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Kontokorrentkredit 2022

Online Kontokorrentkredit berechnen

Jedes Unternehmen benötigt hin und wieder einen finanziellen Spielraum, der unkompliziert und ohne strenge Auflagen zur Verfügung stehen muss. Mit dem Kontokorrentkredit für das Geschäftskonto können sich Unternehmen absichern und eine flexible Kreditlinie in Anspruch nehmen. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier. Informieren Sie sich jetzt und beantragen Sie Ihren Kredit.

ZUM ANGEBOT

Kontokorrentkredit Vergleich 2022

Der Kredit bietet Unternehmen, Selbstständigen aber auch Freiberuflern verschiedene Verwendungsmöglichkeiten. So ist es möglich, Engpässe mit der Kreditlinie zu überbrücken. Ein finanzieller Engpass ist unter anderem dann gegeben, wenn Kunden Rechnungen noch nicht bezahlt haben, größere Ausgaben anstehen oder neue Investitionen geplant werden, für die jedoch kein zusätzlicher Kredit benötigt wird, da das Entleihen des Geldes aus dem Kontokorrent nur kurzfristig passieren soll.

Selbstständige und Freiberufler können damit eine kurzfristige Liquiditätsreserve aufbauen. Auch hier gilt: mitunter müssen größere Ausgaben getätigt werden, die durch den Kredit ohne aufwendige Beantragung und ohne festen Rückzahlungszeitraum bedient werden müssen.

Generell gilt, dass diese Kreditform für eine kurzfristige Überprüfung geeignet ist. Denn wer längerfristig mit dem Kredit arbeitet, wird merken, dass der Zins durch die Bank relativ teuer ist. Ähnlich wie bei Dispozinsen fallen selbstverständlich auch Kontokorrentzinsen an. Und hier gilt es, genau zu rechnen. Bei langfristigen Darlehen sind Zinssätze in der Regel niedriger als bei dem Verfügungsrahmen, der über das Geschäftskonto zur Verfügung gestellt wird. Deshalb lohnt es bei langen Investitionen, doch auf einen klassischen Unternehmenskredit zu setzen, der die hohen Kosten abfedert und die finanzielle Belastung durch den Zins reduziert.

Was ist ein Kontokorrentkredit?

Unternehmer sehen sich immer wieder der Frage gegenübergestellt, wie sie Waren oder Materialien vorfinanzieren können. Ebenso muss hin und wieder über die eigene Liquidität hinaus gearbeitet werden, um zum Beispiel Skonti nutzen zu können oder hohe Rechnungen zu bezahlen, die über den eigenen finanziellen Spielraum hinausreichen.

Der Kontokorrentkredit ist in diesem Fall die richtige Option. Er wird auch als Betriebsmittelkredit bezeichnet und präsentiert sich als Darlehen, das über das Girokonto vom Unternehmen durch die Bank als sofort verfügbare Reserve bereitgestellt wird.

Vergleichbar ist der Kontokorrentkredit mit dem Dispositionskredit, den viele Verbraucher von ihrem privaten Girokonto kennen. Mit diesem Kredit ist es möglich, flexibel auf alle Eventualitäten reagieren zu können, da der Kreditrahmen vom Kreditnehmer individuell genutzt werden kann. Es gibt keine feste Laufzeit und die vereinbarte Kreditlinie kann voll ausgeschöpft, teilweise ausgeschöpft oder gar nicht genutzt werden. Wird der Kredit nicht genutzt, gibt es auch keinen Kontokorrentkredit Zinssatz. Dieser fällt nämlich nur dann an, wenn Geld entnommen wurde.

Der Kredit ermöglicht eine konstante Liquidität, sorgt für eine stabile Bonität und ist immer dafür da, um zum Beispiel Rechnungen innerhalb der Skontofrist bezahlen zu können.

Häufig beantragte Kreditsummen

✔️ Kredithöhe:          
60.000 Euro 50.000 Euro 30.000 Euro 25.000 Euro 20.000 Euro 15.000 Euro
10.000 Euro 6.000 Euro 5.000 Euro 3.000 Euro 2.000 Euro 1.000 Euro

Die Vor- und Nachteile eines Kontokorrentkredits

Jedes Finanzprodukt hat Vorteile, aber auch Nachteile. Das ist beim Begriff Kontokorrentkredit selbstverständlich nicht anders. Wir möchten daher kurz auf die Vorteile und die Nachteile eingehen und schauen, wie sich diese auswirken.

