Kinderroller Test bzw. Vergleich 2020: Mit unserer Kaufberatung sowie 9 Tipps & Tricks zu Ihrem besten Roller für Kinder

Auf einem Kinderroller haben die Kleinsten die Chance, sich durch eigene Kraft fortzubewegen. Die Roller trainieren das Gleichgewicht, die Koordination und die Kraft. Mittlerweile gibt es Roller für Kleinkinder, Heranwachsende, Jugendliche und Erwachsene. Die Auswahl reicht vom Lauflernrad über den Scooter, den E-Roller bis zum Kickboard. In unserem Produktvergleich stellen wir 9 Kinderroller vor. Wir beschreiben die Maße, die Ausstattung, den Aufbau und die Materialien. Sie erfahren, für welche Altersklasse der Roller geeignet ist und welche praktischen Funktionen er bietet.

Worauf kommt es bei der Auswahl des Rollers für ein Kind an? Wie stellen Sie die Lenker auf die passende Größe ein? Welche sicherheitsrelevante Ausstattung ist beim Rollerfahren nötig? In unserem anschließenden Ratgeber beantworten wir diese und weitere Fragen zum Kinderroller und erläutern wichtige Kaufkriterien, die bei der Suche nach einem geeigneten Modell weiterhelfen. Außerdem geben wir Tipps, wie jedes Kind das Rollerfahren lernen kann. Abschließend suchen wir nach einem Kinderroller-Test bei der Stiftung Warentest und bei Öko Test.

Unsere Favoriten: 4 Kinderroller im großen Vergleich

HUDORA 14695 BigWheel 205 Kinderroller
Marke
HUDORA
Anzahl Rollen
Zwei Rollen
Größe der Rollen
20,5 Zentimeter
Geeignet für
Kinder, Jugendliche, Erwachsene
Maximale Tragkraft
100 Kilogramm
Größe der Trittfläche
33 × 11,5 Zentimeter
Lenker höhenverstellbar
Material
Aluminium, Kunststoff, Schaumstoff
Gesamtgewicht
4 Kilogramm
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon79,76€ Ebay82,65€
HUDORA 22015 Evolution Kinderroller
Marke
HUDORA
Anzahl Rollen
Drei Rollen
Größe der Rollen
Vorn 12 Zentimeter, hinten 8 Zentimeter
Geeignet für
Kinder ab 2 Jahren
Maximale Tragkraft
20 Kilogramm
Größe der Trittfläche
10 x 40 Zentimeter
Lenker höhenverstellbar
Material
Aluminium, Kunststoff
Gesamtgewicht
2,5 Kilogramm
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
AmazonPreis prüfen Ebay41,99€
fun pro ONE Kinderroller
Marke
fun pro
Anzahl Rollen
Drei Rollen
Größe der Rollen
Keine Angaben
Geeignet für
Kinder ab 2 Jahren
Maximale Tragkraft
50 Kilogramm
Größe der Trittfläche
Keine Angaben
Lenker höhenverstellbar
Material
Aluminium, Kunststoff
Gesamtgewicht
2,75 Kilogramm
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon69,90€ Ebay69,90€
HUDORA 11060 Joey 3.0 Kinderroller
Marke
HUDORA
Anzahl Rollen
Drei Rollen
Größe der Rollen
Vorn 14,2 Zentimeter, hinten 12 Zentimeter
Geeignet für
Kinder ab 2 Jahren
Maximale Tragkraft
20 Kilogramm
Größe der Trittfläche
11 x 31 Zentimeter
Lenker höhenverstellbar
Material
Aluminium, Kunststoff
Gesamtgewicht
3,2 Kilogramm
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon34,07€ Ebay38,18€
Abbildung
Modell HUDORA 14695 BigWheel 205 Kinderroller HUDORA 22015 Evolution Kinderroller fun pro ONE Kinderroller HUDORA 11060 Joey 3.0 Kinderroller
Marke
HUDORA HUDORA fun pro HUDORA
Anzahl Rollen
Zwei Rollen Drei Rollen Drei Rollen Drei Rollen
Größe der Rollen
20,5 Zentimeter Vorn 12 Zentimeter, hinten 8 Zentimeter Keine Angaben Vorn 14,2 Zentimeter, hinten 12 Zentimeter
Geeignet für
Kinder, Jugendliche, Erwachsene Kinder ab 2 Jahren Kinder ab 2 Jahren Kinder ab 2 Jahren
Maximale Tragkraft
100 Kilogramm 20 Kilogramm 50 Kilogramm 20 Kilogramm
Größe der Trittfläche
33 × 11,5 Zentimeter 10 x 40 Zentimeter Keine Angaben 11 x 31 Zentimeter
Lenker höhenverstellbar
Material
Aluminium, Kunststoff, Schaumstoff Aluminium, Kunststoff Aluminium, Kunststoff Aluminium, Kunststoff
Gesamtgewicht
4 Kilogramm 2,5 Kilogramm 2,75 Kilogramm 3,2 Kilogramm
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
Amazon79,76€ Ebay82,65€ AmazonPreis prüfen Ebay41,99€ Amazon69,90€ Ebay69,90€ Amazon34,07€ Ebay38,18€

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1. Kinderroller BigWheel 205 von HUDORA mit tiefergelegter Trittfläche

Während der Roller früher nur etwas für Kinder war, ist der BigWheel 205 auch für Jugendliche und Erwachsene geeignet. Die beiden Rollen des HUDORA-Kinderrollers 14695 haben einen Durchmesser von 20,5 Zentimetern und erlauben gemäß Hersteller eine hohe Geschwindigkeit. Der Scooter besteht aus Aluminium, kommt auf eine Tragkraft von robusten 100 Kilogramm und wiegt etwa 4 Kilogramm. Das Modell ist mit einer Hinterradreibungsbremse sowie mit Reflektoren an Lenker und Deck ausgestattet. Es ist in zahlreichen Farbvarianten erhältlich.

Tiefergelegte Trittfläche für besseres Fahrverhalten: Das Low Rider Deck ist ein Trittbrett, das laut Hersteller mit 33 × 11,5 Zentimetern einen stabilen Stand ermöglicht. Er hat dieses Trittbrett tiefergelegt, um das Fahrverhalten geschmeidiger zu machen und den Einstieg zu erleichtern.

Der Heavy-Duty-Klappmechanismus und der justierbare Umhängegurt machen den Scooter transportabel. Nach der Ausfahrt lässt sich der Roller zusammenfalten und über der Schulter tragen. Das macht sich bezahlt, wenn Sie auf dem Weg zur Uni oder zur Arbeit die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Soll das Modell mit auf Reisen gehen, ist es einfacher im Kofferraum des Autos zu verstauen. Der Hersteller hat neben dem Faltmechanismus einen höhenverstellbaren Lenker integriert, der mit einem Schnellverschluss ausgestattet ist. Das Lenksystem lässt sich zwischen 79 und 104 Zentimetern in der Höhe auf die Körpergröße einstellen.

Warum sollten Kinder mit einem Roller fahren? Der Roller bietet die Möglichkeit, sich zum ersten Mal auf einem Gefährt auszuprobieren. Auf einem Kinderroller trainieren kleine Kinder ab 2 Jahren ihren Gleichgewichtssinn und die Koordination. Der spätere Umgang mit einem Kinderfahrrad fällt in der Regel leichter, wenn die Kinder auf einem Kinderroller geübt haben.

Zusammenfassung

Der HUDORA BigWheel 205 ist ein Roller für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und in vielen Farben erhältlich. Er ist mit einer Belastbarkeit von bis zu 100 Kilogramm, einem höhenverstellbaren Lenker mit Schnellverschluss und einer tiefergelegten Trittfläche ausgestattet. Der Roller lässt sich zusammenfalten und mithilfe eines Umhängegurtes transportieren.

FAQ

Kann ich mit dem Kinderroller 14695 BigWheel 205 von HUDORA über Unebenheiten fahren?

Amazon-Kundenangaben zufolge fahren die Kinder mit diesem Roller über Kopfsteinpflaster und Kies.

Wie misst der Hersteller die Lenkereinstellung?

Die Lenkerhöhe wird vom Boden bis zum Lenkerende gemessen.

Hat der Kinderroller einen Ständer?

Ja, an einer Seite befindet sich ein Ständer.

Woraus besteht das Bremsblech?

Es ist aus Kunststoff gefertigt.

Ab welchem Alter können Kinder auf diesem Roller fahren?

Der HUDORA-Kinderroller 14695 BigWheel 205 ist laut Amazon-Nutzer für Kinder ab 5 bis 6 Jahren geeignet.

2. HUDORA 22015 Evolution – umstellbarer Kinderroller mit drei oder zwei Rollen

Der Hersteller verspricht beim Evolution-Roller 22015 eine robuste Ausstattung. Die Fläche des Trittbretts misst 10 x 40 Zentimeter und ist mit einem rutschhemmenden Griptape beklebt, um einen stabilen Stand zu gewährleisten. Außerdem ist der Kinderroller mit Sicherheitshandgriffen ausgestattet. Die Bauteile des Rollers sind HUDORA zufolge mit Achsmuttern verschraubt und nicht vernietet.

