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Mikrokredit Vergleich 2019 – Jetzt Mikrokredite vergleichen und eine Mikrofinanzierung beantragen

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Kaum einer von uns kann in die Zukunft sehen, daher treffen uns unerwartete Ausgaben und Rechnungen meist völlig unvorbereitet. Das kann selbst den besten und vorsichtigsten Finanzplanern von Zeit zu Zeit passieren. Wer umgehend Geld benötigt, um dringende Ausgaben oder essenzielle Anschaffungen zu tätigen, kommt meist um die Aufnahme eines Kredits nicht herum, wenn auch Familienmitglieder, Verwandte und enge Freunde nicht einspringen können. Ihr großer Vorteil ist: Viele Banken und Kreditinstitute werben mittlerweile auch mit Mikrokrediten, Kleinkrediten und Minikrediten um ihre Kunden.

War das Kreditgeschäft bis vor wenigen Jahren noch am unteren Spektrum von kurzfristigen Ratenkrediten mit Kreditsummen von bis zu 5.000 Euro und Laufzeiten von maximal 12 Monaten beherrscht – kaum eine Bank bot einen Kredit unter 1.000 Euro an – finden Sie heutzutage bei vielen Banken im Internet Ratenkredite schon ab Summen von 100 oder gar nur 50 Euro. Anbieter wie „Vexcash“ oder „Cashper“ haben sich auf dieses Bedürfnis an kleineren Krediten spezialisiert und decken die steigende Nachfrage deutscher Verbraucher nach Mini- bzw. Mikrokrediten.

Bei den meisten anderen Banken, die Sie in unserem Mikrokredit-Vergleich finden, erhalten Sie einen Ratenkredit allerdings weiterhin erst ab Summen von etwa 1.000 Euro. Dennoch können auch solche Summen im privaten Bereich helfen, um kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken. Einen Mikrokredit können Sie aber nicht nur für private, sondern gerade auch für geschäftliche Zwecke verwenden – das war sogar einmal die ursprüngliche Idee hinter dem Mikrokredit. Selbstständige und Existenzgründer sollten mithilfe von Mikrokrediten einen einfacheren Einstieg in das Berufsleben haben.

Mittlerweile verwenden Banken den Term „Mikrokredit“ aber auch für Kreditvergaben an private Kreditnehmer. Insgesamt ist der Begriff Mikrokredit an sich gar nicht mehr so einfach zu definieren, im folgenden Ratgeber haben wir uns aber dennoch an diese Aufgabe gesetzt. Zudem erklären wir Ihnen, wie Sie in nur wenigen Schritten einen Minikredit oder Kleinkredit über unseren Rechner aufnehmen können und zeigen die wesentlichen Vor- und Nachteile von Mikrokrediten auf. Wir können Ihnen die folgenden Absätze also nur wärmstens ans Herz legen.

Der Mikrokredit im Überblick

  • Unter einem Mikrokredit in seiner ursprünglichen Form verstehen wir einen Kleinstkredit mit Summen von einem bis etwa 1.000 Euro, den spezielle staatliche Finanzinstitute an Existenzgründer und Gewerbetreibende in Schwellenländern vergeben haben.
  • Mittlerweile erhalten Sie aber auch als Privatperson einen Mikrokredit, den Sie bei vielen Banken auch als Kleinkredit oder Minikredit finden. Es handelt sich dabei um klassische Ratenkredite mit niedrigen Darlehenssummen und kurzen Laufzeiten.
  • Bezüglich der Zinsen, die Sie für einen Mikrokredit in Deutschland zahlen, gibt es nicht nur von Bank zu Bank, sondern auch von Kreditnehmer zu Kreditnehmer teils große Unterschiede. Wir empfehlen Ihnen daher immer, einen Kreditvergleich durchzuführen und mehrere Angebote zu vergleichen, bevor Sie einen Mikrokredit aufnehmen.
  • Eine Mikrofinanzierung können Sie sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich für eine Vielzahl an Optionen verwenden. Wir haben Ihnen im folgenden Ratgeber die beliebtesten Verwendungsmöglichkeiten eines Mikrodarlehens erklärt und deren Vorteile genauer unter die Lupe genommen.
  • Viele Verbraucher suchen nach einem Mikrokredit ohne SCHUFA, den Sie komplett ohne SCHUFA-Prüfung aufnehmen können. Solche Kredite gibt es bei seriösen deutschen Banken zwar nicht, dennoch gibt es zahlreiche Alternativen, wie Sie trotz negativer SCHUFA an ein vergleichsweise günstiges Darlehen gelangen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Der Mikrokredit für Selbstständige und Existenzgründer

MikrokreditMikrokredite haben einen geschichtlichen Hintergrund, der bis in die 80er-Jahre zurückreicht. Damals haben viele Banken im Rahmen der Entwicklungshilfe Mikrokredite in Ländern der Dritten Welt eingeführt. Viele diese Länder haben zur damaligen Zeit keine funktionierende Bankeninfrastruktur aufgewiesen, was ein Problem für die Wirtschaft vor Ort war, da viele Existenz- und Unternehmensgründer so keine Möglichkeit besaßen, ein Start-up zu gründen. Durch die Mikrokredite sollten Einzel- und Kleinunternehmen in der Lage sein, mit einem geringen Startkapital zunächst auf eigenen Beinen zu stehen. Damit wollte die Politik der Armut in diesen Ländern entgegenwirken.

Das Programm unter dem Namen „Hilfe zur Selbsthilfe“ findet heute noch seinen Weg in die Geschichtsbücher der deutschen Schulen. Zunächst halfen die Banken ausschließlich Kleinbauern, ihr nötiges Saatgut zu finanzieren, damit sie erfolgreich Landwirtschaft betreiben können. Nachdem alle Beteiligten den Erfolg des Programms bemerkt hatten, weiteten sie das Konzept auf andere Bereiche im Land aus. So entstand das Konzept der Mikrokredite, die auch heute noch genau aufgrund dieses Zweckes vergeben werden.

Mikrokredite heute in Deutschland

Heutzutage nehmen in Deutschland vor allem Existenzgründer einen Mikrokredit in Anspruch, um ihr Startup-Unternehmen zu gründen. Das bedeutet aber längst nicht, dass Sie nur dann einen Anspruch auf ein Mikrodarlehen haben, wenn Sie gerade ein eigenes Unternehmen gründen. Auch für bereits bestehende Betriebe ist ein Mikrokredit für die kurzfristige Finanzierung neuer Aufträge oder die finanzielle Überbrückung in saisonal schwankenden Berufen geeignet. Einzel- und Kleinunternehmen finden heute vor allem über die Kreditanstalt für Wiederaufbau – oder einfach nur KfW-Bank – oder über den Mikrokreditfonds Deutschlands geeignete Lösungen zur Beschaffung von Eigenkapital.

Da allerdings seit mehreren Jahren auch im privaten Bereich die Nachfrage nach kurzfristigen finanziellen Mitteln steigt, gibt es bei vielen Banken Mikrokredite mittlerweile auch für Privatpersonen. Es handelt sich dabei zwar nicht mehr um Mikrodarlehen im ursprünglichen Sinne, wie es die Politik einst gedacht hat, aber dennoch nennen viele Banken Kleinstkredite für Privatpersonen nun ebenfalls „Mikrokredite“. Über die genaue Unterscheidung der zahlreichen Begriffe, unter denen dieses Konzept heutzutage bekannt ist, informieren wir Sie nachfolgend.

