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Online Trading 2022 - die besten Angebote vergleichen

Was genau bedeutet Online-Trading?

Unser unabhängiger Ratgeber vergleicht für Sie die besten Angebote im Online-Trading. Wir bieten Ihnen wertvolle Hintergrundinformationen dazu, was genau ein solcher Handel bedeutet und was unter dem Begriff „Trading Plattform“ zu verstehen ist. Zudem zeigen wir Ihnen, auf welche 4 Kriterien Sie bei der Auswahl Ihres Trading-Anbieters achten sollten. Auch helfen wir Ihnen dabei, die 4 häufigsten Fehler bei Börsendeals im Netz zu vermeiden und zeigen Ihnen, welche Trading Strategie Sie wählen sollten, um sich die besten Erfolgschancen zu sichern. So können Sie sicher sein, bestens zum Tauschgeschäft im Internet informiert zu sein und schnellstmöglich den Anbieter mit der besten Trading App zu finden.



Online Trading 2022 - die besten Angebote vergleichen

Von Jahr zu Jahr erfreut sich das Online Trading an mehr Beliebtheit. Denn der Handel mit Anteilsscheinen kann finanziell sehr lohnend sein, wenn er auf die richtige Weise durchgeführt wird. 

Die Börse ist eine großartige Alternative, wenn es um langfristigen Vermögensaufbau geht. Jedoch kann es eine Weile dauern, bis Sie Ihre Fähigkeiten verfeinert haben und auch wirklich Geld verdienen.

Im Folgenden erhalten Sie praktische Informationen zu allem Wissenswerten rund um den Handel im Internet.

Was genau bedeutet Online-Trading?

Online-Trading (auch Online-Handel) ist eine einfachere, digitalisierte Version des Offline-Handels mit Anteilsscheinen. Der Begriff beschreibt somit den Kauf und Verkauf von Vermögenswerten über verschiedene internetbasierte Handelsplattformen, die von sogenannten Brokern bereitgestellt werden. Generell können Kapitalanleger bei einem solchen Deal im Netz mit einer Reihe von Anteilsscheinen und Derivaten handeln. Darunter finden sich zum Beispiel Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Futures und Währungen.

Die Brokerfirmen führen den Handel für die Trader oder Investoren durch. Ein Online-Handelskonto ist in der Regel mit einem Depository Participant (Depotteilnehmer) und einem Bankkonto (mit dem Ihr Broker eine Verbindung hat) verbunden. Da der gesamte Prozess digitalisiert ist und es keine physischen Dokumente gibt, die kopiert und abgelegt werden müssen, ist der Handel deutlich schneller als Offline-Handel. Transaktionen dauern nur noch wenige Sekunden, da Preise in mehreren Datenbanken gesucht und verglichen werden können. 

Was passiert beim Handel im Netz?

Traditionell mussten Investoren und Händler ihre Broker anrufen, um einen Deal für sie durchzuführen. Heute, mit dem Aufkommen des Internets im digitalen Zeitalter, nutzen immer mehr Kapitalanleger Online-Handelsplattformen, die von ihren Brokern für DIY (Do-it-yourself) Investitionen angeboten werden.

Diese Online-Handelsplattformen dienen als Drehscheibe mit mehreren Werkzeugen für Kapitalanleger. Diese können Kauf- und Verkaufsorders sowie Markt-, Limit-, Stop-, Stop-Loss- und Stop-Limit-Aufträge erteilen, den Status eines Auftrags überprüfen, Aktienkurse in Echtzeit einsehen und Nachrichten über Unternehmen lesen. Auch können die Liste der derzeit gehaltenen Anteilsscheinen über das Dashboard eingesehen und viele weitere Funktionen genutzt werden.

Ein Kapitalanleger kann über das Online-System auch auf seine Investitionsabrechnungen, Bestätigungserklärungen und Investitionssteuerformulare zugreifen. Die meisten Online-Broker bieten zusätzlichen Komfort, indem sie Ihre Bankkonten mit ihren Anlegerkonten verknüpfen. Auf diese Weise können Geldanleger leicht eine Überweisung zwischen verschiedenen Arten von Konten in Auftrag geben, die bei demselben Finanzinstitut geführt werden.

Was handeln Online-Trader?

Es gibt verschiedene Arten von Assets, mit denen Sie auf Plattformen im Netz traden können. Einige von diesen Assets werden schon seit Jahrhunderten gehandelt, wieder andere gibt es erst seit wenigen Jahren. Nachstehend haben wir hier die wichtigsten Assets für Sie zusammengefasst.

1. Aktien

Eine Börsenaktie ist ein Anteil eines Großunternehmens, das öffentlich gehandelt wird.

Bei solchen Anteilsscheinen gibt es zwei mögliche Optionen für Sie als Kapitalanleger; den Spekulanten und den Investor:

  • Ein Spekulant erledigt kurzfristige Geschäfte. Er oder sie verfolgt das Ziel, Anteilsscheine niedrig zu kaufen und zu einem höheren Preis zu verkaufen. Auch kann zu einem hohen Preis verkauft werden, um anschließend wieder niedrig zu kaufen. 
  • Ein Investor investiert Geld in den Besitzer der Anteilsscheine, also in das Unternehmen dahinter. Eine langfristige Investition steht bei ihr oder ihm an oberster Stelle. Die Dividende ist oft die Haupteinnahmequelle für einen Investor. Durch den Anstieg der Handelspapiere wird auch das Portfolio wertvoller, was für sie oder ihn ebenfalls profitabel ist.

2. Traditionelle Währungen

Traditionelle Währungen bzw. Devisen sind die Basiswerte für den Forex-Handel (auch Währungshandel genannt).

