Aktueller Festgeldrechner mit hohen Zinsen

Anlagebetrag:
Anlagezeitraum:
  • Geprüfte Einlagensicherung
  • Unbegrenzte Höchstanlage
  • Oft keine Mindesteinlage
  • Hohe Zinsen sichern

Festgeldrechner 2019 – Jetzt Geld anlegen und per Rechner die besten Konditionen finden

Mit unserem Festgeldrechner können Sie sich schnell und unkompliziert die aktuellen Zinsen und sonstigen Konditionen der verschiedensten Banken anzeigen lassen, die ein Festgeldkonto anbieten. Wenn Sie also mit dem Gedanken spielen, sich für eine Festgeldanlage zu entscheiden, dann dürfte diese Seite von großem Nutzen für Sie sein. Eines steht fest: auch in Zeiten allgemein niedriger Zinsen ist es durchaus noch möglich, beim Festgeld ordentliche Konditionen zu bekommen. Allen voran handelt es sich hierbei aber um eine der sichersten Geldanlagen überhaupt, sodass vor allem weniger risikofreudige Anleger hier das Richtige geboten bekommen.

Bei einem Festgeldkonto können Sie sich schließlich schon im Voraus ungefähr ausrechnen, welche Zinsen Sie am Ende der Laufzeit erwarten. Denn bei dieser Anlageform erhalten Sie einen garantierten Zinssatz, der über den gesamten Anlagezeitraum festgeschrieben ist und von der Bank auch nicht mehr verändert werden darf. Das ist der große Unterschied zum Tagesgeld. Was es sonst noch zu beachten gilt, erläutern wir Ihnen im Rahmen unseres Ratgebers. Zum Vergleichen nutzen Sie einfach den praktischen Festgeldrechner. Selbstverständlich lüften wir gegen Ende des Artikels auch noch das Geheimnis, ob die Stiftung Warentest oder Öko Test einen Festgeld-Test durchgeführt haben.

Wie funktioniert der praktische Festgeldrechner?

Sie möchten Ihr Geld gerne über einen längeren Zeitraum anlegen und suchen dafür noch das optimal passende Konto? Mit unserem Festgeldrechner gelangen Sie in Windeseile zum Ziel. Denn dank dieses Rechners müssen Sie nun nicht mehr langwierig die Konditionen der einzelnen Banken selbst zusammensuchen, sondern erhalten mit nur wenigen Mausklicks eine Übersicht, bei der kein relevantes Angebot fehlt. Wenn Sie jetzt noch wissen möchten, wie der Festgeldrechner ganz genau funktioniert, dann haben wir eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie vorbereitet:

  1. FestgeldrechnerGeben Sie in das mit „Anlagebetrag“ beschriftete Suchfeld die Summe ein, die Sie gerne längerfristig und Gewinn bringend anlegen möchten.
  2. Im Feld daneben müssen Sie nun noch den Anlagezeitraum definieren. Klicken Sie dazu auf das Drop-Down-Menü, um dies zu öffnen und dort einen Zeitraum Ihrer Wahl auszuwählen. Von einer Anlagedauer von nur einem Monat bis hin zu 120 Monaten ist hier vieles möglich.
  3. Wenn Sie diese Online-Formulare ausgefüllt haben, genügt ein Klick auf den Button „Vergleich starten“ – schon beginnt der Festgeldrechner damit, die Ergebnisliste im Hintergrund zu laden.
  4. In der Ergebnisübersicht können Sie zu jedem Festgeldkonto die genauen Konditionen einsehen und sich Informationen zur Einlagensicherung, besonderen Vorteile und etwaigen Neukundenangeboten durchlesen. Selbstverständlich sehen Sie auch, wie hoch die Zinsen pro Jahr sind und welchen Ertrag Sie bei Ihrem gewünschten Anlagebetrag erzielen würden. Jetzt müssen Sie nur noch Ihre Entscheidung treffen, welches Konto Ihr persönlicher Favorit ist.
  5. Nachdem Sie Ihre Wahl getroffen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche „zur Bank“ und gelangen nun auf direktem Wege von unserem Festgeldrechner auf die Website des entsprechenden Kreditinstituts. Dort können Sie alle weiteren Angaben vornehmen und das Festgeldkonto Ihrer Wahl beantragen.

Bei einigen Banken winken Ihnen besondere Extras wie etwa ein Sonderzins für einige Monate oder ein Bonus für das Einrichten des Kontos. Was genau die Banken im Einzelnen für Sie bereithalten, haben wir jeweils im Festgeldrechner vermerkt, sodass Ihnen nichts entgeht. Klar ist, dass zuallererst die langfristigen Konditionen für Sie attraktiv sein und passen sollten, ehe Sie sich durch zusätzliche Vorzüge zu etwas verleiten lassen.

Warum sollte ich einen Festgeldrechner benutzen? Wer Geld anlegen möchte, der hat in der Regel nichts zu verschenken. Schließlich möchte jeder von uns die aktuell bestmögliche Rendite erzielen. So ist es auch beim Festgeld und insofern bietet es sich geradezu an, sich durch einen Festgeldrechner die Gewissheit zu verschaffen, bei welcher Bank es das Konto mit den besten Zinsen gibt – und zwar ohne die einzelnen Websites unzähliger Kreditinstitute eigenständig aufrufen zu müssen.

Was ist überhaupt ein Festgeldrechner?

Als Festgeldrechner wird eine Art automatisierter Vergleich bezeichnet, wie er auf Internetseiten wie etwa hier angeboten wird. Sie wollen gerne Geld anlegen – ein Rechner dieser Art zeigt Ihnen ohne großen Aufwand und innerhalb weniger Augenblicke, welche Optionen dafür infrage kommen könnten. Ähnliche Vergleichsrechner gibt es auch für Tagesgeldkonten und andere Formen der Geldanlage. Hier soll sich jedoch alles um das Thema Festgeld drehen.

Sie fragen sich nun vielleicht noch, wie das Ganze eigentlich in technischer Hinsicht funktionieren kann und ob die angezeigten Daten wirklich aktuell sind. Wir können Ihnen versichern, dass sie dies sind, denn die Daten werden direkt von den jeweiligen Banken gezogen. Somit können Sie sich darauf verlassen, dass Sie hier mit verlässlichen Größen arbeiten können. Natürlich kann sich immer ganz kurzfristig noch einmal etwas verändern rein theoretisch. Daher ist es immer angeraten, vor der endgültigen Beantragung des gewünschten Kontos auf der Seite der Bank alle Punkte nochmal abzugleichen und das Kleingedruckte aufmerksam zu studieren.

Festgeldrechner wurden so konzipiert, dass Sie mit nur wenigen Mausklicks die Festgeldzinsen und weitere Konditionen von zahlreichen Banken miteinander vergleichen können. Das hilft Ihnen dabei, das für Sie beste Festgeldkonto zu finden.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Festgeldrechner?

Sie überlegen noch, ob Sie unseren Festgeldrechner wirklich nutzen sollten oder vielleicht doch lieber auf anderen Wegen Informationen über die infrage kommenden Konten einholen? Dann möchten wir Ihnen an dieser Stelle ein paar gute Argumente für die Verwendung des Vergleichsrechners an die Hand geben. Am Ende sind es selbstverständlich Sie alleine, die darüber entscheiden müssen, ob Sie dieses Angebot in Anspruch nehmen möchten oder nicht.

