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Monatlicher Geldeingang:
Durchschn. Kontostand:
  • Ohne Kontoführungsgebüren
  • Bis zu 300€ Bonus
  • Kostenlose Bargeldabhebung
  • Eröffnung mit Video-Ident

Girokonto wechseln 2019 – Jetzt die Bank wechseln und durch den Kontowechsel bares Geld sparen

Haben Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt, wie es wäre, wenn Sie Ihr Girokonto wechseln könnten? Selbstverständlich steht Ihnen diese Option jederzeit offen, denn auch wenn Sie schon seit vielen Jahren bei Ihrer Hausbank Kunde sein sollten, bedeutet dies ja noch lange nicht, dass dies auch für immer so bleiben muss. Sie sind schließlich nicht mit Ihrer Bank verheiratet und gerade in der heutigen Zeit kann es nur sinnvoll sein, die aktuelle Situation zu hinterfragen und sich nach Alternativen umzusehen. Wenn Sie die Bank wechseln, kann sich dies nämlich ganz schnell in Form einer enormen Kostenersparnis für Sie bezahlt machen.

Bei welcher Bank Sie die attraktivsten Konditionen erwarten und wo Sie nach einem Kontowechsel am besten aufgehoben sind, finden Sie im Nu heraus, indem Sie unseren praktischen Girokonto-Vergleichsrechner benutzen. Hier haben Sie alle relevanten Banken im Überblick und können sich für das Angebot entscheiden, welches Ihnen am meisten zusagt. Erfahren Sie in unserem Ratgeber außerdem eine Menge Wissenswertes rund um das Thema Girokonto und speziell einen möglichen Bankwechsel. Wir geben Ihnen konkrete Tipps und Ratschläge und beantworten im FAQ-Bereich häufig gestellte Fragen. Zudem erfahren Sie, ob die Stiftung Warentest oder Öko Test auf ihren Portalen einen Girokonto-Test anbieten.

Girokonto wechseln mit Leichtigkeit: Wie funktioniert der Vergleichsrechner?

Wenn Sie in Zeiten vor der Ausbreitung des Internets Ihr Konto wechseln wollten, war dies durchaus mit einigem zeitlichen Aufwand verbunden. Schließlich mussten Sie erst einmal zu möglichst vielen in Ihrer näheren Umgebung gelegenen Banken fahren, dort am besten vorab noch einen Beratungstermin vereinbaren und dann die von den Bankberatern erhaltenen Unterlagen studieren und miteinander vergleichen.

Wie gut, dass diese ganze Prozedur heutzutage wesentlich abgekürzt werden kann. Denn das Girokonto wechseln ist mittlerweile alles andere als ein Hexenwerk. Somit sollten auch Sie diesen Schritt wagen, sofern Sie mit Ihrer bisherigen Bank unzufrieden sind oder einfach bessere Konditionen haben möchten. Wo es das aktuell beste Angebot gibt, verrät Ihnen im Handumdrehen unser kostenloser Vergleichsrechner. Und so funktioniert dieser:

  1. Girokonto wechselnIn der Suchmaske gibt es ein Feld, das mit „Zahlungseingang“ beschriftet wurde. Hier tragen Sie den zu erwartenden monatlichen Zahlungseingang ein, also in der Regel Ihren Gehaltseingang.
  2. Gleich daneben finden Sie ein weiteres Feld, in das Sie Ihren durchschnittlichen Kontostand in Euro angeben müssen.
  3. Nachdem Sie dies erledigt haben, klicken Sie einfach nur noch auf den Button „Jetzt vergleichen“. Der Vergleichsrechner wird dadurch gestartet und die Ergebnisse werden bereits im Hintergrund geladen und wenige Augenblicke später auf Ihrem Bildschirm angezeigt.
  4. Wenn Sie möchten, können Sie nun sogar noch die Suchergebnisse genauer filtern lassen, je nachdem, ob Sie gerne ein Girokonto mit Kreditkarte haben möchten oder nicht. Diese Option können Sie aber selbstverständlich auch offen lassen.
  5. Sehen Sie sich nun die detaillierten Konditionen ganz genau an und vergleichen Sie zum Beispiel auch Aspekte wie den Dispozins bei einer Inanspruchnahme des Dispokredits oder an wie vielen Automaten in Deutschland Sie kostenlos Geld abheben können.
  6. Sie haben sich entschieden, zu welchem Girokonto Sie wechseln möchten? Dann können Sie den Kontowechsel sofort in die Wege leiten, indem Sie auf die Schaltfläche „zum Anbieter“ gehen und direkt zur Bank Ihrer Wahl weitergeleitet werden. Hier können Sie jetzt das neue Konto beantragen und unter Umständen bietet das Kreditinstitut sogar einen Kontowechselservice an.

Wenn Sie das Girokonto wechseln, winkt Ihnen bei einigen Banken zusätzlich zu dem, was Sie auf Dauer durch bessere Konditionen sparen, auch noch ein zusätzlicher Vorteil. So können Sie beim Kontowechsel einen Bonus kassieren, der bis in den dreistelligen Bereich gehen kann. Zu diesem Thema und auch zu den wichtigsten Vergleichskriterien finden Sie weiter unten in diesem Artikel noch ausführlichere Informationen.

Was muss ich tun, um die Bank zu wechseln? Ein Girokonto wechseln Sie heutzutage in wenigen einfachen Schritten. Vor allem gilt es, erst einmal ein neues Konto zu finden, das Ihren Wünschen entspricht. Nachdem Sie dieses Konto erfolgreich beantragt und eingerichtet haben, müssen Sie nur noch die Daueraufträge und Abbuchungen vom alten auf dieses neue Girokonto umstellen. Erst danach kündigen Sie bei der alten Bank – schon ist der Kontowechsel über die Bühne gebracht.

Warum sollte ich das Girokonto wechseln?

Bank wechselnEs gibt viele gute Gründe für einen Kontowechsel. Denn Untersuchungen zeigen immer wieder, dass ein Großteil der Bankkunden in Deutschland viel zu viel für das Girokonto bezahlt. Dabei müssen Sie in der heutigen Zeit im Endeffekt überhaupt keine teuren Kontoführungsgebühren mehr bezahlen, wenn Sie dies nicht wollen. Denn gerade bei den Direktbanken sind solche Gebühren nicht zu finden. Vielleicht haben Sie auch schon die eine oder andere Werbung gesehen, bei der ein „kostenloses Konto“ angepriesen wurde. Zwar können hier dann auch noch andere Kosten entstehen, aber Kontoführungsgebühren können Sie sich definitiv sparen.

Weitere Gründe, um das Girokonto zu wechseln, könnten hohe Dispozinsen bei Ihrer bisherigen Bank sein oder ein für Ihre Bedürfnisse zu eng gefasster Dispokreditrahmen. Auch könnte es Sie stören, dass Sie mit der Girocard Ihrer bisherigen Bank nur an wenigen ausgewählten Geldautomaten in Deutschland kostenlos Geld abheben können. Wenn Sie sich bei Ihrem Bankwechsel für ein Girokonto mit Kreditkarte entscheiden, werden Sie ganz schnell von wesentlich mehr Möglichkeiten zur kostenlosen Bargeldabhebung profitieren können. Und das nicht nur in Deutschland, sondern auch im gesamten Euro-Raum und teilweise sogar darüber hinaus.

