Wechselmodell

Scheidung
:"Es geht vor allem um Macht"

Wie trennt man sich im Guten? Was bedeutet es für Kinder, wenn Familien auseinanderbrechen? Ein Gutachter, eine Richterin und eine Anwältin erzählen aus dem deutschen Trennungsalltag.

SZ PlusInterview: Mareen Linnartz und Barbara Vorsamer

Wechselmodell
:Vätern und Kindern ein Anliegen

Wenn Scheidungskinder alle zwei Wochen entweder bei der Mutter oder beim Vater wohnen, nennt man das Wechselmodell. Leserinnen und Leser der SZ sind sich nicht einig darüber, ob sie das gut finden sollen.

Wechselmodell
:Von der Rolle

Viele Eltern wünschen sich nach der Trennung eine gemeinsame Kinderbetreuung, den Wenigsten gelingt das. Bundesfamilienministerin Barley will nun gegensteuern und signalisiert mehr Offenheit für Anliegen der Väter.

Von Constanze von Bullion

Wechselmodell
:Nur im Idealfall vernünftig

Vor Kurzem wurden im Buch Zwei mehrere Familien vorgestellt, die nach Trennung der Eltern das sogenannte Wechselmodell praktizieren: Die Kinder wohnen zwei Wochen bei Papa, zwei Wochen bei Mama. Eine Leserin meint, das funktioniere nur selten.

03:11

SZ Werkstatt
:Heute bei Mama, morgen bei Papa

Immer mehr Eltern versuchen, sich nach der Trennung das Sorgerecht gerecht zu teilen. Was bedeutet das für die Kinder? Unsere Autorin über ihre Recherchen zum Wechselmodell.

Von Ann-Kathrin Eckardt

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