Werbung - SZ.de

Werbung

Werbung

SZ PlusSocial Media
:Wenn das Baby schon Millionen auf Instagram macht

Influencer verdienen ein Vermögen, indem sie ihr Familienleben auf Social Media inszenieren. In einem US-Bundesstaat müssen Eltern ihre Kinder dafür jetzt bezahlen.

Von Ann-Kathrin Nezik

SZ PlusSZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Das Tor zu einer anderen Welt

Gibt es Paralleluniversen, Zeitlöcher, kosmische Bruchstellen? Unser Kolumnist hält das für wahrscheinlich – seit er ein Spiel der Fußball-EM im Fernsehen sah.

Von Axel Hacke

Falsche Domain
:Sexspielzeuge statt Autos

Der chinesische Autohersteller und EM-Großsponsor BYD ist derzeit überall präsent. Wer auf die gleichnamige deutsche Webadresse geht, bekommt aber keine Elektro-Fahrzeuge zu sehen.

Von Lisa Nguyen

Werbung
:BGH: Firmen müssen Begriff „klimaneutral“ erklären

Der Süßwarenhersteller Katjes hatte damit geworben, seine Produkte seien klimaneutral. Dabei unterstützt das Unternehmen lediglich Klimaschutzprojekte. Der Bundesgerichtshof erklärt die Werbung nun für unzulässig.

EM
:Warum tragen plötzlich alle Trikots von Check 24?

Wem die offiziellen Deutschland-Shirts zu teuer sind, der hat bei dieser EM eine Alternative – aber auch die ist heiß begehrt.

Von Sebastian Strauss

SZ MagazinGetränkemarkt
:Werbung war unser Hobby

Erinnern Sie sich noch an den Jungen, der in der Punica-Werbung in den Fernseher kroch und Teil des Clips wurde? Dann haben Sie in den Neunzigern vermutlich auch viel Zeit vor dem TV verbracht. Warum die Werbung damals in Wahrheit das beste Programm war.

Von Lara Fritzsche

SZ PlusPodcast-Werbung
:Vertrau mir

Die bevorzugten Proteinriegel der Therapeutin und die Lieblingsregale des Digitalexperten: Warum Podcaster die Werbung in ihren Sendungen immer häufiger selbst sprechen.

Von Aurelie von Blazekovic

Gratis-Werbegeschenke
:Was nichts kostet, kann auch schaden

Kugelschreiber, Badeenten, Trinkflaschen: In fast jedem Haushalt finden sich Produkte, die Firmen kostenlos als Werbegeschenke verteilen, zum Beispiel auf Messen. An Nachhaltigkeit denkt die Branche bisher kaum.

Von Katharina Bews

SZ PlusInternet-Werbeträger
:Opa ist Influencer

Mach Platz, Gen Z! Das Internet steht nicht mehr auf schöne und durchgestylte 20-Jährige, sondern auf Menschen mit Falten und Lebenserfahrung. Es beginnt das Zeitalter der Granfluencer.

Von Kathrin Werner und Benjamin Emonts

SZ PlusMeinungApple
:Wenn die Schrottpresse droht

Apple muss sich für einen iPad- Werbespot entschuldigen. Das ist neu und ärgerlich. Doch viel gefährlicher ist, dass die Suche nach dem "Next Big Thing" bisher nicht erfolgreich war.

Kommentar von Oliver Klasen

SZ PlusExklusivModeindustrie
:„Früher hätte mein Vater gesagt: Geh dich umziehen“

Daniel Grieder ist der Boss von Hugo Boss: Er hat die hundert Jahre alte Firma vom klassischen Anzug gelöst und will jetzt auf jüngere und Lifestyle-Mode setzen – und vielleicht auf Lederjacken.

Interview von Tobias Bug und Caspar Busse

SZ PlusMarketing-Könner Terence Reilly
:Wie der Stanley-Cup zum Kultobjekt wurde

In fünf Jahren konnte der Thermobecher-Hersteller Stanley seinen Jahresumsatz verzehnfachen. Sondereditionen werden heute für Hunderte Dollar versteigert. Den Hype verdankt die Firma ihrem genialen Marketing-Manager.

