jetzt Finkelstein
jetzt
Terror in Paris

"Wir befinden uns heute auch in einer Art Krieg"

Vor drei Jahren haben Terroristen in Paris 130 Menschen getötet. Frederika Amalia Finkelstein legt nun einen Roman über die Zeit danach vor.

Interview von Nadja Schlüter

Tunesien

Schwere Explosion in Tunis

Berichten zufolge soll sich eine Frau im Zentrum der tunesischen Hauptstadt in die Luft gesprengt haben. Mehrere Menschen wurden verletzt.

01:21

Sieben Stunden Krieg: Polizei simuliert Terroranschlag

Bomben gehen in die Luft, Terroristen schießen auf Passanten. Am Stuttgarter Hauptbahnhof probt die Polizei den Ernstfall.

Ein Jahr nach dem Terroranschlag in Berlin
Anschlagsopfer

Mehr Unterstützung für Terroropfer

Kurt Beck, Beauftragter für die Opfer des Anschlags von Berlin, stellt in seinem Abschlussbericht ganz konkrete Forderungen auf. Am Mittwoch will er sie präsentieren.

Von Georg Mascolo und Ronen Steinke, Berlin

Dießen Töpfermarkt
Polizei fordert Sicherheitskonzept

Mehr Schutz für den Töpfermarkt in Dießen

Rund 60 000 Besucher kommen zur größten Veranstaltung im Fünfseenland. Der Gemeinderat stellt zunächst 20 000 Euro bereit - doch nicht alle Räte sind überzeugt.

Von Armin Greune

Terroranschlag

Der Mörder kam an Halloween

Während Mädchen und Jungen in ihren Kostümen durch Manhattan tollen, reißt ein Attentäter mit einem Kleinlaster zahlreiche Menschen in den Tod.

Von Claus Hulverscheidt und Kathrin Werner

Terroranschlag in New York

Was wir über den Anschlag in Manhattan wissen - und was nicht

Ein Mann reißt an Halloween in New York acht Menschen mit einem Pick-up in den Tod und verletzt elf weitere. Er soll in Verbindung zum "Islamischen Staat" stehen.

Halloween-Parade in New York 6 Bilder
Terroranschlag in New York

Eine Stadt zwischen Terror und Halloween

Nach dem Terroranschlag in New York wird der Tatort großräumig abgesperrt. Trotz des schrecklichen Ereignisses lassen viele Bewohner sich den Spaß an Halloween nicht nehmen. Die Bilder.

Terroranschlag in New York

"Ein besonders feiger Akt des Terrorismus"

Ein 29-Jähriger rast mit einem Kleinlaster auf einen Radweg in Manhattan und tötet acht Menschen. Die Polizei kann ihn lebend fassen. Er soll als "einsamer Wolf" gehandelt haben. Präsident Trump kündigt eine Verschärfung der Sicherheitsüberprüfungen an.

Von Claus Hulverscheidt und Kathrin Werner, New York

Officers stand behind police cordon after three men were arrested in connection with an explosion on the London Underground, in Newport, Wales
Terroranschlag in London

Fünf Verhaftungen nach Explosion in Londoner U-Bahn

Nahe der walisischen Hauptstadt Cardiff haben Ermittler drei Verdächtigte festgenommen. Zwei Männer konnten die Fahnder bereits am Wochenende festnehmen.

Terroranschlag

Attentäter von London war kein "einsamer Wolf"

Die britische Polizei nimmt einen zweiten Verdächtigen fest. Höchste Terrorwarnstufe gilt weiter.

London

Großbritannien erhöht Terrorwarnstufe auf "kritisch"

In einer Londoner U-Bahn explodiert ein Sprengsatz - 29 Menschen werden verletzt. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat den Anschlag für sich reklamiert.

Von Cathrin Kahlweit, London

Anschlag in Barcelona

Spanischer Untersuchungsrichter lässt weiteren Verdächtigen frei

Es ist der zweite Verdächtige, der aus Mangel an Beweisen freigelassen wurde. Zwei weitere mutmaßliche Mitglieder der Terrorzelle sind noch in Untersuchungshaft.

Terror in Spanien

Barcelona-Attentäter sollen Anschläge auf Sehenswürdigkeiten geplant haben

Einer der festgenommenen Verdächtigen macht vor Gericht eine detaillierte Aussage - und weist dem getöteten Imam eine Schlüsselrolle zu. Ein anderer Verdächtiger kommt frei.

Donald Trump erklärt die Afghanistan-Strategie seiner Regierung
SZ Espresso

Der Morgen kompakt - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird.

Von Dorothea Grass

Impressionen von der Promenade Las Ramblas drei Tage nach dem Terroranschlag mit mindestens 14 Toten
Anschlag in Barcelona

Barcelona: Polizei bestätigt fünfzehntes Todesopfer

Der mutmaßliche Haupttäter Younes Abouyaaquoub hat nach Angaben des katalanischen Innenministeriums nach dem Anschlag in Barcelona einen Autofahrer erstochen. Er ist noch immer auf der Flucht.

Anschlag in Barcelona

Terroristen hatten 120 Gasflaschen gehortet

Spanien ist möglicherweise einem oder mehreren Terroranschlägen mit noch viel größerem Ausmaß entgangen. Das schließen die Ermittler in Alcanar.

Terroranschlag in Barcelona

Was wir wissen - und was nicht

Drei Schauplätze, vierzehn Todesopfer, vier Festnahmen und fünf tote Terroristen. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle Ereignisse zusammenhängen.

Terror in Spanien

Was wir wissen - und was nicht

13 Menschen wurden getötet und 130 verletzt. Unter den Verletzten sind 13 Deutsche, zwei von ihnen schweben noch immer in Lebensgefahr.

Terror in europäischen Metropolen - Berlin
Terrorismus

Chronologie: Islamistische Anschläge in Europa

Madrid, Paris, Berlin - und jetzt Barcelona. Immer wieder haben Islamisten in den vergangenen Jahren Anschläge in Europa verübt. Ein Überblick.

Von Benedict Witzenberger

Reaktionen auf den Anschlag in Barcelona

"Feiglinge, die sich falsche höhere Ziele zuschreiben"

Politiker aus aller Welt bekunden ihr Beileid. Besonders schockiert ist man in Nizza, Paris und Teheran - dort haben die Menschen in den vergangen Jahren ebenfalls große Terroranschläge erlebt.

Sagrada Familia Enters Final Construction Phase
Nach dem Anschlag in Barcelona

"Ich wollte nur noch weinen"

Sie waren zu Hause, auf der Arbeit oder in einem Café in der Nähe, als der Lieferwagen auf der Flaniermeile Ramblas in die Menschenmenge rast. Wie Menschen in Barcelona den Terror erlebt haben.

Protokolle von Vivien Timmler

Barcelona

Stich ins Herz der Touristenmetropole

Um 16.50 Uhr rast ein weißer Lieferwagen im Zickzackkurs über die Ramblas, danach sind 13 Menschen tot. Spanien erlebt seinen schlimmsten Anschlag seit 2004.

Von Sebastian Schoepp, München, und Thomas Urban, Barcelona

Kleintransporter fährt in Barcelona in Menschenmenge
Anschlag in Barcelona

Das Fahrzeug als Waffe

Wieder werden Menschen gezielt mit einem Fahrzeug getötet. Solche Angriffe zu verhindern, ist schwierig.

Von Markus C. Schulte von Drach

Iranian police stand near the parliament's building during a gunmen attack in central Tehran
Iran

IS reklamiert Anschläge in Teheran für sich

Die sunnitische Terrormiliz IS beansprucht die Anschläge auf das iranische Parlament und das Chomeini-Mausoleum in Teheran für sich. Bei den Angriffen in der Hauptstadt des überwiegend schiitischen Landes sprengten sich drei Selbstmordattentäter in die Luft.