Urban Gardening - SZ.de

Urban Gardening

Urban Gardening

SZ PlusUrban Gardening
:"Pflanzen sind grundsätzlich anpassungsfähiger als man denkt"

Gemüse anbauen geht nur mit Garten? Stimmt nicht! Wie man Radieschen, Kräuter und Tomaten auch auf dem Fensterbrett ziehen kann.

Interview von Julia Rothhaas

SZ PlusUrban Gardening
:Wilde Stadt

Beim Urban Gardening bauen Nachbarn zusammen Gemüse und Obst an – auf Industriebrachen oder in Hinterhöfen. Auf den Spuren eines Phänomens, bei dem es um viel mehr als um Hochbeete und Insektenweiden geht.

Von Claudia Fromme

SZ PlusKlimaschutz
:Da haben wir den Salat!

Städter gelten als politisch korrekt, wenn sie Gemüse im Vorgarten oder auf dem Dach anbauen. Ihr gutes Gewissen ist allerdings unbegründet - zumindest was den CO₂-Ausstoß angeht.

Von Kathrin Werner

SZ PlusSZ-Serie: Klimawandel - Wie sich München wandelt
:Vom Glück, einen Regenwurm zu finden

Die einen werfen Blumenzwiebeln, die anderen übernehmen offiziell eine Patenschaft für ein Fleckchen Erden - Gärtnern in der Stadt ist gut fürs Klima. Und bringt mitunter ganz neue Erkenntnisse.

Von Franziska Gerlach

SZ PlusUrban Gardening
:Das Gärtnern in der Stadt findet immer mehr Anhänger

In der Pandemie holten viele Städter den Garten zu sich auf den Balkon. Statt üppiger Blüten ziehen sie wieder Gemüse und bienenfreundliche Pflanzen. Aber wie nachhaltig ist die neue Garten-Euphorie?

Von Helena Ott

SZ-Kolumne "Mitten in ..."
:Kleines Kind, großer Grusel

In einem Freizeitpark am Gardasee ist das Personal beim Einlass in ein Baby-Bananenboot zwar sehr streng - aber dafür umso lockerer beim 4-D-Actionkino. Drei Anekdoten aus Deutschland und Europa.

Gemeinschaftsgarten in der Schwanthalerhöhe
:Blühende Brache

Die Schwanthalerhöhe gehört zu den dicht besiedelten Gebieten der Stadt - eigenes Grün vor der Haustür ist dort die Ausnahme. Auch deshalb wird im März auf Initiative des Bezirksausschusses auf der Brache gegenüber der Ganghoferstraße 70 ein ...

SZ PlusUrban Gardening
:Gemüseanbau auf drei Quadratmetern

Wie gelingt es, Obst und Gemüse auf dem eigenen Balkon anzubauen? Die Münchnerin Karin Paszkiewicz hat damit einige Erfahrung, die sie auf Instagram teilt - und auch die Stadt bietet immer mehr Möglichkeiten an, eigene Ernte einzuholen.

Von Andreas Schubert

La Boum
:Die Stadtkartoffeln

Die Mitbewohner unserer Kolumnistin bauen Gemüse an. Sie ist die Einzige, die sich ekelt.

Von Nadia Pantel

Gemeinschaftsgärten "Essbare Stadt"
:Ein Pate fürs Beet

In den Gemeinschaftsgärten der "Essbaren Stadt" kann jeder sein eigenes Gemüse anbauen. Green City versorgt die Gärtner mit Rezepten, etwa für Pesto aus Radieschenblättern.

Von Anton Kästner

Urban Gardening
:Schöner blühen

Eine Radtour zu zukunftsfähigen Münchner Gemeinschaftsgärten

Urban Gardening
:Schöner blühen

Eine Radtour zu zukunftsfähigen Münchner Gemeinschaftsgärten

Urban Gardening in Eching
:Alles wächst und gedeiht

Echinger Gemeinschaftsgarten feiert einjähriges Bestehen

Hobbygärtner in der Stadt
:Naschen vom eigenen Balkon

Kleine Bäume und Beerensträucher gedeihen auch in Pflanzkübeln. Welches Obst sich eignet - und wie es gut wächst.

Von Günther Knoll

Urban Gardening
:Garteln mit Siri und Alexa - statt Schaufel und Schere

Immer mehr junge Menschen bepflanzen Balkone und Schrebergärten in der Großstadt. Ein Gartengerätehersteller reagiert auf den Trend - mit Instagram und Hightech.

Von Stefan Mayr

SZ PlusUrban Gardening
:Frisch aus dem Hinterhof

New York, Paris, Barcelona, Berlin: Kleine urbane Farmen und Gemüse vom eigenen Dachgarten sind angesagt. Sie schaffen Vertrauen ins Lebensmittel - und sorgen in immer mehr Großstädten für neue soziale Gefüge.

Fotos von Mario Wezel, Text von Michele Catanzaro

Urban Gardening
:Blüten am Straßenrand

Mit Pflanzaktionen holen sich Anwohner ein Stück vom öffentlichen Raum zurück - legal und mit städtischer Hilfe

Von Thomas Anlauf

Seattle
:In fremden Beeten

In der alternativen Szene Seattles wurde der Trend des urbanen Gärtnerns geboren. Nun sieht man auch, wohin das führt - Trump hat hier jedenfalls keine Chance. Ein Besuch.

Von Christian Döbber

Gärtnern in der Stadt
:Urban Gardening: Alte Pflanzen in neuen Beeten

Etwa 50 000 Münchner arbeiten gemeinsam in einer von 800 Gartenanlagen. Die einen pflegen zwei Quadratmeter am Straßenrand, andere experimentieren mit Kompost, Saatgut und alten Sorten.

Von Silke Lode

Gartenprojekte
:München ist grün

Wer in der Stadt ackern will, hat viele Optionen - eine Auswahl.

Von Silke Lode

SZ JetztSyrien
:Urban Gardening rettet Leben

Gärtnern in der Stadt, das ist ein Trend für gelangweilte Berliner. Aber nicht nur das: In Syrien nährt das Hobby hungernde Menschen - auch dank deutscher Aktivisten.

Von Charlotte Haunhorst

Urban Gardening
:Junges Gemüse in Puchheim

Das Projekt "Essbare Stadt" soll im Frühjahr mit Bürgeräckern und Anwohnergärten starten. Nach Meinung der Stadt soll es zur Nahrungsmittelproduktion kommen, die CSU befürchtet dagegen Vandalismus

Von Peter Bierl

Urban Gardening
:Sehnsucht nach Grün

Gärtnern ist ein großer Trend - und ein weites Feld für neue Geschäftsideen. Manche setzen auf Hightech und holen sich die Natur ins Haus, andere ackern ganz traditionell. Beides ist nicht immer einfach.

Von Silvia Liebrich

SZ MagazinIndoor-Farming
:Drinnen im Garten

Gemüse muss nicht mehr vom Feld kommen - ein kleines Zimmer tut's auch. Drei Israelis in Berlin machen es vor.

Von Christoph Cadenbach

Dachgarten in St. Pauli
:Da könnte ja jeder gärtnern

Urban Gardening auf dem Dach eines Bunkers, mitten in St. Pauli: Das Projekt "Hilldegarden" in Hamburg klingt gut und sieht toll aus. Doch im Viertel gibt es bereits Gärtner-Initiativen. Und die sind wenig begeistert.

Von Hannah Beitzer

Urban Gardening in München
:O' pflanzt is!

In der ganzen Republik rückt man bereits in der Freizeit mit Spaten und Kübeln aus, um seine Tomaten selbst zu züchten - und sich dabei vom stressigen Großstadtleben zu erholen. Nur in München sträuben sich die Menschen bislang gegen das Kleingärtnern. Doch nun bläst der Stadtrat zur Offensive, damit sich auch die Münchner endlich die Hände dreckig machen.

Von Katja Riedel

Bauer sein in der Stadt
:Frisch vom Dach

Tomaten, Gurken und Barsche: Christian Echternacht und Nicolas Leschke bauen Berlins größte Stadtfarm. Das Interesse ist groß, vom wirtschaftlichen Erfolg sind die beiden allerdings noch weit entfernt.

Von Steffen Uhlmann

SZ JetztStudie zu Urban Gardening
:Stadtgemüse mit Schwermetallen

Ein Trend, der krank macht? Eine Studie zeigt, dass Gemüse aus Stadtgärten in Berlin zum Teil extrem mit Schadstoffen belastet ist. Ist die Urban-Gardening-Kultur damit schon am Ende?

Von Kristina Machalke

SZ MagazinSchrebergarten 2.0
:Es grünt so grün

Hübsches kleines Wunder: Mitten in Berlin, auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof, wachsen Tomaten und Salate. Die Frage ist nur: Wie lang wird es das Großstadtparadies noch geben?

Von Christoph Cadenbach

Netz-Depeschen
:Gurken statt Kapitalismus

Gerade in der Krise boomt in den USA das "Urban Gardening". Aus Städtern werden Bauern, die Hühner im Hinterhof halten und Gemüse über Online-Plattformen tauschen.

Benedikt Sarreiter

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