Von Jürgen Schmieder

SZ PlusGreenwashing
:Und plötzlich soll alles klimaneutral sein

Natürlich unterstützt man Klimaschutzprojekte, und die CO₂-Bilanz ist auch super: Unternehmen sind ganz versessen auf solche Werbeslogans. Damit könnte bald Schluss sein.

Von Wolfgang Janisch

SZ PlusWerbeästhetik
:Hielt entscheidend länger

Fernsehwerbung war einmal Popkultur, heute nervt sie nur noch. Wie ist es so weit gekommen?

Von Kathleen Hildebrand

Tourismus
:Schmäh als Pille

Lipizzaner-Schweiß und Stahlpartikel vom Riesenrad: Wien lässt sich in Tablettenform vermarkten.

Von Martin Zips

SZ PlusPsychologie
:Wie Forscher versuchen, unsere Träume zu verstehen

Was sagen die Bilder, Gedanken und Eindrücke, die nachts in unseren Köpfen umherschwirren, wirklich aus? Sind sie nur Unsinn – oder eine Fortführung des Wachzustands?

Text: Christian Weber, Illustration: Stefan Dimitrov

SZ PlusTiktok, Politico und Springer
:Tausendmal berührt

Springer-Chef Mathias Döpfner war nicht gut auf Tiktok zu sprechen. Jetzt aber ist plötzlich alles ganz anders. Über ein Wechselbad der Gefühle.

Von Ann-Marlen Hoolt

SZ PlusGetränkemarkt
:Wie Marken Kult werden und bleiben

Es gibt Getränkemarken, deren Namen kennt man seit Jahrzehnten. Dennoch wirken sie kein bisschen eingestaubt. Wie schaffen sie es, über so lange Zeit im Gespräch zu bleiben?

Von Laura Städtler

Internetkonzern
:Medienhäuser klagen gegen Google

Die Unternehmen, angeführt vom Axel-Springer-Verlag, werfen Google vor, sich bei Online-Werbung wettbewerbswidrig verhalten zu haben.

SZ PlusStreamingdienste
:Bitte keine Werbung einwerfen

Bei Amazon werden Filme und Hochglanzserien mittlerweile durch Spots für Aldi oder Zahnbürsten unterbrochen. Muss das sein?

Von Lea Scheffler

Markenlogo
:Weg mit der Löwen-Leiche

Lyle's Zuckersirup ändert nach 140 Jahren sein Logo. Es soll freundlicher und moderner wirken. Doch so etwas kann auch ziemlich schieflaufen - sogar Kirchenvertreter beschweren sich schon.

Von Valentin Dornis

SZ PlusPixi-Bücher
:Werbung im Quadrat

Vor 70 Jahren erschien das erste Pixi-Buch. Manche Exemplare verbreiten mehr oder weniger unverhohlen die Botschaften von Verbänden oder politischen Institutionen. Wie kann das sein?

Von Kerstin Lottritz

SZ PlusRechtsstreit
:Böhmermann unterliegt gegen Imker

Im Rechtsstreit um eine Werbung mit seinem Namen und seinem Bild weist ein Gericht den Antrag von Jan Böhmermann zurück. Das Verfahren dürfte damit allerdings nicht enden.

Von Cornelius Pollmer

SZ PlusSuper Bowl in Las Vegas
:Football? Baseball? Poke Bowl!

Das Drumherum ist eigentlich die Hauptsache beim Super Bowl. An den Werbe-Auftritten der Promis lässt sich immer auch ablesen, wie es gerade um die USA steht. Die Botschaften 2024? Eskapismus, Nostalgie, Humor - mit den Beckhams.

Von Jürgen Schmieder

SZ-Kolumne "Bester Dinge"
:Motzen oder Kotzen - Hauptsache, Brandenburg

Mit kuriosen Ortsnamen wollte das Land Brandenburg für seine Schönheit werben. Nur leider hat in den Gemeinden niemand was davon mitbekommen.