Der Mikrokredit: Viele Begriffe, eine Bedeutung

Schon gewusst?Kaum ein Begriff auf dem Kreditmarkt ist derzeit so sehr dazu geeignet, Verwirrung zu stiften, wie der Mikrokredit. Die eigentliche Definition des Darlehens als gewerblicher Kredit mit einer Kredithöhe von maximal 1.000 Euro, den vor allem Existenzgründer in Entwicklungs- und Schwellenländern erhalten haben, haben wir im Absatz weiter oben bereits erwähnt. Da die meisten Leser dieses Artikels aber vermutlich nicht in diese Zielgruppe fallen, wundern Sie sich vielleicht an dieser Stelle ein wenig über den Sinn unseres Vergleichs.

Und genau hier setzt die Verwirrung ein, nutzen doch immer mehr deutschen Banken den Begriff Mikrokredit auch als Synonym für ein Darlehen für gewerbliche Kunden – vor allem Startups und Existenzgründer – im Rahmen von bis zu 25.000 Euro als Kleinkredit. Doch damit nicht genug: Um auch den letzten Verbraucher mit klarem Geist noch zu verwirren, bezeichnen Banken und Kreditinstitute mittlerweile auch Kleinstkredite für private Kreditnehmer als Mikrofinanzierungen. Oft unterscheidet sich ein solcher Kredit nur doch seine noch geringeren Kreditsummen vom eigentlich dafür gedachten Minikredit.

Wir haben also drei Definitionen für nur einen Begriff – kein Wunder, dass Sie hier als Laie schnell den Überblick verlieren können. Wir haben Ihnen an dieser Stelle alle Begriffsdeutungen noch einmal übersichtlich zusammengefasst:

Ursprüngliche Definition: Ein Kleinstkredit von maximal 1.000 Euro, den spezielle staatliche Banken und Kreditinstitute an Existenzgründer und kleinere Gewerbetreibende in Entwicklungs- und Schwellenländern vergeben, um dort die Wirtschaft anzukurbeln.

Weiter gefasste Definition: Ein Kleinst- oder Kleinkredit für Gewerbetreibende, insbesondere aber für Existenzgründer und Startups mit einer Kreditsumme von weniger als 25.000 Euro. Diese Kredite finden Sie bei Förderbanken wie der KfW-Bank oder Mikrofonds.

Rein umgangssprachliche Definition: Ein Kleinstkredit oder Minikredit, den Banken an Privatpersonen vergeben. Nicht immer, aber meistens, unterscheidet sich der Mikrokredit vom Minikredit durch seine noch geringeren Kreditsummen, die 500 Euro nur selten überschreiten. Diese Kredite finden Sie bei spezialisierten Anbietern wie „Vexcash“ oder „Cashper“.

In diesem Ratgeber konzentrieren wir uns aufgrund der hohen Nachfrage vor allem auf die dritte Definition – den Mikrokredit als Synonym für den Minikredit oder Kleinkredit. Solche Kredite können Sie schnell und unkompliziert mit unserem Kreditrechner vergleichen und direkt online beantragen.

Der Mikrokredit als Kleinkredit

Viele Banken verstehen unter einem Mikrokredit heutzutage einen Kleinkredit, also einen Ratenkredit von Kreditsummen ab 1.000 Euro bis maximal 5.000 Euro mit sehr kurzen Laufzeiten. Dieser zeichnet sich durch eine einfache Beantragung aus, die in der Regel online stattfindet. Weitere Merkmale eines günstigen Kleinkredits sind eine schnelle Kreditzusage sowie eine schnelle Auszahlung des Geldes aufgrund des zeitsparenden Online-Antrags. Das Darlehen funktioniert wie ein normaler Ratenkredit, das heißt: Sie erhalten die gewünschte Darlehenssumme bei Kreditbewilligung auf einen Schlag ausgezahlt und zahlen das Geld dann in gleichbleibenden monatlichen Raten zurück.

Selbstverständlich müssen Sie – wie bei jedem Kredit in Deutschland – auch Zinsen für die Bereitstellung des Kredits zahlen. Wichtig für Sie ist dabei stets nur der effektive Jahreszins, da dieser die Gesamtkosten des Darlehens angibt. Die genaue Höhe der Zinsen ist von verschiedenen Faktoren abhängig, die wir im Laufe des Ratgebers ansprechen werden.

Die Gemeinsamkeiten zwischen Mikro- und Minikredit

Was den beiden Kreditarten „Mikrokredit“ und „Minikredit“ gemein ist, ist die Tatsache, dass es sich bei den gewährten Kreditsummen jeweils eher um Kleinst- oder Kleinbeträge handelt. Als solche Summen definieren etwa deutsche Banken Kreditsummen unter 1.000 Euro im privaten Bereich und unter 10.000 Euro im gewerblichen Bereich als Minikredit von privaten Kreditnehmern oder als Mikrokredit im ausschließlich gewerblichen Bereich. Bei beiden Kreditarten legt der Anbieter zudem jeweils fest, dass die Darlehen von vornherein zeitlich begrenzt sind. Das heißt: Sie müssen sie als Kreditnehmer an einem im Kreditvertrag festgelegten Datum inklusive der anfallenden Zinsen an den Kreditgeber zurückzahlen.

Sie interessieren sich für die Aufnahme eines Minikredits? Dann haben wir mit unserem speziellen Minikredit-Ratgeber genau das Richtige für Sie. Den kompletten Artikel können Sie absolut kostenfrei unter diesem Link aufrufen.

Vor- und Nachteile des Mikrokredits

Bei einem Mikrokredit profitieren Sie von einer schnellen Auszahlung und Beantragung sowie kurzen Laufzeiten, haben aber auch einige Nachteile, die wir Ihnen selbstverständlich nicht verschweigen wollen. Daher haben wir Ihnen an dieser Stelle die wesentlichen Vor- und Nachteile des Mikrokredit übersichtlich zusammengefasst:

  • Schnelle Beantragung: Mit dem Online-Kreditrechner können Sie eine erste Konditionenanfrage bereits nach wenigen Minuten stellen. Bei Filialbanken dauert dieser Prozess oft Wochen.
  • Kurzfristige Überbrückung: Mikrokredite eignen sich mit ihren kleinen Kreditsummen und kurzen Laufzeiten sehr gut, um kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken.
  • Oft trotz SCHUFA-Eintrag: Aufgrund der sehr niedrigen Kreditsummen und kurzen Laufzeiten haben oft auch Verbraucher mit mittlerer Bonität eine echte Chance auf die Kreditgewährung. Um eine SCHUFA-Prüfung kommen Sie bei deutschen Banken aber grundsätzlich nicht herum.
  • Schnelle Auszahlung: Mikrokredite beantragen Sie meist online bei Direktbanken. Diese Banken bearbeiten Kreditanfragen sehr schnell und zahlen das Geld daher meist auch spätestens nach zwei bis drei Werktagen, oft sogar innerhalb von 24 Stunden, auf Ihr Konto aus.
  • Hohe Zinsen möglich: Für die Vorteile, die Sie beim Mikrokredit genießen, müssen Sie oft hohe Zinsen bezahlen, die deutlich über denen von klassischen Ratenkrediten liegen.
  • Höhere Kosten bei Express-Auszahlung: Viele Anbieter lassen sich eine schnelle Auszahlung in Form noch höherer Zinsen bezahlen. Achten Sie unbedingt darauf.
  • Stets ein Risiko: Jede Kreditaufnahme ist irgendwo ein finanzielles Risiko. Nutzen Sie daher unbedingt erst alle anderen Ressourcen, bevor Sie sich für eine Kreditaufnahme entscheiden.

