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Gasanbieter Vergleich 2019 – Jetzt Gasanbieter vergleichen und bis zu 750 € sparen

Wenn Sie heute aus mehr als 980 Gasanbietern und über 8.000 Gastarifen auswählen können, ist das im Vergleich zu den vergangenen Jahren ein enormer Fortschritt: Bereits 1998 begann zwar schon die Liberalisierung des Gasmarktes in Deutschland, doch gab es da noch gar keine Alternativen. Das Besondere an den Gaslieferverträgen ist deren Langfristigkeit und diese hat eine schnelle Marktöffnung zunächst verhindert. Anders gestaltete sich die Öffnung des Strommarktes, der eine andere Struktur aufweist.

Im Jahr 2005 schritt jedoch die Bundesnetzagentur ein und sorgte so für eine Beschleunigung der Liberalisierung: Bereits 2006 konnten die Privatkunden einen neuen Gasanbieter wählen – wenigstens in der Theorie. Es brauchte noch einige Jahre, bis eine interessante Auswahl an Gasanbietern zur Verfügung stand. Und diese Entwicklung kam nicht zu früh, denn im Zeitraum zwischen 1998 und 2008 waren die Gaspreise auf fast das Doppelte gestiegen. In den folgenden Jahren stagnierte die Gaspreisentwicklung, es waren teilweise sogar Rückgänge zu verzeichnen. Doch nicht alle Gasanbieter gaben oder geben die günstigeren Gaspreise auch weiter.

Dieser Preispolitik können Sie konsequent entgegenwirken: Nutzen Sie den Gasanbietervergleich und wählen Sie sich eine günstigere Alternative aus! Der Wechsel funktioniert reibungslos und eröffnet Ihnen ein attraktives Einsparpotenzial.

Gasanbieter: Ein Überblick zur Marktentwicklung

GasanbieterDie Gasanbieter hatten es bis vor wenigen Jahren sehr einfach, Ihre Preise angesichts der fehlenden Konkurrenz kräftig zu erhöhen. Die Begründungen waren sehr kreativ: Zunächst wurde die Ölpreisbindung ins Feld geführt, dann die höheren Gaspreise im Einkauf. Allerdings ist die Preisbindung an Öl keine Gegebenheit und entbehrt einer gesetzlichen Grundlage. Auf diese Verfahrensweise haben sich vielmehr die Marktteilnehmer, nämlich die Produzenten ebenso wie die Gasimporteure und Gasanbieter geeinigt. In erster Linie ging es darum, sich gegen den konkurrierenden Energieträger aufzustellen. Das wurde weidlich ausgenutzt.

Bis zur Heizperiode 2004/2005 blieb die Art und Weise der Preisbildung für Erdgas angesichts der komplizierten Handelskette weitgehend im Dunkeln. Allerdings entfernten sich dann die Verbraucherpreise für Erdgas extrem weit von den im Import aufgerufenen Gaspreisen. Die Kritik kam daher nicht nur aus der Politik, auch die Verbraucherverbände und Medien griffen das Thema auf.

Sie schossen sich auf die Erdgasgroßhändler ein, die ganz offensichtlich den größten Teil des Gewinnes für sich verbuchen konnten. Doch Privatkunden setzten sich mithilfe der Verbraucherverbände erfolgreich zur Wehr: Sie hielten nicht nur die Bezahlung ihrer Gasrechnungen zurück, sondern nutzen auch alle juristischen Instanzen für Klagen aus.

Der Bundesgerichtshof – BGH – konstatierte in seinem unter dem Aktenzeichen VIII ZR 36/06 geführten Urteil vom 16.06.2007 ein grundsätzliches Verbraucherrecht, gegen die Erhöhung der Gaspreise anzugehen. Allerdings gibt es Einschränkungen, nämlich in Bezug auf die Bezugskosten: Steigen diese an, dürfen auch die Gastarife erhöht werden.

Und doch können Sie als privater Gaskunde profitieren, da sich in der Zwischenzeit der deutsche Gasmarkt nämlich grundlegend verändert hat: 2008 hatten gerade einmal 5 Prozent der Gasabnehmer die Wahl zwischen mehreren Gasversorgern und das waren nur neun. Dafür stand rund 60 Prozent der Gaskunden lediglich ein alternativer Anbieter zur Verfügung. Davon unterscheidet sich die heutige Situation gravierend, denn mit rund 980 Gasanbietern eröffnet sich Ihnen eine interessante Auswahl. Allerdings ist ein ganzer Teil davon nur in bestimmten Regionen aktiv. Dies trifft vor allem auf die Hersteller von Biogas zu, die die produzierte Energie insbesondere in die lokalen Wärmenetze einspeisen.

Bei den überregionalen und im gesamten Bundesgebiet tätigen Gasanbietern sind naturgemäß auch die Branchenriesen vertreten, wie zum Beispiel RWE oder E.on sowie deren Tochtergesellschaften: Dabei kann es sich um Diskountanbieter handeln oder auch um Ökogas-Versorger, die Hintergrundinformationen finden Sie im Gasanbietervergleich.

Wichtige Begriffserklärungen – unterschiedliche Gasanbieter in Deutschland

Schon gewusst?Wollen Sie richtig mit unserem Gasanbieter-Vergleich umgehen, benötigen Sie zunächst einige Erläuterungen zu den wichtigen Begriffen. Hier die wesentlichen Fakten:

Die Grundversorgung

Zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit wurde im Jahr 2005 das Energiewirtschaftsgesetz – EnWG – in Kraft gesetzt. Ein wichtiger Punkt ist die Grundversorgung, mit der jeweils der Gasanbieter eines Netzgebietes beauftragt wird, der die meisten privaten Gaskunden unter Vertrag hat. Diese Beauftragung gilt für 3 Jahre und umfasst einen grundsätzlichen Auftrag zur Gasversorgung. Haushalte und kleinere Unternehmen können auf dieser Grundlage von einer zuverlässigen Gasversorgung zu den zuvor vereinbarten Konditionen bauen.

Damit erlangt das jeweilige Gasunternehmen zwar eine komfortable Marktposition, muss aber auch einige Zugeständnisse in Bezug auf die Vertragsbedingungen, wie beispielsweise bei der regulären Kündigungsfrist, machen. Als Ausgleich können die Grundversorger relativ hohe Gastarife vereinbaren, müssen aber auch einen größeren Aufwand betreiben.

Haben Sie noch nie den Gasanbieter gewechselt, können Sie davon ausgehen, dass Sie sich noch in der Grundversorgung befinden. Setzen Sie in diesem Fall unbedingt den Gasanbietervergleich ein, um sich über attraktive Alternativen zu informieren. Dazu müssen Sie nicht zwangsläufig den Gasanbieter wechseln, denn auch Ihr Grundversorger bietet andere Tarife an.

Die Ersatzversorgung

Nach einem Gasanbieterwechsel kann es durchaus zu Problemen mit dem neuen Vertrag kommen. Das gilt sowohl für die Anbieter als auch für Sie: Der Gasanbieter kann in Lieferschwierigkeiten, aber auch finanziell in Schieflage geraten. Gleiches gilt für Sie: Kommen Sie mit Ihren Abschlagszahlungen übermäßig in Rückstand, können auch Gasverträge gekündigt werden.

Die Gasversorgung wird in diesem Fall nicht zwangsläufig beeinträchtigt, denn zunächst greift die Ersatzversorgung als Schutzmechanismus. Dafür stehen die Grundversorger für 3 Monate ein, nutzen Sie diese Zeit, um aktiv nach einem neuen Anbieter zu suchen. Sollten Sie die Zeitspanne untätig vergehen lassen, stellt der Versorger den Vertrag auf Grundversorgung um. Diese ist relativ teuer, aber auch flexibel.

Grundversorgungsverträge können Sie mit einer Frist von 2 Wochen kündigen. Sie können also relativ kurzfristig eine attraktive Alternative für Ihre Gasversorgung vereinbaren.

Die alternativen Gasanbieter

Die Öffnung des deutschen Gasmarktes eröffnete auch kleineren Versorgern die Chance, sich auf diesem attraktiven Markt einen Anteil zu sichern. Vor allem die lokalen und regionalen Gasproduzenten und -anbieter profitieren von dieser Entwicklung, zumal sie kein eigenes Netz für den Gastransport betreiben müssen. Die Netzbetreiber stellen dies gegen ein Entgelt zur Verfügung, ohne dass Sie als private Abnehmer deswegen zusätzliche Preisaufschläge befürchten müssten. Vielmehr können Sie von der großen Vielfalt profitieren: Je mehr Wettbewerber auf den Gasmarkt streben, desto aggressiver wird die Preispolitik.

Im Gaspreisvergleich finden Sie alle relevanten Informationen, um die Seriosität eines Gastarifes und des Anbieters einschätzen zu können. Darüber hinaus ist der gesamte Wechselprozess so optimiert, dass Ihnen ein Großteil der damit verbundenen Formalitäten abgenommen wird. Außerdem wird Ihre Gasversorgung jederzeit gewährleistet. Es spricht also vieles für einen Gasanbieterwechsel.

Preise der Gasanbieter – wieso gibt es diese Unterschiede?

Gasanbieter VergleichDie Gründe für die Preisunterschiede sind vielfältig: Zum einen liegen sie in der Struktur des gesamten Marktes begründet. Hier sind die Branchenriesen wie E.on, RWE oder auch Vattenfall aktiv, die eigene Gasnetze betreiben und bewirtschaften. Dann gibt es die Stadtwerke und anderen Gasanbieter, die kein eigenes Netz haben und oft genug nur regional agieren. Einige der Stadtwerke betreiben jedoch kleinere Netzwerke in ihrer Umgebung. Wollen alternative Gasanbieter Gas liefern, müssen sie deswegen die Netznutzung bezahlen, was die Kostenstruktur beeinflusst.

Zum anderen spielen die Einkaufskonditionen eine wichtige Rolle: Nur bei langfristigen und großvolumigen Lieferverträgen lassen sich in der Regel Vorteile aushandeln, die die Gasanbieter dann an Sie weitergeben können. Allerdings erwachsen aus dieser Preispolitik auch Risiken, wenn Gasanbieter für die Neukundenakquise so knapp kalkulieren, dass sie wirtschaftliche Verluste realisieren. Kommt es dann relativ häufig zu Zahlungsausfällen oder geht die Enge Rechnung nicht auf, kann ein billiger Gasanbieter durchaus in die Insolvenz rutschen, wie es in den letzten Jahren durchaus passiert ist.

Schon aus diesem Grund sollten Sie von größeren Vorauszahlungen Abstand nehmen: Auch wenn die Gastarife dann deutlich günstiger ausfallen, riskieren Sie Ihr Geld. Ihre Forderungen im Insolvenzfall geltend zu machen, ist erfahrungsgemäß nur selten von Erfolg gekrönt.

Ihre Gasversorgung ist hingegen nicht gefährdet: Im Ernstfall springt Ihr Grundversorgungsunternehmen ein. Sie können den so entstandenen Vertrag wiederum mit einer Frist von 2 Wochen kündigen und zu einem neuen Gasanbieter wechseln.

Wirklich günstige Gasanbieter – für Ihr Budget und die Umwelt

Mit Ihrer Entscheidung für einen neuen Gasanbieter üben Sie auch auf die Großen Druck aus: Je mehr Verbraucher sich für günstigere Alternativen entscheiden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Branchenriesen in Bezug auf Ihre Konditionen bewegen müssen. Gleichzeitig können Sie ein wichtiges Zeichen in puncto Umweltschutz setzen, wenn Sie sich für die ausgewiesenen und zertifizierten Klima- oder Biogastarife entscheiden. Es wird Ihnen zwar weiterhin Erdgas zur Verfügung gestellt, das im Verhältnis zu den anderen fossilen Brennstoffen nur einen Bruchteil an Kohlendioxid freisetzt, aber Sie leisten trotzdem einen wichtigen Beitrag.

Klima- und Ökogas – Kohlendioxid-Freistellung inklusive

GasanbietervergleichVergleichen Sie die Gasanbieter, stoßen Sie auf unterschiedliche Klima- und Ökogas-Tarife. Diese beruhen auch auf der Lieferung von Erdgas, sehen jedoch einen Ausgleich der Emissionen von Kohlendioxid vor. Dazu investieren die Gasanbieter in ausgewiesene Klimaprojekte, wie beispielsweise zur Aufforstung oder zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Auch wenn diese Investitionen auf der anderen Seite unseres Erdballs realisiert werden, wirken sie sich doch global aus. Orientieren Sie sich am besten an den Bewertungen und Zertifikaten, die die Qualität der jeweiligen Klimaprojekte sicherstellen. Ein verlässlicher Standard ist zum Beispiel der Verified Carbon Standard – VCS.