Währungen werden üblicherweise in Währungspaaren gehandelt, wie z.B. EUR/USD oder auch GBP/USD. Es wird also eine Währung in Relativität zu einer anderen gehandelt. Um keine Verwirrung zu schaffen, wechseln die Währungen in einem Währungspaar nie die Plätze. Dies ist unabhängig davon, wie gehandelt wird. Wer zum Beispiel USD für GBP kaufen möchte, gibt einen Auftrag zum Verkauf von GBP/USD auf. Diesen Prozess nennt man Forex Trading, was für “Foreign Exchange Trading” steht.

3. Kryptowährung

Kryptowährung ist das neueste Asset auf den heutigen Finanzmärkten. Viele Menschen können sich jedoch nur schwer vorstellen, was mit dem Begriff “Kryptowährung” gemeint ist.

Generell versteht man unter “Kryptowährung” ein digitales Asset, das durch einen komplexen Programmcode erstellt wird. Heute gibt es über 2.000 Kryptowährungen und es werden stetig mehr.

Kryptowährungen unterscheiden sich in verschiedenen Aspekten, wie zum Beispiel der Struktur. Manche von Ihnen sind im Vergleich zu regulären Banktransaktionen zuverlässiger und schneller.

Da Kryptowährungen Vermögenswerte sind, ändern sie sich dynamisch. Dies bedeutet , dass sie gewinnbringend gehandelt werden können. Wie auch bei anderen Anteilsscheinen kann in Kryptowährungen investiert oder auf sie spekuliert werden. 

4. Metalle

Edel- und Nichteisenmetalle sind ebenfalls ein sehr beliebter und etablierter Devisenhandel. Händler neigen zwar dazu, Gold und Silber zu wählen. Viele Broker akzeptieren jedoch auch Tauschgeschäfte mit Platin. 

Generell ist es auch möglich, Geschäfte zum Kauf oder Verkauf von Kupfer, Nickel, Aluminium und anderen Edelmetallen zu tätigen. Jedoch bieten nicht alle Broker-Anbieter solche Börsendeals an.

5. ETFs

Als ETFs bezeichnet man sogenannte Investment Fonds. ETFs sind eine Zusammenstellung aus Vermögens- und Aktienwerten. Ihr Kurs ändert sich in Übereinstimmung mit den Änderungen der Kurse ihrer Gegenstücke.

ETFs sind bei Kapitalanlegern besonders beliebt, da sie den Vorteil einer relativ breiten Risikostreuung haben.

Trading-Produkte für fortgeschrittene Kapitalanleger

Beim Tauschgeschäft im Netz gibt es eine Reihe von Trading-Produkten, die eher von erfahrenen Kapitalanlegern genutzt werden. Bei diesen Produkten gibt es verschiedene Herangehensweisen mit unterschiedlichen Verläufen. Börsendeals werden so je nach Strategie anders abgeschlossen. Unterschiede finden sich vor allem in den Vertragsbedingungen, der Vertragsdauer sowie den genutzten Märkten. Nachfolgend haben wir eine Übersicht mit den gängigsten Arten von fortgeschrittenen Handelsprodukten für Sie erstellt.

CFD

CFD steht für “Contract for Difference”. Der CFD-Handel ist eine Vorgehensweise, bei welcher ein Vertrag mit einem CFD-Broker abgeschlossen wird. Dies geschieht anstelle des direkten Kaufs eines Basiswerts.

Der Unterschied zwischen dem CFD-Handel und dem Aktienhandel liegt darin, dass Sie bei dem Tauschgeschäft mit einem CFD die Aktie nicht besitzen. Bei einem CFD besitzen Sie nie den Vermögenswert oder das Instrument, das Sie für den Handel ausgewählt haben. Trotzdem können Sie profitieren, wenn sich der Markt zu Ihren Gunsten entwickelt. Auch Verluste können gemacht werden, wenn sich der Markt unvorhergesehen entwickelt. Beim Aktienhandel hingegen gehen Sie einen Vertrag ein, um das rechtliche Eigentum an den Aktien gegen Geld zu tauschen. Sie besitzen somit dieses Eigenkapital.

CFDs sind ein gehebeltes Produkt. Das heißt, Sie zahlen nur einen kleinen Prozentsatz des vollen Wertes in den Deal ein, um eine Position zu eröffnen. Beim Aktienhandel kaufen Sie die Aktien für den vollen geschuldeten Betrag entweder mit elektronischen Mitteln oder einem Margin-Kredit.

Es gibt eine Reihe von Kosten, die beim Tauschgeschäft mit CFDs zu berücksichtigen sind. Darunter finden sich die folgenden:

  • Spread-Kosten
  • Haltekosten für Trades, die über Nacht gehalten werden. Dies ist im Wesentlichen eine Gebühr für die Mittel, die Sie sich leihen, um den gehebelten Teil des Trades zu decken.
  • Rollover-Kosten für abgelaufene Termingeschäfte und garantierte Stop-Loss-Order-Gebühren, wenn Sie dieses Risikomanagement-Tool nutzen.

Diese Kosten sollten in CFD Geschäfte stets mit einkalkuliert werden.

Futures

Futures werden auch Termingeschäft genannt. Bei einem solchen Geschäft haben Sie  die Möglichkeit, Waren wie Öl, Palladium oder Weizen zu handeln.

Wenn ein Termingeschäft abgeschlossen wird, verpflichtet sich der Verkäufer, dem Käufer in einem bestimmten Zeitrahmen eine Ware zu liefern. Meist benötigt der Käufer nicht die echten Werte, sondern das Recht darauf, um mit diesem Produkt Gewinne zu machen. Dann verkauft der Käufer Futures an andere Trader, was unter den richtigen Umständen sehr profitabel ist.

Was sind Trading Plattformen?

Trading Plattformen bieten Kapitalanlegern die Möglichkeit, ihre Handelskonten zu verwalten und mit ihnen auf diverse Finanzmärkte zugreifen zu können. Dies erleichtert Tradern die Führung ihrer Konten und Depots.

Traditionell waren solche Plattform offline angesiedelt. Diese Art des Handels wird auch als Parketthandel bezeichnet. Heutzutage setzt sich jedoch immer mehr der Handel im World Wide Web durch. Letztere Art des Handels zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie für Kapitalanleger äußerst bequem und zeitsparend sein kann. Sie hat sich mit der Zeit als gängigste Methode durchgesetzt.

In der Regel werden Trading Plattformen von Brokern gegen eine gewisse Gebühr angeboten. Mit dem Aufkommen der Discount-Brokerage-Branche sind einige Plattformen jedoch auch kostenlos zugänglich. Oft ist der Zugang in der Maklergebühr für das Trading enthalten.

Generell können Trading Plattformen genutzt werden, um Marktrecherchen anzustellen, einen Überblick über die verschiedenen Finanzprodukte, mit denen Sie handeln möchten, zu behalten und Aufträge zu erteilen. Ebenso können Sie Ihre vergangenen Handelsdetails speichern und sich als Benutzer authentifizieren.

Trading Plattformen sind digital oder über sogenannte Trading Apps erreichbar. Trading Apps sind in der Regel für alle Smartphones mit Android und iOS Betriebssystem verfügbar und ermöglichen mobile Tauschgeschäfte.

Bei uns finden Sie verschiedene Online Trading Provider, die selbst Social Trading ermöglichen. So können Sie in kürzester Zeit die passendste Plattform und beste Trading App ausfindig machen.

Die drei besten Trading Plattformen im Vergleich

Bei der Fülle von Plattformen, die für Trading online genutzt werden können, kann man schnell den Überblick verlieren. Um Ihnen die Auswahl besonders einfach zu machen, haben wir hier nachfolgend drei Top Plattformen im Netz zusammengestellt und verglichen. Alle hier gelisteten Trading Plattformen bieten Kunden eine Einlageabsicherung von mindestens 100 000 Euro.

Trade Republic

Trade Republic ist eine komplett mobile Trading Plattform, der es sich zum Ziel gesetzt hat, der schnellste und günstigste Anbieter im Trading-Bereich zu werden. In einem Trading Plattform Vergleich sticht sie mit als die beste Trading Plattform für Anfänger hervor.

Diese Trading Plattform bietet Privatanlegern den Handel mit Aktien, ETFs und Derivaten auf einer Website. Der Handel mit Anteilsscheinen ist zudem grundsätzlich provisionsfrei. Auch eine einfach zu bedienende Trading App, die über ein Smartphone genutzt werden kann, ist verfügbar. Die Trading App ist sowohl für iPhones als auch für Android Smartphones und Tablets verfügbar und bietet vielerlei wichtige Tools. Zudem erhebt Trade Republic keine Gebühren für Einzahlungen, Abhebungen und Inaktivität. Dabei ist es egal, ob Aktien mobil über die Trading App oder über einen Webbrowser gehandelt werden. Deshalb gilt Trade Republic als einer der besten Trading Apps.

Trade Republic bietet Kapitalanlegern mehr als 6.800 Anteilsscheine an. Diese decken fast alle Märkte in Deutschland, Europa, den Vereinigten Staaten und Asien ab. Darüber hinaus offeriert Trade Republic über 500 ETFs, die Indizes, Aktien, Rohstoffe und Währungen abdecken. Auch mehr als 40.000 Derivate (die meisten davon Knock-out-Zertifikate oder Optionsscheine) sind verfügbar. Beachten sollten Sie die Gebühr von einem Euro pro Transaktion, unabhängig vom Ordervolumen.

Trade Rebublic ist besonders für Einsteiger interessant: Um ein Konto zu eröffnen ist keine Mindesteinlage erforderlich. Der Nachteil bei diesem Anbieter ist jedoch, dass er kein Demokonto anbietet, mit dem sich Anfänger im mobilen Tauschgeschäft ohne Risiken versuchen können.

Ebenso zu beachten ist, dass Trade Republic nur für deutsche, österreichische und französische Staatsbürger verfügbar ist. Auch der Kundenservice kann nur per Email erreicht werden.

Smartbroker

Hinter der Aktien Plattform “Smartbroker” stehen eine Reihe von Marktführern im Bereich Finanzinformationen: ariva.de, finanznachrichten.de und börsennews.de. Diese haben es sich seit 2019 zur Aufgabe gemacht haben, den Wertpapierhandel zu vereinfachen.

Smartbroker zeichnet sich unter anderem durch die große Vielfalt an Anteilsscheinen aus, die bei diesem Anbieter gehandelt werden können. Mit über 600 EFTs und mehreren Tausend Handelspapieren ist der Broker im Trading online Bereich exzellent aufgestellt.

Zwar sind nicht alle Produkte, die bei Smartbroker gehandelt werden können, für Kunden kostenlos. Jedoch bietet der Broker den Handel mit einer Vielzahl von ausgewählten Anteilsscheinen kostenlos an.

Smartbroker eignet sich dabei ideal sowohl für Handelsexperten als auch für Einsteiger. Der Broker offeriert für Beginner bodenständige Hilfestellungen, eine halbtags besetzte Telefon-Hotline sowie vorstrukturierte Sparpläne. Zudem zeichnet sich die Plattform durch eine simple Konzeption aus und kommt so ohne ausschweifende Erklärungen aus.

Eine Trading App bietet die Handelsplattform zwar noch nicht. Trotzdem können Sie mobil über den Webbrowser auf Ihrem Smartphone einen Trade durchführen.

Tradegate Exchange

Tradegate Exchange ist eine Plattform, die auf den mobilen Trade spezialisiert und dabei auf die Bedürfnisse von privaten Investoren ausgerichtet ist. Konkret hat die Handelsplattform folgendes zu bieten:

  • Eine schnelle Abwicklung und sofortige Ausführung von Aufträgen in einem elektronischen Börsensystem,
  • eine effektive Vermeidung von Teilausführungen,
  • ein Tauschgeschäft ohne Börsengebühren und Provisionen,
  • kostenlose Realtime-Kurse via Trading App auf dem Smartphone und im Netz,
  • verschiedene Ordertypen mit marktabhängiger intelligenter Steuerung,
  • Orderrestriktionen als zusätzliche optionale Vorgaben für Kauf- und Verkaufsaufträge,
  • Handelszeiten von Anteilsscheinen und ETPs von 8 Uhr bis 22 Uhr sowie
  • den Spothandel mit ausgewählten Handelspapieren.

Dabei ist die Plattform von Tradegate Exchange für Kapitalanleger kostenlos.

Verfügbar ist die Plattform mobil über die Trading App für Apple und Android Smartphones und Tablets sowie über verschiedene Finanzportale, wie zum Beispiel OnVista und ariva.de. Tradegate Exchange bietet einer der besten Trading Apps für Android und iOS, die besonders einfach zu bedienen ist.

Die besten Trading Apps im Vergleich

Online Trading Plattformen haben heute immer häufiger auch Trading Apps. Diese Apps machen es Tradern besonders einfach, ihr Depot mit praktischen Tools zu optimieren. Mit vielen Trading Apps können Kapitalanleger sogar kostenlos traden. Nachfolgend haben wir die besten Apps in diesem Bereich für Sie zusammengestellt. Dabei gehen wir vor allem auf Aktien App Testsieger ein.

Captrader

Bei Captrader handelt es sich um einen Broker, der durch den Stiftung Warentest Aktien App Test als empfehlenswert eingestuft wurde. Die Trading Plattform überzeugt sowohl mit einer Web Plattform als auch mit einer eigens entwickelten Trading App.

Letztere ist besonders benutzerfreundlich designed und erlaubt den weltweiten Handel mit Aktien, inklusive des Forex. Die Möglichkeiten von International Markets können so optimal genutzt werden. 

Außerdem wird ein CFD Service wird durch diesen Broker geboten. In diesem Bereich stehen Expert Advisors zur Verfügung, die eine individuelle Beratung ermöglichen.

Flatex

Flatex versteht sich als besonders faire und günstige Trading Plattform. Eine Online Trading Plattform in der Desktop Version wird hier mit einer nutzerfreundlichen App kombiniert. 

Auch ein CFD Service ist gegeben, der vielseitige Investment Möglichkeiten bietet. Als Broker im deutschsprachigen Raum unterliegt Flatex der Pflicht zur Einlagensicherung. Investments von bis zu 100 000 Euro sind in diesem Rahmen abgesichert. 

Etoro App

Bei Etoro handelt es sich um eine reine Online Trading Plattform. Der Broker bietet eine große Auswahl an gehandelten Anteilsscheinen. So können auch Kryptowährungen, wie der Bitcoin, gehandelt werden. Je nach Stabilität der Währung unterliegen solche Handel jedoch einem entsprechend hohen Risiko.

Zudem bietet Etoro einen besonders umfassenden Kundenservice. So ist ein Live Chat verfügbar, in dem zum Beispiel fragen zur App oder dem CFD Service geklärt werden können. Insgesamt zeichnet sich Etoro als faire und verlässliche Trading Plattform aus, die eine intuitive mobile App und viele Analyse-Tools bietet. 

Comdirect

Comdirect ist ein Tochterunternehmen der Commerzbank. Sie ist keine reine Plattform und bietet viele weitere Bank Dienste an.

Wer mit Anteilsscheinen handeln möchte, ist bei der Comdirect trotzdem sehr gut aufgehoben. Die Investment App dieses Anbieters erlaubt es, in Fonds und ETF-Sparpläne anzulegen, eine Watchlist anzulegen und Aktienkurse live einzusehen.

Zudem bietet diese Trading Plattform im Rahmen ihres CFD Services ein kostenloses Demokonto. Mit diesem Demo-Konto kann per App das Online Trading geübt werden. Dabei werden jedoch keine finanziellen Risiken eingegangen, was vor allem für Anfänger sehr interessant ist. Charts liefern einen wertvollen Überblick darüber, wie erfolgreich die Demo-Anlegestrategie ist.

Die besten Trading Apps im Vergleich - Tabelle

Insgesamt überzeugen somit alle der hier aufgeführten Apps als verlässliche und faire Plattformen. Zugänglich sind sie vor allem für iOS und Android User. Welche App sich als die richtige Wahl für Sie herausstellt, hängt jedoch vor allem von Ihren Präferenzen und Anlegestrategien ab.