Diese Verwendungsmöglichkeiten bietet Ihnen ein Mikrokredit im privaten Bereich

Bitte merken!Einer der Hauptvorteile eines Mikrokredits und eigentlich eines jeden Ratenkredits ist seine individuelle Verwendungsmöglichkeit. Sie erhalten den gesamten Auszahlungsbetrag zur freien Verfügung auf ein Girokonto Ihrer Wahl überwiesen, sofern nicht das nicht anders wünschen. Ob Sie mit diesem Geld aber einen bestehenden Raten- oder Dispokredit ablösen, die eigenen vier Wände endlich mal wieder renovieren wollen oder einfach nur einen neuen Computer benötigen, spielt für den Kreditgeber keine Rolle. Anders sieht es bei einem Kredit mit Zweckbindung aus, bei dem Sie zwar von besseren Konditionen profitieren, dafür aber das Geld für genau die im Kreditvertrag stehende Verwendung nutzen müssen.

Durch einen Mikrokredit erhalten Sie wieder ausreichend Spielraum in allen finanziellen Belangen. Da es sich dabei um ein Kleindarlehen mit relativ kurzer Laufzeit handelt, sind auch die aufzuwendenden Zinskosten eher gering. Daher können Sie einen Mikrokredit prinzipiell für eine ganze Bandbreite an Dingen verwenden. Wir haben Ihnen im Folgenden nur die beliebtesten Verwendungszwecke der Deutschen vorgestellt:

Renovierung oder Modernisierung von Haus und Wohnung

Der Traum von den eigenen vier Wänden steht bei den meisten Deutschen noch immer ganz oben auf der persönlichen Wunschliste. Wer sich diesen Traum bereits erfüllt hat, stellt schnell fest, dass immer wieder Kosten für die Renovierung, Modernisierung oder Instandhaltung des Hauses oder der Wohnung anfallen. Das ist auch der Fall, wenn Sie die bestimmte Immobilie nicht selbst bewohnen, sondern nur als Vermieter auftreten. Ein Mikrokredit oder Kleinkredit kann dabei helfen, kleinere Verbesserungen am Haus zu finanzieren. Sie profitieren dabei von einer schnellen Auszahlung und kurzen Laufzeit, also nur einer kurzfristigen finanziellen Belastung.

Für alle größeren Investitionen empfehlen wir Ihnen anstelle eines Mikrodarlehens aber einen echten Immobilienkredit oder Modernisierungskredit, den Sie ebenfalls auf unserer Webseite vergleichen und direkt online beantragen können. Wir erklären Ihnen in unseren zugehörigen Ratgebern und Artikeln, wie Sie bei diesen Finanzierungen am besten Ihr Eigenkapital einbringen und was Sie sonst noch beachten müssen.

Sind Sie an der Finanzierung eines Neubaus interessiert? Dann kommt für Sie eine Baufinanzierung infrage. Aufgrund des derzeit niedrigen Zinsniveaus stehen Baufinanzierungen bei den Deutschen hoch im Kurs. Alles rund um die „Baufi“ erfahren Sie auch in unserem speziellen Ratgeber unter diesem Link.

Finanzierung eines Gebrauchtwagens oder -motorrads

Des Deutschen liebstes Spielzeug ist und bleibt aber das Auto oder in vereinzelten Fällen auch ein Motorrad. Mit einem Mikrokredit können Sie sich durchaus einen Gebrauchtwagen bis zu einem Kaufpreis von 5.000 Euro finanzieren. Ihr Vorteil bei diesem Weg ist: Sie nehmen einen zweckgebundenen Kredit auf und profitieren daher von niedrigeren Zinskonditionen. Zudem können Sie beim Händler als Barzahler auftreten und somit einen Rabatt aushandeln. Wie viel Geld Sie beim Kauf eines Gebrauchtwagens oder eines gebrauchten Motorrads also sparen, hängt auch immer von Ihrem Verhandlungsgeschick ab. Mehr Informationen rund um die Gebrauchtwagen-Finanzierungen finden Sie auch unter diesem Link.

MikrofinanzierungHaben Sie dagegen die Anschaffung eines Neuwagens geplant, der mehr als 5.000 Euro kostet, ist ein Mikrokredit bzw. Kleinkredit für Sie bereits wieder ungeeignet. Sie sollten sich dann lieber nach einer echten Autofinanzierung erkundigen. Dabei haben Sie in Deutschland im Prinzip drei Optionen:

  • Die Händlerfinanzierung: Viele Händler versuchen, Kunden zu einer Autofinanzierung über ihre Partnerbank zu überreden, indem Sie sogenannte Null-Prozent-Finanzierungen anbieten, bei denen Sie keinerlei Zinsen zahlen. Diese Angebote sind jedoch nicht zwingend preiswerter als klassische Autokredite, da Sie nicht vom Barzahler-Rabatt profitieren können. Einen genauen Vergleich von Händlerfinanzierung und Bankkredit finden Sie selbstverständlich in unserem ausführlichen Autofinanzierungs-Ratgeber. Sollten Sie sich für einen Neuwagen interessieren, ist das der passende Ratgeber für Sie.
  • Der Autokredit: Einen klassischen Autokredit nehmen Sie bei einer Bank auf. Es handelt sich dabei um einen Ratenkredit mit fester Zweckbindung. Das heißt: Sie dürfen das Geld, welches Ihnen die Bank auf einen Schlag auszahlt, nur für den Autokauf verwenden und müssen das auch nachweisen. Dafür erhalten Sie dann aber auch geringere Zinsen als bei einem Ratenkredit mit freier Verwendung, da das Auto der Bank als zusätzliche Sicherheit dient. Nutzen Sie immer einen Zinsvergleich, bevor Sie sich für einen Autokredit entscheiden, damit Sie stets das günstigste Angebot auf dem Markt finden.
  • Das Leasing: Eine weitere Option ist das Autoleasing. Dabei „mieten“ Sie sich das Auto nur vom Hersteller und zahlen dafür monatliche Leasingraten. Ihr Vorteil: Diese Leasingraten sind bei gleichem Modell deutlich billiger als Finanzierungsraten. Dafür haben Sie nach Ende der Leasinglaufzeit nach etwa 2 Jahren kein eigenes Auto, während Sie bei einer Finanzierung am Ende Eigentümer sind. Das Leasing eignet sich besonders für Selbstständige und Freiberufler, welche die monatlichen Leasingraten steuerlich geltend machen können. Für alle anderen Arbeitnehmer ist eine Finanzierung meist die bessere Option.