Umstellbar von drei auf zwei Rollen: Dem Hersteller zufolge lässt sich dieses Modell in wenigen Handgriffen umbauen. Aus einem Lernroller mit drei Rollen wird ein Scooter mit zwei Rädern. Das Gefährt mit drei Rollen soll jüngeren Fahranfängern helfen, das Gleichgewicht zu halten und die Bewegungsabläufe auf dem Roller zu trainieren. Später steigen sie auf die Variante mit zwei Rollen um. Mit diesem Modell haben die kleinen Fahrer demnach länger Spaß. 

Der Roller misst 59,5 × 66 × 28 Zentimeter und ist für Kleinkinder bis zu einem Gewicht von 20 Kilogramm ausgelegt. Die vorderen Kunststoffrollen haben einen Durchmesser von 12 Zentimetern und die Hinterräder von 8 Zentimetern. Das Gefährt hat ein Gesamtgewicht von 2,5 Kilogramm und soll für Kinder gut handelbar sein. Von diesem Roller gibt es eine Boy- und eine Girl-Version. Der Unterschied besteht im Design. Während der Kinderroller für Jungen Schwarz, Blau und Neon ist, gibt es einen Mädchenroller in Weiß, Hellblau und Rosa.

Wie verstelle ich den Lenker an einem Kinderroller? Die meisten Roller funktionieren nach dem folgenden Prinzip: Der Lenker lässt sich auf die Größe des Kindes einstellen, indem Sie die untere Schnalle lösen und die Lenkerstange auf die gewünschte Höhe ziehen. Mit einem Schnapp sichert die Halterung das Gestänge und sollte anschließend für einen festen Halt sorgen. Das Kind sollte leicht an die Griffe kommen, deutlich über den Lenker schauen und mit beiden Beinen auf dem Boden stehen. Weitere Tipps zur Einstellung der Lenker folgen im Ratgeber im Anschluss an den Produktvergleich.

Zusammenfassung

Der HUDORA-Kinderroller lässt sich dem Hersteller zufolge in wenigen Handgriffen umbauen. Anfänger lernen die Bewegungsabläufe auf drei Rollen und fortgeschrittene Fahrer cruisen auf dem Roller mit zwei Rollen. Das Gestänge ist mit Achsschrauben befestigt und kombiniert eine breite Trittfläche mit einem Griptape.

FAQ

Wie kann ich die Räder am Kinderroller 22015 Evolution von HUDORA umbauen?

Ausgehend von der Händlerantwort bei Amazon können Sie die Hinterräder entfernen und den Roller zu einem Scooter umbauen. Dafür lassen sich zwei Schrauben hinten am Trittbrett mit dem beiliegenden Inbusschlüssel entfernen. Danach Achshülse und Achsschraube verschließen. Eine exakte Beschreibung findet sich in der Gebrauchsanleitung.

Woraus bestehen die Räder?

Die Räder dieses Modells bestehen aus Vollgummi. Das soll sie stabil und langlebig machen.

Kann ich den Lenker in der Höhe verstellen?

Nein, Amazon-Kundenangaben zufolge gibt es keine Möglichkeit, den Lenker in der Höhe zu verändern.

Wie lange können Kinder diesen Roller benutzen?

Der HUDORA-Kinderroller 22015 Evolution ist für eine maximale Belastung von bis zu 20 Kilogramm ausgelegt.

3. Klappbarer und robuster fun pro ONE Kinderroller mit farbigen LED-Rollen

Das Hamburger Unternehmen Superlunary hat den Kinderroller fun pro ONE entwickelt. Bei Superlunary arbeiten laut eigener Aussage Eltern, die wissen, worauf es bei technisch ausgereiften und qualitativ hochwertigen Kinderfahrzeugen ankommt. Nach Herstellerangaben ist der Roller an den relevanten Punkten mit Metallteilen verstärkt, um seine Haltbarkeit und Belastbarkeit zu verbessern. Im hinteren Bereich befindet sich demnach eine metallverstärkte Bremse, die das Kind mit dem Fuß betätigt.

Leuchtende LED-Räder: Wenn sich die Räder des fun pro ONE bewegen, leuchten sie in verschiedenen Farben. Das ist nicht nur ein Hingucker, sondern soll auch die Sichtbarkeit der Kinder erhöhen. Die LED-Beleuchtung erfolgt über den Dynamo. Es sind keine Batterien notwendig.

Der Kinderroller ist bis zu einem Gesamtgewicht von 50 Kilogramm zugelassen. Das Gestell lässt sich zusammenklappen. Die eloxierte Lenkerstange ziehen Sie auf die Körpergröße des Kindes und fixieren sie mit einer Schnapphalterung. Die Eloxierung soll das Material vor Rost schützen und die Optik des Rollers aufpolieren. Ausgehend von der EU-Norm ist dieser Roller für Fahrer ab 2 Jahren geeignet. Ab einem Alter von 5 bis 6 Jahren empfiehlt Superlunary den Umstieg auf den fun pro TWO.

Für eine bessere Laufruhe sollen die Kugellager in den Rollen sorgen. Dem Hersteller zufolge wird der Roller in der Geometrie und im Aufbau dem Körperbau und der Kraft der Kinder gerecht und wächst über eine gewisse Zeit mit. An dem Kinderroller gibt es demnach verschiedene Einstellmöglichkeiten, um die Bauteile an das Wachstum anzupassen.

Wie Superlunary informiert, setzt sich das Unternehmen seit Jahren für den Umweltschutz ein. Soweit es die gesetzlichen Bestimmungen erlauben, kommen demnach Recycling-Materialien in der Verpackung und in anderen Bereichen zum Einsatz. Die Auslieferung der Roller erfolgt in CO2-armen Transportmitteln. Alle Kinderroller, die an das Unternehmen zurückgehen, gibt es nach einer technischen Überprüfung als Spende an Kindertageseinrichtungen oder gemeinnützige Vereine.

Was ist ein Kugellager? Das Kugellager ist eine Art Wälzlager, das die Bewegungen der Rollen erleichtert. Es verringert die Reibung und trägt einen großen Teil der Lasten. Die sich drehenden Kugeln reduzieren die Reibung und den Oberflächenkontakt. Je nach Anwendung gibt es unterschiedliche Ausführungen. In den kleinen Rollen sollen sie für eine hohe Belastbarkeit der Räder sowie eine gute Dämpfung bei Erschütterungen und Vibrationen sorgen.
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Zusammenfassung

Dieser Kinderroller wurde in Hamburg klimaneutral produziert und ist mit LED-beleuchteten Rollen ausgestattet. Die Leuchtrollen sollen die Sichtbarkeit verbessern, sobald sich der Roller bewegt. Ein Gestell mit Metall-Verstärkungen, eine eloxierte Lenkerstange und metallverstärkte Bremsen sollen die Stabilität und Lebensdauer dieses Kinderrollers erhöhen.

FAQ

Kann mein Kind den ONE-Kinderroller von fun pro auf nasser Straße benutzen?

Der Hersteller rät davon ab, ein Kind mit einem Roller auf nasser Straße fahren zu lassen. Die Feuchtigkeit beeinflusst den Halt der Räder und die Bremswirkung. Viele Kinder können nicht unmittelbar auf die Veränderungen der Straßenverhältnisse reagieren.

Kann ich das Modell zusammenklappen?

Ja, der Roller lässt sich auf ein kompaktes Faltmaß zusammenklappen.

Lassen sich die LED-Leuchten ausschalten?

Nein, die LEDs sind dem Hersteller zufolge fest im Rad eingegossen und erhalten ihre Energie durch den Dynamo im Kugellager.

Ist der Roller für 2-jährige Kinder geeignet?

Das kommt auf die körperliche Entwicklung und die Fähigkeiten des Kindes an. Der Hersteller verweist auf einen einfachen Einstieg, der den wenigsten Kindern Probleme bereitet. Die Steuerung durch die Verlagerung des Gewichts entspricht dem natürlichen Lenkmechanismus. Sie soll ein Verreißen des Lenkers verhindern. Wenn es nicht klappt, bleibt der Roller für eine Weile stehen, bis das Kind so weit ist.

4. HUDORA-Kinderroller Joey 3.0 mit verstellbarem Lenker und Herz-Täschchen

Auf dem Joey 3.0 Kinderroller können laut HUDORA die Kleinsten fahren. Die drei Vollgummireifen machen es demnach einfacher, das Gleichgewicht zu halten. Die hintere Doppelrolle soll für zusätzliche Stabilität sorgen. Das weiß-pinke Modell 11060 hat in der Mitte ein dem Hersteller zufolge solides Standbrett mit einer rutschhemmenden Trittfläche. Die verschraubten Achsmuttern der Bauteile sollen die Stabilität erhöhen.

Höhenverstellbarer Lenker: Die Lenkerhöhe ist zwischen 66 und 77 Zentimetern justierbar. So wächst der Lenker über eine gewisse Zeit mit. Sie sollten den Lenker so einstellen, dass das Kind ohne Probleme an die beiden Griffe kommt.

Der Hersteller setzt in seinen Bauteilen auf Sicherheit und integriert in den Lenker einen Aufprallschutz aus gepolsterten Textilien sowie Sicherheitshandgriffe, die kleine Kinderhände demnach fest umfassen können. An der Front befindet sich ein pinkes Täschchen in Herzform für Spielzeug und Kleinigkeiten. Es lässt sich mit einem Reißverschluss verschließen. Außerdem ist der Lenker mit pinkfarbenen Bändchen verziert.

Die vordere Rolle des Joey 3.0 hat einen Durchmesser von 14,2 Zentimetern und die beiden hinteren Rollen messen jeweils 12 Zentimeter. Sie bestehen aus stoßfestem Kunststoff und eignen sich für gepflasterte, glatte und asphaltierte Wege. Die Trittfläche ist 11 x 31 Zentimeter groß. Dieser Kleinkindroller in Pink ist für Kinder bis zu einem Gewicht von 20 Kilogramm und ab 2 Jahren ausgelegt.

Zusammenfassung

Dieser weißpinke Roller soll für eine erhöhte Stabilität dank der beiden Doppelrollen an der Hinterachse sorgen. Außerdem hat das Modell gemäß Hersteller eine breite Trittfläche, die in der Mitte mit einer rutschfesten Bespannung ausgestattet ist. Der verstellbare Lenker hat einen Aufprallschutz, Sicherheitsgriffe und eine kleine herzförmige Lenkertasche mit Reißverschluss.

FAQ

Besteht der Roller aus Metall?

Ja, der Rahmen des Kinderrollers 11060 Joey 3.0 von HUDORA besteht aus Metall. Das Trittbrett, die Räder und die Griffe bestehen aus Kunststoff und Gummi.

Kann ich das Modell zusammenklappen?

Nein, das Gestell lässt sich nicht zusammenklappen.

Wie lange dürfen Kinder auf dem HUDORA-Kinderroller 11060 Joey 3.0 fahren?

Dieser Roller ist für ein Gewicht von bis zu 20 Kilogramm ausgelegt.

Wie bremst der Roller?

Das Modell hat keine Bremse. Die Kinder bremsen mit dem Schwungbein auf dem Boden. Amazon-Kundenangaben zufolge erreicht der Roller keine hohe Geschwindigkeit.

5. Yoleo 3-in-1-Kinderroller mit Stoßdämpfung und abnehmbarem Sitz

Der Kinderroller von Yoleo ist für Jungen und Mädchen ab 2 Jahren geeignet und mit vielen Extras ausgestattet. Die Kinder können mit diesem Roller stehend oder sitzend fahren. Das Fahrgestell wurde gemäß Hersteller in einem dreieckigen stabilen Design konzipiert, um für ein störungsfreies Rollen zu sorgen. Er verbaut bei diesem Modell breite PU-Räder, die mit einer integrierten Stoßdämpfung ausgestattet sind. Das soll es leichter machen, über Pflaster zu fahren. Die mit einem Spindellager versehenen Vollgummireifen sollen für eine hohe Laufruhe sorgen.

Was ist ein Spindellager? Spindellager bestehen meist aus robusten Kugelkränzen und massiven Innen- und Außenringen. Sie können kombinierte Lasten aufnehmen, wie beispielsweise gleichzeitig wirkende Radial- und Axialbelastungen. Spindellager kommen häufig zum Einsatz, wenn Lagerungen für höchste Anforderungen und Genauigkeit erforderlich sind.

Yoleo setzt bei diesem Roller drei Räder mit einer bunten LED-Beleuchtung ein. Gerät das Gefährt in Bewegung, leuchten die Räder. Das sorgt für einen optischen Hingucker und verbessert die Sichtbarkeit. Dazu ist in den Rädern ein Batteriekernmodul verbaut, das die Reifen ohne elektrische Zufuhr zum Leuchten bringt und sich mit magnetischer Stromerzeugung selbst auflädt. Die Räder leuchten während der Bewegung permanent farbig.

Der Lenker des 3-in-1-Rollers lässt sich zwischen 65 und 77 Zentimetern in der Höhe verstellen und auf die Größe des Kindes anpassen. Einstellbar sind drei Sitz- und Stehpositionen, die zu jedem Alter passen sollen. Der Roller eignet sich demnach für Kinder von 2 bis 8 Jahren und hält eine maximale Belastung von bis zu 75 Kilogramm aus.

Drei Fahrzeuge in einem: Das Alleinstellungsmerkmal dieses 3-in-1-Kinderrollers sind seine drei Funktionen in einem Gefährt. In wenigen Handgriffen lässt sich nach Herstellerangaben der Sitz montieren und wieder abnehmen. Die Kleinsten fahren mit einem stabilen Gleichgewicht dank der vorderen Doppelrollen und die großen Fahrer cruisen mit dem Scooter.

In der Mitte befindet sich eine laut Hersteller breite und starke Trittfläche. Der Roller ist demnach mit einer extra breiten Hinterradbremse ausgestattet, die sich mit dem Fuß bedienen lässt. Wenn die kleinen Kinder auf dem Sitz Platz nehmen, können sie mit den Füßen Schwung holen und abbremsen. Das soll eine effektive Schwerkraftlenkung ermöglichen und die Koordination und das Gleichgewicht trainieren. Das Modell ist in Blau, Grün und Rosa verfügbar und besteht aus Kunststoff, Silikon und einer Aluminiumlegierung. Im Lieferumfang sind der Kinderroller, eine Bedienungsanleitung und ein abnehmbarer Sitz enthalten.

Zusammenfassung

Dieses Modell lässt sich vom Steh- zum Sitzroller umbauen und ist für Kinder zwischen 2 und 8 Jahren geeignet. Ein Hingucker und gleichzeitig Sicherheitsaspekt sind die LED-beleuchteten Reifen. Sie blinken in bunten Farben, sobald sich das Gefährt in Bewegung setzt. Das Modell hat Vollgummireifen, einen höhenverstellbaren Lenker und eine Hinterradbremse.

FAQ

Kann ich die Lenkstange abnehmen?

Ja, die Lenkstange ist abnehmbar.

Wie lenken die Kinder den 3-in-1-Kinderroller von Yoleo durch die Kurven?

Mit beiden Händen an den Griffen kann der kleine Fahrer durch Gewichtsverlagerung nach links oder rechts fahren.

Woraus bestehen die Rollen?

Die vier Räder bestehen aus Plastik.

Benötige ich eine Batterie für die leuchtenden Räder?

Nein, das Batteriekernmodul lädt sich selbst auf.

Kann ich den Sitz in der Höhe verstellen?

Ja, gemäß Angaben von Amazon-Nutzern ist der Sitz des 3-in-1-Kinderrollers von Yoleo verstellbar. Er lässt sich außerdem abnehmen. So wird aus dem Sitzroller ein Scooter.

6. Kinderroller Primo Plus von GLOBBER mit zuschaltbarem Lenkassistent

Der GLOBBER Primo Plus Kinderroller hat eine Trittfläche, die mit Nylon gepolstert ist. Dank des Antirutsch-Materials sollen die Kinder sicheren Halt bewahren. Der Lenker lässt sich an einer Schnalle abnehmen, in der Höhe verstellen und an die Größe des Kindes anpassen. Das Gefährt wächst über eine Weile mit. Dieses Modell ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet und für ein maximales Gewicht von 50 Kilogramm ausgelegt.

Lenkassistent auf Knopfdruck: Die Kinder drücken einen Button, um eine bessere Kontrolle über die Lenkung zu bekommen. Das soll sich bemerkbar machen, wenn die Kinder durch Kurven fahren. Demnach eignet sich der Roller für Anfänger und Kleinkinder.

Das gemäß Hersteller stabile Fahrwerk basiert auf drei Rollen. Die beiden vorderen Rollen und das kleine Hinterrad verfügen über ein Kugellager, um eine flüssige Steuerung auf festem Untergrund zu ermöglichen. Laut eigener Aussage hat der Hersteller die Reibungsgrenze verbessert und einen zusätzlichen Speichenschutz integriert.

Die gegossenen PU-Rollen kommen im vorderen Bereich auf einen Durchmesser von 12 Zentimetern und hinten von 8 Zentimetern. GLOBBER hat das Deck tiefergelegt, um die Steuerung und den Komfort im Umgang mit dem Kinderroller zu verbessern. Die laut Hersteller langlebigen und ergonomischen Handgriffe sind in einem zweifarbigen Design gestaltet. Die Hauptfarbe dieses Modells ist Rosa und der Primo Plus ist in weiteren Farben wie Grün, Rot und Navy-Blau erhältlich.