Vorteile

Zu den wichtigsten Vorteilen gehört die hohe Flexibilität. Sie haben die Möglichkeit, mit dem zur Verfügung gestellten Geld ganz individuell zu agieren. Sie können es nutzen oder auch nicht nutzen, Sie können es durchgängig nutzen oder nur hin und wieder.

Ebenso ist die schnelle Verfügbarkeit extrem wichtig. Auch bei einer kurzfristigen Überbrückung muss der Kredit nur einmal beantragt werden. Er steht dann zu jeder Zeit zur Verfügung kann beim ersten Sichten der Liquiditätsengpässe sofort genutzt werden. Der Kredit muss nicht neu beantragt werden und auch die Bonität wird nicht neu abgefragt. Das ist anders als bei einem Ratenkredit, der immer nur dann beantragt wird, wenn er auch wirklich benötigt wird und für die Beantragung natürlich auch eine Schufa-Auskunft verlangt.

Sie haben variable Rückzahlungsmöglichkeiten, die Sie eigenständig bestimmen können. Der Kredit hat kein festes Zahlungsziel, sodass Sie hier ganz individuell vorgehen können. Durch die kurzfristige Überbrückung finanzieller Schwierigkeiten und die Möglichkeit, unter anderem Skonto-Konditionen oder lukrative Angebote nutzen zu können, sprechen für den Kredit.

Nachteile

Nachteilig ist jedoch, dass er hohe Zinsen mit sich bringt und einen Einstieg in eine dauerhafte Verschuldung ermöglicht. Als Unternehmen oder Unternehmer muss man genau aufpassen und prüfen, wann die Überziehung genutzt wird und ob sie tatsächlich schnell zurückgezahlt werden kann. Sonst ist das zur Verfügung gestellte Geld schnell ein Problem, das sich in der Regel nur bedingt wieder ausgleichen lässt. Denn wer einmal das Geld genutzt hat und es nicht zurückzahlen kann, lebt über die eigenen Verhältnisse und die Überschuldung ist auch für das Unternehmen schneller da, als es vielen recht ist.

Wir haben noch einmal alle Vorteile und Nachteile in einer Tabelle für Sie dargestellt, damit Sie diese überblicken können und sich umfassend informieren:

Vorteile Nachteile
✔️ Sehr hohe Flexibilität ❌ Überschuldung droht
✔️ Direkte Verfügbarkeit ❌ Hohe Zinsen
✔️ Unterschiedliche Rückzahlungsoptionen ❌ Bei langfristiger Benutzung deutlich teurer als klassischer Unternehmenskredit
✔️ Schnelle Überbrückung von finanziellen Schwierigkeiten  
✔️ Lukrative Angebote und Skonti können genutzt werden  
✔️ Muss nicht für jede Benutzung neu beantragt werden  

Kontokorrentkredit und normaler Kredit - Was sind die Unterschiede?

Oft muss überlegt werden, ob der flexible Überziehungsrahmen oder eine normale Darlehensform die bessere Alternative sind. Dafür ist wichtig, dass die Unterschiede zwischen beiden Optionen bekannt sind. Wir wollen kurz schauen, welche Unterschiede es gibt.

Ein sogenannter Kontokorrentkredit ist von der rechtlichen Seite aus betrachtet ein Darlehen. Es handelt sich allerdings nicht um eine Finanzierungsart, bei der es eine einzige Auszahlung gibt und bei der ein festes Rückzahlungsziel besteht. Es ist vielmehr ein Kreditangebot, dass Sie immer wieder in Anspruch nehmen können. Das ist der größte Unterschied, den Sie zu einem normalen Ratenkredit finden.

Doch es gibt weitere Unterschiede, die zwischen dem Überziehungskredit und der normalen Kreditvereinbarung zu finden sind. Welche das sind, haben wir Ihnen in einer Tabelle dargestellt, um die Übersichtlichkeit zu wahren und um Ihnen so alle Optionen bezüglich Ihrer Entscheidung an die Hand zu gehen.

