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Online Trading 2021 - die besten Angebote vergleichen

Was genau bedeutet Online-Trading?

Unser unabhängiger Ratgeber vergleicht für Sie die besten Angebote im Online Trading. Auch bieten wir Ihnen wertvolle Hintergrundinformationen dazu, was genau Online Trading bedeutet und was unter dem Begriff „Trading Plattform“ zu verstehen ist. Zudem zeigen wir Ihnen, auf welche 4 Kriterien Sie bei der Auswahl Ihres Trading-Anbieters achten sollten. Auch helfen wir Ihnen dabei, die 4 häufigsten Fehler beim Online-Trading zu vermeiden und zeigen Ihnen, welche Trading Strategie Sie wählen sollten, um sich die besten Erfolgschancen zu sichern. So können Sie sicher sein, bestens zum Online Trading informiert zu sein.


Online Trading 2021 - die besten Angebote vergleichen

Von Jahr zu Jahr erfreut sich Online Trading immer mehr an Beliebtheit. Denn der Handel mit Wertpapieren kann durchaus finanziell lohnend sein, wenn er auf die richtige Weise durchgeführt wird. 

Die Börse ist eine großartige Alternative, wenn es um langfristigen Vermögensaufbau geht - allerdings kann es eine Weile dauern, bis Sie Ihre Fähigkeiten verfeinert haben und auch wirklich Geld verdienen.

Im Folgenden erhalten Sie praktische Informationen, alles Wissenswerte, sowie Angebotsvergleiche zum Online Trading.

Was genau bedeutet Online-Trading?

Online-Trading, zu deutsch auch Online-Handel, ist eine einfachere, digitalisierte Version des Offline-Handels mit Wertpapieren. Der Begriff “Online-Trading” beschreibt somit den Kauf und Verkauf von Vermögenswerten über verschiedene internetbasierte Handelsplattformen, die von sogenannten Brokern bereitgestellt werden. Generell können Anleger beim Online-Trading mit einer Reihe von Wertpapieren und Derivaten handeln, darunter zum Beispiel Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Futures und Währungen.

Die Brokerfirmen führen den Handel für die Trader oder Investoren durch. Ein Online-Handelskonto ist in der Regel mit einem Depository Participant (Depotteilnehmer) und einem Bankkonto (mit dem Ihr Broker eine Verbindung hat) verbunden. Da der gesamte Prozess digitalisiert ist und es keine physischen Dokumente gibt, die kopiert und abgelegt werden müssen, ist der Handel deutlich schneller als Offline-Handel. Transaktionen dauern nur noch wenige Sekunden, da Preise in mehreren Datenbanken gesucht und verglichen werden können. 

Was passiert beim Online-Trading?

Traditionell mussten Investoren und Händler ihre Broker anrufen, um einen Handel für sie durchzuführen. Heute, mit dem Aufkommen des Internets im digitalen Zeitalter, nutzen immer mehr Anleger Online-Handelsplattformen, die von ihren Brokern für DIY (Do-it-yourself)-Investitionen angeboten werden.

Diese Online-Handelsplattformen dienen als Drehscheibe mit mehreren Werkzeugen für Anleger. Dieser kann Kauf- und Verkaufsorders, sowie Markt-, Limit-, Stop-, Stop-Loss- und Stop-Limit-Aufträge erteilen, den Status eines Auftrags überprüfen, Aktienkurse in Echtzeit einsehen, Nachrichten über Unternehmen lesen, die Liste der derzeit gehaltenen Wertpapiere über das Dashboard einsehen und viele weitere Funktionen nutzen. 

Ein Anleger kann über das Online-System auch auf seine Investitionsabrechnungen, Bestätigungserklärungen und Investitionssteuerformulare zugreifen. Die meisten Online-Broker, bieten zusätzlichen Komfort, indem sie Ihre Bankkonten mit ihren Anlegerkonten verknüpfen. Auf diese Weise können Anleger leicht eine Überweisung zwischen verschiedenen Arten von Konten in Auftrag geben, die bei demselben Finanzinstitut geführt werden.

Was sind Trading Plattformen?

Trading Plattformen bieten Anlegern die Möglichkeit, ihre Handelskonten zu verwalten und mit ihnen auf die Finanzmärkte zugreifen zu können. Dies erleichtert Tradern die Führung ihrer Konten und Depots.

Traditionell waren solche Plattform offline angesiedelt - diese Art des Handels wird auch als Parketthandel bezeichnet. Heutzutage setzt sich jedoch immer mehr der Online-Handel durch, auch Online-Trading genannt. Letztere Art des Handels zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie für Anleger äußerst bequem und zeitsparend sein kann, und hat sich mit der Zeit als gängigste Methode durchgesetzt.

In der Regel werden Trading Plattformen von Brokern gegen eine gewisse Gebühr angeboten. Mit dem Aufkommen der Discount-Brokerage-Branche sind einige Plattformen jedoch auch kostenlos zugänglich, beziehungsweise ist der Zugang in der Maklergebühr für das Trading enthalten.

Generell können Trading Plattformen genutzt werden, um Marktrecherchen anzustellen, einen Überblick über die verschiedenen Finanzprodukte, mit denen Sie handeln möchten, zu behalten, Aufträge zu erteilen, Ihre vergangenen Handelsdetails zu speichern, sowie um Benutzer zu authentifizieren.

Was sind die Vorteile des Online-Tradings?

Das Online-Trading bietet Kunden verschiedene Vorteile, die wir hier nachfolgend für Sie zusammengefasst haben.

Einer der Vorteile des Online-Handels beinhaltet zum Beispiel die Verbesserung der Geschwindigkeit, mit der Transaktionen getätigt und abgewickelt werden können - wie schon beschrieben ist dies dadurch bedingt, dass keine Papierdokumente kopiert, abgelegt und in elektronischer Form übertragen werden müssen.

Wenn ein Anleger eine Order online eingibt, wird diese in eine Datenbank eingespeist, die nach dem besten Preis sucht, indem sie alle Marktbörsen durchsucht, die die Aktie in der vom Anleger bevorzugten Währung handeln. Dies ist für Anleger vorteilhaft, da so einfach die besten Preise ermittelt werden können.

Die Börse mit dem besten Preis bringt den Käufer mit einem Verkäufer zusammen und sendet die Bestätigung sowohl an den Broker des Käufers als auch an den Broker des Verkäufers. All dies geschieht innerhalb von Sekunden nach der Platzierung eines Handels im Vergleich zu einem Telefonanruf, der mehrere Bestätigungsschritte durchlaufen muss, bevor der Vertreter den Auftrag eingeben kann.

Welche Arten von Trading Konten gibt es?

Beim Online-Trading gibt es verschiedene Arten von Konten, die Anleger nutzen können. Welches Konto einem Kunden zugewiesen wird, bestimmen Finanzinstitute mit Hilfe eines Fragebogens, der die Investitions- und Finanzgeschichte des Kunden erfasst.

Wenn der Anleger wenig Wissen über die verschiedenen Arten von Wertpapieren und Handelsstrategien in der Finanzwelt hat, wird für ihn ein einfaches Cash-Konto eröffnet. Mit diesem Konto können Aktien, Investmentfonds, Anleihen und ETFs gehandelt werden.

Erfahrener Trader erhalten dagegen ein Margin-Konto, auf welchem Sie Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien, Optionen, Futures und Währungen kaufen, leerverkaufen und schreiben können.

4 Kriterien, auf die man bei der Auswahl des richtigen Trading-Anbieters achten sollte

Bei der Auswahl eines Trading-Anbieters gibt es einiges zu beachten. Wir haben hier nachfolgend für Sie die vier wichtigsten Aspekte zusammengestellt:

  1. Handelsplattform: Die vom Broker zur Verfügung gestellte Handelsplattform sollte reibungslos laufen und für Anleger stressfrei sein. Ein besonderes Augenmerk sollten Sie auf die verfügbaren Tools richten: das Aufgeben von Kauf- und Verkaufsaufträgen, das Setzen von Marktlimits, das Überprüfen des Status’ eines Auftrags, das Lesen von Nachrichten über Unternehmen, und das Einsehen der aktuell gehaltenen Wertpapiere sollte problemlos über das Dashboard möglich sein. So behalten Sie einen optimalen Überblick über Ihre Trading Aktivitäten und können Ihre Gewinnspanne maximieren.
  2. Kundenbetreuung: Bei der Auswahl eines Anbieters sollten Sie ebenfalls auf die Qualität des Kundenservices achten. Dies kann zum Beispiel die Geschwindigkeit beinhalten, mit der Ihre Handelsanfragen ausgeführt werden.
  3. Kosten [AMC, Kommission, etc.]: Die Kosten, die für das Online-Trading anfallen, sind für viele Anleger eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Brokers. Solche Kosten können zum Beispiel als Kommission anfallen, und sollten vor Einrichtung eines Trading Kontos genau überprüft werden.
  4. Einfache Anmeldung: Die Anmeldung für ein Online-Trading Konto sollte einfach und schnell von statten gehen. Hier punkten häufig Discount-Broker - einige Broker in diesem Segment bieten zum Beispiel eine Eröffnung eines Demat-Kontos auf der Grundlage der Aadhaar-Kartenverifizierung an - dies kommt ohne Papierkram aus und ist für Anleger sehr angenehm.

Bei der Auswahl eines Trading-Anbieters sollten Sie auf all diese Kriterien Acht nehmen - so sparen Sie sich später unter Umständen einiges an Frustration und stellen sicher, dass Ihr Trading so reibungslos wie möglich vonstatten geht.

Drei beliebte Online-Trading Plattformen im Vergleich 

Bei der Fülle von Online-Trading Plattformen, aus denen Anleger mittlerweile auswählen können, kann man schnell den Überblick verlieren. Um Ihnen die Auswahl besonders einfach zu machen, haben wir hier nachfolgend drei beliebte Anbieter zusammengestellt und verglichen. Gut zu wissen: alle hier gelisteten Anbieter bieten Kunden eine Einlageabsicherung bis zu 100.000 Euro Anlagewert an.

Trade Republic

Trade Republic ist ein komplett mobiler Handelsplatz, der es sich zum Ziel gesetzt hat, der schnellste und günstigste Anbieter im Trading-Bereich zu werden.

Die Trading Plattform bietet Privatanlegern den Handel mit Aktien, ETFs und Derivaten auf einer Website, aber auch per einfach zu bedienender Trading App über ein Smartphone an - und das völlig provisionsfrei. Zudem erhebt Trade Republic keine Gebühren für Einzahlungen, Abhebungen oder Inaktivität.

Trade Republic bietet Anlegern mehr als 6,800 Aktien an, die fast alle Märkte in Deutschland, Europa, die Vereinigten Staaten und Asien abdecken. Darüber hinaus bietet Trade Republic über 500 ETFs an, die Indizes, Aktien, Rohstoffe und Währungen abdecken, sowie über 40.000 Derivate; die meisten davon Knock-out-Zertifikate oder Optionsscheine. Beachten sollten Sie die Gebühr von einem Euro pro Transaktion, unabhängig vom Ordervolumen.

Trade Rebublic ist besonders für Einsteiger interessant - denn um ein Konto zu eröffnen ist keine Mindesteinlage erforderlich. Der Nachteil bei diesem Anbieter ist jedoch, dass er kein Demokonto anbietet, mit dem sich Anfänger im Online-Trading ohne Risiken versuchen können.

Auch zu beachten ist, dass Trade Republic nur für deutsche, österreichische und französische Staatsbürger verfügbar ist, und dass der Kundenservice nur per Email erreicht werden kann.

Smartbroker

Hinter “Smartbroker” stehen eine Reihe von Marktführern im Bereich Finanzinformationen: ariva.de, finanznachrichten.de und börsennews.de. Diese haben es sich seit 2019 zur Aufgabe gemacht haben, den Wertpapierhandel zu vereinfachen.

Smartbroker zeichnet sich unter anderem durch die große Vielfalt an Wertpapieren aus, die bei diesem Anbieter gehandelt werden können - mit über 600EFTs und mehreren Tausend Aktien ist der Broker exzellent aufgestellt.

Zwar sind nicht alle Produkte, die bei Smartbroker gehandelt werden können, für Kunden kostenlos. Jedoch bietet der Broker den Handel mit einer Vielzahl von ausgewählten Wertpapieren kostenlos an.

Smartbroker eignet sich dabei ideal sowohl für Trading-Experten, als auch für Einsteiger. Der Broker offeriert für Beginner bodenständige Hilfestellungen, eine halbtags besetzte Telefon-Hotline, sowie vorstrukturierte Sparpläne. Zudem zeichnet sich die Smartbroker-Plattform durch eine simple und klare Konzeption aus, und kommt so ohne ausschweifende Erklärungen aus.

Tradegate Exchange

Tradegate Exchange ist eine Online-Trading Plattform, welche auf die Bedürfnisse von privaten Investoren ausgerichtet ist. Konkret hat der Broker folgendes zu bieten:

  • eine schnelle Abwicklung und sofortige Ausführung von Aufträgen in einem elektronischen Börsensystem,
  • eine effektive Vermeidung von Teilausführungen,
  • einen Handel ohne Börsengebühren und Provisionen,
  • kostenlose Realtime-Kurse via App und online,
  • verschiedene Ordertypen mit marktabhängiger intelligenter Steuerung,
  • Orderrestriktionen als zusätzliche optionale Vorgaben für Kauf- und Verkaufsaufträge,
  • Aktien und ETPs können von 8 Uhr bis 22 Uhr für gehandelt werden
  • sowie den Spothandel mit ausgewählten Aktien.

Dabei ist Tradegate Exchange für Anleger absolut kostenlos.

Verfügbar ist der Broker per App für iPhone und Android Smartphone, sowie über verschiedene Finanzportale, wie zum Beispiel OnVista und ariva.de.

So umgehen Sie 4 häufige Fehler beim Online-Trading

Die ersten Schritte in der Welt des Online-Tradings können herausfordernd sein und Fehler sind oft Teil der Lernkurve. Einige Fehler lassen sich aber einfach vermeiden - die 4 häufigsten Fehler beim Online-Trading haben wir hier nachfolgend für Sie zusammengefasst:

  1. Nicht im Voraus planen:Wir wissen, wie groß die Versuchung ist, direkt voll in das Online-Trading einzusteigen. Jedoch macht es fast immer Sinn, vor dem Aufgeben von Ordern kurz innezuhalten und notwendige Berechnungen und Analysen anzustellen. So eröffnen sich Ihnen Chancen, fallende Kurse zu nutzen und Ihren Gewinn zu verbessern.
  2. Eine kostenlose Demo Funktion nicht nutzen:Das Demokonto soll den Echtgeldhandel simulieren. Seriöse Anbieter bieten ihren Anlegern deshalb ein solches Konto an. Für Einsteiger macht es besonders viel Sinn, dieses Demokonto zu nutzen und erste Erfahrungen zu sammeln - und das ganz ohne Risiko.
  3. Eröffnen von Geschäften mit unzureichender Größe:Mit “unzureichend” meinen wir hier Geschäfte in zu großer oder kleiner Größe. Wenn Sie zu große Geschäfte eröffnen, erhöhen Sie das Risiko, dass Ihnen das Handelskapital ausgeht, und wenn Sie zu kleine Geschäfte eröffnen, kann es sehr lange dauern, bis Sie Ihre finanziellen Ziele erreichen.
  4. Keine Nachforschungen anstellen:Es gibt viele Faktoren, die den Preis von handelbaren Finanzinstrumenten beeinflussen - um diese zu verstehen, müssen Trader angemessene Recherchen durchführen. Kostenlose Informationen über Nachrichten und Marktanalysen sind leicht verfügbar - warum sollten Sie diese nicht nutzen?

Zusätzliche Dinge, auf die Sie achten sollten

Viele Online-Broker gehen jetzt zum provisionsfreien Handel über. Das bedeutet 0 Kosten für den Handel mit den meisten Aktien und ETFs. Dieser Trend hat mit dem App-basierten Handel nochmals stark zugenommen.

Kostenloses Handeln bedeutet jedoch, dass Broker Profit aus anderen Quellen schöpfen müssen. Sie sollten also darauf achten, wie sich solch eine Strategie auf Sie auswirken kann. Manche Broker verkaufen zum Beispiel ihren Orderflow - das heißt für Sie, dass Sie nicht immer den bestmöglichen Preis für Ihre Trades erhalten. In manchen Fällen werden auch persönliche Daten zu Marketingzwecken gewinnbringend verkauft. Sie sollten also bereits im Vorfeld analysieren, an welche Bedingungen der Handel beim Broker Ihrer Wahl geknüpft ist.

Was handeln Online-Trader?

Es gibt verschiedene Arten von Assets, mit denen Sie im Online-Handel traden können. Einige von diesen Assets werden schon seit Jahrhunderten gehandelt, wieder andere gibt es erst seit wenigen Jahren. Nachstehend haben wir hier die wichtigsten Assets für Sie zusammengefasst.

Aktien

Eine Börsenaktie ist ein Anteil eines Großunternehmens, die öffentlich gehandelt wird.

Bei Aktien gibt es zwei mögliche Optionen für Sie als Anleger - den Spekulanten und den Investor:

  • Ein Spekulant erledigt kurzfristige Geschäfte. Er verfolgt das Ziel, Aktien niedrig zu kaufen und zu einem höheren Preis zu verkaufen (oder genau auf dem umkehrten Weg: zu einem hohen Preis zu verkaufen, um anschließend wieder niedrig zu kaufen). 
  • Ein Investor investiert Geld in den Besitzer der Aktie, also in das Unternehmen dahinter. Eine langfristige Investition steht bei ihm an oberster Stelle. Die Dividende ist dabei die Haupteinnahmequelle für einen Investor. Durch den Anstieg der Aktie wird auch sein Portfolio wertvoller, was für Ihn ebenfalls sehr wichtig ist.

Traditionelle Währungen

Traditionelle Währungen bzw. Devisen sind die Basiswerte für den auch sogenannten Forex-Handel (Währungshandel).

Währungen werden üblicherweise in Währungspaaren gehandelt, wie z. B. EUR/USD oder auch GBP/USD - es wird also in einer Währung in Relativität zu einer anderen gehandelt. Um keine Verwirrung zu schaffen, wechseln die Währungen in einem Währungspaar nie die Plätze -  unabhängig davon, wie gehandelt wird. Wer zum Beispiel USD für GBP kaufen möchte, gibt einen Auftrag zum Verkauf von GBP/USD auf. Diesen Prozess nennt man Forex Trading, was für “Foreign Exchange Trading” steht.

Kryptowährung

Kryptowährung ist das neueste Asset auf den heutigen Finanzmärkten. Viele Menschen können sich jedoch nur schwer vorstellen, was mit dem Begriff “Kryptowährung” gemeint ist.

Generell versteht man unter “Kryptowährung” ein digitales Asset, das durch einen komplexen Programmcode erstellt wird. Mittlerweile gibt es über 2000 Kryptowährungen und es werden stetig mehr.

Kryptowährungen differenzieren sich in verschiedenen Aspekten, wie zum Beispiel die Struktur. Manche von Ihnen sind zuverlässiger, schneller und vertraulicher aufgrund ihrer neuen Methode, im Gegensatz zu Banktransaktionen. 

Einige Kryptowährungen oder Krypto-Assets stellen jedoch Plattformen dar, um verschiedene Anwendungen mit erweiterten Funktionen und einer Vielzahl anderer revolutionärer Projekte zu erstellen.

Da Kryptowährungen Vermögenswerte sind, ändern sie sich dynamisch, was bedeutet , dass sie gewinnbringend gehandelt werden können. Wie auch bei Aktien kann in Kryptowährungen spekuliert oder investiert werden. 

Metalle

Edel-und Nichteisenmetalle sind ebenfalls ein sehr beliebter und gut etablierter Devisenhandel.

Händler neigen dazu Gold und Silber zu wählen; viele Broker akzeptieren jedoch auch den Handel mit Platin in ihrem System.

Generell ist es auch möglich, Geschäfte zum Kauf oder Verkauf von Kupfer, Nickel, Aluminium und anderen Edelmetallen zu tätigen. Jedoch bieten nicht alle Broker-Anbieter den Handel auch an.

ETFs

Als ETFs bezeichnet man sogenannte Investment Fonds. ETFs sind eine Zusammenstellung aus Aktien und Vermögenswerten. Ihr Kurs ändert sich in Übereinstimmung mit den Änderungen der Kurse ihrer Gegenstücke.

ETFs sind bei Anlegern besonders beliebt, da sie den Vorteil einer relativ breiten Risikostreuung haben.

Trading-Produkte für fortgeschrittene Anleger

Beim Online-Trading gibt es zudem eine Reihe von Trading-Produkten, die eher von erfahrenen Anlegern genutzt werden. Jede Herangehensweise hat ihren eigenen Verlauf und der Händler wird den Handel je nach Strategie anders abschließen, da sich die Vertragsbedingungen die Vertragsdauer sowie die Märkte unterscheiden. Nachfolgend blicken wir auf die gängigsten Arten von fortgeschrittenen Handelsprodukten.

CFD

CFD steht für “Contract for Difference”. Der CFD-Handel ist eine Vorgehensweise, bei welcher man einen Vertrag mit einem CFD-Broker abschließt, anstelle den Basiswert direkt zu kaufen. 

Der Unterschied zwischen dem CFD-Handel und dem Aktienhandel liegt darin, dass Sie bei dem Handel mit einem CFD die Aktie nicht besitzen.

Bei einem CFD besitzen Sie nie den Vermögenswert oder das Instrument, das Sie für den Handel ausgewählt haben, aber Sie können trotzdem profitieren, wenn sich der Markt zu Ihren Gunsten entwickelt oder einen Verlust machen, wenn sich der Markt gegen Sie entwickelt. Beim Aktienhandel hingegen gehen Sie einen Vertrag ein, um das rechtliche Eigentum an den Aktien gegen Geld zu tauschen, und Sie besitzen dieses Eigenkapital.

CFDs sind ein gehebeltes Produkt, das heißt, Sie zahlen nur einen kleinen Prozentsatz des vollen Wertes in den Handel ein, um eine Position zu eröffnen. Beim Aktienhandel kaufen Sie die Aktien für den vollen geschuldeten Betrag entweder mit individuell gehaltenen elektronischen Mitteln oder einem Margin-Kredit.

Es gibt eine Reihe von Kosten, die beim Handel mit CFDs zu berücksichtigen sind, darunter Spread-Kosten, Haltekosten (für Trades, die über Nacht gehalten werden, was im Wesentlichen eine Gebühr für die Mittel ist, die Sie sich leihen, um den gehebelten Teil des Trades zu decken), Rollover-Kosten für abgelaufene Termingeschäfte und garantierte Stop-Loss-Order-Gebühren (wenn Sie dieses Risikomanagement-Tool nutzen). Diese Kosten sollten immer in CFD Geschäfte mit einkalkuliert werden.

Futures

Ohne den direkten Austausch von Ware zu Geld ermöglicht ein Future, auch Termingeschäft genannt. Bei einem Future haben Sie  die Möglichkeit, Waren wie Öl, Palladium oder Weizen zu handeln.

Wenn ein Termingeschäft abgeschlossen wird, verpflichtet sich der Verkäufer, dem Käufer in einem bestimmten Zeitrahmen die Ware zu liefern, nachdem er einen Deal abgeschlossen hat. Meist benötigt der Käufer nicht die echten Werte, sondern das Recht darauf, um mit diesem Produkt Gewinne zu machen. Also verkauft der Käufer Futures an andere Trader.

Was ist die beste Trading Strategie?

Wenn es um Handelsstrategien geht, können viele Strategien unter bestimmten Marktbedingungen gut abschneiden - die beste Handelsstrategie ist also eine subjektive Angelegenheit.

Es ist empfehlenswert, eine Handelsstrategie auszuwählen, die auf Ihrem Persönlichkeitstyp, Ihr Maß an Disziplin, dem verfügbaren Kapital, Ihrer Risikotoleranz und Ihrer Verfügbarkeit basiert.

Auswählen einer Handelsstrategie

Die Auswahl einer Handelsstrategie muss nicht kompliziert sein und Sie müssen sich nicht an eine einzige Strategie halten.

Eine wichtige Sache, an die Sie denken sollten, ist, dass die besten Trader anpassungsfähig sind und Sie die Freiheit haben, ihre Handelsstrategie an verschiedene Gegebenheiten anzupassen. So bewahren Sie sich im Online-Trading viel Flexibilität und maximieren Ihr Gewinnpotential.

Lassen Sie sich auch nicht entmutigen, wenn das eingesetzte Kapital anfängliche Verluste aufweist. Geduld ist der Schlüssel, um zu lernen, ein erfolgreicher Trader zu werden. Fehler und Verluste sind leider unvermeidlich, um zu wachsen und Ihre Handelsfähigkeiten zu entwickeln.

Erfolgreiche Trader verfolgen oft ihre Gewinne und Verluste, was ihnen hilft, ihre Konsistenz und Disziplin über alle Trades hinweg aufrechtzuerhalten. Im Folgenden erfahren Sie, was die gängigsten Trading-Strategien auszeichnet, und wie Sie Ihre Trading-Strategie optimieren können.

Die 3 Gängigsten Trading-Strategien

Wenn Sie an den Finanzmärkten handeln, werden Sie auf mehrere beliebte Handelsstile treffen. Schlussendlich entscheiden Sie, welche die beste Handelsstrategie ist. Nachfolgend haben wir die 3 gängigsten Strategien für Sie zusammengefasst:

Die Nachrichten-Handelsstrategie

Eine Nachrichten-Handelsstrategie beinhaltet den Handel auf der Grundlage von Nachrichten und Markterwartungen, sowohl vor als auch nach der Veröffentlichung von Nachrichten.

Solch ein Handel kann eine geschickte Denkweise erfordern, da sich Nachrichten sehr schnell über digitale Medien verbreiten und konstant ändern können. Händler müssen die Nachrichten sofort nach ihrer Veröffentlichung bewerten und eine schnelle Entscheidung darüber treffen, wie sie handeln sollen.

Einige wichtige Überlegungen bei der Nachrichten-Handelsstrategie sind: Ist die Nachricht bereits vollständig im Preis eines Instruments berücksichtigt oder nur teilweise eingepreist? Stimmt die Nachricht mit den Markterwartungen überein? Ein Verständnis dieser Berücksichtigungen ist entscheidend für den Erfolg beim Einsatz einer Nachrichtenhandelsstrategie.

Die End-of-Day-Handelsstrategie

Die End-of-Day-Handelsstrategie beinhaltet den Handel zeitnah zum Marktschlusses. Tagesendhändler werden aktiv, wenn klar wird, dass sich der Preis “einpendeln” oder schließen wird.

Diese Strategie erfordert das Studium der Kursentwicklung im Vergleich zu den Kursbewegungen des Vortages. End-of-Day-Händler können dann spekulieren, wie sich der Preis auf der Grundlage der Preisaktion bewegen könnte. Solche Händler entscheiden sich oft für bestimmte Indikatoren, an denen sie sich beim Handel orientieren.

End-of-Day Händler sollten eine Reihe von Risikomanagement-Orders erstellen, darunter eine Limit-Order, eine Stop-Loss-Order und eine Take-Profit-Order, um das finanzielle Risiko über Nacht zu reduzieren.

Ein End-of-Day Handelsstil erfordert weniger Zeiteinsatz als andere Handelsstrategien. Das liegt daran, dass man lediglich die Charts zu ihren Eröffnungs- und Schlusszeiten studieren muss.

Das Day-Trading

Day-Trading oder Intra-Day-Trading eignet sich für Trader, die tagsüber aktiv handeln möchten, in der Regel als Vollzeitberuf.

Daytrader nutzen die Preisschwankungen zwischen den Marktöffnungs- und -schlusszeiten aus. Solche Trader halten oft mehrere Positionen an einem Tag offen, lassen aber keine Positionen über Nacht offen, und minimieren so das Risiko der Marktvolatilität über Nacht.

Wie wirkt sich der Handel mit Aktien auf meine Steuern aus?

Die Steuern, die Sie auf Aktiengewinne zahlen, werden als “Kapitalertragssteuern” bezeichnet. Es ist wichtig, die Steuerregeln für Ihre Investitionen zu verstehen, wenn Sie aktiv mit Wertpapieren handeln wollen. 

Im Allgemeinen zahlen Sie mehr Kapitalertragssteuern, wenn Sie eine Aktie weniger als ein Jahr lang halten, bevor Sie sie verkaufen. Sie zahlen weniger, wenn Sie eine Aktie länger als ein Jahr halten. Diese Steuerstruktur soll langfristige Investitionen fördern und so die Finanzmärkte stabil halten. 

Wenn Sie Aktien mit Gewinn verkaufen, erhöht sich Ihre Steuerrechnung. Wenn Sie jedoch Aktien mit Verlust verkaufen, verringert sich Ihre Steuerrechnung. Um zu verhindern, dass Sie diesen Steuervorteil zu sehr ausnutzen, gibt es die so genannte “Wash-Sale-Regel”, die die steuerlichen Auswirkungen von Gewinnen oder Verlusten verzögert, wenn Sie dieselbe Position innerhalb von 30 Tagen wieder einnehmen. Mit anderen Worten: Wenn Sie eine Aktie mit einem Verlust verkaufen und dieselbe Aktie eine Woche später wieder kaufen, bringt Ihnen der Verlust keine Steuervorteile mehr. Der Verlust wird berücksichtigt, sobald Sie die Aktie wieder verkaufen.

Generell sollten Sie einen guten Überblick über Ihre Handelsaktivitäten behalten um zu vermeiden, dass Sie den Überblick in Sachen Steuern verlieren.

Wie hoch sind die Chancen, ein erfolgreicher Trader zu werden?

Manche Trader glauben zu wissen, dass die Anleitung, um ein erfolgreicher Trader zu werden, einfach ist: dazu gehören viel Geduld und eine gewisse emotionale Stabilität, bereit sein Ziel verfolgen zu können, egal was passiert.

Das Potenzial ein guter Trader zu werden haben viele Einsteiger. Leider geben jedoch viele Trader bereits in der Anfangsphase auf, da Sie sich von kurzzeitigen Verlusten entmutigen lassen.

Beim Online-Trading gibt es keinen allgemeinen Weg zum Erfolg, der jede Person zu einem erfolgreichen Trader macht. Es gibt jedoch verschiedene Verfahren, die für alle, die investieren oder handeln, wichtig sind:

  • Erstellen Sie einen Plan für das Online-Trading. Dabei müssen Sie entscheiden, wie und wann Sie handeln wollen, wie viel Zeit Sie bereit sind zu investieren usw. Generell sollten Sie sich überlegen, was Ihre Ziele für das Online-Trading sind.
  • Einrichten eines Risikomanagementsystems. Der Handel erfordert eine Risikobewertung im Voraus. So schützen Sie sich vor erheblichen Verlusten.
  • Investieren Sie nur Geld, welches Sie nicht benötigen 
  • Die Wahl eines Handelsstil. Erfolgreicher Trader haben eine Handelsstrategie. Sie kennen die Analysemethoden, den Markt und die Art der Vermögenswerte. Beginnen Sie damit, die Vorgehensweise von jemand zu verwenden, der bereits erfolgreich handelt. Doch nur durch die Einführung individueller Strategien kann ein großer finanzieller Gewinn kann erzielt werden. 
  • Machen Sie Ihre ersten Trading Schritte mit einem Demokonto. Empfehlenswert ist es, erst dann auf das reale Konto zu wechseln, wenn Ihr Demokonto kontinuierlichen positiven Output erzielt.

Fazit

Millionen Neulinge versuchen sich das ganze Jahr über im Online-Handel, aber viele kommen etwas ärmer heraus, als sie jemals ihr volles Potenzial erreicht haben.

Die meisten diejenigen, die scheitern, haben eines gemeinsam: Sie haben es nicht geschafft, die Grundlagen zu beherrschen, die erforderlich sind, um das Blatt zu wenden.

Wenn Sie sich jedoch genügend Zeit für den Online-Handel nehmen, können Sie Ihre Erfolgsquoten steigern. Denn das Online-Geschäft ist definitiv interessant, zukunftsweisend und profitabel.

Erwarten Sie kein schnelles Geld vom Online-Handel - es ist ein langer Weg zu lernen und zu lernen, bevor Sie ein erfolgreicher Trader werden können.