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DSL Vergleich 2019 – Jetzt online aktuelle DSL-Angebote vergleichen und neuen Tarif sichern

Im Jahre 2001 kam DSL erstmals als kostspielige Innovation für den anspruchsvollen Internet-Nutzer auf den Markt. Heutzutage ist die Übertragungsform deutschlandweit nahezu überall verfügbar und mit unterschiedlichen Surfgeschwindigkeiten erhältlich. Damit sind sowohl für Normal-Verbraucher, als auch für anspruchsvolle Viel-Surfer maßgeschneiderte DSL-Tarife möglich.

Um Ihnen eine wirklich fundierte Entscheidung zu ermöglichen, möchten wir Ihnen im folgenden Ratgeber erklären, was DSL eigentlich ist, welche unterschiedlichen Arten es gibt und welche Vorteile es Ihnen bietet. Darüber hinaus erläutern wir Ihnen die wichtigsten Faktoren beim Abschluss eines DSL-Tarifes. Anschließend bietet Ihnen unser DSL Vergleich eine unkomplizierte Möglichkeit, um schnell ein passendes Angebot zu finden.

Was ist DSL?

DSL steht für „Digital-Subscriber-Line“ und beschreibt ein digitales Verfahren zur Datenübertragung über Telefonleitungen. Die Bezeichnung ist allerdings mehr als Überbegriff zu betrachten, da sie mehrere ähnliche Übertragungsformen zusammenfasst, wie zum Beispiel ADSL, CDSL und SDSL.

Wie funktioniert DSL?

DSL arbeitet mit der sogenannten Breitbandmodem-Technologie. Hierbei nutzen Sie die bislang ungenutzten Kapazitäten der Kupferkabel Ihres Telefonnetzes – allerdings auf einer höheren Sendefrequenz. Damit Sie Ihre DSL-Telefon- und Internetverbindung auch gleichzeitig verwenden können, ist allerdings ein entsprechendes Breitbandmodem als Verteiler erforderlich. Dieses steht in Verbindung zu Ihrem Telefonanschluss und bietet Ihnen verschiedene Anschlussmöglichkeiten. Allgemein unterscheiden wir zwischen kabelgebundenen und drahtlosen Breitbandmodems.

Heutzutage handelt es sich bei den meisten Geräten um eine Kombination aus Modem und Router. Das heißt, dass Ihnen neben der Kabelverbindung auch eine drahtlose WLAN-Technologie zur Verfügung steht. Außerdem ist hier für gewöhnlich kein zwischengeschalteter Splitter erforderlich.

Unter Computerspezialisten wird das Modem auch häufig als NTBBA bezeichnet, was so viel heißt wie „Network-Termination-Broad-Band-Access“ oder einfach Netzanschluss für Breitbandzugang. Dieses Gerät übernimmt eine Verteilerrolle, indem es die Daten aus Ihrer Telefonleitung empfängt und an Ihren Computer weiterleitet. Zwischen dem Modem und Ihrem Telefonanschluss befindet sich allerdings noch ein sogenannter Splitter, der die Signale von DSL und Telefon aufteilt, sodass das Modem nur noch die Internet-Signale erhält.

DSL im Vergleich – welche Arten gibt es?

DSLMittlerweile wurden unzählige mehr oder weniger relevante DSL-Technologien entwickelt, weshalb wir uns im folgenden Abschnitt nur auf die wichtigsten beschränken möchten. Dazu zählen:

  • ADSL
  • HDSL
  • SDSL
  • VDSL

ADSL

ADSL bedeutet „Asymmetric-Digital-Subscriber-Line“ und bezeichnet das deutschlandweit am häufigsten genutzte DSL-Verfahren. Die Besonderheit dieses Verfahrens liegt darin, dass die Übertragung von Down- und Upload hier unterschiedlich schnell vonstattengeht, was für den durchschnittlichen Nutzer ein großer Vorteil ist. Denn bei der Nutzung eines herkömmlichen DSL-Modems wird Ihre Übertragungsgeschwindigkeit in beide Richtungen auf gleiche Teile aufgeteilt – obwohl die meisten Nutzer viel mehr Daten herunterladen, als sie ins Netz hochladen.

Wenn Sie vor allem im Internet surfen und nur selten größere Dateien hochladen, sind Sie mit einer VDSL-Verbindung in jedem Fall am besten beraten. Schließlich surfen Sie hiermit deutlich schneller, müssen allerdings in Kauf nehmen, dass die Daten langsamer hochgeladen werden.

Seit März 2003 ist auch schon die Nachfolge-Technologie ADSL 2 auf dem Markt. Diese kommt mit einer höheren Datenrate und einer verbesserten Reichweite daher, womit sie das größte Problem der ADSL-Technologie löst. Hier kam es nämlich häufig zu großen Verlusten in der Datenübertragung, wenn die Nutzer weit von der nächsten Vermittlungsstelle des DSL-Anbieters entfernt wohnten. Vor allem in ländlichen Regionen war das ein großes Problem.

