Jetzt mit dem Gaspreisvergleich bis zu 750 € sparen

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Gaspreisvergleich 2020 – Jetzt Gaspreise vergleichen und bis zu 750 € sparen

Neben dem Erdöl zählt Gas in Deutschland mittlerweile zu einem der wichtigsten Energielieferanten und wird von immer mehr Haushalten etwa zum Heizen der Wohnung genutzt. Zahlreiche deutsche Haushalte kochen zudem noch immer mit Gas, eine der vielen weiteren Möglichkeiten, den wichtigen fossilen Energieträger zu nutzen. In knapp der Hälfte aller Haushalte in der Bundesrepublik wird Gas noch in irgendeiner Art und Form genutzt. Daher verwundert es umso mehr, dass sich noch immer viel zu wenige Deutsche aktiv Gedanken darüber machen, wie viel sie eigentlich für Ihren Gaspreis bezahlen und in welchem Tarif sie sich derzeit befinden.

Wer seinen Gasanbieter in seinem gesamten Leben noch nicht gewechselt hat – und das betrifft nahezu jeden Zweiten in Deutschland – landet ganz automatisch im Raster des teuren regionalen Grundversorgers. Zudem schwanken die Gaspreise in Deutschland teilweise so stark, wie Sie es nur von Aktienkursen kennen, was ein weiterer Grund dafür ist, dass die meisten deutschen Haushalte viel Geld beim Gaspreis sparen können. Diesem Zweck dient der Gaspreisvergleich, der umso effektiver ist, je mehr Sie aktuell für den Bezug Ihres Gases bezahlen.

Ein Gaspreisvergleich ist in Deutschland seit einigen Jahren problemlos möglich: Seit der Liberalisierung des Gasmarktes in den frühen 2000er-Jahren steht es Ihnen als Verbraucher zu, ganz einfach und unkompliziert den Gasanbieter zu wechseln. Diese Liberalisierung schob der Monopolstellung der Grundversorger einen Riegel vor, die sich seitdem mit zahlreichen günstigen Gasanbietern messen müssen, die auf den Markt drängen. Und hier liegt auch das Sparpotenzial für Sie: Mit einem einfachen Gaspreisvergleich können Sie sich gegen Preiserhöhungen der Grundversorger wehren und ganz einfach den Anbieter wechseln.

Mit unserem Online-Gasrechner gelingt Ihnen der Vergleich inklusive Anbieterwechsel in Sekundenschnelle von Ihrer heimischen Couch aus. Den meisten Deutschen sind dabei leider die enormen Einsparungs-Dimensionen unklar. Denn wir reden hier nicht von „Peanuts“: Falls Sie bereits seit einigen Jahren keine Gaspreise mehr verglichen haben, können Sie mit einem kurzen Vergleich schnell mehrere hundert Euro sparen. In unserem Ratgeber zum Thema Gaspreisvergleich zeigen wir Ihnen, wie Sie am besten vorgehen, wenn Sie Gaspreise vergleichen wollen.

Der Gaspreisvergleich in der Übersicht

  • Die Gaspreise sind in Deutschland seit Jahren stark am Schwanken. Anbieter erhöhen Ihre Preise für Bestandskunden und versuchen, Neukunden mit lukrativen Boni anzulocken. Um sich dagegen zu wehren, lohnt sich die Nutzung eines Gaspreisvergleichs über einen Gasrechner wie dem auf unserer Webseite.
  • Das Sparpotenzial bei einem Gasvergleich sollten Sie in keinem Fall unterschätzen. Je nachdem, wie viel Gas Sie jährlich verbrauchen und wann Sie das letzte Mal den Versorger gewechselt haben, können Sie bis zu 750 Euro und mehr im Jahr sparen, wenn Sie Gaspreise vergleichen. Dafür benötigen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und Ihren ungefähren Jahresverbrauch.
  • Es ist von enormer Bedeutung, dass Sie die Filtereinstellungen in unserem Gaspreisvergleich richtig wählen. Denn nur so kann Ihnen der Rechner genau die Gastarife anzeigen, die tatsächlich zu Ihnen und Ihren individuellen Bedürfnissen passen. Wie Sie dabei vorgehen, haben wir Ihnen im folgenden Ratgeber ausführlich erklärt.
  • Um Gaspreise richtig vergleichen zu können, müssen Sie darauf achten, immer auf eine einheitliche Maßeinheit zu setzen. So werden Gaspreise auf dem Börsenparkett etwa in Dollar abgerechnet, für Sie als Endverbraucher ist aber der Zusammenhang zwischen Kilowattstunde und Kubikmeter viel interessanter.
  • In Deutschland haben Sie den Vorteil, dass Sie auch bei einem Wechsel des Gasanbieters nie auf dem Trockenen sitzen. Dafür sorgt die gesetzliche Grundversorgung, die wir Ihnen im Ratgeber in allen Details erklären. Ein Wechsel des Anbieters ist daher nicht nur lukrativ, sondern auch mit sehr wenigen bis gar keinen Risiken verbunden.

Was ist ein Gaspreisvergleich und wozu brauchen Sie ihn?

GaspreisvergleichDie meisten Deutschen verwenden Gas heutzutage zwar hauptsächlich zum Heizen, aber der fossile Energieträger kommt auch in anderen Bereichen zum Einsatz. So stehen seit mehreren Jahren etwa Gasherde hoch im Kurs. Der Vorteil dabei ist: Das Vorheizen entfällt und die Hitze ist direkt verfügbar. Diese Verwendungen zeigen uns: Gas ist für die meisten Deutschen noch immer ein unersetzlicher Faktor im Leben. Was die meisten Verbraucher allerdings missverstehen, ist die Tatsache, dass es sich beim Gaspreis keineswegs um einen starren Wert handelt.

Je nach Wirtschaftslage des Anbieters und der Situation auf dem Gasmarkt im Allgemeinen verändern sich die Gaspreise im Laufe des Jahres immer wieder – die genaue Entwicklung haben wir Ihnen weiter unten in diesem Absatz noch dargelegt. In manchen Jahren mögen diese Veränderungen nur sehr gering ausfallen, in anderen sind sie dagegen so stark, dass Sie auf einen Schlag deutlich mehr für Ihr Gas bezahlen. Und genau hier können Sie sparen, indem Sie einen Gaspreisvergleich durchführen und nach einem neuen Anbieter suchen, der Ihnen günstigere Konditionen anbietet.

Das kann durchaus auch der bisherige Anbieter sein, denn zahlreiche Versorger kümmern sich mehr um die Akquise neuer Kunden, als dass sie sich um ihre Bestandskunden kümmern. Das ist zwar nicht wirklich fair, aber so ist die derzeitige Situation. Was Sie aber bedenken müssen, ist: Ihr Anbieter, den Sie vor 1 Jahr als günstigsten ausgemacht haben, muss nicht zwangsweise zum jetzigen Zeitpunkt immer noch der günstigste sein. Ja, es ist sogar realistisch, dass Ihnen ein anderer Versorger mittlerweile einen preiswerteren Gastarif anbietet.

Mit einer regelmäßigen Gegenüberstellung der verschiedenen Anbieter haben Sie die Chance, pro Jahr einige hundert Euro zu sparen. Dafür stellen wir Ihnen in unserem Gasrechner auf Ihre Bedürfnisse und Ihren Wohnort optimierte Anbieter und Ergebnisse vor. Sie können den Rechner so oft nutzen, wie Sie wollen: Er bleibt immer kostenlos und zu 100 Prozent unverbindlich bis zur endgültigen Unterschrift unter einen Vertrag.

Woher kommt unser Gas in Deutschland überhaupt?

Deutschland hat vermutlich die beste Gas-Infrastruktur in Europa und ist daher ein wesentlicher Teil des Erdgasverbundsystems in Europa. Ein wichtiger Faktor dafür ist die Tatsache, dass Deutschland zahlreiche angrenzende Nachbarländer hat und die zahlreichen Übergänge in andere Länder ein enormes Maß an Flexibilität eröffnen. Stichwort hier ist das sogenannte „Reverse-Flow“-Verfahren, wonach Gas in beide Richtungen transportiert werden kann. So kann nicht nur Deutschland, sondern auch andere Ländern in Europa eine zuverlässige Gasversorgung sicherstellen.

Dazu trägt auch die Diversität der Bezugsquellen bei, da Deutschland nicht auf einen einzigen Anbieter angewiesen ist, wenn wir über die Lieferung von Erdgas sprechen. Das in Deutschland zurzeit verbrauchte Erdgas stammt zu fast 70 Prozent entweder aus eigener Förderung oder aus dem europäischen Ausland. Den größten Teil nimmt dabei Russland ein, das über ein Drittel des derzeitigen Bedarfs an Gas beisteuert. Indem wir uns auf die Zahlen der vergangenen Monate und Jahre konzentrieren, können wir in etwa diese Angaben zur Verteilung in Deutschland machen:

  • Russland: Circa 40 Prozent
  • Norwegen: Circa 25 Prozent
  • Niederlande: Circa 25 Prozent
  • Deutschland: Circa 5 Prozent
  • Restliche Quellen: Circa 5 Prozent

Warum stützen wir uns hierbei auf Schätzungen und geben nicht einfach die konkreten Daten an? Nun, leider veröffentlicht das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, das Ihnen wohl eher unter dem Kürzel „BAFA“ bekannt ist, bereits seit dem Jahr 2016 aus Datenschutzgründen keine genauen Zahlen mehr. Daher können wir uns nur auf die Statistiken der Jahre zuvor und weitere Expertenmeinungen stützen und Schätzungen angeben.

Mit einer Toleranzgrenze von 2 bis 5 Prozent können Sie aber davon ausgehen, dass diese Werte noch immer stimmen. Der Anteil von Russland sieht zwar gewaltig aus, aber selbst bei einem Wegfall dieser Lieferungen wäre die Gasversorgung gesichert – zumindest laut einer Studie der EWI-Universität in Köln.

Die Versorgungssicherheit wäre in keinem der EU-Staaten bedroht, das gilt für alle betrachteten Szenarien. Die Gaspreise würden zwar steigen, in den meisten Mitgliedsländern jedoch relativ moderat, zumindest in Nordwesteuropa.Dr. Simon Schulte, Manager der EWI-Universität Köln
Die Vorteile einer hohen Diversität an Bezugsquellen und -wegen: Nehmen wir einmal an, Deutschland steckt in enormen politischen Problemen mit Russland. Eine Unterbrechung der Gasversorgung wäre zwar durchaus problematisch, aber nicht so schlimm, wie es wäre, wenn Russland mehr als die Hälfte der deutschen Gasversorgung beisteuern würde. Ähnliches gilt für die hohe Anzahl an Bezugswegen. Ist etwa eine Pipeline über Land von einer Störung betroffen, kann das Gas immer noch über Pipelines unter Wasser geliefert werden.

Die Entwicklung des Gaspreises in Deutschland über die letzten Jahre

Wichtig!Die Schwankungen, denen der Gaspreis in Deutschland Jahr für Jahr unterlegen ist, sind deutlich größer als beispielsweise bei den Strompreisen. Als Ende der 1990er- bis Anfang der 2000er-Jahre die Liberalisierung der Energiemärkte beschlossen wurde, waren ein Vergleich der Gasanbieter und auch ein Anbieterwechsel noch nicht möglich. Der Markt bot seinerseits keinen wirklichen Wettbewerb, da die großen Anbieter in einer Art Monopolstellung die Gaspreise bestimmten und kontrollierten. Als Verbraucher konnten Sie damals also keinen Preisvorteil erzielen.

Das hat sich mittlerweile stark geändert. Durch eine Initiative des Bundeskartellamts aus dem April 2006 kam das erste Mal so etwas wie Wettbewerb und Konkurrenz auf den deutschen Gasmarkt. Daraufhin setzten erste Schwankungen ein, die Sie anhand der folgenden Aufzählung nachvollziehen können. Es handelt sich bei diesen Angaben um Euro-Cent pro Kilowattstunde rein im Bereich der Grundversorgung. Das liegt daran, dass hierfür die verlässlichsten Zahlen verfügbar sind, die wir finden konnten.

Der durchschnittliche Gaspreis in Deutschland im Jahresmittel pro Kilowattstunde bei einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden pro Jahr:

  • 2006: 6,38 Cent/Kilowattstunde
  • 2008: 7,17 Cent/Kilowattstunde
  • 2010: 6,07 Cent/Kilowattstunde
  • 2012: 6,57 Cent/Kilowattstunde
  • 2014: 6,68 Cent/Kilowattstunde
  • 2016. 6,09 Cent/Kilowattstunde
  • 2018: 5,70 Cent/Kilowattstunde

Wesentliche Vor- und Nachteile eines Gaspreisvergleichs

Die Schwankungen in der obigen Aufzählung zeigen Ihnen bereits, welch enorme Sparpotenzial Sie haben, wenn Sie Jahr für Jahr einen Gaspreisvergleich durchführen würden. Denn Sie können leider nicht damit rechnen, dass Sie Ihr derzeitiger Anbieter selbst auf geänderte oder günstige Konditionen aufmerksam macht. Die „Pflicht“, sich zu informieren, liegt letztlich immer bei Ihnen. An dieser Stelle kann Ihnen allerdings unser Gaspreisvergleich inklusive Gasrechner weiterhelfen. Wir geben Ihnen die passenden Informationen an die Hand, damit Sie in wenigen Minuten mehrere hundert Euro sparen können.

