Kristen Roupenian ist Schriftstellerin. In ihrer SZ-Kolumne "Trans Atlantik Express" berichtet sie alle vier Wochen aus dem New Yorker Kulturleben.
Wie ich in New York "Cyrano De Bergerac" sah, einem Mann mit abscheulicher Nase verfiel und alles über perfekte Verführung lernte.
Gastbeitrag von Kristen Roupenian
Der Traum vom romantischen Abend im Kino und was die verdammten Dating-Apps daraus gemacht haben.
In der Kunst gibt es nun einmal keinen sinnvollen Zusammenhang zwischen Qualität und Erfolg. Wie man seinen Reichtum dennoch akzeptiert.
An der Westküste geht der Kampf weiter: Gegen miese Vermieter, verschwitzte Deadlines, fehlende blaue Häkchen und andere Ungerechtigkeiten des Lebens.
Weinen in Händels "Messiah", sich anstecken, sich vom eigenen Vater isolieren: Gute Vorsätze fürs neue Jahr? Langsam reicht's, jetzt können sich mal die äußeren Umstände bessern.
Die Welt steht in Flammen, die Pandemie wütet, Thanksgiving verwüstet die Gemüter, aber die Abendkleider sind überwältigend: Ein Bericht von der "Eurydike"-Premiere an der New Yorker Met.
Jetzt ist die beste Zeit im Jahr, um sich mal wieder so richtig zu gruseln. Aber waren die vergangenen zwei Jahre nicht erschreckend genug?
Sehr eng, sehr voll, sehr viele betrunkene Teenager: Es gibt wahrscheinlich keinen besseren Ort, um 40 zu werden, als ein Billie-Eilish-Konzert.