Wo dürfen die Kinderroller fahren? Die Kinderroller dürfen nicht im öffentlichen Straßenverkehr zum Einsatz kommen, sondern auf Spielstraßen, in Parkanlagen, zu Hause oder in der Nähe von Spielplätzen. Die Anschaffung einer Schutzausrüstung ist für den Start empfehlenswert. In unserem Ratgeber liefern wir 5 praktische Tipps, wie Ihr Kind das Rollerfahren erlernen kann.

Zusammenfassung

Der GLOBBER-Kinderroller hat ein tiefergelegtes Deck, eine Trittfläche mit Antirutsch-Material und nylonverstärkte Bauteile. Durch den zuschaltbaren Lenkassistenten sollen die Kinder eine bessere Kontrolle über den Roller bekommen. Der Lenker des Gefährts ist höhenverstellbar und es hat ergonomische Handgriffe, drei Rollen sowie gegossene PU-Rollen.

FAQ

Kann ich den Kinderroller Primo Plus von GLOBBER zusammenklappen?

Nein, aber die Lenkerstange lässt sich auf Knopfdruck abnehmen.

Ab welchem Alter kann mein Kind mit dem Roller fahren?

Der GLOBBER-Kinderroller Primo Plus ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet.

Woraus besteht der Kinderroller?

Die Rollen sind aus Kunststoff und PU-Gummi gefertigt. Das Gestell besteht aus ABS-Kunststoff und ist mit dem Trittbrett verschraubt.

Wie lässt sich der Tretroller lenken?

Die Kinder lenken dieses Modell durch Gewichtsverlagerung nach links und nach rechts.

Wie bremsen die Kinder den Roller?

Am Hinterrad befindet sich eine Trittbremse. Ihr Kind tritt mit der Ferse oder der Hacke darauf und die Bremse blockiert das Hinterrad.

7. Stabiler WeSkate-Kinderroller – gummigefedert und im bunten Graffiti-Design

Der Kinderroller von WeSkate fällt durch sein farbiges Graffitidesign auf und ist in verschiedenen Farbvariationen erhältlich. Die großen Vollgummireifen sollen ein laufleises und flüssiges Fahren ermöglichen. Die Lenkerstange besteht aus Aluminiumlegierung und lässt sich in drei Stufen einstellen. Die Lenkerstange ist schrittweise an die Größe anpassbar, so begleitet der Roller das Kind durch die verschiedenen Wachstumsphasen.

Gefederter, stabiler Roller: Der Lenker ist gummigefedert und bietet laut Hersteller rutschfeste und sichere Handgriffe. Diese bestehen demnach aus weichem Gummi und sollen dem Kind beim Umgreifen ein angenehmes Gefühl vermitteln. Zusätzliche Stabilität bekommt der Roller durch das Dreirad-Design. Die Kinder können mithilfe ihres Körpergewichts nach links und nach rechts lenken und den Gleichgewichtssinn trainieren. Das soll den Einstieg in das Rollerfahren erleichtern.

Der Lenker lässt sich dem Hersteller zufolge in wenigen Handgriffen zusammenklappen. Der WeSkate-Roller passt demnach mit seinem kompakten Faltmaß in den Kofferraum und soll in öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu tragen sein. Der Rahmen besteht aus Aluminium und das große Trittbrett aus Kunststoff. Dieses Modell hält bis zu 60 Kilogramm aus und ist für Kinder von 3 bis 15 Jahren konzipiert.

Der Klappmechanismus lässt sich mit einem Schnellspanner bedienen. Sie klappen den Lenker um und ziehen den Roller an dem Handgriff hinter sich her. Das macht sich bezahlt, wenn dem Kind die Puste ausgeht oder der Untergrund das Fahren nicht zulässt. Die drei Beleuchtungsräder funktionieren ohne Batterien und sind in einem dreieckigen Design angeordnet. Die großen blinkenden PU-Räder sind auffällig und sollen die Sichtbarkeit der Kinder beim Fahren erhöhen.

Wie funktioniert die Hinterradbremse? Bei zahlreichen Kinderrollern verbauen die Hersteller Trittbremsen. Die Hinterradbremse befindet sich am Ende des Trittbretts und lässt sich mit dem Standfuß bedienen. Das Kind drückt mit der Hacke oder der Ferse auf das Bremspedal. Daraufhin blockiert der Bremsklotz das Rad und stoppt den Roller. Die kleinen Fahrer haben die Hände frei und können kontrolliert anhalten.

Zusammenfassung

Dieser Graffiti-Kinderroller von WeSkate im Dreiräder-Design erhöht laut Hersteller die Stabilität und vereinfacht den Einstieg in das Rollerfahren. Der Lenker ist gummigefedert und lässt sich in drei Stufen auf die Körpergröße einstellen. Das Modell ist mit einem farbenfrohen Graffiti-Design versehen und die blinkenden PU-Räder funktionieren ohne Batterie.

FAQ

Wie kann ich den WeSkate-Kinderroller auseinanderklappen?

Gemäß einem Nutzer bei Amazon gibt es an diesem Roller eine spezielle Verriegelung, mit deren Hilfe sich der Roller ein- und ausklappen lässt. Sie schieben eine Art Ring hoch, dann löst sich der Mechanismus.

Wann kann mein Kind mit dem Roller fahren?

Der Kinderroller von WeSkate ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet.

Wo befindet sich die Bremse?

Sie sitzt an dem kleinen hinteren Rad und lässt sich mit dem Standfuß aktivieren.

Auf welche Höhen kann ich den Lenker verstellen?

Der Lenker ist auf drei Höhen verstellbar: 77, 82 und 87 Zentimeter.

8. Kinderroller von BIKESTAR mit 12-Zoll-Luftbereifung und stoßfestem Rahmen

Beim BIKESTAR-Kinderroller 12 Zoll fallen die großen luftgefüllten Breitreifen auf, die ein sicheres Fahrgefühl vermitteln sollen. Dieser Roller besitzt dem Hersteller zufolge einen stabilen, mehrfach beschichteten Stahlrohrrahmen mit einer schlagfesten Lackierung. Demnach erfüllt der Roller alle Anforderungen der EU sowie die Richtlinien der USA. Die kugelgelagerte Lenkung soll ein natürliches und unmittelbares Lenkmanöver ermöglichen und leichtgängig sein.

Breite Reifen mit Luftbefüllung: Der Roller hat eine 30,5-Zentimeter-Luftbereifung mit einer Federung, dies entspricht 12 Zoll. Die dicken Profilreifen stehen auf kugelgelagerten Speichenfelgen und bestehen aus Gummi. Laut Hersteller behalten die Rollen auf nassen und rutschigen Böden einen besseren Halt und gestalten das Fahren komfortabler.

Der Hersteller sorgt bei diesem Roller nach eigenen Angaben für saubere Schweißnähte und vermeidet spitze Ecken und Kanten. Viele der Elemente dieses Modells erinnern an ein Kinderfahrrad. So befinden sich an den Reifen Schutzbleche, damit die Kleidung frei von Schmutzflecken bleibt. Dieser Kinderroller hat einen Ständer, der mittig am Trittbrett verschraubt ist. Am Lenker befinden sich ein zusätzliches Prallpolster sowie zwei kleine kindgerechte Handbremsen links und rechts. Diese geben dem Kind gemäß Hersteller mehr Kontrolle und bereiten es auf das Fahrradfahren vor. Hinzu kommt eine Lenkeinschlagsbegrenzung, die demnach die Sicherheit beim Fahren erhöht.

Der Kinderroller kommt auf eine Gesamtlänge von 116 Zentimetern. Die verschraubte Trittfläche misst 34 × 11 Zentimeter und ist mit einer rutschfesten Beschichtung versehen. Die Lenkerhöhe ist zwischen 76 und 90 Zentimeter einstellbar und die Lenkerbreite kommt auf 51 Zentimeter. Der Hersteller bietet ein 100-tägiges Rückgaberecht, sodass jedes Kind ausreichend Gelegenheit hat, den Roller auf Herz und Nieren zu testen. Der Kinderroller kommt teilmontiert bei Ihnen an.

Zusammenfassung

Der sportliche BIKESTAR-Kinderroller erinnert in vielen Merkmalen an ein Fahrrad. Der Roller ist mit zwei Schutzblechen, einer Hinterrad- und eine Vorderradbremse, einem höhenverstellbaren Lenker, breiten Profilreifen mit Federung sowie einem Seitenständer ausgestattet. Der Hersteller verspricht einen stabilen Stahlrahmen und ein 100-tägiges Rückgaberecht.

FAQ

Für welches Alter eignet sich der Kinderroller von BIKESTAR?

Ausgehend von den Herstellerangaben bei Amazon nutzen Kinder ab 6 bis 7 Jahren diesen Scooter.

Woraus bestehen die Reifen?

BIKESTAR hat bei diesem Kinderroller 12-Zoll-Luftreifen aus Gummi mit einem klassischen Speichensystem verbaut, wie es die meisten vom Fahrrad kennen.

