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Internet- und Telefon-Flat Vergleich 2020 – Jetzt online Tarife vergleichen und Ihre beste Internet-Flat sichern

Wollen Sie die monatlichen Gebühren für Ihren Internet-Anschluss möglichst gering halten? Dann lohnt sich ein regelmäßiger Internet-Flat-Vergleich. Im Zuge dessen können Sie sich auch ein Kombi-Paket mit kostengünstigem Festnetz-Anschluss sichern und von einer zusätzlichen Kostenersparnis profitieren. Bevor Sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Tarif machen, sollten Sie jedoch einige Dinge wissen.

Damit Sie einen Tarif finden, der Ihren persönlichen Ansprüchen voll und ganz gerecht wird, möchten wir Ihnen im folgenden Beitrag die wichtigsten Informationen rund um Telefon- und Internet-Tarife mit auf den Weg geben. Wir erklären Ihnen, wie diese eigentlich funktionieren, welche Vorteile Ihnen solche Kombi-Pakete bieten und was Sie beachten sollten, wenn es letztlich an den Vertragsabschluss geht. Anschließend können Sie unseren großen Internet-Flat-Vergleich nutzen, um schnell und unkompliziert einen geeigneten Tarif zu finden.

Was ist DSL?

Die Abkürzung DSL steht für „Digital-Subscriber-Line“ und meint ein digitales Datenübertragungsverfahren, das über die kupfernen Telefonleitungen funktioniert, die deutschlandweit fast überall verfügbar sind. Ein wesentlicher Vorteil von DSL-Tarifen liegt darin, dass sie Ihnen eine gleichzeitig Nutzung von Internet und Festnetz-Telefonie ermöglichen.

Wie funktionieren DSL-Anschlüsse?

Jedem DSL-Anschluss liegt die sogenannte Breitbandmodem-Technologie zugrunde, die sich die bislang ungenutzten Kapazitäten der bereits vorhandenen Telefonleitungen zunutze macht. Wie es die Bezeichnung schon vermuten lässt, ist ein entsprechendes Breitbandmodem für die Nutzung eines DSL-Tarifes zwingend erforderlich. Dieses steht in Verbindung zu Ihrem Telefonanschluss und nimmt eine Verteilerrolle ein. Mit dem Modem wird wiederum ein sogenannter Splitter verbunden, der die eingehende Telefon- und Internet-Signale aufteilt und an die entsprechenden Endgeräte weiterleitet.

Bei Abschluss eines DSL-Tarifes erhalten Sie von Ihrem Anbieter für gewöhnlich ein entsprechendes DSL-Modem. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um einen modernen DSL-Router, mit dem Ihnen auch eine kabellose WLAN-Technologie zur Verfügung steht.

Was ist VDSL?

VDSL steht für „Very-High-Bitrate-Digital-Subscriber-Line“ und beschreibt die momentan schnellste DSL-Technologie, die Ihnen Surfgeschwindigkeiten von bis zu 50 Megabits pro Sekunde bietet. Die Verfügbarkeit beschränkt sich hier jedoch in der Regel auf den großstädtischen Raum.

Was ist ADSL?

ADSL bedeutet „Asymmetric-Digital-Subscriber-Line“ und beschreibt die DSL-Technologie, die in Deutschland momentan am häufigsten genutzt wird. Der Grund dafür liegt darin, dass Ihnen hier asymmetrische Übertragungsraten zur Verfügung stehen. Das bedeutet, die Kapazitäten werden nicht zu gleichen Teilen im Up- und Download aufgeteilt. Sie surfen also schneller, müssen allerdings geringe Upload-Geschwindigkeiten in Kauf nehmen.

Was ist SDSL?

Die Abkürzung SDSL steht für „Symmetric-Digital-Subscriber-Line“ und stellt eine Alternative zur ADSL-Technologie dar, da sie symmetrisch im Up- und Download arbeitet. Darüber hinaus profitieren Sie hier von einer höheren Reichweite zur nächsten Vermittlungsstelle Ihres DSL-Providers. Nachteilig ist jedoch, dass Sie mit einem SDSL-Anschluss keinen Splitter nutzen und dementsprechend auch nicht gleichzeitig surfen und telefonieren können.

Was ist Festnetz?