Bedenken Sie bitte, dass Sie für beide Kreditoptionen immer eine gute Bonität benötigen. Die Rückzahlung muss gesichert sein. Egal, ob Ratenkredit oder Überziehungskredit.

In erster Linie geht es darum, zu prüfen, ob bei einer einmaligen Beantragung mit flexibler Nutzung Ihrem Unternehmen besser geholfen ist oder ob es sinnvoll ist, aufgrund der hohen Überziehungszinsen, die Sie bei anderen Krediten nicht haben, mit der klassischen Kreditlinie zu fahren. Das sind Überlegungen, die nur Sie anhand Ihrer Expertise, Ihrer Unternehmensführung und Ihrer Unternehmensziele treffen können.

Kontokorrentkredit “normales” Darlehen
Es wird eine Maximalhöhe vereinbart- wie viel Geld entliehen wird, ist individuell Der Kreditbetrag wird im Kreditvertrag genau definiert
Hohe Zinsen Bei guter Bonität niedrige Zinsen
Zinssatz orientiert sich nicht an der Kreditwürdigkeit des Kontoinhabers Zinssatz orientiert sich an der Bonität des Antragstellers
Finanzierungsrahmen kann wiederholt genutzt werden und muss nur einmal beantragt werden Der Kreditbetrag wird einmal ausgezahlt
Die Rückführung erfolgt durch Zahlungseingänge auf dem Konto Die Rückführung wird über monatliche Raten und einen festen Zeitraum vorgenommen
Kreditrahmen wird über ein Girokonto bereitgestellt Der Kredit wird auf das Girokonto ausgezahlt

Zusätzlich muss zwischen dem Kontokorrentkredit für Unternehmer und dem Dispokredit für Privatpersonen unterschieden werden. Beide sind in ihrem Aufbau ähnlich, trennen jedoch deutlich zwischen privat und geschäftlich. Ein Geschäftskonto kann somit nicht mit einem Dispo versehen werden. Auch bei den Zinsen gibt es keine Gleichheit. Die Banken setzen unterschiedliche Hebel an, die je nach Bank und Konto verschieden ausfallen können. Es lohnt deshalb, auch hier regelmäßig zu vergleichen, um gegebenenfalls das Konto zu wechseln, um bessere Konditionen beim Zins zu erhalten.

Alles was Sie zu Kontokorrentzinsen wissen müssen

Dispozinsen und Kontokorrentzinsen sind in ihrer Intensität recht gleich. Sie zeichnen sich nicht durch niedrige Beträge aus, wie das beispielsweise bei jeder anderen Form von Darlehen der Fall ist. Das Berechnen des Zinses wird durch den Geldgeber vorgenommen. Der Zins muss pro Monat auf den entliehenen Gesamtbetrag gezahlt werden. In welcher Höhe das der Fall ist, kann den Vertragsunterlagen oder über den Online-Zugang entnommen werden.

Kontokorrentkredit berechnen - in wenigen Schritten zum Angebot

Um die Kosten aber auch den Umfang für die eingeräumte Überziehung planen zu können, gibt es zwei Optionen. Sie können einerseits, bei Ihrer Hausbank nachfragen und einen Antrag stellen oder Sie informieren sich zuerst online, um gegebenenfalls günstigere Angebote nutzen zu können. Auch wenn das vielleicht bedeuten würde, dass Sie Ihr Bankhaus wechseln müssen.

Um das Kreditangebot genau berechnen zu können, müssen folgende drei Aspekte berücksichtigt werden:

  • der überzogene Gesamtbetrag
  • der vereinbarte Zinssatz
  • die Anzahl der Tage, an denen der Betrag genutzt wird

Alle Kennzahlen werden für die Ermittlung multipliziert. Außerdem werden die Jahrestage - 360 Tage - mit der Zahl 100 multipliziert. Beide Ergebnisse werden dann dividiert, um die exakten Eckdaten zu ermitteln.

FAQ - die wichtigsten Fragen und Antworten

Der Kreditnehmer erhält den zur Verfügung gestellten Betrag auf dem Geschäftskonto als Überziehungskredit zur Verfügung gestellt. Laut Definition handelt es sich somit um einen Abrufkredit, der in seiner Höhe vom Kreditinstitut unterschiedlich berechnet werden kann.