Eine kostenlose Kreditkarte ist für nicht wenige Verbraucher ein gutes Argument für einen Kontowechsel. Denn gerade bei Direktbanken bekommen Sie eine Visa Card oder Mastercard sehr häufig komplett gratis zum Girokonto mit dazu.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Kontowechsel?

Einige gute Argumente dafür, weswegen Sie Ihr Girokonto wechseln sollten, haben wir Ihnen im vorangegangenen Absatz bereits präsentiert. Aber natürlich möchten wir Ihnen auch nicht verschweigen, dass ein Kontowechsel den einen oder anderen nicht so positiven Punkt mit sich bringen kann. Im Folgenden finden Sie daher eine übersichtliche Gegenüberstellung der wichtigsten Pro- und Contra-Argumente zum Thema. So haben Sie die Möglichkeit, sich Ihre eigene Meinung zu bilden und dann selbstständig zu entscheiden, ob Sie die Bank wechseln wollen oder doch nicht.

  • Keine Kontoführungsgebühren mehr zahlen
  • Niedrigere Dispozinsen
  • Unter Umständen großzügigerer Disporahmen bei der neuen Bank
  • Eventuell sogar von einem geringen Habenzins profitieren
  • Eine kostenlose Kreditkarte zum Girokonto dazu
  • An mehr Geldautomaten kostenlos Geld abheben können
  • Aufwand, den der Kontowechsel mit sich bringt
  • Gefahr, dass während der Wechselprozedur Abbuchungen ins Leere laufen
  • Auch bei der neuen Bank könnten sich die Konditionen verschlechtern

Klar ist, dass Sie bei einem Girokonto niemals hauptsächlich auf etwaige Habenzinsen achten sollten. Diese werden, sollte es überhaupt welche geben, so gering ausfallen, dass es sich aus diesem Grund sicherlich nicht lohnt, höhere Summen auf diesem Konto zu belassen. Wenn Sie zumindest einigermaßen ordentliche Zinsen erhalten wollen, sollten Sie sich lieber nach einem Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto mit attraktiven Konditionen umsehen. Wichtiger ist es da schon, auf die Höhe der Dispozinsen zu achten, wenn Sie mal „ins Minus“ gehen. Denn hier tun sich bisweilen beachtliche Unterschiede von Bank zu Bank auf.

Zu den Nachteilen ist zu sagen, dass Sie beim Bank wechseln natürlich immer mit einem gewissen Aufwand rechnen müssen. Dieser hält sich jedoch in der heutigen Zeit wirklich in Grenzen und die ganze Ersparnis in der Zukunft sollte Ihnen diese Mühe dann schon Wert sein. Damit keine Abbuchungen ins Leere laufen, empfiehlt es sich, ganz einfach beide Konten noch für ein paar Monate parallel nebeneinander laufen zu lassen. Sicherlich ist es möglich, dass die neue Bank irgendwann ihre Konditionen verschlechtert. Aber sollte dies einmal der Fall sein, dann haben Sie ja jederzeit die Möglichkeit, erneut einen Kontowechsel zu vollziehen.

Sparen Sie unter Umständen bis zu mehrere hundert Euro im Jahr durch einen Wechsel des Girokontos. Je höhere Kontoführungsgebühren Sie bei Ihrer jetzigen Bank zahlen, desto höher wird die zukünftige Ersparnis durch einen Bankwechsel ausfallen.

Girokonto wechseln: Was bringt mir ein Kontowechselservice?

KontowechselAuch wenn die Prozedur bei einem Kontowechsel heute in der Realität wesentlich weniger kompliziert ist als viele Verbraucher dies befürchten, scheuen die meisten noch immer einen Wechsel der Bank. Das ist auch den Kreditinstituten wohlbekannt, sodass sich einige dieser Anbieter etwas Besonders für potenziell wechselwillige Kunden überlegt haben. Wenn Sie zu einer solchen Bank wechseln, können Sie die Dienste von einem Kontowechselservice in Anspruch nehmen.

Darunter vorstellen müssen Sie sich in der Regel ein externes Unternehmen, welches von Ihrer neuen Bank damit beauftragt wird, den Kontowechsel auf für Sie möglichst komfortable Art und Weise über die Bühne zu bringen. Sie müssen lediglich das neue Girokonto anlegen und sich beim Kontowechselservice mit den Daten Ihrer bisherigen Bank anmelden. Der Wechselservice kümmert sich im Anschluss daran um die Umstellung Ihrer Daueraufträge und Lastschriften. Dazu verschickt er in Ihrem Namen die erforderlichen Schreiben, welche mit einer von Ihnen digital geleisteten Unterschrift Gültigkeit besitzen.

Selbstverständlich können Sie selbst explizit angeben, wer eine Information über Ihre neue Bankverbindung erhalten soll und wer nicht. Die Vorzüge, die Ihnen ein solcher Kontowechselservice bietet, liegen somit auf der Hand: Es wird Ihnen dadurch einfach eine ganze Menge an Arbeit abgenommen, die Sie sonst selbst erledigen müssten, wenn Sie Ihr Girokonto wechseln. Um auf Nummer sicher gehen, sollten Sie die Umstellungen am Ende aber am besten schon nochmal selbst überprüfen.

Kümmert sich der Kontowechselservice um sämtliche Umstellungen? Wenn es um Lastschriften oder Daueraufträge geht, die von Ihrem Konto abgebucht werden, dann kümmert sich der Kontowechselservice um die entsprechende Umstellung auf die neue Bankverbindung. Ein wenig anders sieht es aus, wenn Sie bei Anbietern wie zum Beispiel Amazon oder anderen Onlineshops Ihre Bankverbindung hinterlegt haben. Dort müssen Sie diese Daten auch in diesem Fall selbstständig ändern, damit alles auch in Zukunft korrekt abgebucht werden kann.

Was sind die wichtigsten Vergleichskriterien beim Bankwechsel?

BankwechselWenn Sie Ihr Girokonto wechseln, möchten Sie selbstverständlich von Anfang an alles richtig machen. Doch worauf gilt es zu achten bei einem solchen Schritt? Was ist wichtig, wenn Sie sich eine neue Bank aussuchen? In der folgenden Auflistung der entscheidenden Vergleichskriterien haben wir alle Punkte berücksichtigt, die Sie bei einem Bankwechsel bedenken sollten – damit Sie hinterher auch wirklich zufrieden sind mit der von Ihnen getroffenen Entscheidung. Stellen Sie sich also allen voran diese Fragen:

