Jetzt Gasrechner nutzen & bis zu 750 € sparen

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Gasrechner 2019 – Jetzt Gaspreisrechner nutzen und bis zu 750 € sparen

Angesichts der mittlerweile mehr als 8.000 Gastarife, die je nach Anbieter, Gasart, Standort und Verbrauchsmenge variieren können, ist der Einsatz eines Gasrechners von immensem Vorteil: Wollten Sie die zahlreichen Details und vertraglich relevanten Kriterien von Hand prüfen, müssten Sie nicht nur einen erheblichen Aufwand betreiben, Ihnen würden mit Sicherheit einige kleine, aber ausgesprochen wichtige Details entgehen. Das alles können Sie sich sparen, wenn Sie den fundierten Gasrechner benutzen: Sie erhalten schnell und unkompliziert einen umfassenden Marktüberblick – und das bis hin zu den vertraglichen Einzelheiten, den Fakten zum Anbieter und natürlich zur Herkunft des Gases.

Darüber können Sie den Gasrechner so modifizieren, dass Sie sich die Auswahl deutlich leichter machen: Selektieren Sie aus der Fülle der Möglichkeiten mithilfe der Filterfunktionen die Gasangebote, die wirklich zu Ihren Ansprüchen passen. Natürlich können Sie sich Ihr Einsparpotenzial anzeigen lassen. Nur so können Sie eine tragfähige Entscheidung treffen, die Sie auch gleich in die Tat umsetzen können: Leiten Sie direkt aus dem Gas-Rechner den Gasanbieterwechsel ein, können Sie vom komfortablen Wechselservice profitieren. Der neue Gasversorger nimmt Ihnen einen Großteil der Formalitäten ab und Sie sparen wie gewünscht an Ihren Gaskosten. Wie Sie diesen komplexen Gaspreisrechner am effektivsten nutzen, erfahren Sie im Folgenden.

Gasrechner nutzen und von Transparenz profitieren

GasrechnerDer Gasmarkt ist nach einigen Jahren fallender Preise seit 2017 wieder in Bewegung geraten, weitere Preissteigerungen sind abzusehen. Die preistreibenden Faktoren sind vielfältig: Deutschland ist in besonderem Maße von Gasimporten abhängig, für die die Preise in den letzten Monaten gestiegen sind. Darüber hinaus schwanken einige der im Gaspreis enthaltenen Umlagen.

Nicht zu vergessen ist die geplante Bepreisung von Kohlendioxid, die Ihre Kosten für Heizung und Warmwasseraufbereitung noch weiter steigen lassen wird. Trotzdem bleibt Gas nach wie vor ein effizienter Brennstoff – auch in Bezug auf die Emissionen von Kohlendioxid. Sinnvoll ist es aber, sich nach einem günstigen Gasanbieter umzuschauen: So verschaffen Sie sich finanziellen Spielraum und sind für alle Fälle bestens gewappnet.

Ergreifen Sie also die Initiative und unterziehen Sie zunächst Ihren aktuellen Gasversorgungvertrag einer Prüfung. Dieser kleine Aufwand kann sich unter dem Strich spürbar lohnen:

Beispielrechnung: Im Durchschnitt beträgt der Gasverbrauch zum Heizen 130 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Daraus ergeben sich für eine durchschnittliche Wohnung mit 80 Quadratmetern auf das Jahr hochgerechnet rund 10.000 Kilowattstunden. Recherchieren Sie einen Gastarif, der nur 0,01 Euro je Kilowattstunde preiswerter ist, beträgt Ihre Einsparung pro Jahr bereits 100 Euro!

Am größten ist das Einsparpotenzial erfahrungsgemäß dann, wenn Sie als Gaskunde noch einen Grundversorgungs-Tarif nutzen: Diese sind relativ teuer, aber auch flexibel. Sie können also sehr schnell agieren und kräftig sparen!

