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Internetanschluss-Vergleich 2020 – Jetzt aktuelle Angebote vergleichen und online neuen DSL-Anschluss sichern

Im Leben vieler Menschen spielt das Internet eine zentrale Rolle. Es liefert uns nicht nur Informationen, sondern sorgt auch für Unterhaltung und ermöglicht die Kommunikation zwischen weit voneinander entfernt lebenden Personen. Aus diesem Grund müssen Internetanschlüsse nicht nur stabil und ständig verfügbar sein, sondern auch möglichst hohe Surfgeschwindigkeiten bieten. Zwischen den zahlreichen Providern und Tarifen ein geeignetes Angebot zu finden, stellt jedoch viele Nutzer vor eine schwierige Aufgabe, die ohne Beratung und entsprechendes Hintergrundwissen kaum zu bewältigen ist.

Um Ihnen die Suche nach Ihrem neuen Internetanschluss etwas zu erleichtern, möchten wir Ihnen im folgenden Beitrag die wichtigsten Informationen mit auf den Weg geben. Wir erklären Ihnen, welche Arten von Internetanschlüssen es gibt, welche Vorteile Ihnen diese bieten und was Sie beachten sollten, bevor Sie sich für einen bestimmten Tarif entscheiden. Im Anschluss bietet Ihnen unser Internetanschluss-Vergleich eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, um in kürzester Zeit ein geeignetes Angebot zu finden.

Internetanschlüsse – die wichtigsten Fakten zuerst

Bevor wir uns näher mit den einzelnen Arten von Internetanschlüssen sowie ihren Vor- und Nachteilen befassen, möchten wir Sie zuerst über die elementarsten Fakten zum Thema Internet-Tarife aufklären. Folgendes sollten Sie wissen:

  • InternetanschlussDie derzeit schnellsten Übertragungsformen sind DSL– und Kabel-Internetanschlüsse. Beide Optionen bieten deutschlandweit eine gute Verfügbarkeit und sind mit unterschiedlichen Übertragungsraten zwischen 5 und 1.000 Megabits pro Sekunde erhältlich.
  • Zahlen Sie mehr als 30 Euro pro Monat für Ihren derzeitigen Internetanschluss? Dann könnte sich ein Wechsel in Ihrem Fall durchaus lohnen. Gerade ältere Tarife weisen kein gutes Verhältnis zwischen Preis und Leistung auf.
  • Wenn Sie alleine Leben, ist eine Internetleitung mit 16 Megabit pro Sekunde wahrscheinlich vollkommen ausreichend. Falls Sie mit mehr als zwei Personen in einem Haushalt leben, sollte Ihnen Ihr neuer Internetanschluss mindestens 50 Megabits pro Sekunde bereitstellen.
  • Vor dem Abschluss eines neuen Tarifes sollten Sie zuerst sicherstellen, dass Sie Ihren bestehenden Vertrag auch fristgerecht kündigen können. Wie Sie dabei am besten vorgehen, verraten wir Ihnen im Laufe unseres Ratgebers.

Was ist DSL-Internet?

Die Abkürzung DSL steht für „Digital-Subscriber-Line“ und meint eine Technologie zur digitalen Datenübertragung, die sich die bislang nicht benötigten Kapazitäten der kupfernen Telefonleitungen zunutze macht. Als Grundlage für die Nutzung von DSL-Tarifen dient die sogenannte Breitbandmodem-Technologie. Heutzutage sind DSL-Anschlüsse jedoch in verschiedenen Ausführungen verfügbar, wie zum Beispiel ADSL, SDSL oder VDSL. Der Vorteil der DSL-Technologie liegt neben den hohen Übertragungsraten auch in der deutschlandweit guten Verfügbarkeit.

DSL-Tarife stellen derzeit die größte Konkurrenz für moderne Kabel-Internet-Anschlüsse dar. Beide Übertragungsformen sind in Deutschland nahezu überall verfügbar und bieten Ihnen flotte Surfgeschwindigkeiten.

Was benötige ich für die Nutzung eines DSL-Anschlusses? – Insofern der DSL-Ausbau an Ihrem Standort bereits erfolgt ist, kann Ihr DSL-Tarif über den herkömmlichen Telefonanschluss bereitgestellt werden. Um gleichzeitig telefonieren und im Internet surfen zu können, benötigen Sie jedoch einen Splitter. Dieser trennt die Internet-Signale von den Telefon-Signalen und leitet diese wiederum an Ihr DSL-Modem weiter.

FAQ

Wie schnell ist DSL-Internet?

Herkömmliche DSL-Tarife bieten Ihnen Übertragungsraten von durchschnittlich 50 bis 200 Megabits pro Sekunde. In seltenen Fällen sind jedoch auch VDSL-Tarife mit bis zu 500 Megabits pro Sekunde erhältlich.

Was ist ADSL?

ADSL steht für „Asymmetric-Digital-Subscriber-Line“ und beschreibt die in Deutschland derzeit am häufigsten genutzt DSL-Technologie. Diese zeichnet sich vor allem durch ihre asymmetrischen Up- und Downloadraten aus. Das heißt, die Upload-Geschwindigkeit fällt hier zugunsten einer schnelleren Surfgeschwindigkeit höher aus. Da der durchschnittliche Internet-Nutzer ohnehin selten größere Dateien hochlädt, ist das meisten von Vorteil.

Was ist SDSL?

SDSL steht für „Symmetric-Digital-Subscriber-Line“ und bildet das Gegenstück zur ADSL-Technologie. Diese Übertragungsform arbeitet nämlich symmetrisch im Up- und Download. Außerdem zeichnet sie sich durch eine höhere Reichweite zur nächsten Verteilerstelle und damit durch eine bessere Verfügbarkeit aus. Ein wesentlicher Nachteil besteht darin, dass SDSL keine Nutzung eines Splitters unterstützen, weshalb Sie nicht gleichzeitig telefonieren und surfen können.

Was ist VDSL?

Die Abkürzung VDSL steht für „Very-High-Bitrate-Digital-Subscriber-Line“. Hiermit ist die derzeit schnellste DSL-Technologie gemeint, die es mitunter auf bis zu 50 Megabits pro Sekunde schafft. Derzeit ist diese allerdings fast ausschließlich in Großstädten verfügbar.

Was ist Kabel-Internet?

“Kabel-Internet“ beschreibt eine digitale Übertragungsform, die mit demselben Anschluss funktioniert, wie das herkömmliche TV-Programm. Hierbei handelt es sich für gewöhnlich um Koaxial- oder Glasfaser-Kabelanschlüsse, die bis vor einiger Zeit ausschließlich für die Versendung von Daten in Richtung Endverbraucher gedacht waren. Durch eine Modernisierung des Kabelnetzes ist es mittlerweile jedoch auch möglich, Internetsignale zu empfangen zu und versenden.

FAQ

Welcher Anschluss empfängt Kabel-Internet?

Das Kabel-Internet empfangen Sie über eine sogenannte Multimediadose. Wenn das Kabelnetz an Ihrem Standort bereits modernisiert wurde, finden Sie dieses anstelle einer herkömmlichen Telefondose. In der Regel verfügt eine Multimediadose über drei Anschlüsse – einen IEC-Anschluss für den Kabelfernseh-Empfang, eine UKW-Rundfunk-Buchse und eine F-Buchse für den Anschluss Ihres Kabelmodems.

Brauche ich für Kabel-Internet ein Modem?

Ja, für den Empfang von Kabel-Internet benötigen Sie auch ein entsprechendes Kabelmodem. Dieses wird in den meisten Fällen beim Abschluss eines Tarifes mitgeliefert. Heutzutage handelt es sich hierbei zumeist um ein Modem mit integriertem Router, sodass Sie bei Bedarf auch eine WLAN-Verbindung nutzen können.

Wie schnell ist Kabel-Internet?

In der Regel arbeiten Kabel-Tarife mit maximalen Übertragungsraten von 200 Megabits pro Sekunde. Es gibt mittlerweile jedoch auch die ultraschnellen 1.000-Megabit-Tarife. Diese sind jedoch nur vereinzelt in Großstädten verfügbar.

Kann ich mit einem Kabelanschluss auch telefonieren?