Umschuldung bestehender Kredite

Aufgrund des derzeit niedrigen Zinsniveaus ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie, wenn Sie vor einigen Jahren einen Kredit aufgenommen haben, einen zu teuren Kredit abzahlen. Sitzen Sie auf einem überteuerten Ratenkredit, können Sie sich entweder darüber grün und blau ärgern – oder Sie unternehmen etwas dagegen. Eine Umschuldung mithilfe eines Mikrokredits kann dabei helfen, überteuerte Ratenkredite abzulösen und eine Menge Geld bei den Zinskosten zu sparen. Besonders geeignet ist es, mit der Hilfe eines Mikrokredits laufende Dispokredite umzuschulden, da Sie sich sonst auf Dauer mit den hohen Dispozinsen von teilweise über 10 Prozent dumm und dämlich zahlen.

Geben Sie aber bitte acht, dass Sie einen Ratenkredit stets nur dann umschulden, wenn der neue Kredit auch wirklich günstiger ist. Die Umschuldung bestehender Kredite mit einem Blitzkredit oder gar einem Schweizer Kredit würde nicht nur nichts bringen, sondern gar negative Folgen haben, da Sie Ihre Bonität mit der Aufnahme eines weiteren Kredits verschlechtert haben. Lesen Sie alle notwendigen Informationen rund um die Umschuldung einfach in unserem speziellen Ratgeber unter diesem Link.

Konsumgüter, Urlaub und weitere Optionen

Mikrokredit ohne SchufaSelbstverständlich gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Möglichkeiten, für welche Sie einen privaten Mikrokredit verwenden können. Benötigen Sie etwa dringend ein essenzielles Konsumgut wie einen neuen Kühlschrank oder eine Waschmaschine? Dann kann Ihnen eine Mikrofinanzierung dabei helfen, diese Anschaffungen zu tätigen. Bitte finanzieren Sie aber stets ausschließlich dringende Anschaffungen wie oben beschriebene Objekte mit einem Kredit. Bei weniger dringenden Anschaffungen wie einem neuen Smartphone oder Laptop sollten Sie sich dagegen überlegen, ob Sie nicht lieber noch ein paar Monate weiter sparen oder auf ein billigeres Modell umsatteln.

Weitere Möglichkeiten, einen Mikrokredit für private Zwecke zu nutzen, umfassen:

  • Reise oder Kurzurlaub, auch Hochzeitsreisen
  • Aus- und Weiterbildungen, etwa für einen Studienkredit
  • Feierlichkeiten
  • und viele weitere …

Für diese Dinge können Sie ein Mikrodarlehen geschäftlich verwenden

Fokussieren wir uns für einen Absatz wieder auf Mikrodarlehen als geschäftliche Option. Banken vergeben Mikrokredite sowohl an natürliche wie auch an juristische Personen – Voraussetzung ist lediglich, dass der Kreditnehmer seinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und mit dem Kredit ein unternehmerisches Ziel verfolgt. Für eine Finanzierung von privaten Ausgaben können Sie einen geschäftlichen Mikrokredit – etwa von der KfW-Bank – dagegen nicht verwenden. Doch was sind beispielsweise „unternehmerische Ziele“, für die Sie ein Mikrodarlehen nutzen können? Wir haben Ihnen einige typische Ziele und Verwendungszwecke an dieser Stelle vorgestellt:

Gründung von Unternehmen

Die Existenzgründung ist eines der zentralen Verwendungsfelder von geschäftlichen Mikrokrediten. Zahlreiche Jung-Unternehmer und Startup-Gründer benötigen gerade zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn finanzielle Unterstützung, die Sie in Form einen Mikrokredits bei einer Bank oder spezialisierten Anbietern erhalten. Zwei der beliebtesten Optionen sind etwa:

  • Förderkredite: Es gibt einige Förderbanken, die speziell für Existenzgründer Förderdarlehen anbieten. Solche Kredite beantragen Sie direkt bei der Bank und gehen keinen Umweg über Ihre Hausbank. Die Konditionen dieser Förderkredite sind meist etwas besser als die bei Mikrodarlehen von Mikrofinanzinstituten. Neben der landesweit bekannte KfW-Förderbank gibt es auch zahlreiche regionale Banken wie die Investitionsbank Berlin, die Bremer Aufbaubank, die GSA in Mecklenburg-Vorpommern oder auch die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen, welche jungen Unternehmen Förderkredite gewähren.
  • Mikrokreditfonds: Damit Sie einen Mikrokredit über den Mikrokreditfonds Deutschland erhalten, müssen Sie zunächst einen Antrag bei einem akkreditierten Mikrofinanzinstitut stellen, das aber keine Bankzulassung hat. Die Mikrofinanzierung erhalten Sie dann stattdessen von einer Partnerbank. Solche Darlehen gibt es jedoch ausschließlich für unternehmerische Aktivitäten. Die Zinssätze für solche Kredite liegen je nach Anbieter zwischen 7 und 10 Prozent.

Ausgleich saisonaler Schwankungen

Bitte genau hinschauenDoch nicht nur Existenzgründer haben Anspruch auf einen gewerblichen Mikrokredit, auch bereits seit Jahren registrierte Unternehmen können ein solches Darlehen beantragen. Ein Grund für einen kurzfristigen finanziellen Engpass können etwa branchentypische saisonale Schwankungen sein, die dazu führen, dass Sie in bestimmte Jahreszeiten Geld benötigen, um eine Investition tätigen zu können. Wenn Sie bereits einmal selbstständig, freiberuflich oder gewerbetreibend tätig waren, sollten Sie solche Situationen kennen.

Hier kann die Aufnahme eines Mikrokredits schnell dabei helfen, trotz knapper Kasse das Unternehmen weiter voranzutreiben. Das Darlehen können Sie dann anschließend wieder in der betrieblichen Hochsaison abzahlen. Viele Unternehmer schaffen sich so dringend benötigten finanziellen Spielraum.

Auftragsfinanzierung oder Waren-Aufstockung

Ein weiterer Grund für die Aufnahme eines Mikrokredits können Auftragsfinanzierungen sein, welche der Vorfinanzierung von Aufträgen dienen. Immer dann, wenn Sie als Unternehmer größere oder zusätzliche Aufträge annehmen, bindet das für viele Wochen oder gar Monate eigene Liquidität. Da kommt etwa häufig im Handwerk oder auch im Maschinenbau vor. Mit einem Mikrokredit können Sie diese finanziell belastenden Zeiten gut überstehen und das Darlehen mit den erhöhten Einnahmen aus den Mehraufträgen direkt wieder zurückzahlen.

Auch die Aufstockung des eigenen Warenlagers geben viele Gewerbetreibende oder Unternehmer als Begründung für die Aufnahme eines Mikrodarlehens an. Dabei kann es sich um zahlreiche verschiedene Anschaffungen handeln, etwa um eine Erweiterung der Betriebsausstattung in Form von Nutzfahrzeugen, Maschinen, Geräten oder auch Büroeinrichtung aber auch um den Erwerb von Vermögenswerten aus anderen Unternehmen.