Von Moritz Geier

SZ PlusArbeitswelt
:Generation Alpha - noch schlimmer geht's nicht

Selbst manche Menschen der Gen Z warnen schon vor den Berufseinsteigern von übermorgen. Was die "Generation Alpha" für die Arbeitswelt bedeuten wird.

Von Kathrin Werner

Streit der Radiosender
:Warum Antenne Bayern den Bayerischen Rundfunk verklagt

Der BR rühmt sich damit, dass Werbung auf seinen Sendern angeblich besser ankommt als bei der privaten Konkurrenz. Vor Gericht lässt der Vorsitzende schnell durchblicken, was er davon hält.

Von Andreas Salch

SZ PlusMotivation
:Ist Scheitern wirklich okay?

Stehaufmännchen sind die neuen Lieblinge der Marketing-Branche und Motivationscoaches. Über eine perfide Masche.

Essay: Kolja Haaf, Illustrationen: FDE

SZ PlusGesundheitswerbung im TV
:Es tut gleichmäßig weh

Gute Idee, sich sämtliche Werbespots der Gesundheitsindustrie bei ARD und ZDF reinzuziehen? Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie diesen Text oder rennen Sie zum Apotheker.

Von Cornelius Pollmer

Tortillachips
:Flüssigsnack für 65 Dollar

Abhängen mit Chipstüte war gestern, jetzt werden Tortillachips edel gesüffelt - jedenfalls, wenn es nach der US-Marke Doritos geht. Sie verkauft neuerdings auch Schnaps.

Von Felicitas Wilke

SZ PlusPR-Agenturen
:Für Looping ist eine Lösung in Sicht

Nach der Pleite der PR- und Werbeagentur Looping Group verhandelt der Insolvenzverwalter mit Interessenten. Auch vom Hauptauftraggeber kommen offenbar positive Signale.

Von Caspar Busse

SZ PlusVideo-KI "Pika"
:Vorsicht, Trickfilm

Künstliche Intelligenz kann nun sekundenschnell Animationsfilme generieren. Was das für die Filmbranche und Fake News bedeutet.

Von Andrian Kreye

SZ-Kolumne "Bester Dinge"
:Nordirischer Zapfen-Streich

Vor Pathos triefende Werbung kann misstrauisch machen. In Großbritannien ist nun eine Ausnahme gelungen: Ein alter Mann entkommt der vorweihnachtlichen Einsamkeit - in einem Pub.

Von Marcel Laskus

SZ PlusInstagram
:Beichte einer Influencerin

Kinderbilder, Wäscheberge, Rabattcodes: Auf Instagram inszenierte sich unsere Autorin als authentische Mutter und verdiente so ihr Geld. Dann übertrieb sie es - und verlor sich selbst. Eine Beichte.

Von Nathalie Klüver

Kolumne: Hin und weg
:Schweden ist nicht die Schweiz. Echt!

Ständig verwechseln Menschen - darunter US-Präsident Joe Biden - Schweden und die Schweiz. Eine Tourismus-Kampagne soll dies nun ändern.

Glosse von Dominik Prantl

SZ PlusExklusivLooping Group
:Jetzt beginnt die Schlammschlacht

Die Münchner PR-Agentur Looping Group musste Ende Oktober Insolvenz anmelden. Warum? Darüber streiten sich die Beteiligten. Der Insolvenzverwalter versucht derweil, die Firma zu retten.

Von Caspar Busse

SZ PlusKosmetikindustrie
:Die Lieblingsschminke der Gen-Z

Elf verkauft Hautpflege und Make-up zu günstigeren Preisen als die meisten Konkurrenten - und hat sich dank Tiktok-Kampagnen und Schauspielerin Jennifer Coolidge zur Boommarke entwickelt. Was steckt dahinter?

Von Alexandra Ketterer

SZ PlusPsychologie
:Wieso glauben wir Skincare-Influencern?