  1. Direktbank oder Filialbank? Dies ist eine grundsätzliche Frage, deren Beantwortung sicherlich hauptsächlich davon abhängt, was für ein Banking-Typ Sie sind. Wenn Sie auf den freundlichen Mitarbeiter am Bankschalter nicht verzichten wollen, wird die klassische Filialbank auch weiterhin die beste Lösung für Sie sein. Wenn Sie hingegen ohnehin lieber mit Online-Banking arbeiten und vor allem auf günstige Konditionen achten wollen, wird das Pendel vermutlich eher in Richtung Direktbank ausschlagen.
  2. Kostenloses Konto oder Kontoführungsgebühren? Solche Gebühren zahlt wohl kein Bankkunde freiwillig gerne. In der heutigen Zeit müssen Sie dies auch gar nicht mehr. Denn es gibt eine Menge Banken, die auf Kontoführungsgebühren komplett verzichten und dies dann auch als „kostenloses Girokonto“ anpreisen. Achten Sie jedoch darauf, dass dies nach Möglichkeit nicht erst ab einem Geldeingang in bestimmter Höhe gilt.
  3. Wo ist kostenlos Bargeld abheben möglich? Ein Kontowechsel ist wenig sinnvoll, wenn Sie bei der neuen Bank nur an wenigen ausgewählten Automaten Bargeld kostenlos abheben können. Ideal ist es, wenn Sie zur obligatorischen Girocard noch eine kostenfreie Kreditkarte hinzubekommen, mit der dann an praktisch jedem Geldautomaten im Inland gebührenfrei Bargeld gezogen werden kann.
  4. Welche Kosten entstehen im Ausland? Im Ausland, insbesondere außerhalb des Euro-Raums, kann es schnell besonders teuer werden, wenn Sie von Ihrem Konto Geld abheben wollen. Mit einer deutschen Girocard ist dies noch nicht einmal überhaupt möglich überall. Auch aus diesem Grund ist beim Girokonto wechseln ein Angebot mit integrierter Kreditkarte sinnvoll. Bei den Konditionen dieser Karte sollten Sie jedoch darauf achten, dass möglichst keine Fremdwährungsgebühren anfallen.
  5. Sind Überweisungen kostenlos? Für Überweisungen müssen Sie auch heute noch bei einigen Banken extra zahlen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, dann sollten Sie lieber heute als morgen Ihr Girokonto wechseln. Denn solche Gebühren muss wirklich kein Verbraucher mehr hinnehmen. Gleiches gilt auch für die Erteilung von Daueraufträgen.
  6. Wird eine kostenlose Kreditkarte geboten? Eine kostenlose Kreditkarte ist bei den Girokonten vieler Direktbanken mit dabei. Wenn Sie also noch keine Kreditkarte besitzen oder gerne noch eine weitere haben möchten, dann spricht alles dafür, sich beim Kontowechsel für ein derartiges Angebot zu entscheiden. Beachten Sie jedoch, dass es sich bei den ausgegebenen Karten meist um Debit-Karten und nicht um klassische Kreditkarten handelt.
  7. Wie hoch ist der Dispozinssatz? Sofern Sie erwägen, immer mal wieder Ihren Dispokredit in Anspruch zu nehmen, sollten Sie vor einem Bankwechsel in besonderem Maße darauf schauen, welches Kreditinstitut den niedrigsten Zinssatz für einen Dispokredit anbietet. Denn auf Dauer können Sie dadurch eine Menge bares Geld sparen.

Beachten Sie diese Kriterien bei Ihrem persönlichen Girokonto-Vergleich, dann kann im Grunde genommen gar nicht mehr viel schiefgehen, wenn Sie Ihre Bank wechseln. Am besten behalten Sie die Liste daher im Blick, bevor Sie Ihre endgültige Entscheidung treffen. Die Vergleichskriterien, die Ihnen persönlich am wichtigsten erscheinen, sollten Sie natürlich dann auch entsprechend stark gewichten.

Ein zusätzliches Bonbon können Sie sich bei einigen Banken sichern, die Kunden dazu bringen möchten, ihr Girokonto zu wechseln. Dort warten nämlich saftige Prämien, häufig auch als Bonus bezeichnet, auf Sie. Bis zu dreistellige Summen ist manch einem Kreditinstitut Ihre Unterschrift wert. Hierbei ist jedoch ganz klar zu sagen, dass Sie von solchen Willkommensgeschenken nicht Ihre Entscheidung abhängig machen sollten. Sofern sonst alles passt, dann dürfen Sie sich aber selbstverständlich daran erfreuen.

Glossar zum Thema Girokonto wechseln

Kontoführungsgebühren

Kontoführungsgebühren waren über viele Jahre hinweg gang und gäbe. Sie wurden von der Bank gewissermaßen als Gegenleistung dafür berechnet, dass der Kunde dort sein Girokonto führen darf. Auch heute noch gibt es einige Banken, die solche Gebühren berechnen. Insbesondere im gewerblichen Bereich ist es sogar immer noch üblich. Wenn Sie hingegen als Privatperson Ihr Girokonto wechseln möchten, dann sollten Sie bei Ihrem Vergleich darauf achten, dass Sie sich für ein Angebot ohne Kontoführungsgebühren entscheiden. Solche Konten erkennen Sie beispielsweise daran, dass Sie von der jeweiligen Bank als „kostenloses Girokonto“ angepriesen werden. Lassen Sie sich jedoch von diesem Slogan nicht blenden: An anderer Stelle können durchaus noch Gebühren anfallen.

Dispositionskredit

Sie möchten nach Ihrem Kontowechsel möglichst flexibler sein als vorher und mehr finanziellen Spielraum nutzen können? Dann sollten Sie sich für eine Bank entscheiden, die auf Ihrem Girokonto einen großzügigen Kreditrahmen gewährt. In diesem Fall spricht man von einem Dispositionskredit, abgekürzt häufig auch als „Dispokredit“ oder einfach „Dispo“ bezeichnet. Wenn Sie „in den Dispo“ oder „ins Minus“ rutschen, nehmen Sie den Kreditrahmen auf Ihrem Girokonto in Anspruch. Hierfür wird Ihnen die Bank Dispozinsen berechnen. Sie sollten also vor dem Bankwechsel unbedingt auch darauf achten, dass der Dispozinssatz beim neuen Kreditinstitut Ihrer Wahl nicht zu hoch ist.

Dispozins

Beim sogenannten Dispozins handelt es sich um die Zinsen, welche die Bank Ihnen dafür berechnet, dass Sie den Dispokredit auf Ihrem Girokonto in Anspruch nehmen dürfen. Selbstverständlich werden Ihnen nur für die Dauer, während der Sie Ihr Konto im Minus führen, Zinsen berechnet. Je umfangreicher Sie den Kreditrahmen ausschöpfen, desto höher wird auch der Geldbetrag sein, welchen die Bank an Dispozinsen Ihrem Konto belasten wird. Insbesondere für den Fall, dass Sie häufiger mal einen finanziellen Puffer benötigen, sollten Sie auf ein Girokonto mit einem niedrigen Dispozins achten. Von Bank zu Bank gibt es hier durchaus beträchtliche Unterschiede, weswegen Sie vor dem Kontowechsel besonders genau hinschauen sollten.

Filialbank

Die Filialbank ist die klassische Art von Bank, wie wir Sie seit vielen Jahrzehnten kennen. Sie betreibt in verschiedenen Orten Bankfilialen, wo die Kunden nicht nur Geld abheben oder einzahlen, sondern auch Beratungsdienstleistungen in Anspruch nehmen können. Wenn Sie Ihr Girokonto wechseln und zu einer Filialbank gehen möchten, können Sie sich beispielsweise direkt vor Ort informieren und das neue Konto beantragen. Doch Vorsicht: Viele Filialbanken bieten Ihnen zwar ein Plus an Service. Dafür müssen Sie aber nicht selten auch immer noch Kontoführungsgebühren in Kauf nehmen. Die meisten Filialbanken ermöglichen Ihnen heutzutage auch die Erledigung Ihrer Bankgeschäfte via Online-Banking.