Telefon FlatEine allgemeingültige Definition für die Festnetz-Telefonie gibt es zwar nicht, allgemein gilt diese jedoch als Überbegriff über alle leitungsgebundenen Netze, die für die ortsabhängige Sprach- und Datenkommunikation genutzt werden. Damit handelt es sich bei Festnetz-Anschlüssen grundsätzlich um kabelgebundene Endkundenanschlüsse, über die Sie als Anwender telefonieren und heutzutage auch Internet-Signale übertragen und empfangen können.

Wie funktioniert ein Festnetz-Anschluss?

Die Grundvoraussetzung für die Nutzung eines Festnetzanschlusses ist eine verfügbare TAE-Dose in Ihrer Wohnung – die sogenannte Teilnehmeranschlussdose. Diese ist wiederum mit dem nächsten Kurzstreckenverteiler in Ihrem Wohngebiet verbunden und führt eine konstante Spannung. Sobald Sie Ihren Telefonhörer abnehmen, reduziert sich die Spannung, was Ihrem Anbieter wiederum eine entsprechende Aktivität signalisiert. Nun kann die Datenübertragung erfolgen – die diesem Fall eine Sprachübertragung.

Heutzutage wird zunehmend weniger über klassische, analoge Festnetz-Anschlüsse telefoniert. Der Grund dafür ist die zunehmende Bedeutung der „Voice-Over-IP-Technologie“, die eine Festnetz-Telefonie über das Internet ermöglicht. In diesem Fall muss der Telefonanschluss nicht mehr separat bereitgestellt werden.

Gibt es Telefon- und Internet-Flats in einem Tarif?

Ja, bei den meisten DSL-Providern haben Sie die Möglichkeit, sich bei Vertragsabschluss auch einen Festnetz-Anschluss bereitstellen zu lassen. Bei Bedarf können Sie sogar einen Fernseh-Anschluss in Ihren Tarif integrieren lassen. In diesem Fall sprechen wir von einem sogenannten „Triple-Play-Paket“.

Welche Festnetz-Technologien gibt es?

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen analogen Festnetz-Anschlüsse, ISDN-Anschlüssen und NGN-Anschlüssen. Heutzutage werden jedoch fast ausschließlich NGN-Anschlüsse bereitgestellt.

Was sind Quad-Play-Pakete?

Beim Abschluss eines Quad-Play-Paketes erhalten Sie nicht nur stationäre Telefon-, Internet- und Fernseh-Anschlüsse, sondern auch einen Mobilfunkanschluss.

Welche Vor- und Nachteile hat eine Internet- und Telefon-Flat?

Die Kombination aus Internet- und Festnetz-Flat bietet Ihnen zwei wesentliche Vorteile. Zunächst erhalten Sie diese in einem Kombi-Tarif für gewöhnlich etwas günstiger, als beim Abschluss von zwei separaten Tarifen. Darüber hinaus bezahlen Sie beide Tarife über nur eine Rechnung, was Ihnen natürlich auch die Buchhaltung maßgeblich erleichtern kann.

Eine Festnetz-Flatrate ist für gewöhnlich deutlich günstiger zu haben, als eine Mobilfunk-Faltrate. Wenn Sie ohnehin vor allem zu Hause telefonieren, kann sich die Anschaffung eines Festnetz-Tarifes also auch aus finanzieller Sicht lohnen.

Nachteilig ist nur, dass Sie unter Umständen zu viel bezahlen, wenn Sie Ihren Festnetz-Anschluss nicht häufig nutzen. Schließlich wurde dieser mittlerweile großteils von unseren kostengünstigen Mobilfunk-Flatrates abgelöst.

  • Mögliche Kostenersparnis
  • Weniger Buchhaltungs-Aufwand
  • Nur sinnvoll, wenn Sie Ihren Festnetz-Anschluss auch nutzen.

Wie viel kosten Internet und Festnetz?

Ein Kombi-Tarif aus Internet und Festnetz ist in den meisten Fällen nur unwesentlicher kostspieliger als ein separater Internet-Anschluss. Wie viel Sie tatsächlich bezahlen, hängt in erster Linie von Ihrer verfügbaren Übertragungsrate ab. Die günstigsten Internet- und Telefon-Flats sind schon ab etwa 15 Euro pro Monat zu erhalten. Je nach Übertragungsrate können Sie mit folgenden Kosten rechnen:

  • 50 Megabits pro Sekunde – ab 15 Euro pro Monat
  • 100 Megabits pro Sekunde – ab 20 Euro pro Monat

Online vs. Fachhandel – wo sollte ich meine neue Internet- und Festnetz-Flat abschließen?