Ein Skincare-Produkt, das auf Tiktok viral geht, ist am nächsten Tag nicht selten vergriffen. Wie schaffen es Influencer, so viele junge Menschen von einem Produkt zu überzeugen?

Ein Essay von Alexandra Ketterer

SZ PlusAgenturen
:Wer ist schuld an der Pleite der Looping Group?

Ein wichtiger Kunde der PR-Agentur zahlte nicht. Der Autokonzern BMW sagt, man habe immer alle Rechnungen beglichen. In München beginnt die Suche nach den Verantwortlichen.

Von Caspar Busse

SZ PlusAgenturen
:Looping Group meldet überraschend Insolvenz an

Große Teile der Agentur-Gruppe mit insgesamt 230 Jobs sind betroffen. Ein großer Kunde hatte zuvor monatelang Rechnungen nicht bezahlt.

Von Caspar Busse

SZ PlusSZ MagazinFrauen
:Mieses Bauchgefühl

Das Internet ist voller Werbung für Diäten und Fitness-Apps. Die gemeinsame Grundhaltung ist: Verachtung gegenüber dicken Menschen. Über eine bedenkliche Bildsprache – und wie man den Werbealgorithmus in die Irre führen kann.

Von Alena Schröder

SZ PlusMeta
:Wer keine Facebook-Werbung sehen will, soll zahlen

Bislang zahlen Menschen im Netz mit Aufmerksamkeit und Daten. Jetzt plant Meta offenbar ein Abo für Facebook und Instagram - und will sich die Werbefreiheit ordentlich bezahlen lassen.

Von Simon Hurtz

SZ PlusProduktplatzierungen
:Sie werden platziert

In der RTL-Serie "Unter Uns" hat eine echte Supermarktkette jetzt eine Filiale eröffnet. Ist man vor Werbung wirklich nirgendwo mehr sicher?

Von Anna Ernst und Cornelius Pollmer

SZ PlusWerbung der Parteien
:Normal ist das nicht

Grüne Pflanzen, georgische Dächer, 50 blaue Töne - und erinnert sich noch wer an die lustigen CSU-Verkehrsminister? Zur politischen Markenbildung der Gegenwart.

Gastbeitrag von Micky Beisenherz

Unternehmen
:EU will "Greenwashing" in Werbung verbieten

Auf Produkten soll künftig nur noch "umweltfreundlich" oder "öko" stehen, wenn es auch stimmt.

SZ PlusPolit-Design
:Irgendwas mit Kuppel

Tiflis statt Berlin: Die CDU blamiert sich in ihrem neuen Imagevideo mit einem falschen Reichstag.

Von Gerhard Matzig

SZ PlusEsperanto
:Auf ins Paradizo

In deutschen Zeitungen wird ganzseitig für die Plansprache Esperanto geworben. Von wem? Und warum? Antworten finden sich, wo sonst, in der japanischen Stadt Higashikagawa.

Von Cornelius Pollmer

SZ PlusAmpelmännchen
:Wo die Ampel gute Laune bringt

Karl Marx, Otto in Hüpf-Pose, ein grünes Rotkäppchen und bald vielleicht der Pumuckl: Fußgängerampeln sind zur Projektionsfläche für Stadtmarketing und politische Botschaften geworden. Ein Überblick über Deutschlands leuchtende Vorbilder.

Von Julius Bretzel

SZ PlusPromis und Alkoholwerbung
:Die Absacker

Brad Pitt bringt seinen eigenen Gin auf den Markt, Cameron Diaz protegiert ihren Rosé, und Daniel Craig macht sich für polnischen Wodka zum Affen: Seltsam, dass Stars so viel Werbung für Alkohol machen.

Von Johanna Adorján

SZ PlusKulturvermarktung
:Es bleibt die Folklore

Die Gamescom ist inzwischen die wichtigste Spielemesse weltweit, echte Neuigkeiten bietet sie trotzdem kaum. Über den Bedeutungsverfall etablierter Modelle der Kulturvermarktung.

Von Philipp Bovermann

Gutscheine: