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Günstige Gasanbieter – Jetzt Angebote vergleichen und zu billigem Gasanbieter wechseln

Billig Gas einzukaufen und so die Kosten für Heizung und Warmwasseraufbereitung niedrig zu halten, ist ein legitimer Vorsatz. Angesichts der in den letzten Monaten von den Versorgern angehobenen Gaspreise sollte auch die Sensibilität für den Markt steigen, der sich mit weit auseinandergehenden Konditionen für private Verbraucher präsentiert. Da stellen sich doch einige Fragen, denen wir im Folgenden auf den Grund gehen wollen.

Warum also können einige Gasanbieter so viel günstiger als andere auftreten? Sind die Kosten denn so unterschiedlich oder ist es die Gier nach Profit? Finden denn nicht alle Gasversorger identische Marktbedingungen vor? Es muss also triftige Ursachen für die unterschiedlichen Preisstrategien geben. Grundsätzlich sollten Sie sich jedoch vom Begriff Billiggas nicht abschrecken lassen: Gas ist Gas, Sie beziehen den Brennstoff nach einem Anbieterwechsel ganz normal weiter vom Gasversorger in Ihrer Nähe. Es stellt sich lediglich die Frage, wie viel Sie dafür unter dem Strich bezahlen müssen.

Es handelt sich also um einen vollkommen anderen Wettbewerb, als dies bei normalen Produkten der Fall ist: Entscheiden Sie sich bei einem Auto, bei Lebensmitteln oder Gebrauchsgegenständen für ein Billig-Angebot, müssen Sie damit rechnen, dass Sie wegen qualitativer Abstriche nicht lange Freude daran haben. Anders bei Gas, hier können Sie die komplette Bandbreite an Gaspreisen geschickt zu Ihrem Vorteil ausnutzen, sofern die vertraglichen Details stimmen. Wie Sie das Beste aus diesem Potenzial herausholen, zeigen wir Ihnen ausführlich auf.

Der Gasmarkt: Wie stehen die Chancen für billiges Gas?

Günstige GasanbieterDie Zeit der sinkenden Marktpreise ging 2017/2018 zu Ende, was viele Gasversorger zum Anlass genommen haben, um die Verbraucherkonditionen anzupassen: Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hat sich Haushaltsgas in der ersten Hälfte 2019 im Durchschnitt um 9 Prozent verteuert auf aktuelle 6,19 Cent je Kilowattstunde – Stand: Mitte 2019. Allerdings zeigen die Marktentwicklungen einen anderen Trend, denn seit Anfang 2019 fallen die Einfuhrpreise für Erdgas wieder, sodass Sie im Frühsommer wieder auf dem Stand von 2016 angekommen waren.

Nun ist zwar zu erwarten, dass sich das mit Beginn der Heizsaison wieder verkehrt, trotzdem bewegen sich die Gaspreise auf einem relativ niedrigen Niveau. Auch das zweite Argument, nämlich die Bilanzierungsumlage, die im Oktober 2018 gestiegen war, greift nicht: Diese Umlage wird im Oktober 2019 sinken. Auf die Preise, die Sie bezahlen müssen, dürfte sich das jedoch kaum auswirken.

Sollten auch Sie von einer Erhöhung der Gaspreise betroffen sein, wird es höchste Zeit, sich nach günstigem Gas umzusehen. Der Wettbewerb nimmt zu, mit jedem Wechsel setzen Sie als Verbraucher ein wichtiges Signal: Sie nehmen die von den Umlagen, Steuern und Abgaben unabhängigen Preiserhöhungen nicht hin und ziehen die Konsequenz. Je mehr Gaskunden sich zu diesem Schritt entschließen, desto größer die Wirkung. Die Gasanbieter müssen reagieren, um ihre Kunden zu halten. Und für Sie lohnt sich das allemal, insbesondere als Kunde der Grundversorgung können Sie erheblich einsparen.

Billiggas vs. Grundversorgertarif – wie entstehen die teilweise großen Differenzen?

Die Gaspreise variieren innerhalb einer Ortschaft durchaus erheblich, sodass Sie mit einem Wechsel 15 Prozent und mehr einsparen können. Entscheidend ist, welche Art von Vertrag Sie aktuell nutzen: Befinden Sie sich noch in der Grundversorgung, dürfen Sie sich auf das höchste Einsparpotenzial freuen. Im Vergleich zum billigen Gasanbieter sind die Konditionen der Grundversorger nämlich deutlich schlechter. Und doch muss billiges Gas nicht zwangsläufig günstig sein, neben dem Preis lohnt sich ein Blick auf die Vertragsgestaltung. Vor allem die unterschiedlichen Wechselprämien sorgen hier regelmäßig für Verunsicherung – und auch für Ärger.

