Vögel - SZ.de

Vögel

Alles zum Thema

SZ PlusLiebesleben der Vögel
:„Wir sollten den Weibchen dankbar sein“

Ernst Paul Dörfler hat ein Buch über „Das Liebesleben der Vögel“ veröffentlicht. Im Interview hat er eine deutliche Botschaft an die Menschen.

Von Max Florian Kühlem

SZ PlusBürgerentscheid über Taubentötung
:„Hauptsache, das Vieh scheißt woanders“

In Limburg entscheiden die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag über die Frage: Darf die Stadt anordnen, Tauben das Genick zu brechen?

Von Gianna Niewel

Umwelt und Natur
:Artenschützer entdecken erste Habichtskauz-Brut außerhalb des Bayerischen Waldes

Die scheuen Habichtskäuze waren in Deutschland weitgehend ausgestorben. Ein Wiederansiedlungsprojekt in Nordostbayern zeigt Erfolge.

Stunde der Gartenvögel
:So wenige Vögel gezählt wie noch nie

Mehr als 10 000 Vogelfreunde haben in Bayern bei der "Stunde der Gartenvögel" mitgemacht. Das Ergebnis zeigt keine gute Entwicklung.

SZ PlusTierschutz
:"Glücklicherweise können Vögel diesen Horror nicht verstehen!"

Flamingos finden neue Brutreviere, Adler verschieben ihre Zugroute: Der Krieg in der Ukraine hat selbst für den Vogelzug gravierende Folgen.

Von Thomas Krumenacker

Tiere
:Der größte Kolibri der Welt ist eigentlich zwei

Rein äußerlich sehen Riesenkolibris alle gleich aus, doch ihr Verhalten ist extrem unterschiedlich. Nun haben Forscher eine überraschende Entdeckung gemacht.

Von Tina Baier

Umwelt und Natur
:In Bayerns Wäldern lebt der Eichelhäher gefährlich

Der Eichelhäher ist ein beliebter Singvogel. Was viele nicht wissen - der Freistaat ist das einzige Bundesland, in dem die bunt gefiederten Tiere zu Tausenden abgeschossen werden. Trotz Kritik.

Nürnberg
:Erstes von vier Wanderfalken-Jungen wagt Flug von Kaiserburg

Vor mehr als fünf Wochen ist das erste Küken im Sinwellturm geschlüpft. Damit liegen die Vögel gut in der Zeit, denn nach etwa 40 Tagen im Nest werden sie flügge.

Biologie
:Wie Verkehrslärm schadet

An Zebrafinken haben Forschenden gezeigt, dass eine laute Umgebung den Embryo im Ei direkt schädigt. Was bedeutet das für Menschenbabys?

Von Tina Baier

SZ PlusArtenschutz
:Muss man Kormorane wieder jagen?

Fast wäre der Vogel ausgestorben, doch es gelang ihn zu retten. Jetzt frisst er Dorsche weg – und den Artenschutz holt der eigene Erfolg ein.

Von David Krenz (Text) und Hannes Jung (Fotos)

SZ PlusAusstellung in der Eres Stiftung München
:Rotzfreche Sprüche von Dirty Parry

Von Schwarmintelligenz und tierischer Aufopferung: "The Bird Show" in der Eres Stiftung zeigt Vögel zwischen Freiheit, Krieg und Quantenmechanik.

Von Evelyn Vogel

SZ PlusZoologie
:Sollten Vögel die Namen von Rassisten tragen?

Viele Arten sind nach wie vor nach Kolonialisten oder anderen problematischen Persönlichkeiten benannt. Manche Ornithologen würden das gerne ändern - aber das Projekt ist sehr umstritten.

Von Christian Weber

SZ PlusSZ MagazinNatur
:»Es macht glücklich, sich als Teil eines größeren Ganzen zu fühlen«

Wer viel Zeit in der Natur verbringt, lebt gesünder und fühlt sich wohler. Dennoch haben viele Menschen keinen Bezug zu Tieren und Pflanzen. Wie kann man die Natur intensiver erleben? Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit dem Naturpädagogen Matthias Blaß.

Interview: Johannes Waechter

SZ PlusSZ-Kolumne Typisch deutsch
:Frei wie ein Vogel

Zooanlagen waren für unseren Autor einst der Inbegriff von Gefangenschaft, öffentliche Schauplätze hat er als Bühnen des Grauens in Erinnerung. Nun hat er erstmals einen Tierpark besucht - samt Falkenshow.

Kolumne von Mohamad Alkhalaf

Umwelt und Natur
:Naturschutzverband sucht nach tödlichen Gefahren für Vögel

Der LBV macht darauf aufmerksam, dass nicht alle Aufkleber und Markierungen auf Scheiben gegen Vogelschlag helfen.

SZ PlusVielfalt der Vogelstimmen
:Der Vogelphilipp und das große Zwitschern

Der Ornithologe Philipp Herrmann bringt seit vielen Jahren Menschen bei, wie sie verschiedene Vögel an ihren Rufen und ihrem Gesang erkennen. Eine akustische Erkundung am Landshuter Hofberg.

Von Hans Kratzer

Rekordbrut in Raisting
:Warten auf Meister Adebar

Noch gibt es im gesamten Landkreis Starnberg keinen einzigen Storchenhorst. Angesichts des Populationsdrucks am Ammersee-Südufer scheint es freilich nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis Gevatter Langbein auch hier wieder brütet.

Von Armin Greune

SZ PlusSaatkrähe
:"Ganze Aussaaten können von den Vögeln vernichtet werden"

Mancherorts in Bayern hat sich die Saatkrähe so stark vermehrt, dass Anwohner schon an Hitchcocks Vogel-Thriller denken. CSU und Freie Wähler wollen sie abschießen lassen - dabei ist sie streng geschützt.

Von Christian Sebald

Nach 33 Jahren
:Ausgeflogen

Jahrzehntelang wurde das Vogelhaus in Geretsried vom Kleintierzüchterverein betreut. Nun muss das Gebäude wegen der Erweiterung der Mittelschule abgerissen werden. Der Verein steht vor der Auflösung.

Von Philipp Rahn

Umwelt und Natur
:Kiebitze kehren aus Winterquartieren nach Bayern zurück

Die Vögel mit den metallisch schimmernden Flügeln und der markanten Federhaube sind wie andere Wiesenbrüter im Freistaat stark gefährdet.

SZ PlusVogel des Jahres 2024
:Rettung für den Waschlappen der Lüfte

Kiebitze waren lange häufig, nun droht der erstaunliche Vogel aus Deutschland zu verschwinden. Unterwegs mit einer Biologin, die das verhindern will – nicht gegen die Bauern, sondern mit ihnen.

Von Vera Schroeder

Umwelt und Natur
:Warmer Februar lässt Vögel früher brüten

Die milden Temperaturen führen dazu, dass einige Zugvögel wie Weißstörche und Stare bereits aus ihren Winterquartieren zurück in Bayern sind.

SZ PlusInterview mit dem Birdgirl
:„Man flieht eine Zeit lang in eine ruhigere, friedliche Welt“

Die Britin Mya-Rose Craig wurde mit 17 Jahren zum jüngsten Menschen, der mehr als die Hälfte der weltweiten Vogelarten gesehen hatte. Ein Gespräch über ihre Kindheit als Nerd, die psychische Krankheit ihrer Mutter und die heilende Kraft ihrer Leidenschaft.

Interview von Tanja Rest

Neues Album von Ippio Payo
:Plaudern mit Kolibri und Albatros

Das Münchner Duo "Ippio Payo" stellt sein neues Album "Talking Birds" im Import Export vor.

Von Jürgen Moises

"Je früher wir einen Weg finden, desto besser"
:Der grüne Ornithologe

Der Wissenschaftler Wolfgang Goymann aus Königsdorf befasst sich nicht nur mit heimischen Vogelarten wie dem Braunkehlchen. Als Kreisrat wünscht er sich einen bewussteren Umgang der Gesellschaft mit Lebensmitteln.

Von Arnold Zimprich

Verhaltensökologie
:"Die Blaumeise ist recht aggressiv"

Nicht nur Menschen haben unterschiedliche Persönlichkeiten, sondern auch Tiere. Der Forscher Niels Dingemanse aus Stockdorf untersucht die Meisen in der Region und weiß genau, welche Vögel besonders waghalsig sind.

Von Ann-Marlen Hoolt

Umwelt und Natur
:Goldhähnchen und Waldohreule waren Überraschungen

Bei der Aktion "Stunde der Wintervögel" wurden etwa 600 000 Tiere im Freistaat gezählt. Für Experten ein alarmierendes Signal. Denn der Langzeittrend sieht schlecht aus.

SZ PlusArtenschutz
:Die Vogelgrippe bedroht viele seltene Arten

Das Virus infiziert immer mehr Wildvögel. Für seltene Arten, die ohnehin ums Überleben kämpfen, könnte der Erreger das endgültige Aus bedeuten.

Von Thomas Krumenacker

Umwelt und Natur
:Möwen zieht es im Winter in Bayerns Städte

Möwen leben am Meer. Doch nicht nur dort: Auch im Freistaat gibt es diese Vogelart. Und im Winter kann man sie besonders gut beobachten.

Freizeit & Natur
:Welche Tiere darf ich im Winter füttern?

In schneekalten Tagen schwinden die natürlichen Futterquellen der Stadttiere. Winterschläfer kommen lange ohne Nahrung aus, für andere kann es knapp werden. Wie man Eichhörnchen und Rotkehlchen helfen kann - und was man besser lassen sollte.

Von Enna Kelch, Allegra Knobloch, Johanna Schlemmer und Ariane Witzig

Umwelt und Natur
:Vogelzählung: Spatzen und Meisen bestimmen das Bild

Bei der Zwischenbilanz der "Stunde der Wintervögel" liegen die meisten Meldungen aktuell für Spatzen und Meisen vor. Aber auch Amsel und Feldsperlingen zeigen sich oft.

Biologie
:Gackern mit Gefühl

Menschen können hören, ob sich Hühner freuen oder ob sie frustriert sind. Die Forschung könnte dabei helfen, die Haltungsbedingungen zu verbessern.

Von Nicolas Killian

Mitmachaktion
:Vögel zählen für die Wissenschaft

Vögel zu beobachten ist ein beliebter Zeitvertreib - und kann Fachleuten wichtige Erkenntnisse liefern. Deshalb sind nun wieder Bürgerinnen und Bürger bei der "Stunde der Wintervögel" gefragt.

Tiere
:Wenn wilde Tiere Menschen helfen

In ganz Afrika helfen Vögel Menschen bei der Suche nach Honig. In Tansania unterhalten sich Tier und Mensch dabei in einer anderen Sprache als in Mosambik.

Von Tina Baier

Artenvielfalt
:Wenn Greifvögel durch "Kamikaze-Tauben" vergiftet werden

Beim Projekt "Tatort Natur" haben Vogelschützer dieses Jahr 25 zumeist tödliche Angriffe auf geschützte Tierarten gezählt. Die Täter schrecken selbst vor hinterhältigen Methoden nicht zurück.

Von Christian Sebald

Klimakrise
:Die innere Uhr stimmt nicht mehr

Die Vereinten Nationen warnen: Durch die globale Erwärmung passen die Reisepläne wandernder Tiere oft nicht mehr zu den Bedingungen am Ziel. Das birgt auch für die Menschen ein Risiko.

Von Thomas Krumenacker

Zugvögel im Alpenvorland
:"Wie die Deutsche Bahn vom Schnee überrascht"

Weil die Winter milder werden, verzichten manche Zugvögel auf ihre beschwerliche Reise in den Süden. Der Schneefall am Wochenende bedeutet aber keineswegs ihr Todesurteil.

Von Veronika Ellecosta

Intelligenz bei Tieren
:Wie schlaue Falken Rätsel lösen

Raubvögel wie die Falklandkarakaras galten bislang nicht als besonders intelligent. Dabei können sie es durchaus mit den superschlauen Papageien und Rabenvögeln aufnehmen.

Von Tina Baier

Bedrohte Vogelart
:Vogelschützer retten verirrten Waldrapp "Cevapcici"

Der Zugvogel hatte sich verflogen, eigentlich wollte er nach Italien in sein Winterrevier. Waldrappe sind vom Aussterben bedroht.

Tiere
:Europas frei lebende Papageien zwitschern in verschiedenen Sprachen

Die aus Südamerika stammenden Mönchssittiche haben sich in Großstädten wie Athen, Brüssel oder Verona stark vermehrt. Was Forscher überrascht: In Belgien unterhalten sich die Vögel anders miteinander als etwa in Italien.

Von Tina Baier

Plötzlich in Schweden
:Wenn sich Zugvögel verfliegen

Die Waldrappe aus dem oberbayerischen Burghausen dürfen den Winter in der Toskana verbringen. Doch einige von ihnen sind in die völlig falsche Richtung gezogen.

Glosse von Matthias Köpf

Kolumne: Gewusst wie
:Worauf es beim Vögelfüttern ankommt

Was fressen Amsel und Kohlmeise am liebsten? Und wann brauchen die Tiere überhaupt zusätzliche Nahrung? Ein paar nützliche Tipps.

Von Dominik Prantl

Zugvögel
:Fehl am Platz

Immer mehr Störche überwintern auf der Iberischen Halbinsel, statt weiter nach Afrika zu fliegen. Das liegt vor allem an der Nahrung in den vielen offenen Mülldeponien. Über ein Leben am Rande der Menschheit.

Text von Marei Vittinghoff, Fotos: Txema Salvans

Umweltkriminalität
:Tote Greifvögel sind vergiftet worden

In den drei im Landkreis Regenburg aufgefundenen Kadavern konnten mittels toxikologischer Untersuchung die Giftstoffe Bendiocarb und Carbofuran nachgewiesen werden.

Natur und Umwelt
:Brutrekord bei den Weißstörchen

1200 brütende Weißstorchenpaare hat der bayerische Landesbund für Vogel- und Naturschutz in diesem Jahr im Freistaat erfasst - ein neuer Höchstwert.

Verhaltensbiologie
:Supermännchen am Nest

Singvögel werden aggressiver, wenn sie in städtische Räume ziehen. Doch wider Erwarten schadet das nicht der Qualität ihrer Elternschaft.

Von Christian Weber

Artenschutz in Bayern
:20 seltene Habichtskäuze ausgewildert

Die Jungvögel sollen in den Wäldern der Oberpfalz und Oberfrankens heimisch werden. Seit Beginn des Wiederansiedelungsprojektes im Jahr 2017 sind 80 Habichtskäuze in die Freiheit entlassen worden.

Reden wir über
:50 Jahre Vogelschutz

Walter Wintersberger ist Vorsitzender des Kreis-LBV, bei dem ein Jubiläum ansteht.

Interview von Hannah Mosbach

Natur und Umwelt
:Der sehr seltene Kuhreiher brütet in Mittelfranken

Naturschützer entdecken Ende Juli erstmals Jungvögel der 50 Zentimeter großen Vogelart in Deutschland beim Brüten - am Altmühlsee.

Artenschutz
:Amerikaner schießen Vögel auf Stromleitungen ab

Anders als gedacht, besteht das größte Risiko für geschützte Arten nicht darin, einen Stromschlag zu bekommen. Viel öfter werden sie zur Zielscheibe von Schützen.

Von Tina Baier

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