Anbieter Captrader Flatex
Bedienbarkeit ✔️ Die Captrader App zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Bedienbarkeit aus.
✔️ Auch wenig erfahrene Trader können die vielen Funktionen intuitiv nutzen.
✔️ Die Flatex App wird durchweg positiv bewertet. Unter anderem liegt dies sicherlich in der Einfachheit der mobilen Anwendung.
✔️ Auch unerfahrene Trader finden sich nach kurzer Zeit auf der Trading App zurecht.
Kosten ✔️ Die App ist kostenfrei erhältlich.
Für das Traden auf der Plattform fallen unterschiedliche Kosten ab 4 Euro je nach Orderumfang an.
✔️ Die Depotführung ist jedoch kostenlos.
✔️ Die Flatex App ist kostenlos erhältlich. Die Plattform ist somit jedem frei zugänglich.
✔️ Werden mit der Trading App Orders getätigt, verursacht dies Kosten von 5,90 Euro pro Transaktion.
Verfügbare Handelsplätze ✔️ Die Trading App bietet Zugang zu über 135 internationalen Handelsplätzen. ✔️ Die Flatex Trading App erlaubt es Tradern, Börsen national und international zu nutzen.
❌ Regionalbörsen sind bedingt zugänglich.
Betriebssystem ✔️ Zugänglich sowohl für Android als auch für iOS Systeme. ✔️ Nutzbar mit Android und iOS Geräten.
Handelbare Papiere ✔️ An den Börsen verfügbare Aktien, Forex Papiere, Futures, ETFs und viele mehr. ✔️ Alle an der Börse gängigen Papiere inklusive CFDs, Forex Werte, Futures und mehr.
Anbieter Etoro App Comdirect
Bedienbarkeit ✔️ Die mobile Anwendung der Etoro App ist besonders intuitiv. Die App empfiehlt sich somit für Trading Anfänger. ✔️ Auch die Comdirect App ist einfach in der Anwendung.
✔️ Sie ist eine der Trading Apps mit den meisten Features.
Kosten ✔️ Die App ist kostenfrei.
✔️ Aktien und ETFs können kostenlos gehandelt werden.
✔️ Für CFDs fällt eine Gebühr an, die individuell berechnet wird.
✔️ Auch auf Kryptowährungen fällt eine Provision von 1% an.
✔️ Die App ist kostenlos.
✔️ Es fallen keine Gebühren für die Verwaltung des Depots an.
✔️ Die Ordergebühren starten ab 3,90 Euro pro Trade und zählen somit zu den Top Angeboten auf dem Markt.
Verfügbare Handelsplätze ✔️ Nationale und internationale Börsen, Forex und viele mehr. ✔️ Die Comdirect Trading Plattform macht nationale und internationale Börsen zugänglich.
Betriebssystem ✔️ Sowohl mit Android als auch mit iOS nutzbar. ✔️ Nutzbar mit Android und iOS.
Handelbare Papiere ✔️ ETFs, Aktien, CFDs, Kryptowährungen und mehr. ✔️ Die Plattform bietet eine besonders große Auswahl an gehandelten Papieren, darunter CFDs und ETF-Sparpläne.

Insgesamt überzeugen somit alle der hier aufgeführten Apps als verlässliche und faire Plattformen. Zugänglich sind sie vor allem für iOS und Android User. Welche App sich als die richtige Wahl für Sie herausstellt, hängt jedoch vor allem von Ihren Präferenzen und Anlegestrategien ab.

Was sind die Vorteile des digitalen Börsenhandels?

Der Börsenhandel im Netz bietet Kunden verschiedene Vorteile, die wir hier nachfolgend für Sie zusammengefasst haben.

Einen der Vorteile des Internet-Handels stellt zum Beispiel die Verbesserung der Geschwindigkeit, mit der Transaktionen getätigt und abgewickelt werden können, dar. Dieser Vorteil ist dies dadurch bedingt, dass keine Papierdokumente kopiert, abgelegt und übertragen werden müssen.

Wenn ein Kapitalanleger eine Order im Netz anweist, wird diese in eine Datenbank eingespeist, die nach dem besten Preis sucht. Dies geschieht, indem alle Marktbörsen durchsucht werden, die die Aktie in der vom Kapitalanleger bevorzugten Währung handeln. Dies ist für Geldanleger vorteilhaft, da so die besten Preise ermittelt werden können.

Die Börse mit dem besten Preis bringt den Käufer mit einem Verkäufer zusammen und sendet die Bestätigung an Vermittler von Käufer und Verkäufer. All dies geschieht binnen Sekunden nach der Platzierung eines Handels. Dies ist besonders schnell im Vergleich zu einem Telefonanruf, der mehrere Bestätigungsschritte durchlaufen muss, bevor der Vertreter den Auftrag eingeben kann.

Welche Arten von Trading Konten gibt es?

Beim Online-Trading gibt es verschiedene Arten von Konten, die Anleger nutzen können. Welches Konto einem Kunden zugewiesen wird, bestimmen Finanzinstitute mit Hilfe eines Fragebogens, der die Investitions- und Finanzgeschichte des Kunden erfasst.

Wenn der Kapitalanleger wenig Wissen über die verschiedenen Arten von Anteilsscheine und Handelsstrategien in der Finanzwelt hat, wird für ihn ein Cash-Konto eröffnet. Mit diesem Konto können Aktien, Investmentfonds, Anleihen und ETFs gehandelt werden.

Erfahrener Trader erhalten dagegen ein Margin-Konto, auf welchem Sie Anteilsscheine wie zum Beispiel Aktien, Optionen, Futures und Währungen kaufen, leerverkaufen und schreiben können.

Was versteht man unter “Daytrading”?

Beim Daytrading werden Handelsplattformen dazu genutzt, Anteilsscheine nur kurzfristig zu handeln. Dabei wird darauf spekuliert, dass der Wert von Aktien innerhalb eines Tages steigt. 

Die Tools, die in die Apps der Online Broker integriert sind, bieten für Daytrader eine sekundengenaue Nachverfolgung des Handelskurses. Dies ist auch mobil auf dem Smartphone möglich. Nicht jede Handelsplattform ist jedoch auf die Bedürfnisse von Daytradern ausgelegt. Interessieren Sie sich für diese Anlegestrategie, sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf die Vereinbarkeit mit Ihrer Anlegestrategie richten. 