Der Gaspreisrechner ist ein komplexes Tool, das Ihnen verschiedene Vorteile eröffnet. Die Software durchforstet die enorme Menge an Daten und Tarifen und das nach unterschiedlichen Kriterien:

  • Gas RechnerZunächst sortiert der Gasrechner die Angebote aus, die an Ihrem Wohnort überhaupt relevant sind. Einige Gasanbieter sind nämlich nur regional oder lokal tätig.
  • Stellen Sie Ihren aktuellen Tarif zum Vergleich ein, weist Ihnen der Gasrechner sofort Ihr Einsparpotenzial aus – die Entscheidung wird Ihnen somit deutlich erleichtert.
  • Um die Angelegenheit noch weiter zu vereinfachen, können Sie verschiedene Filter einsetzen: Lassen Sie all die Gastarife selektieren, die Ihre individuellen Ansprüche erfüllen. Die Ergebnisliste wird somit immer kürzer.
  • Finden Sie einen Gasversorger, der zu Ihren Vorstellungen passt, leiten Sie am besten direkt den Anbieterwechsel ein. Wir unterstützen Sie beim Antragsverfahren professionell.

Gasrechner starten – so gehen Sie vor

Ein weiterer großer Vorteil: Den Gasrechner starten Sie bereits mit zwei Eingaben:

  1. Ihre Postleitzahl: Geben Sie die Postleitzahl der Abnahmestelle ein, damit der Gas-Rechner die für Sie in Frage kommenden Gastarife zusammenstellen kann. Sollten mehrere Orte unter der Postleitzahl geführt werden, bietet Ihnen der Rechner eine Auswahl an: Einfach anklicken und das war es schon.
  2. Ihr Verbrauch pro Jahr: Da eine ganze Reihe der Gastarife verbrauchsabhängig kalkuliert wird, ist diese zweite Größe notwendig. Sie sollten hier genau vorgehen und sich an den letzten Jahresabrechnungen orientieren. Haben Sie diese nicht zur Hand, können Sie zunächst die statistischen Werte je Wohnfläche nutzen. Allerdings können diese weit von den tatsächlichen Verbrauchswerten abweichen.
Für einen ersten Überblick mag diese Vorgehensweise ausreichen, zur genauen Recherche sollten Sie unbedingt mit exakten Zahlen arbeiten. Ansonsten besteht das Risiko, das der Gasrechner die falschen Gastarife vorschlägt.

Starten Sie nun den Vergleich, um ein erstes Ergebnis zu erhalten. Lassen Sie sich nicht von der großen Anzahl der Gastarife abschrecken, Sie können noch einige Instrumente nutzen, um die Auswahl auf Ihre individuellen Präferenzen zuzuschneiden. Auf diese Weise schöpfen Sie das Potenzial des Gasrechners intelligent aus.

Stellen Sie Ihren aktuellen Gastarif ein

Auf der Ergebnisseite finden Sie die Möglichkeit, Ihren aktuellen Versorger anzuklicken und schon werden die in Frage kommenden Gastarife angezeigt. Wählen Sie einfach aus, um einen direkten Vergleich und die Anzeige Ihres Einsparpotenzials zu ermöglichen.

Setzen Sie die Filter sinnvoll ein

Bitte merken!Erstens: Sie nutzen die Voreinstellungen, wie sie beispielsweise von der Stiftung Warentest oder dem Gasrechner empfohlen werden. Sie können dann in jedem Fall davon ausgehen, dass die ausgewählten Gastarife verbraucherfreundlich sind und einen guten Kompromiss zwischen Sicherheit und Flexibilität darstellen. Die wesentlichen Kriterien dabei sind:

  • Die Laufzeit des Vertrages beträgt höchstens 1 Jahr.
  • Sollten Sie die maximal 6 Wochen umfassende Kündigungsfrist verpassen, verlängert sich der Vertrag ohne Bonus automatisch um maximal 1 Monat, der Vertrag mit Bonus um maximal 1 weiteres Jahr.
  • Eine Preisgarantie, die also Steuern, Umlagen und Abgaben nicht umfasst, wird für mindestens 1 Jahr zugesichert.

Werden diese Mindestanforderungen erfüllt oder ist der Tarif noch besser, zeigt der Gasrechner sie dem Preis nach geordnet an. Hier wird noch keinerlei Unterscheidung danach getroffen, ob es sich um konventionelles Erdgas oder Ökogas handelt. Dies könnten Sie mit einem Filter ändern.

Zweitens: Sie arbeiten sich selbst durch die überschaubaren Filter, um individuelle Einstellungen vorzunehmen. Zur Orientierung erhalten Sie dabei immer die empfohlenen Varianten angezeigt.

Damit Sie sich ein Bild vom Gestaltungsspielraum machen können, gehen wir im Folgenden auf die wichtigsten Punkte ein:

  • Zunächst stellen Sie ein, ob Sie das Gas privat oder als Gewerbekunde beziehen wollen. Davon hängt naturgemäß die Kalkulation Ihrer Gastarife ab.
  • Ein weiterer Filter bezieht sich auf Ökogas. Sie können auf unserer Detailseite ausführlich nachlesen, welche Optionen Ihnen zur Auswahl stehen und wie groß der Beitrag zum Umweltschutz tatsächlich ist.
  • Dem Thema Bonus sollten Sie etwas Aufmerksamkeit schenken. Mithilfe des Filters können Sie die Auswahl der Tarife nach Bedarf selektieren. Nutzen Sie zur Orientierung unsere Ausführungen.
  • Weitere vertragliche Einzelheiten werden so abgefragt, dass Sie eine individuelle Einstellung vornehmen können. Selbstverständlich finden Sie auch dazu die relevanten Informationen auf unserer Detailseite und im Gasrechner.

Gasrechner effektiv nutzen: Bonus akzeptieren oder nicht?

An diesem Thema scheiden sich regelmäßig die Geister: Die Gasanbieter locken mit teilweise üppigen Wechselprämien, die jedoch oft genug nur unter ganz bestimmten Bedingungen zum Tragen kommen. Erfahrungsgemäß profitieren Sie nur im ersten Vertragsjahr, im Folgejahr ziehen dann die Gaspreise kräftig an. Handelt es sich einen Neukundenbonus, wird dieser regelmäßig erst dann gutgeschrieben, wenn Sie den Vertrag über die ursprüngliche Laufzeit hinaus verlängern.

Natürlich ist es legitim, diese Werbeprämien auszuschöpfen, denn schließlich ist es Ihr Geld, das Sie sparen können. Im Prinzip handelt es sich dabei um Werbung, die im Gegensatz zu vielen anderen Varianten wie Rundfunk-, TV– oder Print-Werbung den Kunden direkt zugutekommt.

Fakt ist jedoch, dass auch Gasanbieter Gewinne erwirtschaften wollen und müssen: Was sie an Werbung in Sie investieren, müssen sie wieder einspielen. Mithilfe dieser Boni positionieren sie sich besser in der Ergebnisliste, wenn Sie die entsprechende Einstellung wählen. Allerdings stellt sich die Situation im zweiten Vertragsjahr dann oft anders dar.

Es gibt keine passende Antwort auf diese Frage, aber Sie haben die Wahl:

  • Nutzen Sie den Gaspreisrechner regelmäßig zum Wechsel, beziehen Sie die Boni in die Berechnung mit ein, denn Sie können jedes Jahr davon profitieren.
  • Suchen Sie einen Gasversorger für eine längere Geschäftsbeziehung, schließen Sie die Boni aus der Berechnung aus. Das Ergebnis ist dann vollkommen unverfälscht und zeigt die tatsächlichen Konditionen an.

Zum Thema Bonus lässt sich also zusammenfassen: Es spricht nichts dagegen, die Werbeprämien der Gasanbieter in Anspruch zu nehmen. Allerdings sollten Sie die zu erfüllenden Voraussetzungen beachten, um sich vor bösen Überraschungen zu schützen. Nutzen Sie hier am besten die Empfehlung der Stiftung Warentest: Konzentrieren Sie sich auf einen Sofortbonus, der in der Regel schon nach wenigen Wochen zum Tragen kommt. Dann haben Sie wirklich etwas davon.

In unserem Gaspreisrechner finden Sie alle relevanten Details zum jeweiligen Bonus, die Sie vor Ihrer Entscheidung unbedingt nachlesen sollten.

Was Sie im Gas-Rechner nicht präsentiert bekommen

GaspreisrechnerIhre Einstellungen im Gasrechner bestimmen also die Auswahl der Gastarife, die Ihnen angezeigt wird und zwar dem Preis für das erste Vertragsjahr nach aufgelistet. Eine ganze Reihe der eigentlich relevanten Gastarife fällt dabei durch ein engmaschiges Raster: Sollten Anbieter nämlich die Anforderungen an Qualität und Solidität nicht erfüllen, werden sie rigoros zu Ihrem Schutz aussortiert. Als Ausschlusskriterien kommen beispielsweise in Frage:

  • Die Bundesnetzagentur hat ein Aufsichtsverfahren gegen den Anbieter eingeleitet.
  • Verbraucherzentralen haben Klagen gegen das Unternehmen erhoben.
  • Es wurden bereits Verstöße gegen das Energierecht gemeldet.
  • Der Anbieter durchläuft ein Insolvenzverfahren.

In diesen Fällen werden die betreffenden Gastarife zunächst blockiert und in der Folge solange aus der Auswahl entfernt, bis die jeweilige Angelegenheit zufriedenstellend geklärt ist.

Weitere Sanktionen können Gastarife treffen, die die Stellung einer Kaution oder eine erhebliche Vorkasse vorsehen oder auf als Pakettarif auf ein bestimmtes Gaskontingent beziehen. Sie können jedoch mit der entsprechenden Filtereinstellung diese Angebote wieder in den Vergleich einbeziehen.
Diese Maßnahmen dienen Ihrer finanziellen Sicherheit. Wägen Sie deswegen genau ab, ob Sie die Voreinstellungen in diesen Punkten ändern. Wir haben Ihnen die Konsequenzen auf den Detailseiten ausführlich beschrieben.

Ergebnisse im Gasrechner sorgfältig auswerten

Nun liegt es an Ihnen, die präsentierten Ergebnisse durchzugehen und Vergleiche anzustellen. Dazu können Sie mehrere Angebote anklicken und direkt gegenüberstellen, sodass Ihnen schnell die Unterschiede, Vor- und Nachteile klar werden. Beziehen Sie in Ihre Abwägungen unbedingt die Details mit ein. Unter den entsprechenden Reitern finden Sie eine Fülle an Informationen zur Kalkulation, zur Herkunft des Gases und natürlich auch zum jeweiligen Anbieter. Nicht zu vergessen sind die Kundenbewertungen, die Ihnen eine gute Orientierung zu den bereits gemachten Erfahrungen anderer Verbraucher geben.

Haben Sie Ihre Entscheidung getroffen, können Sie direkt zur Tat schreiten: Klicken Sie einfach das entsprechende Angebot an und füllen Sie die folgenden Online-Formulare aus. Sie haben hier die Möglichkeiten, Ihre Auswahl und alle Entscheidungen noch einmal in Ruhe zu prüfen und zu verändern, sollte dies notwendig sein. Entscheiden Sie sich für den komfortablen Wechselservice, benötigt Ihr neuer Gasversorger eine Vollmacht von Ihnen. Auch dies können Sie gleich an Ort und Stelle erledigen. Was Sie beim Gasanbieterwechsel alles zu beachten haben, können Sie auf unserer Detailseite nachvollziehen.

Suchen Sie im Gasrechner eine Alternative, weil Ihr Gasversorger eine Preiserhöhung angekündigt hat, können Sie vom Sonderkündigungsrecht profitieren. Aber: Sie haben nur wenig Zeit, um den Wechsel einzuleiten – entsprechend knapp wird die Frist für Ihren neuen Versorger. In diesem Fall sollten Sie den aktuellen Vertrag am besten selbst schriftlich kündigen und Ihrem neuen Gasanbieter nur den relevanten Wechseltermin mitteilen.

Die Bonitätsprüfung beim Gasanbieterwechsel

Füllen Sie die Online-Formulare zum Wechsel des Gasanbieters aus, wird im Hintergrund eine Bonitätsauskunft zu Ihrer Person eingeholt – in der Regel bei der SCHUFA. Dieses Vorgehen ist heute bei den meisten Verträgen üblich, in der Regel geben Sie dazu schriftlich Ihr Einverständnis ab. Auch Gasversorger müssen sich gegen Verluste durch Zahlungsausfälle schützen, nur so können sie verlässlich ihre Gastarife kalkulieren. An dieser Stelle kommt es jedoch immer wieder zu bösen Überraschungen, denn ein Antrag auf Gasversorgung kann bei negativen Einträgen in der SCHUFA durchaus abgelehnt werden.

Lassen Sie sich in solchen Fällen nicht entmutigen und sprechen Sie den Gasanbieter direkt an, um abweichende Regelungen zu vereinbaren. Das kann beispielsweise die Stellung einer Kaution sein oder die Vereinbarung einer moderaten Vorkasse. Sollten Sie keinen Erfolg haben, wählen Sie einfach den nächsten Gasversorger aus der Ergebnisliste aus. Auch wenn Sie etwas mehr Aufwand betreiben müssen, können Sie durchaus Ihre Gaskosten reduzieren.

Auch bei der SCHUFA passieren Fehler: Kontrollieren Sie die Eintragungen zu Ihrer Person mindestens einmal im Jahr, dazu können Sie eine kostenlose Selbstauskunft anfordern. Finden sich inkorrekte Einträge oder wurden Einträge nicht fristgemäß gelöscht, können Sie die Korrektur anfordern. Dabei sollten Sie jedoch Geduld mitbringen.

Der Gasanbieterwechsel als erprobter Prozess

Wichtiger HinweisSind die Formalitäten geklärt, setzt sich Ihr neuer Gasanbieter mit dem aktuellen in Verbindung, um den Wechseltermin abzustimmen. Sie erhalten sowohl den Vertrag als auch den konkreten Termin per E-Mail mitgeteilt. Prüfen Sie alle Daten noch einmal. Im Hintergrund organisiert der neue Versorger alles Notwendige mit dem zuständigen Netzbetreiber, dort muss Ihr zu erwartender Jahresverbrauch angemeldet werden. Eine Unterbrechung der Gasversorgung haben Sie keinesfalls zu befürchten, im Ernstfall übernimmt der Grundversorger die Belieferung. Auch dazu können Sie die Einzelheiten auf unserer Detailseite recherchieren.

Günstiges Gas: Rechner clever einsetzen und kräftig sparen

Sie werden schnell feststellen, dass ein Gasrechner nicht nur einfach zu handhaben ist, sondern eine Fülle an sinnvollen Informationen liefert. In erster Linie erledigt er aber die umfangreichen Recherchearbeiten zu den Gastarifen, die sich für Ihren Bedarf empfehlen. Anhand Ihrer Vorgaben erhalten Sie eine Ergebnisliste präsentiert, die Ihnen die Entscheidung deutlich leichter macht: Sie sehen sowohl die Anbieter- und Tarifdetails als auch die Preise für das erste Vertragsjahr, Ihr Einsparpotenzial und eventuelle Besonderheiten übersichtlich aufgelistet.

Mit den vielfältigen Details, die Sie zum jeweiligen Angebot nutzen können, haben Sie eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Das ist Transparenz, wie sie angesichts des komplexen und dynamischen Gasmarktes nur ein digitales Tool liefern kann.