Biomethan und Biogas – Beimischung zum Erdgas

Eine weitere Möglichkeit sind die Gasangebote, die eine Beimischung von Biogas oder Biomethan vorsehen. Wie hoch der Anteil ist, der dem konventionellen Erdgas beigefügt wird, entnehmen Sie bitte den Details im Gaspreisvergleich. Allerdings gibt es nur vereinzelt Anbieter, die 100 Prozent Biogas bereitstellen können. Das ist meist in unmittelbarer Umgebung der Gasproduktion der Fall.

Auch wenn bei der Verbrennung von Biogas Kohlendioxid freigesetzt wird, gilt es als klimaneutral: Die Menge der Emission entspricht der von den Pflanzen in ihrem Wachstum aus der Atmosphäre entnommenen Kohlendioxid-Volumen. Biogas wird nämlich gewonnen, indem organische Stoffe vergären und ein methanhaltiges Gasgemisch freisetzen – eben Biomethan. Dieses wird so aufbereitet, dass seine Qualität der von Erdgas entspricht, sodass von Biogas gesprochen wird.

In unserem Vergleich der Gasanbieter können Sie sich schnell und unkompliziert zu diesen umweltfreundlichen Gasprodukten informieren: Einerseits können Sie sich mithilfe der Filter ausschließlich derartige Gastarife aussortieren lassen, andererseits können Sie diese Angebote auch einem direkten Vergleich mit konventionellen Produkten unterziehen. Die Unterschiede im Preis sind gar nicht so groß.

Alle Aspekte beim Gasanbietervergleich berücksichtigen

Wichtig!Billig ist nicht immer günstig! Das ist keine grundlegend neue Weisheit. Berücksichtigen Sie deswegen im Gasanbieter Vergleich möglichst Ihre individuellen Ansprüche und Präferenzen:

  • Als beruflich engagierter Single mit relativ niedrigem Gasverbrauch empfiehlt sich ein Gastarif mit niedrigem Grund- und hohem Arbeitspreis. Umgekehrt wird es für Familien sinnvoll: In diesem Fall wählen Sie lieber einen Gasanbieter, der eine höheren Grundpreis vorsieht und den vergleichsweise hohen Verbrauch dafür günstiger abrechnet.
  • Ist Ihnen der regelmäßige Gaspreisvergleich nicht zu viel und setzen Sie ihn zur Orientierung auf dem Gasmarkt ein, können Sie das Einsparpotenzial gezielt ausschöpfen: Nutzen Sie einfach Vertragslaufzeiten, sodass Sie flexibel und offen mit den Wechselprämien umgehen, aber trotzdem die Vorteile einer Preisgarantie für sich verbuchen können.
  • Legen Sie jedoch größeren Wert auf Stabilität und Sicherheit, verhandeln Sie lieber mit Ihrem aktuellen Gasanbieter: Er wird sich mit Sicherheit auf ein Gespräch einlassen und die Tarifumstellung gleich intern für Sie erledigen. Das funktioniert übrigens auch mit Ihrem Grundversorger.
  • Wollen Sie einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, entscheiden Sie sich für einen Ökogas-Anbieter: Welche Angebote an Ihrem Wohnort verfügbar sind, können Sie im Gasanbietervergleich recherchieren. Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante aus und fördern Sie so die erneuerbaren Energien.
Sie haben es also in der Hand, eine ganz persönliche Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Verlieren Sie dabei nicht den Gasanbieter aus dem Blick, bei dessen Beurteilung Sie auf die Erfahrungen anderer Gaskunden bauen können. Die Kundenbewertungen geben Ihnen dazu gut Aufschluss – vor allem in Bezug auf den Service und die Dienstleistungsqualität.