HDSL

DSL AnbieterHDSL steht für “High-Data-Rate-Digital-Subscriber-Line“ und beschreibt ein Anfang der 1990er Jahre entwickeltes Verfahren, das erstmals die hohen Frequenzen der Kupferleitungen eines Telefonanschlusses nutzte. Bei einer durchschnittlichen Übertragungsrate von 2 Megabit pro Sekunde arbeitet dieses Verfahren symmetrisch im Up- und Download. Der Vorteil liegt vor allem darin, dass Ihnen HDSL eine recht kostengünstige Möglichkeit zur Übertragung von großen Datenmengen bietet. Damit ist es gerade für Netzbetreiber und größere Unternehmen sehr interessant.

SDSL

Bei SDSL – „Symmetric Digital Subscriber“ – handelt es sich um eine Weiterentwicklung des zuletzt aufgeführten HDSL-Verfahrens, die sich vor allem durch eine höhere Reichweite zur Vermittlungsstelle Ihres DSL-Anbieters auszeichnet. Bei einer Übertragungsgeschwindigkeit von etwa 2,3 Megabit pro Sekunde bietet Ihnen SDSL eine Reichweite von circa 3,6 Kilometern. Ein wesentlicher Nachteil der SDSL-Technologie ist, dass diese keine Nutzung eines Splitters zulässt. Die Daten werden hier also nicht zwischen DSL und Telefon aufgeteilt, weshalb Ihnen eine gleichzeitige Nutzung leider verwehrt bleibt.

VDSL

VDSL steht für „Very-High-Bitrate-Digital-Subscriber-Line“ und beschreibt eine der schnellsten DSL-Technologien. Diese ermöglicht Ihnen nämlich Datenübertragungsraten von bis zu 52 Megabit pro Sekunde. Allerdings sinkt die Geschwindigkeit ab einer Entfernung von 900 Metern zur nächsten Vermittlungsstelle bereits auf ungefähr die Hälfte. Bei einer Entfernung von 2 Kilometern liegt die Geschwindigkeit sogar nur noch auf dem Niveau von ADSL. Aus diesem Grund ist VDSL vor allem für Großstadtbewohner interessant. In ländlichen Regionen kann es hingegen zu erheblichen Verbindungsproblemen kommen.

In den deutschen Großstädten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hannover, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart und Nürnberg bietet die Telekom bereits seit 2006 VDSL 2 an, das Ihnen Übertragungsraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde bietet.

DSL-Hardware im Vergleich – welche Geräte sind erforderlich?

Bei Ihrem DSL-Vertrag Vergleich sollten Sie sich auch mit der Hardware beschäftigen, die Sie für die Nutzung Ihres neuen DSL-Tarifes benötigen. Welche Geräte Sie dafür nutzen können, erklären wir Ihnen im folgenden Abschnitt:

Der DSL-Splitter

DSL VergleichWie bereits angeschnitten, ist der sogenannte „Splitter“ dafür zuständig, die analogen Telefonsignale und die digitalen DSL-Signale voneinander zu trennen. Dafür wird der Splitter direkt mit der TAE-Dose an der Wand verbunden. Anschließend können Sie sowohl Ihr Telefon, als auch Ihr Modem oder Ihren Router damit verbinden.

Die DSL-Hardware

Die Verbindung zu Ihrem Computer, Laptop oder Smartphone erfolgt über die DSL-Hardware. Je nach Gerät können teilweise auch Drucker oder Telefone verbunden werden. Hierfür kommen grundsätzlich vier verschiedene Geräte infrage:

  • DSL-Modem: Bei einem reinen DSL-Modem handelt es sich um die simpelste Form der DSL-Hardware. Dieser eignet sich für alle, die auch auf einen Festnetzanschluss verzichten können. Derartige Geräte werden heutzutage aber kaum noch angeboten.
  • DSL-Modem mit Internet-Telefonie: Der Unterschied zu einem reinen DSL-Modem liegt darin, dass Sie hiermit auch ein Festnetz-Telefon verbinden können. Allerdings kommen auch diese Geräte nur noch selten zum Einsatz.
  • Router: Ein Router ermöglicht Ihnen mithilfe von mehreren LAN-Anschlüssen eine Internetverbindung für mehrere Computer und Ihr Festnetz-Telefon. Damit eignen sich die Geräte für Mehrpersonenhaushalte, die auf eine kabellose WLAN-Verbindung verzichten können.
  • WLAN-Router: Die derzeit am häufigsten genutzte DSL-Hardware stellt der WLAN-Router dar. Dieser bietet Ihnen neben mehreren LAN-Anschlüssen auch eine drahtlose WLAN-Technologi ane. Außerdem können Sie auch Ihr Festnetz-Telefon mit einem solchen Gerät verbinden.
Ein DSL-Splitter ist für gewöhnlich nur bei der Nutzung eines herkömmlichen DSL-Modems notwendig. Wenn Sie für Ihren neuen DSL-Tarif einen Splitter benötigen, wird dieser vom Anbieter mitgeliefert.

