Camcorder Test bzw. Vergleich 2020: Mit unserer Kaufberatung sowie 10 Tipps & Tricks zu Ihrem besten Camcorder

Im Filmsegment haben die Camcorder nicht mehr die Alleinherrschaft, nachdem sie von Digitalkameras und Smartphones vom Platz eins verdrängt wurden. Lohnt es sich, noch in einen Camcorder zu investieren? Ja, die Absatzzahlen der letzten Jahre bestätigen, dass sich die Menschen nach einigen Jahren der Flaute wieder mehr für Camcorder interessieren. Camcorder stellen das richtige Equipment für Nutzer dar, die selbst Filme aufnehmen möchten. Sie sind griffiger als Fotokameras mit Film-Funktion und bieten mehr Einstellungsmöglichkeiten für hochwertige Filmaufnahmen als Smartphones oder Digitalkameras. Ein Camcorder liegt besser in der Hand und Sie können mit diesem Gerät ganze Filme aufzeichnen – bis der Akku leer ist.

Bei einem Camcorder sind die Beleuchtung, die Mikrofone und die Effekte aufeinander abgestimmt, um überzeugende Ergebnisse zu erzielen. Wir stellen Ihnen 10 Camcorder-Modelle vor und zeigen die wichtigsten Vorteile und Eigenschaften der einzelnen Produkte auf. Im Ratgeber informieren wir Sie darüber, worauf Sie beim Kauf eines Camcorders achten sollten und wie die ersten Aufnahmen am besten gelingen. Zu guter Letzt schauen wir uns bei den Portalen der Stiftung Warentest und Öko Test um, um Ihnen Expertenmeinungen zum Thema Camcorder zur Verfügung stellen.

4 Camcorder mit Bildstabilisator im großen Vergleich

Panasonic HC-V180EG-K Full HD Camcorder
Full HD
Optische Sensorauflösung
2,5 Megapixel
Displaygröße
2,7 Zoll
Videoauflösung
Full HD, 1.920 x 1.080 Pixel
Integriertes Mikrofon
Lautsprecher integriert
Touchscreen
WLAN
Optischer Zoom
50x optischer Zoom
Bildstabilisator
Gewicht
211 Gramm
Maße
11,6 x 5,3 x 5,9 Zentimeter
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon175,45€ Ebay149,99€
Canon 1960C004 Legria HF R806 Camcorder
Full HD
Optische Sensorauflösung
3,28 Megapixel
Displaygröße
3 Zoll
Videoauflösung
Full HD, 1.920 x 1.080 Pixel
Integriertes Mikrofon
Lautsprecher integriert
Touchscreen
WLAN
Optischer Zoom
32x optischer Zoom mit 57x Advanced Zoom
Bildstabilisator
Gewicht
235 Gramm
Maße
17,6 x 14,2 x 13,2 Zentimeter
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon232,96€ Ebay232,96€
Sony HDR-CX240E Camcorder
Full HD
Optische Sensorauflösung
9,2 Megapixel
Displaygröße
2,7 Zoll
Videoauflösung
Full HD, 1.920 x 1.080 Pixel
Integriertes Mikrofon
Lautsprecher integriert
Touchscreen
WLAN
Optischer Zoom
27x optischer Zoom
Bildstabilisator
Gewicht
215 Gramm mit Akku
Maße
12,8 x 5,4 x 5,95 Zentimeter
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
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Sony FDRAX53.CEN Camcorder
Full HD
Optische Sensorauflösung
8,29 Megapixel
Displaygröße
7,5 Zentimeter
Videoauflösung
Ultra HD, 3.840 x 2.160 Pixel
Integriertes Mikrofon
Lautsprecher integriert
Touchscreen
WLAN
Optischer Zoom
20x optischer Zoom
Bildstabilisator
Gewicht
585 Gramm inklusive Akku
Maße
8,05 x 16,1 x 7,3 Zentimeter
Häufige Fragen FAQ
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Abbildung
Modell Panasonic HC-V180EG-K Full HD Camcorder Canon 1960C004 Legria HF R806 Camcorder Sony HDR-CX240E Camcorder Sony FDRAX53.CEN Camcorder
Full HD
Optische Sensorauflösung
2,5 Megapixel 3,28 Megapixel 9,2 Megapixel 8,29 Megapixel
Displaygröße
2,7 Zoll 3 Zoll 2,7 Zoll 7,5 Zentimeter
Videoauflösung
Full HD, 1.920 x 1.080 Pixel Full HD, 1.920 x 1.080 Pixel Full HD, 1.920 x 1.080 Pixel Ultra HD, 3.840 x 2.160 Pixel
Integriertes Mikrofon
Lautsprecher integriert
Touchscreen
WLAN
Optischer Zoom
50x optischer Zoom 32x optischer Zoom mit 57x Advanced Zoom 27x optischer Zoom 20x optischer Zoom
Bildstabilisator
Gewicht
211 Gramm 235 Gramm 215 Gramm mit Akku 585 Gramm inklusive Akku
Maße
11,6 x 5,3 x 5,9 Zentimeter 17,6 x 14,2 x 13,2 Zentimeter 12,8 x 5,4 x 5,95 Zentimeter 8,05 x 16,1 x 7,3 Zentimeter
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
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1. Panasonic HC-V180EG-K Full HD Camcorder mit 50x optischer Zoom

Das Camcorder-Modell HC-V180EG-K von Panasonic bietet laut Hersteller dank eines hochwertigen 1/5.8-Zoll-Sensors eine überzeugende Bildqualität. Videos nimmt der Camcorder in Full-HD-Qualität mit einer Auflösung von 1.920 × 1.080 Pixeln auf. Das Gerät ist mit einem 28-Millimeter-Weitwinkel-Objektiv ausgestattet, sodass Sie größere Bildausschnitte aufnehmen können und bei Gruppenaufnahmen auch bei geringem Abstand alle Personen auf dem Bild sind. Das 2,7-Zoll-Display ist laut Hersteller bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen gut lesbar.

Es ist klappbar, was Ihnen während des Filmens in manchen Situationen die Arbeit erleichtern soll. Wenn Sie bewegte Objekte aufnehmen, besteht das Risiko, dass Sie das Bild schief aufnehmen. Um dies zu vermeiden, hat der Hersteller den Camcorder mit der Level Shot-Funktion ausgestattet, die ein seitliches Neigen des Camcorders ausgleicht und für einen geraden und stabilen Bildhorizont sorgt. Die Einstellung passen Sie in den drei Stufen Aus, Normal oder Stark an die Aufnahmebedingungen an. Im 4K-Modus ist die Stabilisierung des Bildhorizonts nicht verfügbar.

Mit diesem Modell sind Sie Panasonic zufolge in der Lage, weit entfernte Motive formatfüllend zu filmen, die mit einem konventionellen Zoom zu weit entfernt wären. Der intelligente 90-fache Zoom und der optische 50-fache Zoom machen es möglich. Bei einer optischen Sensorauflösung von 2,5 Megapixeln speichert dieser Camcorder nicht mehr als 211 Gigabyte.

In dem Camcorder ist ein Bildstabilisator Hybrid O.I.S.+ integriert, der Ihre Hand- und Armbewegungen auf fünf Achsen korrigiert und so unerwünschte Verwacklungen reduziert. On Bord befindet sich außerdem ein BSI-Sensor, der helle, hochwertige Bilder mit geringem Rauschen aufzeichnet – unabhängig von den Lichtverhältnissen. Auf diese Weise sollen Ihnen in jeder Situation schöne Bilder gelingen, auch innen und nachts.

Was ist und was kann ein Bildstabilisator? Ein Bildstabilisator arbeitet optisch und elektronisch. Dadurch ist es möglich, Bewegungen der Kamera zu korrigieren und einem Verwackeln entgegenzuwirken.

Zusammenfassung

Der Panasonic HC-V180EG-K Full HD Camcorder weist einen 50-fachen optischen Zoom auf, sodass Sie in der Lage sind, weit entfernte Motive formatfüllend aufzunehmen. Darüber hinaus ist er mit dem Bildstabilisator Hybrid O.I.S.+ ausgestattet, der Ihre Armbewegungen mithilfe von fünf Achsen effektiv korrigiert und einem Verwackeln während der Aufnahme entgegenwirkt.

FAQ

Ist der Panasonic HC-V180EG-K Full HD Camcorder mit einem Mikrofonausgang ausgestattet?

Nein, bei diesem Modell gibt es keinen Ausgang für ein zusätzliches Mikrofon.

Gibt es eine Fernbedienung für die Cam?

Nein, für dieses Modell gibt es keine Fernbedienung.

Gibt es bei diesem Modell eine Zeitrafferfunktion?

Ja, der Panasonic HC-V180EG-K Full HD Camcorder hat eine Filterfunktion im AVCHD-Modus, mit der Sie mehrere Stunden in ein paar Sekunden zusammenfassen.

In welchem Dateiformat erfolgt die Videoausgabe?

Dieses Gerät nimmt die Filme im AVCHD-Format auf, was mit dem MP4-Format vergleichbar ist.

2. Canon 1960C004 Legria HF R806 Camcorder mit Touchscreen-Bedienung

Mit dem Canon 1960C004 Legria HF R806 Camcorder nehmen Sie den Herstellerangaben zufolge Full-HD-Videos auf, die eine gute Bildqualität und einen guten Klang bieten. Vor allem für Familienvideos soll sich das Gerät gut eignen. Laut Produktbeschreibung weist der Camcorder eine gute Ergonomie auf und liegt bequem in der Hand. Der Camcorder ist mit einem leistungsstarken BP-727 Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, der für eine maximale Aufnahmezeit von bis zu 3 Stunden und 15 Minuten sorgen soll.

Bei dem Camcorder ist ein Objektiv mit 57-fachem Advanced Zoom verbaut, der es Ihnen ermöglichen soll, weit entfernte Details in einer sehr guten Qualität aufzunehmen. Zur Bildqualität sollen der intelligente IS-Bildstabilisator und der Zoom-Assistent beitragen. Ihre Aufnahmen speichern Sie auf einer SDXC-, SDHC- oder SD-Karte, um sie später auf einem Computer oder auf portablen Endgeräten anzuschauen.

Das LC-Display ist 7,5 Zentimeter groß und hochauflösend. Es handelt sich um einen Touchscreen, auf dem Sie laut Hersteller die Einstellungen per Fingertipp intuitiv und einfach vornehmen. Das Touchscreen-LCD hat eine optimierte Helligkeit und verbesserte Farbwiedergabe.

Das Gewicht des Camcorders beträgt 235 Gramm und das LC-Display der Kamera ist beweglich, was Aufnahmen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln ermöglichen soll. Bewegen Sie das Display leicht und der Camcorder startet automatisch. Unter den zahlreichen Funktionen finden Sie den intelligenten Automatikmodus und einen Autofokus sodass Sie sich keine Sorgen mehr um die richtigen Einstellungen machen müssen. Dank der intelligenten IS-Stabilisierung und der automatischen Erkennung der Aufnahmesituation wählt der Camcorder aus vier Modi die passende optische Bildstabilisierung aus, um Verwacklungen auf fünf Achsen zu kompensieren.

Gibt es wasserdichte Camcorder? Die meisten Camcorder sind nicht wasserdicht und deshalb sollten Sie bei der Nutzung des Camcorders Feuchtigkeit und Regen meiden. Im Handel finden Sie jedoch einige Modelle, die nach IPX7 spritzwassergeschützt sind und andere, die sogar wasserdicht sind. Einem wasserdichten Camcorder schadet Wasser nicht und oft ist er mit speziellen Dichtungen am Gehäuse ausgestattet, die ihn auch vor Staub und Sand schützen. Gute, wasserdichte Camcorder sind bis zu einer Tauchtiefe von 10 Metern wasserdicht. Für ambitionierte Taucher sind solche Modelle allerdings kaum geeignet, sie verwenden für einen Tauchgang ein zusätzliches Schutzgehäuse oder nutzen eine spezielle Unterwasserkamera.

Zusammenfassung

Der Canon-Camcorder 1960C004 Legria HF R806 ist ein Gerät mit Touchscreen-Bedienung. Er hat ein ergonomisches Design – die Kamera soll damit gut in der Hand liegen. Eine IS-Bildstabilisierung beugt Verwacklungen bei den Aufnahmen vor.

FAQ

Wo finde ich bei diesem Modell einen Mikrofoneingang?

Bei dem Canon 1960C004 Legria HF R806 Camcorder gibt es keinen Mikrofoneingang.

Gibt es die Möglichkeit, den Camcorder an den Strom anzuschließen, um mehrere Stunden am Stück aufzunehmen?

Nach Angaben eines Amazon-Käufers soll das möglich sein.

Kann ich mit der Kamera Bilder aufnehmen?

Ja, mit dem Canon 1960C004 Legria HF R806 Camcorder können Sie Bilder in einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln aufnehmen.

Kann ich mir die aufgenommenen Videos im Fernseher anschauen?

Das ist möglich, wenn das TV-Gerät, an das Sie die Kamera anschließen, das Videoformat unterstützt.

3. Sony HDR-CX240E Camcorder mit 9,2-Megapixel-Auflösung

Damit Sie Motive so aufnehmen, wie Sie sie sehen, hat der Hersteller Sony den Camcorder HDR-CX240E mit einem leistungsstarken BIONZ X Bildprozessor, einem EXMOR R CMOS Sensor und einem Weitwinkelobjektiv von ZEISS ausgestattet. Der schnelle und leistungsstarke BIONZ X Prozessor soll Rauschen im gesamten Bildbereich reduzieren.

Zusammen mit dem detailreichen EXMOR R CMOS Sensor gewährleistet er laut Hersteller eine originalgetreue Wiedergabe in präzisen, natürlichen Details. Dank der eingesetzten Technik sollen Sie unterschiedliche Szenen mit großer Klarheit und Intensität aufnehmen können, ganz gleich, ob es sich um Nahaufnahmen oder herangezoomte Szenen handelt.

Die Videos nehmen Sie mit dieser Kamera gleichzeitig in den Formaten MP4 und AVCHD auf. Das Format MP4 ist gut geeignet zum einfachen Teilen Ihrer Aufnahmen im Netz, während AVCHD für eine hochwertige Qualität der Aufnahmen sorgen soll.

Bilder so erfassen, wie Sie sie in Erinnerung haben – das ermöglicht laut Hersteller das 29,8-Millimeter-Vario-Tessar Weitwinkelobjektiv von ZEISS. Mit der Kamera sind Sie dank des 27-fachen optischen und 54-fachen Klarbild-Zooms ganz nah am Geschehen. Der NP-BX1-Akku soll eine Aufnahmezeit von bis zu 2 Stunden und 35 Minuten ermöglichen.

Sony nutzt bei diesem Camcorder die SteadyShot-Technologie mit Bewegungssensoren, die eine Bewegung während der Aufnahme ausgleicht und für verwacklungsfreie Bilder sorgen soll. Der Camcorder ist mit einem 6,8 Zentimeter großen 230k Clear Photo LC-Display ausgestattet, das Ihnen klare, helle Bilder mit gutem Kontrast und einem weiten Betrachtungswinkel bieten soll. Sie können die Kamera bei Umgebungstemperaturen zwischen 0 und 40 Grad Celsius einsetzen.

Wie wichtig ist ein digitaler Zoom bei einem Camcorder? Der digitale Zoom sagt nichts über die Qualität des Objektivs und der aufgenommenen Filme aus. Die Vergrößerung einer Szene ist lediglich das Ergebnis einer starken Vergrößerung der Pixel, was einen negativen Einfluss auf die Bildqualität hat. Ihr Augenmerk sollten Sie dem optischen Zoom widmen. Dabei ist vor allem das Spektrum der Brennweite entscheidend, die bei einem Objektiv zum Beispiel mit der Brennweite 30 – 296 Millimeter angegeben wird. Im Endeffekt gilt: Je größer der zweite Wert, desto dichter können Sie ein Motiv heranzoomen.

Zusammenfassung

Bei dem Sony HDR-CX240E Camcorder setzt der Hersteller auf einen leistungsstarken BIONZ X Bildprozessor, einen EXMOR R CMOS Sensor und ein Weitwinkelobjektiv von ZEISS. Die eingesetzten technischen Features sollten das Rauschen im gesamten Bildbereich reduzieren und für eine originalgetreue Wiedergabe mit präzisen, natürlichen Details sorgen. Das Objektiv verfügt über einen 27-fachen optischen Zoom.

FAQ

Kann ich mit dem Sony HDR-CX240E Camcorder Konzerte aufnehmen?

Ja, ein Amazon-Käufer berichtet, dass sich der Ton gut nach unten regeln lässt, selbst bei lauten Umgebungsgeräuschen.

Kann ich nach Bedarf das Display kippen beziehungsweise drehen?

Ja, der Sony HDR-CX240E Camcorder hat ein klappbares und drehbares Display.

Was für eine Speicherkarte kann ich bei dieser Kamera verwenden?

Sie benötigen eine microSD-Speicherkarte mit einer Kapazität von bis zu 64 Gigabyte.

Ist bei diesem Modell ein Mikrofon vorhanden?

Ja, das Gerät weist ein integriertes Zoom-Mikrofon auf.

4. Sony FDRAX53.CEN Camcorder mit 4K-Auflösung

Der Camcorder FDRAX53.CEN von Sony ist mit einem schnellen, intelligenten Autofokus und der Balanced-Optical-SteadyShot-Technologie ausgestattet und verspricht laut Hersteller eine qualitativ gute Aufnahme. Für eine gute Tonqualität soll das integrierte Zoom-Mikrofon sorgen, mit dem Sie die gesamte Umgebung erfassen. Der Camcorder ist mit einem 20-fachen optischen Zoom ausgestattet. Die aufgenommenen Sequenzen können Sie dank des drahtlosen Übertragungsstandards NFC auf Smartphone und PC überspielen.

Der Camcorder bietet eine 4K-Auflösung, mit der Sie die Filme in vier Mal höherer Auflösung als bei Full HD aufnehmen. Ein speziell für die 4K-Auflösung entwickelter Bildsensor bietet bei dunklen und hellen Lichtverhältnissen eine höhere Empfindlichkeit mit weniger Rauschen.

Den Herstellerangaben zufolge reagiert der Autofokus sehr schnell und macht Ihnen damit das Filmen angenehmer. Die hohe Leistungsfähigkeit von Objektiv und Bildsensor sollen für eine Verbesserung der Wiedergabe, der Empfindlichkeit und der allgemeinen Leistung sorgen. Sie haben die Möglichkeit, Ihr Smartphone oder Tablet als One-Touch-Fernbedienung oder als Sucher zu nutzen.

Wie hoch soll die Videoauflösung bei einem Camcorder sein? Im Handel finden Sie noch Camcorder, die mit einer HD-Auflösung von 720 Pixeln aufnehmen. Diese Geräte sind jedoch nicht mehr zeitgemäß und auf einem 40 Zoll großen Fernseher erkennen Sie mit bloßem Auge einen Unterschied zwischen Full-HD- und einfacher HD-Auflösung. Mittlerweile gibt es Camcorder mit 4K-Auflösung. Sie sollten beim Kauf mindestens die Full-HD-Auflösung wählen.

Zusammenfassung

Das Modell FDRAX53.CEN von Sony ist ein Camcorder mit einer 4K-Videoauflösung und er ist mit einem Bildstabilisator ausgestattet. Das Gerät ist mit einem schnellen Autofokus versehen. Sie können den Camcorder mit einem Tablet oder Smartphone verbinden und das Gerät per One-Touch-Fernsteuerung bedienen.

FAQ

Befindet sich ein Akku im Lieferumfang des Camcorders?

Ja, zu dem Sony FDRAX53.CEN Camcorder bekommen Sie einen leistungsfähigen Lithium-Ionen-Akku mit AccuPower-Messsystem.

Kann ich die Kamera auf einem Stativ montieren?

Ja, dafür ist der Sony FDRAX53.CEN Camcorder an der Unterseite mit einem Gewinde versehen.

Kann ich mit dieser Kamera streamen?

Ja, nach Angaben von einigen Amazon-Käufern ist das kein Problem.

Hat dieser Camcorder eine Nightshot-Funktion?

Ja, die Kamera unterstützt Aufnahmen in der Nacht.

5. Aabeloy 4K Camcorder mit 13-Megapixel-CMOS-Bildsensor

Der Camcorder von Aabeloy hat eine 4K-Auflösung mit bis zu 48 Megapixeln. Er ist mit einem Touchscreen ausgestattet, der eine Größe von 3 Zoll aufweist und sich um bis zu 270 Grad drehen lässt. Mit der Kamera ist es dank der IR-Nachtsicht-Funktion möglich, Aufnahmen in der Nacht zu machen. Die Kamera hat eine WLAN-Anbindung, sodass Sie den Camcorder als Webcam nutzen können. Der wiederaufladbare Akku hat eine Kapazität von 2.500 Milliamperestunden. Bei erstmaliger Nutzung empfiehlt der Hersteller, den Akku mindestens 8 Stunden am Ladegerät zu belassen.

Der Bildsensor des Aabeloy 4K Camcorders weist eine optische Auflösung von 13,8 Megapixeln auf, was den Herstellerangaben zufolge eine gute Bildqualität gewährleistet.

Für eine gute Tonqualität der aufgenommenen Filme sorgt das externe Stereo-Mikrofon mit der X-Y-Stereo-Pickup-Technologie. Der Low-Cut-Filter des Mikrofons soll das Rauschen reduzieren und den Sound verbessern. Für eine bequeme Bedienung des Camcorders laden Sie die NovaCam-App herunter, indem Sie den QR-Code in der Bedienungsanleitung scannen. Sie finden die App alternativ bei Google Play für Android und im Apple App Store für iOS-System.

Mit der App erhalten Sie eine Art Fernbedienung, mit der Sie die Kamera über Ihr Smartphone oder Tablet bedienen. Die Kamera unterstützt die Aufnahme während des Ladevorgangs. Verbinden Sie die Kamera zum Laden mithilfe des Netzadapters mit einer Steckdose. Im Freien können Sie eine mobile Stromversorgung wie eine Powerbank nutzen, die nicht im Lieferumfang enthalten ist.

Was ist ein Autofokus bei einem Camcorder? Autofokus bezeichnet die Fähigkeit der Kamera, automatisch das gewünschte Motiv scharfzustellen. Die Bezeichnung Autofokus entstand aus einer Kombination der Worte Automatisch und Fokussierung. Zu den wichtigsten Qualitätskriterien des Autofokus gehören die Genauigkeit des automatischen Schärfens und die Schnelligkeit, weil es vor allem beim Schwenken und beim Zoom auf einen schnellen Autofokus ankommt.

Zusammenfassung

Der Aabeloy Camcorder ist mit einem Bildsensor mit einer Auflösung von 48 Megapixeln ausgestattet. Er hat ein externes Stereo-Mikrofon mit Low-Cut-Filter. Sie können die Kamera mithilfe einer App über Ihr Smartphone oder Tablet steuern.

FAQ

Wie lade ich den Akku des Aabeloy 4K Camcorders auf?

Den Angaben eines Amazon-Käufers zufolge setzen Sie den Akku in den Camcorder ein und verbinden ihn über den Mini-USB-Anschluss mit einer Steckdose.

Kann ich den Camcorder an einen Fernseher anschließen?

Ja, dafür befindet sich ein HDMI-Kabel im Lieferumfang.

Kann ich mit dem Gerät im Dunklen filmen?

Ja, der Aabeloy 4K Camcorder ist mit der IR-Nachtsichtfunktion ausgestattet, sodass Sie im Dunklen filmen können.

Kann ich mit der Kamera Selfies drehen?

Ja, das 3-Zoll-Display ist um 270-Grad schwenkbar, daher sind Selbstaufnahmen möglich.

6. Sony PJ41016GODI HDR-PJ410 Camcorder mit integriertem Projektor

Der Sony PJ41016GODI HDR-PJ410 Camcorder ist mit der Funktion Optischer SteadyShot mit intelligentem Active-Modus ausgestattet. Dieses Feature bietet eine erweiterte Bildstabilisierung und sorgt dafür, dass der Camcorder die Verwacklungsunschärfen reduziert, wenn die Aufnahmeumstände holprig sind oder Ihre Hand nicht ruhig ist. Die XAVC-S-Technologie ist ein Aufnahmeformat mit hohen Bitraten und bietet laut Hersteller eine beeindruckende Qualität.

Das XAVC-Format basiert auf Technologien, die bei professionellen Filmemachern und Fernsehsendern im Einsatz sind. In der Handschlaufe des Camcorders finden Sie ein integriertes USB-Kabel, das sich besonders zum schnellen Aufladen eignet und die Verbindung zu einem PC ermöglicht. So müssen Sie kein sperriges USB-Kabel oder Netzteil mitnehmen.

Eine Besonderheit stellt bei diesem Modell der integrierte Projektor dar. Mit seiner Hilfe gelingen das Aufnehmen und das Anzeigen von Filmmaterial mit nur einem Gerät. Mit dem Projektor führen Sie Ihren Film über den externen Eingang auf jeder beliebigen ebenen Oberfläche vor.

Mit dieser Kamera von Sony haben Sie die Möglichkeit, über die Funktion One-Touch-Fernsteuerung Ihr Smartphone oder Tablet als Sucher und Fernbedienung zu verwenden. One-Touch-Sharing ermöglicht Ihnen das Übertragen von Fotos und Videos von Ihrer Kamera. Dank der Imaging Edge Mobile24 App, die Sie auf Ihrem NFC-fähigen Android-Smartphone oder Tablet installieren, brauchen Sie keine komplexen Einrichtungsvorgänge und durch einfaches Berühren des Geräts stellen Sie eine drahtlose Verbindung mit dem Camcorder her. Danach können Sie die Kamera von Ihrem Smartphone aus steuern.

Für eine gute Bildqualität sollen bei diesem Modell der BIONZ X™ Bildprozessor und der EXMOR R® CMOS Sensor sorgen. Der Bildprozessor gewährleistet laut Hersteller eine natürlich wirkende und lebendige Bildqualität Ihrer Aufnahmen, während der Sensor die Bildklarheit erhöht, das Rauschen bei Aufnahmen in dunkler Umgebung reduziert und weiche Hintergrund-Unschärfe-Effekte ermöglicht. Auch das Fotografieren ist mit diesem Camcorder kein Problem: Schalten Sie die Fotofunktion ein und machen Sie Ihre Aufnahmen mit einer Bildauflösung von 9,2 Megapixeln.

Was ist ein Bildsensor? Ein Bildsensor, der auch Bildchip, CCD oder CMOS genannt wird, wandelt das durch das Objektiv erfasste Bild in elektrische Signale um. Die Qualität des Bildsensors hat einen großen Einfluss auf die Video- und Fotoqualität. In dunkleren Umgebungen ist ein lichtstarker Bildsensor von großer Bedeutung. Über weitere technische Details und Kaufkriterien eines Camcorders informieren wir Sie in unserem Ratgeber.

Zusammenfassung

Der Sony PJ41016GODI HDR-PJ410 Camcorder ist mit einem Projektor ausgestattet, sodass Sie sich Ihre Aufnahmen anschauen oder Ihren Freunden vorführen können. Der Camcorder hat einen leistungsstarken BIONZ X™ Bildprozessor und einen EXMOR R® CMOS Sensor, die für qualitativ hochwertige Aufnahmen sorgen sollen.

FAQ

Hat der Sony PJ41016GODI HDR-PJ410 Camcorder einen Mikrofoneingang?

Nein, allerdings verfügt die Kamera über ein integriertes Zoom-Mikrofon und über einen Mono-Lautsprecher.

Kann ich mit dieser Kamera Fotos machen?

Ja, der Sony PJ41016GODI HDR-PJ410 Camcorder hat eine Fotofunktion und Sie machen damit Bilder mit einer Auflösung von 9,2 Megapixeln.

Hat der Camcorder neben dem Display einen optischen Sucher?

Nein, dieses Feature finden Sie bei diesem Modell nicht.

Wenn ich den Projektor verwende, wie groß ist das Bild bei einem Mindestabstand von 50 Zentimetern an der Wand?

Nach Aussagen eines Amazon-Kunden hat das Bild bei dieser Entfernung eine Diagonale von circa 26 Zentimetern.

7. CenZo WV-V4-GO Camcorder mit Webcam-Funktion

Bei der CenZo WV-V4-GO Kamera handelt es sich um einen Camcorder, der Filme in Full HD-Qualität aufnimmt. Für die Aufnahmen kann Ihnen das integrierte LED-Licht Hilfe leisten, wenn die Lichtverhältnisse schlecht sind. Die Kamera ist mit einem 3-Zoll-Touchscreen ausgestattet, der Ihnen die Bedienung des Camcorders erleichtern soll.

Sie können die Kamera per WLAN mit Ihrem Smartphone oder Tablet verbinden. Sie haben aufgrund der WLAN-Konnektivität die Möglichkeit, den Camcorder als Webcam einzusetzen.

Die Maße der Kamera betragen 16,4 x 15,5 x 9,2 Zentimeter bei einem Gewicht von rund 712 Gramm inklusive Verpackung. Damit Ihre Aufnahmen nicht verwackeln, ist der Camcorder mit einem DIS-Stabilisierungssensor ausgestattet.

Was ist die Bildfrequenz? Die Bildfrequenz bezeichnet die Anzahl der Bilder pro Sekunde und wird mit FPS angegeben. Die Abkürzung stammt aus dem englischen und steht für Frames per Second. Bei modernen Camcordern und Digitalkameras stellen Sie die Anzahl der Bilder pro Sekunde selbst ein. Das menschliche Gehirn sieht ein flüssiges, ruckelfreies Video ab einer Bildfrequenz von 14 bis 16 Bildern pro Sekunde.

Je höher die Bildfrequenz ist, desto flüssiger und ruckelfreier erscheint der Film und vor allem bei schnellen Bewegungen und rasanten Szenen ist eine hohe Bildfrequenz wichtig. Wenn Sie schnelle Bewegungen, beispielsweise bei Sportveranstaltungen, filmen wollen, sollten Sie die Bildfrequenz auf 60 FPS einstellen.

Zusammenfassung

Der CenZo WV-V4-GO Camcorder bietet eine Full-HD-Auflösung. Eine Besonderheit dieser Kamera ist die WLAN-Konnektivität, die es Ihnen ermöglicht, das Gerät als Webcam einzusetzen. Dank eines DIS-Stabilisierungssensors nehmen Sie Ihre Filme ruckelfrei auf.

FAQ

Wie hoch ist der optische Zoom des CenZo WV-V4-GO Camcorders ?

Diese Kamera ist lediglich mit einem Digitalzoom ausgestattet und hat keinen optischen Zoom, deshalb kann es zu unscharfen Bildern kommen.

Wie lang ist die Ladezeit und wie lange hält der Akku?

Die Ladezeit des Akkus beträgt circa 3 Stunden. Danach nutzen Sie die Kamera 90 bis 120 Minuten. Die Kamera unterstützt die Funktion der Aufnahme während des Ladevorgangs.

Gibt die Kamera das Livebild über HDMI-Kabel aus?

Ja, im Lieferumfang befindet sich ein HDMI-Kabel, das Sie an das TV-Gerät anschließen.

Ist bei diesem Modell ein internes Mikrofon vorhanden oder gibt es zusätzlich ein externes Mikrofon?

Der CenZo WV-V4-GO Camcorder verfügt sowohl über ein externes als auch über ein internes Mikrofon.

8. EastPoint EP-201 Camcorder mit 3-Zoll-LC-Bildschirm

Der Hersteller EastPoint gibt an, dass der EP-201 Camcorder gut für Anfänger geeignet ist, die ein professionelleres Aufnahmegerät als das Smartphone suchen. Mit der Kamera nehmen Sie beispielsweise Ihre Freizeitaktivitäten auf oder führen ein VLOG auf YouTube. Sie nehmen mit diesem Modell Filme in einer Full HD-Qualität mit 1.920 × 1.080 Pixeln und einer Bildfrequenz von 30 FPS auf. Die Kamera ist mit einem 24-Megapixel-CMOS-Bildsensor ausgestattet.

Ein optischer Zoom ist nicht vorhanden, stattdessen bietet das Gerät einen 16-fachen Digitalzoom. Die Night-Shot-Funktion ermöglicht es Ihnen, nachts bei schwacher Beleuchtung Aufnahmen zu machen. Darüber hinaus ist die Cam mit einem LED-Licht ausgestattet. Die Kamera hat eine Größe von 17,6 x 14,2 x 10 Zentimetern und wiegt lediglich 240 Gramm.

Zum Lieferumfang des Camcorders gehören:

  • 1 Aufbewahrungstasche
  • 2 wiederaufladbare Batterien
  • 1 USB-Kabel
  • 1 Strom-Adapter
  • 1 HDMI-Kabel
  • 1 Fernbedienung
  • 1 Benutzerhandbuch
Um die Kamera zu bedienen, steht Ihnen ein 3 Zoll großes TFT-LC-Display zur Verfügung.

Der kompakte Camcorder hat einen Autofokus und eine integrierte Gesichtserkennung. Der CMOS-Sensor hat eine hohe Lichtempfindlichkeit und soll helle Bilder in hoher Qualität liefern. Sie haben die Möglichkeit, die EasyPoint-Kamera als Webcam einzusetzen.

Was ist ein Bildstabilisator? In einem Camcorder sind Bildstabilisatoren für verwacklungsfreie Aufnahmen zuständig – sie gleichen die Bewegungen der Kamera während der Aufnahme aktiv aus. Je besser der Bildstabilisator arbeitet, desto weniger Verwacklungen haben Sie in den Videos und Fotos. Wie gut oder schlecht Bildstabilisatoren arbeiten sehen wir am Beispiel einer Actioncam, bei der die Bewegungen in der Regel sehr dynamisch sind. Der Bildstabilisator muss von guter Qualität sein, um unschöne Ruckler bei den Aufnahmen zu vermeiden. Bei Camcordern kommen optische und elektronische Bildstabilisatoren zum Einsatz.

Zusammenfassung

Der EastPoint EP-201 Camcorder ist mit einem 3-Zoll-LC-Display ausgestattet. Sie nehmen mit der Kamera Bilder in Full-HD-Qualität auf und die Auflösung der Fotos liegt bei 24 Megapixeln. Die Gesichtserkennung und ein digitaler, 16-facher Zoom sind weitere Leistungsmerkmale dieses Camcorders.

FAQ

Unterstützt der EastPoint EP-201 Camcorder ein externes Mikrofon?

Ja, Sie können ein externes Mikrofon anschließen, dafür ist die Kamera mit einem separaten Port ausgestattet.

Kann ich mit dem Camcorder Aufnahmen mit Ton abspielen?

Ja, das Gerät ist dazu mit einem internen Mikrophon ausgestattet.

Ist die Kamera wasserdicht?

Nein, der EastPoint EP-201 Camcorder ist nicht wasserdicht.

Was für eine Speicherkarte benötige ich für diese Kamera?

Dieses Modell unterstützt SD-Karten bis maximal 32 Gigabyte und SDHC-Klasse 6. Achten Sie darauf, die Karte vor der Verwendung zu formatieren.

9. JmeGe 2103505 Camcorder – unterstützt SD/SDHC-Karten

Bei dem JmeG-Camcorder handelt es sich um ein Modell, das Filme in Full-HD-Qualität aufnimmt. Die Kamera verfügt über einen 18-fachen Digitalzoom und hat einen 3-Megapixel-CMOS-Bildsensor. Die Kamera bietet ein schlankes und kompaktes Design mit Abmessungen von 11 x 5,16 x 3,2 Zentimetern und einem Gewicht von rund 270 Gramm. Das 2,7 Zoll LC-Display soll die Bedienung des Camcorders erleichtern.

Die Kamera unterstützt externe SD/SDHC-Karten mit einer maximalen Kapazität von 32 Gigabyte. Im Lieferumfang befinden sich keine Speicherkarten, sodass Sie diese separat erwerben müssen. Bitte formatieren Sie die Speicherkarte, wenn Sie die Kamera zum ersten Mal verwenden.

Der JmeGe Camcorder ist mit einem LED-Licht für Nachtaufnahmen ausgestattet, mit dem Sie bei schlechten Lichtverhältnissen oder nachts Filme aufnehmen können. Das Gerät schaltet sich bei Nichtbenutzung automatisch ab, um den Akku zu schonen. Für verwacklungsfreie Aufnahmen sorgt der DIS Anti-Shake-Bildstabilisator. Der Camcorder ist mit einem Mono-Lautsprecher und Ausgängen für HDMI und USB 2.0. ausgestattet. Nach dem Herunterladen der Smart DV-App auf Ihr Smartphone oder Tablet verbinden Sie die Kamera über WLAN mit dem Endgerät und nutzen es als praktische Fernbedienung. Sie können den Camcorder über das Smartphone steuern oder Sie laden auf diese Weise die Dateien herunter.

Was ist die Brennweite? In der Fachsprache wird damit der Abstand zwischen der Linse und dem Brennpunkt, an dem sich die Lichtstrahlen von der Linse in einem Punkt konzentrieren, bezeichnet. Die Brennweite wird in Millimetern angegeben und steht meist auf dem Objektiv. Die Brennweite hat Einfluss auf den Bildausschnitt. Ein Objektiv mit einer kurzen Brennweite von 18 Millimetern zeigt einen großen Bildausschnitt, während ein Objektiv mit längerer Brennweite von zum Beispiel 200 Millimetern einen kleineren Bildausschnitt erfasst.

Zusammenfassung

Die JmeGe 2103505 Kamera ist ein Camcorder mit Full-HD-Aufnahmequalität. Sie nutzen bei diesem Camcorder externe SD/SDHC-Karten mit einer maximalen Kapazität von 32 Gigabyte. Dank WLAN und mithilfe einer App steuern Sie die Kamera per Smartphone oder Tablet.

FAQ

Hat dieser Camcorder einen optischen Zoom?

Nein, der JmeGe 2103505 Camcorder hat nur einen 18-fachen Digitalzoom.

Welche Auflösung hat der Bildsensor?

Der Bildsensor hat eine Auflösung von 5 Megapixeln.

Welche Ausgänge hat der JmeGe 2103505 Camcorder?

Das Gerät weist einen HDMI- und einen USB-2.0-Ausgang auf.

Kann ich den Camcorder mit einem Stativ benutzen?

Ja, dazu ist ein Gewinde an der Unterseite angebracht.

10. COMI PA_C4M Camcorder mit externem Mikrofon

Der COMI PA_C4M Camcorder bietet eine Videoauflösung von 2.880 × 2.160 Pixeln bei einer Bildfrequenz von 24 FPS. Die Kamera von COMI ist mit einem Superweitwinkelobjektiv ausgestattet, um möglichst große Bildausschnitte zu bieten. Für die kabellose Dateiübertragung ist die Kamera mit WLAN ausgestattet. Nach dem Herunterladen der NovaCam-App können Sie Ihre aufgenommenen Filme und Bilder in der App archivieren und auf Ihren PC, Ihr Tablet oder Ihr Smartphone laden. Dank der IR-Nachtsichtfunktion können Sie Filme bei spärlicher Beleuchtung aufnehmen.

Zur Ausstattung der Kamera gehört ein externes Mikrofon, mit dem Sie Ihre Filme vertonen können. Das Mikrofon verbinden Sie mit dem Camcorder über ein mitgeliefertes Kabel.

Der laut Hersteller gut lesbare Touchscreen der Kamera hat eine Größe von 3 Zoll. Über das Display starten und stoppen Sie Ihre Aufnahmen. Im Lieferumfang erhalten Sie neben der Kamera eine separate Aufbewahrungstasche, ein Benutzerhandbuch, eine wiederaufladbare Batterie, ein HD- und ein USB-Kabel, ein Ladegerät und ein externes Mikrofon.

Kann ich die von einem Camcorder gelöschten Dateien wiederherstellen? Das gelingt Ihnen mit einem Wiederherstellungsprogramm wie zum Beispiel Remo Recover. Das Programm holt die Aufnahmen in Originalqualität zurück und ist mit Windows und Mac kompatibel. Sie müssen das Programm herunterladen und auf Ihrem Computer installieren. Danach verbinden Sie die Kamera mit dem PC und starten die Wiederherstellung der gelöschten Dateien.

Zusammenfassung

Zu der Ausstattung des COMI PA_C4M Camcorders gehört unter anderem ein externes Mikrofon, mit dem Sie Ihre Filme vertonen. Die Kamera ist mit einem 3-Zoll-Display ausgestattet, das die Bedienung des Camcorders erleichtern soll. Sie haben die Möglichkeit, die Kamera über WLAN mit externen Geräten zu verbinden und die aufgenommenen Bilder und Filme auf Ihrem Smartphone oder Laptop zu betrachten.

FAQ

Kann ich den COMI PA_C4M Camcorder benutzen, um Filme für YouTube zu drehen?

Nach Aussage eines Amazon-Käufers ist die Kamera dazu gut geeignet.

Befindet sich ein Ersatz-Akku im Lieferumfang?

Nein, im Lieferumfang ist nur ein Akku enthalten, einen zusätzlichen Ersatz-Akku müssen Sie separat erwerben.

Hat die Kamera eine WiFi-Funktion?

Ja, der COMI PA_C4M Camcorder ist WLAN-fähig.

Hat die Kamera eine Fernbedienung?

Dieses Modell hat keine Fernbedienung, aber Sie können die Kamera mithilfe der NovaCam-App mit Ihrem Smartphone oder Tablet fernsteuern.

Was ist ein Camcorder?

Bei einem Camcorder handelt es sich um eine Filmkamera, mit der Sie Filme und Bilder aufnehmen und anschauen können. Der Camcorder hat einen integrierten Videorekorder, woraus sich der Name des Geräts ergibt: „Camcorder“ ist ein Kunstwort aus den Begriffen „Camera“ und „Recorder“. Mit einem Camcorder nehmen Sie Ihre Freizeitaktivitäten, Sportereignisse oder Festlichkeiten auf.

Je nach Modell haben Sie die Möglichkeit, kleinere Effekte direkt in das Video einzubauen. Das können zum Beispiel die Einfärbung der Aufzeichnung mit dem Farbton Sepia oder einem Blauton sein oder der klassische Schwarz-Weiß-Effekt, der Ihre Aufnahmen alt aussehen lassen soll. Zu den beliebten Effekten zählt der sogenannte Motion-Shot-Video-Modus. Mit dem Videoeffekt können Sie Filme vor einem fixen Hintergrund in mehrere einzelnen Sequenzen aufteilen. Diese überlagern Sie dann mit verschiedenen Intervallen.

Camcorder TestEs gibt Camcorder, bei denen Sie Titel im Video einblenden können, die dem Betrachter die Informationen über das Datum und das Thema des Films geben. Nach der Aufnahme übertragen Sie die Filmdateien auf Ihren PC oder Laptop.

Das geschieht entweder per WLAN, falls die Kamera diese Verbindungsart unterstützt, oder standardmäßig per Kabelverbindung. Ihr Filmmaterial lässt sich so auf dem Computer weiter bearbeiten. Eine weitere Variante der Dateiübertragung ist die Speicherkarte. Sie speichern Ihre Aufnahmen auf der Karte, nehmen Sie aus dem Camcorder und stecken sie in einen Kartenleser oder Kartenslot am Computer ein.

Was die Steuerung der Kamera betrifft, gibt es inzwischen Modelle, die eine Steuerung von mehreren Camcordern über WLAN gleichzeitig erlauben. Auf diese Weise steuern Sie beispielsweise die Kamera Ihres Smartphones mit dem Camcorder an und bauen einen weiteren Blickwinkel auf dieselbe Situation in Ihren Film ein. Diese Funktion ist als Bild-in-Bild-Collage bekannt und befindet sich bei vielen Camcordern im Funktionsumfang.

Diese Sonderfunktion erlaubt es auch, einen Camcorder als Überwachungsgerät einzusetzen. Sie müssen dafür lediglich die Kamera an der richtigen Stelle platzieren und können sie mit Ihrem Smartphone von jedem beliebigen Ort aus an- und ausschalten. Eine bestehende Internetverbindung ist dafür allerdings unabdingbar.

Wie funktioniert ein Camcorder?

Schon gewusst?Die Art und Weise, wie die Bilder in einem Camcorder entstehen, ähnelt der Aufnahme von Fotos mit einem Fotoapparat. Das Prinzip ist gleich: Vorn am Camcorder ist eine Linse angebracht, durch die Licht in das Gerät fällt, das von einem lichtempfindlichen Sensor aufgefangen wird.

Dieser Sensor unterteilt sich in viele kleine Bereiche. Für jedes kleine Einzelteil ist ein Bildprozessor verantwortlich, der das einfallende Licht präzise berechnet. Er berechnet für jeden Bereich den Farbwert und die Helligkeit. Die weitere Bearbeitung übernimmt der eingebaute Mikrocomputer, der die kleinen Bereiche zu einem großen Bild zusammensetzt.

Der Rechner erkennt, wenn eine Szene nicht richtig ausgeleuchtet ist und korrigiert diesen Fehler automatisch. Als Ergebnis erhalten Sie ein gut ausgeleuchtetes und ansprechendes Bild. Der Chip oder Sensor, auf den das Licht bei der Aufnahme fällt, ist in der Regel sehr klein, was die kompakten Maße bei den meisten Camcorder ermöglicht. Wie scharf und authentisch ein Bild ist, hängt von der Anzahl der Bereiche ab, in die diese Oberfläche unterteilt ist. Im Fachjargon nennen sich diese Mikrobereiche „Pixel“.

Beträgt dieser Wert zum Beispiel neun Megapixel, dann ist diese Fläche auf 3.000 mal 3.000 Pixel aufgeteilt und somit ist jeder dieser einzeln zu berechneten Bereiche sehr klein. Ein Bild ist in sehr viele kleine Elemente zerlegt, was eine möglichst scharfe Aufnahme ermöglicht.

Bedenken Sie, je mehr Megapixel vorhanden sind, desto größer fällt die Videodatei aus. Sie würden für Ihre Aufnahmen Speicherkarten mit besonders großer Kapazität benötigen, damit Sie genügend Platz für Ihre Filme haben. Die Hersteller entwickeln viele verschiedene Komprimierungsformate, die voluminöse Dateien auf ein Minimum reduzieren sollen und das möglichst ohne große Qualitätsverluste.

Bei der Aufnahme kann es in manchen Fällen zu Überblendungen zwischen den einzelnen Pixeln kommen, was als Rauschen bekannt ist. Dazu kann es kommen, wenn Sie beispielsweise in schlecht ausgeleuchteten Räumen filmen.

Zur Standardausstattung eines Camcorders gehört ein internes oder externes Mikrofon, um die Filme zu vertonen. Die Aufzeichnung der Umgebungsgeräusche erfolgt digital, sodass Sie die Audiospuren mit einer Schneidesoftware am PC von der Videospur trennen und nachbearbeiten können.

Für die Stromversorgung eines Camcorders ist in der Regel ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku verantwortlich. Die Betriebsdauer des Akkus ist von Modell zu Modell unterschiedlich, aber im Schnitt kann ein Akku um die 2 Stunden unterbrechungsfrei arbeiten. Meist ist es möglich, einen Ersatz-Akku zu erwerben, sodass Sie die Betriebsdauer verdoppeln können.

Zurück zum Bildprozessor: Er spielt bei der Generierung der Fotos und Filme eine entscheidende Rolle und ist damit beim Kauf ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Von der Leistungsfähigkeit des Prozessors hängt es ab, wie hochwertig das Bild ist. Der Bildprozessor reduziert die Fehler und schärft die Details nach. Beim Fotografieren ist das nicht entscheidend, aber bei bewegten Bildern spielt eine hohe Prozessorgeschwindigkeit die Hauptrolle.

Wichtig: Je hochwertiger der Prozessor ist und je schneller er die Daten verarbeitet, desto komplexer sind die Algorithmen, mit denen die aufgenommenen Bilder bearbeitet werden. Nach der Bildverarbeitung komprimieren sie das Video und passen es auf das vorgegebene Ausgabeformat wie zum Beispiel MPEG2 oder AVCHD an.

Camcorder VergleichWas leisten Camcorder?

Wenn Sie ambitionierte Videos erstellen wollen, stoßen Sie mit dem Smartphone schnell an seine Grenzen. Für das Aufzeichnen von Filmen in einer guten Qualität sind Camcorder nach wie vor der Maß der Dinge. Technisch sind sie für die Aufnahme bewegter Bilder optimiert, Smartphones oder Digicams halten in Sachen Qualität kaum mit. Der Vorteil der Camcorder beginnt bei der Aufnahmedauer: Während Sie mit Smartphones oder Digicams auf eine Aufnahmelänge von maximal 30 Minuten am Stück kommen, hängt das Limit der Aufnahme beim Camcorder von der Kapazität der Batterie oder des Speichermediums ab.

Aufnahmen von mehreren Stunden Länge sind mit Camcordern problemlos möglich. Bei der Aufnahme von Einzelbildern, sprich Fotos, haben Camcorder ihre Probleme, weil die Bildsensoren der meisten Videokameras zum Fotografieren zu klein sind. Falls Sie überwiegend fotografieren wollen, sind Sie mit einer Einsteiger-Fotokamera besser bedient als mit einer Hobby-Videokamera. Der Grund dafür liegt in der Ausstattung: Eine Standard-Fotokamera bietet mehr Einstellmöglichkeiten und ist meist mit qualitativ hochwertigeren Linsen ausgestattet als ein Camcorder.

Was sind die Vor- und Nachteile eines Camcorders?

Der größte Vorteil der Camcorder ist die gute Bildqualität, die diese kompakten Geräte bieten. Darüber hinaus haben sie einige Vor- und Nachteile, die wir Ihnen kurz vorstellen:

  • Eignen sich zum Aufzeichnen von Videos
  • Liegen gut in der Hand
  • Aufnahme langer Filme möglich
  • Je nach Speichermedium zum Teil sehr hohe Speicherkapazität möglich
  • Bieten in der Regel eine gute Tonqualität
  • Viele nützliche Funktionen
  • Hohe Bildauflösung möglich
  • Einfaches Handling
  • Meist mit einem schwenkbaren Display ausgestattet
  • Je nach Modell optischer Zoom vorhanden
  • Kompakte Bauweise – sie passen fast in eine Jackentasche
  • Leichtgewichtig – gut für Reisen oder einen Tagestrip
  • Meist mit sehr guten Bildstabilisatoren ausgestattet
  • Schwächen beim Fotografieren
  • Schlechtere Aufnahmequalität mit digitalem Zoom
  • Eventuell hohe Anschaffungskosten
  • Bei vielen Camcordern fehlender Weitwinkel
  • Mitunter umständliche manuelle Einstellungen
  • Bildsensoren weniger lichtempfindlich – nachteilig bei Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen

Die Geschichte des Camcorders

Camcorder, wie wir sie heute kennen, gibt es erst seit kurzer Zeit. Die früheren Filmaufnahmegeräte waren viel größer als die heutigen kompakten Camcorder. Für die Aufzeichnung setzten die Hersteller Filmspulen ein und die Geräte waren fast ausschließlich für den professionellen Gebrauch gedacht. Erst in den siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts gab es die ersten kompakten und portablen Videokameras im Handel. Die Aufzeichnung der Bilder erfolgte auf einem Film, den der Nutzer entwickeln lassen musste. Dieses System war zum einem umständlich und zum anderem recht teuer. Darüber hinaus war die Länge der Filmaufnahmen stark eingeschränkt.

Die ersten richtigen Camcorder brachte im Jahr 1983 der Hersteller Sony auf den Markt. Es handelte sich um die sogenannte Betamovie-Reihe. Diese Modelle ermöglichten noch keine direkte Wiedergabe der Filmaufnahmen am Gerät. Die Videospuren musste der Nutzer erst in ein anderes Gerät einsetzen, um sie anzusehen.

Andere Hersteller wie zum Beispiel Bauer-Bosch oder JVC präsentierten Geräte, in die der Nutzer eine VHS-Kassette einlegen musste. Die Kassette diente als Speichermedium und Sie konnten die Aufnahmen mit einem Videorekorder abspielen. Dies war ein Durchbruch in der Videotechnik, allerdings waren die Camcorder aufgrund der Größe der VHS-Kassetten sehr klobig. Auch die Akkus waren bei Weitem nicht so leistungsfähig wie die modernen Akkus von heute.

Es war der japanische Elektronikhersteller Sony, der die Branche im Jahr 1985 revolutionierte – es begann die Zeit des Video-8-Systems. Diese Camcorder waren kompakter als die Vorgängermodelle und das Video-8-System ermöglichte es, kleinere Videokassetten zur Aufnahme einzusetzen, die etwa so groß wie eine Musikkassette waren.

Der beste CamcorderEtwa ein Jahrzehnt lang bot dieses System die beste Qualität und das beste Handling. Camcorder mit dem Video-8-System waren bis in die Mitte der neunziger Jahre marktführend. Neben dem Video-8-System gab es parallel das Hi8-Format, das ähnlich kompakt war. In den neunziger Jahren verbesserte sich die Akkuleistung, sodass die Nutzer nicht mehr auf eine Stromquelle angewiesen waren. Ab der Mitte der neunziger Jahre hielten die digitalen Camcorder Einzug in Haushalte.

Die ersten digitalen Camcorder arbeiteten im DV-Format. DV ist die Abkürzung für Digital Video und der Oberbegriff für mehrere Kassettenformate. DV war zugleich der Vorläufer des populären DVD-Systems, das eine wesentlich bessere Qualität bot und die Möglichkeit gab, Aufnahmen verlustfrei zu kopieren. In den weiteren Jahren entwickelte sich das digitale Segment stark weiter.

Inzwischen bieten Camcorder außer der Erstellung hochwertiger digitalen Filmaufnahmen zusätzlich die Möglichkeit, mehrere Kameras mit einem Camcorder zu steuern oder Liveschaltungen im Internet einzurichten. Die heutigen Geräte sind viel preiswerter als die Videokameras von früher.

Welche Camcorder-Arten gibt es?

Verschiedene VariantenWas die einzelnen Camcorder verbindet, ist die grundlegende Technik, die in jedem Camcorder mehr oder weniger gleich ist. Allerdings gibt es zwischen den einzelnen Modellen einige Unterschiede, die wir Ihnen kurz erläutern.

Die meistverbreiteten Camcorder sind die Handheld-Camcorder, die Sie mit nur einer Hand halten und führen. Diese Modelle sind sehr kompakt und sie besitzen auf der linken Seite einen kleinen Monitor, der sich ausklappen lässt und den normalen Sucher ersetzt. Oft handelt es sich bei dem Monitor um einen Touchscreen, über den Sie den Camcorder bedienen. Dank einer Handschlaufe fällt Ihnen das Gerät nicht herunter und es ist ergonomisch gebaut, sodass es gut in der Hand liegt.

Aus der Mode gekommen ist dagegen der einst sehr populäre Pistolengriff. Diese Modelle haben keine Handschlaufe, sondern einen nach unten gezogenen Griff, dem sie ihren Namen verdanken. Das bewegliche LC-Display ist in den Griff integriert und lässt sich herausklappen oder herausdrehen. Der Vorteil liegt darin, dass Sie bequem mit einer Hand filmen können und das Gerät wesentlich kleiner ist als die Handheld-Form.

Darüber hinaus gibt es Camcorders, die wie ein Smartphone aussehen. Sie sind ähnlich flach und von kompakter Bauweise. Aufgrund der Maße lässt sich dieser Camcorder problemlos in die Hosentasche stecken. Die Modelle bieten Ihnen ein Display und darunter liegenden Knöpfe, mit denen Sie den Camcorder bedienen. Wegen der kompakten Bauweise findet jedoch nur sehr wenig Technik im Inneren Platz, deshalb ermöglichen diese Geräte lediglich eine Standardqualität bei den Aufnahmen. Sie sind gut geeignet für schnelle und kurze Aufnahmen.

Helmkameras sind bei Extremsportlern sehr populär, da die kleinen Kameras spektakuläre Aufnahmen ermöglichen. Die kleinen Camcorder sind an einem Helm befestigt und liefern den Zuschauern die Bilder aus der Perspektive des Sportlers. Das ermöglicht tolle Effekte, aber die Lichtempfindlichkeit ist aufgrund des kleinen Objektivs stark eingeschränkt. Gesonderte Effekte oder ein Zoom gehören bei den Helmkameras nicht zur Ausstattung, weil sie die Wasserdichtigkeit einschränken könnten.

Eine andere moderne Form des Camcorders ist der 3D-Camcorder. Diese Modelle sind derzeit noch preisintensiv und die Technik ist nicht ausgereift. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist es jedoch der Standard der Zukunft, schon allein wegen der einzigartigen Videoerlebnisse. Der Nutzer hat damit die Möglichkeit, Videos in 3D zu erstellen und auf einem entsprechenden Fernseher anzuschauen.

Unterschiede bestehen weiterhin zwischen Modellen, die ein fest integriertes oder ein auswechselbares Objektiv haben. Ihnen stehen dabei mehrere Anschlusssysteme zur Auswahl. Prüfen Sie vor dem Kauf die Kompatibilität mit weiteren Austausch-Objektiven – Sie sollten also den vorhandenen Anschluss prüfen. Die klassischen Camcorder verfügen zum Beispiel über den C-Mount oder den CS-Mount, das System Arri PL oder das B4 Bajonett. Im Vergleich zu den Camcordern mit austauschbarem Objektiv sind Modelle mit fest eingebautem Objektiv in der Regel preiswerter, überdies handelt es sich meist um ein Zoomobjektiv. Wenn Sie den Brennweitenbereich verändern wollen, benötigen Sie einen Objektivvorsatz.

Eine weitere Form des Camcorders ist der Action-Camcorder. Es ist ein relativ kleines Modell für den mobilen Einsatz, das Sie aufgrund des geringen Gewichts und kleinen Formats an Geräten oder Fahrzeugen montieren. So können Sie eine Fahrt mit dem BMX-Rad oder mit einem ferngesteuerten Auto verfolgen. Spektakuläre Weitwinkel-Aufnahmen vom Surfboard, Ski oder von einer Downhillfahrt sind mit dem Action-Camcorder möglich. Diese Modelle sind robust gebaut, weil sie einiges aushalten und Wind, Wasser und Sand trotzen müssen.

Die neuesten Camcorder bieten eine Aufnahme in vierfacher HD-Auflösung an. Bei den 4K-Camcordern liegt das Problem darin, dass sich der Akku bei diesen großen Datenmengen schneller erschöpft. Sie werden jedoch mit einem ruckelfreien und hochauflösenden Bild in brillanter Qualität belohnt.

Kaufratgeber: Was Sie beim Kauf eines Camcorders beachten sollten

BestellungDie modernen Camcorder verfügen über zahlreiche Funktionen und werden von verschiedenen Herstellern angeboten. Ob Pocket-Camcorder, 3D-Camcorder oder Full-HD-Camcorder, beinahe alles ist derzeit im Handel erhältlich. Unter der Vielzahl an Modellen das richtige zu entdecken kann schwierig sein. Finden Sie zuerst die Antworten auf diese sechs Fragen, um die Auswahl einzuschränken:

  • Für welche Zwecke möchte ich den Camcorder verwenden?
  • Wie teuer soll das Gerät sein beziehungsweise wie viel Geld möchte ich investieren?
  • Wie groß soll/kann der künftige Camcorder sein?
  • Mit oder ohne Tragetasche?
  • Wie handlich soll der Camcorder sein und wie benutzerfreundlich ist die Bedienung?
  • Das Objektiv – was möchte ich filmen?

Wir haben für Sie einen Leitfaden zusammengestellt, um Ihnen die Wahl des richtigen Camcorders zu erleichtern. Wir beantworten Ihre Fragen und geben Ihnen wertvolle Kaufhinweise:

  1. Der Einsatzzweck: Als Erstes sollten Sie sich die Frage stellen, was Sie mit dem Camcorder filmen wollen. Wenn Sie mit dem Camcorder lediglich Ihre Urlaubserlebnisse aufnehmen möchten, reicht ein Standardcamcorder mit den Grundfunktionen aus. Sicherlich würde in vielen Fällen ein Smartphone reichen, aber wenn Sie Videos ohne Verwacklungen und mit einer guten Tonqualität aufnehmen wollen, setzen Sie auf einen Camcorder.
  2. Die Bildqualität beziehungsweise das Objektiv: Für die Bildqualität ist vor allem das Objektiv verantwortlich. Schauen Sie sich im Vorfeld des Kaufs um und testen Sie, falls möglich, Camcorder mit verschiedenen Objektiven aus, um ein konkretes Modell auf Ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen. Viele Camcorder besitzen einen digitalen Zoom in mehrfachen Stufen, allerdings ist der optische Zoom für die Bildqualität viel wichtiger, da der digitale Zoom nur das Bild vergrößert und damit die Bildqualität verschlechtert, weil die Anzahl der Pixel gleich bleibt. Des Weiteren ist die Lichtstärke bei Objektiven relevant. Damit ist die Menge des Lichts gemeint, die durch die verschiedenen Linsensysteme verloren geht – diese Lichtmenge unterscheidet sich von Objektiv zu Objektiv. Im Handel finden Sie Objektive mit der Lichtstärke 1:2.8, die weniger Licht schlucken als Objektive mit einer Lichtstärke von 1:4. Ein Objektiv mit der Lichtstärke 1:2.8 produziert bei Aufnahmen mit schwachen Lichtverhältnissen im Vergleich ein etwas helleres Bild.
  3. Die Speichermöglichkeiten: Halten Sie Ausschau nach Geräten, die mit einem SD-Kartenslot ausgestattet sind. Ein guter Camcorder sollte in der Lage sein, mit Speicherkapazitäten von mindestens 32 Gigabyte zurechtzukommen. Beachten Sie, dass Sie die Speicherkarten vor dem ersten Einsatz formatieren sollten.
  4. Der Bildstabilisator: Bildstabilisatoren sind bei einem Camcorder für verwacklungsfreie und scharfe Aufnahmen verantwortlich und deshalb sollten Sie darauf bei einem Kauf achten. Wie gut ein Bildstabilisator arbeitet, testen Sie selbst, indem Sie den Zoom voll ausfahren und ein paar Aufnahmen ausprobieren. Testen Sie am besten im Fachgeschäft verschiedene Camcorder unter Extrembedingungen auf den Bildstabilisator, um das beste Modell für sich zu finden. Bei dem Test schütteln Sie die Kamera ein wenig hin und her, um so das Filmen auf einem Boot oder auf einem Schiff zu simulieren. Auf diese Weise erkennen Sie sofort, wie gut oder schlecht ein Bildstabilisator ist.
  5. Camcorder bestellenDie Videoauflösung: Eine HD- Auflösung gehört der Vergangenheit an und Sie sollten sich mit diesem Wert nicht zufriedengeben. Ab einer Bildschirmgröße von 40 Zoll erkennen Sie mit bloßem Auge den Unterschied zwischen HD- und Full HD-Videos. Setzen Sie deshalb auf Camcorder mit einer Full HD-Auflösung und mit einer flüssigen Aufnahmerate von 50 Bildern pro Sekunde. Falls Sie Ihre aufgenommenen Videos später auf Blu-ray oder DVD festhalten möchten, achten Sie bei Ihrem neuen Camcorder darauf, dass er in den Dateiformaten MP4 und AVCHD speichert. Bedenken Sie, dass eine spätere Konvertierung nicht nur zusätzliche Zeit kostet, sondern zugleich teuer sein kann. Eine Konvertierung innerhalb des Geräts erlauben nur wenige Modelle. Das 4K-Format bietet zwar eine hervorragende Bildqualität, aber es zieht einen relativ hohen Preis nach sich. 4K-Material verlangt viel Arbeit bei der Nachbearbeitung. Full-HD-Geräte sind dagegen nicht nur günstiger in der Anschaffung, sondern sie bieten eine für die meisten Hobbyfilmer zufriedenstellende Qualität der Aufnahmen.
  6. Das Gewicht und der Akku: Das Gewicht sollten Sie bei Ihrer neuen Anschaffung nicht unterschätzen. Der Spaß an einem neuen Camcorder kann schnell vergehen, wenn Sie ein übermäßig schweres Gerät mit sich herumschleppen müssen. Rüsten Sie Ihre Kamera mit einem passenden Stativ auf, um dauerhaft ruckelfreie Aufnahmen zu machen. Ein annehmbares Gewicht für einen Camcorder liegt zwischen 250 und etwa 600 Gramm. Bei dem Akku achten Sie darauf, dass er in der Lage ist, eine Laufzeit von 90 Minuten zu gewährleisten, bevor Sie ihn wieder laden müssen. Entscheiden Sie sich nach Möglichkeit für austauschbare Akkus, die Ihnen mehr Flexibilität verschaffen. Manchmal, wenn Sie unterwegs oder im Urlaub sind, gibt es kaum Möglichkeiten, den Akku auf aufzuladen. Ersatz-Akkus sind in solchen Situationen hilfreich.
  7. Das Display und der Sucher: Ein kompaktes und gut lesbares Display ermöglicht Ihnen die Kontrolle über alle Funktionen, Aufnahmen und Einstellungen. Ein gutes LC-Display, bevorzugt als Touchscreen, sollte eine Mindestgröße von 3 Zoll haben. Auf einem größeren Display sehen Sie mehr Details dessen, was Sie gerade abfilmen und außerdem lassen sich über ein großes Display die Einstellungen besser vornehmen. Die meisten Camcorder haben ein ausklappbares Display, durch das Sie Ihre Aufnahmen sofort sehen können. In manchen Filmsituationen wäre es jedoch hilfreich, wenn Sie das Objekt oder die Szene durch den Sucher filmen könnten. Das kann der Fall sein, wenn bei heller Umgebung auf dem Display die Details schwer zu erkennen sind. Beim Sucherbild justieren Sie wie auf dem Display die Helligkeit, den Kontrast und in einigen Fällen auch die Sättigung separat. Der Sucher bietet bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen ein immer vergleichbares Bild des Fotomotivs, was beim Display nicht immer der Fall ist. Beim Display spielen zusätzlich der Sichtwinkel und der Streulichteinfall eine Rolle, weil sie die Qualität des Bildes mindern. Damit Ihr Auge beim Filmen geschont bleibt, bieten die meisten Hersteller einen Gummiring, um das Auge zu schützen. Hier sehen Sie die Vor- und Nachteile von Sucher und Display in der Zusammenfassung:

Sucher

  • Liefert meist ein vergleichbares Bild des Motivs
  • Bessere Einstellung von Schärfe und Tiefenschärfe bei hellen Lichtverhältnissen
  • Schnellere Aufnahme ohne Ausklappen des Displays
  • Schutz für das Auge beim Filmen durch Gummiring
  • Geringerer Stromverbrauch als das Display
  • Weniger Möglichkeit, die Schärfe präzise einzustellen
  • Ohne Dioptrien-Anpassung nicht geeignet für Brillenträger
  • Je nach Aufnahmesituation keine Möglichkeit, die Motive vollständig abzubilden
  • Anvisieren des Motivs durch den Sucher auf Dauer anstrengend

Display

  • Gute Einstellungsmöglichkeit der Schärfe
  • Besserer Überblick über das Motiv
  • Kameraeinstellungen über Touchscreen möglich
  • Klares Bild dank LC-Display
  • Aufgenommenes Material im Display anschauen und gegebenenfalls löschen
  • Bei heller Lichtumgebung Details schwer erkennbar
  • Hoher Stromverbrauch
  • Anzeigen auf dem Display mitunter irreführend für Anfänger

Die führenden Hersteller von Camcordern

Camcorder kaufenSony: Dieses Unternehmen wurde im Jahr 1946 gegründet und ist der drittgrößte japanische Elektronikkonzern. Im Produktportfolio von Sony finden Sie eine große Palette an technischen Geräten, die hauptsächlich im Bereich der Unterhaltungselektronik angesiedelt sind.

Seit den 1990er Jahren bietet Sony Camcorder an. Einer großen Beliebtheit erfreute sich die Handycam-Serie des Unternehmens, die millionenfach verkauft wurde. Im Jahr 2006 übernahm Sony die Kamerasparte von Konica Minolta und verstärkte mit diesem Schritt die Position auf dem Markt.

Canon: Die japanische Firma ist im Bereich der Camcorder für eine hohe Qualität bekannt. Das Unternehmen wurde 1937 in Tokio gegründet und kämpfte damals um die Gunst der Kunden gegen Konkurrenten wie Leica und Contax. Canon bietet im Bereich der Camcorder viele verschiedene Modelle an, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten. Die Legria-Serie ist vor allem an Einsteiger und Hobbyfilmer adressiert, die nicht auf eine sehr gute Filmqualität verzichten möchten. Canon unterteilt seine Produktpalette in die HF R-Serie für Einsteiger, die HF M-Serie für Hobbyfilmer und die HF G- und HF S-Serie, die sich an professionelle Filmer richten.

Panasonic: Dieses Unternehmen kommt ebenfalls aus Japan. Seit 1918 stellt Panasonic hochwertige Elektrogeräte her. Besonders im Hobbybereich bietet der Hersteller hochwertige Camcorder mit einer modernen Technik an.

Gibt es nützliches Zubehör für Camcorder?

Bitte beachten!Im Handel finden Sie einige Zubehörteile, die Sie separat erwerben müssen:

  • Interessant für jeden Nutzer von Camcorder ist die Thematik rund um die Aufbewahrung und Pflege des Camcorders. Eine Tasche für Ihren Camcorder ist eine gute Investition, da die Aufbewahrungstasche nicht nur eine schützende Rolle hat, sondern Sie können in der Tasche Zubehör wie Speicherkarten, Akkus und Kabeln aufbewahren.
  • Ein Reinigungsset ist empfehlenswert.
  • Damit Ihre Videoaufnahmen nicht verwackelt aussehen, sollten Sie sich ein kleines Stativ zulegen, auf das Sie den Camcorder schrauben. Bei den Stativen finden Sie viele verschiedene Modelle, die in der Regel leicht sind und sich klein zusammenschieben lassen.
  • Besonders beliebt ist der sogenannte Gorillapod. Dabei handelt es sich um ein flexibles Stativ. Aufgrund seiner Bauweise können Sie es an Rohren oder unebenen Flächen befestigen.
  • Wenn Sie ein interessantes Filmmaterial haben, sollten Sie es richtig in Szene setzen. Dafür gibt es viele Filmbearbeitungsprogramme, mit denen Sie Ihre Filme zuschneiden. Meist sind die Programme sehr einfach zu verstehen und sie ermöglichen es selbst absoluten Einsteigern, beeindruckende Videos mit ansprechendem Ton zu erstellen.

So schließen Sie einen Camcorder an den Fernseher an

AchtungEinen modernen Camcorder schließen Sie problemlos an einen Fernseher an. Für den Anschluss gibt es mehrere Möglichkeiten, die Sie modellabhängig anwenden. Früher gab es für die Verbindung mit einem TV-Gerät fast ausschließlich die Variante über den DV-Anschluss. Gegenwärtig sind diese Anschlüsse ebenso wie die DV-Kabel nur noch selten zu finden. Noch im Gebrauch ist das analoge Videokabel Composite Video, das wie ein Chinch-Kabel mit drei Steckern aussieht.

Der weiße und der rote Stecker sind für die Übertragung von Audiosignalen verantwortlich, der dritte Stecker überträgt das Videosignal. Derzeit ist vor allem das YUV-Kabel beliebt, das genauso aussieht, mit dem Sie aber trotz der analogen Technik HDTV-Bilder übertragen. Nachfolgend erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie eine solche Verbindung herstellen:

  1. Schließen Sie als Erstes Ihren Camcorder an eine Stromquelle an, damit er den Akku nicht unnötig belastet.
  2. Im zweiten Schritt verbinden Sie die beiden Audiokabel und das Videokabel mit den entsprechenden Buchsen und schalten das Fernsehgerät ein.
  3. Stellen Sie nun den Empfang auf “Videokamera” um. Jetzt sehen Sie das Bild, das Sie sonst auf dem Display der Kamera sehen würden. Indem Sie den Wiedergabemodus wählen, schauen Sie sich Ihre aufgenommenen Videos auf dem TV-Gerät an.
Bei modernen Camcordern besteht die Möglichkeit, sie über einen HDMI-Anschluss mit einem Fernseher zu verbinden. Die Verbindung ist dabei noch einfacher: Stecken Sie dafür das HDMI-Kabel in den dafür vorgesehenen Anschluss am Fernseher und am Camcorder und Bild und Ton werden übertragen.

Einen Camcorder in drei Schritten am PC anschließen – so geht es

Um Ihre Videoaufnahmen von dem Camcorder auf einen PC übertragen, gibt es einige Möglichkeiten. Überprüfen Sie als Erstes Ihre Grafikkarte am PC und finden Sie heraus, welche für Anschlüsse Sie bietet. Falls Ihre Grafikkarte für die Verbindung mit einem analogen Videokabel oder einem YUV-Kabel nicht ausgelegt ist, können Sie sich in den meisten Fällen eines Firewire oder eines USB-Anschlusses bedienen, über den fast jeder moderne PC verfügt. Beim Anschließen gehen Sie wie folgt vor:

  1. Wählen Sie im ersten Schritt das passende Kabel. Meist handelt es sich um ein USB-Kabel oder um Firewire.
  2. Verbinden Sie den Camcorder mit Ihrem Computer und schließen Sie ihn mithilfe des Netzteils an das Stromnetz an. Je nach Modell beziehen manche Camcorder den Strom über das USB-Kabel und brauchen kein eigenes Netzteil. Darüber hinaus lässt sich bei der Übertragung der Akku des Camcorders aufladen.
  3. Fahren Sie Ihren PC hoch und warten Sie, bis sich die Kamera mit dem Computer verbindet. Erkennt der Computer Ihr Peripheriegerät, dann greifen Sie darauf wie auf eine externe Festplatte zu und übertragen Sie gegebenenfalls Ihre Daten auf die Festplatte des PCs.

FAQ – die wichtigsten Fragen

FragezeichenWelcher Camcorder eignet sich für YouTube-Videos?

Es gibt keinen Camcorder, der ausschließlich für die Aufnahme von YouTube-Videos gedacht ist. Welchen Camcorder Sie dafür verwenden, hängt von der gewünschten Bildqualität und von Ihrem Budget ab. Bereits mit preisgünstigen Modellen erreichen Sie qualitativ gute Aufnahmen. Falls Sie eine Karriere als YouTuber beginnen wollen, sollten Sie einen Ultra-HD-Camcorder mit Zusatzfunktionen wählen.

Brauche ich einen Camcorder, wenn ich eine gute Fotokamera habe?

Die modernen Fotokameras haben mittlerweile eine beachtliche Videoqualität, die mit Standard-Camcordern mithalten kann. Hochwertigere Kameras weisen sogar einen Eingang für ein externes Mikrofon auf – und hier enden die Vorteile einer Fotokamera im Vergleich zu einem Camcorder. Der erste Nachteil einer Kamera ist die Bauweise – eine Fotokamera ist für filmische Zwecke nicht ausgelegt. Das betrifft das Handling und die Ergonomie, die beim Filmen und beim Fotografieren unterschiedliche Anforderungen erfüllen müssen.

Des Weiteren punktet der Camcorder in diesem Vergleich beim Thema Fokus: Fotokameras tun sich selbst mit einem sehr guten Objektiv schwer, einem bewegenden Motiv zu folgen. Bei der Bildqualität hat eine Kamera im Vergleich die Nase vorn. Fotokameras haben in der Regel die größeren Bildsensoren und die Objektive sind tauschbar, sodass Sie mit ihnen leichter rauschfreie und lichtstarke Aufnahmen machen. Sogar cineastische Aufnahmen sind mit einer Fotokamera, bevorzugt mit einer DSLR, problemlos möglich.

Im Bereich Tonqualität halten Spiegelreflexkameras im unteren bis mittleren Preissegment mit einem Camcorder nicht mit. Manche Fotokameras zeichnen nur in mono auf, bei anderen ist kein Audio-Eingang vorhanden. Zusammengefasst: Falls Sie qualitativ gute Filme aufnehmen wollen, sollten Sie sich für einen Camcorder entscheiden. Für kurze Aufnahmen aus dem Urlaub reicht eine Kamera oder sogar ein Smartphone.

Wie schnell soll meine Speicherkarte sein?

Falls Sie in Full HD-Qualität aufnehmen wollen, dann brauchen Sie SD-Speicherkarten, die schnell genug sind, um die vielen anfallenden Daten wegzuschreiben. Meist sind die günstigeren Speicherkarten für hochauflösende 4K-Bilder und -Aufnahmen nicht gut geeignet. Ist die Speicherkarte zu langsam, kann es zu Aussetzern im Videomaterial kommen. Bei der Speicherkapazität gehen Sie davon aus, dass je höher die Auflösung beziehungsweise die Bildqualität, desto mehr Daten werden pro Sekunde auf die SD-Karte geschrieben. Gerade 4K-Aufnahmen erzeugen viele Daten. Speicherkarten ab 16 Gigabyte sind ein Muss.

Mit einem HD-Camcorder im SD-Format aufnehmen – geht das?

Manchmal benötigen Sie statt der HD-Qualität Aufnahmen in der Standard-Auflösung SD. In diesem Fall sollten Sie nicht direkt mit 720 x 576 Pixeln aufnehmen, sondern das aufgenommene Material auf Ihrem PC nachträglich über einen Konverter skalieren. Der Konverter übernimmt in mehreren Durchläufen die Umcodierung.

Wie wichtig ist ein optischer Bildstabilisator bei einem Camcorder?

Wenn Sie in HD-Auflösung aus freier Hand ohne Stativ filmen, brauchen Sie einen Camcorder mit optischer Bildstabilisierung. Schon kleine Bewegungen des Camcorders beim Filmen sind auf einem großen HD-Fernseher leicht erkennbar. Verlassen Sie sich jedoch nicht allein auf diese technische Hilfe, sondern sorgen Sie durch Ihre Körperhaltung für möglichst viel Ruhe im Bild. Die elektronischen Bildstabilisatoren verursachen oft am Anfang von Zooms und Schwenks einen Ruckler durch das zeitverzögerte Einschalten des Bildstabilisators. Wenn Sie mit einem Stativ arbeiten, schalten Sie den vorhandenen Stabilisator am besten manuell ab.

Gibt es einen Camcorder-Test bei der Stiftung Warentest?

Pfeil zum InhaltDie Experten der Stiftung Warentest haben bereits einige Camcorder-Tests durchgeführt, die jedoch schon eine Weile zurückliegen. In einer Zusammenfassung aus dem Jahr 2019 können Sie die bisherigen Tests von Camcordern aus den Jahren 2011 bis 2014 kostenfrei als PDF-Datei abfragen. Bedenken Sie jedoch, dass die technische Entwicklung im Bereich Foto & Video seit dem letzten Test weiter fortgeschritten ist, deshalb sind nicht alle Aussagen in den Tests als treffend zu betrachten.

Sie finden darin allerdings ein paar lohnende Hinweise über Anbieter und Hersteller. Sollte sich die Stiftung Warentest in der Zukunft dem Thema Camcorder erneut widmen und einen aktuellen Test veröffentlichen, werden wir Sie hier darüber informieren.

Gibt es einen Camcorder-Test bei Öko Test?

Bei dem Verbrauchermagazin Öko-Test suchen wir vergeblich nach einem Camcorder-Test. Wir wollen Ihnen die künftigen Testergebnisse von Öko Test nicht vorenthalten und schauen deshalb regelmäßig bei Öko Test vorbei, um Ihnen konkrete Ergebnisse zu einem zukünftigen Camcorder-Test zu liefern.

Glossar

DVD

Die Abkürzung steht für Digital Versatile Disc. Es handelt sich um ein digitales Speichermedium, das wie eine CD aussieht, jedoch mehr Speicherkapazität bietet. Die DVD lässt sich als Speichermedium für Videofilme verwenden und mit einem DVD-Player können Sie die Filminhalte der DVD auf dem TV-Gerät wiedergeben. Eine handelsübliche DVD hat eine Kapazität von 4,7 Gigabyte.

LCD

Die Abkürzung steht für Liquid Crystal Display und bedeutet Flüssigkristallbildschirm. Das Bild entsteht auf einem LC-Display durch elektrische Ansteuerung der beleuchteten Flüssigkristalle, die im Endeffekt ein Bild erzeugen.

Kompression

Kompression bedeutet im Zusammenhang mit Daten die Verdichtung von Daten ohne Verluste. Bei einer Kompression spart das Kompressionsprogramm Bits ein, die bei der Dekompression wieder hergestellt werden. Da es im Video- und Audiobereich bis jetzt keine nennenswerten Kompressoren gibt, die eine große Datenmenge einsparen können, setzen die Nutzer auf eine Verbindung aus Datenkompression und Datenreduktion, was oft mit Qualitätsverlusten einhergeht.

Mpeg4-Format

Im Jahre 1999 veröffentlichten Informatiker diesen Standard zur Datenreduktion von Videos. Dieser Standard sollte vor allem bei einer relativ geringen Rechenleistung oder einer schmalen Bandbreite Hilfe leisten mit so wenig Qualitätseinbußen wie möglich. Das Mpeg4-Format wird mehr und mehr vom Markt verdrängt, weil die Kompression mit dem richtigen Codec für eine optimale Qualität sorgt.

Schärfentiefe

Für das menschliche Auge ist nur der Bereich eines Bildes scharf, in dem Kanten und Linien klare Grenzen haben. Mit dem Begriff Schärfentiefe ist der Bereich vor und hinter der optimalen Schärfeebene gemeint. Bei einer großen Schärfentiefe bleibt ein besonders großer Bereich auf dem Medium für das Auge scharf.

Dank einer Schärfentiefe-Einstellung können Sie einzelne Teile des Gesamtbildes gut hervorheben, da das menschliche Auge den Rest des Bildes als unscharf wahrnimmt. Das Bildbearbeitungselement Schärfentiefe ist ein beliebtes Mittel zur Gestaltung und Komposition bei der Film- oder Videoproduktion. Die Schärfentiefe hängt vorwiegend von dem verwendeten Filmmaterial, von der Brennweite, der Blendeöffnung und dem Abstand zwischen Motiv und Kamera ab.

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