Wichtige Kriterien für seriöse Gasanbieter

Angesichts der Vielfalt der Möglichkeiten ist es schwer, sich für einen Gasanbieter zu entscheiden. Es gibt aber einige Kriterien, die Sie bei der Auswahl als Maßstab anlegen können:

  1. Die Vertragslaufzeit sollte maximal 1 Jahr betragen: Das eröffnet Ihnen die Flexibilität, um auf Preisanpassungen reagieren und eine Alternative suchen zu können.
    Auch die Stiftung Warentest empfiehlt: Einmal pro Jahr den Gasanbietervergleich einsetzen.
  2. Die Preisgarantie sollte dieselbe Laufzeit haben: So erreichen Sie Sicherheit für die gesamte Vertragslaufzeit.
  3. Um möglichst beweglich zu bleiben, sollte sich Ihr Gasvertrag mit einer Frist von maximal 6 Wochen kündigen lassen.
  4. Sollten Sie diese Frist verpassen, verlängert sich der Vertrag automatisch – am besten nur um 1 Monat.
  5. Die Zahlungsweise sollte monatlich sein, so bleiben die Abschlagszahlungen moderat und Sie gehen kein finanzielles Risiko ein.
  6. Vermeiden Sie eine Kaution oder größere Vorauszahlungen, von denen im Ernstfall nur der Gasanbieter profitiert.
  7. Bevorzugen Sie bei den Wechselprämien Sofort-Boni. Neukunden-Boni werden meist erst nach Vertragsverlängerung gutgeschrieben. Sinnvoller ist es, auf die reellen Gaspreise zu achten.
  8. Pakettarife sind nur dann eine optimale Wahl, wenn Sie Ihren Gasverbrauch genau einschätzen können. Das ist jedoch unwahrscheinlich. Sie können weder das Wetter einschätzen, noch wissen Sie, ob Sie während der Vertragslaufzeit neue Geräte anschaffen.
  9. Einen guten Hinweis auf die Qualität der Gasanbieter geben Gütesiegel, Label und Zertifikate.

Gasanbieter wechseln – nichts leichter als das

Wichtiger HinweisDer Gasanbietervergleich ermöglicht Ihnen nicht nur die effiziente Recherche der aktuell am Markt zu Auswahl stehenden Konditionen, sondern auch den Wechsel des Versorgers. So gehen Sie vor:

  • Wählen Sie den passenden Tarif im Gasvergleich aus.
  • Überlassen Sie Ihrem neuen Gasanbieter die Formalitäten, dazu benötigt er nur eine Vollmacht. Sollte die Wechselfrist zu kurz sein, kündigen Sie lieber selbst – schriftlich und per Einschreiben.
  • Ihr bisheriger Gasversorger rechnet Ihren alten Vertrag ab, sobald Sie ihm den zum Wechseltermin aktuellen Zählerstand mitgeteilt haben.
  • Der neue Gasanbieter übernimmt die Versorgung auf dieser Grundlage.
  • Selbst bei Wechselverzögerungen ist die Gasversorgung gewährleistet, bei Bedarf springt der Grundversorger ein.
Über die regulären Kündigungsmöglichkeiten hinaus eröffnet sich Ihnen unter bestimmten Umständen ein Sonderkündigungsrecht, das Sie zum Gasanbieterwechsel nutzen können: Erhöht Ihr Gasanbieter die Preise können Sie ebenso außerordentlich kündigen wie bei einem Wohnungswechsel. Dann müssen Sie jedoch Ihren aktuellen Vertrag prüfen, denn einige Versorger behalten die Lieferung auch an Ihrem neuen Wohnort bei, andere stimmen der Aufhebung zu.

Den Wettbewerb der Gasanbieter clever ausnutzen und sparen

Seit geraumer Zeit verändert sich der deutsche Gasmarkt, denn die Branchenriesen erhalten zunehmend Konkurrenz: Ganz unabhängig vom Gasnetz drängen immer mehr Gasanbieter auf den Markt. Sie zahlen für die Netznutzung ein Entgelt, das ohnehin im Gaspreis enthalten ist, und können vollkommen flexibel agieren. Sie als Verbraucher können von dieser Situation profitieren.

Die steigende Anzahl der Gasanbieter verschärft den Wettbewerb, die Neukundenakquise wird mit immer neuen Ideen geführt. Sie sehen das an den teilweise enormen Wechselprämien. Diese sollten Sie jedoch mit Vorsicht genießen, aber auch nicht verschmähen: Achten Sie auf die Details, können Sie unter dem Strich kräftig sparen. Der SZ.de-Gasanbietervergleich liefert Ihnen dazu alle relevanten Informationen. Setzen Sie ihn regelmäßig ein, behalten Sie den Markt optimal im Blick und können bei Bedarf schnell und zielgerichtet agieren.