Direktbank

Direktbanken stellen gewissermaßen das Gegenteil zu klassischen Filialbanken dar. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass Sie eben kein Filialnetz betreiben, sondern komplett auf Online-Banking und Telebanking setzen. Häufig wird sogar eine eigene App angeboten, die Sie auf Ihr mobiles Endgerät herunterladen können, um darüber noch bequemer Ihre Bankgeschäfte zu erledigen. Direktbanken bieten fast immer ein kostenloses Girokonto, das heißt es werden keine Kontoführungsgebühren berechnet. Oft bekommen Sie sogar noch eine kostenlose Kreditkarte mit dazu, mit der Sie nicht nur bargeldlos bezahlen, sondern an vielen Geldautomaten im In- und Ausland kostenlos Bargeld abheben können.

Online-Banking

Als Online-Banking bezeichnet wird die Erledigung Ihrer Bankgeschäfte über das Internet. Hierzu bietet die Bank Ihnen eine entsprechende Plattform an, in die Sie sich mit Ihren Zugangsdaten einloggen und dann auf Ihr Girokonto zugreifen können. Sie können nicht nur Ihren aktuellen Kontostand abrufen, sondern auch Überweisungen tätigen, Daueraufträge einrichten und vieles mehr. In der Regel sollte es auch möglich sein, Ihre persönlichen Daten zu ändern oder eine Anfrage zu einer Änderung des Dispokredits zu stellen. Das Online-Banking wird von den Banken praktisch immer als kostenfreier Service angeboten. Während die Direktbanken auf diesem Terrain Vorreiter sind, stellen auch die meisten Filialbanken Ihren Kunden mittlerweile ein solches Angebot zur Verfügung.

Girocard

Egal wohin Sie auch Ihr Girokonto wechseln, die Girocard ist fester Bestandteil praktisch jedes Kontos dieser Art. Gerade in Deutschland ist sie nach wie vor sehr stark verbreitet und wird von den Verbrauchern auch häufig genutzt, um damit bargeldlos zu bezahlen oder auch Bargeld am Automaten abzuheben. Typischerweise ist die Girocard mit einem Chip und einem Magnetstreifen ausgestattet. Weit verbreitet ist die Maestro-Technologie aus dem Hause Mastercard. Aber auch V PAY von Visa findet bei manch einer Girocard Anwendung. Eine früher übliche Bezeichnung für diese Karte ist im Übrigen EC-Karte.

Maestro

Maestro ist eine Technologie von Mastercard. Sie haben es hierbei mit einem sogenannten Debitkarten-Dienst zu tun. So handelt es sich bei Ihrer Girocard genau genommen um eine Debitkarte. Sie wird von einigen Banken auch als Maestro-Karte bezeichnet. Zur Ausstattung der Karte gehören ein Magnetstreifen sowie eine PIN. In einigen Ländern in Europa und insbesondere in Deutschland sind Maestro-Karten sehr stark verbreitet und Sie können damit an zahlreichen Bankautomaten Bargeld bekommen. Auf der ganzen Welt finden sich über 15 Millionen Akzeptanzstellen. Sollten Sie unbedingt zu einem Girokonto wechseln wollen, das Ihnen eine Maestro-Karte bietet, dann achten Sie bei Ihrem Vergleich auf dieses Detail

V PAY

V PAY ist sozusagen das Pendant zu Mastercards Maestro-Karten aus dem Hause Visa. Das Bezahlsystem etablierte sich zuletzt immer mehr auf dem Markt. Bei einer V-PAY-Karte handelt es sich um eine Debitkarte, die mit einer PIN und einem Chip ausgestattet wurde. Im Gegensatz zur Maestro-Karte verzichtet Visa bei V PAY allerdings auf einen Magnetstreifen. Dadurch sollen die Bezahlvorgänge mit solch einer Karte noch sicherer werden. Beachten Sie jedoch, dass in einigen Ländern dieses System noch nicht verbreitet ist und es daher zu Problemen mit Zahlungen kommen kann.

PostIdent-Verfahren

Wenn Sie Ihr Girokonto wechseln und ein neues beantragen wollen, müssen Sie sich bei Ihrer zukünftigen Bank zunächst legitimieren. Dazu wird seit vielen Jahren das sogenannte PostIdent-Verfahren genutzt. Hierbei erhalten Sie von der Bank die Antragsunterlagen zugeschickt, müssen diese ausfüllen und dann mit Ihrem Personalausweis zu einer Postfiliale in Ihrer Nähe gehen. Hier weisen Sie sich gegenüber dem Mitarbeiter am Schalter aus, wonach die Unterlagen an die Bank weitergeleitet werden. Sofern alles in Ordnung ist, bekommen Sie nun Ihre Girocard und die weiteren Kontounterlagen zugeschickt. Wie Sie sich vorstellen können, kann das PostIdent-Verfahren je nach Schnelligkeit der Postzustellung einige Tage in Anspruch nehmen.

VideoIdent-Verfahren

Seit dem Jahr 2014 ist das sogenannte VideoIdent-Verfahren auch in Deutschland verfügbar. Es handelt sich dabei um eine Alternative zum herkömmlichen PostIdent-Verfahren, um eine Identitätsfeststellung schneller und bequemer durchführen zu können. Es ist dabei nicht mehr nötig, zu einer Postfiliale zu gehen, sondern Sie brauchen lediglich einen PC oder ein mobiles Endgerät mit einer Webcam sowie einen Zugang zum Internet. Üblicherweise läuft das VideoIdent-Verfahren so ab, dass Sie sich gegenüber einem Bankmitarbeiter per Video-Chat legitimieren.

Kontowechselservice

Um Ihnen einen Kontowechsel attraktiver zu gestalten, bieten einige Banken einen speziellen Kontowechselservice an. Dieser wird häufig an Drittanbieter ausgelagert und von diesen durchgeführt. Ein solcher Service unterstützt Sie in vielerlei Hinsicht beim Bankwechsel und dessen ganz konkreter Abwicklung. So werden Daueraufträge und Abbuchungen umgestellt, ohne dass Sie selbst all diese Schritte manuell erledigen müssten. Welchen Umfang an Leistungen der jeweilige Kontowechselservice genau beinhaltet, bringen Sie am besten vor Ihrem Kontowechsel bei der zukünftigen Bank in Erfahrung.

Kann ich mein Girokonto wechseln, während ich meinen Dispo nutze?

Schon gewusst?Viele Verbraucher stellen sich die Frage, ob sie überhaupt ihr Girokonto wechseln können, während Sie gerade noch ihren Dispositionskredit in Anspruch nehmen. Ist ein Kontowechsel unter solchen Umständen überhaupt möglich? Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt und aus diesem Grund gar einen solchen Schritt gescheut. Doch wir können an dieser Stelle Entwarnung geben.

Im Normalfall sollte überhaupt nichts dagegen sprechen, ein neues Girokonto zu eröffnen, auch wenn Sie auf Ihrem bisherigen aktuell noch „im Minus“ sind. Denn das eine hat mit dem anderen grundsätzlich nichts zu tun. Heikel kann es lediglich werden, wenn Sie mit einer größeren Summe im Dispo sind und dann das alte Girokonto schließen wollen. Denn dies geht natürlich nur, nachdem Sie den negativen Kontostand komplett ausgeglichen haben.