Das sind die wichtigsten Vor- und Nachteile, die Sie haben, wenn Sie einen Gaspreisvergleich über unseren Gasrechner durchführen:

  • Hohes Sparpotenzial: Sie können je nach individuellem Verbrauch und aktueller Marktsituation bis zu 750 Euro im Jahr sparen, wenn Sie regelmäßig einen Gaspreisvergleich durchführen.
  • Schnell und unkompliziert: Sie müssen lediglich Ihre Postleitzahl und Ihren Jahresverbrauch eingeben und können erste Gaspreise vergleichen. Der Vergleich und der Anbieterwechsel gehen über unseren Gasrechner schnell und unkompliziert von der Hand.
  • Optimale Marktübersicht: Nur bei einem Online-Vergleich erhalten Sie eine einzigartige Marktübersicht und können sich sicher sein, dass Sie wirklich den günstigsten Gasanbieter finden.
  • Detaillierte Filteroptionen: In unserem Gasrechner haben Sie die Option, detaillierte Filtereinstellungen zu treffen, um die Ergebnisse aus dem Rechner noch weiter zu verfeinern und auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden.
  • Online-Wechsel: Sie haben die Option, online den Anbieter zu wechseln, wenn Sie das wünschen. Es kommt dabei keine zusätzliche Arbeit auf Sie zu, da der neue Versorger die Kündigung beim alten Anbieter in der Regel kostenlos übernimmt.
  • Ein gewisser Zeitaufwand: Selbstverständlich müssen Sie knapp 15 Minuten investieren, um einen effizienten Gaspreisvergleich durchzuführen. Bedenken Sie aber das enorme Sparpotenzial, sollte das kein Problem sein. Sie können den Rechner außerdem zu jedem Zeitpunkt nutzen, auch abends, am Wochenende oder an Feiertagen.
  • Lockangebote von unseriösen Anbietern: Leider treiben sich auf dem Gasmarkt noch immer einige „schwarze Schafe“ herum, die Sie unbedingt vermeiden sollten. Häufig versuchen diese mit unrealistischen Lockangeboten, neue Kunden zu gewinnen. Bleiben Sie daher immer auf der sicheren Seite und nutzen Sie unseren Gaspreisvergleich, wo wir unseriöse Anbieter von vorneherein ausschließen.

Erdgas in Deutschland: Das zentrale Element der Energieversorgung

Gaspreis VergleichFossiles Erdgas entsteht meistens gemeinsam mit Erdöl sehr langsam im Verlaufe von mehreren Millionen Jahren. Dieser Prozess findet auch heute noch statt und wird auf dem Planeten Erde niemals abgeschlossen sein. Unter hohem Druck und Luftabschluss bilden sich bei hohen Temperaturen aus organischen Stoffen die unterirdischen Lagerstätten in der Regel in sogenannten antiklinalen Gas- und Ölfallen. In seiner Zusammensetzung ist das Erdgas relativ rein, worauf wir im nächsten Absatz noch eingehen wollen.

Erdgas wird in Deutschland nicht ohne Grund bevorzugt zur Heizung und Warmwasseraufbereitung genutzt: Die Versorgung erfolgt komfortabel über ein Leistungssystem und auch die Heizanlagen an sich werden immer effizienter. Im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen schneidet Erdgas in Bezug auf die Emissionen von Treibhausgasen zudem extrem gut ab. Während Braunkohle je Kilowattstunde über 400 Gramm Kohlendioxid-Äquivalente abgibt, liegt dieser Wert beim Erdgas nur bei circa 200 Gramm. Steinkohle liegt mit knapp 340 Gramm CO2-Äquivalenten dazwischen.

Im gleichen Zug hat sich der Gasmarkt in Deutschland über die letzten Jahre aber enorm verändert. Ein Großteil liefert zwar immer noch konventionelles Erdgas, einige andere speisen aber reines Biogas oder Mischungen aus Biogas und Erdgas ein. Als Verbraucher liegt die Wahl bei Ihnen, da all diese Versorger um Ihre Aufmerksamkeit kämpfen, um ihre Stellung auf dem Markt auszubauen. Hier entsteht ein echter Wettbewerb zwischen den traditionellen Energieversorgern und alternativen Lieferanten um Ihre Gunst. Nicht zuletzt sind daher Wechselprämien ein probates Mittel, um sich auf dem Gasmarkt nachhaltig zu positionieren.

Diese Alternativen gibt es zum Erdgas

An dieser Stelle in unserem Gaspreisvergleich wollen wir kurz und kompakt auf die Alternativen zum Erdgas bei deutschen Gasversorgern eingehen.

  • Biogas: Die Biogasproduktion geschieht immer in den großen und runden Behältern, die Sie vielleicht sehen, wenn Sie in ländlichen Regionen mit Ihrem Auto unterwegs sind. Diese werden extra mit Biomasse wie Pflanzenresten, Dung oder Bioabfällen befüllt, welche darin vergären. Bei der Verbrennung des Biogases entsteht genau so viel CO2, wie die Pflanzen selbst während ihres Wachstums aus der Atmosphäre entnehmen. Das macht auch die sehr gute Umweltbilanz von Biogas aus. Wenn Sie der Umwelt also etwas Gutes tun wollen, sollten Sie auf einen hohen Anteil von Biogas bei Ihrem Gasversorger aus dem Gaspreisvergleich achten.
  • Flüssiggas: Eine weitere Alternative zum Erdgas ist Flüssiggas. Es handelt sich dabei um so hoch komprimiertes Gas, dass es sich in einem Druckbehälter verflüssigt und daher wegen seines sehr viel geringeren Volumens gut transportiert oder gelagert werden kann. Typische Vertreter des Flüssiggases sind Butan und Propan – von beiden haben Sie vermutlich schon einmal gehört. Flüssiggase fallen sehr oft als Nebenprodukte bei der Erdöl- und Erdgasaufbereitung an. Vielleicht haben Sie an dieser Stelle bereits vom Verfahren des „Cracken“ gehört. Sie dürfen Flüssiggas ausnahmsweise zum Grillen außerhalb benutzen – das gilt auch für Natur- und sogar für Wasserschutzgebiete.

Das sollten Sie über die Zusammensetzung der Gaspreise wissen

Die Gaspreise ändern sich in Deutschland nicht aus reiner Willkür, sondern aufgrund verschiedener Faktoren, die allesamt einen Einfluss auf den Gaspreis und seine Entwicklung haben. So spielen etwa saisonale Aspekte in die Preisentwicklung hinein, da in den Wintermonaten der Preis für Gas oft höher ist als im Juli oder August. Demzufolge ist der Preis immer dann höher, wenn eine hohe Nachfrage besteht, was für uns als Verbraucher zwar eine bittere Wahrheit ist, aber den Gesetzmäßigkeiten eines normalen, „freien“ Marktes folgt.

Sie sollten immer die Brennwerte, also den „potenziellen“ Energiegehalt eines Brennstoffs im Auge behalten. Kaum eine Verbrennungsanlage hat in Deutschland technisch gesehen einen so hohen Wirkungsgrad, dass der maximale und theoretisch mögliche Brennwert eines Stoffs wirklich ausgenutzt werden kann. Für die Gasarten, die wir Ihnen bis dato vorgestellt haben, gelten die folgenden Energie-Inhalte oder Brennwerte in Kilowattstunden pro Kubikmeter:

  • Flüssiggas: 28 bis 37 Kilowattstunden/Kubikmeter
  • Erdgas: 8 bis 11 Kilowattstunden/Kubikmeter
  • Biogas: 5 bis 6 Kilowattstunden/Kubikmeter

Doch auch unter Berücksichtigung des deutlich höheren Brennwerts ist Flüssiggas zurzeit nicht besonders preisgünstig. Wenn wir alle Parameter in die Waagschale werfen, werden Sie feststellen, dass Erdgas nach wie vor die günstigste Variante ist. Im folgenden Gaspreisvergleich sprechen wir daher hauptsächlich über Erdgas und wollen die beiden anderen Gasarten außen vor lassen. Mehr Informationen zur Zusammensetzung der Gaspreise erhalten sie aber in den folgenden Absätzen.

So setzt sich der Gaspreis zusammen

An dieser Stelle wollen wir Ihnen alle Faktoren einzeln vorstellen, die einen Einfluss auf den Gaspreis und seine Höhe haben:

  • Die Ölpreisbindung: Über eine sehr lange Zeit war der Erdgaspreis automatisch an den Ölpreis gekoppelt. Das ist seit dem Jahr 2010 jedoch passé, da der Bundesgerichtshof entschied, dass dieses Vorgehen den Gasversorgern ab sofort untersagt ist. Dennoch ist es nicht 100-prozentig geklärt, ob nicht doch noch eine Verbindung zwischen dem Gaspreis und dem Ölpreis besteht.
  • Gasförderung: Zahlreiche Experten haben in den vergangenen Jahren zum Ausdruck gebracht, dass im Jahr 2020 oder 2021 das Fördermaximum für Erdgas erreicht ist. Danach werden die Gaspreise also mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder ansteigen. Aus diesem Grund investieren viele Länder und Firmen bereits seit Jahren in das umstrittene „Fracking“, wobei die Risiken dieser Methode der Gasförderung noch nicht vollständig bekannt sind. Gerade in dicht besiedelten Gebieten wie Europa gilt Fracking als sehr risikoreich, da sich die geologischen Strukturen in der Folge stark verändern können. In diesem Artikel des „Focus“ können Sie sich verstärkt über das Thema informieren, wenn Sie sich dafür interessieren.
  • Ausbau der Pipelines: Ein Ausbau der Pipelines wirkt sich immer beruhigend auf den Gasmarkt aus, da die Versorgung so sichergestellt ist. Da Deutschland über eine sehr gute Infrastruktur sowohl aus dem Land heraus als auch ins Land hinein verfügt, ist der Einfluss dieses Faktors auf den Gaspreis relativ stabil.
  • Politische Unruhen: Wie wir Ihnen bereits gezeigt haben, nehmen Russland, Norwegen und die Niederlande einen großen Teil der deutschen Gasproduktion ein. Gibt es hier politische Unruhen, merken Sie das auch am Gaspreis. So hatte etwa die Krim-Krise in der Ukraine einen starken Einfluss darauf, wie viel Sie für Ihr Gas gezahlt haben und immer noch tun. Daher ist ein großer Kritikpunkt, dass sich Deutschland vielleicht in einem zu großen Umfang von russischen Gaslieferungen abhängig macht, auch wenn das eine neue Statistik der EWI-Universität in Köln widerlegen kann.
  • Besteuerung: Hier müssen wir einen Blick auf die Statistik werfen, welcher uns zeigt, dass der Steuersatz auf Gas circa ein Viertel des Gaspreises ausmacht. Dennoch steigen die Steuerbelastungen der Verbraucher an, wenn sich der Gaspreis nach oben bewegt – es handelt sich schließlich um keinen Fixwert, sondern um einen prozentualen Anteil.

Warum messen Gasanbieter den Gasverbrauch immer in Kilowattstunden?

Schon gewusst?Viele Verbraucher wundern sich immer wieder, warum beim Verbrauch eines Gases nicht eine Volumengröße wie Kubikmeter angegeben wird. Wenn Sie ebenfalls zu den Leuten gehören, die sich bereits im Internet über die aktuellen Gaspreise informiert haben, sind Sie wohl bereits auf Finanzseiten gelandet, welche die Charts der Gaspreise, wie sie an den Börsen gehandelt werden, anzeigen. Falls Sie diese Kurven genauer anschauen, sehen Sie, dass sich der Preis für Erdgas seit dem letzten Jahrzehnt innerhalb eines im Gesamttrend leicht nach unten geneigten Kanals zwischen 2 und 6 US-Dollar pro MMBtu bewegt.

„Pro was?“, werden sich viele von Ihnen an dieser Stelle fragen. Wir wollen Ihnen sagen, was sich hinter der Einheit „million British thermal units“ versteckt. Die bessere Benennung wäre eigentlich „mega-Btu“ gewesen, da das doppelte M hier tausend x tausend bedeutet. Eine MMBtu entspricht genau 26,4 Kubikmeter Gas, was dem Energiegehalt 40 Megajoule pro Kubikmeter beziehungsweise 11 Kilowattstunden pro Kubikmeter entspricht. Da die meisten deutschen Verbraucher mit dem Begriff „kWh“ schon aus dem Strompreisvergleich mehr anfangen können, hat sich diese Messeinheit auch beim Gaspreisvergleich etabliert.

Achten Sie stets auf die Einheit des Gaspreises

Diese verschiedenen Maßeinheiten stellen Sie aber letztlich vor ein Problem. Um Gaspreise effizient vergleichen zu können, müssen sie zunächst in einer einheitlichen Maßeinheit angegeben werden. Wie wir oben festgestellt haben, ist für Sie als Endverbraucher der Zusammenhang zwischen Kilowattstunde und Kubikmeter entscheidender, da der Erdgasverbrauch immer in Kilowattstunden abgerechnet wird. Dennoch zeigt Ihr Gaszähler zu Hause aber immer den Verbrauch in Kubikmetern, also m³, an. Was also tun?

Die lineare Umrechnung der beiden Größen ist sehr einfach, wenn Sie etwa Ihre Jahresrechnung auf Richtigkeit überprüfen wollen oder einfach nur Ihren jährlichen Verbrauch in Kilowattstunden für einen Gaspreisvergleich herausfinden wollen. Hier ist die Umrechnungsformel:

Gasvolumen in Kubikmeter x Brennwert x Zustandszahl = Energie in Kilowattstunden

Über die Bedeutung des Brennwertes haben wir oben bereits gesprochen, er hat etwas mit der Qualität des Gases zu tun. Sie können sich im Prinzip merken: Je höher der Brennwert ist, desto mehr Energie steckt im Gas. Den genauen Brennwert Ihres verwendeten Gases finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung oder gegebenenfalls auf Nachfrage bei Ihrem derzeitigen Versorger.

Unter der Zustandszahl verstehen wir das wahre Gasvolumen in Bezug auf seinen Normalzustand. Beim Normalzustand des Gasvolumens beziehen wir uns auf die Temperatur 0 Grad Celsius bei einem Druck von genau 1 Bar. Auch die Zustandszahl finden Sie auf Ihrer Rechnung oder auf Nachfrage beim Netzbetreiber, nicht aber beim Gasversorger.

Was bedeutet das für Sie? Das ganze hört sich vermutlich komplizierter an, als es in Wahrheit ist. Um einen Gaspreisvergleich durchzuführen, nehmen Sie einfach Ihre letzte Gasabrechnung zur Hand, da auf dieser der Verbrauch in Kilowattstunden bereits steht. Falls Sie die Abrechnung gerade nicht zur Hand haben, können Sie sich auch an gewissen Richtwerten orientieren, auf die wir weiter unten im Ratgeber noch eingehen wollen.

Wann lohnt sich ein Gaspreisvergleich für Sie als Verbraucher?

Generell ist der Energiemarkt sehr dynamisch, die Preise ändern sich aufgrund verschiedener Faktoren ständig. Wie wir bereits erwähnt haben, sollten Sie aufgrund dieser Dynamik in regelmäßigen Abständen einen Gaspreisvergleich durchführen. Sie sollten dabei nicht vergessen, dass es verschiedene Heizperioden gibt und die Versorger ihre Tarife für Gas entsprechend anpassen. Hier gilt:

  • Vor der Heizperiode: Der Versorger erhöht den Gaspreis.
  • Nach der Heizperiode: Der Versorger senkt den Gaspreis.

Diese Fristen sollten Sie bedenken, wenn Sie nach dem optimalen Zeitpunkt für einen Preisvergleich suchen. Haben Sie zudem immer ein Auge auf die Kündigungsfristen, die Sie bei Ihrem alten Versorger haben – oft beträgt diese nicht mehr als 6 Wochen, das ist zumindest unsere Empfehlung. Ändert sich nach einem Gaspreisvergleich für Sie nichts, so haben Sie zumindest die Gewissheit, dass Sie weiterhin den besten Tarif für Ihre Möglichkeiten haben. Das ist auch nicht so schlecht! Und im besten Fall können Sie bis zu 750 Euro im Jahr sparen.

Sie sollten in jedem Fall reagieren, wenn Ihr Gasanbieter eine Preiserhöhung ankündigt. In diesem Fall haben Sie als Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht und können innerhalb der nächsten 14 Tage einen Gas-Preisvergleich durchführen und den Anbieter wechseln.

Befreien Sie sich von der teuren Grundversorgung

Gaspreise vergleichenLeider haben sich trotz der zahlreichen Empfehlungen von Experten und Verbraucherschützern gleichermaßen noch längst nicht alle Gaskunden nach einem günstigen Gasanbieter umgesehen. Die große Mehrheit bleibt sogar ihrem örtlichen Grundversorger treu, der selbst keinerlei Anstalten unternehmen wird, seine Kunden aktiv anzuschreiben und auf günstigere Tarife aufmerksam zu machen. Warum auch, liegt die Pflicht, sich zu informieren, doch immer bei Ihnen als Verbraucher, wie wir bereits mehrfach erwähnt haben.

Doch warum sind die Konditionen bei Grundversorgern eigentlich überhaupt höher als bei alternativen Anbietern? Das hat vor allem mit der rechtlichen Grundlage der Versorgungssicherheit zu tun, die in der Stromgrundversorgungsverordnung festgelegt ist. Demnach müssen alle regionalen Grundversorger diejenigen Haushalte, die das wollen, mit Gas beliefern. Das hat für den Verbraucher Vorteile, da Sie nie auf dem Trockenen sitzen, für den Versorger aber deutliche Nachteile, da es in der Folge immer wieder zu Situationen kommt, in denen der Anbieter auf einzelnen Rechnungen sitzen bleibt.

Dieses Risiko gibt der Grundversorger an alle seine Kunden weiter, in einer Art Risikoaufschlag. Als ehrlicher Gaskunde müssen Sie das nicht einfach so hinnehmen und können sich nach einem günstigeren Gasanbieter umsehen. Falls Sie also noch in der Grundversorgung Ihres regionalen Betreibers hängen, ist es für Sie umso wichtiger, unseren Gasrechner zu nutzen und Tarife zu vergleichen.

Rechenbeispiel: So viel können Sie beim Gaspreisvergleich sparen

Um Ihnen deutlich zu zeigen, welches Sparpotenzial Sie bei einem Gaspreisvergleich haben, wollen wir Ihnen ein anschauliches Beispiel liefern. Nehmen wir an, dass Thomas, der jüngste Sohn der Familie Mustermann aus Leipzig, schon lange mit dem Gedanken spielt, in eine eigene Wohnung zu ziehen. So geht es wohl vielen jungen Leuten in Deutschland, die wie Thomas gerade mit dem Studium fertig geworden sind.

Thomas weiß, dass er pro Jahr mehrere hundert Euro sparen kann und diese nutzen könnte, um sich bessere Möbel zuzulegen. Also vergleicht er vorab Gasanbieter in Leipzig, um beim Einzug in seine neue Wohnung direkt von der Grundversorgung der Stadtwerke Leipzig zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Er entdeckt einen günstigen Vertrag von Versorger „GAS GÜNSTIG„, der ihm für einen Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden das größte Sparpotenzial bietet. Thomas wird nun zu diesem Anbieter wechseln und spart im Jahr fast 130 Euro – das Geld will er dann in eine bequeme Couch investieren.

GasversorgerPreis pro MonatPreis pro JahrErsparnis zum Grundtarif
Stadtwerke Leipzigcirca 39 Eurocirca 468 Euro- - -
GAS GÜNSTIGcirca 28 Eurocirca 339 Eurocirca 129 Euro

Schritt für Schritt: So funktioniert der Gaspreisvergleich

AchtungFür einen erfolgreichen und effizienten Gaspreisvergleich benötigen Sie in der Regel nicht länger als 10 bis 15 Minuten plus die Zeit, die Sie benötigen, um unseren informativen Ratgeber zu lesen, der Ihnen das notwendige Rüstzeug liefert. Je häufiger Sie Gaspreise vergleichen, desto einfacher und schneller geht es selbstverständlich beim nächsten Mal. Sie investieren also auch ein wenig in die Zukunft – denn ein Gaspreisvergleich ist wahrlich kein Hexenwerk. Ihnen reichen für den Anfang folgende einfache Angaben, um erste Ergebnisse im Gasrechner zu erhalten:

  • Die Postleitzahl Ihres aktuellen Wohnortes
  • Ihren durchschnittlichen Jahresverbrauch an Gas in Kilowattstunden

Wie Sie eine Angabe von Kubikmetern, also m³, in Kilowattstunden umrechnen, haben wir Ihnen weiter oben im Ratgeber bereits detailliert erklärt. Falls Sie Ihren aktuellen Jahresverbrauch, den Sie auf Ihrer letzten Gasabrechnung finden, nicht zur Hand haben, können Sie sich auch an folgenden Werten orientieren:

  • 30 Quadratmeter-Wohnung: 4.000 Kilowattstunden
  • 50 Quadratmeter-Wohnung: 7.000 Kilowattstunden
  • 100 Quadratmeter-Wohnung: 14.000 Kilowattstunden
  • Reihenhaus: 20.000 Kilowattstunden
  • Einfamilienhaus: 30.000 Kilowattstunden

Beachten Sie aber, die Richtwerte nur dann zu benutzen, wenn Sie wirklich keine genauen Zahlen zum Jahresverbrauch zur Hand haben – denn nur letztere liefern Ihnen im Gaspreisrechner noch genauere Ergebnisse.

Anschließend klicken Sie auf den Button „Vergleich starten“ und werden von unserem Rechner automatisch auf die Angebotsseite weitergeleitet. Hier sollten Sie unseren detaillierten Filter nicht außer Acht lassen. Durch Eingabe weiterer unpersönlicher Daten und Wünsche wie Laufzeit und Co. können Sie die Anzahl der Ergebnisse noch weiter einschränken und finden definitiv den passenden Anbieter für Ihre Bedürfnisse. In folgender Tabelle finden Sie die Informationen, welche Sie im ersten Filter tätigen können:

Faktor bzw. AngabeBeschreibung
Biogas- bzw. KlimatarifeSie haben die Option, ausschließlich Angebote zu erhalten, bei denen sich der Versorger verpflichtet, gewisse Umweltvorgaben einzuhalten. Bei Biogastarifen garantiert der Anbieter etwa eine tatsächliche Einspeisung von Biogas zu einem gewissen Teil. Bei Klimatarifen verpflichtet sich der Gaslieferant dagegen, für den CO²-Ausstoß bestimmte Ausgleichsmaßnahmen durchzuführen – etwa in die Wiederaufforstung des Regenwaldes zu investieren. Setzen Sie einfach erst den Haken bei "Ja" und entscheiden Sie sich anschließend dafür, ob Sie nur eine oder beide Anforderungen als Filter setzen wollen.
NutzungWenn Sie als Privatperson Gaspreise vergleichen, lassen Sie den Haken bei "privat". Vergleichen Sie jedoch im Auftrag Ihrer Firma Gasanbieter, müssen Sie einen Haken bei "gewerblich" setzen.
BonusViele Gasversorger gewähren ihren Neukunden im ersten Jahr einen gewissen Bonus, um sie in den Tarif zu "locken". Diese Boni sind teilweise sehr lukrativ und ein weiterer Grund, regelmäßig einen Gaspreisvergleich durchzuführen. Sie können an dieser Stelle eine weitere Unterscheidung treffen, ob Sie nur Tarife mit Neukundenboni bis 15 Prozent oder nur solche mit Sofortboni angezeigt bekommen wollen.

Weitere Filteroptionen im Gas Preisvergleich

Doch damit haben Sie die gesamten Möglichkeiten unseres Gasrechners noch immer nicht vollständig ausgeschöpft. Indem Sie auf den Reiter „Optionale Filtereinstellungen“ klicken, finden Sie noch weitere Felder, die Sie ausfüllen können. So können Sie Ihre Ergebnisse weiter optimieren. In der folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen, welche Angaben Sie tätigen können:

Faktor bzw. AngabeBeschreibung
Laufzeit/KündigungsfristSie können in diesem Reiter die maximale Laufzeit und Kündigungsfrist Ihres Gasvertrags festlegen. Wir empfehlen Ihnen, keine Laufzeit länger als 12 Monate und keine Kündigungsfrist länger als 6 Wochen zu wählen.
kWh-PaketeUnter dem Punkt Pakettarife können Sie festlegen, ob Sie auch Pakettarife in Ihre Ergebnisse einfließen lassen wollen. Mehr zu diesen Tarifen erfahren Sie auch in unserem FAQ-Bereich direkt unter dieser Tabelle.
PreisgarantieLegen Sie an dieser Stelle die Art und Dauer einer möglichen Preisgarantie fest, die verhindert, dass der Versorger direkt nach 2 Wochen die Preise erhöhen kann. Mehr dazu finden Sie ebenfalls weiter unten im Ratgeber.
KundenbewertungenSie können wählen, wie viele der abgegebenen Kundenrezensionen zu diesem Anbieter positiv ausfallen müssen. Wir empfehlen Ihnen immer, mindestens eine Empfehlungsquote von 75 % auszuwählen.

Sie finden neben jedem einzelnen Eingabefeld ein kleines Fragezeichen, hinter welchem sich eine ausführliche Erklärung jedes Punktes befindet, den Sie im Gaspreisvergleich ausfüllen können.

Unsere Empfehlungen für den Gaspreisvergleich

Wie Sie bereits gesehen haben, wenn Sie den Rechner schon genutzt haben, haben wir bei manchen Feldern gewisse Voreinstellungen getroffen. Dabei handelt es sich um die Empfehlungen, die wir Ihnen bei diesen Punkten geben. Wenn Sie nicht aktiv etwas daran ändern wollen, empfehlen wir Ihnen, diese einfach so stehen zu lassen. Es handelt sich um:

  • Die Vertragslaufzeit sollte nicht länger als 12 Monate sein.
  • Die Kündigungsfrist sollte maximal 6 Wochen betragen.
  • Sie sollten immer eine monatliche Abschlagsweise wählen, um den Überblick über Ihre Kosten zu behalten.
  • Vermeiden Sie unbedingt Vorkasse und Kautionen.
  • Setzen Sie, wenn überhaupt, auf Neukundenboni, welche der Anbieter sofort auszahlt und vermeiden Sie Boni, die Sie erst am Ende der Laufzeit erhalten.
  • Pakettarife sind nur selten zugunsten des Verbrauchers gestaltet. Daher sollten Sie diese mit Vorsicht genießen.

FAQ: Wichtige Fragen rund um den Gaspreisvergleich

Was kann ich unter einem Pakettarif verstehen?

Wenn Sie einen Pakettarif wählen, legen Sie sich fest, welche Menge an Gas Sie in der Laufzeit abnehmen werden. Ein solcher Tarif ist aber nur dann wirklich günstig, wenn Sie genau den eingekauften Jahresverbrauch erreichen. Wenn Sie weniger verbraucht haben, haben Sie keinen Anspruch auf Rückzahlung der nicht genutzten Kilowattstunden. Und wenn Sie mehr verbraucht haben, zahlen Sie oft massiv drauf – bis zu 50 Prozent Aufschläge sind keine Seltenheit. Wir empfehlen Ihnen daher, auf Angebote mit Pakettarif zu verzichten.

Soll ich ein Angebot mit Mindestverbrauch wählen?

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass Ihnen ein Angebot mit Mindestverbrauch nur Ärger einbringt. Günstiges Gas erhalten Sie, wenn Sie viel Gas verbrauchen – also dann, wenn Sie den festgelegten Mindestverbrauch sowieso erreichen.

Sie haben weniger geheizt? Das nutzt Ihnen nichts. Sie bezahlen nicht automatisch einen geringeren Preis, sondern den vereinbarten Tarif. Sie zahlen also eigentlich für weniger mehr. Wir raten Ihnen daher: Wählen Sie ein Angebot mit Mindestverbrauch nur, wenn Sie ganz genau wissen, wie viel Energie Sie verbrauchen werden.

Was beinhalten der Grundpreis und der Arbeitspreis?

Bei den Kosten für den Gaspreis unterschieden wir zwischen dem Grundpreis und dem Arbeitspreis. Sie bezahlen also nicht nur für den Rohstoff Gas, sondern es fallen weitere Kosten an. Der Grundpreis beinhaltet die Kosten des Netzbetreibers sowie den Grundpreis der Netznutzung.

Der Arbeitspreis beinhaltet den Energiepreis, die Erdgassteuer, die Konzessionsabgaben für Gas sowie den Arbeitspreis der Netznutzung. Allgemein können Sie sich merken: Wenn Sie viel Gas im Jahr verbrauchen, sollten Sie vor allem auf einen günstigen Arbeitspreis achten. Wer dagegen nur wenig Gas verbraucht, sollte darauf achten, für den Grundpreis nicht zu viel zu zahlen.