Gasanbieter locken mit Prämien, Rabatten und Gutscheinen, um Sie zum Wechsel zu animieren. Allerdings erhalten Sie auf diese Weise nur im ersten Vertragsjahr günstig Gas, was sich insbesondere auf das Ranking im Ergebnis des Gasvergleichs auswirkt. Wechseln Sie jedoch nicht rechtzeitig zu einem anderen Billiggas-Anbieter, verschlechtern sich die Konditionen im Folgejahr meist erheblich. Untersuchen Sie deswegen die echten Gaspreise und treffen Sie eine nachhaltige Entscheidung.

Im Gegensatz zu den alternativen Gasanbietern arbeiten die Grundversorger nicht mit derartigen Marketinginstrumenten, das würde ihrem Versorgungsauftrag zuwiderlaufen. Sie zeichnen nämlich verantwortlich für die Gasversorgung all der Verbraucher,

  • die noch nie zum einem anderen Gasanbieter gewechselt sind,
  • deren neue Gaslieferträge beispielsweise wegen negativer SCHUFA-Einträge nicht zum Tragen kommen oder
  • deren neuer Gasvertrag noch nicht aktiv ist.
Jahresverbrauch Grundversorgungstarif Alternativer Tarif beim GrundversorgerAlternativer Anbieter
Weniger als 5.556 Kilowattstunden10,17 Cent je Kilowattstunde8,96 Cent je Kilowattstunde8,13 Cent je Kilowattstunde
5.556 bis 55.556 Kilowattstunden6,64 Cent je Kilowattstunde6,06 Cent je Kilowattstunde5,71 Cent je Kilowattstunde
Mehr als 55.556 Kilowattstunden6,04 Cent je Kilowattstunde5,39 Cent je Kilowattstunde4,88 Cent je Kilowattstunde

In den angegebenen Preisen sind sowohl Arbeits- als auch Grundpreise pro Monat enthalten – Stand 1. April 2018
Quelle: Bundesnetzagentur/Bundeskartellamt – Stand: November 2018

Schon gewusst?Natürlich klingt es zunächst einmal lukrativ, wenn die Grundversorger höhere Gaspreise von Ihnen kassieren, bei einem alternativen Anbieter Ausschau zu halten.  Die Grundversorgungsunternehmen profitieren offensichtlich von den Gaskunden, die aus Unkenntnis oder Bequemlichkeit keinen Wechsel anstreben. Auf der anderen Seite häufen sich bei den Grundversorgern aber auch die Privatkunden, die wegen einer schlechten Zahlungsmoral oder schwierigen finanziellen Verhältnissen aufgefallen sind.

Das hat erhebliche Aufwendungen für Mahnverfahren, Vollstreckungen und im Ernstfall Sperrungen zur Folge, die die Profite empfindlich beeinträchtigen können. Ein weiterer preistreibender Punkt: Die Grundversorgungstarife lassen sich mit einer Frist von 2 Wochen kündigen. Der Versorger muss also viel schneller reagieren und abrechnen, als dies bei alternativen Gasunternehmen der Fall ist. Der Aufwand in der Verwaltung ist dementsprechend hoch.

Grundversorgungstarife sind zwar alles andere als günstig, doch sie eröffnen ein hohes Maß an Flexibilität: Sie können innerhalb kürzester Zeit zu einem günstigen Gasanbieter wechseln und billig Gas beziehen. Nutzen Sie daher unseren Gaspreisvergleich geschickt aus. Wir zeigen Ihnen, wie Sie vorgehen können.

Gas günstig ordern: Alle Aspekte einbeziehen und Vorteile ausschöpfen

Fakt ist, dass auch ein billiger Gasanbieter seine Kosten auf Dauer decken muss. Auch, wenn das angesichts der teilweise erheblichen Boni, Rabatte und Gutscheine kaum machbar erscheint. Hier entwickelt sich ein bedenklicher Trend, den Sie unbedingt beachten sollten: Bietet ein Gasversorger insbesondere im ersten Vertragsjahr ausgesprochen billig Gas an, muss er das in der Folge wieder ausgleichen, um überhaupt wirtschaftlich agieren zu können. Deswegen greifen die Wechselprämien nur innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

Der Sofortbonus wird schon wenige Wochen nach Vertragsabschluss gutgeschrieben, der Neukundenbonus nach Ablauf des ersten Vertragsjahres. Das sollten Sie bei Ihrer Entscheidung bedenken.  Auf der anderen Seite können die Gasversorger natürlich auch ihre Preise erhöhen, was Ihnen wiederum ein außerordentliches Kündigungsrecht eröffnet.

Sie dürfen jedoch nicht außerordentlich kündigen, wenn sich die Konditionen wegen des wegfallenden Bonus verschlechtern, denn dabei handelt es sich nicht um eine echte Preiserhöhung. Sie müssten im Bedarfsfall also die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist einhalten, um sich einen neuen günstigen Gasanbieter zu suchen.

Sinnvoller ist es daher, mit unserem Gaspreisvergleich die Anbieter zu identifizieren, die nachhaltig günstig Gas anbieten. Die Vorgehensweise variiert aber in Abhängigkeit von Ihrer Philosophie:

Wollen Sie nicht jährlich erneut auf Suche gehen, dann sollten Sie:

  1. Bitte genau hinschauenDen Gaspreisvergleich entsprechend Ihren Vorstellungen einstellen oder sich auf die von der Stiftung Warentest empfohlenen Voreinstellungen beziehen. So werden nur Sofortboni einbezogen, von denen Sie innerhalb weniger Wochen etwas haben.
  2. Die Bonuszahlungen für das erste Jahr den errechneten Gaskosten hinzurechnen, um eine Vorstellung von den finanziellen Belastungen in den Folgejahren zu erhalten. Alternativ können Sie den Gastarifvergleich so einstellen, dass Werbeprämien überhaupt nicht in die Berechnung einbezogen werden.
  3. Die neuen Konditionen mit denen des für Ihre Gaslieferung zuständigen Grundversorgers vergleichen, indem Sie diesen Tarif als aktuelle Vergleichsgröße einstellen. Sie wissen somit von vornherein, ob aus dem billigen Gas im zweiten Vertragsjahr ein Tarif wird, der noch teurer als die Grundversorgung ist.
  4. Die Bonuszahlungen, Rabatte und Gutscheine zusammenrechnen und mit der im Gasrechner ausgewiesenen Ersparnis vergleichen: Sind die Werbeprämien höher, dürfen Sie sich über günstiges Gas freuen.
Gasversorger können den Verbraucherpreis für Gas nur zu einem verhältnismäßig geringen Teil beeinflussen. Deswegen erstaunen die Unterschiede zwischen billigem Gas und kostenintensiven Angeboten umso mehr. Sie können sich dazu schnell einen Überblick in unserem Gaspreisvergleich verschaffen.

Billiggas – das sollten Sie unbedingt bedenken

Ermitteln Sie im Gaspreisvergleich ein Angebot, das wegen der hohen Wechselprämien ausgesprochen attraktiv ist, sollten Sie dies durchaus nutzen insofern Sie regelmäßig Ihren Gasanbieter wechseln wollen:

Fakt ist, im zweiten Vertragsjahr wird sich der Gaspreis für Sie in einem solchen Tarif aller Voraussicht nach deutlich erhöhen. Sie entgehen der Falle jedoch geschickt, wenn Sie die Laufzeit des Vertrages von vornherein auf 1 Jahr begrenzen und fristgemäß kündigen. Sollten Sie dies jedoch versäumen, verlängert sich Ihr Gasvertrag automatisch. Und: Ein außerordentliches Kündigungsrecht steht Ihnen wegen entfallender Boni nicht zu.

Erhöht Ihr Gaslieferant seine Gaspreise, muss er Sie schriftlich darüber in Kenntnis setzen – und zwar mit einer ausreichenden Frist. Mit Zugang dieses Schreibens beginnt die Frist für eine außerordentliche Kündigung, die in der Regel 4 Wochen umfasst. Als Faustregel gilt: Bis zu dem Datum, an dem die neuen Gaspreise wirksam werden, lässt sich der Vertrag kündigen. Agieren Sie frühzeitig, um nicht unter Zeitdruck zu geraten. Auch Ihr neuer Gaslieferant braucht eine gewisse Zeitspanne, um alle notwendigen Schritte zu erledigen.

Um das Risiko eines deutlichen Anstiegs der Gaskosten zu vermeiden, können Sie einmal jährlich einen Gasanbieterwechsel nutzen. Allerdings schränkt das die Möglichkeit der Wechselprämien ein, denn ein Neukundenbonus kommt zum Beispiel erst bei Vertragsverlängerung zum Tragen. Diese Variante empfiehlt sich für Privatkunden, denen der mit einem Anbieterwechsel verbundene Aufwand nicht zu groß ist.

Legen Sie hingegen Wert auf einer längerfristigen vertraglichen Bindung mit Ihrem Gasunternehmen, sollten Sie eine andere Vorgehensweise wählen:

Stellen Sie den Gaspreisrechner so ein, dass die Wechselprämien überhaupt nicht einbezogen werden. So können Sie sich leichter auf die echten Gaspreise konzentrieren und diese einer Analyse unterziehen. Nutzen Sie am besten die empfohlenen Voreinstellungen, wie zum Beispiel die der Stiftung Warentest. Erhalten Sie dann eine Wechselprämie, nehmen Sie diese als das, was sie ist: ein nettes Geschenk.

Mit den verbraucherfreundlichen Einstellungen sorgt der Gaspreisvergleich nämlich dafür, dass unwirtschaftliche und unseriöse Gastarife größtenteils ausgesondert werden. So vermeiden Sie die Gefahr, sich einen kleineren Gasversorger auszuwählen, der sich auf Dauer mit seiner engen Kalkulation übernimmt und in finanzielle Probleme gerät. Außerdem zeigen die Erfahrungen, dass die hochwertigen Gastarife, die keineswegs überteuert sein müssen, auch nachhaltig preiswert bleiben – und darauf kommt es Ihnen ja an.

Auffällige Gastarife im Visier

Billiger GasanbieterAus Verbrauchersicht ist es wenig plausibel, wenn sich derart billiges Gas in der Folge erheblich verteuert und dann selbst die Gaspreise der Grundversorgung übertrifft. In einem solchen Fall ist auch die Preisgarantie vollkommen neu zu überdenken: Es ist schließlich keine Kunst, einen von vornherein so hohen Gaspreis für mehr als 1 Jahr zu garantieren.

Auch bei ausführlicher Auswertung der vertraglichen Details zeigt sich regelmäßig, dass die betroffenen Gasanbieter keinesfalls Bonifikationen, Gutscheine oder Rabatte einräumen, die über die im Gaspreisvergleich ausgewiesenen hinausgehen. Auf der anderen Seite können jederzeit Preiserhöhungen durchgeführt werden, wenn sich beispielsweise die Höhe der staatlichen Steuern, Umlagen und Abgaben oder aber die Gebühren für die Netzbetreiber ändern.

Warum betreiben die Gasanbieter eine solche Preisstrategie?

Die Frage lässt sich folgendermaßen beantworten:

Gas günstigDie hohen Bonifikation bewirken, dass die Gastarife in der Ergebnisliste der Vergleichsrechner optimal gerankt werden. Damit sollen potentielle Neukunden angesprochen werden. Konzentrieren Sie sich auf das billige Gas im ersten Vertragsjahr und beachten die Folgekosten nicht, verlängert sich der Vertrag und die Gasversorger realisieren interessante Gewinne.

Naturgemäß finden die Gasversorger ganz andere und sehr kreative Begründungen für ihr Vorgehen: So würden die Gutschriften und Boni im ersten Vertragsjahr regelmäßig die Mehrkosten im zweiten Vertragsjahr übersteigen, sollten Sie in der Grundversorgung verbleiben. Dann wiederum kostet der hochwertige Service der Gasversorger in jedem Fall Geld, wobei Sie als Verbraucher davon profitieren.

Fakt ist jedoch, dass die Gasanbieter mit einer solchen Politik des Billiggases ihre Kosten im ersten Vertragsjahr gar nicht decken können. Das lässt sich nur mit der erwähnten Preissteigerung erreichen. Fakt ist außerdem, dass sich die Preisvorteile der Bonus-Tarife in der Regel auf das erste Jahr beziehen – und das selbst bei erheblichen Wechselprämien, die schnell aufgebraucht sind.

Rechnen Sie also die Bonus-Tarife für billiges Gas gründlich durch und ermitteln Sie einen eventuellen Vorteil für die ersten beiden Vertragsjahre in Summe. Verbleiben Sie jedoch noch länger in diesem Gastarif, dürfte sich die Rechnung bald ins Negative verkehren: Sie zahlen dann unter dem Strich einen höheren Gaspreis als in der Grundversorgung.

Fazit: Billiges Gas ist nicht immer auf Dauer günstig

Wichtiger HinweisBleiben Sie also vorsichtig, wenn Sie auf sehr billiges Gas stoßen:

  1. Prüfen Sie zunächst die genauen Bedingungen, die an die Gewährung der Wechselprämie geknüpft sind.
  2. Stellen Sie den so erreichten Preisvorteil ins Verhältnis zu den Gaskosten im Folgejahr.
  3. Behalten Sie auch die Grundversorgung im Blick und ziehen Sie einen Vergleich.
  4. Übersteigen die Folgekosten die der Grundversorgung, lassen Sie am besten die Finger davon.

Diese Preisstrategie zielt vor allem auf die Verbraucher ab, die sich vom kurzfristigen Effekt eines Anbieterwechsels blenden lassen und nicht auf das Kleingedruckte achten. Hat sich der Vertrag dann aber automatisch verlängert, müssen sie bis zur nächsten regulären Kündigungsmöglichkeit warten, falls der Versorger nicht die Preise erhöht. Derart günstiges Gas rechnet sich nur, wenn Sie sich regelmäßig, also wenigstens einmal im Jahr, mit dem Thema befassen: Markt sondieren, Vergleiche anstellen und bei Bedarf wechseln. Und das am besten zu den vertraglichen Bedingungen, die die Stiftung Warentest empfiehlt.