Zum Hauptinhalt springen
  • SZ.de
  • Zeitung
  • Magazin
Login
Süddeutsche Zeitung
AbosLogin
Süddeutsche Zeitung
  • Meine SZ
  • SZ Plus
  • Coronavirus
  • Ukraine
  • NRW
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Seite Drei
  • Meinung
  • Panorama
  • Sport
  • München
  • Kultur
  • Medien
  • Bayern
  • Gesellschaft
  • Stil
  • Wissen
  • Karriere
  • Gesundheit
  • Bildung
  • Reise
  • Auto
  1. Home
  2. Kultur
  3. SZ-Serie
  • Nachhaltiger Kaffee ANZEIGE

Ukrainisches Tagebuch

Thema folgen lädt

Ukrainisches Tagebuch

Ukrainisches Tagebuch (XXXIII)

Mann mit Hund

Eine kleine Geschichte geht unserer Autorin zu Herzen. Dabei liest und hört sie täglich weitaus Schlimmeres.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XXXII)

"Wird nicht an Personen aus Luhansk oder Donezk vermietet"

In der Westukraine gibt es interessante Hürden bei der Wohnungssuche. Die sind nicht neu. Das ukrainische Tagebuch.

Ein Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XXXI)

Keine Siege, nur Schmerz

Am 9. Mai wird es wohl anders laufen, als Putin das plante. Kein Anlass für Erleichterung, im Gegenteil. Im Hinterland geht der Kriegsalltag weiter.

Ukrainisches Tagebuch (XXX)

Kopf auf Tischplatte

Folter und Gewalt mögen für den Westen ungeheuerlich scheinen, aber sie haben Tradition. Nicht nur in Russland. Erinnerung an die Schulzeit in der Ukraine.

Ein Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XXIX)

Die Überläuferin

In Wassyliwka haben die russischen Besatzer eine neue "Bürgermeisterin" eingesetzt. Das ukrainische Tagebuch über Fahnenwechsel, Propagandareden und verspätete Ostereier.

Ein Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XXVIII)

Wenn das kein Wunder ist

Von neuen Freunden, einer erfolgreichen Hilfslieferung nach Rumänien und einer glücklichen Fügung an Ostern: das ukrainische Tagebuch.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XXVII)

Danke, liebe Unbekannte

Für Lego Ninjago, für L-Thyroxin, für den Wasserkocher. Das ukrainische Tagebuch über die Spenden aus Deutschland.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XXVI)

Auf ein Bier ins Ausland

Das ukrainische Tagebuch über eine komplizierte Fahrt nach Rumänien.

Von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XXV)

Tabletten per Post

An Orten, die von Russen besetzt sind, sind lebenswichtige Medikamente nicht mehr zu bekommen. Wie sich die Großoffensive ankündigt. Das ukrainische Tagebuch.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XXIV)

Der 50. Tag

Ein Kind vermisst seine Lego-Steine, Studierende stellen einewichtige Frage, und auf Facebook kursiert ein "Moskau"-Witz.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XXIII)

Heulen kann ich mir nicht leisten

Von Schwermut, Galgenhumor und der Hoffnung, Horrormeldungen mögen übertrieben sein. Das Tagebuch aus der Ukraine.

Ukrainisches Tagebuch (XXII)

Gut gerüstet?

Über Besuche, Abschiede und Hilfe mitten im Krieg. Und die Frage: Ist es normal, dass wir uns nicht mehr schuldig fühlen, weil wir an einem sicheren Ort sind?

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XXI)

Der kleine graue Parkplatz als wichtigster Begegnungsort

Der Lkw aus Lübeck steckt in Rumänien fest, in einem Wohnheim werden Flüchtende aufgenommen. All das kostet Kraft, physisch und psychisch. Das Tagebuch aus der Ukraine.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XX)

Zerstören, plündern, morden

Ihre Verbrechen werden in die Geschichte eingehen: Was sind das für Menschen, die über mein Land herfallen? Das Tagebuch aus der Ukraine.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XIX)

Pakete aus Schytomyr

Im Haus unserer Autorin in Czernowitz wohnen inzwischen doppelt so viele Menschen wie vor dem Krieg. Deshalb wird jetzt anders gekocht und gegessen.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XVIII)

Die Symbole des Feindes

Sprachen, Kultur und Glaube der beiden Kriegsländer sind eng verbunden: das ukrainische Tagebuch.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XVII)

Unendliche Sonnenfinsternis

Spenden aus Sindelfingen, Schaschlik-Pläne und einer Frau, bei der man nicht Nein sagen kann: Das Tagebuch aus der Ukraine.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch

Erinnerung an Mariupol

R., eine Freundin der Autorin, und ihre Mutter lebten in Mariupol. Ihre Flucht vor den Verheerungen des Kriegs dauerte Tage, sie Begann zu Fuß und gelang nur mit sehr viel Glück.