4 Kriterien, auf die man bei der Auswahl des richtigen Trading-Anbieters achten sollte

Bei der Auswahl eines Trading-Anbieters gibt es einiges zu beachten. Wir haben hier nachfolgend für Sie die vier wichtigsten Aspekte zusammengestellt:

  1. Handelsplattform: Die vom Broker zur Verfügung gestellte Handelsplattform sollte reibungslos laufen und für Anleger stressfrei sein. Ein besonderes Augenmerk sollten Sie auf die verfügbaren Tools richten. Kauf- und Verkaufsaufträge sollten mühelos möglich sein und Marktlimits gesetzt werden können. Ebenso der Status einen Auftrages sollte überprüft werden können. Praktisch sind auch Services, mit denen Nachrichten über Unternehmen gelesen werden können. Natürlich sollten die aktuell gehaltenen Wertpapiere problemlos über das Dashboard einsehbar sein. So behalten Sie einen optimalen Überblick über Ihre Trading Aktivitäten und können Ihre Gewinnspanne maximieren.
  2. Kundenbetreuung: Bei der Auswahl eines Anbieters sollten Sie auch auf die Qualität des Kundenservices achten. Dies kann zum Beispiel die Geschwindigkeit beinhalten, mit der Ihre Handelsanfragen ausgeführt werden.
  3. Kosten: Die Kosten, die für ein Tauschgeschäft im Netz anfallen, sind für viele Anleger eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Online Brokers. Solche Kosten können zum Beispiel als Kommission anfallen, und sollten vor der Einrichtung eines Trading Kontos genau geprüft werden.
  4. Einfache Anmeldung: Die Anmeldung für ein Konto sollte einfach und schnell vonstatten gehen. Hier punkten häufig Discount-Broker. Einige Online Broker in diesem Segment bieten zum Beispiel eine Eröffnung eines Demat-Kontos auf der Grundlage der Aadhaar-Kartenverifizierung an. Dieser Prozess kommt ohne Papierkram aus und ist für Anleger sehr angenehm.

Bei der Auswahl eines Trading-Anbieters sollten Sie diese Kriterien nach Möglichkeit beachten. So können Sie sich später Frustration ersparen und stellen sicher, dass Ihr Trading so reibungslos wie möglich vonstatten geht. Hier kann das Angebot einer Trading App vom jeweiligen Provider besonders hilfreich sein.

So umgehen Sie 4 häufige Fehler bei einem Börsendeal im Netz

Die ersten Schritte in der Welt des Tauschgeschäfts können herausfordernd sein und Fehler sind oft Teil der Lernkurve. Einige Fehler lassen sich aber einfach vermeiden.  Die 4 häufigsten Fehler, die Verbraucher beim Traden online machen, haben wir hier nachfolgend für Sie zusammengefasst:

  1. Nicht im Voraus planen: Wir wissen, wie groß die Versuchung ist, direkt voll in das Börsengeschäft einzusteigen. Jedoch macht es fast immer Sinn, vor dem Aufgeben von Ordern kurz innezuhalten und notwendige Berechnungen und Analysen anzustellen. So eröffnen sich Ihnen Chancen, fallende Kurse zu nutzen und Ihren Gewinn zu verbessern.
  2. Eine kostenlose Demo Funktion nicht nutzen: Das Demokonto soll den Echtgeldhandel simulieren. Seriöse Anbieter bieten ihren Kapitalanlegern deshalb meist ein solches Konto an. Für Einsteiger macht es besonders viel Sinn, dieses Demokonto zu nutzen und erste Erfahrungen zu sammeln.
  3. Eröffnen von Geschäften mit unzureichender Größe: Mit “unzureichend” meinen wir Geschäfte in zu großer oder kleiner Größe. Wenn Sie zu große Geschäfte eröffnen, erhöhen Sie das Risiko, dass Ihnen das Handelskapital ausgeht. Beauftragen Sie zu kleine Geschäfte, kann es sehr lange dauern, bis Sie Ihre finanziellen Ziele erreichen.
  4. Keine Nachforschungen anstellen: Es gibt viele Faktoren, die den Preis von handelbaren Finanzinstrumenten beeinflussen. Um diese zu verstehen, müssen Trader angemessene Recherchen durchführen. Kostenlose Informationen über Nachrichten und Marktanalysen sind leicht verfügbar und sollten deshalb nach Möglichkeit genutzt werden.

Zusätzliche Faktoren, auf die Sie achten sollten

Viele Online-Broker gehen jetzt zum provisionsfreien Handel über. Das bedeutet 0 Kosten für das Geschäft mit den meisten Wertpapieren und ETFs. Dieser Trend hat mit dem mobilen Handel über Trading Apps nochmals stark zugenommen.

Kostenlose Trades bedeutet jedoch, dass Broker Profit aus anderen Quellen schöpfen müssen. Sie sollten also darauf achten, wie sich solch eine Strategie auf Sie auswirken kann. Manche Broker verkaufen zum Beispiel ihren Orderflow. Das heißt für Sie, dass Sie nicht immer den bestmöglichen Preis für Ihre Trades erhalten. In manchen Fällen werden auch persönliche Daten zu Marketingzwecken gewinnbringend verkauft. Sie sollten also bereits im Vorfeld analysieren, an welche Bedingungen der Handel beim Broker Ihrer Wahl geknüpft ist.

Was ist die beste Trading Strategie?

Wenn es um Handelsstrategien geht, können viele Strategien unter bestimmten Marktbedingungen gut abschneiden. Die beste Handelsstrategie ist also eine subjektive Angelegenheit.

Es ist empfehlenswert, eine Handelsstrategie auszuwählen, die auf Ihrem Persönlichkeitstyp, Maß an Disziplin, dem verfügbaren Kapital, Ihrer Risikotoleranz und  Verfügbarkeit basiert.

Auswählen einer Handelsstrategie

Die Auswahl einer Handelsstrategie muss nicht kompliziert sein. Auch müssen Sie sich nicht an eine einzige Strategie halten.

Die besten Trader sind anpassungsfähig. Sie haben die Freiheit, ihre Handelsstrategie an verschiedene Gegebenheiten anzupassen. So bewahren Sie sich im Online-Trading Ihre Flexibilität und maximieren Ihr Gewinnpotential.

