Kostenloser und aktueller Online-Broker Vergleich

Ordervolumen
Order pro Jahr
Anteil Online Order
Ø Depotvolumen
  • Unbegrenzte Einlagensicherung
  • Niedrige Gebühren
  • Kostenlose Depotführung
  • Mit Neukunden Aktionen

Online-Broker Vergleich 2019 – Jetzt Online-Broker vergleichen und Ihren besten Broker finden

Broker kommen immer dann ins Spiel, wenn es um den Handel mit Aktien und Wertpapieren geht. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen auf klassische Geldanlagen überlegen mehr und mehr Menschen, in den Wertpapierhandel einzusteigen. Denn hier locken deutlich höhere Renditen. Interessieren auch Sie sich für das Thema? Dann werden Sie vielleicht bald schon die Dienste eines Brokers in Anspruch nehmen. Agierten diese Personen früher ausschließlich auf dem Börsenpaket als Händler im Auftrag Dritter, hat sich das Ganze mittlerweile verstärkt ins Internet verlagert. Online-Broker stehen als Ihr Partner bereit, um Order auf den diversen Handelsplätzen auszuführen.

Unter einem Online-Broker müssen Sie sich heutzutage keine einzelne Person mehr vorstellen, sondern vielmehr handelt es sich um ein Dienstleistungsunternehmen. Einige bekannte Banken bieten beispielsweise solch einen Service im Rahmen eines dort anzulegenden Depots an. Welches Angebot aktuell die besten Konditionen mit sich bringt, finden Sie innerhalb weniger Minuten mit unserem großen Online-Broker-Vergleich heraus. Doch können Sie nicht nur anhand des Vergleichsrechners ermitteln, welcher Anbieter als bester Online-Broker gelten darf, sondern in unserem Ratgeber vermitteln wir Ihnen auch jede Menge wertvolles Wissen rund um das Thema Wertpapierhandel und Depotführung. Außerdem verraten wir Ihnen, ob die Stiftung Warentest oder Öko Test einen Online-Broker-Test durchgeführt haben.

Wie nutze ich den Online-Broker-Vergleich am effektivsten?

BrokerWelches der aktuell beste Broker ist und wo Sie Ihr Online-Depot idealerweise anlegen sollten, das finden Sie mit Hilfe unseres kostenlosen Vergleichsrechners im Handumdrehen heraus. Die Bedienung ist wirklich ganz einfach und im Grunde genommen selbsterklärend. Dennoch möchten wir es uns nicht nehmen lassen, Ihnen kurz zu zeigen, wie Sie den Broker-Vergleich am effektivsten nutzen. So müssen Sie dazu vorgehen:

  1. Tragen Sie das gewünschte Ordervolumen in Euro in das erste Feld der Suchmaske ein.
  2. Geben Sie im nächsten Feld an, wie viele Order pro Jahr Sie anpeilen.
  3. In einem weiteren Feld wird abgefragt, wie hoch der Anteil der Online-Order prozentual gesehen sein wird.
  4. Jetzt müssen Sie nur noch das durchschnittliche Depotvolumen in das letzte Feld der Suchmaske eintragen.
  5. Klicken Sie auf „Jetzt vergleichen“, um den Online-Broker-Vergleich zu starten.
  6. Vergleichen Sie die besten Treffer aus der Ergebnisliste sorgfältig miteinander.
  7. Wenn Sie Ihren favorisierten Online-Broker gefunden haben, gelangen Sie über die Schaltfläche „zum Anbieter“ direkt zum jeweiligen Unternehmen und können dort Ihr Depot beantragen.

Das Praktische an diesem Online-Broker-Vergleich ist, dass Sie die einzelnen Parameter auch dann noch individuell verändern und anpassen können, wenn Sie die Ergebnisübersicht bereits vor sich haben. So können Sie hier sowohl das Ordervolumen als auch die Order pro Jahr, den Anteil der Order über das Internet sowie das durchschnittliche Depotvolumen nachträglich noch abändern. Über einen Mausklick auf „Depots vergleichen“ werden dann die aktualisierten Suchergebnisse geladen. Achten Sie bei Ihrem Vergleich auch auf die Spalte „Testsiegel“. Hier ist aufgeführt, wenn das entsprechende Depot oder TraderKonto eine besondere Auszeichnung erhalten hat.

Welcher Broker ist der beste? Wenn diese häufig vorkommende Frage gestellt wird, dann geht der Fragesteller in der Regel davon aus, dass die Rede von Online-Brokern ist. Welcher Anbieter aktuell die beste Wahl für Ihre persönlichen Zwecke ist, das finden Sie am schnellsten und einfachsten mit unseren großen Online-Broker-Test heraus. Beachten Sie dabei nicht etwaige Kosten für das Depot, wobei diese heutzutage fast immer kostenlos angeboten werden, sondern auch die Kosten pro Order. Je mehr Order Sie anpeilen, desto mehr gewinnt dieser Punkt an Bedeutung.

Was ist ein Online-Broker?

Kurz gefasst dient ein Online-Broker quasi als verlängerter Arm des Kunden, der gerne Wertpapiergeschäfte tätigen möchte. Auch heute noch benötigen Sie als Privatperson einen Broker, der gewissermaßen als Vermittler oder eine Art Zwischenhändler fungiert, wenn Sie an den Devisenmärkten in Aktion treten wollen. Der Broker ist das Zwischenglied zwischen Ihnen als Anleger auf der einen Seite sowie den Börsen und auch außerbörslichen Handelsplätzen auf der anderen Seite. Neben Wertpapieren wie Aktien und Anleihen kann auch mit sogenannten Termingeschäften, etwa auf Energie, Rohstoffe und Waren, gehandelt werden.

Natürlich ist der Service des Brokers nicht umsonst. So bekommt er von Ihnen für seine Tätigkeiten eine Courtage, welche in diesem Zusammenhang auch als Brokerage bezeichnet wird. Wie genau diese Beteiligung aussieht, kann von Online-Broker zu Online-Broker ganz unterschiedlich aussehen. Grundsätzlich wird Online-Brokerage heutzutage von vielen großen Banken, egal ob Filialbanken oder Direktbanken, angeboten. Es gibt aber auch Anbieter, die sich rein auf diese Tätigkeit konzentriert haben. Für das Trading an sich werden heutzutage statt menschlichen Mitarbeitern entsprechend programmierte Computer eingesetzt.

Online-Broker erleichtern Ihnen als Privatanleger den Zugang zu den Märkten sowie allen wichtigen Informationen, die Sie zum erfolgreichen Trading benötigen. Die Plattformen sind leicht verständlich gestaltet und somit auch für Einsteiger interessant.

Online-Broker: Was sind die wichtigsten Funktionen?