Lohnt sich der Gaspreisvergleich auch für mich als Mieter?

Ja, in jedem Fall. In der Regel ist der Vermieter einen Vertrag mit einem Gasanbieter eingegangen. Über diese Vereinbarung wird Ihre Mietwohnung nun mit Gas beliefert. Die Kosten dafür gibt der Vermieter an Sie als Mieter weiter. Teilweise ist auch eine Hausverwaltung zwischengeschaltet und Sie erhalten Ihre Gasrechnung im Rahmen der Mietnebenkosten.

Es ist auch als Mieter Ihr gutes Recht, Ihren Vermieter auf einen günstigeren Anbieter aufmerksam zu machen, auf den Sie mithilfe des Gaspreisvergleiches gekommen sind. Als Mieter dürfen Sie Ihren Vermieter dann dazu auffordern, den Gasanbieter zu wechseln. Gegebenenfalls lässt sich dieser Anspruch auch rechtlich durchsetzen, wie der Deutsche Mieterbund festgehalten hat.

Was hat es mit den Gaspreis-Garantien im Vergleich auf sich?

Preisvergleich GasFalls Sie mit unserer Hilfe einen Gaspreisvergleich durchführen, werden Ihnen alle Tarife übersichtlich vorgestellt. Eine dieser Informationen ist die Nettopreisgarantie. Was bedeutet diese bei Gas genau?

Mithilfe der Preisgarantie bei Ihrem Gastarif schützen Sie sich über den vereinbarten Zeitraum gegen eventuelle Preissteigerungen, die der Versorger jederzeit vornehmen kann. So können Sie Ihre monatlichen Ausgaben über die vereinbarte Laufzeit von etwa 12 Monaten besser kalkulieren. Da die meisten Gaspreise im Jahresmittel steigen, treffen Sie mit einer solchen Garantie vermutlich eine sehr gute Wahl.

Kommt es allerdings unerwartet zu einer gegenläufigen Entwicklung und die Gaspreise sinken, zahlen Sie unter Umständen über einige Monate mehr für Ihr Gas als die üblichen Marktpreise. Wir empfehlen Ihnen daher, immer einen Gastarif mit Preisgarantie über einen möglichst kurzen Zeitraum zu wählen. So bleiben Sie flexibel und können bei einem Preisverfall zeitnah auf einen günstigeren Tarif umsatteln.

Die wichtigsten Vor- und Nachteile der Preisgarantie übersichtlich zusammengefasst:

  • Bei Preisanstiegen bleibt der vereinbarte Preis über die gesamte Laufzeit erhalten.
  • Meist wird eine Preisgarantie über 12 Monate gewährt.
  • Bei Versorgungsengpässen müssen Sie keine Preissteigerungen befürchten.
  • Sie umgehen saisonale Schwankungen im Gaspreis, die es quasi jedes Jahr gibt.
  • Sollte der Gaspreis unerwartet fallen, zahlen Sie trotzdem den höheren Preis – und das womöglich über mehrere Monate hinweg.
  • Der Gaspreis kann durch Erhöhungen der Steuern und Abgaben trotz Preisgarantie ansteigen.

Sie haben einen neuen Anbieter gefunden? Dann können Sie online wechseln

Bitte genau hinschauenNachdem Sie mit unserem Gasrechner Gaspreise verglichen haben, haben Sie vermutlich eines oder mehrere passende Angebote gefunden, aus denen Sie wählen können. Haben Sie Ihren Wunschanbieter aus dieser Gruppe definiert, können Sie unkompliziert und schnell den Gasanbieter wechseln, wenn Sie das wollen. Am einfachsten ist das mit Sicherheit via des Online-Weges. Die meisten Anbieter haben bereits ein online verfügbares Anmeldeformular hinterlegt, welches Sie in der Regel mit einem einfachen Klick auf den Anbieter abrufen können. Das Ausfüllen des Antragsformulars kostet Sie nicht viel Zeit und geht schnell von der Hand.

Zu den Angaben, die Sie dabei tätigen, zählen:

  • Ihre E-Mail-Adresse
  • Ihre Lieferadresse
  • Persönliche Daten wie Name und Geburtsdatum
  • Angaben zu den Zahlungsdaten
  • Ihre Zählernummer
  • Ihre Kundennummer beim alten Versorger
  • und weitere

Alle weiteren Schritte übernimmt der neue Versorger, der auch die Kündigung bei Ihrem alten Anbieter in die Wege leitet. Anschließend ändert sich für Sie persönlich eigentlich nicht viel, nur Ihre Abschlagszahlungen gehen auf das Konto eines anderen Gasversorgers. Sie haben so in nur wenigen Minuten eine erhebliche Summe gespart und sollten auch nach Ablauf dieses Vertrags wieder einen Gaspreisvergleich durchführen, um womöglich erneut zu sparen.

Garantierte Versorgungssicherheit beim Anbieterwechsel

Sie haben einen großen Vorteil, wenn Sie in Deutschland den Gasanbieter oder auch den Stromanbieter wechseln wollen: Bei dem Wechsel zu einem neuen Anbieter ist eine unterbrechungsfreie Energiebelieferung garantiert. Üblicherweise funktioniert der Wechsel zu einem neuen Gasanbieter zwar völlig nahtlos, aber falls der neue Vertrag nicht gleich an den alten anschließt, beliefert Sie in der Übergangszeit dank der deutschen Gesetzgebung einfach der örtliche Grundversorger.

Eine staatliche Verordnung schreibt vor, dass die Grundversorger jeden Haushalt in ihrem Versorgungsgebiet mit Energie beliefern müssen. Sie brauchen also nicht zu befürchten, bei einem Anbieterwechsel zwischenzeitlich ohne Gas dazustehen.

Video: Energieanbieter wechseln – das sollten Sie beachten

Das folgende Video zeigt Ihnen noch einmal übersichtlich, was Sie bei einem Wechsel des Gasanbieters oder Stromanbieters beachten müssen:

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Umweltschutz durch Ökogas: Wo liegt der Unterschied zum Biogas?

Seit der Liberalisierung des Gasmarktes haben auch alternative Gasanbieter Zugang und ermöglichen Ihnen eine interessante Option: Sie können mit Ihrem Gastarif einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, wenn Sie wollen. Dafür müssen Sie weder deutlich mehr bezahlen noch ist Ihre Gasversorgung in irgendeiner Art und Weise beeinträchtigt. Reines Biogas ist in der Herstellung zwar kostenintensiver als Erdgas, doch der zunehmende Wettbewerb kommt Ihnen zugute, sodass Sie durchaus Offerten finden, die preislich mit Erdgas mithalten können.

