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Gastarife Vergleich 2019 – Jetzt aktuelle Gastarife vergleichen und bis zu 750 € sparen

Sobald Sie Gas geliefert bekommen, fallen dafür Kosten an und die sind nicht immer auf den ersten Blick nachzuvollziehen. Die gängigen Gastarife setzen sich nämlich aus verschiedenen Kosten zusammen: Einerseits spielt die konkrete Verbrauchsmenge eine Rolle, die jedoch von Kubikmeter Gas in Kilowattstunden umgerechnet werden muss, um als Berechnungsgrundlage zu dienen. Zum anderen gibt es den Grundpreis, der unterschiedliche Kosten der Gasversorger abdeckt.

Um die Verwirrung zu vervollkommnen, wählen die Gasanbieter unterschiedliche Relationen zwischen Grund- und Verbrauchspreisen, wobei gilt: Je höher der Grundpreis, desto günstiger der Verbrauchspreis. Es reicht also bei Weitem nicht aus, einfach nur den am Zähler abgelesenen Gasverbrauch in Kubikmeter anzusetzen. Hier sind noch einige Berechnungen und Abwägungen notwendig, um die Konditionen überhaupt im Gastarif-Vergleich analysieren zu können.

Die gesetzlichen Vorschriften zur Kalkulation der Gastarife beziehen sich in erster Linie auf die Verbraucher- und hier auf die Grundversorgungspreise: Wird ein Gasanbieter zur Grundversorgung auserkoren, muss er dafür allgemeine Preise verlangen. Die Pflicht zur Gasversorgung darf nicht mit überzogenen Gastarifen konterkariert werden, hier ist der Gesetzgeber eindeutig. Sind diese Gastarife nämlich zu unattraktiv, können Gaskunden abgeschreckt werden.

GastarifeIst der Gasversorger angesichts fehlender potenzieller Gaskunden um seine Wirtschaftlichkeit besorgt, gilt dies nicht als Begründung für überzogene Preisvorstellungen. Grundsätzlich bewegen sich die Grundversorgungstarife jedoch auf einem im Vergleich hohen Niveau, was nicht zuletzt der geforderten Flexibilität und dem Zwang zum Vertragsabschluss geschuldet ist. Sie können das im Gastarif-Vergleich nachvollziehen und Ihre Entscheidung treffen. Nutzen Sie diese Ausführungen zur Orientierung.

Der Gastarif: Die gängige Struktur für private Kunden

Für Sie als Verbraucher dürfte die folgende Tarifstruktur zum Tragen kommen:

  • Grundpreis: Mit diesem für den Abrechnungszeitraum, der meist 1 Jahr umfasst, festgelegten Preisbestandteil werden die Bereitstellungskosten abgedeckt, beispielsweise für die Zähler und deren Ablesung. Rechnen Sie mit einem monatlichen Grundpreis von bis zu 20 Euro immer in Abhängigkeit vom Jahresverbrauch.
  • Arbeitspreis: Dieser Preis wird in Cent je Kilowattstunde angegeben und dient als Rechengröße, um den verbrauchsabhängigen Gaspreis zu ermitteln. Aktuell können Sie mit Arbeitspreisen zwischen 5 und 7 Cent je Kilowattstunde kalkulieren.
Ein Beispiel: Fällt in einem Haushalt ein Gasverbrauch von 12.000 Kilowattstunden jährlich an, ergeben sich folgende Rechnungen:

  • 12 mal 19 Euro Grundpreis zuzüglich 12.000 Kilowattstunden á 5,16 Cent = 850 Euro pro Jahr oder
  • 12 mal 11 Euro Grundpreis zuzüglich 12.000 Kilowattstunden á 5,20 Cent = 757 Euro pro Jahr

Es lohnt sich also ein detaillierter Gastarif-Vergleich, denn Sie können erheblich Geld sparen.

Als privater Gaskunde müssen Sie einen Gaspreis bezahlen, der über die Beschaffung und den Transport des Gases hinaus einige weitere Bestandteile enthält. Dazu zählen beispielsweise die Netzentgelte, aber vor allem Steuern, Abgaben und Umlagen. Hier könnten künftig noch Aufschläge für Kohlendioxid-Emissionen zum Tragen kommen. Dazu finden Sie nähere Informationen auf unserer Detailseite.

Gastarife für Verbraucher – die Details beachten!

Zunächst sollten Sie die Umrechnung Ihres Gasverbrauchs in Kilowattstunden beherrschen, um sicher mit den folgenden Ausführungen umgehen zu können.

Sie benötigen folgende Rechengrößen:

  • Gasverbrauch in Kubikmeter – siehe Zähler
  • Brennwert zwischen 8,0 und 12,0 – siehe Informationen Ihres Gasanbieters
  • Zustandszahl um 1,0 – siehe Informationen Ihres Gasanbieters

Multiplizieren Sie nun diese Variablen, wie zum Beispiel vereinfacht: 2.000 Kubikmeter mal 10 mal 1 = 20.000 Kilowattstunden.

Nun können Sie die Gastarife einem fundierten Vergleich unterziehen und folgende Varianten der Gastarife unterscheiden:

  • Niedriger Grund- und höherer Arbeitspreis: Diese Gastarife sind in vor allem für Singles geeignet, die einen relativ niedrigen Gasverbrauch haben.
  • Höherer Grund- und niedriger Arbeitspreis: Haben Sie eine Familie oder benötigen Sie größere Mengen Gas, dann sollten Sie auf diese Variante zurückgreifen.
  • Paket- oder Kilowattstunden-Gastarife: Bei diesen Tarifvarianten legen Sie sich von vornherein auf einen bestimmten Jahresverbrauch fest und ordern dieses Kontingent verbindlich zu oft etwas günstigeren Konditionen, die aber mit einigen Nachteilen verbunden sein können.
Nutzen Sie den Gastarif-Vergleich, um mit wenig Aufwand die unterschiedlichsten Konstellationen durchzuspielen: Sie sehen auf einen Blick, wie sich die unterschiedlichen Strukturen auf Ihren Strompreis auswirken.

Grundpreise: Warum gehören diese zum Gastarif?

Schon gewusst?Bei aller Kritik an den Grundpreisen sind diese durchaus berechtigt: Die Gasversorger decken damit keineswegs ihre Fixkosten, sondern verbrauchsunabhängige Aufwendungen für:

  • Die Gewährleistung der Lieferbereitschaft
  • Die Stellung der Gaszähler und deren Ablesung
  • Die Verwaltung der Kunden, die Rechnungsstellung und für Mahnverfahren

Natürlich wäre es auch möglich, diese Kosten auf den verbrauchsabhängigen Gaspreis umzulegen. Einige Anbieter gehen diesen Weg und treffen damit den Nerv der Umweltschützer. Hohe Grund- und niedrige Arbeitspreise animieren nämlich nicht zum Sparen, nur das wäre ein effektiver Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Allerdings bleibt abzuwarten, wie sich die angekündigte Bepreisung von Kohlendioxid auswirken wird. Eine Änderung der Preispolitik der Gasversorger ist eher nicht zu erwarten, denn die sind naturgemäß an hohen Gaspreisen – zumindest in den sie betreffenden Bestandteilen – interessiert.

Nutzen Sie unseren Gastarif-Vergleich, wenn Sie den Umweltschutz unterstützen wollen: Wählen Sie einen Gastarif, der einen sparsamen Umgang mit der wertvollen Ressource Erdgas belohnt – nämlich mit einem niedrigen Grund- und einem hohen Arbeitspreis. Allerdings sollte sich diese Wahl für Sie lohnen, sie können die Abwägungen mithilfe des Rechners fundiert anstellen.

Spezielle Gastarife: Sind Paket- oder Kilowatt-Tarife sinnvoll?

Im Gastarif-Vergleich treffen Sie garantiert auf diese besonderen Angebote, sofern Sie die Filter entsprechend eingestellt haben. Nicht umsonst werden sie nämlich in den Voreinstellungen ausgeschlossen:

  • Sie vereinbaren fest einen bestimmten Jahresverbrauch als Paket.
  • Der Gasversorger ordert daraufhin Ihr Kontingent und gibt in der Regel günstige Konditionen an Sie weiter.
  • Verbrauchen Sie jedoch weniger Gas, erhalten Sie keine Gutschrift. Sie müssen die volle Menge bezahlen.
  • Übersteigt Ihr Verbrauch die vereinbarte Menge, drohen kräftige Preisaufschläge für den Mehrverbrauch.
Mit den Pakettarifen lohnt es sich demnach überhaupt nicht, den Gasverbrauch zu optimieren und zu sparen. Schon aus Sicht des Umweltschutzes sind diese Tarife nicht zu empfehlen. Außerdem dürfte es schwer vorherzusehen sein, wie viel Gas Sie tatsächlich verbrauchen werden. Dabei spielt schließlich auch das Wetter eine entscheidende Rolle und das ist nicht berechenbar.

Auch Großverbraucher sparen beim Gas – warum sind Gastarife für Verbraucher teurer?

Gastarife vergleichenEs ist wie bei allen Produkten: Je mehr Sie beziehen, desto günstiger können Sie einkaufen: Kleinabnehmer verursachen nun einmal höhere Kosten – sowohl in der Administration als auch für Bau, Unterhalt und Wartung des Gasnetzes und der Zähler. Um auf eine vergleichbare Verbrauchsmenge zu kommen, müssen deutlich mehr Zähler von Privatkunden abgelesen, entsprechende Abrechnungen erstellt und verbucht werden. Im schlechtesten Fall schlagen auch noch Mahnverfahren zu Buche.

Was allerdings nicht nachzuvollziehen ist, bezieht sich eher auf Vergünstigungen in Bezug auf Abgaben, Entgelte und Umlagen, von denen einige Industriebereiche befreit sind. Mit diesen Zugeständnissen soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen auf dem globalen Markt gesichert werden. Allerdings machen sich einige Verbraucherschützer für Sie stark, ein Erfolg ist jedoch nicht abzusehen.

Im Gastarif übliche Voraus- und Abschlagszahlungen genau abwägen

Bitte genau hinschauenAbschlagszahlungen sind üblich, sie werden vom Gasanbieter auf der Grundlage Ihres prognostizierten Jahresverbrauchs und der gewünschten Zahlweise festgelegt. So verteilen sich die Gaskosten über das Jahr, sodass zum Ende des Abrechnungszeitraumes ein Abgleich mit dem tatsächlichen Gasverbrauch erfolgen kann:

  • Die Ablesung des Zählerstandes zeigt die verbrauchten Kubikmeter Gas an.
  • Der Gasanbieter rechnet in Kilowattstunden um und kann so den Preis für das gesamte Jahr ermitteln.
  • Die geleisteten Abschlagszahlungen werden davon abgezogen.
  • Es ergibt sich entweder ein Guthaben oder eine fällige Nachzahlung und damit verbunden eine neue Abschlagsrate.
[Box mit Ausrufezeichen]Auch wenn Gastarife mit Vorkasse auf den ersten Blick lohnenswert erscheinen, da Sie bereits für einen relativ langen Zeitraum alle Kosten bestritten haben und deswegen günstige Konditionen angeboten bekommen, ist hier Vorsicht geboten: Zum einen kann der Gasanbieter mit Ihrem Geld arbeiten, was Sie auch selbst mit Tagesgeld oder Festgeld tun können. Zum anderen steigt das Risiko eines finanziellen Verlustes. Sollte der Gasanbieter nämlich in Schieflage geraten, sind Ihre Vorauszahlungen gefährdet. Im Falle einer Insolvenz werden zunächst andere Ansprüche bedient.

Auch wenn sich diese Gastarife im Vergleich attraktiv ausnehmen: Billig ist nicht immer günstig. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Entscheidung bitte alle relevanten Kriterien, um unter dem Strich nachhaltig zu sparen.

Gastarif-Vergleich: Regelmäßigkeit bringt den größten Erfolg

Der Gasmarkt ist aus verschiedenen Gründen wieder dynamischer geworden: Einerseits wirkt sich die Importabhängigkeit Deutschlands naturgemäß auf das Preisgefüge aus wie die Entwicklung der Abgaben, Steuern und Entgelte. Andererseits präsentieren sich aber auch permanent neue Gasanbieter – insbesondere Ökogas-Produzenten – mit eigenen Gasprodukten und -tarifen. Sie müssen sich aber keine Sorgen wegen der wachsenden Unübersichtlichkeit machen. Im Gegenteil: Nutzen Sie den wachsenden Wettbewerb gezielt für sich aus! Wenn Sie die Gastarife vergleichen, haben Sie dazu alles Notwendige an der Hand.

Vor allem neu in den Markt eintretende Gasversorger gehen in der Regel aggressiv vor: Sie wollen möglichst schnell einen Kundenbestand aufbauen und reduzieren dazu vor allem die Gaspreise im ersten Vertragsjahr. So erreichen sie ein optimales Ranking im Vergleich. Allerdings müssen Sie damit rechnen, dass die Konditionen sich in den Folgejahren verschlechtern.

Wechseln Sie aus der Grundversorgung in einen alternativen Gastarif, können Sie eine Preisgarantie vereinbaren. Diese sollte möglichst umfassend sein, also nach Möglichkeit alle Preisbestandteile umfassen und höchstens Steuern, Abgaben und Entgelte ausschließen, und an die Vertragslaufzeit angepasst werden. Nutzen Sie zur Orientierung unsere ausführlichen Informationen zu diesem Punkt auf der entsprechenden Detailseite.

Nur wenige Gasanbieter räumen Ihnen eine echte Preisgarantie ein: Diese umfasst den gesamten Gaspreis und wird im Gastarif-Vergleich explizit ausgewiesen. Sie zahlen vielleicht etwas mehr als bei den billigsten Gasanbietern, können aber von einem hohen Maß an Sicherheit profitieren.
Gaspreise sind weniger volatil als die Strompreise, da die Lieferung meist über langfristige Verträge organisiert wird. Und doch passen die Gasanbieter ihre Konditionen in größeren Zeitabständen an die veränderten Marktbedingungen an. Diese Gelegenheiten können Sie zur außerordentlichen Kündigung Ihres Vertrages nutzen: Sie können ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen, auf das Sie Ihr Gasversorger detailliert hinweisen muss. Hier zählt Schnelligkeit: Gastarife vergleichen, entscheiden und wechseln, denn die Formalitäten eines Gasanbieterwechsels brauchen ihre Zeit.

Neue Gastarife für Verbraucher – machen Sie das Beste aus dem Wettbewerb

GastarifvergleichWie der Monitoring-Bericht der Bundesnetzagentur für 2017 belegt, nutzt immer noch ein erheblicher Teil der deutschen Bevölkerung die Grundversorgung und bezahlt damit offensichtlich zu viel für Gas:

  • Grundversorgungsvertrag – 22 Prozent
  • Alternativer Vertrag mit Grundversorger – 53 Prozent
  • Vertrag mit alternativem Gasanbieter – 25 Prozent

Dabei eröffnen sich attraktive Alternativen, denn:

  • Die Anzahl der Gasanbieter wächst, damit auch die der Gastarife.
  • Der Gastarif-Vergleich verschafft Ihnen die Transparenz, die Sie für einen gezielten Anbieterwechsel benötigen.
  • Beim Wechsel können Sie zusätzlich zu besseren Konditionen auch von Werbeprämien profitieren.
  • Der Gasanbieterwechsel aus dem Rechner ist längst als zuverlässiger Prozess etabliert.

Vor allem als Grundversorgungskunde können Sie sowohl bei einem internen Wechsel in einen marktüblichen Gastarif als auch bei einem Anbieterwechsel sparen. Der Aufwand, die aktuellen Gastarife zu vergleichen, ist ausgesprochen übersichtlich und lohnt sich mindestens einmal pro Jahr: So erhalten Sie sukzessive ein Gespür für die Entwicklung des Gasmarktes und können überlegt agieren.