Schritt für Schritt zum günstigen Mikrokredit mit unserem Vergleichsrechner

VariantenFalls Sie einen Mikrokredit im Sinne eines Minikredits oder Kleinkredits für private Zwecke aufnehmen wollen, empfehlen wir Ihnen dringend, einen Online-Zinsvergleich durchzuführen, bevor Sie sich für ein spezielles Angebot entscheiden. Der erste Gedanke vieler Verbraucher führt sie meistens zu ihrer Hausbank, wo sie zwar eine persönliche Beratung erhalten, aber dafür mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die besten Zinsen. Ein Online-Vergleich verschafft Ihnen dagegen eine einzigartige Marktübersicht und hilft Ihnen auf dem Weg zum tatsächlich günstigsten Mikrokredit.

Damit Sie auch stets den passenden Schritt auf diesem Weg setzen, haben wir Ihnen im Folgenden eine schrittweise Anleitung erstellt, wie Sie unseren Kreditrechner von der Zinsberechnung bis zum Kreditabschluss optimal nutzen.

Schritt 1: Die passende Vorbereitung ist das A und O

Bevor Sie aber auch nur einen ersten Blick auf unseren Kreditrechner werfen, müssen Sie sich passend vorbereiten, denn wie Sie oben lesen können ist die richtige Vorbereitung bei jeder Kreditaufnahme das A und O. Berechnen Sie daher zunächst genau, welchen Kreditbedarf Sie tatsächlich haben. Das geht ganz einfach: Nehmen Sie den Kaufpreis der gewünschten Anschaffung – etwa des Autos oder der neuen Waschmaschine – und ziehen von diesem die Summe an Eigenkapital ein, die Sie in die Finanzierung einbringen wollen. Das kann angespartes Geld sein oder aber auch Gelder auf Fest- oder Tagesgeldkonten. So drücken Sie die Kreditsumme, was eines Ihrer ersten Ziele bei der Kreditaufnahme sein sollte, um Zinskosten zu sparen.

Anschließend geht es darum, die richtige Höhe der monatlichen Rate zu ermitteln. Denn es ist zwar richtig, dass Sie die Laufzeit so kurz wie möglich wählen sollten – wenn das aber in einer monatlichen Belastung von 500 Euro resultiert, obwohl Sie nur 300 Euro zur Verfügung haben, ist etwas sehr falsch gelaufen. Stellen Sie daher einen Haushaltsplan auf, in welchem Sie sich alle festen monatlichen Einnahmen und Ausgaben notieren. Ziehen Sie nun die Summe der Ausgaben von den Einnahmen ab und Sie wissen Ihr monatliches Budget. Rechnen Sie nun noch einen kleinen Puffer mit ein und setzen Sie die ideale Ratenhöhe für Ihre Finanzierung fest – diese brauchen Sie dann später noch.

Typische EinnahmenTypische Ausgaben
Gehalt, Lohn, EinkommenMiete plus Nebenkosten
Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung Lebenshaltungskosten wie Essen und Kleidung
Soziale Zuschüsse wie Kindergeld Versicherungen, Handy, Internet, Telefon, etc.
UnterhaltszahlungenKosten für Mobilität und Freizeitgestaltung
Gewinne aus Aktiengeschäften, etc. Unterhaltszahlungen

Schritt 2: Kreditrechner richtig nutzen und Angebote schnell vergleichen

Nutzen Sie mit den neugewonnenen Informationen unseren Kreditrechner. Geben Sie dafür einfach die gewünschte Kreditsumme, Laufzeit und einen passenden Verwendungszweck – für maximale Flexibilität wählen Sie „freie Verwendung“ – in die zugehörigen Felder ein. Klicken Sie anschließend auf den Button „Kredit berechnen“.

Der Rechner leitet Sie nun automatisch auf die Angebotsseite weiter. Dort finden Sie alle Offerten, die zu Ihrer Filterangaben passen. Vergleichen Sie die Angebote nach Jahreszins, Zusatzleistungen und Co. und nehmen Sie sich dafür gerne ein paar Minuten Zeit. Haben Sie Ihren Wunschanbieter dann gefunden, können Sie direkt mit Schritt 3 fortfahren.

Schritt 3: Erste Kreditanfrage stellen und Rückmeldung abwarten

Klicken Sie auf das gewünschte Angebot und füllen Sie das vorgefertigte Antragsformular aus. Darin müssen Sie Angaben zu Ihrer Person, Ihrer finanziellen Situation und Ihrer Arbeitssituation tätigen, damit sich die Bank ein Bild über Ihre Bonität machen kann. Bleiben Sie bei allen Angaben bitte immer bei der Wahrheit, da Sie jede Angabe später sowieso mit Unterlagen und Dokumenten wie Gehaltsnachweisen belegen müssen. Schicken Sie die Kreditanfrage ab und warten Sie auf die Rückmeldung der Bank, die meist sehr schnell erfolgt.

Mit dem Vergleichsrechner auf unserer Webseite stellen Sie stets nur eine Anfrage der Kreditkonditionen und keine direkte Kreditanfrage. Das hat den Vorteil, dass Anfragen der Konditionen keinen Einfluss auf Ihren SCHUFA-Score haben. Damit sind alle Anfragen, die Sie über den Rechner tätigen, zu 100 Prozent kostenlos, unverbindlich und SCHUFA-neutral.

Schritt 4: Kreditvertrag unterschreiben und Identität bestätigen

Bewilligt die Bank die Anfrage auf einen Mikrokredit, schickt Sie Ihnen neben einer unverbindlichen Sofortzusage auch meist direkt ein individuelles Kreditangebot mit. Dieses Angebot enthält nun auch die genauen Zinskonditionen, die Sie bei dieser Bank erwarten können. Sind Sie mit den Konditionen einverstanden, können Sie den Kreditvertrag unterschreiben und mit allen geforderten Unterlagen zurück an die Bank senden. Beachten Sie aber, dass Sie damit endgültig eine vertraglich bindende Zusage geben – alle Schritte zuvor waren noch unverbindlich.

Jetzt müssen Sie nur noch Ihre Identität gegenüber der kreditgebenden Bank bestätigen. Dazu haben Sie derzeit in der Bundesrepublik zwei Optionen, bei denen Sie jeweils Ihren Personalausweis oder ein vergleichbares Ausweisdokument benötigen:

  • VideoIdent-Verfahren: Hier führen Sie einen Video-Call mit einem Mitarbeiter der Bank. Dieser führt Sie durch die wichtigsten Schritte.
  • PostIdent-Verfahren: Gehen Sie mit allen Vertragsunterlagen in die nächste Filiale der Deutschen Post. Dort übernimmt ein Mitarbeiter der Post als Stellvertreter der Bank die Legitimation.

Schritt 5: Geld erhalten und mit der Rückzahlung starten

Damit haben Sie alle Schritte erfolgreich erledigt. Die Bank zahlt das Geld nun innerhalb der nächsten zwei bis maximal drei Werktage auf das angegebene Referenzkonto aus. Zu diesem Zeitpunkt beginnt jetzt auch die Rückzahlungsperiode des Mikrokredits, Minikredits oder Kleinkredits.

Was kostet ein typischer Mikrokredit?

MikrodarlehenDie Zinsen bei einem Mikrokredit sind grundsätzlich ein wenig höher als bei einem günstigen Ratenkredit, aber noch überschaubar und variieren von Anbieter zu Anbieter teilweise sehr stark. In der Regel können Sie aber von einem effektiven Jahreszins im Bereich von 8 bis 14 Prozent ausgehen. Beachten Sie aber bitte: Wir reden an dieser Stelle nur von Mikrokrediten bei spezialisierten Anbietern wie „Vexcash“ oder „Cashper“, die bereits Kredite ab Summen von 100 Euro oder weniger vergeben. Da die Laufzeiten und Kreditsummen bei diesen Krediten sehr niedrig sind, liegen die effektiven Jahreszinsen dementsprechend höher. Zwar würden Sie einen kurz- oder gar mittelfristigen Ratenkredit zu diesen Konditionen niemals abschließen, doch bei den kurzen Laufzeiten des Mikrokredits fallen die hohen Zinsen nicht weiter ins Gewicht.

Dazu wollen wir Ihnen ein kleines Beispiel geben: Bei einem effektiven Jahreszins von 13,9 % – der sich, wie Sie sehen, bereits am oberen Ende des Spektrums befindet – müssen Sie bei einer typischen Minikredit-Summe von 300 Euro und einer Laufzeit von 30 Tagen nicht einmal 5 Euro an Zinsen zahlen. Das ist ein Betrag, den Sie sicherlich verschmerzen können. Liegt der Mikrokredit dagegen über einer Summe von 1.000 Euro, sind Sie schon wieder im Bereich, bei dem normale Banken Ratenkredite vergeben. Hier finden Sie dann meist deutlich günstigere Zinssätze, wie die folgende Tabelle zeigt:

Kreditsumme10.000 Euro10.000 Euro10.000 Euro
Laufzeit 24 Monate60 Monate 84 Monate
Verwendungfreie Verwendungfreie Verwendungfreie Verwendung
Niedriger Zinssatzca. 3,30 %ca. 3,00 %ca. 2,90 %
Mittlerer Zinssatzca. 4,00 %ca. 4,00 %ca. 4,00 %
Hoher Zinssatzca. 10,00 %ca. 11,00 %ca. 11,00 %

Wollen Sie herausfinden, wie hoch die Kreditzinsen in Ihrem persönlichen Fall sind, müssen Sie aber stets erst eine unverbindliche und kostenlose Anfrage der Kreditkonditionen stellen, da die Zinsen auch immer stark von der persönlichen Bonität abhängig sind. Wie Sie eine Kreditanfrage schnell und korrekt stelle, haben wir Ihnen im Absatz weiter oben in einer schrittweisen Anleitung erklärt.

Auf diese Aspekte müssen Sie bei der Mikrokredit-Aufnahme unbedingt achten

AchtungWenn Sie einen Mikrokredit aufnehmen wollen, sollten Sie in erster Linie natürlich auf die Kreditzinsen achten, die Sie bei einem Darlehen erhalten würden. Dafür eignet sich ein Zinsvergleich mit unserem Kreditrechner, der Ihnen eine einzigartige Marktübersicht über die verschiedenen Konditionen aller Anbieter gibt. Doch neben dem Zinssatz haben auch andere Faktoren einen Einfluss darauf, ob es sich bei einer speziellen Offerte um einen günstigen Mikrokredit handelt. Wir haben Ihnen die wichtigsten dieser Faktoren im Folgenden ausführlich erklärt.

Der passende Zinssatz

Damit Sie auch immer den passenden Zinssatz finden, müssen Sie zunächst einmal den wesentlichen Unterschied zwischen einigen Zinsarten verstehen, die Ihnen die Bank entweder bei einem repräsentativen Beispiel anzeigt oder die für die Kreditaufnahme von zentraler Bedeutung sind. Wichtig ist hier vor allem, dass Sie den Unterschied zwischen dem effektiven Jahreszins und dem gebundenen Sollzins verstehen:

  • Sollzins: Der Sollzins gibt die Höhe der Zinsen an, die Sie rein für die Bereitstellung des Darlehens zahlen müssen. Er enthält allerdings keinerlei Kredit-Nebenkosten, die bei jedem Mikrokredit anfallen. Daher gibt nur der effektive Jahreszins die tatsächlichen Kreditkosten eines Darlehens an, der Sollzins ist somit für einen Zinsvergleich als Vergleichsparameter absolut ungeeignet. Der Sollzins ist bei allen Ratenkrediten über die gesamte Laufzeit gleich hoch, daher sprechen wir auch oft vom sogenannten „gebundenen“ Sollzins.
  • Effektivzins: Der Effektivzins oder effektive Jahreszins enthält neben dem gebundenen Sollzins auch alle weitere Kosten, die bei einem Kredit anfallen können, etwa Vermittlungsgebühren oder sogar Kontoführungsgebühren. Damit eignet sich der effektive Jahreszins gut als Vergleichsparameter für einen Zinsvergleich, da Sie auf einen Blick sehen, was ein Kredit bei welcher Bank kostet. Legen Sie daher das Augenmerk immer auf den Effektivzins, wenn Sie mit unserem Kreditrechner Angebote vergleichen.

Neben der Bedeutung des effektiven Jahreszinses im Kreditvergleich ist es für Sie als Verbraucher auch noch wichtig, das Prinzip der bonitätsabhängigen Zinsen zu verstehen. Banken vergeben nämlich nicht an jeden Kreditnehmer die gleichen Zinsen, sondern machen die Höhe der Kreditzinsen von der persönlichen Bonität abhängig. Das heißt: Verfügen Sie über eine gute bis sehr gute Kreditwürdigkeit, erhalten Sie bei den meisten Banken auch gute bis sehr gute Zinskonditionen für einen Mikrokredit. Auf der anderen Seite müssen Sie dagegen höhere Zinsen zahlen, wenn Sie nur über eine mittlere Bonität verfügen. So lässt sich die Bank das erhöhte Risiko immer mit höheren Zinsen bezahlen.

Doch wie sehen Sie denn nun, welchen Zinssatz Sie bei einer Bank erhalten werden? Oder anders ausgedrückt: Welchen Zinssatz gibt die Bank in unserem Vergleichsrechner an? Die Antwort darauf ist eindeutig: Banken sind seit der Einführung der Verbraucherkreditrichtlinie im Jahr 2010 durch das Gesetz dazu verpflichtet, immer den effektiven Jahreszins bei einem Kreditangebot anzugeben. Zudem dürfen Banken Kunden auch nicht mit dem potenziell günstigsten Zinssatz locken, den Sie aber nur im Falle einer absolut perfekten Bonität erhalten würden – die aber kein Kunde auf der Welt hat. Eine gute Orientierungshilfe bietet Ihnen daher der sogenannte Zwei-Drittel-Zins, den Banken bei einem repräsentativen Beispiel angeben müssen. Es handelt sich dabei um den Zinssatz, den mindestens zwei Drittel aller Kunden bei dieser Bank aufgrund ihrer Bonität erhalten haben.

Verfügen Sie also über eine durchschnittliche Bonität, können Sie in etwa einen Zins in der Nähe dieses Orientierungszinses erwarten. Die genauen Zinskonditionen erhalten Sie aber immer erst, wenn Sie bei einer Bank eine SCHUFA-neutrale, kostenlose und unverbindliche Anfrage der Kreditkonditionen stellen.

Die richtige Laufzeit und Kreditsumme

Die Wahl der richtigen Kreditsumme ist einer der Faktoren, der wohl den größten Einfluss auf die Zinskosten hat und von dem es die wenigsten Kunden erwarten würden. Tatsächlich sorgt eine möglichst niedrige Kreditsumme aber dafür, dass die Bank das Risiko für einen Zahlungsausfall geringer einschätzt und Ihnen daher bessere Konditionen für den Mikrokredit anbietet. Daher sollten Sie immer darauf achten, die gewünschte Darlehenssumme so niedrig wie nur möglich zu halten. Das schaffen Sie, indem Sie folgenden beiden Tipps beherzigen:

  • Drücken Sie die Anschaffungskosten: Fragen Sie sich, ob es sich denn zwingend immer um das neueste Modell handeln muss, egal ob wir über ein Auto oder ein neues Smartphone reden, das Sie finanzieren wollen. Oft reicht auch das Vorgänger-Modell für Ihre Bedürfnisse völlig aus, schwelgen Sie also nicht in einem Luxus, den Sie sich offensichtlich nicht ganz leisten können. Können Sie so die Anschaffungskosten drücken, sparen Sie sich unter Umständen eine Menge Zinskosten ein.
  • Nutzen Sie Ihr Eigenkapital: Viele Verbraucher haben auf Fest- oder Tagesgeldkonten Geld angespart und auch noch ein wenig Geld auf dem eigenen Girokonto. Nutzen Sie dieses Eigenkapital unbedingt, um damit die Kreditsumme zu drücken und Zinskosten zu sparen.

Neben der richtigen Kreditsumme ist aber auch die Wahl der passenden Laufzeit ein wichtiger Faktor bei der Beantragung eines Mikrokredits. Wählen Sie die Laufzeit immer möglichst kurz aus, damit Sie nur über einen kurzen Zeitraum Zinsen zahlen müssen. Setzen Sie die Laufzeit aber nicht zu kurz an, da mit jedem Monat, den Sie die Laufzeit kürzer wählen, die Höhe der monatlichen Rate ansteigt. Das kann mittelfristig dazu führen, dass Sie in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Bei einer zu langen Laufzeit und damit sehr niedrigen Monatsrate laufen Sie aber Gefahr, über einen unnötig langen Zeitraum Zinsen zu zahlen. Einen guten Mittelweg finden Sie, indem Sie mithilfe einer Haushaltsrechnung Ihr monatliches Budget berechnen. Wie Sie das schaffen, haben wir Ihnen in unserer schrittweisen Anleitung weiter oben im Ratgeber erklärt.

Zusatzleistungen vereinbaren

Wichtig!Viele Anbieter haben neben einem guten Zinssatz auch noch weitere Leistungen in ihrem Portfolio, die für Sie als Verbraucher in bestimmten Lebenssituationen durchaus Sinn ergeben. Achten Sie daher auch darauf, ob ein Angebot folgende Zusatzleistungen enthält:

  • Kostenlose Sondertilgungen: Gerade Selbstständige haben aufgrund ihrer schwankenden Einkommenssituation gerne einmal ein wenig zu viel Geld auf dem Konto und würden das gerne für die vorzeitige Tilgung des Darlehens verwenden. Die meisten Banken verlangen für solche Sondertilgungen aber eine Gebühr in Form einer Vorfälligkeitsentschädigung. Haben Sie jedoch mit der Bank kostenlose Sondertilgungen im Vertrag vereinbart, können Sie das Darlehen ohne irgendwelche Gebühren vorzeitig tilgen und sind schneller wieder schuldenfrei.
  • Kostenfreie Ratenpausen: Selbstverständlich können Sie aber auch einmal in finanzielle Schwierigkeiten geraten und wären dann über die Möglichkeit froh, eine Rate der Finanzierung kostenlos aussetzen zu können. Bei den meisten Banken haben Sie diese Option einmal im Jahr, wenn Sie zuvor alle Raten rechtzeitig und vollständig getilgt haben. So können Sie sich dringend benötigten finanziellen Spielraum verschaffen. Beachten Sie aber: Sie setzten immer nur mit der Tilgung des Darlehens aus, die anfallenden Zinsen zahlen Sie auch weiterhin. Dadurch steigen die Gesamtkosten des Darlehens ein wenig an.

Gibt es auch einen Mikrokredit ohne SCHUFA?

FrageGrundsätzlich ist es bei Banken in Deutschland nicht möglich, einen Kredit ohne SCHUFA-Abfrage oder Bonitätsprüfung aufzunehmen. Das rührt daher, dass der deutsche Gesetzgeber mit der Verbraucherkreditrichtlinie im Jahr 2010 ein Gesetz eingeführt hat, das alle deutschen Banken dazu verpflichtet, die Bonität eines jeden Antragstellers genau zu überprüfen. Der Grund dahinter ist: Deutsche Verbraucher sollen so vor der Aufnahme eines Kredits geschützt werden, den sie sich mit ihrer derzeitigen finanziellen Situation mittelfristig nicht leisten können. Während die SCHUFA bei vielen Verbrauchern also einen schlechten Ruf hat, sollten Sie immer bedenken: Sie schützt viele Verbraucher auch davor, in eine Schuldenfalle zu rutschen, aus der sie nur schwer wieder herauskommen würden.

Kompakt erklärt: Das macht die SCHUFA

Die Schufa Holding GmbH ist die größte deutsche Wirtschafts-Auskunftei und hat ihren Sitz im hessischen Wiesbaden. Die SCHUFA ist ein privates Unternehmen und nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen, eine staatliche Institution. Eine Aufgabe der SCHUFA ist es, deutsche Kreditinstitute und andere Unternehmen mit wichtigen Daten über deutsche Verbraucher zu versorgen. Sie sammelt daher Verbraucherdaten von Privatpersonen, um aus diesen Informationen über deren Bonität zu erhalten. So fließen etwa aufgenommene Kredite, Handyverträge aber auch eröffnete Konten in Ihre Akte bei der SCHUFA mit ein. Aus allen positiven und negativen Einträgen errechnet die SCHUFA dann einen Bonitäts-Score, den sogenannten SCHUFA-Score. Wie genau sie diesen berechnet, ist nicht genau bekannt, was einer der größten Kritikpunkte an der SCHUFA ist.

Will eine Bank Informationen über Ihre Kreditwürdigkeit erhalten, fragt sie bei der SCHUFA an und erhält daraufhin den Bonitäts-Score, der nur eine Prozentangabe ist. Dieser Wert gibt letztlich an, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Verbraucher einen Kredit auch wirklich vollständig und rechtzeitig zurückzahlen kann.

Der SCHUFA-Score entscheidet zwar nicht darüber, ob Sie einen Kredit erhalten – das macht immer noch die Bank selbst – doch hat er einen enormen Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Bank. Bei Mikrokrediten können Sie allerdings aufgrund der sehr niedrigen Kreditsummen und kurzen Laufzeiten auch trotz eines negativen SCHUFA-Eintrags oft ein Darlehen erhalten. Sie haben übrigens zudem einmal im Jahr die Möglichkeit, Ihre SCHUFA-Akte auf etwaige Fehler zu überprüfen. Wir würden Ihnen dazu raten, diese Option unbedingt in Anspruch zu nehmen.

Alternativen bei SCHUFA-Problemen

Manchmal erhalten Sie aber auch keinen Mikrokredit mehr, wenn Ihr SCHUFA-Score zu schwach ist. „Was jetzt?“, fragen sich an dieser Stelle viele Verbraucher. Nun, Sie haben in Deutschland und im Ausland noch einige Alternativen, um dennoch an einen Kredit zu gelangen, auch wenn Freunde, Familie, Verwandte und die Bank nicht mitspielen. Wir wollen Ihnen zwei dieser Alternativen kurz vorstellen:

  • Privatkredit: Auf einigen Vermittlungsplattformen im Internet finden Sie Kreditangebote von privaten Investoren, die in Sie investieren wollen. Zwar müssen Sie auch dort eine Bonitätsprüfung erfolgreich durchlaufen, doch nimmt die SCHUFA an sich keine so zentrale Rolle an. Auch die Bedingungen an sich sind häufig nicht ganz so streng, gerade wenn wir über einen Mikrokredit reden. Dafür liegen die Zinsen bei solchen Angeboten meist etwas über denen eines klassischen Ratenkredits. Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch unter diesem Link.
  • Schweizer Kredit: Ein Schweizer Kredit ist oft die letzte Alternativ, um einen Mikrokredit ohne SCHUFA zu erhalten. Diese Darlehen beantragen Sie allerdings nicht bei deutschen, sondern bei ausländischen Banken – daher spielt die SCHUFA hier auch keine große Rolle. Um eine Bonitätsprüfung kommen Sie aber bei keiner Bank der Welt herum. Alles rund um den Schweizer Kredit erfahren Sie in diesem Ratgeber.

FAQ: Ihre wichtigsten Fragen kurz und kompakt erklärt

Welche Voraussetzungen müssen Sie für einen Mikrokredit erfüllen?

Für einen Ratenkredit, zu welchen wir auch Mikrokredite zählen, gelten bei jeder seriösen deutschen Bank die gleichen Grundvoraussetzungen, die da wären:

  • Volljährigkeit
  • Fester Wohnsitz in Deutschland
  • Konto bei einer deutschen Bank
  • Regelmäßiges Einkommen
  • Ausreichende Bonität

Können Sie einen Mikrokredit auch mit einer Bürgschaft beantragen?

Meist benötigen Sie bei echten Mikrokrediten mit Kreditsummen von 100 Euro oder weniger keine Bürgschaft, doch bei Kleinkrediten mit Summen von bis zu 5.000 Euro kann die Eintragung eines Bürgen durchaus Sinn ergeben. Wichtig ist dabei nur, dass der Bürge zu einer selbstschuldnerischen Bürgschaft bereit ist.

Welchen Sinn haben Restschuldversicherungen bei Kleinkrediten?

Restschuldversicherungen oder Restkreditversicherungen, wie sie auch genannt werden, sind auf dem Kreditmarkt sehr umstritten und eignen sich eigentlich nur bei Finanzierungen mit großen Kreditsummen und langen Laufzeiten. Mikrokredite sind so ziemlich das Gegenteil davon, daher würden wir Ihnen von einer solchen Zusatzversicherung abraten, die bei einer plötzlichen Arbeitsunfähigkeit die Kreditraten für den Kreditnehmer übernimmt.

Mikrokredit als Student aufnehmen - ist das möglich?

Studenten haben es grundsätzlich schwer, einen eigenen Kredit zu erhalten und da macht auch der Kleinkredite keine Ausnahme. Dennoch kommt es auf die jeweiligen Rahmenbedingungen an: Ist die Kreditsumme etwa sehr niedrig, die Laufzeit sehr kurz und Sie verdienen als Student bereits ein gewisses Geld – etwa als Werkstudent – haben Sie vielleicht eine Chance. Diese ist ohne Eintragung eines Bürgen, der voll verdient, aber sehr gering.

Gibt es einen Mikrokredit-Test der Stiftung Warentest?

FragezeichenIm Einstiegstext dieses Ratgebers haben wir Ihnen bereits ein wenig die Geschichte hinter dem ursprünglichen Mikrokredit näher gebracht, den viele Kunden aus Mikrofinanzfonds erhalten haben. Mit diesen Mikrofinanzfonds haben sich auch die Experten der Stiftung Warentest vor einigen Jahren beschäftigt. Den kompletten, informativen Artikel können Sie unter diesem Link lesen. Die Experten der Stiftung Warentest genießen aufgrund ihrer langjährigen Test- und Vergleichserfahrung ein hohes Ansehen beim deutschen Verbraucher, daher freut es uns, dass sich die Stiftung auch darüber hinaus mit zahlreichen Kreditthemen beschäftigt hat – auch wenn es keinen klassischen Mikrokredit-Test gibt.

So finden Sie etwa einen brandneuen Kreditvergleich auf der Webseite der Stiftung Warentest, der sich unter anderem mit dem Unterschied von bonitätsabhängigen und -unabhängigen Zinsen auseinandersetzt. Diesen Ratgeber können Sie an dieser Stelle aufrufen. Weitere Kreditthemen finden Sie außerdem auf einer Übersichtsseite der Stiftung zum Thema Konsumentenkredite unter diesem Link.

Hat Öko Test einen Mikrokredit-Test im Angebot?

Öko Test kann im Bereich der Finanz- und Kreditthemen leider nicht mit der Quantität an Artikeln bei der Stiftung Warentest mithalten. Das bedeutet aber nicht, dass Sie nicht auch qualitativ hochwertig Ratgeber zu dieser Thematik auf der Webseite von Öko Test finden können. Leider hat Öko Test keinen eigenen Ratgeber zum noch immer recht unbekannten Mikrokredit-Thema erstellt, doch finden Sie zahlreiche Finanzierungs- und Vergleichsthemen unter diesem Link. Einen Mikrokredit-Test erhalten Sie aber auch hier nicht.

In unserem FAQ-Bereich haben wir ja bereits die Option einer Restschuldversicherung für einen Ratenkredit angesprochen. Viele Banken raten Ihnen dazu, während Verbraucherschützer eher von einem Abschluss abraten. Öko Test hat sich mit diesem umstrittenen Thema beschäftigt und stellt ein hartes Urteil aus, wonach solche Versicherungen lediglich eine „trügerische Sicherheit“ versprechen. Lesen Sie den kompletten Artikel hier.

Fazit: In diesen Fällen lohnt sich ein Mikrodarlehen für Sie

Falls Sie als Privatperson einen kurzfristigen finanziellen Engpass überbrücken wollen, dafür aber nicht über entsprechende Ersparnisse verfügen oder diese Ersparnisse nicht angreifen wollen, kann ein Mikrokredit, den viele Banken auch als Minikredit, Kurzzeitkredit oder Kleinkredit bezeichnen, durchaus eine gute Lösung für Ihre finanziellen Probleme sein. Banken zahlen einen solchen Kredit meist umgehend aus, sodass Sie schnell über das Geld verfügen können. Bevor Sie allerdings einen Mikrokredit online beantragen, sollten Sie immer prüfen, ob nicht unter Umständen ein Ratenkredit besser für Ihre Zwecke geeignet ist. Das finden Sie heraus, indem Sie schnell einen Zinsvergleich mit unserem Kreditrechner durchführen.