Mit welchen Bremsen ist das Modell ausgestattet?

Es gibt zwei Bremsen, die mit der Hand betätigt werden. Eine für das vordere und eine für das hintere Rad.

Wie viel wiegt der Tretroller?

Der BIKESTAR-Kinderroller kommt auf ein Gesamtgewicht von 7 Kilogramm.

9. Apollo-Kinderroller Kids Whiz – Fun-Scooter mit Faltmechanismus und LED-Reifen

Der Fun-Scooter Kids Whiz LED von Apollo ist für Kinder ab 3 Jahren bis zu einer maximalen Gewichtsbelastung von 60 Kilogramm geeignet. Die Lenkstange ist eloxiert und lässt sich auf die Körpergröße einstellen. Der Kinderroller ist dem Hersteller zufolge in wenigen Handgriffen auf ein kompaktes Faltmaß zusammengeklappt. Durch die Verlagerung des Gewichts lenken die Kinder auf diesem Roller und sollen eine höhere Fahrsicherheit erlernen. Die breite Trittfläche soll den Kindern einen sicheren Stand verleihen.

Die Funsport-Marke verbindet laut eigener Aussage hochwertige und solide Materialien mit einem außergewöhnlichen Design und flüssigen Fahreigenschaften. Die Apollo-Kinderroller entstehen demnach in Köln-Ehrenfeld und werden von angesagten Szene-Designern entworfen. Das dürfte bei den älteren Kindern gut ankommen. Der Kids Whiz LED ist in verschiedenen Farben erhältlich – beispielsweise in Schwarz, Pink, Blau, Rot oder Grün.

Sichere und leise LED-Reifen: Die Doppelreifen an der Front und das kleinere Hinterrad sollen eine hohe Standsicherheit und einen einfachen Einstieg bieten. Zugleich leuchten die Rollen, sobald die Kinder den Roller in Bewegung setzen. Die PU-Räder laufen laut Hersteller leise über Asphalt und befestigte Wege.

Am oberen Ende des Lenkers befinden sich zwei Silikongriffe, die nach Herstellerangaben einen sicheren Halt versprechen. Die Basis für eine lange Haltbarkeit und eine hohe Sicherheit bilden demnach die stabilen Materialien und die guten Fahreigenschaften sowie die Sicherheitsüberprüfung jedes Modells. Auf diese Weise soll jedes Kind das Rollerfahren erlernen, ohne schwer zu stürzen.

Was sind die Vorteile einer PU-Bereifung? PU-Reifen gelten als relativ pannensicher und es ist nicht notwendig, sie mit Luft aufzupumpen. PU steht für Polyurethane. Dahinter stehen Kunstharze und Kunststoffe. Die Vollgummireifen ermöglichen eine Laufruhe auf glatten Oberflächen, dafür sind sie anfälliger, was Stöße und Unebenheiten anbelangt. Im Ratgeber vergleichen wir die Luftreifen mit den Vollgummireifen.

Zusammenfassung

Der Kinderroller von Apollo hat drei Rollen und ist laut Hersteller aus stabilen Materialien gefertigt. Die eloxierte Lenkerstange lässt sich demnach in wenigen Handgriffen auf die Körpergröße des Kindes einstellen. Die verbauten LED-Rollen leuchten, sobald sich der Roller in Bewegung setzt. Der Hersteller verspricht eine hohe Sicherheit und gute Fahreigenschaften.

FAQ

Kann ich den Lenker des Apollo-Fun-Scooters Kids Whiz LED verstellen?

Ja, der Lenker des Kinderrollers lässt sich in der Höhe an die Größe des Kindes anpassen.

Ab welchem Alter dürfen die Kinder mit dem Roller fahren?

Der Fun-Scooter Kids Whiz LED von Apollo ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet.

Was ist eine eloxierte Lenkstange?

Eloxieren ist die Abkürzung für elektrolytische Oxidation von Aluminium. Dadurch kann der Hersteller eine Schutzschicht auf der Oberfläche erzeugen. Die obere Aluminiumschicht wird in ein Oxid umgewandelt, was das Aluminium vor Rost bewahren soll.

Wie viele Räder hat der Kinderroller?

Das Modell hat drei Räder. Zwei Räder befinden sich vorn und eines hinten. Das soll laut Hersteller die Stabilität verbessern.

Was ist ein Kinderroller?

Kinderroller TestKinderroller sind auf die Bedürfnisse der Kleinen angepasst, entsprechend leicht zu handhaben und sicher zu fahren. Bevor ein Kind auf das Fahrrad steigt, fährt es meist mit einem Kinderroller. Einige Roller sind für Kinder ab 2 Jahren geeignet. Das Gefährt fördert die Motorik des Kindes und den Gleichgewichtssinn. Die Kleinen trainieren beim Fahren mit dem Kinderroller ihre Bewegungsabläufe, die Koordination und die Muskulatur. Die meisten Kindern haben Spaß an einem Roller, da sie mit diesem Gefährt ohne Hilfe vorwärts kommen.

Wie ist der Kinderroller aufgebaut?

Die Kinderroller ähneln sich im Aufbau. Sie bestehen aus einem stabilen Rahmen, einer Gabel, einem Trittbrett, einem Lenker und mindestens zwei Rädern. Die Hersteller entscheiden sich bei dem Material für leichten Kunststoff oder Aluminium. Das soll für eine hohe Lebensdauer und Robustheit sorgen. Der Lenker ist häufig in der Höhe verstellbar, hat rutschfeste Griffe und manchmal eine Federung und/oder einen Aufprallschutz.

Das Funktionsprinzip eines Tretrollers ist kinderleicht. Ein Bein steht auf dem Trittbrett und das andere stößt sich vom Boden ab. Mit beiden Händen am Lenker sowie mit Gewichtsverlagerung steuert das Kind den Roller und kann sich ohne Hilfe schneller fortbewegen. Bei einigen Modellen ist eine Hinterradbremse verbaut, manche sind mit Handbremsen ausgestattet.

Was sind die Vor- und Nachteile der Kinderroller?

Ausgehend von den Empfehlungen der Verkehrswacht sollten jüngere Kinder die Gelegenheit haben, Roller zu fahren, denn sie lernen nützliche Bewegungsabläufe. Das mag ein Grund sein, warum in Kindertagesstätten häufig eine große Auswahl unterschiedlicher Roller zu finden ist. Das Gefährt fördert das Kind mit allen Sinnen und trainiert:

  • Die motorischen Fähigkeiten
  • Das Gleichgewicht
  • Die Bewegungskoordination

Die kleinen Fahrer lernen verschiedene Geschwindigkeiten kennen und bekommen ein Gefühl für die Beschleunigung. Sie nehmen ihre Umgebung durch die selbst erzeugte Bewegung anders wahr. Der Roller trainiert das Verhalten im Straßenverkehr, wie das Kurvenfahren. Die Kinder schauen sich beim Fahren um und achten auf andere Bewegungen.

So geht's einfacher: Alles, was Kinder über Jahre auf dem Tretroller geübt haben, nutzt ihnen später laut Verkehrswacht beim Fahrradfahren.

Vorteile & Nachteile von Kinderrollern

  • Einfacher Einstieg
  • Für Kinder ab 2 Jahren geeignet
  • Gleichgewichts- und Koordinationstraining
  • Optimale Vorbereitung auf das Fahrradfahren
  • Verstellbare Lenker
  • Breite Trittfläche
  • Bremsen, leuchtende Räder und Sicherheitsgriffe verfügbar
  • Kein Umbau zum Fahrrad möglich
  • Fehlende Pedale
  • Kleine Rollen oftmals nicht für unebenen Untergrund geeignet

Das Verletzungsrisiko beim Rollerfahren ist kalkulierbar, denn die Kinder bewegen sich in Bodennähe. Um sich in Sicherheit zu bringen, können die Kinder den Roller loslassen und herunterspringen. Dank der kleinen Rollen ist die Gefahr gering, dass sie mit den Füßen in den Speichen hängen bleiben. Der Roller lässt sich mit den Handbremsen oder mit den Füßen einfach abbremsen. Aufgrund der meist breiten Reifen und stabilen Gestelle sind die Roller robust und halten Unebenheiten auf dem Boden aus. Die Gefährte sind insgesamt kompakt und bieten wenige Risiken, sich zu verletzen.

Für welches Alter ist ein Kinderroller geeignet?