  • Einfach zu bedienen
  • Benutzerfreundlich gestaltete Suchmaske
  • Nur wenige Angaben erforderlich
  • Tagesaktuelle Konditionen aller relevanten Banken
  • Riesengroße Zeitersparnis
  • Direkte Links zur Kontobeantragung bei der Bank der Wahl
  • Möglicherweise Qual der Wahl durch viele attraktive Suchergebnisse
  • Konzentration auf nur eine Form der Geldanlage

Es zeigt sich also, dass die Vorteile in diesem Fall doch klar etwaige Nachteile überwiegen. Faktisch gesehen ist es sogar sehr schwierig, überhaupt echte Nachteile zu erkennen. Denn die Auswahl aus vielen verschiedenen Festgeldkonten kann grundsätzlich ja auch nicht wirklich schlecht sein. Da der Festgeldrechner die Angebote mit den besten Zinsen ganz weit oben listet, sollten Sie hier auch nicht den Überblick verlieren.

Natürlich ließe sich eventuell noch bemängeln, dass sich beim Festgeldrechner alles nur auf eine bestimmte Form der Geldanlage konzentriert. Aber das ist bei einem Tagesgeldrechner oder ähnlichen vergleichbaren Services schließlich auch nicht anders. Zudem weisen wir Sie auch im Rahmen dieses Artikels an mehreren Stellen darauf hin, dass das Festgeld selbstverständlich nicht für alle die „einzig wahre Art der Geldanlage“ sein wird. Sollten Sie sich auch für andere Geldanlageformen interessieren, dann nutzen Sie einfach die entsprechenden Vergleichsrechner, um sich auch dort blitzschnell und online einen Überblick zu verschaffen.

Sie interessieren sich nicht nur für Festgeldkonten als mögliche Form der Geldanlage, sondern wollen sich gerne umfassender informieren und auch etwaige Alternativen in Betracht ziehen? Dann sollten Sie sich nicht scheuen, zusätzlich auch noch einen Tagesgeldrechner oder Depot-Vergleich zu nutzen – je nachdem, was eben noch für Sie infrage kommen könnte.

Was zeichnet Festgeld als Anlageform aus?

Mit einem Festgeldrechner finden Sie einfach und unkompliziert das Festgeldkonto mit den besten Zinsen. Aber was zeichnet Festgeld als Anlageform überhaupt aus und aus welchen Gründen sollten Sie sich dafür entscheiden? In welcher Situation ist es sinnvoll – und wann weniger? Im nachfolgenden Abschnitt möchten wir in dieser Hinsicht ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

Schon gewusst?Beim Festgeld ist es so, dass Sie von der Bank eine Zinsgarantie für den gesamten Anlagezeitraum bekommen. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass die Bank den Zinssatz während dieses Zeitraums nicht einfach wieder ändern kann. Sie darf ihn weder nach oben noch nach unten korrigieren. Letzteres ist gerade in Zeiten stetig sinkender Zinsen auf jeden Fall ein Pluspunkt für Sie als Anleger. Hinzu kommt, dass Sie durch den festen Zinssatz schon im Voraus kalkulieren können, welche Rendite Ihnen winkt. Außerdem gehört das Festgeld zu den sichersten Formen der Geldanlage. Dank der gesetzlichen Einlagensicherung müssen Sie sich keine Sorgen um Ihr Erspartes machen.

Wo viel Licht ist, gibt es jedoch meistens auch – zumindest ein wenig – Schatten. So kann sich der große Vorteil des Festgeldes gewissermaßen auch als Nachteil erweisen. Durch die feste Laufzeit bekommen Sie zwar einen Zinssatz garantiert. Zugleich verpflichten Sie sich aber auch dazu, den angelegten Betrag nicht vor dem Laufzeitende wieder zurückzuholen. So sollten Sie bei einer Festgeldanlage immer noch genügend Geld als finanziellen Puffer zurückhalten, damit es in einer Notsituation nicht unnötig eng wird. Denn es ist sehr schwierig und auf jeden Fall mit Einbußen verbunden, wenn Sie Ihr Festgeldkonto vorzeitig kündigen wollen. Sofern sich die Bank darauf einlässt, sind die bis zu diesem Zeitpunkt erwirtschafteten Zinsen auf jeden Fall weg.

Wie sicher ist Festgeld? Egal für welche Bank aus dem Festgeldrechner Sie sich entscheiden – Festgeld gilt als eine der sichersten Formen der Geldanlage überhaupt. So greift im europäischen Raum die Einlagensicherung und sichert Beträge bis zu 100.000 Euro ab. Bei deutschen Banken ist sogar noch mehr abgesichert. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie allerdings darauf achten, dass Sie nur Kreditinstitute aus finanziell stabilen Ländern auswählen.

Was sind die wichtigsten Vergleichskriterien beim Festgeldrechner?

Bitte merken!Wenn Sie sich daran machen, unseren Festgeldrechner für Ihren persönlichen Vergleich der Festgeldkonten zu nutzen, sollten Sie nicht nur mit der Funktionsweise des Onlinerechners möglichst vertraut sein. Hierzu finden Sie weiter oben eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Sie sollten allerdings auch wissen, auf welche Aspekte es beim Vergleichen zu achten gilt. Damit Ihnen kein wichtiger Punkt durch die Lappen geht, haben wir extra für Sie eine Auflistung der entscheidenden Vergleichskriterien erstellt. Gehen Sie diese Liste einfach Punkt für Punkt durch und die Chancen stehen sehr gut, dass Sie eine Entscheidung treffen werden, mit der Sie auch auf Dauer zufrieden sind.