Ja, viele Anbieter haben sogar sogenannte Triple-Play-Pakete im Reportoire. HIerbei handelt es sich um spezielle Kombi-Tarife für TV, Telefon und Internet. Wenn Sie tatsächlich alle drei Anschlüsse benötigen, können Sie hiermit durchaus etwas Geld sparen.

Kabel- oder DSL-Internet – was eignet sich besser für mich?

Für den Endverbraucher fallen die Unterschiede zwischen Kabel- und DSL-Tarifen eher gering aus. Der größte Vorteil der Kabelanschlüsse besteht darin, dass Ihre Surfgeschwindigkeit nicht so stark von der Leitungslänge abhängig ist. Außerdem fallen die maximal verfügbaren Übertragungsraten hier höher aus.

Falls an Ihrem Standort weder Kabel-, noch DSL-Tarife verfügbar sind, finden Sie in unserem Vergleich auch LTE-Tarife. Hierbei handelt es sich um eine kabellose Übertragungsform, die meistens auch in ländlichen Regionen verfügbar ist.

Ein großer Vorteil der DSL-Technologie besteht darin, dass es hier für gewöhnlich zu keinen hohen Schwankungen der Übertragungsraten kommt. Bei der Nutzung eines Kabelanschlusses „teilen“ Sie sich Ihre Leitung mit anderen Nutzern in Ihrer Nachbarschaft. Wenn Ihre Nachbarn gerade eine größere Datei herunterladen oder einen Film streamen, kann Ihre Surfgeschwindigkeit unter Umständen beeinträchtigt werden.

Die größten Unterschiede zwischen den beiden Übertragungsformen liegt jedoch in der regionalen Verfügbarkeit. Hierbei handelt es sich auch um den Aspekt, der bei der Entscheidung zwischen Kabel und DSL die wichtigste Rolle spielt. Da nur geringe Kostenunterschiede bestehen, sollten Sie sich grundsätzlich für den Tarif entscheiden, der Ihnen an Ihrem Standort die beste Verfügbarkeit bietet. So profitieren Sie auch von der höchstmöglichen Surfgeschwindigkeit.

  • Kabel-Internet ist weniger abhängig von der Leitungslänge
  • Kabel-Internet bietet die höheren maximalen Übertragungsraten
  • DSL-Internet hat geringe Schwankungen der Übertragungsraten
  • DSL-Internet bietet die bessere Verfügbarkeit
  • DSL-Internetqualität ist stark von der Leitungslänge abhängig
  • Kabel-Internet ist mit möglichen Schwankungen der Übertragungsrate verbunden

Online oder Fachgeschäft – wo bekomme ich den besten Internetanschluss?

Wichtige UnterschiedeInternetanschlüsse bekommen Sie für gewöhnlich in Handy-Shops oder Elektronik-Fachgeschäften. Hier profitieren Sie natürlich von dem Vorteil einer persönlichen Beratung. Dabei müssen Sie allerdings in Kauf nehmen, dass Ihnen im örtlichen Handel häufig nur eine geringe Auswahl an unterschiedlichen Providern und Angeboten zur Verfügung steht. Außerdem haben Sie keine optimalen Möglichkeiten, die einzelnen Tarife gezielt miteinander zu vergleichen. Schlimmstenfalls müssten Sie erst mehrere Geschäfte abklappern, um einen geeigneten Tarif zu finden.

Online gestaltet sich die Suche nach einem neuen Internetanschluss etwas komfortabler. Hier können Sie sich umfassend informieren, finden Angebote von nahezu allen derzeit verfügbaren Providern und können diese präzise miteinander vergleichen. Sobald Sie ein geeignetes Angebot gefunden haben, erledigen Sie den Bestellvorgang bequem und zeitsparend von zu Hause aus. Unter dem Strich haben Sie im Internet also bessere Chancen, schnell einen geeigneten Tarif zu finden. Mit etwas mehr Aufwand werden Sie aber bestimmt auch im örtlichen Fachhandel fündig.

Wann lohnt sich ein Internetanschluss-Vergleich?

Viele Menschen nutzen ihren Internetanschluss jahrelang, ohne darüber nachzudenken, ob es nicht auch ein günstigeres Angebot gibt. Ein Internet-Vergleich steht häufig nur bei einem nahenden Umzug zur Debatte. Machen Sie es genauso? Dann verzichten Sie eventuell auf eine große Ersparnis. Schließlich fallen für Internetanschlüsse monatlichen Kosten an, die sich schon bei einem Unterschied von 10 Euro auf einen Jahresbetrag von über 100 Euro summieren können.

Häufig bieten Ihnen die Internet-Provider bei einem Vertragswechsel besondere Vergünstigen an, sodass sich ein regelmäßiger Internet-Anschluss-Vergleich durchaus lohnen kann.

Allgemein wäre es sinnvoll, wenn Sie sich zu jedem Vertragsende einen Überblick über die derzeitigen Angebote verschaffen. Dadurch können Sie nicht nur von Neukunden-Rabatten profitieren, sondern eventuell auch dauerhaft günstigere Angebote finden.

Wann kann ich meinen Internetanschluss kündigen?

Bei der Kündigung eines Internet-Tarifes sind Sie grundsätzlich an die vertraglich festgelegte Laufzeit gebunden. Die beträgt in den meisten Fällen 24 Monate. Vereinzelt gibt es jedoch auch Tarife mit 12, 6 oder sogar nur einem Monat Vertragslaufzeit. Unabhängig von der Vertragslaufzeit ist eine Kündigung nur im Falle eines Umzugs möglich. Die Grundvoraussetzung dafür ist, dass Ihr Anbieter Ihnen am neuen Standort nicht dieselben Leistungen bereitstellen kann.

Wie kündige ich meinen bestehenden Internetanschluss?

Bitte merken!Zuerst sollten Sie wissen, dass die Vertragslaufzeit in der Regel nicht mit der Kündigungsfrist gleichzusetzen ist. Diese ist für gewöhnlich schon auf einen Zeitpunkt drei Monate vor dem eigentlichen Vertragsende angesetzt. Falls Sie die Frist versäumen, verlängert sich Ihr Tarif wahrscheinlich automatisch um ein weiteres Jahr. Bei der Kündigung eines Internetanschlusses sollte das Einhalten der Kündigungsfrist also oberste Priorität haben. Davon abgesehen reicht ein formloses Kündigungsschreiben, das folgende Punkte beinhalten sollte:

  • Aktuelles Datum
  • Zeitpunkt der Kündigung
  • Name und Anschrift
  • Kundennummer
  • Lieferadresse
Fordern Sie Ihren Provider in Ihrem Kündigungsschreiben auch dazu auf, Ihnen eine schriftliche Kündigungsbestätigung zu übermitteln. Anderenfalls könnte es zum Vertragende unter Umständen zu unerwarteten Schwierigkeiten kommen.

Darauf sollten Sie beim Abschluss Ihres neuen Internetanschlusses achten

Internetanschluss VergleichBevor Sie sich für einen bestimmten Internet-Tarif entscheiden, sollten Sie einige Faktoren berücksichtigen. So können Sie sicherstellen, dass dieser Ihren persönlichen Ansprüchen auch wirklich gerecht wird. Die wichtigsten Beachtepunkte möchten wir Ihnen im folgenden Abschnitt etwas näher erläutern. Dazu zählen:

  1. Kosten
  2. Übertragungsform
  3. Anbieter
  4. Übertragungsrate

Die Kosten

Wie bereits erwähnt, gibt es zwischen DSL- und Kabel-Tarifen nur sehr geringe Kostenunterschiede. Daher richten sich die monatlichen Gebühren Ihres neuen Internetanschlusses vor allem nach der gewählten Übertragungsrate, die wiederum von der Verfügbarkeit abhängig ist. Neben den Monatsgebühren sollten Sie jedoch auch auf die einmaligen Kosten achten. Dazu zählen vor allem die Anschlussgebühr und die Bereitstellungsgebühr für die jeweilige Hardware. Falls Sie bereits ein entsprechendes DSL- oder Kabel-Modem besitzen, können Sie auf das Gerät Ihres Anbieters verzichten und einiges an Geld sparen.

In unserem großen Internetanschluss-Vergleich finden Sie zahlreiche DSL- und Kabel-Angebote für weniger als 20 Euro pro Monat.

Die Übertragungsform

Wer auf der Suche nach einem neuen Internetanschluss ist, entscheidet sich für gewöhnlich zwischen Kabel- und DSL-Tarifen. Wie bereits näher erläutert, weisen beide Übertragungsformen nur marginale Unterschiede auf, die für den Endverbraucher kaum bemerkbar sind. Dementsprechend sollten Sie Ihre Entscheidung in erster Linie von der Verfügbarkeit abhängig machen.

Der Anbieter

DSL AnschlussIn Deutschland gibt es zahlreiche Internetanbieter. Am bekanntesten sind die Telekom, Vodafone, O2 und Kabel-Deutschland. Darüber hinaus finden Sie jedoch auch viele weniger bekannte oder nur regional verfügbare Provider. Dazu zählen zum Beispiel Congstar, Unitiymedia oder mobilcom-debitel. In Sachen Preis und Leistung fallen die Unterschiede jedoch relativ gering aus. Daher sollten Sie auch die Auswahl des Providers in erster Linie von der Verfügbarkeit abhängig machen. Diese kann nämlich regional sehr stark schwanken. So kann es zum Beispiel sein, dass die Telekom in Ihrer Region überhaupt keine Internet-Tarife bereitstellt, während Sie bei Vodafone oder o2 einen schnellen 200-Megabit-Tarif abschließen könnten. In unserem Internet-Anschluss-Vergleich können Sie sich leicht einen Überblick darüber verschaffen, welche Provider in Ihrer Region verfügbar sind.

Die Übertragungsrate

Für die meisten Nutzer spielt die verfügbare Übertragungsrate mit Abstand die wichtigste Rolle. Da diese eng mit den monatlichen Gebühren verbunden ist, sollten Sie hier eine wohlüberlegte Entscheidung treffen. Denn was nutzt Ihnen ein günstiger Internetanschluss, wenn Sie minutenlang auf den Ladevorgang einfacher Webseiten warten müssen. Genauso ärgerlich ist eine kostspielige Internetleitung, deren Kapazitäten Sie gar nicht ausschöpfen können.

Ein Megabit entspricht genau 0,125 Megabyte. Mit einer 16-Megabit-Leitung können Sie also bis zu 2 Megabytes pro Sekunde herunterladen.
Wie schnell Ihr neuer Internetanschluss sein sollte, hängt von Ihrem persönlichen Nutzungsverhalten ab. Außerdem spielt die Anzahl an Personen in Ihrem Haushalt eine wichtige Rolle. Wenn Sie alleine leben und das Internet für herkömmliche Zwecke nutzen – also zum surfen, recherchieren oder Video- und Musik-Streams – sollten Sie mit einer Übertragungsrate von 5 bis 16 Megabit pro Sekunde problemlos auskommen. Je mehr Personen in Ihrem Haushalt leben, desto schneller sollte auch die Übertragungsrate ausfallen. Bei mehr als zwei Personen sollte eine Surfgeschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde die untere Grenze darstellen. Mehr ist in der Regel nur im Online-Gaming-Bereich oder für ausgehende Video-Streams erforderlich.

So nutzen Sie unseren Internetanschluss-Vergleich

AchtungDa Sie nun wissen, worauf es bei Ihrem neuen Internetanschluss ankommt, können Sie die Suche nach einem geeigneten Tarif beginnen. Unser großer Internetnanschluss-Vergleich bietet Ihnen dazu eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit. Diesen nutzen Sie wie folgt:

  • Als Erstes tragen Sie die Postleitzahl Ihres Standorts ein.
  • Nun wählen Sie zwischen 16 und 200 Mbits Ihre gewünschte Surfgeschwindigkeit aus
  • Klicken Sie auf „DSL-Vergleich“.

Jetzt erhalten Sie eine Übersicht über alle Internetanschlüsse, die für Sie relevant sein könnten. Die wichtigsten Informationen erhalten Sie dabei auf den ersten Blick. Dazu zählen zum Beispiel die Vertragskosten, die Laufzeit und die verfügbaren Übertragungsraten. Unter dem Menüpunkt „weitere Suchkriterien“ haben Sie außerdem die Möglichkeit, Ihre Suche gezielt zu filtern. So können Sie zum Beispiel einzelne Provider ausschließen oder Ihre Suche ausschließlich auf Tarife mit WLAN-Router beschränken.

FAQ – häufig gestellte Fragen zu Internetanschlüssen

Abschließend möchten wir Ihnen noch einige Fragen beantworten, die im Zusammenhang mit Internetanschlüssen immer wieder aufkommen. Wir hoffen, dass wir Ihnen die Auswahl und spätere Nutzung Ihres neuen Tarifes dadurch etwas erleichtern können.

Was ist ISDN?

FrageDie Abkürzung ISDN steht für „Integrated-Services-Digital-Network“ und beschreibt einen internationalen Standard für digitale Kommunikationsnetze. ISDN ist also eine Übertragungstechnologie für Telefon und Internet – genau wie DSL. Allerdings erreicht diese nur vergleichsweise niedrige Übertragungsraten, weshalb sie nur noch sehr selten angeboten wird.

Wie bezahle ich meinen Internetanschluss?

Für die Bezahlung Ihres Internetanschlusses stehen Ihnen grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder überweisen Sie den jeweiligen Betrag jeden Monat manuell oder Sie erteilen Ihrem Provider eine Einzugsermächtigung. In diesem Fall werden die monatlichen Gebühren automatisch von Ihrem Konto abgebucht. So brauchen Sie sich um nichts kümmern und laufen keine Gefahr, des Entrichten einer Monatsgebühr zu versäumen.

Kann ich mit jedem Internetanschluss WLAN nutzen?

Ob Ihnen eine WLAN-Verbindung zur Verfügung steht, hängt nicht von der Übertragungsform ab, sondern von der genutzten Hardware. Ein herkömmliches Kabel- oder DSL-Modem verfügt über kein WLAN-Modul und ermöglicht Ihnen dementsprechend keine kabellose Datenübertragung. Beim Abschluss eines Internet-Tarifes haben Sie jedoch bei den meisten Providern die Möglichkeit, sich einen modernen WLAN-Router bereitstellen zu lassen.

Können bei der Nutzung meines Internetanschlusses zusätzliche Gebühren entstehen?

Grundsätzlich darf Ihr Provider Ihnen nicht mehr berechnen, als in Ihren Vertragsunterlagen festgelegt wurde. Bei einigen Drittanbietern gibt es jedoch die Möglichkeit, Rechnungen direkt über die Abrechnung Ihres Internet-Providers zu begleichen. Das ist jedoch relativ selten und erfordert in jedem Fall Ihre ausdrückliche Zustimmung. Wesentlich häufiger entstehen derartige Gebühren über das Telefon. Da Telefon und Internet häufig über denselben Vertrag laufen, können auch so zusätzliche Gebühren auf Ihrer Internet-Rechnung anfallen.

Bei Bedarf können Sie von Ihrem Anbieter eine sogenannte Drittanbietersperre einrichten lassen. Diese sorgt dafür, dass kein Dritter zusätzliche Gebühren auf Ihren Telefon- oder Internet-Tarif erheben kann.

Kann ich meine Surfgeschwindigkeit nach Vertragsabschluss noch erhöhen?

Wichtiger HinweisJa, insofern die Verfügbarkeit an Ihrem Standort dies zulässt, haben Sie bei den meisten Anbietern die Möglichkeit, Ihren Tarif nachträglich aufstufen zu lassen. In diesem Fall müssen Sie natürlich auch mit höheren Monatsgebühren rechnen. Eine Reduktion Ihrer Übertragungsrate ist jedoch in den meisten Fällen nicht möglich. Falls doch, ist diese außerdem mit einmaligen Bearbeitungsgebühren verbunden.

Bekomme ich auch mit negativem SCHUFA-Eintrag einen Internetnanschluss?

Pauschal lässt sich diese Frage leider nicht beantworten, da dies neben Ihrer Bonität auch von den Vertragskosten des jeweiligen Tarifes abhängig ist. Für gewöhnlich gestaltet es sich in Deutschland jedoch schwierig, mit negativer Bonität einen Vertrag abzuschließen. Falls Sie bereits einen Tarif bei einem Internet-Provider haben, beispielsweise für Mobilfunk oder Festnetz, ist häufig keine erneute SCHUFA-Abfrage nötig.