Alarmanlagen Test bzw. Vergleich 2020: Mit unserer Kaufberatung sowie 12 Tipps & Tricks zu Ihrer besten Alarmanlage

Alarmanlagen dienen zum Schutz vor Einbrüchen, Überfällen und/oder Bränden. Im Alarmfall ertönt meist ein akustisches Signal, das die Täter abschrecken oder die anwesenden Personen warnen soll. Viele Alarmsysteme verfügen über einen stillen Alarm und können den Besitzer der Anlage, seine Vertrauenspersonen, einen Sicherheitsdienst oder die Polizei per Anruf, E-Mail, Push-Nachricht oder SMS über die Alarmsituation informieren. Zur Ausstattung einer Alarmanlage zählen unter anderem eine Alarmzentrale und mehrere Melder, wie Tür- und Fenstersensoren oder Bewegungsmelder.

In unserem Alarmanlagen-Vergleich stellen wir 12 Systeme vor. Wir verraten, welche Bestandteile sich im Lieferumfang befinden, welche Erweiterungsmöglichkeiten die Anlagen bieten und mit welchen Features sie versehen sind. In unserem Ratgeber erläutern wir, was eine Alarmanlage ist, welche Varianten es gibt und welche Aspekte beim Kauf eine Rolle spielen. Zusätzlich geben wir Tipps zur Vorbeugung von Einbrüchen, berichten über den Alarmanlagen-Test der Stiftung Warentest und beantworten die Frage, ob Öko Test Alarmanlagen getestet hat.

4 praktische Alarmanlagen im großen Vergleich

tiiwee A1 Starter Kit Alarmanlage
Produkttyp
Drahtlose Alarmanlage
Farbe
Weiß
Mitgelieferte Tür-/Fensterkontakte
Zwei Tür-/Fensterkontakte
Mitgelieferte Bewegungsmelder
Ohne Bewegungsmelder
Mitgelieferte Fernbedienungen
Eine Fernbedienung
Alarmlautstärke
120 Dezibel
Integrierbare Sensoren
Bis zu 40 Sensoren
Besonderheiten
Sirene mit Alarmton und Klingelton, inklusive Batterien
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon34,90€ Ebay38,80€
OLYMPIA 5943 Protect 9061 Alarmanlage
Produkttyp
GSM-Funk-Alarmanlage
Farbe
Schwarz
Mitgelieferte Tür-/Fensterkontakte
Vier Tür-/Fensterkontakte
Mitgelieferte Bewegungsmelder
Ein Bewegungsmelder
Mitgelieferte Fernbedienungen
Eine Fernbedienung
Alarmlautstärke
Keine Angabe
Integrierbare Sensoren
Bis zu 32 Sensoren
Besonderheiten
Stromausfallsicherung, Alarmdauer einstellbar, vier Modi, bis zu zehn Rufnummern festlegbar
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon56,99€ Ebay46,74€
MULTI KON TRADE M2BX-4-N Alarmanlage
Produkttyp
GSM-Funk-Alarmanlage
Farbe
Weiß
Mitgelieferte Tür-/Fensterkontakte
Neun Tür-/Fensterkontakte
Mitgelieferte Bewegungsmelder
Vier Bewegungsmelder
Mitgelieferte Fernbedienungen
Zwei Fernbedienungen
Alarmlautstärke
110 Dezibel
Integrierbare Sensoren
Bis zu 100 Sensoren
Besonderheiten
Notfallakku, Alarmierung per SMS und/oder Anruf, zeitverzögerte Alarmauslösung
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
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LUPUS ELECTRONICS Lupusec XT1 12017 Alarmanlage
Produkttyp
IP-Funk-Alarmanlage
Farbe
Weiß
Mitgelieferte Tür-/Fensterkontakte
Zwei Tür-/Fensterkontakte
Mitgelieferte Bewegungsmelder
Ein Bewegungsmelder
Mitgelieferte Fernbedienungen
Ohne Fernbedienung
Alarmlautstärke
94 Dezibel
Integrierbare Sensoren
Bis zu 20 Sensoren
Besonderheiten
Notstromakku, per App und Browser steuerbar, Alarmierung per E-Mail oder SMS, Übermittlung der Alarme an eine Notrufzentrale möglich
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon190,02€ EbayPreis prüfen
Abbildung
Modell tiiwee A1 Starter Kit Alarmanlage OLYMPIA 5943 Protect 9061 Alarmanlage MULTI KON TRADE M2BX-4-N Alarmanlage LUPUS ELECTRONICS Lupusec XT1 12017 Alarmanlage
Produkttyp
Drahtlose Alarmanlage GSM-Funk-Alarmanlage GSM-Funk-Alarmanlage IP-Funk-Alarmanlage
Farbe
Weiß Schwarz Weiß Weiß
Mitgelieferte Tür-/Fensterkontakte
Zwei Tür-/Fensterkontakte Vier Tür-/Fensterkontakte Neun Tür-/Fensterkontakte Zwei Tür-/Fensterkontakte
Mitgelieferte Bewegungsmelder
Ohne Bewegungsmelder Ein Bewegungsmelder Vier Bewegungsmelder Ein Bewegungsmelder
Mitgelieferte Fernbedienungen
Eine Fernbedienung Eine Fernbedienung Zwei Fernbedienungen Ohne Fernbedienung
Alarmlautstärke
120 Dezibel Keine Angabe 110 Dezibel 94 Dezibel
Integrierbare Sensoren
Bis zu 40 Sensoren Bis zu 32 Sensoren Bis zu 100 Sensoren Bis zu 20 Sensoren
Besonderheiten
Sirene mit Alarmton und Klingelton, inklusive Batterien Stromausfallsicherung, Alarmdauer einstellbar, vier Modi, bis zu zehn Rufnummern festlegbar Notfallakku, Alarmierung per SMS und/oder Anruf, zeitverzögerte Alarmauslösung Notstromakku, per App und Browser steuerbar, Alarmierung per E-Mail oder SMS, Übermittlung der Alarme an eine Notrufzentrale möglich
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
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1. tiiwee A1 Starter Kit – drahtlose Alarmanlage mit zwei Modi

Die tiiwee A1 Starter Kit Alarmanlage setzt sich aus einer Sirene, einer Fernbedienung und zwei Tür-/Fenstersensoren zusammen. Sie dient dem Schutz vor Einbrüchen. Mit ihrer Hilfe schützen Sie beispielsweise ein Haus, eine Wohnung, ein Wohnmobil oder einen Gartenschuppen vor Einbrüchen. Gestaltet ist das System in Weiß. Zur Installation der tiiwee-Alarmanlage ist es nicht notwendig, Kabel zu verlegen. Die Anlage funktioniert drahtlos. Die Verbindung zwischen der Sirene und den Tür-/Fenstersensoren erfolgt ohne Kabel. Ihre Energie erhalten die einzelnen Geräte mittels Batterien.

Was sind Tür- und Fenstersensoren? Tür- und Fenstersensoren lösen einen Alarm aus, wenn die Anlage aktiviert ist und die mit dem Sensor versehene Tür beziehungsweise das Fenster geöffnet wird. Um einen effektiven Einbruchschutz zu erhalten, genügt es nicht, nur einige Türen und Fenster mit einem Tür-/Fensterkontakt auszustatten. Stattdessen müssen Sie alle Türen und Fenster des Hauses jeweils mit einem Tür-/Fensterkontakt ausrüsten.

Die Sirene der tiiwee-Alarmanlage ist mit einem Alarmton und einem Klingelton versehen:

  • Alarmton: Der Alarmton eignet sich zum Schutz vor Einbrüchen. Er wird ausgelöst, sobald ein Einbrecher eine mit dem entsprechenden Sensor ausgestattete Tür beziehungsweise ein Fenster öffnet, um in das Haus zu gelangen. Der Sirenenalarm ist 120 Dezibel laut und ertönt 2 Minuten lang.
  • Klingelton: Der Klingelton findet beispielsweise als Ladengong Verwendung. Er kann Ladenbesitzer darüber informieren, dass jemand in das Geschäft gekommen ist.

Es besteht die Möglichkeit, die Anlage von tiiwee zu erweitern. Das System erlaubt die Einbindung von maximal 40 Sensoren. Zusätzlich können Sie weitere Fernbedienungen und weitere Alarmeinheiten in das System integrieren.

Zusammenfassung

Die drahtlose Alarmanlage von tiiwee verfügt über eine Sirene, zwei Tür-/Fenstersensoren und eine Fernbedienung. Die Sirene hat einen 120 Dezibel lauten Alarmton und einen Klingelton, der beispielsweise als Ladengong dienen kann. Erweiterbar ist die Anlage mithilfe von zusätzlichen Sirenen, Sensoren und Fernbedienungen.

FAQ

Wie groß ist die Alarmeinheit?

Die Sirene bietet folgende Abmessungen: 9,7 Zentimeter Länge, 4,3 Zentimeter Breite und 2,1 Zentimeter Tiefe.

Welche Batterien brauche ich für den Betrieb der Sirene?

Die Sirene der tiiwee A1 Starter Kit Alarmanlage funktioniert mittels zweier AAA-1,5-Volt-Batterien.

Kann ich Bewegungssensoren separat erhalten?

Ja, Bewegungssensoren stehen separat zur Verfügung.

Stoppt der Alarmton automatisch?

Ja, der Sirenenalarm ertönt 2 Minuten lang. Anschließend stoppt er eigenständig.

Kann ich den Sirenenalarm mithilfe der Fernbedienung manuell ausschalten?

Ja, es besteht die Möglichkeit, den Alarm mithilfe der Fernbedienung zu stoppen.

Liegen der tiiwee A1 Starter Kit Alarmanlage Batterien bei?

Ja, Batterien zählen zum Lieferumfang.

2. OLYMPIA 5943 Protect 9061 – Funk-Alarmanlage mit GSM-Telefonwähleinheit und einem Bewegungsmelder

Bei der OLYMPIA 5943 Protect 9061 handelt es sich um eine Funk-Alarmanlage. Sie ist in Schwarz gestaltet und besteht aus einer Basiseinheit, einem Bewegungsmelder, vier Tür-/Fensterkontakten und einer Fernbedienung. Zu ihrem weiteren Lieferumfang zählen eine Bedienungsanleitung, Befestigungsmaterial, ein Netzadapter und Batterien.

Was ist eine Funk-Alarmanlage? Bei einer Funk-Alarmanlage kommuniziert die Basisstation drahtlos mit den Sensoren, die meist mittels Batterien funktionieren. Die Installation und die Erweiterung eines solchen Systems gelingen leichter als die Montage und die Erweiterung eines kabelgebundenen Systems. Jedoch sind Funk-Alarmsysteme, im Vergleich zu den kabelgebundenen Anlagen, anfälliger gegenüber Störungen. Weitere Informationen zu den kabelgebundenen und Funk-Alarmanlagen bekommen Sie in unserem Ratgeber.

Die Basiseinheit der OLYMPIA-Alarmanlage ist 17,2 Zentimeter breit, 10,5 Zentimeter hoch und 3,1 Zentimeter tief. Sie funktioniert mittels dreier Alkaline-AAA-Batterien, lässt sich an der Wand anbringen und ist mit einer Stromausfallsicherung versehen. Weitere Features des Systems von OLYMPIA sind:

  • Integrierte Sirene: Die Basiseinheit hat eine integrierte Sirene. Über diese ertönt der Alarm. Die Länge des Alarms stellt der Nutzer zwischen einer und 10 Minuten ein. Innerhalb Deutschlands darf der Alarm nicht länger als 3 Minuten ertönen.
  • LC-Display: Das LC-Display hat eine Beleuchtung. Je nach Alarmstatus leuchtet es gelb oder blau.
  • Verschiedene Modi: Die Anlage verfügt über einen Unscharf-Modus, einen Zuhause-Modus, einen Alarm-Modus und einen lautlosen Modus. Wer den Unscharf-Modus aktiviert, schaltet das System aus. Im Zuhause-Modus wird im Alarmfall der akustische Alarm ausgelöst. Im Alarm-Modus erfolgt bei einem Alarm zusätzlich die Aktivierung der GSM-Telefonwähleinheit. Im lautlosen Modus ertönt kein akustischer Alarm. Stattdessen wird die GSM-Wähleinheit aktiviert.
Mit GSM-Telefonwähleinheit: Die GSM-Telefonwähleinheit verbindet das OLYMPIA-System mit dem Mobilfunknetz. Damit die GSM-Telefonwähleinheit funktioniert, ist die SIM-Karte eines Mobilfunkproviders erforderlich. Falls es zu einem Alarm kommt und die GSM-Telefonwähleinheit aktiviert ist, informiert sie per Anruf über den Alarm.

Die Anlage von OLYMPIA ermöglicht es, maximal zehn verschiedene Telefon- beziehungsweise Handynummern einzuspeichern. Bei einem Alarm ruft die GSM-Telefonwähleinheit die eingespeicherten Telefon- und Handynummern an und benachrichtigt die entsprechende Person per Sprachansage über den Alarmstatus. Falls die erste Telefonnummer besetzt ist, wählt die GSM-Telefonwähleinheit eigenständig die nächste eingespeicherte Nummer.

Für jeden Sensor hat der Anwender der Anlage die Möglichkeit, eine maximal 10 Sekunden lange Ansage aufzuzeichnen. Zusätzlich ist die OLYMPIA-Alarmanlage neben der eingebauten GSM-Antenne mit einem Anschluss ausgerüstet, durch den der Nutzer das System mit einer externen GSM-Antenne verbinden kann.

Zusammenfassung

Die Funk-Alarmanlage von OLYMPIA verfügt über eine Basiseinheit mit einer Stromausfallsicherung, vier Tür- oder Fensterkontakte, eine Fernbedienung und einen Bewegungsmelder. Sie hat eine GSM-Telefonwähleinheit, die im Alarmfall per Anruf über den Alarmstatus benachrichtigt. Das System ermöglicht es, bis zu zehn Rufnummern einzugeben und die Anlage auf bis zu 32 Sensoren zu erweitern.

FAQ

Wie viele Sensoren kann ich in die Anlage integrieren?

Es besteht die Möglichkeit, die OLYMPIA 5943 Protect 9061 Alarmanlage auf bis zu 32 Sensoren zu erweitern.

Über welche Batterien läuft die Fernbedienung?

Für den Betrieb der Fernbedienung ist eine Lithium-CR2430-3-Volt-Batterie erforderlich.

Wie groß und schwer ist die Fernbedienung?

Die Funk-Fernbedienung ist 4 Zentimeter breit, 6 Zentimeter hoch und 1,45 Zentimeter tief und wiegt 24 Gramm.

Wie schwer ist die Basiseinheit?

Die Basiseinheit wiegt ohne Batterien 228 Gramm.

Liegt der OLYMPIA 5943 Protect 9061 Alarmanlage eine SIM-Karte bei?

Nein, eine SIM-Karte befindet sich nicht im Lieferumfang.

Welches Frequenzband verwendet das System?

Das System verwendet ein Frequenzband im Frequenzbereich von 868 Megahertz. Dieses ist für Sicherheitstechniken reserviert. Aufgrund dessen werden die Funksignale beispielsweise nicht durch Babyphones gestört. Es besteht allerdings das Risiko, dass defekte Komponenten von Ventilatoren und anderen elektronischen beziehungsweise elektrischen Geräten die Funkübertragung stören. Zusätzlich könnte es von außen zu einer absichtlichen Störung der Funkübertragung kommen.

Kann ich die Anlage von OLYMPIA ohne eine SIM-Karte verwenden?

Ja, der Betrieb der Anlage ist ohne eine SIM-Karte möglich. In diesem Fall kann das System Sie oder andere Personen jedoch nicht mithilfe der GSM-Telefonwähleinheit per Mobilfunknetz über einen Alarm informieren.

3. MULTI KON TRADE M2BX-4-N – GSM-Alarmanlage inklusive neun Tür-/Fensterkontakten und vier Bewegungsmeldern

Die MULTI KON TRADE M2BX-4-N Alarmanlage ist eine Einbruchmeldeanlage, deren Bestandteile per Funk kommunizieren. Das System ist eine GSM-Alarmanlage, sodass für den Betrieb eine SIM-Karte erforderlich ist. Ausgerüstet ist die Anlage mit einer Alarmzentrale, die der Anwender per Touchpad bedient. Neben der Alarmzentrale zählen zwei Fernbedienungen, eine Innensirene, vier Bewegungsmelder und neun Tür-/Fensterkontakte zur Ausstattung. Zum weiteren Lieferumfang zählen eine Komplettanleitung, eine Kurzanleitung, ein Netzteil, eine Halterung, Schrauben und Dübel.

Was ist eine GSM-Alarmanlage? Eine GSM-Alarmanlage ist mit einem GSM-Modul versehen, das die Anlage mit dem Mobilfunknetz verbindet. Bei einem Alarm kann die Anlage eine SMS an die eingespeicherten Rufnummern verschicken oder einen Anruf starten und den Besitzer oder ausgewählte Personen mittels einer Sprachansage über den Alarm informieren. Nähere Informationen zu GSM-Alarmanlagen erhalten Sie in unserem Ratgeber.

Die Alarmanlage von MULTI KON TRADE erlaubt die Erweiterung des Systems durch Wassermelder, Rauchmelder, Gasmelder und andere Geräte. Es besteht die Möglichkeit, das System mit maximal 100 Sensoren auszustatten. Die Anlage unterstützt zehn Zonen für jeweils zehn Sensoren. Darüber hinaus ist es möglich, das System teilscharf zu schalten. Das bedeutet, der Anwender kann das System so einstellen, dass lediglich einige und nicht sämtliche Alarmzonen aktiviert sind.

Was bedeutet es, eine Alarmanlage scharf oder unscharf zu stellen? Eine Alarmanlage scharf zu stellen, bedeutet, das System einzuschalten. Die Scharfschaltung des Systems ist wichtig, wenn dieses bei einem Sicherheitsverstoß alarmieren soll. Das Deaktivieren einer Alarmanlage wird als Unscharfstellen bezeichnet. In unserem Ratgeber erläutern wir, auf welche Weisen das Ein- oder Ausschalten von Alarmanlagen möglich ist.

Zu den weiteren Merkmalen der MULTI KON TRADE-Alarmanlage zählen:

  • Bedienung per App: Der Nutzer steuert die Anlage mithilfe der mitgelieferten Fernbedienung oder der MKT-App. Diese App ist mit dem Betriebssystem Android kompatibel.
  • Scharfschaltung per Anruf: Das System von MULTI KON TRADE ermöglicht es, die Anlage durch einen Anruf zu aktivieren oder zu deaktivieren.
  • SMS-Benachrichtigungen: Wenn es zu einem Alarm kommt, verschickt das System eine SMS und/oder startet einen Telefonanruf und benachrichtigt Sie auf diese Weise über den Alarm. Zusätzlich sendet die Anlage eine SMS, sobald die Batterien in den Sensoren einen niedrigen Stand erreichen oder die Stromversorgung unterbrochen wurde.
Sechs Rufnummern für Anrufe einspeicherbar: Damit die Anlage von MULTI KON TRADE im Alarmfall einen Anruf starten oder eine SMS verschicken kann, ist es erforderlich, mindestens eine Rufnummer einzuspeichern. Für Anrufe geben Sie bis zu sechs Rufnummern und für SMS maximal drei Rufnummern ein.

Zusammenfassung

Das System von MULTI KON TRADE kann für jene Nutzer infrage kommen, die auf der Suche nach einer GSM-Funk-Alarmanlage sind. Zu ihren Bestandteilen zählen eine Alarmzentrale, neun Tür-/Fensterkontakte, vier Bewegungsmelder, eine Innensirene und zwei Fernbedienungen. Der Anwender bedient die Anlage mithilfe einer App oder per Fernbedienung. Von Vorteil ist, dass die Anlage Sie per SMS oder Anruf über einen Alarm informieren kann.

FAQ

Laufen die Geräte der Anlage über Batterien?

Ja, die Geräte der MULTI KON TRADE-Alarmanlage funktionieren mittels Batterien.

Kann ich das System per Smartphone scharf stellen?

Ja, mithilfe der MKT-App besteht die Möglichkeit, die Anlage per Smartphone zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Ist die MULTI KON TRADE M2BX-4-N Alarmanlage mit einem Notfallakku versehen?

Ja, die MULTI KON TRADE M2BX-4-N Alarmanlage hat einen Notfallakku. Falls der Strom ausfällt, sorgt der Akku dafür, dass die Anlage bis zu 8 Stunden lang weiter funktioniert.

Wie laut ist die Sirene?

Die Sirene für innen hat eine Lautstärke von 110 Dezibel.

Wie groß ist die Reichweite?

Die Reichweite im Freien beträgt ungefähr 100 Meter.

Hat das System von MULTI KON TRADE eine Auslöseverzögerung?

Ja, der Alarm kann bei Bedarf zeitverzögert auslösen.

4. LUPUS ELECTRONICS Lupusec XT1 12017 IP-Alarmanlage mit Notstromakku – per App oder Browser bedienbar

Die LUPUS ELECTRONICS Lupusec XT1 12017 ist eine IP-Funk-Alarmanlage. In ihrem Lieferumfang befinden sich eine Zentrale, ein Keypad, ein Bewegungsmelder und zwei Tür-/Fensterkontakte. Die Reichweite der Anlage liegt zwischen 30 und 100 Metern.

Was sind Bewegungsmelder? Bei Bewegungsmeldern handelt es sich um elektronische Sensoren, die Bewegungen in einem speziellen Bereich erfassen. Sie funktionieren passiv oder aktiv. Bei einem passiv arbeitenden Bewegungssensor handelt es sich um einen PIR-Sensor. Die aktiv arbeitenden Sensoren verwenden Ultraschall beziehungsweise elektronische Wellen. Mehr Informationen zu Bewegungsmeldern stehen in unserem Ratgeber zur Verfügung.

Die Bedienung der LUPUS ELECTRONICS-Alarmanlage erfolgt per Browser beziehungsweise per App über einen PC, ein Smartphone oder ein Tablet. Über diese Geräte greifen Sie auf sämtliche Hauptfunktionen zu. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, den Alarmstatus über das Smartphone von unterwegs aus zu überprüfen. Zusätzlich kann das System von LUPUS ELECTRONICS bei einem Alarm eine Benachrichtigung per SMS oder E-Mail verschicken. Über den Internetanschluss im eigenen Heim ist außerdem die elektronische Übermittlung von Alarmen an Notrufzentralen möglich.

Mit Notstromakku: Die Anlage ist mit einem wiederaufladbaren Notstromakku versehen. Bei diesem Akku handelt es sich um einen Nickel-Metallhydrid-Akku. Seine Kapazität liegt bei 1.100 Milliamperestunden.

Der Anwender kann die Anlage von LUPUS ELECTRONICS auf maximal 20 Gefahrenmelder erweitern. Daneben ist es möglich, ein Videoüberwachungssystem zum System hinzuzufügen. Wenn ein Alarm ausgelöst wird, kann der Anwender durch ein Videoüberwachungssystem direkt kontrollieren, was in den jeweiligen Räumen vorgeht. Die Anlage erlaubt die Integration von Videoüberwachungssystemen des Unternehmens LUPUS ELECTRONICS und einiger anderer Hersteller.

Zusammenfassung

Die IP-Alarmanlage von LUPUS ELECTRONICS besteht aus einer Zentrale, einem Keypad, zwei Tür-/Fensterkontakten und einem Bewegungsmelder. Sie ist auf bis zu 20 Gefahrenmelder erweiterbar und ermöglicht die Integration von Videoüberwachungssystemen. Der Nutzer steuert das System mithilfe einer App über ein Smartphone beziehungsweise einen Tablet-PC oder per Browser über einen Computer. Bei einem Alarm kann das System eine Notrufzentrale über den Internetanschluss benachrichtigen.

FAQ

Hat die LUPUS ELECTRONICS Lupusec XT1 12017 Alarmanlage einen Notfallakku?

Ja, die Anlage verfügt über einen Notstromakku.

Kann ich die Reichweite der Anlage erweitern?

Ja, es ist möglich, die Reichweite der LUPUS ELECTRONICS Lupusec XT1 12017 Alarmanlage mithilfe eines Repeaters zu erweitern.

Kann ich den Batteriestatus der Sensoren einsehen?

Ja, das System von LUPUS ELECTRONICS zeigt den Batteriestatus der Sensoren in der Oberfläche der Zentrale an.

Wie laut ist die integrierte Sirene?

Die eingebaute Sirene hat eine Lautstärke von 94 Dezibel.

5. Gigaset elements L36851-H2500-F101 Alarmanlage inklusive Basisstation, Türsensor und Bewegungssensor

Bei der Gigaset elements L36851-H2500-F101 Alarmanlage handelt es sich um ein Starter-Set. Es beinhaltet eine Basisstation, einen Türsensor und einen Bewegungssensor. Über die Basisstation erfolgt die Verbindung zwischen den Sensoren und der Gigaset elements-App. Diese App steht im App Store und im Google Play Store zur Verfügung. Mithilfe der App ist beispielsweise die Kontrolle der Türen und Fenster möglich, die mit den entsprechenden Sensoren ausgestattet sind.

Zu ihren anderen Funktionen zählen unter anderem:

  • Die App listet die Alarme, die Bewegungen und andere Aktionen auf, die die Sensoren erkannt haben.
  • Versehen ist die App mit vier Alarm-Modi. Falls alle Familien- beziehungsweise Haushaltsmitglieder außer Haus sind, ist es sinvoll, den Außer-Haus-Modus zu aktivieren. Wer einen bestimmten Bereich mithilfe der Alarmanlage kontrollieren möchte, nutzt den individuellen Modus. Daneben verfügt die App über einen Nacht-Modus und einen Zuhause-Modus.
  • Im Alarmfall benachrichtigt Sie das System mithilfe einer Push-Nachricht. Zusätzlich kann Sie die Anlage bei einem Alarm über eine E-Mail benachrichtigen.

Vorteilhaft ist, dass der mitgelieferte Türsensor der Gigaset elements-Alarmanlage den Herstellerangaben nach ein gewaltsames von einem normalen Türöffnen unterscheidet. Wird die Tür gewaltsam geöffnet, kommt es zur Auslösung des Alarms.

Zusammenfassung

Der Gigaset elements-Alarmanlage liegen eine Basisstation, ein Bewegungssensor und ein Türsensor bei, der laut Hersteller ein normales und ein gewaltsames Öffnen der Tür voneinander unterscheidet. Über einen Alarm benachrichtigt Sie die Anlage beispielsweise per Push-Nachricht.

FAQ

In welcher Farbe ist die Anlage gestaltet?

Die Anlage ist in Weiß designt.

Kann ich die Anlage per Sprachbefehl steuern?

Ja, es ist möglich, die Anlage mithilfe von Amazon Alexa per Sprache zu bedienen.

Um wie viele Sensoren kann ich das System erweitern?

Sie verbinden die Basisstation mit maximal 48 Alarmsensoren.

Mit welchen Betriebssystemen ist die App kompatibel?

Die Gigaset elements-App ist mit den Betriebssystemen iOS und Android kompatibel.

Ertönt im Alarmfall ein akustischer Alarm von der Basisstation aus?

Laut einigen Amazon-Kunden lässt die Basisstation keinen akustischen Alarm ertönen. Wer sich wünscht, dass im Alarmfall ein akustischer Alarm im eigenen Heim zu hören ist, benötigt eine Sirene. Diese steht optional zur Verfügung.

6. OLYMPIA 5961 Protect 9035 – Funk-Alarmanlage mit GSM-Wahlgerät und Notruftaste

Die OLYMPIA 5961 Protect 9035 Alarmanlage ist in Weiß designt. Sie ist eine Funk-Alarmanlage und verfügt über eine Basiseinheit, die mittels dreier Alkaline-AAA-Batterien funktioniert. Gesichert ist diese Einheit durch einen PIN-Code mit vier Stellen. Er soll es fremden Personen schwerer machen, auf die Alarmanlage zuzugreifen. Andere Ausstattungsmerkmale der Basisstation sind die Stromausfallsicherung und das LC-Display, das in Gelb oder Blau leuchtet.

Was ist eine Stromausfallsicherung? Viele Alarmanlagen bleiben bei einer Stromunterbrechung aktiv. Das gelingt ihnen dank eines Notstromakkus. Dank ihm funktioniert die Anlage auch nach einer Manipulation am Stromnetz oder bei einem Stromausfall.

Ein weiteres Feature der OLYMPIA-Alarmanlage ist das integrierte GSM-Wahlgerät. Durch dieses ist es möglich, per Anruf über einen Alarm informiert zu werden. Sie speichern maximal zehn Rufnummern von Verwandten, Freunden oder anderen Vertrauenspersonen ein. Sobald ein Alarm eintritt und das GSM-Wahlgerät aktiviert ist, ruft das Wahlgerät die Personen über die eingegebenen Telefon- oder Handynummern an und informiert mithilfe einer Sprachansage über den Alarm.

Falls ein Verbindungsaufbau nicht stattfindet oder die Rufnummer besetzt ist, wählt das GSM-Wahlgerät eigenständig die nächste Nummer. Damit das GSM-Wahlgerät funktioniert, ist eine SIM-Karte erforderlich. Zur weiteren Ausstattung des Systems von OLYMPIA zählen vier Modi:

  • Alarm-Modus: Der Alarm-Modus eignet sich für Situationen, in denen niemand zu Hause ist. In diesem Modus schaltet sich im Alarmfall das GSM-Wahlgerät ein und es wird ein akustischer Alarm ausgelöst.
  • Lautlos-Modus: Alternativ zum Alarm-Modus kann bei einer Abwesenheit der Lautlos-Modus aktiviert werden. In diesem Modus schaltet sich im Alarmfall das GSM-Wahlgerät ein. Ein akustischer Alarm ertönt nicht.
  • Zuhause-Modus: Im Zuhause-Modus wird bei einem Alarm ein akustisches Signal ausgelöst.
  • Unscharf-Modus: Wer das System deaktivieren möchte, schaltet den Unscharf-Modus ein.
Mit Notruftaste: Mithilfe der Notruftaste ist es möglich, das GSM-Wahlgerät zu aktivieren. In diesem Fall wählt das Gerät die eingegebene Notrufnummer und anschließend die anderen eingespeicherten Rufnummern. Zusätzlich schaltet sich die Freisprechfunktion der Basiseinheit ein. Dank ihr kann der Nutzer mit der angerufenen Person sprechen.

Neben der Basiseinheit befinden sich zwei Tür-/Fensterkontakte, ein Netzadapter, eine Fernbedienung, Batterien, Befestigungsmaterial und eine Bedienungsanleitung im Lieferumfang der OLYMPIA-Alarmanlage. Dazu erlaubt die Anlage die Integration von weiteren Sensoren. Es ist möglich, die Basiseinheit mit maximal 32 Sensoren zu verbinden. Die Anmeldung von separat erworbenen Sensoren erfolgt manuell.

Zusammenfassung

Die Funk-Alarmanlage von OLYMPIA ist mit vier Modi, einer Stromausfallsicherung, einem integrierten GSM-Wahlgerät und einer Notruftaste versehen. Das GSM-Wahlgerät kann die eingespeicherten Rufnummern wählen und per Sprachansage über einen Alarm informieren. Durch die Notruftaste ist die Aktivierung des GSM-Wahlgeräts möglich. Im Lieferumfang der OLYMPIA-Funk-Alarmanlage befinden sich unter anderem eine Basiseinheit, zwei Tür-/Fensterkontakte und eine Fernbedienung.

FAQ

Gehört eine SIM-Karte zum Lieferumfang?

Nein, der OLYMPIA 5961 Protect 9035 Alarmanlage liegt keine SIM-Karte bei.

Mittels welcher Batterie funktioniert die Fernbedienung?

Für den Gebrauch der Fernbedienung ist eine Lithium-CR2032-3-Volt-Batterie erforderlich.

Kann ich eine externe GSM-Antenne an die Anlage anschließen?

Ja, die Anlage von OLYMPIA hat einen Anschluss für eine externe GSM-Antenne.

Ertönt im Alarmfall ein akustischer Alarm?

Die OLYMPIA-Alarmanlage hat eine integrierte Sirene. Über diese ertönt im Alarmfall ein akustisches Alarmsignal, wenn der Alarm-Modus beziehungsweise der Zuhause-Modus aktiviert ist.

Wie groß ist die Basiseinheit?

Die Basiseinheit ist 17,2 x 10,5 x 3,1 Zentimeter groß.

Wie schwer ist die Basiseinheit der OLYMPIA 5961 Protect 9035 Alarmanlage?

Die Basiseinheit wiegt ohne Batterien 228 Gramm.

Wie viele Wahlzyklen führt das GSM-Wahlgerät aus?

Das integrierte GSM-Wahlgerät führt maximal drei Wahlzyklen aus.

7. Safe2Home® SP11-770001 Alarmanlage zur Selbstmontage – auf bis zu 96 Sensoren erweiterbar

Bei der Safe2Home® SP11-770001 handelt es sich um eine Funk-Alarmanlage, die sich für den Selbsteinbau eignet. Zu ihrem Lieferumfang zählen eine Basiseinheit, ein Netzteil für die Basiseinheit, zwei Fernbedienungen, zwei RFID-Chips, ein Bewegungsmelder und drei Tür-/Fenstersensoren. Wer das Alarmsystem erweitern möchte, muss die zusätzlichen Komponenten separat erwerben. Separat zur Verfügung stehen Fernbedienungen, RFID-Chips, Außensirenen, Tür- und Fenstersensoren sowie Bewegungsmelder und Rauchmelder. Integrierbar sind maximal 96 Sensoren.

Die Basiseinheit der Safe2Home®-Alarmanlage verfügt über ein LC-Display und Touchtasten. Das System hat eine RFID-Funktion und ermöglicht die Steuerung und Konfiguration der Basisstation mithilfe einer App. Zu den weiteren Features gehören:

  • Kindersicherung: Die Kindersicherung soll dafür sorgen, dass Kinder die Alarmanlage nicht fehlbedienen.
  • Lithium-Akkus: Die Anlage verfügt über Lithium-Akkus, deren Kapazität bei 1.200 Milliamperestunden liegt. Falls es zu einer Stromunterbrechung kommt, sorgen die Akkus dafür, dass die Anlage aktiv bleibt.
  • GSM-Modul: Das System hat ein integriertes Quad-Band-GSM-Modul. Dieses benachrichtigt per SMS und/oder Anruf über einen Alarm. Die Anlage erlaubt das Einspeichern von bis zu acht Rufnummern.
  • Sabotage-Schutz: Die Basisstation und mehrere Sensoren der Safe2Home®-Alarmanlage verfügen über einen Schutz vor Sabotage.
Was bedeutet Sabotage? Wenn ein Gegenstand planmäßig zerstört oder beschädigt wird, handelt es sich um eine Sabotage. Die Manipulation oder Sabotage einer Alarmanlage kann dazu führen, dass das gesamte System nicht mehr funktioniert. Daher ist es wichtig, dass die Alarmanlagen einen ausreichenden Schutz gegenüber Sabotage haben. Nähere Informationen zu Sabotagen erhalten Sie in unserem Glossar.

Zusammenfassung

Die Funk-Alarmanlage von Safe2Home® verfügt über eine Basiseinheit mit LC-Display, drei Tür-/Fenstersensoren, einen Bewegungsmelder, zwei Fernbedienungen und zwei RFID-Chips. Sie kann dank des GSM-Moduls per SMS und/oder Anruf über einen Alarm informieren und hat Notfallakkus mit einer Kapazität von 1.200 Milliamperestunden. Weitere Features sind die Kindersicherung und der Schutz vor Sabotage, mit denen die Basiseinheit und mehrere Sensoren versehen sind.

FAQ

Wie lange bleibt die Safe2Home® SP11-770001 Alarmanlage aktiv, wenn der Strom ausfällt?

Bei einem Stromausfall sorgen die integrierten Akkus dafür, dass die Anlage 8 Stunden oder länger im Standby-Modus bleibt.

Mit welchen Betriebssystemen ist die App kompatibel?

Die App eignet sich für die Betriebssysteme Android und iOS.

Wie viele Sensoren kann ich in das System integrieren?

Die Safe2Home® SP11-770001 Alarmanlage erlaubt die Integration von bis zu 96 Sensoren.

Wozu kann ich die RFID-Chips verwenden?

Laut einem Amazon-Kunden ist es mithilfe der RFID-Chips möglich, die Anlage scharf beziehungsweise unscharf zu stellen.

8. BLAUPUNKT Q 3000 Funk-Alarmanlage – Smart-Home-Sicherheitssystem mit Sabotagekontakten

Die BLAUPUNKT Q 3000 Alarmanlage stellt ein IP-basiertes Smart-Home-Sicherheitssystem dar, dessen Module per Funk miteinander kommunizieren. Zum Einsatz kommen kann die BLAUPUNKT-Alarmanlage, um sich vor Einbrüchen, Wasserschäden und Bränden zu schützen. Dazu ist es mit ihrer Hilfe möglich, ein intelligentes Zuhause zu kreieren. Mit dem passenden Zubehör können Anwender beispielsweise die Heizung regulieren oder die Lampen leuchten lassen.

Was ist eine Smart-Home-Alarmanlage? Viele Smart-Home-Alarmanlagen sind per App steuerbar und benachrichtigen den Besitzer im Alarmfall auf seinem Smartphone. Meist können Sie in ein solches System Lampen, Thermostate und andere Smart-Home-Geräte einfügen. Ein Smart-Home-System kann zu einer Erleichterung im Alltag führen, ist jedoch mit einem gewissen Sicherheitsrisiko verbunden. In unserem Ratgeber beschreiben wir die Smart-Home-Alarmanlagen genauer.

Im Lieferumfang der BLAUPUNKT-Alarmanlage befinden sich eine Alarmzentrale, ein Tür-/Fensterkontakt und ein Bewegungsmelder. Die Zentrale verfügt über eine eingebaute Sirene. Der Tür-/Fensterkontakt soll dafür sorgen, dass Einbrecher nicht in das Haus oder die Wohnung gelangen. Der Bewegungsmelder dient zur Überwachung der Innenräumlichkeiten. Da es sich um eine Funk-Alarmanlage handelt, ist es zur Installation des Systems nicht erforderlich, Kabel zu verlegen. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen der Alarmanlage von BLAUPUNKT gehören:

  1. Sabotagekontakte: Die Sensoren verfügen über Sabotagekontakte. Durch diese werden sie vor Manipulationen geschützt. Sobald es zu einer Störung der Funkübertragung kommt oder ein Sensor demontiert wird, löst die Anlage eigenständig einen Alarm aus.
  2. Notfallbatterie: Die Notfallbatterie hat eine Akkuspannung von 4,8 Volt und eine Akkukapazität von 1.100 Milliamperestunden. Ihre Laufzeit liegt bei 15 Stunden.
  3. Bedienung per App: Der Nutzer kann die Anlage mithilfe einer App bedienen. Diese App steht kostenlos im Google Play Store und im App Store zur Verfügung. Alternativ steuert der Anwender das System mithilfe einer Fernbedienung, eines Bedienteils oder eines Internetportals.
  4. Push-Benachrichtigungen: Das System informiert den Nutzer mittels E-Mail oder Push-Nachricht über einen Alarm.
  5. PIN-Codes: Die BLAUPUNKT-Alarmanlage erlaubt es, maximal sechs PIN-Codes einzuspeichern und diesen verschiedene Namen zuzuweisen. Dank der PIN-Codes erfahren Sie, welche Person die Anlage aktuell steuert. Wer beispielsweise für sein Kind einen PIN-Code anlegt, bekommt eine Benachrichtigung, sobald das Kind die Anlage bedient. Auf diese Weise können Eltern erfahren, wenn das Kind das Haus oder die Wohnung betritt.

Bei Bedarf integrieren Sie verschiedene Geräte in die Funk-Alarmanlage von BLAUPUNKT. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, das System durch ein Funk-Bedienteil mit RFID-Tags zu erweitern. Die RFID-Tags erleichtern die Bedienung des Systems. Dank ihnen ist es nicht erforderlich, PIN-Codes zu vergeben. Stattdessen kann der Anwender einen RFID-Chip nutzen und ihn zum Scharf- beziehungsweise Unscharfstellen der Anlage an das Tastaturfeld des Bedienteils halten.

Daneben können Nutzer eine Überwachungskamera in das System integrieren oder die Anlage durch weitere Tür-/Fenstersensoren, weitere Sirenen, Rauchmelder, Wassermelder oder Hitzemelder erweitern. Außerdem erlaubt die BLAUPUNKT-Funk-Alarmanlage die Erweiterung durch Funksteckdosen, Thermostate und andere Smart-Home-Geräte.

Zusammenfassung

Die Alarmanlage von BLAUPUNKT kann sich für jene eignen, die auf der Suche nach einem Smart-Home-Sicherheitssystem sind. Der Anlage liegen eine Zentrale mit Sirene, ein Bewegungsmelder und ein Tür-/Fensterkontakt bei. Bei Bedarf erweitern Sie die Anlage – beispielsweise durch zusätzliche Sensoren, ein Bedienteil mit RFID-Tags oder Smart-Home-Geräte. Zu den Besonderheiten des BLAUPUNKT-Sicherheitssystems zählen die Sabotagekontakte und die Möglichkeit, die Anlage per App zu bedienen.

FAQ

Wie groß ist die Reichweite?

Die Reichweite liegt bei maximal 30 Metern. Auf einer offenen Fläche beträgt die Reichweite 200 bis 300 Meter.

Wie viele Sensoren kann ich in das System integrieren?

Sie können das System auf maximal 40 Sensoren erweitern.

Mit welchem Akku ist die BLAUPUNKT Q 3000 Alarmanlage versehen?

Bei der Notfallbatterie handelt es sich um einen Nickel-Metallhydrid-Akku.

Kann ich die PIN-Codes löschen?

Ja, eine Löschung oder Änderung der PIN-Codes ist möglich.

Muss ich die mitgelieferten Komponenten anlernen?

Nein, die mitgelieferten Geräte sind angelernt.

Kann ich das System im Außenbereich verwenden?

Die BLAUPUNKT Q 3000 Alarmanlage eignet sich ausschließlich für den Innenbereich.

9. ABUS Smartvest FUAA35001A Funk-Alarmanlage zur Selbstmontage – mit Backup-Batterie und 90-Dezibel-Sirene

Bei der ABUS Smartvest FUAA35001A handelt es sich um eine Funk-Alarmanlage. In ihrem Lieferumfang befinden sich:

  • Eine Zentrale
  • Ein Funk-Öffnungsmelder
  • Ein Funk-Bewegungsmelder
  • Eine Funk-Fernbedienung
  • Ein Netzteil
  • Ein Netzwerkkabel
  • Vier Kurzanleitungen
  • Zwei CR2032-Batterien
  • Neun AA-Batterien
  • Montagematerial
Zur Selbstmontage geeignet: Die Alarmanlage von ABUS eignet sich zum Selbsteinbau. Sie installieren die Zentrale mithilfe eines 5-Volt-Netzteils. Der Öffnungsmelder und der Bewegungsmelder sind vorkonfiguriert und funktionieren mittels Batterien. Die Kommunikation der Module erfolgt mittels Funk. Zur Montage der Anlage ist es weder notwendig zu bohren noch die Geräte zu verdrahten.

Andere Ausstattungsmerkmale der ABUS-Alarmanlage sind die Backup-Batterie und das eingebaute Hygrometer. Die Backup-Batterie sorgt dafür, dass das System bei einer Stromunterbrechung aktiv bleibt. Dank des Hygrometers zeigt die Anlage die Luftfeuchtigkeit und die Raumtemperatur an. Zusätzlich ermöglicht das System von ABUS die Steuerung der Anlage mithilfe einer App.

Über die App kann der Nutzer auf der ganzen Welt auf die Zentrale zugreifen. Bei einem Alarm benachrichtigt das System den Anwender mithilfe einer Push-Nachricht und einer E-Mail. Zusätzlich ertönt im Alarmfall die eingebaute Sirene, die 90 Dezibel laut ist. Darüber hinaus können Sie die Anlage erweitern: Sie erlaubt die Erweiterung des Systems auf bis zu 32 Funk-Komponenten und die Integration von vier Standard-IP-Kameras oder acht ABUS-Akku-Kameras.

Zusammenfassung

Die ABUS-Anlage ist eine Funk-Alarmanlage zur Selbstmontage. Ihr liegen eine Zentrale, ein Bewegungsmelder, ein Öffnungsmelder und eine Fernbedienung bei. Zu ihren Features zählen die Backup-Batterie, das Hygrometer und die 90-Dezibel-Sirene. Im Alarmfall informiert Sie das System mit einer E-Mail oder Push-Benachrichtigung.

FAQ

Für welche Betriebssysteme eignet sich die App?

Die App ist mit Android und iOS kompatibel.

Wie lang ist das mitgelieferte Netzwerkkabel?

Das mitgelieferte Netzwerkkabel ist ein Meter lang.

Aus welchem Material besteht die Zentrale der ABUS Smartvest FUAA35001A Alarmanlage?

Die Zentrale der ABUS Smartvest FUAA35001A Alarmanlage hat ein Gehäuse aus Kunststoff.

In welcher Farbe ist die Zentrale gestaltet?

Die Zentrale ist in Weiß designt.

10. VisorTech XMD-4400.pro PX3939-944 – GSM-Alarmanlage mit SOS-Funktion

Die VisorTech XMD-4400.pro PX3939-944 ist eine GSM-Alarmanlage. Sie kann mithilfe einer SIM-Karte eine Verbindung zum Handynetz herstellen. Ausgestattet ist die Anlage mit einer Alarmzentrale, die 16 x 1,2 x 10 Zentimeter groß ist. Sie verfügt über ein Touch-Bedienfeld und ein Farbdisplay. Zum weiteren Lieferumfang der VisorTech-Alarmanlage zählen ein PIR-Sensor, ein Tür-/Fensterkontakt, ein USB-Netzteil, ein Anschlusskabel, zwei Fernbedienungen und eine deutsche Anleitung.

Was ist ein PIR-Sensor? Ein PIR-Sensor ist ein Bewegungsmelder, der passiv arbeitet. Er kann innerhalb des Erfassungsbereichs eine Veränderung der Temperatur wahrnehmen und in diesem Fall eine bestimmte Aktion auslösen. Weitere Informationen zu PIR-Sensoren bekommen Sie in unserem Glossar.

Die Konfiguration des VisorTech-Alarmsystems erfolgt mithilfe einer App oder über das Touch-Bedienfeld. Zu den weiteren Merkmalen der Anlage zählen:

  • Der Nutzer schaltet die Anlage manuell über die App oder mithilfe der Fernbedienung scharf beziehungsweise unscharf. Alternativ stellt er ein zeitgesteuertes Aktivieren und Deaktivieren ein.
  • Wenn es zu einem Alarm kommt, ertönt eine Sirene und das System verschickt eine SMS.
  • Das System ist mit einer Stromausfallsicherung versehen. Diese wird mithilfe eines Lithium-Ionen-Akkus realisiert. Der Akku hat eine Kapazität von 800 Milliamperestunden und hält die Anlage, beispielsweise bei einem Stromausfall, zwischen 8 und 10 Stunden lang im Standby-Modus.
Mit SOS-Funktion: Im Notfall kann der Anwender die SOS-Taste betätigen. In diesem Fall sendet die Anlage direkt eine Notruf-SMS an die vorab eingespeicherten Rufnummern. Das System erlaubt die Eingabe von maximal sechs Rufnummern.

Die Alarmanlage von VisorTech bietet verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten. Sie ergänzen sie zum Beispiel um zusätzliche Tür-/Fensterkontakte, weitere Bewegungsmelder oder externe Sirenen. Es ist möglich, das System auf maximal 150 Sensoren zu erweitern. Dazu können weiteres Zubehör und weitere Fernbedienungen kabellos an die Alarmzentrale angeschlossen werden.

Zusammenfassung

Die GSM-Alarmanlage von VisorTech hat eine Alarmzentrale, einen Tür-/Fensterkontakt und einen Bewegungsmelder und ist auf bis zu 150 Sensoren erweiterbar. Zu ihrer Ausstattung zählen eine Stromausfallsicherung, eine SOS-Funktion und ein Touch-Bedienfeld. Über einen Alarm informiert das System per SMS und mit der Sirene.

FAQ

Wie laut ist die Sirene der VisorTech XMD-4400.pro PX3939-944 Alarmanlage?

Die Lautstärke der Sirene beträgt 80 Dezibel.

Kann ich die SOS-Funktion per Fernbedienung aktivieren?

Ja, die SOS-Funktion können Sie per Fernbedienung aktivieren.

Wo steht die App zur Verfügung?

Die App steht im Google Play Store und im App Store zur Verfügung.

Wie schwer ist die Zentrale?

Die Zentrale der VisorTech XMD-4400.pro PX3939-944 Alarmanlage hat ein Gewicht von 164 Gramm.

11. Xavax FeelSafe 00111977 – drahtlose Alarmanlage mit Alarmverzögerung und drei Modi

Die Xavax FeelSafe 00111977 ist eine Funk-Alarmanlage. Sie eignet sich für überdachte Außenflächen und Innenräume. In ihrem Lieferumfang befinden sich eine Basisstation, zwei Tür-/Fenstersensoren, ein Bewegungssensor mit Halterung und eine Fernbedienung, die eine Panik-Funktion hat. Daneben liegen der Anlage eine Bedienungsanleitung, eine Alkaline-Batterie, ein Steckernetzteil und Montagematerial bei. Wer die Anlage erweitern möchte, kann zusätzliche Bewegungssensoren, Tür-/Fenstersensoren, Fernbedienungen und Außensirenen in das System integrieren.

Was ist eine Panik-Funktion? Die Fernbedienungen von Alarmanlagen sind manchmal mit einer Panik-Taste versehen. Eine solche Taste ermöglicht es, den Alarm manuell auszulösen. Im Optimalfall bietet die Fernbedienung eine Panik-Taste zur Auslösung eines akustischen Alarms und eine Panik-Taste, mit der Sie einen lautlosen Alarm auslösen.

Der Nutzer bedient die Alarmanlage von Xavax mithilfe der Fernbedienung oder über die Basisstation. Zur Ausstattung der Anlage zählen ein Batterie-Backup und ein Schutz vor Sabotage. Weitere Features sind:

  • Alarmsirene: Die Sirene kann Einbrecher abschrecken. Sie ist ungefähr 120 Dezibel laut und ertönt bis zu 6 Minuten lang.
  • Drei Modi: Zu den den drei Modi zählen der Alarm-Modus, der Home-Modus und der Signal-Modus. Beim Verlassen des Hauses oder der Wohnung ist es sinnvoll, den Alarm-Modus einzustellen. Der Home-Modus ermöglicht es, nur einige Zonen zu aktivieren. Im Signal-Modus ertönt ein Klingelton, sobald ein Bewegungssensor eine Bewegung registriert.
  • Alarmverzögerung: Dank der Alarmverzögerung kann die Haustür geöffnet und das Haus betreten werden, ohne den Alarm auszulösen. Durch diese Funktion hat der Anwender 10 bis 60 Sekunden lang Zeit, das System unscharf zu stellen.
Empfindlichkeit der Sensoren einstellbar: Es ist möglich, die Empfindlichkeit der Sensoren einzustellen. Auswählbar sind eine niedrige, eine mittlere oder eine hohe Empfindlichkeit.
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Zusammenfassung

Die Funk-Alarmanlage von Xavax besteht aus einer Basisstation, einem Bewegungssensor und zwei Tür-/Fenstersensoren. Sie ist mit verschiedenen Geräten erweiterbar und über die Basisstation oder die mitgelieferte Fernbedienung bedienbar. Ausgestattet ist das System mit drei Modi, einer 120 Dezibel lauten Sirene und einer Alarmverzögerung.

FAQ

Wie groß ist die Reichweite?

Im offenen Gelände liegt die Reichweite bei maximal 250 Metern.

Kann ich die Dauer des Alarms einstellen?

Ja, die Xavax FeelSafe 00111977 Alarmanlage erlaubt die Einstellung der Alarmdauer. Der Anwender legt eine Alarmdauer von einer bis 6 Minuten fest.

Informiert mich die Anlage, sobald ich die Batterien wechseln muss?

Die Xavax FeelSafe 00111977 Alarmanlage ist mit einer Batteriewechsel-Benachrichtigung versehen.

Welche Batterien benötige ich für den Betrieb der Basisstation, des Tür-/Fenstersensors und des Bewegungssensors?

Die Basisstation und der Bewegungssensor funktionieren jeweils mit einer 9-Volt-Alkaline-Block-Batterie. Der Tür-/Fenstersensor läuft über zwei AAA-1,5-Volt-Alkaline-Batterien.

Gehören die Batterien für die beiden Sensoren und die Basisstation zum Lieferumfang?

Nein, der Anlage liegen weder die Batterien für die Basisstation noch die Batterien für den Bewegungssensor oder den Tür-/Fenstersensor bei.

12. Honeywell Home HS330S Funk-Alarmanlage inklusive zweier berührungsloser Aktivierungschips und zweier PIR-Sensoren

Bei der Honeywell Home HS330S handelt es sich um eine Funk-Alarmanlage, die für den Gebrauch in Wohnungen konzipiert ist. In ihrem Lieferumfang befinden sich unter anderem:

  • Ein Funk-Bedienfeld: Das Bedienfeld ist in Weiß gestaltet und funktioniert mithilfe von Batterien. Alternativ gelingt die Stromversorgung per Mikro-USB. Versehen ist das Bedienfeld mit einer internen Sirene. Die Alarmdauer beträgt eine Minute.
  • Zwei Funk-Tür-/Fensterkontakte: Diese beiden Sensoren funktionieren mit Batterien und haben ein weißes Design. Sie verfügen über einen Schutz vor Manipulationen und einen Testmodus.
  • Zwei Funk-Bewegungsmelder: Die Bewegungsmelder sind PIR-Sensoren und erhalten ihre Energie über Batterien. Sie sind in Weiß designt und haben einen Erfassungswinkel von 105 Grad. Ihr Erfassungsbereich beträgt 12 Meter.
Inklusive zweier berührungsloser Aktivierungschips: Der Honeywell Home-Alarmanlage liegen zwei berührungslose Aktivierungschips bei. Diese Chips dienen zur Unscharfstellung des Systems. Um das System mithilfe eines der beiden Aktivierungschips zu deaktivieren, muss der Nutzer den Chip über das Funk-Bedienfeld bewegen.

Zum weiteren Lieferumfang der Honeywell Home-Alarmanlage zählen vier Aufkleber mit Farbpunkten für die Aktivierungschips, mehrere Batterien, eine Kurzanleitung und drei Aufkleber. Es sind maximal 44 Geräte in die Anlage integrierbar. Andere Merkmale des Systems von Honeywell Home sind die Ereignis- und Manipulations-Warnungen und der Heim-Zonen-Modus. Dank der Ereignis- und Manipulations-Warnungen erhalten Sie eine Information, wenn es während einer Abwesenheit zu einem Alarm kam oder eine Veränderung an dem System vorgenommen wurde.

Die Aktivierung des Heim-Zonen-Modus lohnt sich, wenn jemand zu Hause ist. In diesem Modus bleibt nur ein Teil der Anlage aktiv. Dadurch können sich alle Haushaltsmitglieder innerhalb des Hauses oder der Wohnung bewegen, ohne einen Alarm auszulösen. Gleichzeitig kann das Alarmsystem im Eingangsbereich aktiv bleiben und vor Einbrüchen schützen. Zusätzlich sind die Geräte des Honeywell Home-Systems mit einer Statusanzeige ausgerüstet, die auf einen niedrigen Batteriestand aufmerksam macht.

Zusammenfassung

Zum Lieferumfang der Funk-Alarmanlage von Honeywell Home zählen ein Funk-Bedienfeld, zwei PIR-Sensoren, zwei Tür-/Fensterkontakte und zwei berührungslose Aktivierungschips, mit deren Hilfe der Anwender die Anlage deaktiviert. Das System verfügt über einen Heim-Zonen-Modus und ermöglicht die Integration von bis zu 44 Geräten.

FAQ

Wie kann ich die Honeywell Home HS330S Alarmanlage scharf stellen?

Zur Scharfstellung der Anlage von Honeywell Home ist es erforderlich, eine Taste auf dem Bedienfeld zu betätigen.

Gehören die erforderlichen Batterien für das Funk-Bedienfeld zum Lieferumfang?

Ja, die Batterien für das Funk-Bedienfeld befinden sich im Lieferumfang der Honeywell Home HS330S Alarmanlage.

Kann ich das Bedienfeld an der Wand anbringen?

Ja, das Bedienfeld lässt sich an der Wand montieren.

Sind die beiden mitgelieferten Bewegungsmelder mit einem Testmodus versehen?

Ja, die mitgelieferten Bewegungsmelder haben einen Testmodus.

Was ist eine Alarmanlage?

Ein Einbruch ist in der Regel ein aufwühlendes Erlebnis. Die Einbrecher beschädigen die Fenster oder Türen, durchwühlen die Schränke, verwüsten die Wohnung und stehlen wichtige Dokumente oder wertvolle Gegenstände. Oft führt ein Einbruch dazu, dass die Bewohner ihr Sicherheitsgefühl verlieren. Um einen Einbruch zu verhindern, kann eine Alarmanlage zum Einsatz kommen. Mit dieser erweitern Sie den mechanischen Einbruchschutz.

Alarmanlagen dienen oft zur Abschreckung von Einbrechern. Hierzu sind die meisten Systeme mit einem akustischen Alarm ausgestattet, der bei einem Einbruchversuch ertönt.

Alarmanlage TestAusgerüstet ist eine Alarmanlage mit einer Alarmzentrale und verschiedenen anderen Geräten. Die Verbindung zwischen der Zentrale und den anderen Komponenten erfolgt per Kabel oder Funk. Nachfolgend stellen wir mehrere mögliche Komponenten von Alarmanlagen näher vor:

  • Alarmzentrale: Bei der Alarmzentrale handelt es sich um die Basiseinheit. An diese schließen Sie sämtliche Sensoren an. Sobald ein Sensor eine Gefahr meldet, vollzieht die Zentrale eine bestimmte Aktion und löst beispielsweise einen akustischen Alarm aus.
  • Tür-/Fensterkontakt: Den Tür- oder Fensterkontakt montiert der Anwender an einer Tür beziehungsweise einem Fenster. Sobald die Tür oder das Fenster geöffnet werden, meldet der Sensor das an die Zentrale. Um das eigene Heim oder ein anderes Gebäude vor Einbrüchen zu schützen, müssen Sie sämtliche Fenster und Türen mit einem Tür-/Fenstersensor versehen. Wer ein Fenster oder eine Tür nicht mit einem solchen Sensor ausstattet, riskiert, dass der Einbrecher über dieses Fenster beziehungsweise diese Tür unbemerkt in das Haus gelangt.
  • Glasbruchmelder: Glasbruchmelder kommen zum Schutz der Außenhaut eines Objekts zum Einsatz. Sie erkennen es, wenn eine Fensterscheibe zerbrochen wird. Es gibt passive und akustische Glasbruchmelder. Die akustischen Modelle bringen Sie in dem Raum der Fensterscheibe und die passiven Melder auf der Fensterscheibe an.
  • Bewegungsmelder: Bewegungsmelder erkennen Bewegungen in einem bestimmten Erfassungsbereich. Sie finden zum Beispiel zur Überwachung von Innenräumen Anwendung. Sobald der Sensor eine Bewegung erfasst, meldet er dies an die Zentrale und löst beispielsweise einen akustischen Alarm aus. Wichtig ist es, einen Bewegungsmelder so zu montieren, dass ein Einbrecher ihn möglichst nicht bemerkt.
  • Alarmtapeten: Alarmtapeten sind Tapeten, die mit Alarmstreifen beziehungsweise Drähten versehen sind. Sie dienen zur Überwachung von Wänden und Decken und sollen bei einem Durchgriff oder einem Durchbruch einen Alarm auslösen.
  • Kameras: Manche Alarmanlagen erlauben die Integration von Kameras. Durch diese besteht die Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu überwachen und bei einem Alarm einzusehen, wie es im eigenen Heim aussieht.
Häuser und Wohnungen haben verschiedene Sicherheitslücken. Zu den größten zählen die Fenster, die Türen, die Balkone, die Garageneingänge und die Kellerzugänge.

Alarmsysteme haben oft einen akustischen Alarm. Wenn dieser ertönt, ergreifen viele Diebe die Flucht. Daneben verschicken viele Alarmanlagen bei einem Einbruchversuch eine E-Mail, eine Push-Nachricht beziehungsweise eine SMS oder informieren den Besitzer, ausgewählte Personen oder einen Sicherheitsdienst per Anruf über den Alarm. Zusätzlich sind viele Alarmanlagen mit einem Sabotageschutz versehen und melden es, wenn es zu einer Manipulation oder einem Ausfall der Funkübertragung kommt.

Oft dienen Alarmanlagen nicht nur dem Schutz vor Einbrüchen. Viele Anlagen warnen außerdem vor anderen Ereignissen, wie Bränden. Solche Anlagen sind mit unterschiedlichen Komponenten, wie Rauchmeldern oder Wassermeldern, ausgerüstet beziehungsweise lassen sich um diese Komponenten erweitern. Wer eine Anlage zum Beispiel mit Rauchmeldern ausrüstet, wird bei einer gefährlichen Rauchentwicklung gewarnt.

Kabelgebundene oder Funk-Alarmanlage – was ist besser?

Verschiedene VariantenDie Auswahl an Alarmanlagen ist groß. Die Geräte unterscheiden sich zum Beispiel im Hinblick auf die Bestandteile, die Erweiterungsoptionen und die Bedienung. Vor dem Kauf ist es sinnvoll, sich zunächst zu überlegen, ob eine kabelgebundene Alarmanlage infrage kommt oder ob eine Funk-Alarmanlage die bessere Wahl ist. Nachfolgend erläutern wir die Vor- und Nachteile beider Varianten.

Die kabelgebundene Alarmanlage

Bei einer kabelgebundenen Alarmanlage erfolgt die Kommunikation zwischen der Alarmzentrale und den Sensoren und anderen Komponenten per Kabel. Es ist erforderlich, jedes Bestandteil des Systems per Kabel an die Alarmzentrale anzuschließen. Aufgrund dessen ist die Montage einer kabelgebundenen Anlage aufwendig. Zu den Vorteilen der kabelgebundenen Systeme zählt vor allem die Störungsresistenz. Die Übertragung der Daten hängt nicht von dem Funknetz ab. Dementsprechend kommt es nicht so schnell zu Störungen. Hinzu kommt, dass es beim Gebrauch einer kabelgebundenen Alarmanlage nicht notwendig ist, die Batterien regelmäßig auszutauschen.

Die Installation eines kabelgebundenen Systems bietet sich sehr gut an, wenn das Haus oder die Wohnung saniert oder renoviert wird. Zusätzlich eignen sich die kabelgebundenen Alarmanlagen gut für Neubauten. Hier stellt die Verlegung von Kabeln normalerweise kein großes Problem dar. Bei Bestandsbauten kommt eine kabelgebundene Anlage außerdem infrage, wenn bestimmte Umstände, wie Stahlbetonwände, die Datenübertragung per Funk verhindern.

Die Vor- und Nachteile von kabelgebundenen Alarmanlagen im Überblick:

  • Höhere Störungsresistenz
  • Kein Austausch von Batterien erforderlich
  • Aufwendigere und meist teurere Montage
  • Nicht so leicht erweiterbar

Die Funk-Alarmanlage

Bei einer Funk-Alarmanlage handelt es sich um ein drahtloses System. Die Komponenten der Anlage übertragen die Daten kabellos per Funk. Zur Montage eines Funk-Alarmsystems müssen Sie keine beziehungsweise wenige Kabel verlegen. Zusätzlich entfällt das Aufbrechen von Wänden. Aus diesen Gründen ist die Installation deutlich einfacher und meist mit geringeren Kosten verbunden.

Der Kauf einer Funk-Alarmanlage lohnt sich für jene, die ein Mietobjekt oder ein anderes bestehendes Gebäude mit einer Alarmanlage ausstatten möchten.

Ein weiterer Vorteil der Funk-Alarmsysteme ist die höhere Flexibilität. Es besteht die Möglichkeit, die Anlage rasch und leicht zu erweitern. Nutzer können zusätzliche Sensoren oder andere Geräte zu jeder Zeit in das System integrieren. Dazu müssen sie den neuen Sensor lediglich an der Alarmzentrale anmelden. Nachteilig ist, dass beispielsweise elektromagnetische Felder die Funkübertragung verhindern können und dass die Funk-Anlagen störungsanfälliger als die kabelgebundenen Systeme sind. Weiterhin funktionieren die Alarmzentrale und die Sensoren eines Funk-Systems meist mittels Batterien. Diese müssen Sie regelmäßig wechseln.

Als Alternative zu den kabelgebundenen und Funk-Alarmanlagen gibt es die hybriden Systeme. Diese vereinen kabelgebundene Bestandteile mit Funk-Komponenten.

Die Vor- und Nachteile von Funk-Alarmanlagen im Überblick:

  • Einfache und meist günstigere Installation
  • Leicht erweiterbar
  • Störungsanfälliger
  • Regelmäßiger Austausch der Batterien erforderlich

Eine Alarmanlage kaufen – worauf sollte ich achten?

BestellungWer eine Alarmanlage kaufen möchte, sollte sich mit den einzelnen Systemen befassen. Es gibt diverse Anlagen von unterschiedlichen Herstellern und mit verschiedenen Bestandteilen, Erweiterungsmöglichkeiten und Features. Im Folgenden stellen wir einige relevante Kauffaktoren näher vor.

Die Bestandteile

Vor dem Kauf einer Alarmanlage ist es sinnvoll, sich die Bestandteile der Anlage anzuschauen. Starter-Sets bestehen häufig aus einer Alarmzentrale, einem oder mehreren Tür-/Fensterkontakten und/oder einem oder mehreren Bewegungssensoren. Überprüfen Sie vor dem Erwerb, welche Erweiterungsmöglichkeiten die Anlage bietet. Diverse Anlagen sind mit vielen weiteren Tür- und Fensterkontakten, Bewegungssensoren und anderen Geräten, wie Rauchmeldern oder Gasmeldern, erweiterbar.

Die Bedienung

Wer eine Alarmanlage kaufen möchte, sollte sich vorab darüber informieren, wie er das jeweilige System aktivieren oder deaktivieren kann. Bei einigen Anlagen gelingt die Scharf- beziehungsweise Unscharfstellung mithilfe eines Schlüssels. Moderne Anlagen bieten meist andere Bedienmöglichkeiten. Bei manchen Systemen ist es beispielsweise notwendig, einen PIN-Code einzugeben.

Andere Anlagen stellt der Anwender mittels einer Chipkarte oder mit einem Schlüsselanhänger scharf beziehungsweise unscharf. Bei einer Alarmanlage mit App kann der Anwender das System per Smartphone oder Tablet aktivieren oder deaktivieren. Daneben gibt es Systeme, die mit Fingerabdrucksensoren versehen sind oder ein anderes biometrisches Merkmal, wie die Iris, kontrollieren.

Die Alarmart

Die meisten Alarmanlagen sind mit einer Sirene versehen, durch die im Alarmfall ein akustisches Signal ertönt. Die Lautstärke des Alarms hängt von dem jeweiligen System ab. Manche Sirenen haben eine Lautstärke von 80 Dezibel. Bei anderen liegt die Lautstärke bei 120 Dezibel. Neben einem akustischen Alarm gibt es optische und stille Alarme:

  • Optische Alarme werden beispielsweise mithilfe von Lichtsirenen oder einer Außenbeleuchtung realisiert.
  • Bei stillen oder lautlosen Alarmen ist die Alarmierung am Ereignisort nicht hörbar oder erkennbar. Stattdessen leitet das System die Alarmierung beispielsweise an einen Sicherheitsdienst weiter.
Meist ist die Kombination verschiedener Alarme möglich. Optische und akustische Signalgeber dienen zur Abschreckung. Stille Alarme informieren zum Beispiel ein beauftragtes Wach- und Sicherheitsunternehmen über den Einbruchsversuch.

Der Notfallakku

Die Alarmzentrale von Alarmanlagen ist oft mit einem Notfallakku versehen. Dieser verhindert bei einer Stromunterbrechung einen Ausfall der Anlage. Dementsprechend funktioniert ein Alarmsystem mit Notfallakku auch, wenn der Einbrecher für eine Unterbrechung der Stromversorgung gesorgt hat oder der Strom ausfällt. Wie lang die Anlage durch den Notfallakku aktiv bleibt, richtet sich nach dem jeweiligen Akku und seiner Kapazität.

Es ist praktisch, wenn das Alarmsystem den Nutzer benachrichtigt, wenn es zu einer Manipulation am Stromnetz beziehungsweise zu einem Stromausfall gekommen ist.

Alarmanlage VergleichDie Überwachungsart

Einbruchmeldeanlagen kommen zur Innenüberwachung oder Außenhautüberwachung zum Einsatz. Beide Überwachungsarten beschreiben wir im Folgenden:

  • Innenüberwachung: Eine Innenüberwachung wird auch als Fallenüberwachung bezeichnet. Bei dieser Überwachungsart alarmiert die Anlage erst, wenn eine ungebetene Person bereits in den überwachten Bereich gelangt ist. Der Einsatz einer solchen Anlage lohnt sich in den Bereichen, die ein Einbrecher sehr wahrscheinlich durchschreiten wird. Beispielsweise kann diese Anlage zur Überwachung von Fluren oder Kellerräumen zum Einsatz kommen. Wer ein Alarmsystem zur Fallenüberwachung einsetzt, braucht weniger Sensoren als bei der Außenhautüberwachung. Daher hat eine solche Anlage meist einen niedrigeren Kaufpreis und lässt sich leichter installieren.
  • Außenhautüberwachung: Eine Alarmanlage zur Außenhautüberwachung dient zum Schutz der Außenhaut eines Gebäudes. Die Außenhautüberwachung soll verhindern, dass unerwünschte Personen in das Gebäude gelangen. Zu einem Alarm kommt es bei einem System zur Außenhautüberwachung bei einem Einbruchversuch, und zwar bevor der Täter das jeweilige Objekt betritt. Eine solche Anlage sollte sämtliche Zugänge zum Gebäude überwachen. Je nach Gebäude, zählen hierzu beispielsweise Fenster, Türen, Kellerzugänge, Notausstiege, Aufzugschächte, Lüftungskanäle, Böden und Wände.
Die Aktivierung einer Alarmanlage zur Außenhautüberwachung ist möglich, selbst wenn sich Menschen in den Räumlichkeiten des Objekts aufhalten. Dementsprechend kann ein solches System das Gebäude auch bei einer Anwesenheit vor Einbrüchen schützen.

Die VdS-Zertifizierung

Es ist von Vorteil, wenn die VdS Schadenverhütung GmbH die Bestandteile der Alarmanlage zertifiziert hat. Bei der VdS Schadenverhütung GmbH handelt es sich um eine Prüf- und Zertifizierungsstelle. Zu ihren Schwerpunkten zählen unter anderem Security, Cyber-Security und Brandschutz. Ein VdS-Zerftikat wird auf der ganzen Welt von diversen Versicherern anerkannt. Wer eine Anlage ohne ein VdS-Zerftikat benutzt, muss gegebenenfalls damit rechnen, dass die Versicherung im Fall der Fälle nicht vollständig zahlt.

Die Alarmanlagen werden in drei VdS-Klassen unterteilt. Die Systeme der Klasse C bieten den höchsten Überwindungsschutz und die höchste Ansprechempfindlichkeit.

Der Sicherheitsgrad

Einbruchmeldeanlagen haben einen Sicherheitsgrad zwischen 1 und 4:

  • Alarmanlage des Grades 1: Die Anschaffung einer Anlage des Grades 1 ist nicht ratsam. Eine solche Anlage erfüllt nicht sämtliche Anforderungen, die die Polizei empfiehlt.
  • Alarmanlage des Grades 2: Solch eine Anlage eignet sich für Wohnhäuser und Wohnungen. Sie bietet eine mittlere Ansprechempfindlichkeit und eine mittlere Überwindungssicherheit.
  • Alarmanlage des Grades 3: Diese Anlage hat eine mittlere Ansprechempfindlichkeit und eine hohe Überwindungssicherheit. Eine solche Anlage kommt zum Beispiel bei Behördenobjekten oder Gewerbegebäuden zum Einsatz. Doch auch wer eine Alarmanlage für ein stärker gefährdetes Wohngebäude sucht, kann zu einem System des Grades 3 greifen.
  • Alarmanlage des Grades 4: Die Alarmanlagen des Grades 4 haben eine hohe Ansprechempfindlichkeit und eine sehr hohe Überwindungssicherheit. Die Anschaffung solch einer Anlage lohnt sich für Objekte mit einem hohen Gefährdungspotenzial.

Schon gewusst?Was sind GSM-, IP- und Smart-Home-Alarmanlagen?

Bei vielen Alarmanlagen handelt es sich um GSM-Systeme, IP-Anlagen oder Smart-Home-Systeme. Im Folgenden beschreiben wir diese Alarmanlage-Varianten näher.

Die GSM-Alarmanlage

GSM ist die Abkürzung für Global System for Mobile Communications, zu Deutsch Globales System für Mobilkommunikation. Bei einer GSM-Alarmanlage besteht die Möglichkeit, eine Verbindung zwischen dem System und dem Mobilfunknetz herzustellen. Dadurch ist die Anlage in der Lage, im Alarmfall einen Anruf zu starten oder eine SMS zu verschicken. Meist können Anwender mehrere Rufnummern von Vertrauenspersonen, wie Verwandten, Nachbarn oder Freunden, einspeichern. Das GSM-Wählsystem wählt bei einem Alarm die festgelegten Rufnummern beziehungsweise schickt an diese Rufnummern eine SMS.

Für den Betrieb einer GSM-Alarmanlage ist eine SIM-Karte eines Mobilfunkanbieters erforderlich. Normalerweise kann der Nutzer eine Vertragskarte oder eine Prepaid-Karte verwenden.

Die IP-Alarmanlage

IP bedeutet Internet Protocol, zu Deutsch Internet-Protokoll. Eine IP-Alarmanlage überträgt die Daten über das Internet. Der Anwender kann eine IP-Anlage meist mithilfe einer App bedienen und über eine Push-Benachrichtigung, eine E-Mail und/oder eine SMS über einen Alarm informiert werden. Wichtig ist, dass eine IP-Anlage einen Sabotageschutz hat, der zur Kontrolle der Internetverbindung dient.

Eine IP-Alarmanlage steuert der Nutzer im eigenen Heim oder unterwegs über das Internet. Voraussetzungen hierfür sind ein Computer beziehungsweise ein Mobilgerät und ein Internetzugang.

Die Smart-Home-Alarmanlage

Eine Smart-Home-Alarmanlage kommt als Smart-Home-System zum Einsatz. Ein solches System kann den Alltag einfacher gestalten und zu einer Verbesserung der Wohnqualität beitragen. Meist sind Smart-Home-Alarmanlagen dazu in der Lage, im Alarmfall einen Notruf zu starten und den Besitzer der Anlage auf seinem Smartphone über eine Alarmierung zu informieren. Zusätzlich erlaubt eine Smart-Home-Anlage häufig die Fernsteuerung mithilfe einer App.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Anlage durch Smart-Home-Geräte zu erweitern. Der Nutzer kann, je nach System, beispielsweise Thermostate, Lampen oder Rollläden in das System integrieren. Wer zum Beispiel eine Beleuchtungssteuerung in das Smart-Home-System integriert, kann die Lampen so programmieren, dass sie während einer Abwesenheit – zum Beispiel während eines Urlaubs – am Abend selbstständig anspringen. Auf diese Weise wird der Eindruck erweckt, jemand sei zu Hause.

Eine Smart-Home-Alarmanlage ist mit einem Sicherheitsrisiko verbunden. Denn geübte Hacker gelangen meist schnell in das System.

Welche Gefahrenmeldeanlagen gibt es?

Eine Gefahrenmeldeanlage, kurz GMA, soll Gefahren automatisch registrieren und diese melden. Die Gefahren können durch Überfälle, Feuer oder Einbrüche entstehen. Zur Ausstattung einer Gefahrenmeldeanlage zählen eine Zentrale, Bedienelemente, Signalgeber, Melder, Übertragungseinrichtungen und die Stromversorgung.

Es gibt viele DIN-Bestimmungen und VDE-Bestimmungen, auf die beim Gebrauch und der Installation einer Gefahrenmeldeanlage geachtet werden sollte.

Zu den Gefahrenmeldeanlagen zählen die Einbruchmeldeanlagen, die Überfallmeldeanlagen und die Brandmeldeanlagen:

  • Die beste AlarmanlageEinbruchmeldeanlage: Eine Einbruchmeldeanlage, kurz EMA, eignet sich zum Schutz vor Einbrüchen. Sie dient dazu, Einbrüche zu registrieren und anschließend eine bestimmte Aktion durchzuführen. Einbruchmeldeanlagen können zum Beispiel Einbrecher durch akustische Signale abschrecken, Passanten beziehungsweise Nachbarn auf einen Einbruch hinweisen oder einen Sicherheitsdienst im Alarmfall benachrichtigen.
  • Überfallmeldeanlage: Die Abkürzung von Überfallmeldeanlagen lautet ÜMA. Kommt es zu einem Überfall, besteht die Möglichkeit, per Knopfdruck einen Alarm auszulösen. In diesem Fall leitet die Anlage die Alarmierung an einen Sicherheitsdienst oder die Polizei weiter.
  • Brandmeldeanlage: Brandmeldeanlagen, kurz BMA, bestehen unter anderem aus Brandmeldern. Zu diesen zählen zum Beispiel Brandgasmelder, Wärmemelder und Rauchmelder. Eine Brandmeldeanlage alarmiert bei einem Brand frühzeitig und kann Wertgegenstände und Leben schützen. Sie dient dazu, die Menschen innerhalb des Objekts zu warnen, die Alarmierung an eine hilfeleistende Stelle zu leiten und Rauch- und Wärmeabzüge oder andere Brandschutzeinrichtungen zu steuern.

Bei vielen Systemen handelt es sich um Alarmanlagen, die die drei verschiedenen Varianten in einem System vereinen. Solche Anlagen schützen vor Einbrüchen, Überfällen und Bränden.

Neben den Gefahrenmeldeanlagen gibt es die Gefahrenwarnanlagen, kurz GWA. Solche Anlagen dienen dazu, anwesende Personen frühzeitig zu warnen. Mit einer Gefahrenwarnanlage ist es möglich, beispielsweise durch Einbrüche, Wasser oder Brände entstehende Schäden zu verhindern oder zu verkleinern.

Einem Einbruch vorbeugen – Tipps und Tricks

Mit verschiedenen Maßnahmen ist es möglich, einem Einbruch vorzubeugen. Beispielsweise sollte die Wohnungs- oder Haustür stets zweimal abgeschlossen werden. Vor dem Verlassen der Wohnung oder des Hauses ist es sinnvoll, alle Fenster, die Diebe erreichen könnten, zu schließen. Hausbewohner sollten außerdem darauf achten, keine Gegenstände, die Einbrecher zum Erreichen des Dachfensters oder der Balkontür nutzen könnten, im Garten oder auf der Terrasse liegen zu lassen. Zu diesen Gegenständen zählen zum Beispiel Gartenleitern und Gartenmöbel. Am besten schließen Sie solche Gegenstände ein – beispielsweise in der Garage oder einem Kellerraum.

Dazu sollten Hausbewohner eine Außenbeleuchtung anbringen, durch die Passanten oder Nachbarn Einbrecher in der Nacht besser sehen. Zur Aufbewahrung eines sehr kostspieligen oder wertvollen Gegenstandes lohnt sich die Anschaffung eines Tresors. Alternativ besteht die Möglichkeit, solche Gegenstände in einem Bankschließfach zu lagern.

Tipps zur Einbruchpräventation während eines Urlaubs

Wer in den Urlaub fährt, sollte dafür sorgen, dass das Haus nicht unbewohnt wirkt. Unbewohnte Häuser erkennen Einbrecher beispielsweise an einem verwilderten Garten, einem vollen Briefkasten oder tagsüber heruntergelassenen Rollläden. Nachfolgend geben wir ein paar Tipps, die zur Vorbeugung von Einbrüchen während eines Urlaubs dienen:

  1. Alarmanlage bestellenRollläden mit einem automatischen Antrieb erlauben eine zeitgesteuerte Programmierung. Solche Modelle können Sie so einstellen, dass sie zu einer bestimmten Zeit eigenständig herunter- beziehungsweise hochfahren.
  2. Wer manuell bedienbare Rollläden besitzt, kann einen Nachbarn, Freund oder Verwandten um Hilfe bitten. Dieser kann die Rollläden am Abend herunterlassen und am Morgen wieder hochziehen. Zusätzlich ist es sinnvoll, einen Nachbarn darum zu bitten, die Fenster hin und wieder aufzumachen und den Briefkasten ab und zu auszuleeren.
  3. Hilfreich sind außerdem Lampen und Radios, die mit einer Zeitschaltuhr ausgerüstet sind. Die Lampen können zu bestimmten Zeitpunkten dafür sorgen, dass die Wohnung oder das Haus bewohnt aussieht. Das Radio stellen Sie hinter der Eingangstür auf und programmieren es so, dass ab und zu leisere Geräusche ertönen.
  4. Es ist nicht ratsam, in der Anrufbeantworter-Ansage darauf hinzuweisen, wann und wie lange niemand zu Hause sein wird.
  5. Ebenso wenig sollten Sie den Briefkasten mit einem Hinweis versehen, dass der Postbote die Pakete beim Nachbarn abgeben soll.
  6. Um ein bewohntes Haus vorzutäuschen, sollten Hausbewohner vor einem Urlaub für einen gepflegten Vorgarten sorgen. Empfehlenswert ist es, einen Gartenschlauch oder etwas Spielzeug im Garten liegen zu lassen. Dadurch erweckt der Garten den Anschein, dass jemand zu Hause ist.
  7. Kellertüren und andere Nebeneingangstüren sollten Diebe nicht von außen aufdrücken können. Um dies zu verhindern, nutzen Sie einen Balken oder platzieren Möbel von innen vor der Tür.
Einen 100-prozentigen Schutz vor Einbrüchen gibt es nicht. Daher ist es hilfreich, vorzusorgen: Erstellen Sie eine detaillierte Liste von sämtlichen Wertgegenständen im eigenen Heim und machen Sie Fotos von allen Zimmern und allen Schränken und Regalen im geöffneten Zustand. Wichtig ist, die aufgenommenen Fotos auf einem externen Speichergerät abzuspeichern und dieses Gerät gut zu verstecken. Falls es zu einem Einbruch kommt, können die Liste und die Fotos bei Schadensmeldungen bei der Versicherung oder der Polizei helfen.

Wichtige Fragen und Antworten zu Alarmanlagen

FragezeichenWas ist eine Alarmanlage mit Aufschaltung?

Eine Alarmanlage mit Aufschaltung kann mit der Polizei, einem privaten Sicherheitsdienst oder einer Notruf- und Serviceleitstelle verbunden werden. Solch ein System leitet den Alarm an die jeweilige Stelle weiter. Die Mitarbeiter dieser Stelle führen anschließend die vereinbarten Maßnahmen aus.

Kann ich eine Alarmanlage selbst montieren?

Es ist sinnvoll, die Installation einer professionellen Alarmanlage einem Experten zu überlassen. Er kann die Gefährdung des Gebäudes einschätzen und Sicherheitslücken finden. Zusätzlich können Falschalarme verhindert werden, wenn die Anlage korrekt installiert wird.

Ein Falschalarm kann teuer werden. Wenn zum Beispiel ein Passant den Falschalarm hört und daraufhin die Polizei ruft, müssen die Eigentümer des Hauses beziehungsweise der Wohnung meist einen Teil der Kosten für den Polizeieinsatz selbst tragen.

Externalarm, Internalarm und Fernalarm – was sind die Unterschiede?

Alarmanlagen sind mit einem Externalarm, einem Internalarm und/oder einem Fernalarm versehen. Die Unterschiede dieser drei Alarmarten erläutern wir nachfolgend.

  • Externalarm: Bei einem Externalarm kommen akustische und optische Signalgeber zum Einsatz. Diese dienen dazu, die Aufmerksamkeit von Nachbarn oder Passanten zu wecken und den Dieb abzuschrecken.
  • Internalarm: Bei einem Internalarm handelt es sich um einen internen Alarm, der die Aufmerksamkeit der Menschen im Gebäude erwecken soll. Den Internalarm dürfen ausschließlich die Personen in dem Gebäude hören.
  • Fernalarm: Bei einem Fernalarm leitet das System die Alarmierung beispielsweise an ein Wach- und Sicherheitsunternehmen weiter. Dieses Unternehmen nimmt anschließend die Maßnahmen vor, die per Vertrag vereinbart wurden.

Welche Unternehmen stellen Alarmanlagen her?

Bekannte Hersteller von Alarmanlagen sind unter anderem:

  • ABUS
  • Somfy
  • LUPUS ELECTRONICS
  • BLAUPUNKT
  • OLYMPIA
  • tiiwee
  • Honeywell Home
  • Xavax

Wie teuer sind Alarmanlagen?

Die Anschaffungskosten von professionellen Alarmanlagen liegen oft im vierstelligen Bereich. Systeme zur Selbstmontage stehen zu dreistelligen Kaufpreisen zur Verfügung. Manche Starter-Sets haben einen zweistelligen Kaufpreis. Der Preis des gesamten Systems hängt nicht nur von dem jeweiligen Modell, sondern auch von der Anzahl der Komponenten ab.

Neben einem Starter-Set sind meist zusätzliche Sensoren und gegebenenfalls andere Zubehörteile erforderlich. Je mehr Fenster und Türen das Haus hat, desto mehr Tür-/Fensterkontakte sind notwendig und desto teurer wird das gesamte System. Zusätzlich fällt der gesamte Preis höher aus, wenn weitere Extras, wie ein Videoüberwachungssystem, in die Anlage integriert werden sollen. Beachten Sie außerdem, dass neben dem Anschaffungspreis gegebenenfalls Kosten für die Installation anfallen.

Wer ein Alarmsystem kaufen möchte, das nach DIN EN 50131 mindestens mit dem Grad 2 zertifiziert wurde, kann eine Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, in Anspruch nehmen. Diese kann Umbaumaßnahmen bezuschussen oder für diese ein zinsgünstiges Darlehen gewähren.

Alarmanlagen Test und VergleichWo stehen Alarmanlagen zur Verfügung?

Alarmanlagen sind bei Fachhändlern und im Internet verfügbar. Bei einem Fachhändler profitieren Sie von einer persönlichen Beratung. Er kann dabei helfen, die richtigen Bestandteile auszuwählen und eine für das entsprechende Einsatzgebiet passende Anlage zu finden. Beim Online-Kauf ist die Auswahl meist größer. In den unterschiedlichen Online-Shops stehen eine Menge Systeme von verschiedenen Herstellern und mit verschiedenen Extras zur Verfügung.

Wie sollte ich mich verhalten, wenn ein Einbrecher im Haus ist?

Wer zu Hause ist und bemerkt, dass sich ein Einbrecher in den eigenen vier Wänden befindet, sollte, falls ein Telefon zur Hand ist, direkt die Polizei anrufen. Zusätzlich ist es meist empfehlenswert, etwas Krawall zu machen. Viele Diebe sind Gelegenheitseinbrecher, die einer Konfrontation lieber aus dem Weg gehen. Falls Sie den Verdacht haben, dass sich ein Dieb auf dem Grundstück des Nachbarn befindet, rufen Sie am besten die Polizei und beobachten den Einbrecher aus einer sicheren Distanz. Wichtig ist, sich die Kleidung, die Größe und andere Merkmale des Täters zu merken.

Es ist nicht ratsam, einzugreifen oder den Einbrecher bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Hierdurch können Sie sich in Gefahr bringen.

Was muss ich nach einem Einbruch beachten?

Ein Einbruch in der eigenen Wohnung beziehungsweise im eigenen Haus ist für die Bewohner ein Schock. Wer feststellt, dass in sein Zuhause eingebrochen wurde, sollte direkt die Polizei anrufen und nichts berühren, solange die Polizei nicht da ist. Außerdem ist es sinnvoll, den Haus- oder Wohnungszustand, die Einspruchspuren und den Schaden zu fotografieren. Falls der Täter eine Kreditkarte beziehungsweise eine EC-Karte entwendet hat, sollte diese unmittelbar gesperrt werden.

Nach einem Einbruch sollten Sie die Versicherung kontaktieren. Die Entsorgung der beschädigten Objekte sollte erst nach der Klärung mit der Versicherung erfolgen.

Hat die Stiftung Warentest einen Alarmanlagen-Test durchgeführt?

Pfeil zum InhaltDie Stiftung Warentest nahm in der Vergangenheit verschiedene Produkte rund um das Thema Einbruchschutz unter die Lupe. Sie testete zum Beispiel Überwachungskameras, Tresore und Türsicherungen. Zusätzlich führte die Stiftung Warentest im Jahr 2017 einen Alarmanlagen-Test durch. In diesem testeten die Experten vier Alarmanlagen zum Selbsteinbau. Die Produkte stammen von LUPUS ELECTRONICS, OLYMPIA, ABUS und Somfy.

Getestet haben die Experten die vier Alarmanlagen im Hinblick auf die Alarmfunktion, die Robustheit und Verarbeitung, die Sicherheit gegen Hackerangriffe, die elektrische Sicherheit, die Handhabung und das Datensendeverhalten der Apps. Zwei der überprüften Systeme erhielten lediglich die Testnote „mangelhaft“. Nähere Informationen zum Alarmanlagen-Test erhalten Sie hier.

Darüber hinaus nahm die Stiftung Warentest im Jahr 2018 mehrere smarte Sicherheitssysteme zum Selbsteinbau unter die Lupe. Sie überprüfte vier Smart-Home-Systeme, die über Sicherheitsfunktionen verfügen und von den Unternehmen Telekom, eQ-3, devolo und innogy stammen. Eines der Systeme bekam die Testnote „befriedigend“. Die anderen Systeme erhielten die Note „ausreichend“. Mehr Informationen zu diesem Test stehen hier zur Verfügung.

Gibt es einen Alarmanlagen-Test von Öko Test?

Das Verbrauchermagazin Öko Test befasste sich schon mit zahlreichen Dienstleistungen und Produkten. In vielen Tests legt das Magazin seinen Fokus auf gesundheitliche, ökologische oder nachhaltige Aspekte. Einen Alarmanlagen-Test von Öko Test gibt es bisher nicht. Falls sich dies in der Zukunft ändern wird, berichten wir hier näher über den entsprechenden Alarmanlagen-Test.

Glossar

Akkukapazität

Die Akkukapazität hat einen Einfluss darauf, wie lange der Akku durchhält. Ein Notfallakku mit einer höheren Kapazität kann dafür sorgen, dass die Alarmanlage bei einer Unterbrechung der Stromzufuhr für eine längere Zeitspanne aktiv bleibt.

Alarmzentrale

Die Alarmzentrale ist die Basiseinheit, an die die weiteren Komponenten der Anlage per Funk oder Kabel angeschlossen werden.

Einbruchmeldeanlage

Einbruchmeldeanlagen zählen zu den Gefahrenmeldeanlagen. Sie kommen zum Schutz vor Einbrüchen zum Einsatz und sollen Einbrüche erkennen und in einem solchen Fall eine bestimmte Aktion ausführen.

Falschalarm

Umgangssprachlich wird der Falschalarm auch Fehlalarm genannt. Bei einem Falschalarm handelt es sich um einen Alarm, der ausgelöst wird, obwohl weder eine Gefahr durch einen Einbruch oder einen Überfall noch eine Brandgefahr besteht. Die Auslösung eines Falschalarms erfolgt automatisch durch ein Alarmsystem oder manuell.

Gasmelder

Rauchgasmelder und Brandgasmelder kommen zum Schutz vor Rauchgasvergiftungen und Bränden zum Einsatz. Sie warnen die Anwesenden durch einen Alarm vor einer zu starken Konzentration eines Verbrennungsgases, wie Kohlenstoffmonoxid: Sobald die Konzentration des Gases einen bestimmten Wert überschreitet, ertönt der Alarm. Zu den Arten von Gasmeldern zählt unter anderem der CO-Melder. Dieser ist beispielsweise für Haushalte wichtig, die einen Kaminofen besitzen und diesen regelmäßig verwenden. Die Rauchgas- und Brandgasmelder können Sie auch in Räumen verwenden, die staubig, rauchig oder warm sind.

IP-Alarmanlage

Eine IP-Alarmanlage ist in der Lage, die Daten über das Internet zu übertragen. Viele IP-Alarmanlagen sind per App bedienbar und informieren den Besitzer mittels einer Push-Nachricht, einer SMS oder einer E-Mail über einen Alarm.

PIR-Sensor

PIR steht für Pyroelectric Infrared Sensor oder Passive Infrared Sensor. Die PIR-Sensoren sind weit verbreitete Bewegungsmelder. Sie erfassen die Wärme, die beispielsweise Menschen abstrahlen. Befindet sich ein Mensch in dem Erfassungsbereich eines PIR-Sensors, erkennt der Sensor die Veränderung der Temperatur. In diesem Fall meldet er die Registrierung der Bewegung bei der Alarmzentrale, die anschließend eine bestimmte Aktion ausführt.

Rauchmelder

Rauchmelder können Leben retten. Sie registrieren frühzeitig eine gefährliche Rauchentwicklung und warnen die Personen in dem Gebäude mittels eines lauten Alarms. Die Montage von Rauchmeldern erfolgt an der Decke des Raums.

Sabotage

Bei einer Sabotage wird beispielsweise ein Gegenstand zerstört, beschädigt oder entnommen. Die Sabotage manch einer Alarmanlage ist zum Beispiel möglich, wenn die Leitung, über die der Melder die Daten überträgt, gekappt wird oder wenn ein Bewegungsmelder mittels eine Stoffstücks bedeckt wird. Durch die Sabotage will der Saboteur eine Alarmierung und eine Weiterleitung des Alarms verhindern. Allerdings haben die meisten Alarmanlagen einen guten Schutz gegen Sabotagen. Einige Anlagen alarmieren beispielsweise bei einer unerlaubten Demontage eines Sensors.

Scharfstellung

Das Scharfstellen einer Alarmanlage heißt, die Anlage zu aktivieren.

Stiller Alarm

Bei einem stillen Alarm informiert die Alarmanlage einen Sicherheitsdienst oder andere Personen über den Sicherheitsverstoß beziehungsweise die Gefahr. Ein akustisches oder optisches Signal macht bei einem solchen Alarm nicht auf die Gefahr aufmerksam.

Unscharfstellung

Das Unscharfstellen einer Alarmanlage heißt, das System zu deaktivieren.

Überwachungskamera

Eine Überwachungskamera ist eine Foto- beziehungsweise Videokamera, die oft über eine Schwenk- und Drehfunktion verfügt. Sie dient zur Überwachung von einem bestimmten Bereich, einem Gebäude oder Innenräumen. Meist ist es möglich, sich die aufgenommenen Bilder und Videos in Echtzeit an einem Monitor anzuschauen. Zusätzlich speichern viele Überwachungskameras die Aufnahmen, sodass der Anwender diese zu einem späteren Zeitpunkt einsehen kann. Zur Abschreckung von potentiellen Tätern besteht die Möglichkeit, eine Überwachungskamera auffällig zu platzieren.

Wassermelder

Wassermelder können den Austritt von Wasser registrieren und in diesem Fall einen akustischen Alarm auslösen. Sie dienen zum Schutz vor großen Wasserschäden, zu denen es beispielsweise aufgrund von undichten Wasserleitungen kommen kann. Verwendung finden Wassermelder beispielsweise im Waschkeller.

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