Lassen Sie sich auch nicht entmutigen, wenn das eingesetzte Kapital anfängliche Verluste aufweist. Geduld ist der Schlüssel, um zu lernen, ein erfolgreicher Trader zu werden. Fehler und Verluste sind oft unvermeidlich, um zu wachsen und Ihre Handelsfähigkeiten zu entwickeln.

Erfolgreiche Trader verfolgen oft ihre Gewinne und Verluste. Dies hilft Ihnen, Ihre Konsistenz und Disziplin über alle Trades hinweg aufrechtzuerhalten. Im Folgenden erfahren Sie, was die gängigsten Trading-Strategien auszeichnet und wie Sie Ihre Trading-Strategie optimieren können.

Die 3 Gängigsten Trading-Strategien

Wenn Sie an den Finanzmärkten handeln, treffen Sie auf verschiedene Handelsstile. Schlussendlich entscheiden Sie, welche die beste Handelsstrategie ist. Nachfolgend haben wir die 3 gängigsten Strategien für Sie zusammengefasst:

Die Nachrichten-Handelsstrategie

Eine Nachrichten-Handelsstrategie beinhaltet Börsendeals auf der Grundlage von Nachrichten und Markterwartungen sowohl vor als auch nach ihrer Veröffentlichung.

Solch ein Tauschgeschäft erfordert eine geschickte Denkweise, da sich Nachrichten sehr schnell über digitale Medien verbreiten und konstant ändern können. Händler müssen die Nachrichten sofort nach ihrer Veröffentlichung bewerten und eine schnelle Entscheidung darüber treffen, wie sie handeln sollen.

Einige wichtige Überlegungen bei der Nachrichten-Handelsstrategie sind: Ist die Nachricht bereits vollständig im Preis eines Instruments berücksichtigt oder nur teilweise eingepreist? Stimmt die Nachricht mit den Markterwartungen überein? Ein Verständnis dieser Berücksichtigungen ist entscheidend für den Erfolg einer Nachrichtenhandelsstrategie.

Die End-of-Day-Handelsstrategie

Die End-of-Day-Handelsstrategie beinhaltet den Deal zeitnah zum Marktschluss. Tagesendhändler werden aktiv, wenn klar wird, dass sich der Preis “einpendeln” oder schließen wird.

Diese Strategie erfordert das Studium der Kursentwicklung im Vergleich zu den Kursbewegungen des Vortages. End-of-Day-Händler können dann spekulieren, wie sich der Preis auf der Grundlage der Preisaktion bewegen könnte. Solche Händler entscheiden sich oft für bestimmte Indikatoren, an denen sie sich beim Handel orientieren.

End-of-Day Händler sollten eine Reihe von Risikomanagement-Orders erstellen, darunter eine Limit-Order, eine Stop-Loss-Order und eine Take-Profit-Order. Dies reduziert das finanzielle Risiko über Nacht.

Ein End-of-Day Handelsstil erfordert weniger Zeiteinsatz als andere Handelsstrategien. Das liegt daran, dass man die Charts nur zu ihren Eröffnungs- und Schlusszeiten studieren muss.

Das Day-Trading

Day-Trading oder Intra-Day-Trading eignet sich für Trader, die tagsüber aktiv handeln möchten, in der Regel als Vollzeitberuf.

Daytrader nutzen die Preisschwankungen zwischen den Marktöffnungs- und -schlusszeiten aus. Solche Trader halten oft mehrere Positionen an einem Tag offen, lassen aber keine Positionen über Nacht offen, und minimieren so das Risiko der Marktvolatilität über Nacht.

Wie wirkt sich der Handel mit Aktien auf meine Steuern aus?

Die Steuern, die Sie auf Aktiengewinne zahlen, werden als “Kapitalertragssteuern” bezeichnet. Es ist wichtig, die Steuerregeln für Ihre Investitionen zu verstehen, wenn Sie aktiv mit Wertpapieren handeln. 

Im Allgemeinen zahlen Sie mehr Kapitalertragssteuern, wenn Sie eine Aktie weniger als ein Jahr lang halten, bevor Sie sie verkaufen. Sie zahlen weniger, wenn Sie eine Aktie länger als ein Jahr halten. Diese Steuerstruktur soll langfristige Investitionen fördern und so die Finanzmärkte stabil halten. 

Wenn Sie Aktien mit Gewinn verkaufen, erhöht sich Ihre Steuerrechnung. Wenn Sie jedoch Aktien mit Verlust verkaufen, verringert sich Ihre Steuerrechnung. Um zu verhindern, dass Sie diesen Steuervorteil zu sehr ausnutzen, gibt es die so genannte “Wash-Sale-Regel”. Sie verzögert die steuerlichen Auswirkungen von Gewinnen oder Verlusten, wenn Sie dieselbe Position innerhalb von 30 Tagen wieder einnehmen. Mit anderen Worten: Wenn Sie eine Aktie mit einem Verlust verkaufen und dieselbe Aktie eine Woche später wieder kaufen, bringt Ihnen der Verlust keine Steuervorteile mehr. Der Verlust wird berücksichtigt, sobald Sie die Aktie wieder verkaufen.

Generell sollten Sie einen guten Überblick über Ihre Handelsaktivitäten behalten. Dies vermeidet, dass Sie den Überblick in Sachen Steuern verlieren.

Wie hoch sind die Chancen, ein erfolgreicher Trader zu werden?

Manche Trader glauben zu wissen, dass die Anleitung, um ein erfolgreicher Trader zu werden, einfach ist: Viel Geduld und eine gewisse emotionale Stabilität werden als die Hauptqualitäten eines erfolgreichen Traders angepriesen.

Das Potenzial ein guter Trader zu werden haben viele Einsteiger. Leider geben jedoch viele Trader bereits in der Anfangsphase auf, da Sie sich von kurzzeitigen Verlusten entmutigen lassen.

Beim Internet-Handel gibt es keinen allgemeinen Weg zum Erfolg, der jede Person zu einem erfolgreichen Trader macht. Es gibt jedoch verschiedene wichtige Hinweise für Menschen, die investieren oder handeln möchten:

  • Erstellen Sie einen Plan für das Online-Trading. Dabei müssen Sie entscheiden, wie und wann Sie handeln wollen und wie viel Zeit Sie bereit sind zu investieren. Generell sollten Sie sich überlegen, was Ihre Ziele für das Tauschgeschäft sind.
  • Richten Sie ein Risikomanagementsystem ein. So schützen Sie sich vor potentiell erheblichen Verlusten.
  • Investieren Sie nur Geld, welches Sie nicht benötigen. 
  • Wählen Sie einen Handelsstil, der zu Ihnen passt. Erfolgreiche Trader kennen wichtige Analysemethoden, den Markt und die Art der Vermögenswerte. Beginnen können Sie damit, die Vorgehensweise von jemand zu verwenden, der bereits erfolgreich handelt. Doch oft kann nur durch die Einführung individueller Strategien ein großer finanzieller Gewinn kann erzielt werden. 
  • Machen Sie Ihre ersten Trading Schritte mit einem Demokonto. Empfehlenswert ist es, erst dann auf das reale Konto zu wechseln, wenn Ihr Demokonto kontinuierlichen positiven Output erzielt.

Was sollte beim Online Trading beachtet werden?

Die Nutzung der Handelsplattformen von Online Brokern birgt (wie jede andere Anlegeart auch), gewisse Risiken. Zur Minimierung des Risikos sollten vor allem die folgenden Punkte beachtet werden:

  • Die mobile Nutzung von Online Brokern kann zu spontanen Orders führen, die nicht gut überdacht sind. Nutzen Sie eine entsprechende App auf Ihrem Smartphone oder Tablet, sollten Sie sich dieses Risikos bewusst sein. 
  • Ein Demo-Konto kann dabei helfen, das eigene Depot nachhaltig gewinnbringend aufzustellen.
  • Der CFD-Handel ist besonders risikoreich. Deshalb gelten CFDs als Wertpapiere, die nur von fortgeschrittenen Anlegern gehandelt werden sollten.
  • Bei der Wahl Ihrer Handelsplattform sollten Sie darauf achten, dass die Provision pro Order möglichst gering ausfällt. Die beste Trading App für Anleger ist günstig und erlaubt es ihnen so, ihre Gewinne zu maximieren. Eine besonders günstige Aktien App ist zum Beispiel Trade Republic. 

Fazit

Millionen Neulinge versuchen sich jedes Jahr beim Trade auf Trading Plattformen. Viele dieser Menschen erreichen jedoch nie ihr volles Potenzial.

Viele Anleger, die scheitern, haben eines gemeinsam: Sie haben es nicht geschafft, die erforderlichen Grundlagen zu beherrschen. Wenn Sie sich jedoch genügend Zeit für Börsendeals im Netz nehmen, können Sie Ihre Erfolgsquoten steigern. Denn das Online-Geschäft ist definitiv interessant, zukunftsweisend und profitabel.

Abschließend sollten Sie nicht unbedingt schnelles Geld vom Online-Handel erwarten: Der Weg zum erfolgreichen Trade ist für viele Menschen lang.

Häufig gestellte Fragen zum Online Trading - FAQ

Unter Tradinghandel versteht man den Handel mit Wertpapieren. Dies ist an verschiedenen Handelsplätzen möglich, wie etwa an der deutschen Börse oder US-Börsen. Börsen tragen in der Regel bestimmte Namen, wie Dow Jones und Forex.

Broker vermitteln zwischen Tradern (Käufer) und Händlern von Aktien. Sie kümmern sich zudem um die sichere Aufbewahrung der erworbenen Wertpapiere.

Beim Online Trading Trading Plattform wird eine Web Plattform von Brokern zur Verfügung gestellt. Entsprechende Trading-Software erlaubt den Internetbasierten Handel von Wertpapieren.

Die für Sie beste Trading App richtet sich vor allem nach Ihren persönlichen Bedürfnissen und Ansprüchen. Haben Sie ein Android-Gerät und möchten die Aktien App über den Google Play Store herunterladen? Ist Ihnen eine intuitive mobile Anwendung auf dem Smartphone besonders wichtig? Wünschen Sie, dass Ihr Broker Ihnen Push-Nachrichten mit Anlegetipps schickt?

Die beste Aktien App kann zudem bei Bedarf durch eine Börsen-App ergänzt werden, die Ihnen einen zusätzlichen Einblick in die Entwicklungen auf dem Wertpapiermarkt gibt.

Broker sind dazu verpflichtet, ihre Kunden über die Risiken des Wertpapierhandels aufzuklären, vor denen selbst Profi-Trader nicht gefeit sind. Zu diesen Risiken gehört, dass das gesamte angelegte Kapital verloren werden kann. Dies kommt zwar relativ selten vor. Trotzdem sollten sich Verbraucher dieser Gefahr bewusst sein.

Social Trading ist eine Form des Internet Tradings, bei der das Anlegeverhalten von Mitmenschen beobachtet werden kann. Spezielle Broker Apps stellen hierfür die notwendigen Tools zur Verfügung. So können zum Beispiel einzelne Depots eingesehen werden und Top Strategien für den Wertpapierhandel gefunden werden.

Als eine der besten Trading Plattformen für Social Trading empfiehlt sich zum Beispiel ZuluTrade. Wichtig ist, dass Social Trading wie andere Anlegearten auch Risiken birgt. Nicht immer sind die Strategien von anderen Anlegern erfolgreich und bei der Nachahmung können große Verluste entstehen.

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