  1. Wie hoch ist der Zinssatz? Es liegt auf der Hand, dass die Höhe des Zinssatzes eine wichtige Rolle spielen sollte beim Vergleich der Angebote, die Ihnen der Festgeldrechner ausgespuckt hat. Möglichst hohe Zinsen sind daher im Sinne jedes Anlegers, um die maximal mögliche Rendite mit dem eingesetzten Kapital zu erzielen.
  2. Wann werden die Zinsen ausgeschüttet? Neben dem Zinssatz ist es auch nicht ganz unerheblich, wann und wie oft eine Zinsausschüttung erfolgt. Bei den meisten Festgeldkonten ist dies lediglich einmalig am Ende der Laufzeit der Fall. Es gibt aber auch einige wenige Banken, bei denen auch zwischendurch schon Zinsausschüttungen erfolgen, etwa einmal jährlich. Je häufiger Zinsen auf Ihr Anlagekonto überwiesen werden, desto mehr profitieren Sie vom Zinseszinseffekt.
  3. Wie lange möchten Sie Ihr Geld anlegen? Die Dauer des Anlagezeitraums kann einen entscheidenden Einfluss auf die Höhe der Zinsen haben. So staffeln die meisten Banken den Zinssatz. Dabei gilt: Je länger Sie dem Kreditinstitut Ihr Erspartes überlassen, desto höher wird der Zinssatz auf das Festgeld haben. Sie sollten allerdings nie vergessen, dass das Geld während der Laufzeit praktisch außerhalb Ihrer Reichweite ist. Daher ist es ratsam, bei der Anlagedauer einen guten Mittelweg zu beschreiten.
  4. Verlangt die Bank eine Mindestanlage? Wenn Sie den Festgeldrechner benutzen, werden Sie es recht schnell feststellen: Die meisten Banken verlangen von Ihren Kunden eine sogenannte Mindestanlage. Damit ist in Mindestbetrag gemeint, den Sie anlegen müssen, um überhaupt ein Festgeldkonto bei der entsprechenden Bank eröffnen zu können. Festgelegt wird diese Untergrenze je nach Kreditinstitut in ganz unterschiedlicher Höhe. So kann die Mindestanlage beispielsweise bei 500 Euro oder auch 1000 Euro liegen. Genauere Informationen hierzu finden Sie in unserem Festgeldrechner in den Details.
  5. Wie sieht es mit einer vorzeitigen Kündigungsoption aus? Ein Festgeldkonto vorzeitig zu kündigen ist praktisch nie eine gute Idee. Insofern sollten Sie schon vor der Kontoeröffnung die Laufzeit und den Anlagebetrag ganz genau überdenken, um nicht hinterher in die Bredouille zu kommen, wenn Ihnen dringend benötigtes Geld im Alltag fehlt. Dennoch kann es immer einmal passieren, dass völlig unerwartet ein größerer Betrag benötigt wird und Sie gar nicht umhinkommen, das Festgeldkonto aufzulösen. Für diesen Fall sollten Sie sich zumindest vorab rechtliche Klarheit verschaffen, indem Sie auf eine entsprechende vorzeitige Kündigungsoption im Vertrag achten. Zumindest sollte klar geregelt sein, wie in einer solchen Situation alles abläuft.
  6. Wie sicher ist Ihre Geldanlage? Grundsätzlich müssen Sie sich bei einem Festgeldkonto zwar keine Gedanken über die Sicherheit Ihres Ersparten machen. Es kann aber dennoch kein Fehler zu sein nachzusehen, welche Einlagensicherung bei der ausgewählten Bank genau greift. In unserem Festgeldrechner können Sie dies über den eigenen Unterpunkt „Einlagensicherung“ in Erfahrung bringen. Bei Banken, die in der EU sitzen, sind Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro generell zu 100 Prozent abgesichert. Das Kreditinstitut sollte dennoch seinen Sitz in einem möglichst stabilen Land haben, um sämtliche Eventualitäten auszuschließen.
  7. Gibt es ein Neukundenangebot? Für Neukunden halten einige Banken als spezielles Lockmittel einen Bonus bereit, der sich mitunter sogar im dreistelligen Bereich bewegen kann. Achten Sie bei solchen Boni jedoch darauf, dass Sie oftmals auch in gestaffelter Form ausgezahlt werden. Das bedeutet, je höher Ihre Anlagesumme ist, desto höher wird tendenziell der Bonus ausfallen. Sie sollten sich durch diese Verlockung jedoch keinesfalls dazu hinreißen lassen, mehr Geld einzuzahlen, als Sie sich eigentlich erlauben können.

Wie Sie sehen, gibt es einige Dinge, die Sie bei Ihrem persönlichen Kontenvergleich im Blick behalten sollten. Zum Glück liefert unser Festgeldrechner Ihnen alle relevanten Informationen in übersichtlicher Form aufbereitet, sodass Ihnen nur noch die Aufgabe obliegt, zu vergleichen und am Ende die Entscheidung für ein Konto Ihrer Wahl zu treffen. Welche Faktoren Sie bei Ihrem Festgeldvergleich am höchsten gewichten wollen, liegt ganz bei ihnen. Neukundenangebote und ähnliches sollten Sie aber generell nur als nettes Plus betrachten.

Bestimmt haben Sie schon einmal vom sogenannten Zinseszinseffekt gehört. Von diesem Effekt können Sie unter Umständen auch bei Ihrer Festgeldanlage profitieren. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass schon während der Laufzeit mehrmalige Zinsausschüttungen erfolgen und diese in Form einer Gutschrift auf dem Anlagekonto landen. Dann nämlich wächst der Gesamtbetrag automatisch an und bei der nächsten Verzinsung wird wiederum die durch die Zinsen erhöhte Gesamtsumme erneut verzinst. Je mehr Geld Sie auf Ihrem Festgeldkonto anlegen, desto mehr zusätzliche Rendite können Sie auf diese Weise quasi nebenbei erwirtschaften.

Glossar zum Thema Festgeld

Anlagedauer

Zu den entscheidenden Begriffen beim Festgeld zählt die Anlagedauer. Dieser Ausdruck wird Ihnen auch bei unserem Festgeldrechner begegnen und damit Sie genau wissen, was hier einzutragen ist, erläutern wir es Ihnen an dieser Stelle. Mit Anlagedauer ist nichts anderes gemeint als der Zeitraum, über den Sie Ihr Geld auf dem Festgeldkonto Ihrer Wahl anlegen wollen. Hierbei können Sie frei auswählen – wobei zumindest eine Anlagedauer von einem Monat erwartet wird. Möglich sind bis zu mehrere Jahre. Experten raten jedoch zu einer Lösung im mittleren Bereich, um den bestmöglichen Spagat zwischen hoher Rendite und einer gewissen Flexibilität zu schaffen. Die Anlagedauer wird auch als Anlagezeitraum oder Laufzeit bezeichnet.

Anlagebetrag

Was sich hinter dem Anlagebetrag verbirgt, ist relativ einfach erklärt. Denn es handelt sich dabei um den Geldbetrag, den Sie gerne anlegen möchten. Wie viel Geld Sie anlegen wollen, bleibt grundsätzlich Ihnen selbst überlassen. Es kann jedoch sein, dass die Bank eine Einlagebeschränkung in ihren Vertragsbedingungen festgeschrieben hat. Das kann dann zum einen so aussehen, dass es eine Mindestanlage gibt, die in der Regel mindestens 100 Euro beträgt, oftmals aber auch höher liegen kann. Auf der anderen Seite kommt bei einigen Kreditinstituten auch eine Höchstanlage vor. Dann dürfen Sie zum Beispiel nicht mehr als 100.000 Euro auf dem entsprechenden Festgeldkonto anlegen.

Festzins

Der Festzins ist eines der wichtigsten Merkmale, die ein Festgeldkonto auszeichnen und für Sie als Anleger die Attraktivität dieser Form der Geldanlage steigern. Denn – ganz im Gegensatz etwa zu einem Tagesgeldkonto – beim Festgeld müssen Sie nicht täglich zittern, dass der Zinssatz nach unten korrigiert werden könnte. Stattdessen wird er zu Beginn der Laufzeit festgeschrieben und gilt dann auch in genau dieser Form für die gesamte Anlagedauer. Dies bedeutet, dass die Bank weder eine Korrektur nach oben noch nach unten durchführen darf, egal wie die allgemeinen Zinsentwicklungen auch sein mögen. Als Anleger haben Sie damit ein besonderes Maß an Sicherheit und können verlässlich kalkulieren, welcher Zinsgewinn Ihnen am Ende der Laufzeit in etwa winken wird.

Einlagebeschränkung

Aufgepasst beim Thema Festgeldeinlage. Schon in der Ergebnisübersicht, die Ihnen unser Festgeldrechner liefert, sollten Sie überprüfen, ob die Bank Ihrer Wahl möglicherweise eine sogenannte Einlagebeschränkung vorgesehen hat. Eine solche Beschränkung kann sowohl in Form eines Minimalbetrags als auch eines Maximalbetrags vorkommen. Korrekt ausgedrückt ist dann von einer Mindestanlage die Rede – also einem Geldbetrag, den Sie mindestens auf das Konto einzahlen müssen, um es eröffnen zu können. Die Höchstanlage hingegen legt fest, wie viel Geld Sie maximal auf dem entsprechenden Festgeldkonto anlegen dürfen.

Mindesteinlage

Von einer Mindesteinlage ist in unserem Festgeldrechner häufiger die Rede, wenn Sie detaillierten Konditionen zu jedem Konto zu Gemüte führen. Gemeint ist damit ein Mindestbetrag, dessen Einzahlung die Bank erwartet, damit Sie das Festgeldkonto überhaupt erst eröffnen können. Die Höhe der Mindesteinlage variiert von Anbieter zu Anbieter mitunter stark. Insofern sollten Sie nicht frustriert sein, wenn bei der ersten Bank, die Sie sich ansehen, beispielsweise 1000 Euro verlangt werden, Sie soviel aber gar nicht anlegen wollen oder können. Sie werden auch Kreditinstitute finden, bei denen Sie nur mindestens 500 Euro oder gar nur 100 Euro einzahlen müssen als Mindesteinlage.

Höchsteinlage

Einige Banken setzen eine Höchstgrenze dessen, was Sie als Spareinlage auf das jeweilige Festgeldkonto einbringen dürfen. Diese Grenze wird nicht nur als Höchsteinlage oder Höchstanlage bezeichnet, sondern auch der Begriff Maximaleinlage findet in diesem Kontext immer wieder Verwendung. Gemeint ist aber dasselbe. Wie hoch die Grenze gesetzt wird, variiert von Bank zu Bank sehr. Bei manch einem Kreditinstitut können Sie nur Gesamtsummen von 500.000 Euro auf dem Festgeldkonto anlegen, andere wiederum ermöglichen die Einzahlung von bis zu einer Million Euro. Sollten Sie sich mit Ihrer Anlagesumme in derartigen Größenordnungen bewegen, dann sollten Sie also auch ganz genau hinsehen bei den entsprechenden Details im Festgeldrechner.

Laufzeit

Die Laufzeit einer Festgeldanlage ist gleichzusetzen mit der Anlagedauer. Dieser Begriff beschreibt also, wie lange das Festgeld bei der Bank verbleibt, ohne dass Sie während dieser Zeit darauf zugreifen können. Für die gesamte Laufzeit erhalten Sie von der Bank einen garantierten Festzins, der im Nachhinein nicht mehr abgeändert werden darf. Tendenziell werden Sie einen höheren Zinssatz erhalten, wenn Sie die Laufzeit länger wählen. Eine zu lange Laufzeit kann aber auch Risiken bergen, da Sie dann in einem Notfall nur sehr schwer an Ihr Geld kommen. Daher sollten Sie sich im Idealfall für einen „goldenen Mittelweg“ entscheiden.

Verfügbarkeit

Mit der Verfügbarkeit wird der Termin benannt, an dem Sie als Kunde der Bank wieder Zugriff auf Ihr Erspartes haben. Dieses Datum wird im Rahmen des Vertragsabschlusses gemeinsam festgelegt, indem Sie sich für eine bestimmte Laufzeit beziehungsweise Anlagedauer entscheiden. Was zu diesem Zeitpunkt geschieht, ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Teilweise ist es erforderlich, dass Sie das Festgeldkonto fristgerecht kündigen, sollten Sie keine Wiederanlage wünschen. Diese erfolgt sonst automatisch. Es gibt aber auch Konten, bei denen der Anlagebetrag zuzüglich der Zinsgewinne direkt auf Ihr eingangs angegebenes Referenzkonto oder das Verrechnungskonto überwiesen wird.

Verrechnungskonto

Das Verrechnungskonto dient der Abwicklung Ihres Festgeldkontos und wird bei manchen Banken gleichzeitig mit der Eröffnung des Festgeldkontos angelegt. Es stellt gewissermaßen eine Schnittstelle zwischen dem Festgeldkonto und Ihrem Girokonto dar. Am Ende der Laufzeit ist das Verrechnungskonto dafür da, dass dort Ihr angelegtes Geld mitsamt der Zinsen hin überwiesen werden kann. Je nach Bank ist es mitunter auch möglich, anstelle eines solchen Verrechnungskontos einfach direkt das eigene Girokonto als Referenzkonto anzugeben.

Referenzkonto

Ein Referenzkonto kommt in den verschiedensten Bereichen im Finanzsektor vor. So ist es auch beim Festgeld der Fall. Hier spielt es eine wichtige Rolle, wenn beispielsweise die Rückzahlung des angelegten Geldes gemeinsam mit Ihren Zinsgewinnen am Ende der Laufzeit erfolgen soll. Denn schließlich muss die Bank diese Summe vom Festgeldkonto irgendwohin überweisen, sofern Sie nicht möchten, dass das Geld weiter angelegt wird. Sie können hier also Ihr Girokonto als Referenzkonto angeben. Bei einigen Kreditinstituten wird jedoch stattdessen ein sogenanntes Verrechnungskonto dazwischen geschaltet.

Zinseszinseffekt

In unserem Festgeldrechner und auch in diesem Ratgeber haben wir an verschiedener Stelle darauf hingewiesen: Wenn Sie das Maximale aus einer Festgeldanlage herausholen möchten, dann sollten Sie auf den sogenannten Zinseszinseffekt setzen. Dieser kommt ins Spiel, wenn schon während der Laufzeit Zinsausschüttungen erfolgen. Dabei gilt: Je häufiger die Bank Ihnen die Zinsen auf das Anlagekonto auszahlt, desto besser. Denn dadurch erhöht sich mit jedem Mal das Gesamtkapital, was bei der nächsten Zinsgutschrift dann wiederum die Verzinsung einer höheren Gesamtsumme nach sich zieht. Dieser Vorgang wird Zinseszinseffekt genannt. Leider bringen nur wenige Festgeldkonten die dafür erforderlichen Voraussetzungen mit.

Welche Alternativen zum Festgeld bieten sich an?

Da die Europäische Zentralbank seit einigen Jahren konsequent eine Niedrigzinspolitik fährt, geht dies spürbar zulasten der Sparer. Das hat leider auch seinen Einfluss auf die Attraktivität des Festgeldes gehabt. Da ist es nur folgerichtig, dass Sie sich als Anleger so Ihre Gedanken machen, in welche Richtung Sie bei der Geldanlage am besten steuern sollten. Konkret lautet die Frage: Welche Alternativen zum Festgeld bieten sich an?