Bitte merken!Die meisten Roller verfügen über zwei Räder – eines befindet sich vorn und ein anderes hinten und in der Mitte sitzt das Trittbrett. Es gibt zudem Modelle mit mehr Rollen. Die größten Unterschiede zwischen Kinderrollern entfallen auf die Reifenanzahl:

  • Kinderroller mit vier Rädern: Der Roller ist für Kinder ab 2 Jahren geeignet. Die meisten kleinen Roller bestehen aus Holz oder Kunststoff. Sie sind sehr leicht. Kleine Kinder können drinnen und draußen fahren und lernen die ersten Bewegungen und Lenkmanöver. Dank der vier Räder bringen die Roller eine hohe Standsicherheit mit.
  • Kinderroller mit drei Rädern: Kleinkinder ab etwa 3 Jahren können auf diesen Rollern fahren. Die drei Räder sollen eine hohe Standsicherheit bieten. Die meisten Gefährte bestehen aus Kunststoff, Metall oder Aluminium.
  • Klassische Kinderroller mit zwei Rädern: Mit diesen Gefährten fahren Kinder ab 4 bis 5 Jahren. Sie trainieren auf zwei Rollen und dem Trittbrett ihr Gleichgewicht. Die meisten dieser Modelle bestehen aus Metall, Stahl oder Aluminium. Bei einigen Modellen lassen sich die Reifen austauschen oder abnehmen.
Einige Hersteller bieten innovative Fahrsysteme, die mehrere Funktionen verbinden. Es gibt Kinderroller, die sich aus den Vorteilen eines Kinder-Scooters und eines Lauflernrollers bedienen. Diese Gefährte lassen sich in wenigen Handgriffen auf die Bedürfnisse der Kinder einstellen. Das soll dafür sorgen, dass Ihr Kind das Gefährt über einen längeren Zeitraum nutzen kann und dass sich die Investition im doppelten Sinne lohnt.

Welche Arten von Kinderrollern gibt es?

In diesem Abschnitt stellen wir einige weitere typische Rollerarten vor:

Elektroroller für Kinder

Der Elektroroller für Kinder ist mit einem Elektroantrieb ausgestattet. Der integrierte Motor kann Geschwindigkeiten von bis zu 16 Kilometer pro Stunde erreichen. Die Bremsfunktion übernimmt eine Fußdruckbremse. Beschleunigt wird per Knopfdruck. Im Dauerbetrieb können die Scooter eine bis 2 Stunden fahren, bevor der Zeitpunkt für die Ladestation gekommen ist.

Für mehr Sicherheit: Kein Kind oder Kleinkind sollte ohne Aufsicht der Eltern mit einem Elektroroller fahren. Die Eltern sind gut beraten, für eine ausreichende Sicherheitsausstattung zu sorgen. Dazu gehören der Kinderhelm und Protektoren, die bei einem Sturz schützen.

Cityroller für Kinder

Die älteren Kinder wachsen mit 6 Jahren aus dem Rolleralter heraus. Viele steigen auf ein Fahrrad um. Die Entwicklung des Cityrollers hat die Beliebtheit der Roller bei den älteren Kindern erhöht. Der Scooter besitzt zwei Räder und kann eine hohe Geschwindigkeit erreichen. Im besten Fall nutzt die ganze Familie einen Cityroller, wenn er sich in der Größe variabel auf die Erwachsenen und die Kinder einstellen lässt.

Faltbare Kinderroller

Wollen Sie den Kinderroller auf Ausflüge oder Reisen mitnehmen, empfehlen sich die faltbaren Gestelle. Nach dem Gebrauch sind sie in wenigen Augenblicken zusammenklappbar. In einem praktischen Faltmaß passen diese Roller in den Kofferraum und in den Koffer. Das spart Stauraum.

Rollervarianten für ältere Kinder: Durch die wachsende Nachfrage bringen die Hersteller bewegliche Kinderroller für Kids ab 7 Jahren auf den Markt. Wipproller oder Stunt-Scooter legen das Hauptaugenmerk auf einen hohen Fahrkomfort und auf die Beweglichkeit.

Die Kinder in diesem Alter bringen mehr Gewicht auf die Waage, demnach sollten die Roller stabiler und massiver sein. Die maximale Zuladung beschreiben die Hersteller in der Produktbeschreibung. Diese Modelle sind wendig und erlauben Tricks auf zwei Rädern. Mit einigen Spezialisten ist es möglich, abseits der befestigten Wege und der Skaterparks auf die Offroad-Piste zu gehen.

Was sollte ich beim Kauf eines Kinderrollers beachten?

BestellungEs lohnt sich, die Kinderroller zu vergleichen. So sind stabile Rollen und ein hochwertiges Kugellager sowie belastbare Materialien für ein flüssiges Fahrgefühl wichtig. Der Roller sollte zur Größe sowie zu den Fähigkeiten des Kindes passen. Sicherheit und Langlebigkeit stehen an erster Stelle, wenn es um die kaufentscheidenden Kriterien geht.

Tretroller gibt es für jede Altersklasse. Bei der Auswahl bildet das geeignete Alter ein ausschlaggebendes Kriterium. Die Kinderroller ab 2 Jahren unterscheiden sich von den Tretrollern ab 3 Jahren oder 4 Jahren. Bei den meisten Tretrollern befindet sich in der Produktbeschreibung der Hinweis, ab wann beziehungsweise wie lange Ihr Kind damit fahren kann. Außerdem geht es bei der Kaufentscheidung um weitere Kriterien, die wir nachfolgend genauer betrachten:

  • Das Material: Klassische Roller und Kleinkindroller bestehen oftmals aus Holz und bieten eine hohe Stabilität. Diese Holzroller verfügen über ein lenkbares Vorderrad und zwei Hinterräder. Sie sind aus Buchenholz gefertigt und in der Geschwindigkeit eingeschränkt. Diese Modelle lassen sich nur begrenzt auf die Größe der Kinder anpassen. Bei vielen Kinderrollern kommt Aluminium in Kombination mit Kunststoff zum Einsatz. Beides sind in der Regel leichte und gleichzeitig stabile Materialien. Andere Roller kombinieren einen Stahlblechrahmen und luftgefüllte Reifen. Sie ähneln im Aufbau dem Fahrrad und lassen sich in der Lenkerhöhe verstellen.
  • Der Lenker: Der Lenker sollte sich in der Höhe auf die Körpergröße des Kindes einstellen lassen. Mit dieser Funktion sind die Roller flexibler und die Kleinen können länger damit fahren. Einige Hersteller sichern die Lenker mit gepolsterten Handgriffen, die ergonomisch geformt sind und/oder zwei großzügige Griffflächen bieten. Die Kinder sollten in der Lage sein, die Griffe des Lenkers vollständig zu umfassen und sicher zu halten.
  • Die Reifen: Grundlegende Unterschiede in der Reifenart entfallen auf Plastikreifen oder auf Luftreifen. Die Kunststoffreifen bestehen aus Vollgummi oder Plastik. Sie bringen ein ruhiges Fahrverhalten auf ebenen Flächen und Asphalt mit. Plastikreifen sind kostengünstiger und nicht so anfällig gegenüber Verschleiß. Im direkten Vergleich dazu fahren Luftreifen leiser und können höhere Geschwindigkeiten erreichen. Sie dämpfen Unebenheiten besser und erhöhen den Fahrkomfort. Im Gegenzug können die Luftreifen platzen, müssen regelmäßig aufgepumpt werden und sind oftmals teurer.
  • Kinderroller VergleichDas Trittbrett: Einer der wichtigsten Bestandteile eines Kinderrollers ist das Trittbrett. Die im besten Fall stabile und rutschfeste Oberfläche soll den kleinen Füßen einen sicheren Halt bieten. Anders als beim Kickboard oder beim Stunt-Scooter für Jugendliche und Erwachsene muss der Hersteller beim Kinderroller eine maximale Gewichtsangabe für die Belastbarkeit angeben.
  • Bremsen: Der Tretroller bietet unterschiedliche Möglichkeiten zu bremsen. Wenn die Kinder das Tempo nicht richtig eingeschätzt haben, können sie im letzten Moment abspringen und das Verletzungsrisiko sinkt. Die Bremsen befinden sich bei vielen Modellen am Hinterrad. Sie lassen sich mit einem Fuß oder der Ferse betätigen. Die Vorderradbremsen sind vorn am Lenker verbaut. Größere Kinderroller sind mit Handbremsen an den Lenkergriffen ausgestattet. In jedem Fall sollten die Eltern vorab mit ihren Kindern das Bremsverhalten trainieren.
  • Schutzbleche: Kindern macht es riesigen Spaß, mit dem Roller durch Matsch und Pfützen zu fahren. Hier sind Fahrzeuge mit einem Schutzblech im Vorteil. Diese Schutzbleche haben die Hersteller über den Rädern angebracht. Sie leiten das Spritzwasser ab und sorgen für möglichst saubere Hosen und Kleider. Bei einigen Kinderrollern gibt es die Möglichkeit, die Bleche, Leuchten und Reflektoren abzunehmen.
  • Reflektoren: Für noch mehr Sicherheit der Roller sollten diese weitere Schutzelemente wie Reflektoren aufweisen. Katzenaugen in den Speichen und Reflektoren am Vorderrad und am Hinterrad erhöhen die Sichtbarkeit, sobald Scheinwerfer auf die reflektierenden Flächen treffen.
Wann ist ein Kind bereit für den Roller? Ein Kind sollte in der Lage sein, ohne Hilfe der Eltern sicher zu gehen, bevor es auf einen Roller steigt. Häufig entscheidet eine Mindestgröße, ob die Kinder den Lenker und die Trittbretter erreichen.

5 praktische Tipps – so lernt ein Kind das Rollerfahren

Eltern können sich auf den Bewegungs- und Entdeckerdrang ihrer Kinder verlassen. Die Neugierde ist unterschiedlich ausgeprägt, doch setzen die Kleinen alles daran, das Bewegungsmuster auf dem Tretroller zu erlernen. Das Abstoßen mit dem rechten oder mit dem linken Bein ist ein natürlicher Bewegungsablauf. Die Kinder können die Grundhaltung im Stehen beibehalten und ihr Gleichgewicht trainieren. Sie halten sich am Lenker fest und probieren aus, wie sie am besten vorwärts kommen. Die folgenden Tipps unterstützen die Kinder beim Erlernen des Rollerfahrens:

  1. Der beste KinderrollerSind die Griffe in ergonomischer Höhe angebracht, wirkt sich dies positiv auf die Stabilität auf dem Tretroller aus. Neu für die Kinder ist das Lenkverhalten und die Geschwindigkeit. Das braucht am Anfang etwas Übung, bevor die Kleinen den Roller sicher beherrschen. Das Abstoßen mit einem Bein und der Beschleunigungsvorgang sind schnell erlernt. Die stabile Position auf dem Trittbrett führt selten zu Problemen.
  2. Die niedrige Trittbretthöhe und der einfache Einstieg senken die Hemmschwelle für das Erlernen des Rollerfahrens. Der schnellste Einstieg gelingt „Learning by doing“. Beobachten Sie das Kind und lassen es selbständig aufsteigen und losfahren.
  3. Je nach Alter und Gleichgewicht ist die Körperhaltung bei dem kleinen Fahrer nicht vollkommen stabil. In diesem Fall hilft es, nebenher zu gehen und sich bereitzuhalten. So können die Eltern im Notfall zugreifen und ihr Kind vor einem Sturz bewahren.
  4. Kinder lieben es, den „Großen“ alles nachzumachen. Wenn die Eltern selbst mit einem Cityroller fahren, schauen sich die Kleinen die Bewegungsabläufe an und ahmen diese nach. Vielleicht ist es an der Zeit, gemeinsam Roller zu fahren.
  5. Für die ersten Übungen eignet sich eine verkehrssichere Umgebung. Ungeeignet ist ein viel genutzter öffentlicher Raum. Bestenfalls stoßen die kleinen Fahrer in einem Umkreis von 10 Metern nicht auf einen Widerstand. So können sie ohne Ablenkung das Rollerfahren ausprobieren.
  6. Spätestens wenn die Kinder den Dreh raus haben und sich selbst anstoßen und vorwärts fahren, nimmt die Geschwindigkeit zu. Bei einem bestimmten Tempo und einem ungünstigen Untergrund, wie an einer Bordsteinkante, können Verletzungen die Folge sein. Zum Kinderroller empfiehlt sich daher die Anschaffung einer passenden Schutzausrüstung.

Welche zusätzliche Sicherheitsausstattung benötige ich?

Wenn es um die Anschaffung der Roller und Fahrräder für Kinder geht, steht die Sicherheit an erster Stelle. Bei einem Tretroller sollten Sie auf einen Kinderhelm nicht verzichten. Die Verletzungsgefahr ist als moderat einzustufen, dennoch gehören kleinere Stürze und unfreiwillige Abstiege zum Rollerfahren. Protektoren für den Rücken, die Ellenbogen und die Knie erhöhen zusätzlich die Sicherheit. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind weiterhin frei bewegen kann und die Schutzkleidung nicht die Beweglichkeit einschränkt.

Wie gefährlich ist das Rollerfahren? Die Sturzgefahr ist im Vergleich zum Fahrrad als niedriger einzuschätzen. Dennoch sind Unfälle nicht auszuschließen. Die Kinder fahren mit einem Roller näher über dem Boden als mit dem Fahrrad, sodass die Verletzungen meist geringer ausfallen. Eine Sicherheitsausstattung ist trotzdem zu empfehlen.

Reinigung und Pflege der Kinderroller

Wer lange Spaß an einem Roller haben möchte, sollte ihn regelmäßig pflegen und reinigen. Schmutzrückstände und Schlammreste lassen sich am einfachsten mit einem nassen Lappen entfernen. Der Roller sollte nicht achtlos draußen im Regen stehen, sondern seine Lagerung geschützt in der Garage, im Hausflur oder im Keller erfolgen.

Wer seinen Roller nass putzt, sollte mit einem trockenen Tuch nachwischen. Zumeist bleiben die Kinderroller in den Wintermonaten ungenutzt. Achten Sie darauf, dass der Roller nicht ständiger Nässe und Kälte ausgesetzt ist. Vor der Wintersaison gilt es, den Roller gründlich zu waschen, um ihn an einem trockenen Ort einzulagern.

FAQ – die häufigsten Fragen & Antworten zum Kinderroller

FragezeichenWodurch unterscheiden sich Kinderroller von Rollern für Erwachsene?

Kinder stellen spezielle Anforderungen an die Gefährte. Je nach Alter sind die kleinen Fahrer nicht immer geübt im Gleichgewicht und in der Koordination. Das verlangt einen speziellen Lenker, der sich einfach greifen lässt und die Sicherheit erhöht. Die Bremsen sollten leicht zugänglich sein. Bei einigen Kleinkindrollern gibt es einen optional verwendbaren Sitz – dann handelt es sich um ein Lauflernrad.

Der Lenker lässt sich bei Rollern für Kinder in der Höhe verstellen und an die Größe des Kindes anpassen. Weiche Kunststoffe sollen für eine geringe Verletzungsgefahr und ein federleichtes Gewicht sorgen. Für Kinderroller gibt es spezielles Zubehör, wie eine Schiebestange oder einen kleinen Anhänger. Eltern haben oft die Gelegenheit, den Roller für ihre Kinder zu individualisieren und mit praktischen Extras auszustatten.

Wo kann ich einen Kinderroller kaufen?

Lauflernräder und Kinderroller gibt es in jedem Fahrradladen und in Fachgeschäften. Die Verkäufer und Berater bieten den Kunden eine persönliche Beratung. Das Kind kann den Roller vor Ort austesten und eine Runde durch den Laden rollen. Die Fachberater nehmen die korrekte Einstellung vor. Kompakter gelingt der Vergleich im Netz. Es gibt einige Onlineshops, die die beliebtesten Marken und günstige sowie gute Kinderroller anbieten. In wenigen Klicks lassen sich die beliebtesten Modelle in den direkten Vergleich stellen, um den passenden Tretroller zu finden.

Was kostet ein Kinderroller?

Die Kinderroller sind oftmals günstiger als Kinderfahrräder und es gibt sie zu einem niedrigeren Startpreis unter 100 Euro. Die Hersteller fokussieren sich auf die wesentlichen Bauteile, wie ein einfaches Gestell, die Rollen, den Lenker und das Trittbrett. Nehmen die Extras, die Funktionen und die Möglichkeiten zu, den Roller auf die Körpergröße einzustellen, steigt der Preis. Dafür können Sie diesen Tretroller über Jahre nutzen. Ein höherer Kaufpreis macht sich bei einem höhenverstellbaren Kinderroller bezahlt.

Ab welchem Alter lohnt sich ein Kinderroller?

Die Lauflernräder für die Jüngsten sind für kleine Kinder ab 2 Jahren geeignet. Ein Kind sollte in der Lage sein, ohne die Unterstützung der Eltern zu laufen und sich frei zu koordinieren. Dann ist der Zeitpunkt für das erste Lauflernrad oder den Kinderroller gekommen. Zu Anfang testen sich die Kinder meist über längere Zeit aus, ohne von der Stelle zu kommen. Geben Sie dem Kind die Möglichkeit, sich mit dem neuen Gefährt zurechtzufinden und die Funktionen auf eigene Faust zu erkunden. Erst wenn es Hilfe einfordert, sollten die Eltern eingreifen.

Wie hoch sollte ich die Lenkerhöhe einstellen? Im Stand sollte das Kind mühelos an die Griffe kommen. Beim Fahrrad beträgt der Winkel zwischen Schulter und Arm 90 Grad. Diese Orientierung ist für die Einstellung des Lenkers beim Roller empfehlenswert. In erster Linie kommt es darauf an, dass die Grifffläche zu den Händen und den Armen passt.

Kinderroller bestellenWo darf mein Kind Roller fahren?

Safety first – das gilt auch beim Rollerfahren. Kleinkinder sollten niemals ohne die Aufsicht eines Erwachsenen mit dem Roller unterwegs sein. Ohnehin dürfen Kinder auf einem Roller nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen und schon gar nicht allein auf der Straße fahren. In der Nähe abgeschlossener Parkanlagen, auf Spielstraßen oder an Kinderspielplätzen gibt es reichlich Gelegenheit, Roller zu fahren. Das gilt ebenso für das eigene Grundstück, den Garten und den Hof.

Wo kann ich Kinderroller gebraucht kaufen?

Bekannte Plattformen bieten Kinderroller im gebrauchten Zustand an. Sie bekommen die Gefährte zu einem günstigen Preis. Ein Gewährleistungsrecht oder eine Garantie vonseiten des Herstellers fehlt bei den meisten Rollern. Außerdem sind leichte Haarrisse im Rahmen sowie Beschädigungen an den Reifen auf den ersten Blick nicht erkennbar. Wer mit diesem Risiko leben kann, sollte einen Blick auf die Angebote in der Umgebung werfen und einen Tretroller gebraucht kaufen.

Welche Alternativen gibt es zum Kinderroller?

Die Grenzen zwischen einem Lauflernroller, einem Tretroller, einem Kinderroller und einem Kinderfahrrad sind fließend:

  1. Die Kleinsten starten mit einem Lauflernroller oder Laufwagen. Diese Gefährte sehen aus wie Kinderwagen und lassen sich durch die Wohnung schieben. Danach steigen die kleinen Fahrer auf einen Tretroller oder einen Kinderroller um und im Alter von 5 bis 7 Jahren auf das Kinderfahrrad.
  2. Bobbycar und Scooter sowie Tretautos bieten eine stabile Alternative auf vier Reifen. Außerdem gibt es für Kleinkinder die Möglichkeit, sich auf einem Dreirad fortzubewegen. Anders als beim Tretroller stoßen sich die Kinder nicht mit einem Fuß an. Sie treten in die Pedale. Die Stabilität ist sicherer als beim Fahrrad und verlangt von den Kindern noch keinen Gleichgewichtssinn.
  3. Eine Alternative zum Tretroller ist der Wipproller. Das empfohlene Einstiegsalter liegt bei 4 Jahren. Einige Kinder sind schon ab 3 Jahren motorisch in der Lage, mit einem Wipproller zu fahren. Für ältere Kinder sind die Stunt-Scooter geeignet. Sie bieten sich als Folgegefährt für einen Kinderroller an und erlauben schnelle und trickreiche Fahrten.
  4. Ähnlich wie ein Roller sehen die Kickboards aus. Sie haben drei Räder. Zwei Räder befinden sich vorn und eines hinten. Anstelle des Lenkers installieren die Hersteller einen höhenverstellbaren Knauf. Die Fahrweise und das Prinzip der Kickboards ähneln dem Tretroller. Die Lenkung dieser Gefährte erfolgt durch Gewichtsverlagerung.

Hat die Stiftung Warentest einen Kinderroller-Test durchgeführt?

Pfeil zum InhaltEs gibt bisher keinen speziellen Kinderroller-Test bei der Stiftung Warentest. Ein Roller-Test für Erwachsene geht auf das Jahr 2001 zurück. Es wurden sowohl zwei- als auch drei- und vierrädrige Roller getestet.

Die Experten überprüften das Fahren, die Sicherheit, die Handhabbarkeit und die Haltbarkeit. Die Modelle schnitten mit guten bis befriedigenden Ergebnissen ab. Das beste Produkt erhielt die Gesamtnote „Gut“ mit 1,8. Auf den folgenden Seiten gibt es weitere Informationen zum Roller-Test.

Gibt es bei Öko Test einen Kinderroller-Test?

Die Experten von Öko Test haben zehn Kinderroller im Test untersucht und konnten für fünf Modelle eine Empfehlung aussprechen. Die Unterschiede zwischen den Rollern sind laut der Verbraucherorganisation erheblich. Einige Hersteller kombinieren schwere Laufräder mit luftbefüllten Reifen und leichte Fahrzeuge mit kleinen Kunststoffrollen aus Hartgummi. Beide Modelle haben Vor- und Nachteile. Die klappbaren Roller nehmen zu Hause weniger Platz ein und lassen sich unkompliziert transportieren. Auf den wuchtigeren Modellen lernen die Kinder das Fahrverhalten schneller.

Für mich sind Roller mit Luftbereifung die Favoriten (…) Sie kosten mehr, haben dafür aber die bessere Dämpfung. Bei harten Rollen kommen Schläge bis zum Kind durch.Ernst Brust, Geschäftsführer von Velotech, Prüfinstitut für muskelbetriebene Fahrzeuge mit Sitz in Schweinfurt

Vier Kinderroller sind durch den Test gefallen und konnten in der Praxisprüfung nicht überzeugen. Es kam unter Belastung zu sicherheitsrelevanten Schwächen. Fehlende Ständer, eine ungenaue Gebrauchsanweisung oder scharfe Kanten und Ecken führten zu einer Abstrafung. Alle Kinderroller mit einer „ungenügenden“ Bewertung versagten am Rollenprüfstand. Dort simulierten die Tester unter hoher Belastung Unebenheiten auf einer Strecke von 50 Kilometern. Bei einigen Modellen brachen die Trittbrette oder die Felgen schlitzen die Gummireifen auf. Auf der folgenden Seite liefert die Redaktion weitere Informationen zum Roller-Test.

Glossar

E-Scooter

Ein E-Scooter ist ein Elektronikfahrzeug, das auf den ersten Blick wie ein Tretroller aussieht. Das Fahrzeug wird von einem Elektromotor angetrieben. Im Handel gibt es Scooter mit und ohne Sitz. Diese Fahrzeuge sind für kurze Entfernungen geeignet. Deutschlandweit ist der Elektroroller seit dem 15. Juni 2019 im öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Für das Fahren mit einem Elektroroller mit einer Geschwindigkeit bis maximal 20 Kilometer pro Stunde braucht der Fahrer keine externe Prüfung. Vorschrift ist ein Mindestalter von 14 Jahren.

Hinterradreibungsbremse

Es handelt sich um eine Bremse, die mit dem Drücken des Standfußes auf das Bremsblech über der hinteren Rolle betätigt wird. Die durch den Bremsklotz entstehende Reibung bremst das Rad. Die Hinterradbremse sorgt dafür, dass die Kinder beim Bremsen die Hände frei haben und möglichst kontrolliert bremsen können.

Kickboard

Das Kickboard ist eine Mischung aus einem Tretroller und einem Skateboard. Es hat drei große Rollen. Mit einem Knauf erfolgt die Lenkung über eine Stange und die Verlagerung des Gewichts.

Kinder-Dreirad

Dieses Fortbewegungsmittel eignet sich für Kinder ab einem Alter von 1,5 Jahren – vorausgesetzt, das Gefährt hat eine Schiebestange, an der die Eltern es festhalten können. Die Kinder sitzen auf einem breiten Sitz und bewegen sich auf drei Rollen, entweder durch das Treten der Pedale oder durch Stoßbewegungen mit den Beinen auf dem Boden.

Luftreifen

Diese Reifenart bietet einen sehr guten Fahrkomfort und dämpft Unebenheiten. Meist fahren Luftreifen leiser als Vollgummireifen und erreichen höhere Geschwindigkeiten. Nachteilig ist, dass sie platzen können und die Luft regelmäßig nachzufüllen ist. Hinzu kommt der oftmals höhere Preis im Vergleich zu PU-Reifen.

PU-Reifen

Die Abkürzung PU steht für Polyurethane – das sind Kunststoffe beziehungsweise Kunstharze. PU-Vollgummireifen müssen nicht aufgepumpt werden und sollen eine gute Laufruhe auf glatten Flächen bieten. Gleichzeitig sind sie anfälliger für Unebenheiten und Stöße.

Space-Scooter

Ein Space-Scooter ermöglicht eine spezielle Art der Fortbewegung. Der Fahrer bewegt die Trittfläche nach oben und nach unten. Mit diesem Roller sollen die Nutzer höhere Geschwindigkeiten erreichen. Die Gefährte haben eine hochwirksame Hinterradbremse, was die Sicherheit beim Fahren erhöhen soll. Viele der Space-Scooter lassen sich zusammenklappen und haben ein geringes Gewicht.

Stunt-Scooter

Der Stunt-Scooter ist die belastbare Version eines Tretrollers. Er kommt häufig in den Skaterparks zur Anwendung. Seit 2010 gibt es eine organisierte Wettkampfform mit festen Regeln. Dieser Kunstsport lässt sich mit dem Inlineskaten, dem Skateboarden und dem BMX-Fahren vergleichen. Entstanden ist der Stunt-Scooter aus dem Tretroller mit einem Klappgelenk. Das Gelenk wurde entfernt und das Design auf die spezielle sportliche Nutzung angepasst. Die meisten Modelle bestehen aus Aluminium und Titan. Auf ihnen können die Fahrer Tricks durchführen, wie zum Beispiel X-up, X-ride, Opposition Barship oder Tabletop.

T-Lenker

Der klassische Lenker beim Roller hat die Form des Buchstabens T. Die beiden Griffe sind meist mit weichen, stabilen Materialien ummantelt.

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