Welche Vorteile hat DSL-Internet?

VorteileDSL steht in ständiger Konkurrenz zum sogenannten Kabel-Internet, das über ein normales Fernsehkabel betrieben wird. Der große Nachteil von DSL ist, dass die Internet-Qualität hier stark von der Leitungslänge abhängt, was beim Kabel-Internet nicht der Fall ist. Außerdem fallen die maximalen Übertragungsraten bei der Kabel-Variante meistens etwas höher aus. Auf der anderen Seite hat DSL jedoch auch viele Vorteile zu bieten.

Zuerst zu erwähnen ist die Tatsache, dass Sie DSL und Festnetz über nur einen Anschluss betreiben und beides gleichzeitig nutzen können. Darüber hinaus stehen Ihnen verschiedene DSL-Technologien und unzählige Angebote zur Verfügung. Hier gibt es für jeden Nutzer einen maßgeschneiderten DSL-Vertrag. Ein weiterer großer Vorteil von DSL-Tarifen ist, dass die Telefonnetze in Deutschland sehr gut ausgebaut sind, weshalb DSL nahezu überall verfügbar ist. Anders als beim Kabel-Internet hat bei der Nutzung eines DSL-Anschlusses auch jeder Nutzer seine eigene Leitung. Ihre Internet-DSL-Qualität hängt also nicht davon ab, wie hoch die Online-Aktivitäten in Ihrer Nachbarschaft ausfallen.

  • Großes Angebot an unterschiedlichen DSL-Tarifen
  • Je nach Technologie hohe Übertragungsraten
  • Hohe Verfügbarkeit
  • Jeder Nutzer hat seine eigene Leitung
  • Internet-Qualität von der Leitungslänge abhängig
  • Geringere Maximalgeschwindigkeit als Kabel-Internet

Surf-Sticks im Vergleich zu DSL – wo liegen die Vor- und Nachteile?

Surfs-Sticks sind heutzutage eine häufig genutzte Alternative zu ortsgebundenen DSL- oder Kabel-Anschlüssen. Der Vorteil liegt hier vor allem in der mobilen Nutzbarkeit. Mit einem Surf-Stick sind Sie nicht an einen Router oder ein Modem gebunden und können Ihre Internetverbindung an jedem Ort nutzen, an dem eine LTE-Verbindung verfügbar ist. Darüber hinaus sind diese nicht nur in Kombination mit einem DSL-Vertrag erhältlich, sondern auch als Prepaid-Tarif. Das bietet den Vorteil, dass keine SCHUFA-Abfrage erforderlich ist und Sie die Laufzeit selbst bestimmen können.

Was die mobile Nutzbarkeit betrifft, kann ein DSL-Anschluss natürlich nicht mit einem Surf-Stick mithalten. Dafür bietet er Ihnen aber eine deutlich schnellere Internetverbindung, die im Gegensatz zum Mobilfunknetz auch keinen Schwankungen ausgesetzt ist. Außerdem können Sie mit einem DSL-Tarif grenzenlos surfen. Anders als die meisten mobilen Tarife sind Sie hier nämlich nicht an ein festgelegtes Datenvolumen gebunden. Falls Sie sehr viel im Internet unterwegs sind und eine stabile Verbindung benötigen, sollte ein DSL-Tarif also Ihre erste Wahl sein. Wenn Sie Wert auf Flexibilität legen und ohnehin nicht viel im Internet surfen, tut es aber auch ein Surf-Stick.

  • Mit DSL surfen Sie schneller und stabiler
  • Kein begrenztes Datenvolumen
  • Surf-Sticks sind mobil nutzbar
  • Bei Prepaid-Tarifen keine SCHUFA-Abfrage

Mit welchen Kosten muss ich bei einem DSL-Vertrag rechnen?

Die Kosten Ihres neuen DSL-Tarifes sind in hohem Maße von der verfügbaren Übertragungsgeschwindigkeit abhängig. Je nach Tarif und gewählter Bandbreite können hier also beträchtliche Unterschiede auftreten. Allgemein können Sie mit folgenden Kosten rechnen.

  • DSL mit 50 Megabit pro Sekunde – ab 8 Euro pro Monat
  • DSL mit 250 Megabit pro Sekunde – ab 40 Euro
  • DSL mit 1.000 Megabit pro Sekunde – ab 60 Euro

Wenn Sie lediglich im Internet surfen, Ihr Online-Banking erledigen oder E-Mails beantworten möchten, kommen Sie mit einer Surfgeschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde problemlos aus. Für Online-Gaming oder Video-Streaming sollten Sie die Übertragungsrate jedoch etwas höher ansetzen.

In unserem DSL Vergleich finden Sie DSL-Angebote für weniger als 10 Euro pro Monat, die Ihnen bereits eine Surfgeschwindigkeit von 200 Megabit pro Sekunde ermöglichen.

Wann lohnt sich ein DSL Vergleich?

Ein umfassender DSL Preisvergleich hilft Ihnen dabei, bei einem Umzug schnell den günstigsten DSL-Tarif zu finden, der für Ihre neue Adresse verfügbar ist. Grundsätzlich lohnt es sich jedoch auch ohne Umzug. Denn die Preise für DSL-Tarife können mit der Zeit durchaus sinken. Wenn Sie zum Vertragsende Ihres bestehenden Tarifes auf einen DSL Vergleich verzichten, lassen Sie sich unter Umständen eine beträchtliche Kostenersparnis entgehen.

Von einem DSL Vergleich profitieren Sie nicht nur als Neukunde. Denn zur Vertragsverlängerung halten die Anbieter nicht selten vergünstigte Angebote oder spezielle Rabatt-Aktionen für Sie bereit.

DSL Vergleich – welcher Provider hat das beste Angebot?

DSL VertragNeben zahlreichen kleineren und nur regional verfügbaren Anbietern gibt es in Deutschland drei große DSL-Provider, die mit ihren Netzkapazitäten fast die gesamte Bundesrepublik abdecken. Dazu zählen die deutsche Telekom, Vodafone und O2.

  • Telekom: Die deutsche Telekom betreibt das landesweit am besten ausgebaute Telefonnetz und kann laut eigenen Angaben bis zu 96 Prozent der Haushalte abdecken. Hierfür nutzt die Telekom ausschließlich die eigene Netzinfrastruktur. Durch den stetigen Netzausbau können Sie eine immer bessere Verfügbarkeit und schneller werdende Übertragungsraten ermöglichen.
  • Vodafone:  Auch Vodafone betreibt ein eigenes Telefonnetz, das in rund 800 verschiedenen Ortsnetzen verfügbar sein soll. Nur hierüber kann Vodafone bereits 90 Prozent der deutschen Haushalte mit DSL-Internet versorgen. Dank IP-Bitstrom-Verfahren sind Vodafone-Tarife aber auch im Netz der Telekom verfügbar, weshalb die Netzabdeckung insgesamt ebenfalls bei 96 Prozent liegt.
  • O2: Der Anbieter O2 nutzt für die Bereitstellung seiner DSL-Tarife das Telefonnetz seines Mutterkonzerns Telefónica. Zusätzlich greift der Provider jedoch auch auf das IP-Bitstrom-Verfahren zurück und nutzt auch die Netze von QSC und der Telekom. Damit fällt die Netzdeckung von O2 nur unwesentlich geringer aus als bei den anderen Anbietern.

In der folgenden Übersicht sehen Sie, welche Netzabdeckungen Ihnen die einzelnen Provider bei verschiedenen Surfgeschwindigkeiten bieten:

SurfgeschwindigkeitTelekomVodafoneO2
VDSL mit 16 Megabyte pro Sekunde96 Prozent82 Prozent96 Prozent
VDSL mit 50 Megabyte pro Sekunde77 Prozent82 Prozent77 Prozent
VDSL mit 100 Megabyte pro Sekunde63 Prozent73 Prozent61 Prozent
VDSL mit 250 Megabyte pro Sekunde46 Prozent50 Prozent44 Prozent
In Sachen Preisen und Leistung gibt es bei den großen Anbietern keine nennenswerten Unterschiede. Bei der Anbieter-Auswahl sollten Sie sich in erster Linie danach richten, welcher Proivder Ihnen in Ihrer Region die beste Verfügbarkeit bieten kann.

Online versus Fachgeschäft – wo sollte ich meinen neuen DSL-Tarif abschließen?

DSL AngeboteDSL-Tarife bekommen Sie vor allem in Handy-Shops oder größeren Elektronik-Märkten. Hier haben Sie natürlich den Vorteil, dass Sie sich persönlich beraten lassen können. Was viele aber nicht wissen ist, dass Tarif-Berater nicht selten auf Provisionsbasis vergütet werden, wodurch eine wirklich individuelle Beratung kaum möglich ist. Außerdem steht Ihnen im örtlichen Handel meistens nur ein begrenztes Angebot an unterschiedlichen Providern zur Verfügung. Im schlimmsten Fall müssen Sie erst mehrere Geschäfte abklappern, um ein geeignetes Angebot zu finden.

Zum Glück ist da noch das Internet, welches Ihnen deutlich bessere Voraussetzungen für den Abschluss Ihres neuen DSL-Vertrags bietet. Immerhin stehen Ihnen hier nahezu alle derzeit erhältlichen Tarife zur Verfügung, wobei Sie perfekte Möglichkeiten haben, die einzelnen Angebote präzise miteinander zu vergleichen. Sobald Sie einen passenden Tarif gefunden haben, erledigen Sie den Bestellvorgang bequem und zeitsparend von zu Hause aus. Letztlich überwiegen also die Vorteile der Online-Buchung. Das heißt aber nicht, dass Sie mit etwas mehr Aufwand nicht auch im örtlichen Handel einen geeigneten Tarif finden können.

Darauf sollten Sie beim Abschluss Ihres neuen DSL-Tarifes achten

AchtungUm einen DSL-Tarif zu finden, der Ihren Ansprüchen tatsächlich gerecht wird, sollten Sie einige Kriterien beachten. Damit Sie genau wissen, worauf es hierbei ankommt, möchten wir Ihnen die wichtigsten Faktoren im folgenden Abschnitt etwas näher erläutern. Dazu zählen:

  1. Kosten
  2. Surfgeschwindigkeit
  3. Zusatz-Leistungen
  4. Vertragslaufzeit

Die Kosten

Wie bereits erwähnt, richten Sie die monatlichen Kosten Ihres neuen DSL-Tarifes vor allem nach der verfügbaren Surfgeschwindigkeit und sind somit in hohem Maße von Ihren persönlichen Ansprüchen abhängig. Beachten Sie jedoch, dass bei vielen Tarifen auch eine Einrichtungsgebühr und eventuell auch eine Bereitstellungsgebühr für das Modem fällig wird. Unser DSL Vergleich bietet Ihnen eine hervorragende Möglichkeit, die effektiven Kosten der einzelnen Tarife genau zu vergleichen und schnell das günstigste Angebot zu finden.

Viele Anbieter haben auch DSL-Angebote für Neukunden parat, mit denen Sie sich interessante Bonifikationen in Form von einmaligen Gutschriften oder zeitlich begrenzten Rabatten sichern können.

Die Surfgeschwindigkeit

Wie hoch die Surfgeschwindigkeit Ihres neuen DSL-Tarifes ausfallen sollte, ist in erster Linie von Ihrem persönlichen Nutzungsverhalten abhängig. Für den durchschnittlichen Nutzer, der neben dem Surfen im Internet auch hin und wieder online Videos schaut oder Spiele spielt, empfiehlt sich eine Leitung mit 16.000 Kilobit pro Sekunde. Deutlich höhere Geschwindigkeiten sind für den Einzelnen im Regelfall nicht notwendig. Höchstens Streamer oder YouTuber, die regelmäßig größere Datenmengen hochladen müssen, sollten eine noch schnellere Datenübertragung in Betracht ziehen.

Falls Sie sehr viel im Internet surfen, sollten Sie in jedem Fall darauf achten, dass Ihr zukünftiger Tarif nicht an eine Datenvolumen-Begrenzung gekoppelt ist. Genau wie bei den meisten Handytarifen, wird Ihre Surfgeschwindigkeit ansonsten dramatisch gedrosselt, sobald Sie eine gewisse Datenmenge heruntergeladen haben.

Wenn mehrere Personen ins Spiel kommen, sieht es in Sachen Surfgeschwindigkeit ganz anders aus. Mehrpersonenhaushalte werden mit DSL 16.000 kaum auskommen. Wenn mehrere Laptops, Smartphones, Tablets und Smart-TVs mit dem Netz verbunden sind, müssen deutlich höhere Bandbreiten als DSL 16.000 her. Die untere Grenze für Haushalte mit mehr als zwei Personen sollte bei 50.000 Kilobit pro Sekunde liegen. Bei noch größeren Familien kann sich sogar eine 100.000er-Leitung lohnen.

Warum ist meine Surfgeschwindigkeit nicht so hoch, wie vom Provider angegeben?

Die Angebote der einzelnen Provider beziehen sich in der Regel auf die maximal erreichbare Übertragungsgeschwindigkeit. Ob diese auch erreicht werden kann, ist allerdings auch von Ihren Kupferleitungen und der Entfernung Ihrer Wohnung zur nächsten Vermittlungsstelle Ihres Providers abhängig. Es kann also durchaus sein, dass Sie die von Ihrem Anbieter angegebene Übertragungsgeschwindigkeit nicht voll ausschöpfen können.

Kann ich meine Surfgeschwindigkeit nach Vertragsabschluss erhöhen?

Das kommt ganz auf die Verfügbarkeit in Ihrem Wohnort an. Wenn die Telefonleitungen in Ihrer Wohnung höhere Übertragungsraten zulassen, können Sie diese bei Ihrem Anbieter meistens sogar ohne Bearbeitungsgebühr erhöhen. Die Abstufung eines Tarifes ist jedoch in den meisten Fällen mit Kosten verbunden.

Wie stark wird die Surfgeschwindigkeit gedrosselt, wenn mein Datenvolumen verbraucht ist?

Falls Sie sich für einen DSL-Tarif mit Datenvolumen entscheiden, wird die Surfgeschwindigkeit enorm reduziert, sobald dieses aufgebraucht ist. Wie stark die Übertragungsrate tatsächlich gedrosselt wird, ist allerdings von Anbieter zu Anbieter verschieden. Es gibt beispielsweise einen DSL-Tarif der Telekom, der Ihnen eine Download-Rate von 16 Megabit bietet. Nach Verbrauch des Datenvolumens wird diese auf 384 Kilobit pro Sekunde gedrosselt.