Internet FlatrateInternet- und Festnetz-Tarife gibt es in Elektronik-Fachgeschäften oder Handy-Shops, wobei Sie hier vor allem von einer gewissen persönlichen Beratung profitieren. Leider werden die dort tätigen Tarif-Berater häufig auf Provisionsbasis vergütet, was eine individuelle Beratung natürlich enorm erschwert. Außerdem finden Sie im örtlichen Handel meistens nur eine geringe Auswahl an unterschiedlichen Providern und Tarifen. Auch Ihre Möglichkeiten, diese miteinander zu vergleichen, sind hier meistens sehr eingeschränkt.

Das Internet bietet Ihnen wesentlich bessere Voraussetzungen, um schnell eine geeignete Telefon- und Internet-Flat zu finden. Immerhin finden Sie hier beinahe alle derzeit verfügbaren Tarife und können sich umfassend über die einzelnen Angebote informieren. Sobald Sie einen geeigneten Tarif gefunden haben, erledigen Sie den Vertragsabschluss bequem und zeitsparend von zu Hause aus. Letztlich überwiegen also die Vorteile des Internets. Mit etwas mehr Aufwand werden Sie aber bestimmt auch offline ein geeignetes Angebot finden.

Wann lohnt sich ein Internet-Flat-Vergleich?

Internet-Flats begleiten ihre Nutzer häufig über viele Jahre, was aus finanzieller Sicht nicht unbedingt die beste Entscheidung ist. Denn die Preise ändern sich stetig und viele Provider haben attraktive Wechsel-Bonifikationen im Angebot. Daher wäre es durchaus sinnvoll, wenn Sie sich immer zum Vertragende nach einem neuen, kostengünstigeren Tarif umschauen. Auch wenn Sie nur ein paar Euro im Monat sparen, summiert sich der Betrag über das gesamte Jahr hinweg schnell zu einer beachtlichen Kostenersparnis, die Sie sich bestimmt nicht entgehen lassen möchten.

Darauf sollten Sie bei Ihrer neuen Telefon- und Internet-Flat achten

AchtungUm ein Angebot zu finden, mit dem Sie auch langfristig zufrieden sind, sollten Sie bei der Buchung Ihrer neuen Telefon- und Internet-Flat einige Faktoren beachten. Damit Sie genau wissen, worauf es hierbei ankommt, möchten wir Ihnen die wichtigsten Kriterien im folgenden Abschnitt kurz erläutern. Dazu zählen:

  1. Festnetz-Anschluss
  2. Übertragungsform
  3. Übertragungsrate
  4. Anbieter
  5. Kündigungsfrist

Der Festnetz-Anschluss

Wenn Sie sich bei der Buchung Ihres neuen DSL-Tarifes für einen integrierten Festnetz-Anschluss entscheiden, handelt es sich dabei aller Voraussicht nach um eine Flatrate. Für gewöhnlich gilt diese allerdings nur bei Telefonaten ins deutsche Festnetz. Für Gespräche in ein Mobilfunknetz fallen in der Regel minütliche Gebühren zwischen 15 und 25 Cent an. Da diese je nach Tarif und Provider variieren können, sollten Sie hier auf möglichst geringe Minutenpreise achten.

Bei vielen Anbietern haben Sie die Option, Ihren Festnetz-Anschluss mit einer zusätzlichen Mobilfunk-Flat auszustatten. Innerhalb der Europäischen Union telefonieren Sie in diesem Fall komplett gebührenfrei. Bei Vodafone kostet eine solche Zusatzleistung beispielsweise 14,99 Euro im Monat.

