Wölfe - Alles zum Thema - SZ.de

Wölfe

Alles zum Thema

SZ PlusMeinungVGH kippt Wolfsverordnung
:Die Staatsregierung muss sich an Recht und Gesetz halten

Kommentar von Christian Sebald

Umwelt und Natur
:Gericht kippt bayerische Wolfsverordnung

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof erklärt das Regelwerk für schnelle Abschüsse übergriffiger Wölfe für rechtswidrig – aus einem formalen Grund. Dennoch zeigt sich der klagende Bund Naturschutz damit zufrieden.

Von Christian Sebald

SZ PlusNaturschutz
:Die Wolfsverordnung vor Gericht

Nächste Woche verhandelt der Bayerische Verwaltungsgerichtshof über das Regelwerk, das schnelle Abschüsse übergriffiger Raubtiere ermöglichen soll. Vorab hat der Europäische Gerichtshof jetzt den strengen Schutz umfassend bestätigt, unter dem die Wölfe stehen.

Von Christian Sebald

Umwelt und Natur
:Bayern will Abschuss auffälliger Wölfe beschleunigen

Wölfe – in der EU streng geschützte Tiere – dürfen in Bayern unter bestimmten Bedingungen abgeschossen werden. Betroffenen Almbauern dauert das oft zu lange. Das soll sich ändern.

Bayern
:Die Versöhnung von Wolfsschutz und Weidehaltung

Der Streit um die Rückkehr der Raubtiere im Alpenraum hat sich zuletzt erkennbar beruhigt. Einen Beitrag zur weiteren Versachlichung der Debatte liefert ein neues Buch von Roland Norer, Experte für öffentliches Recht und Recht des ländlichen Raums.

Von Christian Sebald

SZ Plus"Im Land der Wölfe" im Kino
:"Wir hatten kaum das erste Foto hochgeladen, da kamen bereits Hasskommentare"

Mit "Im Land der Wölfe" hat Ralf Bücheler einen Film über ein heimisches Raubtier gemacht, über das sich derzeit alle aufregen. Der Münchner Dokumentarfilmer stellt ihn beim Dok-Fest persönlich vor, nicht nur dort erwarten ihn hitzige Diskussionen.

Von Josef Grübl

SZ PlusMeinungGeschichtsbild
:Der letzte Wolf

Am 27. Februar 1904 schießt Förster Bremer in der Lausitz das vermeintlich letzte Raubtier seiner Art in Deutschland.

Von Johanna Pfund

SZ PlusEuropa
:Von Wölfen und Wählern

Er reißt Schafe, verängstigt Menschen – und ist zum Symbol eines Kulturkampfes zwischen Stadt und Land geworden. Der Wolf ist wieder heimisch in europäischen Gefilden. Warum die Europawahl im Juni auch ein Votum über seine Zukunft sein wird: eine Spurensuche.

Von Josef Kelnberger und Hubert Wetzel

SZ PlusMeinungArtenschutz
:Endlich reden über den Wolf

Der Bund Naturschutz weicht von seiner rigorosen Haltung zum Schutz des Tieres ab. Das ist ein wichtiger Schritt.

Kommentar von Johanna Pfund

Artenschutz
:Abschuss von Wölfen soll erleichtert werden

Der Bund Naturschutz revidiert sein striktes Nein zur Entnahme von auffälligen Tieren. Damit soll vor allem den Almbauern entgegengekommen werden.

Von Christan Sebald

Naturschutz in Bayern
:BN rückt von kategorischem Nein zu Wolfsabschüssen ab

Neues Positionspapier berücksichtigt vor allem die Probleme der Bauern auf den Almen und Alpen. Die Klage gegen die Wolfsverordnung ist davon aber unberührt.

SZ PlusVerhaltensbiologie
:Die Macht der Masse

Konstanzer Forscher lassen Fische im virtuellen Schwarm schwimmen und Heuschrecken im Kreis marschieren. So lernen sie auch etwas über den Menschen.

Von Esther Göbel

Umwelt und Natur im Landkreis Ebersberg
:Erhöhtes Wolfs-Risiko in drei Gemeinden

Ab sofort können Tierhalter in Egmating, Glonn und Baiern Fördergeld für Zäune und Schutzhunde beantragen.

Von Wieland Bögel

Unfall in der Oberpfalz
:Wolf auf der Autobahn 93 überfahren und getötet

Ein 37-Jähriger meldete der Polizei, mit seinem Wagen über ein Tier gefahren zu sein. Die Beamten stellten fest, dass es sich um einen Wolf handelte.

SZ PlusAying
:Der Wolf war's

Das vorläufige Ergebnis der Untersuchungen des Landesamts für Umwelt bestätigt, dass das Raubtier sehr wahrscheinlich für den Tod von drei Schafen in Aying verantwortlich ist. Für den betroffenen Landwirt kommt das nicht überraschend - er überlegt nun, die Weidehaltung aufzugeben.

Von Martin Mühlfenzl

SZ PlusKreis und quer
:Das Märchen vom bösen Wolf

Es gibt Tiere, denen haftet seit Jahrhunderten ein schlechtes Image an. Dabei lauert die eigentliche Gefahr ganz woanders.

Kolumne von Iris Hilberth

SZ PlusArtenschutz
:Jagdverband startet eigenes Wolfsmonitoring

"Wir wollen Normalität im Umgang mit dem Wolf", sagt Jägerpräsident Ernst Weidenbusch. "Dazu gehört ein professionelles Monitoring ebenso wie Klarheit über mögliche Wolfsrisse."

Von Christian Sebald

Geschützter Räuber
:Der Wolf kommt näher

In der Gemeinde Aying im äußersten Südosten des Landkreises München sind mehrere Schafe gerissen worden. Das Landesamt für Umwelt untersucht noch, um welches Tier es sich bei dem Angreifer handelt. Aber Landwirt Michael Riesenberger ist sich sicher: Ein Hund kann es nicht gewesen sein.

Von Martin Mühlfenzl

Mittelfranken
:Wolf auf Autobahn überfahren

Das Tier wurde auf der A9 im Landkreis Nürnberger Land tot aufgefunden. Verantwortliche haben sich noch nicht gemeldet.

Schweiz
:Rösti und der Wolf

Der Schweizer Umweltminister macht sich zum Vollstrecker einer radikalen Jagdverordnung. Mit ihr können die Raubtiere präventiv in großer Zahl geschossen werden. Weicht das den Schutz der Art gefährlich auf?

Von Isabel Pfaff

Tierwelt
:Wo die hungrigsten Wölfe leben

In Deutschland tötet jedes der Raubtiere im Schnitt drei Nutztiere pro Jahr, in Frankreich angeblich mehr als dreimal so viele. Es gibt einen Verdacht, woran das liegen könnte.

Von Thomas Hummel

Mitten in Bayern
:Kein Weihnachtsfrieden für den Wolf

Nach langem Hin und Her ist die EU-Kommission bereit, den strengen Schutz der Wölfe zu lockern. CSU und Freie Wähler überbieten sich dennoch weiter mit Forderungen an den Bund. Warum wohl?

Kolumne von Christian Sebald

Beutegreifer in den Alpen
:Schutz oder Schuss

Für den BN-Kreisvorsitzenden löst das angekündigte Absenken des Status für Wölfe das Problem nicht.

Von Benjamin Engel

SZ PlusSachbücher in Comicform
:Die Magie der Sprechblase

Neue Sachbücher kommen immer öfter als Graphic Novel daher, um Jugendliche für ihre Themen zu interessieren. Klappt das?

Von Siggi Seuß

Kein Abschuss
:Wolf im Altmühltal darf weiterleben

Das Raubtier hatte mehrere Schafe gerissen, die Regierung von Oberbayern weist den Abschussantrag des Bauernverbands dennoch zurück - aus einem einfachen Grund.

Von Christian Sebald

SZ PlusArtenschutz
:Wolfschützer zeigen Bayern bei der EU an

Ziel der Organisation ist es, dass die Wolfsverordnung der Staatsregierung zum erleichterten Abschuss der Raubtiere kassiert wird. Nicht nur Artenschützer, sondern auch Juristen halten das Regelwerk für fragwürdig.

Von Christian Sebald

Umwelt und Natur
:Aiwanger fordert vom Bund klare Abschussregeln für Wölfe

Das Verwaltungsgericht Würzburg hatte bereits geplante Abschüsse von zwei Tieren gestoppt. Dieses Hin und Her sei den Tierhaltern "nicht mehr länger zumutbar", sagt der Wirtschaftsminister.

SZ PlusMeinungArtenschutz
:Handeln statt schwadronieren

In der Rhön nutzt die Bezirksregierung die gesetzlichen Möglichkeiten und lässt zwei Wölfe abschießen. Der Umgang mit den Tieren ist im Norden Bayerns weniger aufgeregt - und gerade deshalb vorbildlich.

Kommentar von Christian Sebald

SZ PlusExklusivArtenschutz
:Zwei Wölfe in der Rhön dürfen geschossen werden

Die beiden Raubtiere haben wiederholt Schafherden angegriffen und dabei Zäune überwunden. Nun hat die Regierung von Unterfranken die Erlaubnis zur Tötung gegeben.

Von Christian Sebald

SZ PlusWölfe
:Hoch die Flinten

Mehr Wildnis wollen viele - aber bitte ohne Wölfe. Seit sich das Raubtier in Deutschland wieder ansiedelt, wächst vor allem auf dem Land das Unbehagen. Jetzt sollen neue Regeln seinen Abschuss erleichtern.

Von Michael Bauchmüller

Artenschutz
:Bauern wollen Altmühltaler Wolf abschießen lassen

Im Landkreis Eichstätt hat sich in diesem Frühsommer ein Rudel gebildet. Seit Juli häufen sich die Übergriffe auf Schafe und andere Weidetiere. Der Bauernverband hat jetzt einen Antrag auf Entnahme des Rüden gestellt. Ob der auch genehmigt wird, ist unklar.

Von Christian Sebald

30 Jahre Bergwaldprojekt
:Warum der Wald den Menschen und den Wolf braucht

Die Klimakrise trifft die Wälder mit Wucht - Trockenstress, zu wenig Laub, Schädlinge. Zum Waldschutz gehört nicht nur die Aufforstung mit ursprünglichen Baumarten. Naturschützer drängen auch auf kleinere Maschinen und die Akzeptanz eines Räubers.

Europäische Union
:Was der Wolf mit dem Strompreis zu tun hat

Die deutschen Ministerpräsidenten reisen nach Brüssel zu Ursula von der Leyen - und werden dort auch über ein Thema sprechen, das der Kommissionspräsidentin seit Kurzem sehr wichtig ist.

Von Josef Kelnberger

Beutegreifer und Almwirtschaft
:Schützen und schießen

Bei einer Grünen-Veranstaltung in Lenggries werden gesetzliche Regelungen für ein Wolfsmanagement gefordert.

Von Petra Schneider

Artenschutz
:Große Unzufriedenheit mit Söders Wolfspolitik

Tut die Staatsregierung genug dafür, dass Menschen, Wölfe und Bären friedlich zusammenleben können? Nein, sagen fast zwei Drittel der Befragten in einer WWF-Umfrage. Damit liegt Bayern bundesweit ganz hinten.

Von Christian Sebald

Unruhe um die Eichstätter Wölfe
:"Sie verlassen sich drauf, dass die Wölfe irgendwann abgeschossen werden"

Nach der Rudelbildung mehren sich im Altmühltal die Übergriffe auf Schafe und andere Nutztiere. Und offenbar sind die wenigsten Schäfer auf die Rückkehr der Raubtiere vorbereitet.

Von Christian Sebald

SZ PlusHistorie
:Auf den Wolf gekommen

Diesen Sommer sind die eingewanderten Raubtiere wieder ein großes Wahlkampfthema. Alte Ängste werden wieder lebendig. Über eine Beziehung zwischen Mensch und Tier, die meist vergiftet war.