Zusatz-Leistungen

Heutzutage werden DSL-Tarife auch häufig im Bundle mit Festnetz und Fernsehen angeboten. Hierbei ist auch häufig von sogenannten Triple-Play- oder Rundum-sorglos-Paketen die Rede, wobei der Vorteil natürlich klar auf der Hand liegt. Sie bezahlen Fernsehen, Telefon und Internet über nur eine Rechnung und können dabei häufig sogar einige Euro sparen. In unserer modernen Zeit wird jedoch vorwiegend über Smartphones telefoniert und das klassische Fernsehen spielt gerade bei jüngeren Menschen mitunter keine große Rolle mehr. Ob sich derartige DSL-Angebote für Sie lohnen, müssen Sie also selbst abwägen.

Die Vertragslaufzeit

Fast jeder DSL-Tarif geht mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten einher. Nur in seltenen Fällen finden Sie auch Tarife mit nur 12 Monaten oder gar komplett oder Mindestlaufzeit. Berücksichtigen Sie außerdem, dass die Kündigungsfrist für gewöhnlich auf 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit angesetzt ist. Falls Sie diese Frist versäumen, verlängert sich Ihr Tarif automatisch um ein weiteres Jahr.

Im Falle eines Umzugs gilt das Sonderkündigungsrecht. Dieses besagt, dass Sie Ihren Tarif vor Ablauf der vertraglich geregelten Mindestlaufzeit kündigen dürfen, falls Ihnen Ihr Anbieter am neuen Standort nicht den gleichen Tarif bieten kann. Einen Umzug sollten Sie allerdings möglichst frühzeitig ankündigen. Denn hierfür gilt meistens eine Frist von 4 von 6 Wochen.

Festnetz Vergleich – darauf sollten Sie achten

DSL Anbieter VergleichDie Gesprächsminuten im deutschen Festnetz sind schon seit Jahren rückläufig. Das ist vermutlich auch der Grund dafür, dass es immer weniger reine Festnetz-Tarife gibt. Falls Sie Ihr Smartphone nur unterwegs benutzen und zu Hause am liebsten über Ihr Festnetz-Telefon telefonieren, können Sie auch einen Paket-Tarif mit DSL und Telefon abschließen. Worauf Sie hierbei achten sollten, erklären wir Ihnen im folgenden Abschnitt.

Grundgebühr

Wenn Sie sich für einen Tarif mit Festnetz und DSL entscheiden, müssen Sie natürlich höhere Monatsgebühren einplanen. Mit welchen Zusatzkosten hier zu rechnen ist, kommt vor allem auf die Grundgebühr an. Hierbei handelt es sich um den Betrag, der für die dauerhafte Bereitstellung Ihres Festnetz-Anschlusses erforderlich ist. Gebühren für Flatrates oder Gesprächsminuten sind hier noch nicht eingerechnet.

Festnetz-Flatrates

Genau wie bei Handytarifen gibt es auch im Festnetz-Bereich zahlreiche Flatrate-Angebote. Hiermit können Sie vollkommen uneingeschränkt in die deutschen Fest- und Mobilfunknetze telefonieren, ohne zusätzliche Kosten zu befürchten. Falls Sie sehr viel über das Festnetz telefonieren, können Sie so einiges an Geld sparen. Wenn Sie nur gelegentlich zum Festnetz-Telefon greifen, zahlen Sie aber unter Umständen zu viel.

In unserem DSL Tarifvergleich finden Sie sowohl Tarife mit Flatrates, als auch mit Minutenpreisen.

Festnetz-Tarif mit pauschalen Minutenpreisen

Auch heutzutage gibt es noch Tarife, bei denen Sie zu pauschalen Minutenpreisen telefonieren. Der Vorteil liegt hier natürlich darin, dass Sie nur das bezahlen, was Sie tatsächlich verbrauchen. Falls Sie Ihr Festnetz-Telefon nur selten nutzen, könnte sich ein solcher Tarif aus finanzieller Sicht also durchaus lohnen.

FAQ

Welche Festnetz-Technologien gibt es?

Grundsätzlich kann ein Festnetz-Tarif über einen analogen Anschluss, einen ISDN-Anschluss oder einen NGN-Anschluss bereitgestellt werden. Heutzutage wird jedoch fast ausschließlich die NGN-Technologie genutzt, die auch in Kombination mit einem DSL-Tarif erhältlich sind.

Kann ich meinen Festnetz-Tarif vollständig durch ein Handy ersetzen?

Wenn Sie über eine Gesprächs-Flatrate für Ihr Handy verfügen, können Sie Ihren Festnetz-Tarif theoretisch damit ersetzen. Berücksichtigen Sie dabei aber, das die Flatrate- und Minutenpreise bei Festnetz-Tarifen für gewöhnlich etwas günstiger ausfallen. Außerdem bieten Ihnen diese in Häusern häufig eine stabilere Verbindung.

Kann ich meine alte Festnetznummer bei Vertragswechsel behalten?

Ja, viele Provider bieten Ihnen die Möglichkeiten einer Rufnummernmitnahme. In den meisten Fällen ist das sogar kostenlos und muss beim Bestellvorgang lediglich von Ihnen angegeben werden. Nachträglich können für einen Wechsel der Rufnummer allerdings Bearbeitungsgebühren entstehen.

So kündigen Sie Ihren bestehenden DSL-Tarif

Wichtiger HinweisBevor Sie einen DSL Vergleich durchführen, müssen Sie Ihren bestehenden Tarif an Ihrem Anschluss natürlich zuerst kündigen. Solange Sie sich im Rahmen der vertraglich festgelegten Kündigungsfrist befinden, reicht hierfür ein formloses Anschreiben. Dieses sollte folgende Informationen beinhalten:

  • Name und Anschrift
  • Lieferadresse
  • Kundennummer
  • Aktuelles Datum
  • Datum der Kündigung

Falls Ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt, bevor die Kündigungsfrist abläuft, sollten Sie Ihre Kündigungsschreiben per Schnellpost verschicken. Erbitten Sie in Ihren Anschreiben auch eine schriftliche Kündigungsbestätigung. So können Sie sich vor etwaigen Problemen zum Vertragsende absichern.

Beim Abschluss eines DSL-Tarifes gilt immer das gesetzlich festgelegte Widerrufsrecht. Dieses ermöglicht es Ihnen, Ihren Tarif binnen 14 Tagen nach Vertragsabschluss ohne die Angabe von Gründen zu widerrufen.

So nutzen Sie unseren DSL-Anbieter Vergleich

DSL TarifeNachdem Sie nun mit den wichtigsten Kriterien rund um Ihren neuen DSL-Tarif vertraut sind, können Sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Angebot machen. Unser DSL Vergleich bietet Ihnen dazu eine hervorragende Möglichkeit. Die Nutzung gestaltet sich als sehr simpel:

  • Tragen zuerst Sie die Vorwahl Ihrer Wohnadresse ein.
  • Anschließend wählen Sie einen Wert zwischen 16 und 200 Megabit pro Sekunde als Untergrenze für die Surfgeschwindigkeit.
  • Klicken Sie jetzt auf „Tarife vergleichen“.

Nun werden Ihnen alle Tarife angezeigt, die in Ihrer Region verfügbar sind und für Sie infrage kommen könnten. Dabei sehen Sie die Preise, Down- und Upload-Raten, Vertragslaufzeiten und spezielle Wechsel-Bonifikationen auf einen Blick. Außerdem können Sie Ihre Suche filtern und Tarife mit Fernsehen oder Festnetz einfach ausschließen.

In unserem DSL Vergleich finden Sie Tarife mit Download-Raten zwischen 50 und 500 Megabit pro Sekunde. Hier ist für alle Anforderungen das passende Angebot dabei.

FAQ – häufig gestellte Fragen zu DSL

Abschließend möchten wir uns noch einigen Fragen widmen, die im Zusammenhang mit DSL immer wieder aufkommen. Wir hoffen, dass wir Ihnen die Nutzung und Auswahl Ihres neuen DSL-Tarifes mit den Antworten etwas erleichtern können.

Ist DSL deutschlandweit verfügbar?

FragezeichenNein, die DSL-Verfügbarkeit ist in Deutschland zwar sehr hoch, aber überall ist diese Übertragungsform leider nicht nutzbar. Gerade in ländlichen Gebieten kann es noch immer zu Versorgungsproblemen kommen. Allerdings müssen Sie auch in Regionen ohne DSL-Abdeckung nicht zwangsläufig auf eine schnelle Internetverbindung verzichten. Denn mittlerweile gibt es auch die drahtlose LTE-Technologie, die Ihre Daten von Funkmasten empfängt. In ländlichen Gebieten stellt diese oft die einzige Alternative dar.

Kann ich meinen DSL-Tarif vor Ablauf der Vertragslaufzeit kündigen?

Das ist leider nur unter gesonderten Umständen möglich. Dazu zählt neben einem Umzug zum Beispiel auch eine Preiserhöhung. Wenn diese nicht im DSL-Vertrag festgelegt war, haben Sie zum Zeitpunkt der Ankündigung in der Regel die Möglichkeit, von Ihrem DSL-Vertrag zurückzutreten.

Falls Sie sich nicht langfristig binden möchten, finden Sie in unserem DSL-Tarif Vergleich auch monatlich kündbare DSL-Angebote.

Wie schnell kann ich mit einem DSL-Anschluss surfen?

Wie schnell Sie tatsächlich surfen, hängt in hohem Maße von der Verfügbarkeit in Ihrem Wohnort und der Entfernung zu nächsten Vermittlungsstelle ab. Allgemein gilt DSL jedoch als bis zu zwölfmal schneller, als ein herkömmlicher ISDN-Anschluss. Im direkten Vergleich zu einem analogen Modem soll es sogar bis zu 14 Mal schneller sein.

Benötige ich für DSL zwangsläufig ein Modem?

FrageJa, ohne ein entsprechendes Modem ist leider keine Internetverbindung via DSL möglich. Bei den meisten Anbietern erhalten Sie beim Tarifabschluss jedoch direkt ein passendes Modem dazu. Meistens handelt es sich hierbei sogar um eine Kombination aus Modem und Router, wodurch die Verwendung eines Splitters überflüssig wird. Es kann allerdings sein, dass Ihnen Ihr Anbieter für das jeweilige Gerät eine einmalige Bereitstellungsgebühr berechnet.

Was ist ISDN?

ISDN bedeutet „Integrated-Services-Digital-Network“. Hierbei handelt es sich um einen internationalen Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz. Das bedeutet ISDN ist, ähnlich wie DSL, eine Übertragungsform für Internet und Telefon. Da die Übertragungsrate hier vergleichsweise niedrig ausfallen, wurde die Technologie jedoch fast vollständig von DSL abgelöst.

Was ist ein DSL-by-Call-Tarif?

Die sogenannten DSL-by-Call-Tarife richten sich an Menschen, die das Internet nur sehr wenig nutzen. Denn hier zahlen Sie keinen pauschalen Betrag pro Monat, sondern für jede angebrochene Online-Minute. Sie bezahlen als nur das, was Sie tatsächlich verbrauchen. Wer viel im Internet unterwegs ist, muss hier allerdings mit horrenden Kosten rechnen.

Was ist eine Glasfaserleitung?

Glasfaserleitungen stellen eine moderne Alternative zu den weit verbreiten Kupferleitungen dar und können auch für DSL-Verbindungen genutzt werden. Hierbei handelt es sich um sogenannte Lichtwellenleiter, die Download-Raten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde ermöglichen. Bei Privatkunden fällt die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit aber meistens deutlich niedriger aus.

Der Anteil an Glasfaserleitungen liegt in Deutschland bei etwa 4,5 Prozent, womit wir uns in Sachen Glasfaser-Abdeckung EU-weit auf einem der letzten Plätze befinden.

Was ist eine Fritz!Box?

Die „ Fritz!Box“ ist ein viel genutzter Multifunktions-Router aus dem Hause AVM, der mittlerweile in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich ist. Dieser ermöglicht Ihnen nicht nur einen Internetzugang, sondern auch Telefonie, Fax, Fernsehen und die Steuerung Ihres Smart-Homes.

Bekomme ich auch mit negativem SCHUFA-Eintrag einen DSL-Vertrag?

Das kommt ganz auf den Anbieter und die Kosten des jeweiligen Tarifes an. Allgemein ist es in Deutschland jedoch schwer, mit negativer Bonität einen DSL-Vertrag abzuschließen, der mit monatlichen Kosten verbunden ist. Falls Sie jedoch schon einen bestehenden Vertrag bei einem bestimmten Anbieter haben – beispielsweise einen Handytarif – ist für gewöhnlich keine SCHUFA-Abfrage erforderlich.

Gibt es einen DSL-Anbieter-Test der Stiftung Warentest?

DSL PreisvergleichEinen spezifischen DSL-Test der Stiftung Warentest gibt es derzeit leider nicht. Es gibt aber einen Testbericht, der sich mit insgesamt 80 verschiedenen Tarifen für Internet und Festnetz beschäftigt. Darunter sind sowohl Kabel-, als auch DSL-Tarife von bekannten Anbietern wie Telekom oder 1&1. Allerdings umfasst der Testbericht auch Angebote von regionalen Providern, wie etwa NetCologne.

Beim Testen unterscheidet die Stiftung Warentest zwischen Normal- und Vielsurfer Tarifen, wobei die Unterschiede vor allem in der Geschwindigkeit liegen sollen. Falls Sie sich für den Testbericht interessieren, finden Sie diesen hier. Für eine kleine Pauschale in Höhe von 0,50 Euro steht Ihnen dieser in vollem Umfang zur Verfügung. Anderenfalls halten wir Sie natürlich darüber auf dem Laufenden, wenn die Stiftung Warentest in Zukunft einen entsprechenden DSL-Anbieter-Test veröffentlicht.

Gibt es einen DSL-Modem-Test der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat im Mai 2017 einen Router-Test veröffentlicht, der zwölf verschiedene Geräte für Kabel und DSL umfasst. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lagen diese preislich zwischen rund 70 bis 300 Euro. Für die Einschätzung der einzelnen Geräte nutzt die Stiftung Warentest fünf Faktoren, die mit einer individuellen prozentualen Gewichtung in die Gesamtbewertung einfließen. Dazu zählen:

  • Datenübertragung – 20 Prozent
  • Handhabung – 30 Prozent
  • Vielseitigkeit – 15 Prozent
  • Stromverbrauch – 15 Prozent
  • Sicherheit – 10 Prozent
  • Telefonie – 10 Prozent

Laut Stiftung Warentest konnten insgesamt acht der zwölf getesteten Router ein gutes Ergebnis erzielen. Falls Sie sich selbst ein Bild machen möchten, finden Sie den Router-Test der Stiftung Warentest hier..