Die Übertragungsform

Telefon und Internet FlatIn unserem großen Internet-Flat-Vergleich finden Sie nicht nur DSL-Tarife, sondern auch Kabel-Internet– und LTE-Angebote. Die Unterschiede zwischen Kabel und DSL fallen für Sie als Nutzer jedoch schwindend gering aus. Kabel-Tarife bieten Ihnen den Vorteil, dass die Internet-Qualität hier weniger von der Leitungslänge abhängig ist. Dafür kommt es bei DSL-Tarifen in der Regel zu keinen besonders hohen Schwankungen der Übertragungsrate. Letzten Endes sollten Sie sich immer für die Übertragungsform entscheiden, die Ihnen an Ihrem Standort die beste Verfügbarkeit und damit auch die höchste Übertragungsrate bietet.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass an Ihrem Standort weder DSL-, noch Kabel-Internet-Tarife verfügbar sind, finden Sie in unserem Vergleich auch LTE-Tarife. Hierbei handelt es sich um eine drahtlose Übertragungsform, die mit derselben Technologie arbeitet, wie mobile Datentarife für Smartphones. Diese sind im Normalfall auch ohne DSL- oder Kabel-Abdeckung verfügbar.

Die Übertragungsrate

Was Ihren neuen Internet-Anschluss betrifft, spielt die Übertragungsrate neben den monatlichen Gebühren die mit Abstand wichtigste Rolle. Wie hoch diese in Ihrer Situation ausfallen sollte, hängt jedoch nicht nur von Ihren persönlichen Nutzungsgewohnheiten ab, sondern auch davon, wie viele Menschen in Ihrem Haushalt leben und dieselbe Internetleitung nutzen. Wohnen Sie alleine und nutzen das Internet für Online-Recherchen, Social-Media und gelegentliche Musik- und Video-Streams? Dann sollten Sie mit einer Surfgeschwindigkeit von 5 bis 16 Megabits pro Sekunde problemlos auskommen.

Ein Megabit entspricht einer Datenmenge von 0,125 Megabyte. Mit einer Übertragungsrate von 16 Megabits pro Sekunde können Sie also rund 2 Megabyte pro Sekunde downloaden. Damit können Sie einen durchschnittlichen Spielfilm in weniger als 15 Minuten herunterladen.

Falls Sie mit mehr als zwei Personen in einem Haushalt leben, sollte Ihre Übertragungsrate bei mindesten 50 Megabits pro Sekunde liegen. Bei mehr als vier Personen sind Sie mit einer 100-Megabit-Leitung besser beraten. Mehr ist in der Regel nur im Online-Gaming-Bereich oder für ausgehende Video-Streams erforderlich.

Der Anbieter

Bitte merken!Neben den drei Platzhirschen Telekom, Vodafone und O2 stehen Ihnen in Deutschland noch zahlreiche Tarife von kleineren oder nur regional verfügbaren Providern zur Verfügung, wie zum Beispiel Unitiymedia, Congstar oder mobilcom-debitel. Was Preis und Leistung betrifft, gibt es jedoch kaum nennenswerte Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Die Entscheidung für einen bestimmten Provider sollten Sie daher ebenfalls vorrangig von der Verfügbarkeit abhängig machen. Diese kann nämlich nicht unwesentlichen Schwankungen unterliegen.

Die Kündigungsfrist

Sie wollen sich nicht langfristig an einen bestimmten Tarif binden? Dann finden Sie in unserem Vergleich auch Tarife mit 12, 6 oder sogar nur einem Monat Vertragslaufzeit. In diesem Fall müssen Sie allerdings von einer etwas höheren Monatsgebühr ausgehen als bei gewöhnlichen Tarifen mit 24 Monaten Laufzeit.

Wann kann ich meine Internet-Flat kündigen?

Die Kündigung eines Internet-Anschlusses erfolgt für gewöhnlich drei Monate vor Ablauf der vertraglich festgelegten Mindestlaufzeit. Eine Kündigung vor Ablauf der Mindestlaufzeit ist nur im Rahmen eines Umzugs möglich – und zwar mit der Voraussetzung, dass Ihr Provider Ihnen an Ihrem neuen Standort nicht dieselben Leistungen bereitstellen kann.

Was passiert, wenn ich die Kündigungsfrist versäume?

Wenn Sie Ihre Kündigung nicht fristgerecht einreichen, verlängert sich Ihr Tarif voraussichtlich automatisch um weitere 12 Monate.

Wie kündige ich meine Internet-Flat?

Für die Kündigung Ihres Internet-Anschlusses reicht ein formloses Anschreiben, das Name und Anschrift, Lieferadresse, Kundennummer, das aktuelle Datum und das Datum der Kündigung beinhalten sollte. Außerdem sollten Sie Ihren Anbieter in Ihrem Kündigungsschreiben darum bitten, Ihnen eine schriftliche Kündigungsbestätigung zukommen zu lassen. So können Sie sich gegen etwaige Schwierigkeiten am Vertragsende absichern.

So nutzen Sie unseren Internet-Flat-Vergleich

Internet Flat VergleichNun sind Sie mit den wichtigsten Faktoren rund um Ihre neue Telefon- und Internet-Flat vertraut und können sich endlich nach einem geeigneten Tarif umschauen. Unser Internet-Flat-Vergleich bietet Ihnen dazu eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit. Bei der Nutzung gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Geben Sie zuerst die Postleitzahl Ihrer Standortes an.
  • Wählen Sie als nächstes Ihre bevorzugte Übertragungsrate zwischen 16 und 200 Megabits pro Sekunde.
  • Klicken Sie auf „DSL vergleichen“.

Im nächsten Schritt werden Ihnen alle Telefon- und Internet-Flats angezeigt, die für Sie infrage kommen könnten. Die wichtigsten Kriterien der einzelnen Tarife sehen Sie dabei auf einen Blick. Dazu zählen die Kosten, die Up- und Download-Raten, die Vertragslaufzeiten und spezielle Bonifikationen beim Vertragswechsel. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Ihre Suche gezielt einzugrenzen und sich zum Beispiel ausschließlich Tarife mit WLAN-Router anzeigen zu lassen. So finden bestimmt auch Sie schnell einen geeigneten Tarif.

FAQ- häufig gestellte Fragen zu Telefon- und Internet-Flats

Zum Schluss möchten wir Ihnen noch einige Fragen beantworten, die im Zusammenhang mit Internet- und Telefon-Flatrates immer wieder aufkommen. Wir hoffen, dass wir Ihnen die Nutzung Ihres neuen Tarifes dadurch etwas erleichtern können.

Wie schnell surfe ich mit einem DSL-Anschluss?

Allgemein sind DSL-Anschlüsse in der Lage, Übertragungsraten von bis zu 500 Megabits pro Sekunde bereitzustellen. Wie schnell Sie tatsächlich surfen, ist jedoch maßgeblich von der Verfügbarkeit abhängig – also davon, wie weit Ihr Standort von der nächsten Vermittlungsstelle des Anbieters entfernt ist.

Allgemein gelten DSL-Anschlüsse als bis zu 12 Mal schneller als herkömmliche ISDN-Anschlüsse.

Was ist ISDN?

ISDN steht als Abkürzung für „Integrated-Services-Digital-Network“ und meint einen internationalen Standard für digitale Kommunikationsnetze. Genau wie DSL, ist ISDN also eine spezielle Übertragungsform für Telefon und Internet. Da ISDN nur vergleichsweise niedrige Übertragungsraten von 64 Kilobyte pro Sekunde ermöglicht, wird die Technologie jedoch heutzutage kaum noch genutzt.

Kann ich meine alte Festnetznummer mitnehmen?

FragezeichenJa, bei vielen Anbietern können Sie die Option einer Rufnummernmitnahme auswählen, was in den meisten Fällen sogar kostenlos ist. Wichtig ist jedoch, dass Sie direkt im Bestellvorgang angeben, dass Sie von dieser Option Gebrauch machen möchten. Im laufenden Vertrag entstehen für einen Rufnummernwechsel nämlich meistens einmalige Gebühren.

Kann ich meine Übertragungsrate auch nach Vertragsabschluss erhöhen?

Ja, wenn an Ihrem Standort ein schnellerer Tarif verfügbar ist, können Sie Ihre Übertragungsrate auch innerhalb der Vertragslaufzeit erhöhen – meistens sogar kostenlos. Auch eine Abstufung Ihres Tarifes ist möglich. Hierfür fallen in der Regel jedoch einmalige Bearbeitungsgebühren an.

Warum surfe ich nicht so schnell, wie vom Provider angegeben?

Die Provider beziehen sich in ihren Angeboten meist auf die maximalen Übertragungsraten. Ob Sie diese auch nutzen können, ist in hohem Maße von Ihren Kupferleitungen und der Leitungslänge abhängig. Es kann also durchaus sein, dass Ihre tatsächliche Surfgeschwindigkeit leicht von den Angaben Ihres Providers abweicht.