Von Cord Aschenbrenner

Almwirtschaft
:Rudelbildung auf der Hauptalm

Auf dem Sudelfeld treffen sich 600 Menschen zu der jährlichen Hauptalmbegehung - darunter auch Spitzenpolitiker. Doch ein wichtiger Darsteller lässt sich seit Wochen nicht mehr blicken - was für Gerüchte sorgt.

Von Andreas Glas und Christian Sebald

Umwelt und Natur
:Wissenschaftler zählen drei Wölfe im Bayerischen Wald

Beim Wildtiermonitoring haben automatische Kameras die drei Exemplare im Nationalpark erfasst. Und zudem wurden dort viele andere Bewohner des Waldes gesichtet.

SZ PlusNatur
:Wenn die neue Wolfsverordnung nicht hilft

Bei Böbing im Landkreis Weilheim-Schongau ist ein Kalb gerissen worden. Die Bauern sind sehr beunruhigt - zumal sie erkennen müssen, dass das Landratsamt den Abschuss der Raubtiere nicht verfügen kann.

Von Christian Sebald

SZ PlusArtenschutz
:Zwei neue Wolfsrudel in Bayern

Die Paare auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr und im Altmühltal haben Nachwuchs bekommen. Für die Bauern in den Ammergauer Alpen und am Staffelsee gibt es dagegen gute Nachrichten.

Von Christian Sebald

Radwan wirbt um breite Teilnahme
:Digitales Fachgespräch zum Thema Wolf

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion lädt Interessierte für Mittwoch, 5. Juli, zu einem digitalen Fachgespräch über den Wolf und den Umgang mit Raubtieren ein. Der CSU-Abgeordnete Alexander Radwan wirbt um breite Teilnahme aller Interessenten und vor ...

Wolf und Bär
:Zu viel künstliche Aufregung

In Nachbarländern bekommen sie die Koexistenz zwischen den Wildtieren und Weidetieren auch ohne Drama hin, findet ein Leser. Und wünscht sich das auch für Bayern.

Landesamt für Umwelt
:Tote Schafe sind von Bär gerissen worden

Nach einer DNA-Analyse steht fest, dass für den Tod zweier Schafe im Berchtesgadener Land vor gut zwei Wochen ein Bär verantwortlich ist - und kein Wolf, wie anfangs vermutet.

Naturschutzrecht
:"Wolfsverordnung nicht haltbar"

Der LBV bezeichnet diese in Teilen als rechtswidrig und fordert die Staatsregierung auf, sie umgehend zu ändern oder zurückzunehmen.

SZ PlusAngst vorm großen Raubtier
:Was, wenn der Wolf nach Ebersberg kommt?

Der Landkreis hatte zwar schon gelegentlich Besuch von einem der Tiere. Ob sie hier dauerhaft leben könnten - und sollten - ist umstritten.

Von Alexandra Leuthner

Reden wir über
:Almwirtschaft in Bayerns Alpen

Der Gaißacher Georg Mair bewirtschaftet Weiden im Lerchkogelgebiet. Als Delegationsteilnehmer hat er in Berlin die Bedeutung der Bergbauern deutlich gemacht.

Von Benjamin Engel

Raubtiere
:Naturschützer bieten Söder im Streit um den Wolf ein Tauschgeschäft an

Ein Gutachten stützt die Sicht des Bundes Naturschutz, dass Söders neue Wolfsverordnung rechtswidrig ist. Er fordert die Rücknahme und macht einen Vorschlag.

Von Christian Sebald

Abschuss von Raubtieren
:Söder bringt Korrektur von umstrittener Wolfsverordnung ins Gespräch

Zwei Wochen ist die neue Regelung in Kraft. Umweltschützer wollen dagegen klagen, Juristen zweifeln an ihrer Rechtmäßigkeit. Offenbar denkt auch der CSU-Chef schon über eine Reform nach.

Landwirtschaft
:Streit um Wolf begleitet Almauftrieb

Dieser Tage treiben die Bauern wieder Tausende Rinder und Schafe auf die Sommerweiden in den Bergen .

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