Nachdem wir Ihnen kurz erklärt haben, was ein Online-Broker überhaupt ist, wollen wir nun noch ein wenig tiefer in die Materie einsteigen. Im Rahmen der folgenden Abschnitte soll verdeutlicht werden, welch wichtige Rolle diese Broker heutzutage übernehmen und wie vielfältig die grundlegenden Funktionen sind.

Internet-Plattform für Wertpapierhandel

Schon gewusst?Online-Broker sind heutzutage regelrechte Plattformen für den Wertpapierhandel über das Internet. Dabei ist Sicherheit ein wichtiger Aspekt. Die Anbieter müssen selbstverständlich alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihr Angebot für die Nutzer so sicher wie möglich zu gestalten. Die Konkurrenz ist groß und es drängen immer weitere Anbieter auf den Markt.

Um möglichst der beste Broker zu sein, ist es aber auch erforderlich, die Benutzeroberfläche für die häufig privaten Anleger so einfach und benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten. Ebenso wichtig ist es, dass in technischer Hinsicht alles reibungslos läuft, was für die mit dieser Aufgabe betrauten IT-Spezialisten durchaus eine Herausforderung darstellen kann. Mit der Zeit hat es sich eingebürgert, dass einzelne Broker sich auf gewisse Bereiche spezialisieren.

Zugelassene Stelle zur Führung von Depots

Wie bereits an anderer Stelle angedeutet wurde, ist es nicht einfach so möglich, in den Handel mit Wertpapieren einzugreifen. Auch die Online-Broker benötigen eine offizielle Zulassung als Partner der diversen Handelsplätze. Außerdem müssen Sie nachweisen, dass Sie eine Zulassung zur Führung von Depots erhalten haben. Das ist nicht nur Vorschrift, sondern gibt Ihnen als Kunde auch ein Gefühl von Sicherheit.

Der große Vorteil der Online-Broker ist, dass Sie hier Order entweder per Mausklick oder auch auf telefonischem Wege selbst auslösen können und somit dichter als jemals zuvor selbst an den Handelsplätzen dieser Welt dran sind. Noch niemals war es für breite Bevölkerungsschichten so einfach, im Wertpapierhandel mitzumischen und im Idealfall richtig gute Renditen einzustreichen.

Informationsquelle für Trader

Neben den Funktionen als Handelsplatz und Depot dienen die modernen Online-Brokerage-Plattformen nicht zuletzt auch als wichtige Informationsquelle für erfahrene wie auch weniger erfahrene Trader. Hier können Sie sich auf ausführliche Weise über Kurse oder einzelne Wertpapiere ansehen, die Ihre Entscheidungsfindung sicherlich erleichtern werden. Ob Live-Charts, Statistiken und mehr – auch der Umfang des Informationsangebotes macht einen guten Online-Broker aus und unterscheidet ihn von weniger empfehlenswerten Angeboten.

Viele Anleger erwarten in der heutigen Zeit nicht nur eine bequeme Nutzung der Brokerage-Plattform am Desktop-PC, sondern auch eine ansprechende Darstellung auf dem Smartphone sollte gegeben sein. So wird es wirklich möglich, von jedem Ort der Welt aus aktiv zu werden in Sachen Trading.

Welche Vor- und Nachteile haben Online-Broker?

Unter Umständen stellen Sie sich nicht direkt die Frage, welches denn nun der beste Broker ist, sondern wollen erst einmal herausfinden, ob ein Online-Broker überhaupt etwas für Sie ist. In diesem Fall ist es immer hilfreich, Vorteile und Nachteile einander gegenüberzustellen und dann in Ruhe selbst abzuwägen. Aus diesem Grund haben wir für Sie die folgende Pro- und Contra-Liste erstellt, damit Sie sich Ihr eigenes Bild machen können anhand der Faktenlage.

  • Praktisch immer kostenfreie Depotführung
  • Niedrige Ordergebühren
  • Jederzeit und komplett ortsunabhängig auf das Depot zugreifen – dadurch sind schnelle Reaktionen auf etwaige Marktentwicklungen möglich
  • Handel auf nationalen und internationalen Handelsplätzen
  • Teilnahme auch am außerbörslichen Direkthandel
  • In der Regel keine individuelle Anlageberatung
  • Der Nutzer muss sich komplett selbst in die Materie „reinfuchsen“
  • Erhöhtes Verlustrisiko für unerfahrene Trader

Wie fast immer gibt es also auch beim Thema Online-Broker zwei Seiten der Medaille. Klar ist: Im Vergleich zum Wertpapierhandel über eine Filialbank als Vermittler können Sie bei den Online-Depots von deutlich attraktiveren Konditionen profitieren. Die Ordergebühren sind wesentlich niedriger und das zahlt sich insbesondere dann schnell aus, wenn Sie eifrig traden. Hinzu kommt der Pluspunkt, dass Sie übe das Internet den Broker zu jeder Zeit komplett im Blick behalten und somit schnell reagieren können, wenn dies notwendig ist. Es bieten sich Ihnen vielfältige Betätigungsfelder, ob nun auf ausländischen Börsen oder auch im Rahmen des außerbörslichen Handels.

Lediglich absolute Einsteiger könnten von der Vielfalt an Möglichkeiten wie auch von der gesamten Funktionsweise zunächst einmal ein wenig überfordert sein. Sollten Sie sich mit dem Thema Wertpapierhandel also überhaupt nicht auskennen, dann wäre es empfehlenswert, sich erst einmal von einem Fachmann die wichtigsten Punkte und Begriffe erklären zu lassen. Einige davon erläutern wir Ihnen auch hier auf dieser Seite in unserem Glossar. Am Ende sind derartige Geschäfte immer mit einem gewissen Risiko verbunden und gerade deshalb ist es besonders wichtig, dass Sie zumindest ganz genau wissen, was Sie tun und bei Ihrem Online-Broker in Auftrag geben.

Für Neukunden starten die verschiedenen Online-Broker immer mal wieder spezielle Aktionen und locken mit attraktiven Prämien. Zwar sollten Sie nicht alleine wegen einer sich toll anhörenden Prämie zu einem bestimmten Anbieter gehen. Sofern Sie aber auch sonst von dem entsprechenden Unternehmen überzeugt sind, dann spricht natürlich nichts dagegen, das zusätzliche Bonbon auch noch mitzunehmen. Am besten starten Sie jetzt gleich einen Broker-Vergleich hier auf der Seite, um herauszufinden, wo gerade besonders intensiv um Neukunden geworben wird.

Mit was kann ich über einen Online-Broker handeln?

Wenn Sie sich mit diesem Thema bislang noch nicht so intensiv beschäftigt haben, wird Ihnen möglicherweise gar nicht bewusst sein, welch vielfältige Möglichkeiten des Tradings sich Ihnen durch einen Online-Broker bieten. Aus diesem Grund wollen wir Ihnen an dieser Stelle eine kurze Übersicht präsentieren, mit was Sie über eine solche Plattform zum Beispiel handeln können. Dazu gehören:Online Broker

  • Aktien
  • Anleihen
  • Derivate
  • ETFs
  • CFDs
  • Forex
  • Fonds
  • Rohstoffe

Wie Sie sehen, wird Ihnen eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten geboten. Jedoch sollten Sie nicht der Versuchung erliegen, zu schnell zu vieles auszuprobieren. Manche Bereiche sind doch eher für erfahrene Trader gedacht, während Sie sich als Anfänger lieber Schritt für Schritt herantasten sollten. Idealerweise bietet Ihnen Ihr Online-Broker auf seiner Plattform ein umfangreiches Paket an Informationen, Erläuterungen und Tipps, sodass Sie recht schnell in die Materie eintauchen. Auf jeden Fall sollten Sie zum Start besser erstmal nur überschaubare Summen investieren.

Worauf achten beim Online-Broker-Vergleich?

AchtungEgal mit was Sie letztendlich handeln wollen, Sie benötigen dafür den optimalen Online-Broker. Da die Auswahl heutzutage riesengroß ist, wird Ihnen die Entscheidung nicht gerade einfach gemacht. So können Sie zwischen Portalen renommierter Banken und aufstrebenden Start-ups wählen, die mit innovativen Ideen überzeugen möchten. Ganz wichtig ist es jedoch, dass der Brokerage-Anbieter auch wirklich zu Ihnen und dem, was Sie vorhaben, passt. Überlegen Sie sich also ganz genau, was Sie wollen, und behalten Sie dann bei Ihrem Broker-Vergleich die folgenden Gesichtspunkte im Hinterkopf:

  1. Mit was möchten Sie handeln? Also zum Beispiel Aktien, Fonds, Rohstoffe etc.
  2. Welche Geldbeträge möchten Sie einbringen?
  3. Wie viele Order im Jahr planen Sie in etwa?
  4. Auf welchen Handelsplätzen möchten Sie in Aktion treten?
  5. Legen Sie Wert auf eine kostenlose Trading-Software?
  6. Wie fit sind Sie in Sachen Trading?
  7. Wie wichtig sind Ihnen umfangreiche Informationen und Expertentipps?

Die Frage, mit was Sie in erster Linie Handel betreiben wollen, ist deshalb so wichtig, weil sich bestimmte Online-Broker auf spezielle Bereiche besonders spezialisiert haben und dann im jeweiligen Fall die beste Wahl sind. Je häufiger Sie Order platzieren möchten, desto entscheidender sind die Kosten für eine einzelne Order. Und natürlich ist es auch wichtig, dass der Online-Broker Ihrer Wahl auch das Trading auf den Handelsplattformen ermöglicht, die Ihnen vorschweben.

Gerade, wenn Sie in Sachen Wertpapierhandel noch nicht so erfahren sind, ist es sinnvoll, sich einen deutschsprachigen Online-Broker zu suchen. So müssen Sie neben unverständlichen Begrifflichkeiten nicht auch noch mit offenen Fragen in puncto Sprache kämpfen. Aber auch, wenn es um das Thema Einlagensicherung geht, sind deutsche Anbieter oder Online-Broker aus stabilen europäischen Ländern ohne Zweifel eine gute Wahl.

Für Einsteiger sind Online-Broker empfehlenswert, die Ihren Kunden ein möglichst umfangreiches Servicepaket bieten. So können zum Beispiel kostenlose Demokonten dabei helfen, sich zunächst einmal auf spielerische Weise zurechtzufinden und sich mit den Mechanismen vertraut zu machen, ehe es wirklich ernst wird.

Mit welchen Kosten ist bei einem Online-Broker zu rechnen?

Um beim Handel mit den Assets Ihrer Wahl am Ende mit einem möglichst hohen Gewinn dazustehen, sollten Sie genau darüber im Bilde sein, mit welchen Kosten zu rechnen ist. Denn komplett kostenlos bieten die Online-Broker Ihnen ihre Dienste selbstverständlich auch nicht an. Es gibt jedoch von Anbieter zu Anbieter beträchtliche Unterschiede, sodass Vergleichen sich immer lohnt. Doch mit welcher Art von Kosten kann bei einem Online-Broker nun überhaupt zu rechnen sein?

Depotführungsgebühren – zum Glück sehr selten

Wichtiger HinweisGrundsätzlich kann es sein, dass Online-Broker Gebühren für die Depotführung aufrufen. Die Meinungen zu diesem Thema gehen durchaus auseinander, aber Fakt ist, dass heutzutage nur noch die allerwenigsten Anbieter solche Gebühren aufrufen. Bei der überwiegenden Mehrheit der Online-Broker ist die Depotführung kostenlos. Achten Sie bei Ihrem Vergleich also darauf, dass Sie nicht ausgerechnet eine Plattform erwischen, bei der dies anders ist.

Gebühren pro Order – große Unterschiede

Richtig spannend wird es hingegen beim Thema Ordergebühren. Hier gibt es überraschend große Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern. Von lediglich 4 Euro pro Order bis hin zu 25 Euro pro Order kann die Schere hier auseinanderklaffen. Wenn Sie dies bei beispielsweise nur 12 Ordern im Jahr einmal hochrechnen, kommen Sie in unserem Beispiel auf eine beträchtliche Diskrepanz von weniger als 50 Euro Gesamtkosten im Vergleich zu 300 Euro Gesamtkosten. Es soll sogar Online-Broker geben, die zumindest als Aktionsangebot kostenlose Order anbieten.

Entscheidend ist letztendlich, wie viele Order Sie im Jahr ungefähr planen. Anders ausgedrückt: Wie hoch wird Ihr jährliches Ordervolumen in etwa sein? Bei manch einem Anbieter werden Ihnen sogar Festpreise oder auch Maximalpreise offeriert, was gerade für eifrige Trader sicherlich eine sinnvolle Option sein könnte. Manch ein Online-Broker möchte durch spezielle Rabatte oder Boni insbesondere für eifrige Nutzer besonders attraktiv erscheinen.

Was ist der Direkthandel? Weniger bekannt als der Handel mit Aktien oder Wertpapieren an der Börse ist der sogenannte Direkthandel, welcher auch als OTC-Handel bezeichnet wird. Dabei steht das „OTC“ für den englischen Begriff „over the counter“ – auf Deutsch übersetzt „über den Tresen“. Verdeutlicht werden soll mit diesem Ausdruck, dass die Marktteilnehmer direkt miteinander Handel treiben, ohne die Zwischenschaltung einer Börse.

Glossar zum Thema Broker

Assets

Im Kontext der Online-Broker steht der Begriff Assets für verschiedene Finanzinstrumente, also letztendlich unterschiedliche „Bereiche“, in denen Sie als Trader aktiv werden können. Sinnvoll ist es immer, die gesamte Anlagesumme möglichst breit zu streuen, wobei Ziele wie Rentabilität, Liquidität und Sicherheit eine Rolle spielen sollten. Unterschiedliche Assetklassen bieten Ihnen hierzu die Möglichkeit. Typische Beispiele für Assets sind Aktien, Anleihen, Devisen und Rohstoffe. In der heutigen Zeit gewinnen beispielsweise auch Kryptowährungen immer mehr an Bedeutung. Wobei Sie sich immer auch dessen bewusst sein sollten, wie riskant manch eine Handelsform sein kann.

Order

Order ist ein ganz zentraler Begriff beim Trading. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als Ihre Anfrage beziehungsweise Ihr Auftrag an Ihren Online-Broker, einen bestimmten Handelsauftrag für Sie auszuführen. Orders müssen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt werden, ehe sie wieder verfallen. Sie können entweder telefonisch erteilt oder – wie es bei einem Online-Broker üblich ist, über das Internet abgegeben werden. Es gibt unterschiedliche Arten von Orders. So besagt eine Stop- und Limit-Order zum Beispiel, dass Käufe oder Verkäufe nur zu einem vorgegeben Kurs durchgeführt werden sollen.

Free Trades

Eine gute Methode, um die eigene Rendite zu steigern, ist das konsequente Setzen auf sogenannte Free Trades. Das sind kostenlose Wertpapiergeschäfte. Der Online-Broker berechnet Ihnen als Trader hier also keine Ordergebühr, beispielsweise für den Kauf einer Aktie. Unter welchen Bedingungen Free Trades angeboten werden, ist von Plattform zu Plattform ganz unterschiedlich. In der Regel gibt es Beschränkungen, wie zum Beispiel, dass es Free Trades nur auf bestimmten Handelsplätzen oder im außerbörslichen Handel gibt oder eine bestimmte Größe der Order vorgeschlagen wird. Schließlich möchten die Online-Broker auch weiterhin mit Ordergebühren etwas Geld an Ihnen verdienen. Dennoch lohnt es, die Augen offen zu behalten.

Aktien

Aktien sind für die meisten Trader auch heute noch der Einstieg in die Welt der Online-Broker. So sind viele gerade in Zeiten niedriger Zinsen auf klassische Formen der Geldanlage auf der Suche nach Alternativen, die mehr Rendite versprechen. Hier kommen Aktien ins Spiel. Genau genommen handelt es sich bei Aktien um nichts anderes als Anteile an einem Unternehmen, die der Anleger kauft. Ist das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich, dann profitieren auch die Aktionäre von diesem Erfolg in Form steigender Börsenkurse und entsprechender Aktiengewinne. Auf der anderen Seite besteht natürlich immer auch das Risiko, dass der Aktienkurs sinkt und die einzelne Aktie somit an Wert verliert.

Anleihen

Unter Anleihen versteht man fest verzinste Wertpapiere. Ein typisches Beispiel in diesem Kontext sind Staatsanleihen. Hier leihen Sie durch einen Kauf solcher Anleihen über einen Online-Broker im Endeffekt dem entsprechenden Staat Geld und erhalten nach einer festgelegten Laufzeit einen ebenso festen Zinsgewinn, nachdem der Staat seine Anleihe wieder zurückgekauft hat. Hierzu verpflichtet er sich direkt zu Vertragsbeginn. Im Gegensatz zu manch einer Aktie sind Anleihen also deutlich sicherer. Auch Banken und Unternehmen bieten Anleihen an. Sie sollten natürlich dennoch immer prüfen, wie gut die Institution wirtschaftlich da steht, die Ihnen die Anleihe anbietet. Typische Staatsanleihen sind zum Beispiel Bundeswertpapiere.

Derivate

Was Derivate sind, lässt sich relativ einfach erklären. Es handelt sich dabei um Finanzprodukte, deren Preis und Entwicklung direkt vom Preis eines anderen Finanzproduktes beeinflusst werden. Letztendlich spekulieren Sie mit einem Derivat darauf, wie sich der Preis des anderen Finanzproduktes zukünftig entwickeln wird. Wird er steigen oder fallen? Wenn Sie richtig getippt haben, streichen Sie eine ordentliche Rendite ein. Ein typisches Beispiel wäre das Tippen auf steigende oder fallende Aktienkurse eines Unternehmens. Im Prinzip handelt es sich also um nichts anders als eine Art Wette. Dementsprechend hoch ist denn auch das Risiko, was Ihnen als Trader bewusst sein sollte.

CFDs

Die Abkürzung CFD steht für „Contracts for Difference“. Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, als Trader auf die Wertentwicklung eines sogenannten Basiswerts zu setzen, was zum Beispiel eine Aktie sein kann. Das Besondere bei CFDs ist, dass Sie diesen Basiswert noch nicht einmal selbst besitzen müssen, um entsprechende Wetten abzuschließen. Es ist möglich, sowohl durch das Setzen auf steigende als auch auf fallende Kurse Rendite zu erzielen. Der Handel mit CFDs wird in der Regel über eigens darauf spezialisierte CFD-Broker abgewickelt. Da das Verlustrisiko nicht gerade gering ist, sollten sich Anfänger eher nicht an diese Art des Handels wagen.

ETFs

Das Kürzel ETF steht für „Exchange Traded Funds“. Sie müssen sich darunter börsengehandelte sogenannte Indexfonds vorstellen. Das bedeutet, es wird statt auf einzelne Aktien auf einen gesamten Index gesetzt. So bildet ein ETF exakt jene Werte ab, die auch zum entsprechenden Index zählen. Beim DAX 30 etwa wären das die 30 größten Unternehmen Deutschlands. Durch die breite Streuung ist das Verlustrisiko bei ETFs vergleichsweise gering, was diese Variante insbesondere für Privatanleger interessant macht. Dennoch ist der Aufwand deutlich geringer als beim Investment in herkömmliche Fonds. Die laufenden Kosten halten sich zudem in Grenzen.

Fonds

Über Ihren Online-Broker können Sie auch in Fonds investieren. Dabei handelt es sich um eine vergleichsweise sichere Art der Geldanlage in Wertpapiere. Dennoch können Sie mit einer spürbar höheren Rendite rechnen als auf dem Festgeldkonto oder Tagesgeldkonto. Investmentsfonds zeichnen sich dadurch aus, dass eine breite Streuung des Kapitals erfolgt. Dadurch sinkt das Risiko, einen Totalverlust zu erleiden, deutlich. Am besten investieren Sie Ihr Geld gleich noch in verschiedene Fonds, um noch breiter aufgestellt zu sein. Neben klassischen Aktienfonds und Immobilienfonds werden auch Rentenfonds und sogenannte Ökofonds angeboten.

Forex

Der Forex-Handel gilt als ein Terrain, auf welches sich nur sehr erfahrene Trader wagen sollten. Wenn Sie sich also gerade erst bei einem Online-Broker angemeldet haben, sollten Sie besser die Finger davon lassen. Doch worum geht es dabei überhaupt? Der Forex-Handel bezeichnet einen Handel auf dem Währungsmarkt. Sie investieren als Anleger also in Devisen, also Währungen, um damit zu handeln. Durch sogenannte Hebeleffekte winken immens hohe Gewinne. Allerdings ist auch das Risiko entsprechend groß. Sie sollten sich auf den Devisenmärkten also sehr gut auskennen und eine versierte Strategie besitzen, um hier erfolgreich zu sein. Im Netz finden sich spezielle Forex Broker, um in diesem Bereich voll einzusteigen.

Depotvolumen

Als Depotvolumen wird der aktuelle wertmäßige Bestand Ihrer Wertpapiere bezeichnet, die Sie aktuell in Ihrem Depot haben. Einfacher ausgedrückt: Der entsprechende Wert in Euro gibt an, wie viel Ihre Wertpapiere insgesamt zum jetzigen Zeitpunkt wert sind. Dabei spielen die Kosten für einzelne Trades keine Rolle, da diese über ein separates Konto abgewickelt werden und somit mit dem Depotkonto nichts zu tun haben. Bei der Suche nach einem passenden Online-Broker sollten Sie in etwa wissen, wie hoch Ihr durchschnittliches Depotvolumen sein wird.

Bester Broker: Worauf kommt es wirklich an?

Damit am Ende Ihrer Suche der wirklich beste Broker für Ihre Zwecke steht, ist es wichtig, dass Sie nicht nur auf die leicht zu überblickbaren Gesamtkosten schauen, sondern anschließend noch ein bisschen genauer hinsehen. Je nachdem, was Sie vorhaben, werden Sie einzelne Punkte höher gewichten als andere. Bei den folgenden Aspekten sollten Sie jedoch generell darauf achten, dass Sie jeweils das Bestmögliche herausholen:

  • Kostenfreie Depotführung – und zwar dauerhaft
  • Möglichst geringe Ordergebühren – abgestimmt auf Ihr Ordervolumen
  • Auswahl aus einer möglichst großen Bandbreite an Assets, Fonds und Handelsplätzen
  • Wichtige Serviceleistungen sollten inklusive sein
  • Transparenz bei den Kosten
  • Übersichtliche Benutzeroberfläche

Von reißerisch auftretenden Anbietern, die Ihnen das Blaue vom Himmel versprechen, sollten Sie generell Abstand nehmen. Wer es nötig hat, potenzielle Kunden mit unrealistischen Gewinnversprechungen zu ködern, der wird möglicherweise auch sonst nicht sonderlich seriös arbeiten. Am besten setzen Sie auf die Online-Broker renommierter Banken, so fahren Sie auf jeden Fall sicher. Natürlich können Sie sich auch für neue, aufstrebende Anbieter entscheiden, sofern es zu diesen beispielsweise schon zahlreiche positive Bewertungen im Internet zu finden gibt. Selbstverständlich finden bei unserem Broker-Vergleich nur absolut seriöse Anbieter Berücksichtigung.

Insbesondere im Bereich der Forex-Broker sind einige schwarze Schafe im Internet unterwegs. Lassen Sie sich daher auf keinen Fall von Werbebannern in Versuchung führen, die möglicherweise sogar noch auf weniger seriösen Seiten im Netz platziert wurden. Gerade beim Thema Finanzen ist ein hundertprozentiges Vertrauen schließlich von essentieller Bedeutung.

Wie kann ich Online-Broker unterwegs nutzen?

Für den Fall, dass Sie häufiger unterwegs sind, Ihr Depot aber dennoch nicht aus den Augen verlieren möchten, sollten Sie sich mit der Frage der mobilen Erreichbarkeit Ihres Online-Brokers beschäftigen. Selbstverständlich können Sie sich im Normalfall bei jedem Broker über den Browser Ihres Smartphones einloggen. Es ist allerdings nicht zwingend gesagt, dass die Plattformen auch für das Aufrufen auf mobilen Endgeräten optimiert sind. Im Normalfall wird der Verbraucher so etwas in der heutige Zeit zwar erwarten, aber sicher sein können Sie eben nicht.

Wollen Sie sich in dieser Hinsicht nicht unnötig den Kopf zerbrechen, dann sollten Sie schon bei Ihrem Online-Broker-Vergleich auf einen ganz bestimmten Punkt achten. Denn es gibt mittlerweile mehr und mehr Broker, die eine eigene Trading App für das Smartphone anbieten. Diese Apps sind selbstverständlich kostenlos und in aller Regel dann zumindest für die beiden wichtigsten mobilen Betriebssysteme iOS und Android erhältlich. Zwar können Sie sich auch bei den Trading Apps nicht zu 100 Prozent sicher sein, dass es keinerlei Bugs gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Nutzung auf Ihrem Handy ziemlich komfortabel sein wird, ist jedoch schon ziemlich groß. Schließlich wurden diese Anwendungen genau dafür optimiert.

Mobiles Trading via Apps bieten Ihnen zum Beispiel Anbieter wie die Consorsbank, die Sparkassen und die ING, um nur einige Beispiele zu nennen. Wenn Ihnen dieser Punkt wichtig ist, achten Sie einfach bei Ihrem Online-Broker-Vergleich darauf.

Was ist der beste Broker für Anfänger?

Wenn Sie schon ein „alter Hase“ in Sachen Trading sind, werden Sie bei Ihrem Broker-Vergleich auf ganz andere Dinge Wert legen, als wenn Sie noch zu den Einsteigern auf diesem Parkett zählen. So sind erfahrenen Nutzern vermutlich Aspekte wie günstige Order-Gebühren oder gar Rabatte für aktive Trader wichtig. Als Anfänger sollten Sie hingegen allen voran darauf achten, dass der Faktor Service und Beratung nicht zu kurz kommt. Zwar haben Sie bei einem Online-Broker keinen persönlichen Ansprechpartner aus Fleisch und Blut, wie es bei Ihrer Hausbank der Fall wäre, aber es gibt sehr wohl Anbieter, die für Trading-Einsteiger besonders gut geeignet sind, weil Sie zum Beispiel folgenden Features und Angebote auf ihrer Plattform integriert haben:

  • Kostenlose Trading-Simulationen
  • Mobile Echtzeit-Kurse
  • Diverse Analysefunktionen
  • Online-Seminare
  • Aktuelle Börsennachrichten und Informationen aus der Welt der Aktien und Wertpapiere
  • Gut erreichbarer Kundenservice – im Idealfall auch telefonisch

Insbesondere Simulationen der echten Handelsschritte können ein prima Einstieg sein, um nach und nach ein Gefühl für das Trading zu bekommen, ohne bereits unnötig echtes Geld in der Lernphase zu verbrennen. Damit Sie wirklich reinkommen, können auch Kurse und Online-Seminare eine große Hilfe sein. Und natürlich zeichnet es einen guten Online-Broker aus, dass er seinen Kunden auch eine möglichst breite Vielfalt an Nachrichten und Informationen aus der Welt der Wertpapiere zur Verfügung stellt.

Wie ist das mit der Einlagensicherung bei einem Online-Broker?

Broker VergleichDas Thema Sicherheit bei Geldanlagen beschäftigt gerade in Deutschland einen großen Teil der Menschen. Nicht umsonst sind auch heute noch viele davon überzeugt, dass eine besonders sichere Form der Geldanlage wie etwa ein Festgeldkonto oder ein Tagesgeldkonto die beste Wahl ist. Die Kehrseite dieses Sicherheitsdenkens ist es dann eben, dass eine deutlich geringere Rendite hingenommen wird, als auf anderem Wege durchaus drin wäre. Wir beziehen uns hier auf den Handel mit Aktien und Wertpapieren. Doch wie sicher sind nun diese Geschäfte und inwieweit sind Online-Broker möglicherweise gar Teil der gesetzlichen Einlagensicherung?

An dieser Stelle müssen wir klarstellen, dass Aktien und Wertpapiere bei der Einlagensicherung leider ausgenommen sind. Ihr Depot ist also nicht durch dasselbe System abgesichert, welches beispielsweise bei den bereits erwähnten Festgeld- und Tagesgeldkonten greift. Doch nun die gute Nachricht: Das ist im Grunde genommen auch gar nicht nötig. Denn selbst, wenn Ihr Online-Broker pleite gehen sollte, müssen Sie nicht den Verlust Ihrer Wertpapiere fürchten. Diese werden zwar beim entsprechenden Anbieter verwahrt, sind aber nicht dessen Eigentum.

So muss ein insolventer Online-Broker Ihre im Depot verwahrten Wertpapiere herausgeben. Tut er dies nicht von sich aus, können Sie auf schriftlichem Wege die Herausgabe anfordern. Anschließend steht es Ihnen frei, die Wertpapiere bei einem anderen Broker Ihrer Wahl neu anzulegen. Sollten Sie sich nicht sicher sein, welcher Anbieter die beste Wahl ist, dann können Sie selbstverständlich jederzeit den kostenlosen Online-Broker-Vergleich hier auf der Seite nutzen.

Merken Sie sich also: Die Einlagensicherung greift beim Brokerage zwar nicht, was aber gar nicht schlimm ist, da die Anbieter Ihnen bei einer Pleite den Depot-Inhalt herausgeben müssen. Dennoch sollten Sie sich natürlich darüber im Klaren sein, dass Geschäfte mit Aktien und Wertpapieren generell nie ganz risikolos sind.

Was sollte ich sonst noch zum Thema Sicherheit wissen?

Bitte beachten!Wenn Sie sich für Online-Broker interessieren, dann sollte Ihnen von Anfang an bewusst sein, dass die über diese Plattformen getätigten Handel nie ganz ohne Risiko sind. Egal ob Aktien, Fonds oder Rohstoffe, die gleiche Sicherheit wie beim guten alten Sparbuch oder Festgeldkonto werden Sie hier nicht bekommen – jedenfalls nicht in Form der Gewissheit, das eingesetzte Kapital auf jeden Fall wieder zurückzubekommen nebst entsprechender Zinsen. Dafür sind die Renditechancen eben ungleich höher. Wenn Sie ein möglichst geringes Risiko eingehen möchten, sind breit gestreute Fonds oder auch Staatsanleihen eine gute Option. Hier ist Ihr angelegtes Geld relativ sicher und dennoch winkt ein netter Gewinn.

Neben dem möglichen Verlust des eingesetzten Ersparten spielen aber auch noch ein paar andere Aspekte beim Thema Sicherheit mit rein. Da wäre zum Beispiel die Frage: Wie sicher sind die Handelsplattformen der Online-Broker? Da die Anbieter die Sorgen Ihrer Kunden kennen, tun die meisten natürlich eine ganze Menge, um einen reibungslosen Betrieb der Portale zu gewährleisten. So werden die Seiten durch HTTPS besonders sicher verschlüsselt und Geschäftsvorgänge können nur durchgeführt werden, wenn Sie sich entsprechend legitimieren.

Wichtig ist es, dass Sie generell immer wachsam sind und auf Ihren gesunden Menschenverstand hören. Öffnen Sie niemals verdächtig erscheinende E-Mails, die im Namen Ihres Brokers verschickt wurden, und klicken Sie schon gar nicht auf Links in solch dubiosen Nachrichten. Seriöse Banken und Broker werden niemals auf diese Weise an Ihre Kunden herantreten. Sinnvoll ist es ferner auch, wenn Sie eine Antivirensoftware auf Ihrem Computer installieren, um gegen mögliche Gefahren aus dem Netz direkt gewappnet zu sein. Ein Anbieter, der den Titel „bester Online-Broker“ verdient hat, sollte auf alle Fälle auch das Thema Sicherheit sehr ernst nehmen und entsprechend handeln.

Seriöse Banken oder Online-Broker werden Sie niemals per E-Mail nach Daten wie Ihrer PIN oder TANs fragen. Sollte dies einmal geschehen, können Sie sich praktisch sicher sein, dass Kriminelle am Werk sind. Leiten Sie entsprechende Mails am besten direkt an den Anbieter sowie die Polizei weiter, um die nötigen Maßnahmen gegen die Betrüger einzuleiten.

Warum sollte ich den Online-Broker-Vergleich benutzen?

Online Broker VergleichSind Sie sich bereits sicher, zu welchem Online-Broker Sie gehen möchten? Wenn nicht, dann können wir Ihnen nur wärmstens ans Herz legen, unseren kostenlosen Broker-Vergleich zu benutzen und auf diese Weise spielend leicht herauszufinden, welcher Anbieter für Sie die beste Wahl ist. Aber auch, wenn Sie bereits einen bestimmten Online-Broker im Auge haben, kann es durchaus Sinn machen, sich vor einer Depot-Beantragung ein paar Alternativen anzusehen. Vielleicht entdecken Sie dabei ja sogar eine Lösung, die Ihnen vorher noch gar nicht so bewusst war? Es gibt eine Menge guter Argumente, weswegen Sie unseren Vergleichsrechner verwenden sollten. Hier sind die wichtigsten:

  • Kostenloser Online-Broker-Vergleich
  • Transparent, unverbindlich und einfach zu bedienen
  • Hohes Maß an Sicherheit
  • Tagesaktuelle Konditionen der Online-Broker in Sekundenschnelle abfragen
  • Übersicht der Suchergebnisse mit allen wichtigen Details
  • Kostenlose Depotführung bei allen Angeboten
  • Beantragung beim jeweiligen Broker ist nur einen Mausklick entfernt

Wenn Sie Glück haben, können Sie sogar von speziellen Neukunden-Aktionen profitieren. Auf jeden Fall sollte es aber ein Leichtes sein, einen Online-Broker zu finden, der Ihnen nicht nur ein kostenloses Wertpapierdepot zur Verfügung stellt, sondern auch ein Verrechnungskonto dazu. Einige Anbieter wurden mit einem Testsiegel ausgezeichnet. Dies können Sie in der entsprechend beschrifteten Spalte bei den Suchergebnissen einsehen.

Legen Sie Wert auf eine kostenlose, möglichst leicht verständliche Tradingsoftware? Dann empfehlen wir Ihnen, auf diesen Punkt in besonderem Maße zu achten, wenn Sie Ihren Broker-Vergleich durchführen.

Nur drei Schritte: So finden Sie den richtigen Online-Broker

VariantenWie Sie unseren Vergleichsrechner im Detail verwenden, haben wir Ihnen bereits weiter oben auf ausführliche Art und Weise erklärt. Aber dies ist selbstverständlich nur ein Mosaiksteinchen, wenn Sie einen umfassenden Online-Broker-Vergleich durchführen und im Anschluss daran ein Depot beim Anbieter Ihrer Wahl beantragen wollen. Im Folgenden erläutern wir Ihnen die ganze Prozedur. Und Sie werden möglicherweise überrascht sein – es sind im Endeffekt nämlich tatsächlich nur drei einfache Schritte, die Sie ans Ziel bringen:

  1. Geben Sie Ihre Daten in den Vergleichsrechner ein: Um überhaupt für Ihre Zwecke passende Suchergebnisse zu erhalten, ist es selbstverständlich als ersten Schritt erforderlich, Ihre Daten in die Suchmaske einzugeben. So werden in diesem Fall das Ordervolumen, die vermutliche Order-Anzahl pro Jahr, der Anteil der Online-Order sowie das geschätzte durchschnittliche Depotvolumen als Angaben verlangt. Nachdem Sie alle Werte eingetragen haben, gehen Sie auf den Button „Jetzt vergleichen“, um den Vergleichsrechner zu aktivieren.
  2. Entscheiden Sie sich für einen Online-Broker: Wenige Augenblicke nach dem Start des Vergleichsrechners werden Sie bereits alle relevanten Suchergebnisse in Form einer übersichtlichen Tabelle aufgelistet bekommen. Das wird Ihnen die weitere Vergleichsarbeit erleichtern, denn die Online-Broker mit den attraktivsten Konditionen werden ganz oben aufgeführt. Vergleichen Sie dennoch am besten gleich mehrere der obersten Anbieter im Detail miteinander, um Ihren persönlichen Favoriten zu ermitteln.
  3. Beantragen Sie das Depot Ihrer Wahl: Wenn Sie sich ganz sicher sind, dass Sie die richtige Wahl treffen werden, dann klicken Sie bitte auf die Schaltfläche „zum Anbieter“ in der richtigen Spalte. Sie werden nun auf direktem Wege zu Ihrem zukünftigen Online-Broker weitergeleitet und können dort das entsprechende Depot beantragen. Nachdem Sie kurz darauf alle Unterlagen erhalten haben, können Sie auch schon loslegen.
Was kostet die Depotführung bei einem Online-Broker? Gebühren zu verlangen für die reine Nutzung eines Depots ist heutzutage nicht üblich. So werden Ihnen die allermeisten Online-Broker eine kostenlose Depotführung anbieten. Achten sollten Sie vielmehr auf die Kosten pro Order, denn hier tun sich teils beträchtliche Unterschiede von Broker zu Broker auf.

Gibt es einen Online-Broker-Test bei der Stiftung Warentest und Öko Test?

FrageEine gute Orientierung für zahlreiche Verbraucher liefern schon seit vielen Jahrzehnten die Testberichte der Stiftung Warentest. Das gilt selbstverständlich auch für die teils sehr komplexen Themen aus der Welt der Finanzen. Wenn Sie also noch unsicher sind, welcher Online-Broker für Sie die beste Wahl ist, dann liefert Ihnen der umfangreiche und stetig aktualisierte Broker-Test der Stiftung Warentest hierfür sicherlich zusätzliche Anhaltspunkte. So wurden im Magazin der Stiftung, Finanztest, die Depotgebühren und Provisionen für den Handel mit Wertpapieren unter die Lupe genommen.

Insgesamt sind neun bundesweit aktive Filialbanken, zwölf regionale Angebote von Genossenschaftsbanken und Sparkassen sowie 13 Brokerage-Angebote von Direktbanken Bestandteil des umfangreichen Tests. Dabei spielt das Thema Orderkosten naturgemäß eine zentrale Rolle. Wenn Sie nun erfahren möchten, welche Anbieter bei den Experten von Finanztest am besten abschnitten haben, dann klicken Sie hier. Sie können sich den kompletten Testbericht gegen eine kleine Gebühr freischalten lassen und als PDF-Datei herunterladen.

Unabhängige Verbrauchertests finden sich in großer Zahl auch beim Magazin Öko Test. Einen speziellen Online-Broker-Test werden Sie dort jedoch leider nicht finden. Allerdings werden einige verwandte Themen auf der Website des Magazins behandelt. So könnte es für Sie zum Beispiel von Interesse sein, sich 137 Investmentfonds im Test anzusehen oder zu erfahren, wie Öko Test 88 nachhaltige Indexfonds und Indizes im Test bewertet hat.

Die wichtigsten FAQs zum Thema Broker

Insbesondere dann, wenn Sie mit dem Thema Wertpapierhandel und Brokerage bislang noch überhaupt keine Berührungspunkte hatten, werden Sie eine Menge an Fragen haben, die Ihnen unter den Nägeln bringen. Wir hoffen, dass zumindest einige davon im Rahmen dieses FAQ-Bereichs Beantwortung finden werden und haben uns Mühe gegeben, die Antworten möglichst einfach und leicht verständlich zu formulieren.

FAQ

Was ist überhaupt ein Broker?

Unter dem Begriff Broker wird ganz allgemein ein Dienstleister verstanden, der für Sie an der Börse oder auf anderen Handelsplattformen aktiv wird und in Ihrem Auftrag Handlungsschritte ausführt. In diesem Zusammenhang wird von Orders gesprochen. Broker können mit Ihren Kunden ganz persönlich im Kontakt stehen, wenn Sie beispielsweise Ihre Wertpapiergeschäfte über Ihre Hausbank abwickeln. Dann können Sie Ihren Bankberater zu den entsprechenden Öffnungszeiten in der Bank aufsuchen. Ansonsten nehmen Broker die Aufträge Ihrer Kunden zum Beispiel per Telefon, Fax und auch immer häufiger online entgegen. So gibt es heutzutage zahlreiche Online-Broker, die Plattformen im Internet geschaffen haben, auf denen Computer Broker aus Fleisch und Blut weitestgehend ersetzt haben.

Was ist das Besondere an einem Online-Broker?

Online-Broker bieten Ihnen ihre Dienste – wie es der Name bereits erahnen lässt – im Internet an. Hier können Sie sich auf verschiedenen Plattformen registrieren, die Ihnen von Filialbanken, Direktbanken und unabhängigen Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Das Praktische ist, dass Sie sich hier rund um die Uhr einloggen können von jedem Ort der Welt aus, an dem Sie einen Onlinezugang haben. Dadurch behalten Sie Ihr Trading stets im Blick und können, falls nötig, ganz schnell reagieren. Online-Broker finanzieren sich hauptsächlich durch die Ordergebühren, die pro einzelne Order fällig werden. Depotgebühren hingegen werden so gut wie nirgendwo verlangt.

Wozu brauche ich einen Online-Broker?

Ein Online-Broker bietet gegenüber einer klassischen Filialbank einige Vorteile, wenn es zum Beispiel darum geht, beim Handel mit Wertpapieren auf Kursschwankungen zeitnah zu reagieren. Online-Broker fungieren als eine Art Schnittstelle oder Vermittler zwischen Ihnen als Kunde und den Börsen und Handelsplätzen. Sie verfügen über eine offizielle Lizenz für diese Tätigkeiten und bieten Ihnen damit auch rechtlich betrachtet einen sicheren Rahmen, um Ihr Trading abzuwickeln.

Welche Gebühren fallen bei einem Online-Broker an?

Zunächst einmal die gute Nachricht: Bei der übergroßen Mehrheit der Online-Broker werden Sie keine Gebühren für das Depot selbst bezahlen müssen. Genau genommen müssen Sie Angebote, bei denen das Wertpapierdepot nicht kostenlos ist, schon lange suchen. Die wesentlichen Kosten entstehen in Form von Ordergebühren. Diese werden meist als Kosten pro Order abgerechnet und in dieser Hinsicht gibt es sehr unterschiedliche Kostenstrukturen von Anbieter zu Anbieter. Teilweise werden Order unter bestimmten Voraussetzungen sogar kostenlos angeboten, manch eine Plattform bietet Ihnen eine Art „Flatrate“. Achten Sie auf solche Dinge bei Ihrem Online-Broker-Vergleich.

Welches ist der beste Online-Broker?

Dass Sie gerne wissen möchten, welches denn nun der beste aller Online-Broker ist, erscheint mehr als verständlich. Jedoch werden Sie verstehen, dass eine pauschale Antwort auf diese Frage kaum gegeben werden kann. Zu schnell ändern sich die Konditionen der einzelnen Anbieter und vor allem kommt es immer darauf an, wie Ihr ganz persönliches Nutzungsverhalten aussieht. Wer nur ab und zu ein paar Aktien kaufen und verkaufen möchte, für den wird ein anderer Broker die beste Wahl sein als für denjenigen, der zu den besonders aktiven Tradern gehört. Am besten machen Sie einfach einen eigenen Online-Broker-Vergleich hier auf unserer Seite – und schon werden Sie Klarheit erhalten.

Was muss ich beachten, wenn ich mich für Sonderhandelsformen interessiere?

Sollten Sie sich für Sonderhandelsformen wie zum Beispiel den Handel mit CFDs, Futures oder den Forexhandel interessieren, dann sollten Sie bei der Auswahl Ihres zukünftigen Online-Brokers ganz besonders genau hinschauen. Denn nicht jeder Broker bietet Ihnen den Handel mit sämtlichen Anlageprodukten an. Wenn Sie sich also beispielsweise mit dem Devisenhandel oder mit Termingeschäften befassen wollen, dann ist es ratsam, sich einen auf diese Dinge spezialisierten Online-Broker auszusuchen.

Welche versteckten Kosten können mich bei einem Online-Broker erwarten?

Zwar kommen Sie bei so gut wie jedem Online-Broker um Depotgebühren herum, allerdings sollten Sie auf die Höhe der Ordergebühren achten. Darüber hinaus können aber auch noch weitere Kosten anfallen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht offensichtlich sind. Das können zum Beispiel Gebühren für eine Änderung des Limits oder ähnliche Anpassungen sein. Börsengebühren können in ganz unterschiedlicher Höhe fällig werden und manche Plattformen verlangen auch für besondere Serviceleistungen noch extra Geld. Behalten Sie zudem im Hinterkopf, dass auch das Finanzamt sich an Ihren Gewinnen bedienen wird.

Fazit: Viele Faktoren spielen bei der Auswahl des Online-Brokers eine Rolle

Wichtig!Als bester Online-Broker ist nicht unbedingt derjenige Anbieter zu bezeichnen, der das Angebot mit den geringsten Kosten präsentiert. Denn noch mehr Faktoren als nur der reine Preis für die Dienstleistungen spielen in diesem Bereich eine gewichtige Rolle, soviel ist absolut sicher. Schließlich bringt Ihnen eine Handelsplattform wenig, die zwar günstig ist, dafür aber in vielerlei anderer Hinsicht zu wünschen übrig lässt. Doch worauf sollten Sie bei Ihrem Online-Broker-Vergleich dann noch achten?

Gerade, wenn Sie noch zu den Anfängern auf diesem Parkett gehören, sollten Sie sich für einen Broker entscheiden, der Ihnen ein umfangreiches Serviceangebot zu Verfügung stellt. Ideal sind kostenlose Demokonten, Simulationen und Informationen rund um das Thema Trading, sodass Sie sich zunächst einmal fit machen können, ehe Sie wirklich ernsthaft loslegen. Natürlich sollten Sie bei Ihrem Vergleich auch darauf achten, dass der Anbieter Ihrer Wahl auch die von Ihnen präferierten Handelsplätze beinhaltet. Den außerbörslichen Handel bieten zum Beispiel längst nicht alle Online-Brokerage-Plattformen an, sondern Sie müssen auf entsprechende Spezialisten zugreifen.

Um sich einen schnellen Überblick zu verschaffen, empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall, unseren praktischen und kostenlosen Vergleichsrechner zu benutzen. Nachdem Sie die Liste an Suchergebnissen vor sich haben, sollten Sie allerdings nichts überstürzen. Überlegen Sie ganz genau, welches der beste Broker für Ihre ganz persönlichen Zwecke ist und welcher am besten mit Ihrem Nutzungsverhalten harmoniert. Wie bereits gesagt sind die reinen Kosten nicht alles. Auch sollten Sie sich von attraktiven Boni für Neukunden nicht dazu verleiten lassen, alleine aus diesem Grund ein Depot bei einem bestimmten Online-Broker zu eröffnen. Sofern sonst alles nach Ihren Wünschen ist, dann können Sie sich selbstverständlich gerne an diesem zusätzlichen Extra erfreuen.