Sollten Sie also der bisherigen Bank noch eine größere Summe an Geld schulden, aber dennoch das Konto so schnell wie möglich schließen wollen, um den Bankwechsel zu vollenden, dann bieten sich Ihnen mehrere Optionen. Zum einen könnten Sie zu diesem Zweck den Dispositionskredit des bereits eröffneten neuen Girokontos in Anspruch nehmen, sofern dieser Ihnen bereits zur Verfügung steht. Zum anderen könnten Sie sich privat Geld leihen oder gar einen Ratenkredit beantragen. Welches die beste Lösung ist, hängt immer auch davon ab, um welche Summe es sich handelt und wie schnell Sie dieses Geld anschließend wieder zurückzahlen können.

Bedenken Sie bitte, dass die neue Bank bei einem Kontowechsel immer auch eine SCHUFA-Abfrage stellen wird, um Informationen zu Ihrer Bonität herauszufinden. Je nachdem, wie es um Ihre Kreditwürdigkeit bestellt ist, wird auch die maximale Höhe des neuen Dispositionskredits ausfallen. Sie sollten nicht nur aus diesem Grund dafür sorgen, dass bei bisherigen Konten alles ordentlich abgewickelt wurde.

Filialbank oder Direktbank: Welches ist die bessere Wahl beim Kontowechsel?

Bevor Sie die Bank wechseln, sollten Sie sich zunächst einmal darüber klar werden, in welche Richtung es überhaupt gehen soll. Damit ist an dieser Stelle die Frage gemeint: Soll es eher eine klassische Filialbank werden oder doch eine moderne Direktbank? Beide Varianten haben zweifellos ihren Charme und ihre Vorzüge, aber auch negative Aspekte finden sich. Wir möchten Ihnen im Folgenden beide Optionen ein wenig näher vorstellen mit den jeweils wichtigsten Eigenschaften.

Filialbank: Persönliche Beratung vor Ort als Trumpf

KontowechselserviceDas große Plus bei einer Filialbank ist die Nähe zum Kunden vor Ort. Damit ist also gemeint, dass Sie jederzeit – während der Öffnungszeiten – die Bankfiliale in Ihrer Stadt oder Gemeinde aufsuchen können. Dort haben Sie im Idealfall einen persönlichen Ansprechpartner, der sich Zeit für Sie nimmt und Sie in verschiedensten Angelegenheiten umfassend berät. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, in der Filiale Bargeld auf Ihr Girokonto einzuzahlen, am Terminal Überweisungen zu tätigen oder auch Geld abzuheben.

Dieses Extra an Service gibt es natürlich nicht zum Nulltarif. Einige Filialbanken verlangen bis heute Kontoführungsgebühren in oftmals nicht unerheblicher Höhe. Teilweise müssen Sie sogar für einzelne Überweisungen extra zahlen. Zumindest insofern ist der Großteil der Filialbanken mit der Zeit gegangen, als dass Sie mit einem Zugang zum Online-Banking rechnen können. So können Sie Ihren Bankgeschäften auch außerhalb der Öffnungszeiten Ihrer Bankfiliale selbstständig nachgehen.

Generell bietet sich ein Kontowechsel zu einer Filialbank für all diejenigen an, die eine persönliche Beratung in der Bank zu schätzen wissen und vielleicht doch modernen Technologien und Errungenschaften wie dem Internet-Banking eher skeptisch gegenüberstehen.

Direktbank: Günstig, flexibel, online

Direktbanken unterscheiden sich in mancherlei Hinsicht von der typischen Filialbank. Dabei ist der größte Unterschied sicherlich der, dass Direktbanken komplett auf eigene Bankfilialen verzichten. Wenn Sie mit der Bank in Kontakt treten wollen, geht dies also lediglich auf telefonischem oder elektronischem Wege. Hier müssen Sie ganz einfach eine Grundsatzentscheidung treffen, ob Sie damit leben können oder eben doch einen persönlichen Bankberater vor Ort bevorzugen.

Sollten Ihnen Telebanking und Online-Banking genügen, dann dürfte eine Direktbank genau die richtige Wahl für Sie sein. Denn diese Art von Kreditinstituten sind fast immer spürbar günstiger, alleine schon da Kontoführungsgebühren hier praktisch unbekannt sind. Häufig bekommen Sie zum Girokonto sogar noch eine kostenlose Kreditkarte im Paket dazu. Außerdem sind Sie durch den rund um die Uhr gewährleisteten Zugriff auf Ihr Konto via Online-Banking besonders flexibel unterwegs. Auch aus dem Ausland lassen sich Ihre Bankgeschäfte jederzeit über das Internet erledigen.

Um das Angebot einer Direktbank nutzen zu können, sollten Sie über einen Zugang zum World Wide Web verfügen sowie über die entsprechende Hardware in Form eines Computers, Tablets oder Smartphones. Einige Direktbanken bieten sogar spezielle Banking-Apps an, mit denen das mobile Banking noch komfortabler vonstattengeht.

Girokonto wechseln: Welchen Einfluss hat das Zahlungskontengesetz?

Vermutlich haben Sie noch nie etwas von einem Zahlungskontengesetz gehört. Wenn Sie allerdings gerne Ihr Girokonto wechseln möchten, dann lohnt sich ein kurzer Blick auf dieses Gesetz. Im September 2016 in Kraft getreten, wird dadurch in Deutschland die EU-Richtlinie RL 2014/92/EU umgesetzt. Diese hat zum Ziel, dass der Kontowechsel für Verbraucher leichter wird. Denn Banken mit Sitz in Deutschland werden durch die gesetzlichen Regelungen dazu verpflichtet, auf Kundenwunsch diesen beim Bankwechsel zu helfen.

Wie funktioniert das nun konkret? Die Banken halten entsprechende Formulare für Sie bereit, die Sie ausfüllen müssen, sofern Sie den eine Unterstützung seitens des Kreditinstituts beim Kontowechsel wünschen. Dabei haben Sie die Möglichkeit, genau festzulegen, welche Daten übermittelt werden. Auch den Kündigungstermin des bisherigen Girokontos können Sie genau bestimmen. Die Vorgabe ist, dass innerhalb von zwölf Geschäftstagen alles zwischen den beiden Banken abgewickelt wurde.

Im Einzelnen werden Listen über Lastschriftmandate oder Daueraufträge übermittelt, sodass nichts verloren geht. Sie als Kunde können zudem festlegen, ab welchem Termin die alte Bank keine Lastschriften mehr akzeptieren und keine Daueraufträge ausführen soll. Nachdem das bisherige Girokonto geschlossen wurde, ist die Bank dazu verpflichtet das verbliebene Guthaben auf Ihr neues Konto zu überweisen. Die neue Bank hat fünf Geschäftstage Zeit, um alle übermittelten Daten entsprechend weiterzuverarbeiten und alles in die Wege zu leiten.

Sollten bei der Übertragung Ihrer Daten Fehler geschehen, haften die Banken für Ihnen dadurch entstandene Schäden. So können Sie zum Beispiel durch verspätete Zahlungen entstandene Mahngebühren geltend machen. Beachten Sie, dass es einen Unterschied gibt zwischen der sogenannten gesetzeskonformen Wechselhilfe sowie dem digitalen Kontowechselservice, wie er heutzutage deutlich weiter verbreitet ist.

Wie erfolgt die Legitimation beim Bankwechsel?

Bitte merken!Ein Wechsel der Bank bedeutet auch, dass Sie sich beim neuen Kreditinstitut Ihrer Wahl erneut legitimieren müssen. Dieser Schritt ist Bestandteil des Beantragungsprozesses. Wie zügig die Legitimationsüberprüfung über die Bühne geht, hat nicht zuletzt maßgeblichen Einfluss darauf, wie lange das gesamte Verfahren dauert. Sollten Sie also so fix wie möglich die Bank wechseln wollen, dann lohnt es sich, auch bei diesem Punkt ganz genau hinzuschauen. Zur Auswahl stehen Ihnen heutzutage nämlich zwei alternative Verfahren, von denen jedoch noch lange nicht alle Banken beide Varianten anbieten. Wir möchten Ihnen die beiden Verfahren hier kurz vorstellen:

  • PostIdent-Verfahren: Das PostIdent-Verfahren ist die „altbewährte“ Lösung. Diese Vorgehensweise wird schon seit vielen Jahren genutzt und heißt so, weil Sie hierbei mitsamt Ihren Antragsunterlagen zu einer Postfiliale in Ihrer Nähe gehen müssen. Dort überprüft ein Postmitarbeiter anhand Ihres Ausweises Ihre Identität und nach dieser Überprüfung erfolgt die Weiterleitung der Dokumente an die Bank. Jetzt müssen Sie nochmals einige Werktage Wartezeit einkalkulieren, bis Sie endlich Ihre neue Bankkarte und alle dazugehörigen Unterlagen erhalten.
  • VideoIdent-Verfahren: Mit dem VideoIdent-Verfahren wurde eine moderne Alternative zum bisher üblichen PostIdent-Verfahren erschaffen. Dessen Vorzüge liegen auf der Hand: Da Sie die Legitimation in diesem Fall bequem von zu Hause aus per Video-Chat erledigen können, geht alles wesentlich schneller und auch der gesamte Kontowechsel ist dadurch spürbar zügiger über die Bühne gebracht. Sie benötigen natürlich die entsprechende Hardware und Software, um dieses Verfahren nutzen zu können. Zudem wird es längst noch nicht von allen Banken angeboten.

Sollten Sie gerne das VideoIdent-Verfahren nutzen wollen, dann empfehlen wir Ihnen, schon bei Ihrem persönlichen Girokonto-Vergleich auf entsprechende Hinweise bei den Details zu jedem Konto zu achten. Zwar sollte dieser Punkt vielleicht nicht das allerwichtigste Kriterium für Ihre Auswahl sein, aber wenn es beispielsweise zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen einem Girokonto mit Legitimationsprüfung via VideoIdent und einem ohne kommen sollte, dürfte die Wahl Ihnen nun leichtfallen.

Was muss ich bei einem Neukundenbonus beachten?

Damit Sie Ihr Girokonto wechseln, ist manch ein Kreditinstitut dazu bereit, Ihnen den Kontowechsel besonders schmackhaft zu machen. Dies kann nicht nur durch das Anbieten von attraktiven Konditionen, etwa in Form einer kostenlosen Kontoführung oder niedriger Dispozinsen, erfolgen, sondern immer wieder können Sie auch von einem speziellen Bonus für Neukunden profitieren. Diese Angebote klingen erst einmal überaus verlockend. Doch was ist davon zu halten und worauf sollten Sie in diesem Kontext besonders achten?

Einige Kreditinstitute winken mit einem Neukundenbonus im dreistelligen Bereich. Das kann eine sehr nette Summe auf einen Schlag sein, die Sie praktisch ohne Gegenleistung „on top“ bekommen. Sie sollten sich jedoch nicht verführen lassen, alleine aus diesem Grund einen Kontowechsel zu einer Bank zu vollziehen, die sonst eigentlich weniger Ihren Vorstellungen entspricht. Das Wichtigste ist, dass die entscheidenden Rahmenbedingungen stimmen. Sollte dies der Fall sein, dann spricht selbstverständlich nichts dagegen, den Bonus zu kassieren.

Was Sie jedoch auch noch beachten sollten: Oftmals ist die Auszahlung solcher Boni an bestimmte Bedingungen geknüpft. So könnte die Bank zum Beispiel vorschreiben, dass innerhalb eines festgelegten Zeitraums drei Gehaltseingänge verzeichnet werden müssen. Tritt dies so nicht ein, gibt es auch keinen Bonus. Mitunter wird auch ein Bonus für erfolgreiche Weiterempfehlungen gezahlt, wenn Sie selbst bereits Kunde sind.

Um keine Enttäuschung zu erleben, sollten Sie die Bonusbedingungen immer sehr sorgfältig und aufmerksam durchlesen – und zwar bevor Sie Ihr Girokonto wechseln. Nur so sind Sie rundum auf der sicheren Seite.

Wie kündige ich nach dem Bankwechsel mein altes Girokonto?

Wenn Sie Ihr Girokonto wechseln, dann tun Sie dies in aller Regel, weil Sie mit dem alten Konto nicht mehr zufrieden waren oder eine bessere Alternative gefunden haben. Da liegt es in der Natur der Sache, dass Sie das bisherige Girokonto nicht noch weiter behalten, sondern möglichst schnell hinter sich lassen möchten. Wir verraten Ihnen, wie Sie hinsichtlich der Kündigung am besten vorgehen und was Sie dabei noch beachten sollten.

Grundsätzlich müssen Sie keine Angst haben, dass die Kündigung eines Girokontos im Rahmen eines Bankwechsels sehr aufwändig und kompliziert sein könnte. Es entstehen Ihnen dadurch im Normalfall auch keinerlei Kosten – außer vielleicht das Porto für das Kündigungsschreiben. Im Endeffekt reicht hier ein formloses Schreiben an Ihre bisherige Bank, in dem Sie neben Ihrem vollen Namen Ihre Kontonummer nennen und Ihren Kündigungswunsch mitsamt Termin konkret angeben müssen.

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, versenden Sie das Kündigungsschreiben per Einschreiben mit Rückschein. So können Sie im Zweifelsfall nachweisen, dass Sie den Brief abgeschickt haben. Was Sie nicht vergessen sollten: Erwähnen Sie, zu welcher Bank Sie wechseln und nennen Sie die neuen Kontodaten, damit ein etwaiges Guthaben entsprechend überwiesen werden kann. Sie können ein Girokonto generell erst dann kündigen, wenn der Dispo ausgeglichen ist.

Um ins Leere laufende Lastschriften und Abbuchungen zu vermeiden, sollten Sie nach dem Kontowechsel auch das alte Konto am besten noch zwei bis drei Monate parallel laufen lassen, damit Sie eventuell vergessene Umstellungen noch vornehmen können und nichts zurückgeht. So vermeiden Sie möglichen Ärger und zusätzliche Kosten.

Warum sollte ich den Vergleichsrechner verwenden?

Bitte beachten!Auch wenn Sie heutzutage einfacher als je zuvor Ihr Girokonto wechseln können, so ist es doch sinnvoll, dies nicht unnötig oft tun zu müssen. Und damit es nicht so weit kommt, ist es von essenzieller Bedeutung, dass Sie Ihre Entscheidung für einen Kontowechsel so fundiert wie möglich treffen können. Dazu müssen Sie jedoch nicht erst eigenständig die Websites verschiedener Banken aufsuchen und in mühsamer Arbeit die für Sie relevanten Informationen zusammenstellen. Nutzen Sie stattdessen einfach unseren praktischen Vergleichsrechner hier auf der Seite, der Ihnen eine ganze Reihe an Vorteilen bietet:

  • Einfache Bedienbarkeit
  • 100 Prozent kostenlos und unverbindlich
  • Hohes Maß an Transparenz
  • Sichere Übertragung Ihrer Daten
  • Alle relevanten Girokonten entsprechend Ihrer Suchanfrage auf einen Blick
  • Tagesaktuelle Konditionen der verschiedenen Banken
  • Die wichtigsten Details zu jedem Konto
  • Bis zu 250 Euro Bonus beim Kontowechsel
  • Per Mausklick direkt zur Beantragung

Zu jedem Konto können Sie ganz hinten die Gesamtkosten, die Ihnen entstehen, einsehen. Das dürfte Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung zusätzlich unterstützen. Seien Sie also clever und nehmen Sie diesen praktischen und kostenfreien Service in Anspruch, um sich einiges einfacher zu gestalten, bevor Sie Ihr Girokonto wechseln.

Wenn Sie nicht tagelang auf Ihre Kontounterlagen warten möchten, empfehlen wir Ihnen eine Bank auszuwählen, bei der die Identitätsüberprüfung über das moderne VideoIdent-Verfahren durchgeführt wird. Dies ist zudem wesentlich bequemer für Sie, da Sie sich nicht erst extra auf den Weg zu einer Postfiliale machen müssen so wie beim herkömmlichen PostIdent-Verfahren.

Girokonto wechseln leicht gemacht: Es sind nur 4 Schritte

Konto wechselnSie sind sich sicher, dass Sie Ihr Girokonto wechseln und zu einer Bank mit attraktiveren Konditionen gehen wollen, und nun scheitert es im Grunde genommen nur noch an der konkreten Umsetzung? In diesem Fall kann Ihnen geholfen werden. Denn wir haben extra eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie entwickelt, mit deren Hilfe der Kontowechsel einfach ist. Im Prinzip müssen Sie nur darauf achten, dass Sie die einzelnen Schritte in der richtigen Reihenfolge erledigen, denn kompliziert ist es wirklich nicht. Aber schauen Sie selbst:

  1. Führen Sie einen Girokonto-Vergleich durch: Als allererstes ist es wichtig, dass Sie herausfinden, welche konkreten Alternativen sich Ihnen überhaupt bieten. Dazu ist es sinnvoll, den Vergleichsrechner hier auf dieser Seite zu nutzen. Denn damit bekommen Sie im Nu einen umfassenden Überblick, ohne selbst viel Zeit dafür investieren zu müssen. Wie genau der Rechner funktioniert, haben wir Ihnen weiter oben im Detail erklärt. Geben Sie also einfach Ihre Daten in die Suchmaske ein und starten Sie die Ermittlung der tagesaktuellen Konditionen der verschiedenen Banken.
  2. Vergleichen auswählen und Konto beantragen: Wenn die Tabelle mit den diversen zur Auswahl stehenden Girokonten vor Ihnen auf dem Bildschirm erschienen ist, gilt es die einzelnen Angebote einer intensiven Prüfung zu unterziehen und auch die Details nicht außen vorzulassen. Schließlich möchten Sie zu einer Bank wechseln, bei der nach Möglichkeit wirklich alles für Sie passt. Nachdem Sie Ihre Auswahl getroffen haben, können Sie direkt von unserem Vergleichsrechner auf die Seite der Bank gelangen und dort das Konto beantragen.
  3. Stellen Sie Daueraufträge, Lastschriften etc. um: Nachdem das neue Girokonto freigeschaltet wurde, müssen Sie noch sämtliche Lastschriften, Daueraufträge und Abbuchungen umstellen. Dies können Sie entweder komplett selbst erledigen – oder Sie nehmen die Dienste von einem Kontowechselservice in Anspruch. Wir raten Ihnen dazu, beide Konten noch für ein paar Monate parallel weiterlaufen zu lassen, um sicherzugehen, dass Sie keine Umstellung übersehen haben.
  4. Kündigen Sie das alte Girokonto: Nachdem alles auf das neue Konto läuft, können Sie den letzten noch verbliebenen Schritt in Angriff nehmen und das alte Girokonto kündigen. Wie dies genau funktioniert, haben wir Ihnen ebenfalls in einem eigenen Abschnitt weiter oben in detaillierter Form erläutert. Nachdem das Konto gekündigt ist, haben Sie alles erledigt und können sich nun voll und ganz an dem neuen Girokonto erfreuen.
Welche ist die beste Bank? Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage hätten natürlich die meisten Verbraucher gerne. Doch so einfach ist es nicht. Schließlich ändern sich die Konditionen ständig und Sie sollten sich vor allem überlegen, was Sie persönlich sich am meisten wünschen, ehe Sie das Girokonto wechseln. Während bei der einen Bank gute Zinsen locken, bekommen Sie anderswo möglicherweise einen weitaus besseren Service geboten. Sie entscheiden also mit Ihrer Gewichtung, welches für Sie die beste Bank ist.

Gibt es einen Girokonto-Test bei der Stiftung Warentest und Öko Test?

FragezeichenSie möchten gerne noch weitere vertrauenswürdige Quellen hinzuziehen, ehe Sie Ihr Girokonto wechseln? Die Stiftung Warentest ist schon seit vielen Jahrzehnten gewissermaßen ein Synonym für fachkundig und kritisch durchgeführte Produkttests. Auch im Finanzbereich wird der Stiftung ein hohes Maß an Fachkompetenz zugesprochen. So ist es auf alle Fälle sinnvoll, sich dort auch zum Thema Kontowechsel umzusehen und welche Girokonten besonders empfehlenswert sein könnten.

Einen ausführlichen Girokonto-Test können Sie unter diesem Link abrufen. Die Experten der Stiftung Warentest haben dabei 294 Kontomodelle von 127 Banken genauestens unter die Lupe genommen und analysiert. Somit stehen die Chancen sicherlich nicht schlecht, dass Sie hier ein Kreditinstitut entdecken, bei dem Sie aus vollem Herzen sagen werden: Hierhin möchte ich mit dem Girokonto wechseln. Der Test wird regelmäßig aktualisiert und kann gegen eine kleine Gebühr heruntergeladen werden.

Auch das Verbrauchermagazin Öko Test könnte sich möglicherweise als Hilfe erweisen, wenn Sie Ihre Bank wechseln wollen. Zwar gibt es hier keinen aktuellen Girokonto-Test zu finden, aber sofern Sie Ihr eigener Chef sind, könnten Sie dort dennoch auf Ihre Kosten kommen. Denn im Magazin wurden 153 Girokonten für Selbstständige getestet, wobei einige aufschlussreiche Details ans Tageslicht kamen. Sollte Ihnen dieser Testbericht aus dem Jahr 2014 nicht bereits zu veraltet sein, dann können Sie ihn hier downloaden.

Die wichtigsten FAQs zum Thema Girokonto wechseln

Rund um das Thema „Girokonto wechseln“ können einige Fragen auftauchen. Die eine oder andere davon wird sogar häufiger gestellt, sodass wir uns dazu entschlossen haben, eine Auswahl davon zusammenzutragen und im Rahmen dieses FAQ-Bereichs zu beantworten. Wir hoffen, mit den kurzen und prägnanten Antworten auch Ihnen weiterhelfen zu können.

FAQ

Warum sollte ich mein Girokonto wechseln?

Haben Sie sich auch schon häufiger darüber geärgert, dass Sie auf Ihrem jetzigen Girokonto hohe Kontoführungsgebühren zahlen? Sofern dies zutrifft, liegt das erste Argument für einen Kontowechsel bereits ganz offen vor Ihnen. Durch ein Girokonto, bei dem die Kontoführung kostenlos ist, können Sie Jahr für Jahr bis zu mehreren hundert Euro sparen. Ein weiterer Faktor könnte sein, dass Sie gerne niedrigere Dispozinsen bezahlen möchten bei einer Inanspruchnahme des Dispositionskredits. Aber natürlich können auch den Service betreffende Dinge am Ende den Ausschlag geben, dass Sie einen Kontowechsel in Erwägung ziehen und diesen Schritt am Ende auch wirklich gehen.

Wo ist das Girokonto kostenlos?

Ein kostenloses Girokonto bekommen Sie heutzutage bei zahlreichen Kreditinstituten geboten. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um sogenannten Direktbanken, bei denen es keine Filialen gibt und Sie Ihren Bankgeschäften über das Internet oder auch per Telefon nachgehen. Da diese Banken sich eine Menge an Personalkosten sparen, können Sie den Kunden auch Girokonten ohne Kontoführungsgebühren anbieten. Denn genau das bedeutet ein „kostenloses Girokonto“: Es werden hier keinerlei Kontoführungsgebühren berechnet. An anderer Stelle können dennoch Kosten anfallen. Welche Bank aktuell die besten Konditionen im Portfolio hat, finden Sie am besten mithilfe unseres Vergleichsrechners heraus.

Wie läuft ein Kontowechsel ab?

Das Girokonto wechseln ohne allzu großen Aufwand? Das ist in der heutigen Zeit problemlos möglich. Zunächst einmal sollten Sie sich ein neues Konto aussuchen, das am meisten Ihren persönlichen Wünschen und Anforderungen entspricht. Dazu nutzen Sie am besten unseren kostenfreien Vergleichsrechner. Beantragen Sie das Konto Ihrer Wahl und richten Sie im Anschluss daran Daueraufträge, Lastschriften und Abbuchungen so ein, dass sie fortan über das neue Konto laufen. Nach ein paar Monaten Übergangszeit müssen Sie nun nur noch das alte Girokonto kündigen – und schon ist der Kontowechsel komplett abgeschlossen.

Welche Bank ist die beste und günstigste?

Selbstverständlich möchte jeder von uns Kunde der besten und dazu noch günstigsten Bank sein. Aus diesem Grund werden Sie schließlich überhaupt erst auf dieser Seite zum Thema Kontowechsel gelandet sein. Welches Kreditinstitut nun das Beste ist, lässt sich pauschal unmöglich beantworten. Vielmehr sollten Sie anhand der in diesem Artikel weiter oben vorgestellten Vergleichskriterien für sich persönlich eine Gewichtung erstellen und anhand dieser Ihre Entscheidung treffen. Welche Bank aktuell am günstigsten ist, lässt sich hingegen wesentlich einfacher herausfinden. Starten Sie hierzu ganz einfach unseren Vergleichsrechner und kurze Zeit später können Sie die aktuellen Konditionen der Banken miteinander abgleichen.

Was ist ein Bankwechsel?

Unter einem Bankwechsel ist zunächst einmal ganz grundsätzlich zu verstehen, wenn ein Kunde von einem Kreditinstitut zu einem anderen wechseln. Dabei kann es theoretisch um verschiedene Arten von Konten gehen. In der Praxis wird sich der Begriff aber meistens auf einen Wechsel des Girokontos beziehen. Denn diese Art von Konto gehört schließlich für alle Verbraucher zum Alltag dazu und wenn Sie Ihr Girokonto wechseln, können Sie durch günstigere Konditionen oft eine Menge sparen. Da kaum jemand mehrere Girokonten gleichzeitig benötigt, ist die Kündigung des Kontos beim bisherigen Kreditinstitut in den meisten Fällen ebenfalls Teil von einem Bankwechsel.

Bei welcher Bank gibt es die besten Zinsen?

Bei einem Girokonto spielen Habenzinsen zunächst einmal eine eher untergeordnete Rolle. Aus diesem Grund sollten Sie also eher nicht Ihr Girokonto wechseln, sondern sich stattdessen eher nach Tagesgeld- oder Festgeldkonten beziehungsweise ganz anderen Anlagemöglichkeiten umsehen. Welche Bank jedoch überhaupt Habenzinsen bei Ihrem Girokonto anbietet, das finden Sie im Handumdrehen mit unserem Vergleichsrechner heraus. Viel spannender ist es jedoch, den Dispozinssatz miteinander zu vergleichen. Denn wenn Sie häufiger ins Minus gehen, sollte dieser Zinssatz so niedrig wie möglich sein, um die zusätzliche Kostenbelastung überschaubar zu halten.

Was ist ein Kontowechselservice?

Ein sogenannter Kontowechselservice könnte sich als überaus hilfreich für Sie erweisen, wenn Sie nicht die Zeit haben, alle Daueraufträge oder Lastschriften einzeln von Hand umzustellen. Der von der Bank beauftragte Wechselservice nimmt sich dieser Aufgaben an und unterstützt Sie bei der gesamten Abwicklung. Ob diese Dienstleistung Sie etwas extra kostet und wenn ja, wie viel, sollten Sie im Einzelfall in Erfahrung bringen. Dies gilt auch für den konkreten Leistungsumfang des entsprechenden Kontowechselservices.

Fazit: Girokonto wechseln, bares Geld sparen

Wichtiger HinweisEs lässt sich gar nicht oft genug betonen: Heutzutage muss niemand es mehr hinnehmen, von seiner Bank mit unnötig hohen Gebühren belastet zu werden. Hinterfragen auch Sie also ruhig einmal Ihr bestehendes Girokonto und unterziehen Sie dieses einer kritischen Prüfung. Hilfreich wird es dabei sein, wenn Sie sich mithilfe unseres Vergleichsrechners Alternativen anzeigen lassen. Oftmals werden Sie erst auf diese Weise feststellen, dass Sie bislang viel zu viel Gebühren für Ihr Girokonto bezahlt haben. Nicht selten lassen sich durch einen Kontowechsel dreistellige Beträge im Jahr sparen. Zeigen Sie also Kontoführungsgebühren ein für allemal die rote Karte und wagen Sie etwas Neues.

Ob Sie letztendlich zu einer Bank wechseln, die in Ihrem Heimatort eine Filiale betreibt, oder lieber eine Direktbank mit Online-Zugang bevorzugen, ist allen voran Geschmackssache. Denn vielleicht möchten Sie durch einen Bankwechsel ja auch ein Plus an Service dazu gewinnen? Je nachdem, wie Ihre persönlichen Präferenzen aussehen, bietet sich eine unterschiedliche Herangehensweise an. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall gutes Gelingen bei der Auswahl und eine reibungslose Abwicklung, wenn Sie dann Ihr Konto wechseln.