Bitte genau hinschauenDa gibt es zum einen natürlich das Tagesgeld, welches in den vergangenen Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen hat. Während es sich praktisch überhaupt nicht mehr lohnt, Geld auf einem Sparbuch einzuzahlen, bieten Tagesgeldkonten zumindest eine gewisse Rendite. Gerade für Neukunden präsentieren die diversen Banken immer wieder tolle Angebote mit attraktiven Zinssätzen. Welche Schattenseiten das Tagesgeldkonto dennoch mit sich bringt und was die Unterschiede zum Festgeld sind, erläutern wir Ihnen im nachfolgenden Abschnitt in ausführlicher Form.

Wenn Sie weniger auf Sicherheit bedacht sind, sondern die Rendite maximieren möchten, könnte auch ein Investment an der Börse für Sie infrage kommen. Geschäfte mit Aktien und Wertpapieren bieten zumindest nach wie vor die Chance, sehr ordentliche Gewinne zu erzielen. Allerdings benötigen Sie dafür auch das nötige Fachwissen und ein gewisses Gespür. Ein möglicher Mittelweg zwischen sehr hohem Risiko und extremem Sicherheitsdenken könnte ein Investment in breit gestreute Fonds sein. Auch das gute alte Gold erlebt als Anlagegut seit geraumer Zeit eine Renaissance. Zudem könnten Kryptowährungen eine Option für Sie sein, wenn Sie bereit sind, ein wenig zu pokern.

Bei Spekulationen mit Bitcoins oder ähnlichen Kryptowährungen ist stets ein gesundes Maß an Vorsicht angebracht. Zwar winken im Idealfall enorme Gewinne. Sollte der Kurs jedoch nach unten schnellen, kann das eingesetzte Geld im schlimmsten Fall aber auch komplett weg sein. Spekulieren Sie daher nur mit „Spielgeld“, dessen Verlust Ihnen nicht weiter weh tun würde.

Tagesgeld oder Festgeld: Was ist die bessere Wahl?

Wenn Sie sich für das Thema Festgeld interessieren, sind Sie bei unserem Festgeldrechner genau richtig. Aber vielleicht sind Sie sich auch noch nicht ganz sicher, ob das Festgeldkonto wirklich exakt das Richtige für Ihre Situation ist. Bestimmt haben Sie auch schon von Tagesgeldkonten gehört und fragen sich vielleicht, welches unter dem Strich die bessere Wahl ist. Hierzu ist zu sagen, dass jede der beiden Anlageformen zweifellos sowohl ihre Vorteile als auch ihre Nachteile mit sich bringt. Wir haben beide für Sie etwas genauer unter die Lupe genommen und hoffen, dass die folgende Betrachtung Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung unterstützen wird.

Tagesgeld: Täglich verfügbar, variable Zinssätze

Wichtige UnterschiedeViele Menschen entscheiden sich heutzutage für das Tagesgeld, weil es eine recht gute Kombination aus Sicherheit, Flexibilität und einer passablen Rendite in sich vereint. Vor allem die Flexibilität ist hierbei herauszustellen. Denn im Gegensatz zu den Konten, die Ihnen der Festgeldrechner ausspucken wird, können Sie beim Tagesgeld jederzeit kündigen oder auch ganz einfach auf Ihr auf dem Konto befindliches Guthaben zugreifen. So lassen sich plötzlich entstandene finanzielle Engpässe meistern.

Auf der anderen Seite müssen Sie allerdings, was die Zinssätze angeht, stets auf der Hut sein. Diese können von Ihrer Bank nämlich von einem auf den anderen Tag geändert werden. Gerade für Neukunden gibt es beim Tagesgeld häufig besonders attraktive Zinsen. Sind Sie eine Zeit lang Kunde, erfolgt dann eine Senkung der Zinssätze. So sind Sie mehr oder weniger gezwungen, erneut einen anderen Anbieter zu suchen, wenn Sie auch zukünftig eine ordentliche Rendite erzielen wollen. Was das Thema Sicherheit angeht, müssen Sie beim Tagesgeld keinerlei Bedenken haben. Denn die gesetzliche Einlagensicherung greift hier und sichert selbst hohe Summen ab für den unwahrscheinlichen Fall einer Bankenpleite.

Festgeld: Feste Vertragslaufzeit, garantierter Festzins

Das Festgeld steht dem Tagesgeld in puncto Sicherheit in nichts nach. Auch hier können Sie sich auf die gesetzliche Einlagensicherung verlassen, die Ihr Guthaben auch dann absichert, wenn Ihre Bank pleitegehen sollte. Davon einmal abgesehen gibt es aber doch ein paar entscheidende Unterschiede. So handelt es sich beim Festgeld um eine Anlage mit fester Vertragslaufzeit. Das bedeutet, Sie überlassen dem Kreditinstitut für einen gemeinsam vereinbarten Zeitraum Ihr Erspartes und können im Regelfall erst nach Ablauf der Vertragslaufzeit wieder selbst über das Geld verfügen. Sie sollten daher kein Geld dort anlegen, das Sie unter Umständen zwischenzeitlich benötigen könnten.

Durch die feste Vertragslaufzeit mag ein Festgeldkonto Ihnen zunächst unattraktiv erscheinen. Allerdings geht mit dieser Tatsache auch der Punkt einher, dass Sie hier einen festen Zinssatz über die gesamte Anlagedauer von der Bank garantiert bekommen. Dieser Festzins ist gerade in Zeiten sinkender Zinssätze eine positive Sache. Je länger Sie Ihr Geld anlegen, desto besser wird tendenziell der Zinssatz sein, den Sie bekommen. Ein Festgeldkonto ist die optimale Lösung für alle, die längerfristig Geld anlegen möchten und auf die entsprechende Summe im Alltag auch problemlos für mehrere Monate oder gar Jahre verzichten können.

Welche Banken berücksichtigt der Festgeldrechner?

Festgeldkonten werden von einer ganzen Reihe von Banken angeboten. Welche davon gerade heute die besten Zinsen für Sie in petto hat, das finden Sie innerhalb weniger Augenblick mit unserem praktischen Festgeldrechner heraus. Doch welche Banken werden hierbei eigentlich berücksichtigt und handelt es sich wirklich um einen umfassenden Überblick, den Sie hier geboten bekommen? Selbstverständlich haben sich die Programmierer des Vergleichsrechners alle Mühe gegeben, dass hier auch wirklich kein relevantes Angebot fehlt.

So werden nicht nur deutsche Banken bei den Suchergebnissen berücksichtigt, sondern auch zahlreiche internationale Anbieter sind vertreten. Nicht selten finden sich bei ausländischen Banken attraktivere Zinsen als bei deutschen Kreditinstituten. Sie sollten dennoch immer Wert darauf legen, dass die jeweilige Bank ihren Sitz in einem wirtschaftlich und politisch stabilen Land hat. Ansonsten berücksichtigt der Festgeldrechner natürlich immer diejenigen Banken, die in Ihr Suchraster passen und listet die Angebote mit den besten Zinsen ganz oben.

Sie sind auf der Suche nach dem aktuell höchsten Zinssatz aufs Festgeld? Dann werden Sie mit unserem Festgeldrechner blitzschnell fündig. Denn die besten Zinsen werden immer ganz oben aufgelistet.

Was muss ich unter einer Zinsstaffel verstehen?

Beim Festgeld ist es üblich, dass die Banken für diese Art der Geldanlage eine Zinsstaffel vorgeben. Das bedeutet ganz konkret, dass die Höhe des ganz konkreten Zinssatzes von mehreren Faktoren abhängig sein kann. Dies ist zum einen die Laufzeit, zum anderen handelt es sich um den Anlagebetrag. Die Unterschiede zwischen dem niedrigsten und dem höchstmöglichen Zinssatz können zum Teil beträchtlich sein.

Ein kleines Beispiel dazu: Bei einer Bank erhalten Sie bei einem Anlagebetrag zwischen 100 und 100.000 Euro und einer Laufzeit von 6 Monaten gerade einmal 0,60 Prozent Zinsen. Entscheiden Sie sich hingegen bei demselben Anlagebetrag für eine Laufzeit von mindestens 12 Monaten, dann sind es immerhin schon 1,10 Prozent. Eine Laufzeit ab 48 Monaten wird sogar mit einem Zinssatz von 1,60 Prozent belohnt. Dieses Beispiel zeigt, dass sich beim Festgeld vor allem längerfristige Anlagen auszahlen.

Wie genau die Zinsstaffel bei den einzelnen Konten aussieht und welche Grenzen von den Banken gezogen werden, zeigt Ihnen unser Festgeldrechner zu jedem Angebot einzeln an. So können Sie zum Beispiel überlegen, wie sich durch eine geringfügige Verlängerung der ursprünglich angepeilten Laufzeit spürbar höhere Zinseinnahmen generieren lassen würden. Ob Sie sich dann wirklich dafür entscheiden, müssen Sie selbstverständlich gut überlegen.

Festgeldrechner: Lohnen sich Neukundenangebote?

Geld anlegen RechnerWenn Sie unseren Festgeldrechner aufmerksam benutzen, werden Sie bereits festgestellt haben, dass bei manchen Angeboten dabei steht, dass es hier einen Bonus bis zu einer bestimmten Geldsumme gibt. Was genau hat es damit nun auf sich und lohnen sich solche Angebote für Neukunden? Wir möchten dies kurz für Sie beleuchten.

Eine wichtige Aufgabe bei derartigen Angeboten, bei denen die Bank „bis zu“ schreibt, ist es natürlich herauszufinden, was genau das dann für Ihre angepeilte Anlagesumme bedeutet. Meist gehen die Kreditinstitute hierbei ähnlich vor wie bei den Zinsen. Das bedeutet, dass die Höhe der Boni gestaffelt wird. Ausschlaggebend ist meistens die Anlagedauer, wobei in der Regel auch eine Mindestanlage vorgeschrieben wird, um überhaupt einen Bonus zu erhalten.

Ein konkretes Beispiel zeigt auch hier anschaulich, wie ein Neukundenbonus funktioniert. So bietet Bank XY einen Bonus von „bis zu 75 Euro“. Konkret ist es dann so, dass dieser Bonus erst ab einer Mindestanlage in Höhe von 7.000 Euro gezahlt wird. Wenn Sie sich für eine Laufzeit bis zu 12 Monaten entscheiden, winken lediglich 25 Euro Neukundenbonus, eine Laufzeit bis zu 24 Monaten bringt immerhin schon 50 Euro on top ein und den vollen Bonus – so wie er beworben wurde – streichen Sie erst ab einer Laufzeit von 36 Monaten ein.

Bei Neukundenboni sollten Sie die Bedingungen zu dessen Einlösung immer besonders sorgfältig studieren, um nicht schlimmstenfalls hinterher enttäuscht zu sein, dass Sie doch weniger erhalten haben als die groß beworbene Summe.

Wie profitiere ich vom Zinseszinseffekt beim Festgeld?

Eine clevere Möglichkeit, um zusätzliche Rendite einzustreichen, ist die Ausnutzung des sogenannten Zinseszinseffekts. Vielleicht haben Sie davon ja schon einmal in einem anderen Zusammenhang etwas gehört. Wir wollen ihn an dieser Stelle dennoch nochmals kurz erläutern und Ihnen nachfolgend erläutern, wie Sie ihn sich beim Festgeld zunutze machen können.

So bedeutet der Zinseszinseffekt nichts anderes, als dass einmal verzinstes Sparguthaben zu einem späteren Zeitpunkt nochmals verzinst wird. Bei der späteren Zinsausschüttung erfolgt die Berechnung der Zinsen auf Grundlage der erhöhten Gesamtsumme. Da diese nach jeder Zinsgutschrift auf das Anlagekonto weiter anwächst, profitieren Sie automatisch von einer stetig steigenden Rendite. Zwar macht dies bei kleinen Summen vielleicht nicht ganz so viel aus. Je höher Ihr ursprünglicher Anlagebetrag jedoch ist, desto mehr wird es sich bemerkbar machen.

Aber wie finden Sie nun heraus, bei welchen Banken Ihnen dieser zusätzliche Gewinn winkt? Dazu sollten Sie sich die Konditionen jedes einzelnen Kontos in unserem Festgeldrechner ganz genau anschauen. Denn dort haben wir auch vermerkt, in welcher Form und wie häufig die Zinsgutschriften erfolgen und ob Sie gegebenenfalls von einem Zinseszinseffekt profitieren können.

Aufgepasst! Längst nicht jedes Konto, das im Festgeldrechner gelistet wird, bietet Ihnen eine zusätzliche Rendite durch den Zinseszinseffekt. Denn bei vielen Festgeldkonten findet lediglich eine abschließende Zinsgutschrift statt.

Warum sollte ich den Festgeldrechner benutzen?

Festgeld-RechnerDie Bandbreite an Festgeldkonten ist heutzutage erstaunlich groß. So gibt es nicht nur zahlreiche deutsche Banken, die ein solches Konto anbieten, sondern auch im Ausland finden sich diverse Angebote, die nicht selten sogar mit attraktiveren Zinsen zu begeistern wissen. Diese Vielfalt lässt sich kaum noch überblicken – es sei denn, Sie benutzen einen Festgeldrechner, so wie Sie ihn von uns hier auf dieser Seite bereitgestellt bekommen. Warum Sie nun ausgerechnet den Rechner hier nutzen sollten, möchten wir mit den folgenden Argumenten untermauern:

  • Der Festgeldrechner ist einfach zu bedienen und kostenlos
  • Komplett unverbindlich und transparent einen Überblick bekommen
  • Sichere Datenübermittlung
  • Die Angebote mit den höchsten Zinsen stehen ganz oben
  • Tagesaktuelle Konditionen aller Anbieter
  • Bei manchen Konten keine oder nur eine geringe Mindesteinlage
  • Nur Festgeldkonten mit geprüfter Einlagensicherung
  • Detaillierte Übersicht der genauen Konditionen bei jedem Festgeldkonto
  • Aktuelle Bonus-Aktionen werden kenntlich gemacht
  • Direkte Weiterleitung zur favorisierten Bank zur Beantragung Ihres neuen Kontos

Einige der wichtigsten Vorteile eines jeden aufgelisteten Kontos werden in der Übersicht bei unserem Festgeldrechner sogar noch gesondert in einer eigenen Spalte hervorgehoben. So erfahren Sie zum Beispiel direkt, ohne auf den Reiter „Konditionen“ geklickt zu haben, wenn bei einem Konto nur 100 Euro als Mindestanlage gefordert werden oder es einen kostenlosen Anlegerservice gibt. Wenn die Kontoeröffnung dank des VideoIdent-Verfahrens beschleunigt werden kann, erfahren Sie dies ebenfalls in dieser Spalte.

Viele Banken setzen bei der Identitätsüberprüfung noch immer auf das klassische PostIdent-Verfahren, das die gesamte Prozedur leider ganz schön in die Länge ziehen kann. Doch bei dem einen oder anderen Anbieter können Sie stattdessen auch das moderne und zügige VideoIdent-Verfahren auswählen. Wann immer dies möglich ist, haben wir es extra in unserem Festgeldrechner gekennzeichnet.

Drei einfache Schritte bis zu Ihrem neuen Festgeldkonto

Wichtig!Geld anlegen auf einem Festgeldkonto ist gar nicht so schwer, wie Sie unter Umständen befürchten werden. Ganz im Gegensatz etwa zum Aktienhandel benötigen Sie keine umfassenden Fachkenntnisse, um erfolgreich loslegen zu können. Im Grunde genommen genügt bereits das Basiswissen, das wir Ihnen im Rahmen dieses Ratgeberartikels vermitteln. Und im Endeffekt sind nicht mehr als die folgenden drei einfachen Schritte nötig, um zu Ihrem neuen Festgeldkonto zu kommen:

  1. Nutzen Sie den Festgeldrechner: Als ersten Schritt legen wir Ihnen die Nutzung von unserem praktischen Festgeldrechner nahe. Denn hiermit verschaffen Sie sich im Handumdrehen einen umfassenden Überblick darüber, was der Markt in Sachen Festgeldkonten gerade jetzt für Sie bereithält. Sie müssen in die Suchmaske lediglich den Anlagebetrag eintragen sowie den gewünschten Anlagezeitraum auswählen – und schon können Sie den Festgeldrechner per Mausklick starten. Die Konditionen der verschiedenen Banken werden sogleich im Hintergrund geladen.
  2. Treffen Sie Ihre Auswahl: Für diesen Schritt sollten Sie die meiste Zeit einplanen. Denn mit einer überstürzten Entscheidung für eine Bank tun Sie sich selbst keinen Gefallen. Schauen Sie also nicht ausschließlich auf die Höhe des Zinssatzes, sondern vergessen Sie auch die anderen Vergleichskriterien nicht, die wir Ihnen weiter oben in diesem Ratgeber in detaillierter Form präsentiert haben. Studieren Sie die Konditionen der in die engere Auswahl kommenden Konten besonders aufmerksam und lassen Sie sich beispielsweise von verlockenden Boni nicht aus dem Konzept bringen. Schließlich handelt es sich bei einem Festgeldkonto um eine weitreichende Entscheidung, die für mehrere Monate, wenn nicht gar Jahre Bestand hat.
  3. Beantragen Sie das gewünschte Festgeldkonto: Sobald Ihre Entscheidung steht, müssen Sie im Grunde genommen nur noch das entsprechende Konto beantragen. Klicken Sie dazu auf den Button „zur Bank“. Sie verlassen nun den Festgeldrechner und werden automatisch auf die Website des entsprechenden Kreditinstituts weitergeleitet. Dort können Sie alle weiteren Online-Formulare ausfüllen und die benötigten Angaben machen.

Ehe das Konto für Sie freigeschaltet wird, müssen Sie zunächst noch eine Identitätsüberprüfung durchlaufen, für welche entweder das PostIdent-Verfahren oder das VideoIdent-Verfahren genutzt wird. Verläuft hierbei alles positiv, dann spricht nichts mehr dagegen, dass die Bank Ihnen Ihre Kontounterlagen schickt. Sobald Sie Ihren gewünschten Anlagebetrag auf das Festgeldkonto eingezahlt haben, beginnt die vereinbarte Laufzeit.

Wird bei einem Festgeldkonto die fällige Steuer automatisch abgeführt? Dies wird ganz unterschiedlich gehandhabt und es kommt immer darauf an, für welche Bank Sie sich entscheiden und auch, in welchem Land diese Ihren Sitz hat. Bei deutschen Banken können Sie davon ausgehen, dass die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge grundsätzlich automatisch abgeführt wird. Möchten Sie also den Ihnen zustehenden Freibetrag in Höhe von 801 Euro jährlich für Ledige und 1.602 Euro für Verheiratete in Anspruch nehmen, dann müssen Sie eigenständig einen sogenannten Freistellungsauftrag bei Ihrer Bank einreichen.

Gibt es einen Festgeld-Test bei der Stiftung Warentest und Öko Test?

Wenn Sie neben unserem umfassenden Festgeldrechner noch das Urteil einer zweiten seriösen Instanz in Ihre Entscheidungsfindung mit einbeziehen möchten, dann ist es immer eine gute Idee, die Seite der Stiftung Warentest aufzusuchen. Denn die renommierte Institution in Sachen Verbraucherschutz ist auch für ihre akribischen Testverfahren im Bereich Finanzprodukte bekannt. Da verwundert es kaum, dass es bei der Stiftung Warentest selbstverständlich auch einen aktuellen Festgeld-Test gibt. Dieser Vergleich wird alle 14 Tage aktualisiert und stellt damit eine stets aktuelle Quelle dar, der Sie vertrauen können.

FragezeichenDen Festgeld-Test der Stiftung Warentest können Sie über diesen Link aufrufen. Im Rahmen des Vergleichs wurden die Zinskonditionen von 730 Festzinsanlagen mit Laufzeiten zwischen einem Monat und 10 Jahren unter die Lupe genommen. Anhand einer Tabelle können Sie beispielsweise feststellen, zu welcher nationalen Einlagensicherung eine Bank gehört. Zudem ist in dem Informationspaket eine Liste mit ausländischen Zinsangeboten enthalten, von denen die Experten der „Finanztest“ ausdrücklich abraten. Gegen eine kleine Gebühr können Sie sich alles herunterladen.

Einen separaten Festgeld-Test gibt es beim Magazin Öko Test in dieser Form leider nicht. Wenn Sie aber nicht nur nach einem Festgeldrechner beziehungsweise damit zusammenhängenden Tests Ausschau halten, sondern sich generell für das Thema Geldanlage interessieren, dann haben wir doch eine Leseempfehlung für Sie. Denn Öko Test hat sich – allerdings bereits im Sommer 2013 – mit 34 Geldanlage-Angeboten unterschiedlichster Art beschäftigt und diese getestet. Den gesamten Artikel können Sie hier lesen.

Die wichtigsten FAQs zum Thema Festgeldrechner und Festgeld

Wie wir immer wieder mitbekommen, gibt es einige Fragen, die zum Thema Festgeldrechner und Festgeld ganz allgemein immer wieder gestellt werden. Dies ist auch der Grund, weshalb wir diesen FAQ-Bereich ins Leben gerufen. Denn hier sollen besonders oft gestellte Fragen einen Raum bekommen – und natürlich liefern wir Ihnen auch direkt prägnante und leicht verständliche Antworten.

FAQ

Warum sollte ich einen Festgeldrechner benutzen?

Festgeldkonten werden von den verschiedensten Banken aus dem In- und Ausland angeboten. Selbst wenn Sie sich nur auf deutsche Angebote fokussieren möchten, würde es Sie eine ganze Menge an Zeit und Energie kosten, alle aktuellen Konditionen selbstständig in Erfahrung zu bringen. Doch genau diesen Aufwand können Sie sich heutzutage sparen. Ein Festgeldrechner so wie hier auf dieser Seite nimmt Ihnen die gesamte Recherchearbeit ab und listet Ihnen die besten Konditionen in Form einer übersichtlichen Tabelle auf. So können Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren – und zwar aus diesen Angeboten das für Sie beste herauszusuchen.

Was kostet mich der Festgeldrechner?

Der Festgeldrechner kostet Sie selbstverständlich keinen Cent, sondern es handelt sich um ein zu 100 Prozent kostenloses Angebot, das wir unseren Lesern gerne zur Verfügung stellen. Sie gehen also durch die Nutzung weder ein finanzielles Risiko ein, noch verpflichten Sie sich zu irgendetwas. Sie müssen am Ende des Vorgangs auch ein Festgeldkonto beantragen, wenn Sie keines der Angebote überzeugt hat. Somit dient der Festgeldrechner einfach nur dazu, um sich schnell und unverbindlich einen breiten Überblick zu verschaffen. Sollten Sie ein passendes Konto entdecken, dann freuen wir uns natürlich, wenn Sie sich direkt über unseren Link zur Bank Ihrer Wahl klicken.

Worauf sollte ich achten, wenn ich den Festgeldrechner verwende?

Auf diese Frage gehen wir im Grunde genommen im Laufe unseres Ratgebers an verschiedener Stelle ausführlich ein. Dennoch auch hier nochmal das Wichtigste kurz und bündig: Neben der reinen Höhe des Zinssatzes, die selbstverständlich wichtig ist, sollten Sie allen voran auch auf die Häufigkeit der Zinsausschüttungen und die Höhe einer etwaigen Mindestanlage achten. Generell sollten Sie sich Gedanken dazu machen, was für Sie die optimale Anlagedauer ist, und schließlich lohnt es sich, eine vorzeitige Kündigungsoption direkt in den Vertrag schreiben zu lassen.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um ein Festgeldkonto eröffnen zu dürfen?

In Deutschland ist es so, dass generell jeder ein Festgeldkonto bei einer frei ausgewählten Bank eröffnen darf. Es gibt natürlich ein paar grundsätzliche Dinge und Voraussetzungen, die Sie dabei beachten sollten. Sie müssen zwar nicht volljährig sein, um unseren Festgeldrechner zu benutzen – bei der Beantragung des Kontos ist dies aber erforderlich. Außerdem verlangen die Banken in aller Regel einen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland. Üblicherweise wird darüber hinaus davon ausgegangen, dass Sie ein deutsches Girokonto besitzen, das als Referenzkonto für das Festgeldkonto dienen kann. Wenn Sie sich für eine Direktbank interessieren, dann sollten Sie ferner über einen Internetzugang sowie eine eigene E-Mail-Adresse verfügen.

Wie viele Festgeldkonten darf ich haben?

Hinsichtlich der Anzahl an Festgeldkonten, die Sie besitzen dürfen, werden von Seiten des Gesetzgebers keinerlei Vorschriften gemacht. Es ist also grundsätzlich möglich, auch mehrere Festgeldkonten parallel zueinander zu haben. Es gibt nicht wenige Experten, die sogar genau dazu raten im Sinne einer optimierten Anlagestrategie. Wenn Sie Ihr Geld nämlich zeitgleich auf den Festgeldkonten unterschiedlicher Banken anlegen und dabei verschiedene Laufzeiten wählen, bleiben Sie auf der einen Seite recht flexibel. Auf der anderen Seite profitieren Sie dennoch von hohen Zinsen. Sobald ein Festgeld frei wird, können Sie überlegen, bei welchem Anbieter Sie es zum dann besten Zinssatz erneut anlegen.

Was ist der ideale Anlagebetrag?

Welcher Anlagebetrag für Sie die beste Wahl ist, kann außer Ihnen selbst niemand anderes entscheiden oder Ihnen gar vorschreiben. Das Wichtigste ist, dass Sie unabhängig von der Summe, die Sie auf das Festgeldkonto einzahlen, noch einen weiteren finanziellen Puffer für etwaige Notsituationen haben. Klar ist: Je mehr Geld Sie anlegen können und je länger Sie die Laufzeit wählen können, desto lukrativer wird die Rendite ausfallen. Bei vielen Banken müssen Sie zudem noch Einlagebeschränkungen in Form einer Mindestanlage oder Höchstanlage beachten.

Was geschieht am Ende der Laufzeit?

Wie es am Ende der Laufzeit weitergeht, kommt ganz darauf an, was Sie mit Ihrer Bank im Vertrag vereinbart haben. So gibt es unterschiedliche Arten von Festgeldkonten. Haben Sie mit dem Kreditinstitut eine sogenannte automatische Prolongation vereinbart? In diesem Fall erfolgt am Ende der Laufzeit eine automatische Auszahlung des Guthabens inklusive der erzielten Zinsgewinne auf das angegebene Referenzkonto. Eine aktive Kündigung Ihrerseits ist hier also nicht nötig. Bei allen anderen Konten müssen Sie jedoch selbst rechtzeitig kündigen, weil Ihr Erspartes ansonsten automatisch wieder neu angelegt wird.

Fazit: Dank dem Festgeldrechner schnell die besten Konditionen ermitteln

Wichtiger HinweisEines steht fest: Die Anziehungskraft, die das Festgeld als Anlageform einst hatte, ist in dieser Form längst verblasst. Ständige Zinssenkungen haben dazu beigetragen, dass sich viele Anleger zwischenzeitlich anderweitig umgesehen haben. Und natürlich können sie zum Beispiel in Fonds investieren und Ihr Glück an der Börse versuchen. Ihnen sollte jedoch immer bewusst sein, dass diese Alternativen stets mit einem hohen Risiko verbunden sind. Wenn Sie den Fokus auf Sicherheit Ihres Ersparten legen möchten, fahren Sie auch heute noch mit einem Festgeldkonto alles andere als schlecht. Und mit ein paar Tricks können Sie sogar noch vergleichsweise gute Zinsen kassieren.

Der erste Schritt zu Ihrem neuen Festgeldkonto ist es, sich über die aktuellen Konditionen der verschiedenen Banken zu informieren. Das tun Sie am allerbesten mit unserem Festgeldrechner. Denn dieser ist nicht nur leicht zu bedienen und sicher, sondern selbstverständlich bieten wir Ihnen diesen Service auch absolut kostenlos an. Geben Sie ganz einfach Ihre Daten in die Suchmaske ein und schon wenige Augenblicke später wissen Sie Bescheid, welche Konten in die engere Auswahl kommen sollten. Wir wünschen Ihnen ein glückliches Händchen beim Aussuchen.