Für den deutschen Verbraucher ist es aber vermutlich verwirrend, wenn immer wieder die Rede von Ökogas und Biogas ist, da diese beiden Begriffe oft als Synonyme verwendet werden. Eine eindeutige Definition für den Begriff „Ökogas“ gibt es bis heute nicht. Genauen Aufschluss darüber, was Sie gerade bestellen, geben Ihnen nur die Produktdetails, die Sie im Gasvergleichsrechner finden und die wir Ihnen an dieser Stelle erklärt haben:

  • Biogas: Ein brennbares Gas, das aus der Vergärung einer erneuerbaren Biomasse hergestellt wird. In erster Linie verwenden Produzenten hier nachwachsende Rohstoffe, Bioabfälle oder andere organische Stoffe. Der Anteil an Biogas an der Gasmischung ist verschieden, es gilt: Je höher der Anteil, desto teurer das Produkt.
  • Klimagas: Hier kaufen Sie meistens konventionelles Erdgas ein. Allerdings verpflichtet sich der Gaslieferant zur Kompensation der aus der Gasverbrennung resultierenden Emission von Kohlendioxid. Meist handelt es sich dabei um den Bau oder Ausbau von Anlagen zur Energiegewinnung aus regenerativen Quellen. Da die Gasanbieter diese Ausgaben meist auf die Verbraucherpreise aufschlagen, können diese Tarife unter dem Strich etwa teurer ausfallen.
  • Windgas: Windgas wird komplett aus regenerativen Energien gewonnen und beruht auf der Umwandlung von Sonnen- und Wasserenergie in Wasserstoff, der sich ins Gasnetz einspeisen lässt. Dieses Verfahren ist relativ neu und beruht auf der Elektrolyse. Es eröffnet ein attraktives Potenzial, das angesichts der mangelnden Alternativen umso mehr an Bedeutung gewinnt.

FAQ: Hier finden Sie kompetente Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen

Kann ich meinen Gasversorger trotz negativer SCHUFA-Auskunft wechseln?

Anders als die regionalen Grundversorger haben private Gasanbieter in Deutschland keine Verpflichtung, alle Kunden mit Gas zu beliefern. Sollte Ihr SCHUFA-Score also nicht besonders hoch ausfallen, kann ein alternativer Anbieter Ihren Antrag aufgrund mangelnder Bonität ablehnen. Gegen einen Versuch spricht aber nichts, im schlimmsten Fall wird Ihr Antrag eben abgelehnt. Dann müssen Sie bei Ihrem regionalen Grundversorger bleiben oder einen anderen Versorger aus dem Gaspreisvergleich finden.

Lohnt sich die Zahlung meines Gastarifs via Vorkasse?

Im Regelfall erfüllen Sie Ihren Vertrag durch monatliche Abschlagszahlungen. Manche Versorger bieten aber auch die Option einer Vorkasse-Zahlung an. Hier entrichten Sie den vereinbarten Preis für einige Monate im Voraus, was teilweise durch Boni belohnt wird. Meistens bringt die Vorkasse keine Nachteile mit sich. Wird Ihr Anbieter aber insolvent, kann der bereits gezahlte Betrag verloren sein. Dieses Risiko müssen Sie immer selbst bewerten.

Was passiert, wenn mein Gasversorger pleite geht?

'Leider müssen wir Ihnen mitteilen, das unser Unternehmen Insolvenz angemeldet hat.' Wenn Sie so einen Brief einmal erhalten, sollten Sie nicht gleich voller Panik zum Anwalt laufen. Denn wenn Ihr Gasanbieter insolvent ist, springt einfach der örtliche Grundversorger ein. Nun müssen Sie allerdings den Grundversorgungstarif bezahlen, der in der Regel deutlich höher ist als andere Tarife. Sie haben aber das Recht, sich sofort um einen günstigeren Tarif bei einem anderen Versorger zu kümmern. Dafür nutzen Sie am besten unseren Gaspreisvergleich.

Kann ich meinen bisherigen Gasanbieter bei einem Umzug beibehalten?

Diese Fragen können wir recht schnell beantworten. Ziehen Sie beispielsweise in eine andere Region, in der Ihr regionaler Grundversorger nicht tätig ist, können Sie Ihren bisherigen Vertrag vermutlich nicht beibehalten. Ansonsten gilt: Prüfen Sie rechtzeitig vor Ihrem Umzug, ob Ihr bisheriger Versorger an Ihre neue Adresse Gas liefert. Mindestens 6 Wochen vor Ihrem Umzug sollten Sie alle Formalitäten mit Ihrem bisherigen Lieferanten abklären, um eventuelle Schwierigkeiten zu vermeiden.

Diese Empfehlungen gibt Ihnen die Stiftung Warentest für den Gaspreisvergleich

Die Stiftung Warentest ist eine unabhängige Verbraucherorganisation, von der Sie vermutlich alle schon einmal gehört haben. Diese empfiehlt ausdrücklich den regelmäßigen Gaspreisvergleich und hat sich bereits ausführlich mit dem Thema der Gaspreise beschäftigt. Einen ausführlichen Ratgeber der Stiftung Warentest zur Thematik finden Sie unter diesem Link.

Um tatsächlich eine finanzielle Entlastung zu erzielen, empfiehlt Ihnen die Stiftung Warentest, auf folgende Tarifbedingungen zu achten:

  • Vertragslaufzeit nicht länger als 12 Monate
  • Zahlungsweise: Monatlich
  • Keine Vorkasse, keine Kautionen
  • Kündigungsfrist von maximal 6 Wochen
  • und weitere

Hat sich Öko Test mit dem Thema Gaspreisvergleiche auseinandergesetzt?

Ähnlich wie bei der Stiftung Warentest sind die deutschen Verbraucher immer wieder an der Meinung von Öko Test zu Themen im Strom- und Gasbereich interessiert. Das ergibt auch Sinn, genießen die Experten von Öko Test aufgrund ihrer Erfahrung in diesem Bereich doch ein hohes Ansehen bei den meisten Deutschen. Eine Übersicht über alle Artikel des Magazins zum Thema Gaspreisvergleich erhalten Sie unter diesem Link.

Darunter befindet sich auch eine ausführliche Beschäftigung mit dem umstrittenen Fracking, das Umweltschützer als Gefahr für Grund- und Trinkwasser sehen und daher wieder abzuschaffen versuchen. Große Energiekonzerne bauen ihre Anstrengungen in diesem Bereich aber eher aus. Falls Sie das Thema interessiert, können wir Ihnen den Text unter diesem Link ans Herz legen.

Fazit: Gaspreise vergleichen lohnt sich – das gilt auch für den Strom!

Der Energiemarkt ist in Deutschland seit einigen Jahren sehr dynamisch – egal, ob es um Strom oder Gas geht. Das bedeutet: Die Preise ändern sich ständig und nicht selten kommt mit der Post eine unangenehme Preiserhöhung des Versorgers ins Haus geflattert. Ein regelmäßiger Gaspreisvergleich lohnt sich daher definitiv – spätestens kurz vor dem Ablauf der Kündigungsfrist sollten Sie sich allerdings nach Alternativen umschauen, bevor Sie noch ein Jahr im mittlerweile sicher teureren Tarif des Versorgers bleiben.

Ähnlich wie beim Gaspreisvergleich können Sie auch problemlos mit unserem Stromvergleich den Stromanbieter wechseln und viele Euro pro Jahr sparen. Wie Sie dabei vorgehen, lesen Sie in den verlinkten Ratgebern. Worauf warten Sie also noch? Vergleichen Sie jetzt Gas- und Strompreise und wechseln Sie zu einem günstigeren Anbieter.