Die Bank hat die Möglichkeit, die Kontokorrentzinsen ebenso unterschiedlich zu gestalten. In der Regel wird davon ausgegangen, dass die Verbindlichkeiten jeden Monat mit den Zahlungseingängen beglichen werden. Entsprechend wird die Höhe der zur Verfügung gestellten Finanzierung vom Kreditinstitut beziehungsweise der Bank ausgerichtet. Der Saldo vom Konto rutscht bei Nutzung der Überziehung ins Minus. Welche zusätzlichen Maßnahmen daraus resultieren, lässt sich den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank entnehmen.

Die besondere Flexibilität ist als Vorteil an erster Stelle zu nennen. Wer beispielsweise bei der Sparkasse ein Geschäftskonto eröffnet, kann mit dem Überziehungskredit flexibel agieren. Es gibt eine direkte Verfügbarkeit, die in ihrer Art an anderer Stelle nicht zu finden ist. Zusätzlich kann über das Online-Banking eingesehen werden, wie viel Spielraum noch vorhanden ist und wie viele Gelder für den zusätzlichen Einsatz übrigbleiben.

Allerdings müssen die hohen Zinskosten berücksichtigt werden, die deutlich höher sind, als dass ein klassischer Ratenkredit bietet. Deshalb ist diese Art der Kredite nur dann empfehlenswert, wenn sie ausschließlich innerhalb kurzer Zeit genutzt werden und nur die kurzfristigen Überziehungen in die Planung einbezogen werden. Über einen längeren Zeitraum empfiehlt sich diese Kreditvariante nicht.

Ein weiterer Vorzug besteht darin, dass die eingeräumte Kreditlinie über das Kontokorrentkonto jederzeit abrufbar ist. Somit ist es möglich, trotz der hohen Kontokorrentzinsen eine Finanzierung von Materialien oder das Begleichen von Rechnungen vorzunehmen.

Die Erklärung dafür ist recht simpel: Bank geht davon aus, dass lediglich Skonto-Angebote oder Skonto-Vorteile sowie der Ankauf von Materialien oder ähnlichem mit dieser Kreditart beglichen wird. Und das innerhalb kurzer Zeit mit einem Ausgleich, der ebenfalls innerhalb kurzer Zeit stattfindet. Deshalb ist der Zins höher.

Hinzu kommt, dass die Kreditlinie langfristig bereitgestellt wird und nicht nur über einen fest definierten Zeitraum. Die Bank kann mit den Geldmitteln nicht arbeiten und verlangt deshalb bei der Nutzung einen höheren Zins. Das Angebot eignet sich deshalb eher für kurzfristige Liquiditätsengpässe und nicht für längerfristige Planungen, da zwar eine Flexibilität gegeben ist, aber auch ein hoher Sollzins und effektiver Jahreszins.

Der gewünschte Kredit wird in seiner Höhe laut Definition wie der Dispositionskredit ohne feste Laufzeit gewährt. Das laufende Konto kann damit bestückt werden, wenn die regelmäßigen Geldeingänge den Saldo wieder ausgleichen. In dem Fall lohnt das Kontokorrentkonto ebenso. Die Laufzeit endet dann, wenn der Kunde den Anspruch kündigt oder das Kontokorrentkonto auflöst. Dann muss jedoch sichergestellt werden, dass alle Verbindlichkeiten beglichen sind und ein positiver Saldo besteht.

Laut Kontokorrent Definition wird die Kreditlinie anhand der monatlichen Einnahmen und Ausgaben berechnet. Werden als Beispiel pro Monat 20.000 Euro eingenommen, kann die Kreditlinie auch bei einem 20.000 Euro Kredit liegen. Je nach Rücksprache zwischen Kunde und Bankhaus können aber auch individuelle Beträge vereinbart werden.

Im Online-Banking können alle Aspekte eingesehen werden. Vom entnommenen Betrag bis zur Höhe der Zinszahlungen ist alles genau aufgelistet. Zur Sicherheit des Kontoinhabers und der weiteren unternehmerischen Planungen.

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