Von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XV)

Wie gut, dass Menschen ins Restaurant gehen

Vielleicht soll die Welt von diesem Krieg ermüden. Hoffentlich nicht, aber eine Routine stellt sich ein - von Hilfslieferungen, Mikroschicksalen und neu entstandener Diversität.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XIII)

Nach dem Krieg im Zoo

Wer nicht willig ist, von Russland "erlöst" zu werden, sortiert Hilfsgüter und hofft auf SMS aus dem Jenseits: Das ukrainische Tagebuch.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XIV)

Wir sind nicht bereit, uns zu ergeben

Immer wieder heißt es, das wäre doch die einfachste Lösung, den Krieg zu beenden. Leider verstehen diese Stimmen nicht, worum es der ukrainischen Nation geht.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XII)

Humor im Luftschutzkeller

Welche Witze erzählen sich die Menschen in der Ukraine, wenn Bombenalarm herrscht? Das Tagebuch aus der Ukraine.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (XI)

Sie würden alle in Flammen aufgehen

Toll, wer im Westen plötzlich alles Russland erklären kann. Und unser Land gleich mit. Das Tagebuch aus der Ukraine.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (X)

Unergründliche Wege

Tage zwischen der Hektik bei der Verteilung der Hilfsgüter und der lähmenden Untätigkeit im Bombenkeller: das Tagebuch aus der Ukraine.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (IX)

Schau zu, Welt

Bevor die Nachricht mit der bombardierten Geburtsklinik tonnenschwer auf unsere Herzen und Gedanken fällt, habe ich einen kleinen Grund zur Freude: Das Tagebuch aus der Ukraine.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (VII)

Wir sehen uns bestimmt bald wieder

Grenzbegegnungen: Unsere Autorin verabschiedet Ukrainerinnen und Ukrainer in Sicherheit, dann kehrt sie um. Ein Tagebuch aus der Ukraine.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (VI)

Galgenhumor ist auch eine Waffe

Viel Zeit zum Tagebuchschreiben gibt es nicht in diesem Krieg. Es gibt immer was zu tun, zum Beispiel für Kinder aus der eingeschlossenen Stadt Mariupol.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (V)

Selig ist, wer glaubt

Unsere Autorin schreibt Tagebuch in der Ukraine. Tag fünf mit der Frage, was übrig bleiben wird vom Weltkulturerbe in ihrer Heimat.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (IV)

Bomben auf Charkiw

Dieser Text unserer Autorin in der Ukraine kam spät, wegen der russischen Bomben. Sie schrieb dennoch - über Wissenschaft, Schuld und Isolation.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Ukrainisches Tagebuch (III)

Hört jetzt endlich auf mit eurem Gefasel

Es gibt schmerzliche Verluste. Aber wenn die Rumänen ihr Frühlingsfest als Helfer für Flüchtlinge begehen, ist das ein Hoffnungsschimmer: das ukrainische Tagebuch.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

SZ Plus
Ukrainisches Tagebuch (II)

Nachts, wenn die Raketen einschlagen

Wie verändert der Krieg Menschen in der Ukraine? Viele Antworten darauf wird es erst später geben, einige schon jetzt. Das "Ukrainische Tagebuch".

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

SZ Plus
Das "Ukrainische Tagebuch", Folge I

"Der schlimmste Tag in der Geschichte unseres Landes"

Am 24. Februar 2022, man schreibt das 21. Jahrhundert, erhalte ich um 06:24 auf Messenger eine Nachricht: "Angefangen". Putin hat der Ukraine den Krieg erklärt.

Gastbeitrag von Oxana Matiychuk

Oxana Matiychuk
Unsere Stimme aus Czernowitz

Oxana Matiychuk gehört zu den Ukrainerinnen und Ukrainern, die ihr Land nicht verlassen. Ihre Mutter sei zu alt, um zu fliehen, sagt Matiychuk, außerdem wolle sie ihr Land nicht allein lassen. Auch nicht jetzt? Wo die Russen einen Großangriff planen und ihr Wohnort Czernowitz nicht sicher ist, wie Experten sagen? Auch nicht jetzt, sagt sie im Videocall aus ihrem Büro an der Universität in Czernowitz: Wie solle der Staat die Situation denn ohne die Zivilbevölkerung bewältigen?

Matiychuk, geboren 1977, ist Germanistin und arbeitet am Lehrstuhl für ausländische Literaturgeschichte, Literaturtheorie und slawische Philologie an der Universität Czernowitz im Westen der Ukraine, in der Bukowina an der Grenze zu Rumänien. Sie unterrichtet weiterhin, in Onlinekursen. Albert Camus' "Pest", Eugène Ionescos "Die Nashörner", bald Kurt Vonneguts "Schlachthof 5" - alles Stoffe, bei denen ihre Studierenden sofort die Bezüge zur aktuellen Situation herstellen. Das lasse sich gar nicht ausblenden, sagt Matiychuk. Schon deswegen nicht, weil es jederzeit Luftalarm geben kann oder sie sich um Hilfslieferungen oder Geflüchtete kümmern muss.

All diese Facetten bringt sie in ihrem Tagebuch zum Ausdruck: Mal schreibt Oxana Matiychuk über den Schock des Kriegsbeginns in ihrem eigenen Land. In einem anderen Text darüber, wie sie erfolgreich L-Thyroxin-Tabletten für Kranke aufgetrieben hat oder über Witze im Bunker. Wenn sie schreibe, fühle sie sich fast befreit, sagt sie - und sie wisse, dass Menschen in Deutschland ihre Zeilen lesen. Manchmal schafft sie es auch nicht, eine neue Folge zu schreiben, dann schickt sie der Redaktion eine kurze Nachricht, es tue ihr leid, aber sie sei unterwegs - oder zu erschöpft, um sich zu konzentrieren. Aber immer schickt sie freundliche Grüße. Ihre Kraft ziehe sie aus der Arbeit im Team des International Office, "integre Menschen, die ich toll finde". Das sei ein großes Glück, trotz der Umstände.

Oxana Matiychuks Worte, die uns aus einem Land im Krieg, aus der Stadt Czernowitz erreichen, sind eindrücklich, persönlich, beklemmend, aber manchmal auch witzig. Ihre Stimme ist wichtig geworden. cag

Ähnliche Themen
Flüchtlinge Literatur Polen Popkultur Russland Spenden Ukraine Wladimir Putin Wohnungsmarkt Zeitgeist

Vergleichsportal:

  • Depot Vergleich 2022 | Beste Aktien- & Wertpapierdepots
    Depot
    Unser Aktien- und Wertpapier Depot Vergleich
  • DSL Vergleich Mai 2022 | Alles zum DSL Preisvergleich hier!
    DSL
    Die besten DSL Angebote finden
  • Geschäftskonto Vergleich Mai 2022 | Kostenloses Firmenkonto
    Geschäftskonto
    Kostenloses Geschäftskonto eröffnen
  • Girokonto Vergleich | Beste Konten im Test Mai 2022
    Girokonten Vergleich
    Das beste Girokonto mit unserem Vergleichstool bestimmen
  • Günstige Handytarife Vergleich Mai 2022 | Beste Prepaid Flatrate
    Handytarife Vergleich
    Prepaid, Allnet und Paket Handytarife vergleichen
  • Festgeld Vergleich 2022 | Jetzt Geld zu Top-Zinsen anlegen
    Festgeld
    Festgeld Zinsen Vergleich
  • Kreditvergleich Mai 2022 | Niedrigzinsen unter 1 Prozent
    Kredit
    Kredit mit niedrigen Zinsen beantragen
  • Kreditkarten Vergleich Mai 2022 | Die besten Anbieter und Tarife
    Kreditkarten
    Die besten Kreditkarten im Vergleich
  • Kfz Versicherung Vergleich Mai 2022 | Günstig Auto versichern
    Kfz Versicherung
    Kfz Versicherung Rechner
  • Zahnzusatzversicherung Vergleich Mai 2022 | Testsieger & Tarife
    Zahnzusatzversicherung
    Beste Zahnzusatzversicherung - Vergleich von Leistungen & Kosten
  • Stromvergleich 2022 - Mit Stromanbieter Vergleich zu günstigen Tarifen
    Strom
    Stromanbieter Vergleich
  • Handy mit Vertrag im Vergleich | Top Deals im Mai 2022
    Handy mit Vertrag Vergleich
    Unser Handy mit Vertrag Preisvergleich
  • Strompreisvergleich 2022 | Bis zu 700 € sparen
    Strompreisvergleich
    Was kostet eine kWh Strom in Deutschland?
  • Autokreditrechner 2022 | Günstiger Autokredit mit Schlussrate
    Autokreditrechner
    Das Handbuch für Autokredite
  • Kredit ohne Schufa Mai 2022 | Kredit trotz schlechter Bonität
    Kredit ohne Schufa
    Kredit ohne Schufa mit Vergleichsrechner bestimmen
  • Kreditrechner kostenlos 2022 - Online Kredit & Zinsen berechnen
    Kreditrechner
    Online Kreditrechner: Kostenlos & jederzeit verfügbar
  • Neuwagen Finanzierung Mai 2022 | Top-Finanzierungs-Angebote
    Neuwagen Finanzierung
    Günstig Kleinwagen finanzieren lassen
  • Gebrauchtwagen Finanzierung Mai 2022 | Niedrige Zinsen ab 0,68 p.a.
    Gebrauchtwagen Finanzierung
    Jetzt Gebrauchtwagen finanzieren ohne Anzahlung
  • Renovierungskredit Vergleich Mai 2022 | Jetzt SZ-Rechner nutzen
    Renovierungskredit
    Mit Renovierungskredit Rechner zum passgenauen Angebot
  • Rahmenkredit Vergleich Mai <year - Abrufkredit mit flexibler Rückzahlung
    Rahmenkredit
    Was ist ein Rahmenkredit?
  • Mikrokredit 2022 - Online mit Sofortauszahlung & ohne Schufa beantragen
    Mikrokredit
    Der Kredit für Kleinunternehmer
Weitere Themen
  • Architektur
  • Leipziger Buchmesse
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB