Surfen

ExklusivSurfen auf dem Eisbach
:Die manipulierte Welle

Was über die weltberühmte Attraktion bekannt ist, stimmt offenbar nicht ganz: Die Wasserwalze entstand nicht einfach so, zumindest nicht immer. Surfer haben mit verbotenen Tricks nachgeholfen. War es das mit dem Ganzjahresspaß?

SZ PlusVon Katja Schnitzler und Sebastian Strauß

SZ MagazinAxel Hacke
:Welle auf Reisen

Die berühmte Münchner Eisbachwelle ist verschwunden. Bloß wohin? Unser Kolumnist ist sich fast sicher, dass sie endlich mal was von der Welt sehen wollte.

SZ PlusVon Axel Hacke

München
:Rettungsversuch für die Eisbachwelle gestartet

Bei einem offiziellen Vorversuch baut sich prompt ein kleiner Teil der gewünschten Welle auf. Ob der eingebrachte Kies allerdings den Durchbruch bedeutet, soll erst später bekannt gegeben werden. Was gerade geschieht.

Von Andreas Schubert

Verschwundene Eisbachwelle
:Ein Schauspiel, das es so nur in München geben kann

Die Welle im Eisbach war jahrzehntelang einfach da. Dann stilisierte die Stadt sie zum Beweis Münchner Lässigkeit, bis die eigene Bürokratie sie kaputtputzte. Die Rettungsversuche wirken hilflos – jetzt stellen die Surfer angeblich ein Ultimatum.

SZ PlusVon René Hofmann

Surfen im Englischen Garten
:Der nächste Rettungsversuch für die Eisbachwelle

Am Mittwoch beschließen Behörden, Experten und Surfer, einen geplanten Modellversuch zur Wasserwalze nicht abzuwarten – sondern schneller zu handeln. Die Hoffnungen ruhen nun auf einem Professor.

SZ PlusVon Katja Schnitzler und Philipp Crone

Verschwundene Attraktion im Eisbach
:Wenn Münchens OB-Kandidaten die Welle reiten

Einer doziert über Strömungsdynamik, einer verteilt Brezn in Surfbrettform und einer schlüpft gleich selbst in den Neoprenanzug: So könnte ein Traum von einem Wahlkampf aussehen – während die halbe Welt ins Weißwasser starrt.

SZ PlusGlosse von Ulrike Heidenreich

Verschwundene Attraktion im Englischen Garten
:„Die Eisbachwelle war nie als Surfspot geplant“

Robert Meier-Staude ist Surfer – und als Ingenieur Experte für urbane Wellen. Er erklärt, was bei der Bachauskehr schiefgelaufen ist und wie die Eisbachwelle wieder zurückkehren könnte.

SZ PlusInterview von Sebastian Strauß

Münchner Eisbachwelle
:Die Hoffnungen der Surfer sind erneut geplatzt

Die Ursachenforschung an der verschwundenen Eisbachwelle dauert an. Nun hat die Stadt versucht, ihr mit zusätzlichem Wasser einen „Kickstart“ zu geben. Doch offenbar hat das nicht gereicht.

Von Sebastian Strauß

Surfen auf Eisbach unmöglich
:„Schon kleine Veränderungen könnten die Welle beeinflussen“

Wasser läuft, Pegel passt – doch die weltberühmte Münchner Eisbachwelle bleibt verschwunden. Die Stadt ist alarmiert. Und ein Experte macht einen Vorschlag, der den Surfern zusetzen dürfte.

SZ PlusVon Sebastian Strauß

Surfen in München
:Der Pegel stimmt wieder – doch die Eisbachwelle bleibt verschwunden

Die Surfer hatten gehofft, dass sich die Walze wieder aufbaut, wenn die Wassermenge nachjustiert wird. Das hat die Stadt nun getan – erfolglos. Wurde bei der Reparatur die Welle kaputt gemacht?

Von Tom Soyer

Eisbach-Surfen
:Licht an – Welle aus!

Nach der „Bachauskehr“ und dem Einbau eines neuen Flutlichtstrahlers kommt das böse Erwachen: Die Eisbachwelle lässt sich gerade nicht mehr surfen. OB Reiter will den Surfern helfen.

SZ PlusVon Tom Soyer

Rapid Surfing
:Neue deutsche Welle

Lenny Weinhold, deutscher Surf-Meister aus München, und die Starnbergerin Valeska Schneider gehen verschiedene Wege, ihren Sport zu finanzieren. Und hoffen, dass Rapid Surfen bald olympisch wird.

Von Thomas Becker

Berührende Doku über Deutschlands ersten Olympia-Surfer
:Der Surferfilm, der keiner ist

„Against Gravity“ begleitet den Münchner Leon Glatzer auf seinem Weg von den Wellen Costa Ricas  bis nach Tokio – und erzählt dabei vor allem eine dramatische Familiengeschichte

Von Thomas Becker

Chiemsee
:85-jähriger Surfer weiter vermisst – Suche mit Sonar und Hubschrauber

Wasserwacht, Feuerwehr und Polizei suchen im Chiemsee nach einem vermissten Surfer. Sein Brett wurde am Sonntagabend gefunden – vom Mann selbst fehlt noch jede Spur.

Surfen
:Mit der S-Bahn in die Tube

Spanien gewinnt den ersten Titel der Nations Trophy in der Surftown in Hallbergmoos. Trotz des durchwachsenen Wetters wollen 3000 Zuschauer die Topsurfer und den boomenden Sport sehen.

Von Thomas Becker

Zweite Eisbachwelle
:Ein großer Schritt für die Surfer –  nur ein kleiner für Markus Söder

Der bayerische Ministerpräsident inszeniert sich, als würde er eine Welle nach der nächsten freigeben. Dabei wälzt er eigentlich nur die Verantwortung auf die Stadt München ab.

SZ PlusVon Heiner Effern und Linus Freymark

MeinungZweite Surfwelle im Englischen Garten
:Und was ist mit den Schwimmern?

Surfen erlaubt, Schwimmen weiter verboten – das ist inkonsequent. Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter könnten noch mehr für Wassersportler tun.

SZ PlusKommentar von René Hofmann

Surfen am Eisbach
:Die unperfekte Welle

Nach dem tödlichen Unfall an der legendären Eisbachwelle in München war das Surfen nicht mehr erlaubt. Eine Zeit lang jedenfalls. Jetzt sind alle wieder da, die Surfer, das Publikum – dieser ganz besondere Vibe. Dem Tod zum Trotz.

SZ PlusVon Christian Helten (Text) und Florian Peljak (Fotos)

Nach tödlichem Unglück
:Die Surfer sind zurück auf der Eisbachwelle

Zwei Monate nach dem Tod einer 33-Jährigen gibt die Stadt den Eisbach wieder frei. Die Sportler müssen sich nun allerdings an neue Regeln halten – und die stoßen nicht bei allen auf Zustimmung.

Von Heiner Effern, Charlotte Groß-Hohnacker, Linus Freymark

Konflikt um die Sperrung
:Was seit dem tödlichen Unfall an der Eisbachwelle alles passiert ist

Es war ein Unglück, das die Stadt bewegte: Vor zwei Monaten verunglückte eine Surferin auf der weltbekannten Welle am Münchner Eisbach tödlich. Eine Chronologie der Ereignisse.

SZ PlusVon René Hofmann

3-D-Animation
:Das Rätsel um die Eisbachwelle

Seit dem Tod einer 33-jährigen Surferin wurde diskutiert: Wie kann dort wieder gesurft werden – und das möglichst sicher? Die SZ erklärt in einer 3-D-Animation, wie die berühmte Welle zustande kommt, wo Gefahren lauern und was über den Hergang des Unfalls bekannt ist.

SZ PlusVon Christian Helten, Julian Hosse, Felix Ebert und Theresa Eingartner

Nach tödlichem Unglück
:Surfen auf der Eisbachwelle: Wann es wieder losgehen soll

Die Ermittlungen zum Tod einer Surferin dort sind beendet. Nun nennt die Stadt einen Zeitplan für einen möglichen Neustart.

Nach ergebnislosen Ermittlungen
:Wie das Surfen auf der Eisbachwelle sicherer werden soll

Wie kam es zum tödlichen Unfall der 33-Jährigen im Eisbach? Diese Frage kann auch die Staatsanwaltschaft nicht endgültig klären. Nun will die Stadt die Welle wieder öffnen – unter einer Voraussetzung.

Von Linus Freymark

München
:Tom Brady wirbt für Öffnung der Eisbachwelle

Der ehemalige Football-Star zeigt in einem Instagram-Post seine Unterstützung für die Münchener Surfer, die die Wiedereröffnung der Eisbachwelle fordern.

Eisbachwelle
:Surfer distanzieren sich von Beleidigungen und Bedrohungen

Die Interessengemeinschaft Surfen in München erklärt, Beschimpfungen schadeten dem Ansehen der Community. Man setze auf Gespräche mit den Verantwortlichen.

Von Linus Freymark

MeinungMünchen
:Die Eisbach-Surfer verspielen Sympathien

Die Haltung der Stadt, die Eisbachwelle nach einem tragischen Todesfall bis zum Abschluss der Ermittlungen zu sperren, ist richtig. Das sollten auch die Wellenreiter akzeptieren, die zunehmend penetrant auf eine Freigabe drängen.

SZ PlusKommentar von Heiner Effern

Trotz tödlichen Unfalls: Surfer wollen zurück aufs Wasser
:Protest-Plakate an der Eisbachwelle

Die Ungeduld der Surfer steigt: Auf Plakaten an der Eisbachwelle werfen sie der Politik und der Staatsanwaltschaft Untätigkeit vor und fordern die Öffnung des beliebten Surf-Spots.

Von René Hofmann

Nach tödlichem Unfall
:Surfer auf der Eisbachwelle – trotz Verbots

Seit dem tödlichen Unfall einer 33-Jährigen ermittelt die Staatsanwaltschaft, so lange bleibt die Stelle gesperrt. Für den Surfer kann der Sprung in die Fluten deswegen teuer werden.

Gesperrte Eisbachwelle
:Söder für weiteren Surf-Spot in München

Seit dem Tod einer Surferin Mitte April ist die Eisbachwelle am Englischen Garten gesperrt. Nun meldet sich auch Ministerpräsident Söder zu Wort.

Nach tödlichem Unfall
:Tausende Surfer fordern schnelle Freigabe der Eisbachwelle

In einem offenen Brief wenden sich die Unterzeichner an den Münchner OB mit der Bitte, das Surfen auf der Welle unverzüglich wieder zuzulassen. Was Stadt und Staatsanwaltschaft zu der Forderung sagen.

Von Heiner Effern und Stephan Handel

Eisbachsurfer
:Einer mit einer tiefen Sehnsucht nach der Welle

Quirin Stamminger surft seit 1993 an der Eisbachwelle in München. Seine beiden Töchter sind auch schon Flusssurferinnen. Verändert der tödliche Unfall seine Sicht auf den Sport?

Von Marc Baumann

MeinungMünchen
:Die Eisbachwelle ist ein Ort wilder Freiheit – sie muss gerettet werden

Der tragische Unfall einer jungen Surferin ist der Grund, warum die Welle nun außerplanmäßig stillgelegt wird. Doch auf Dauer sollte sie erhalten bleiben – für den Sport, aber auch für die Stadt.

SZ PlusKommentar von Jan Heidtmann

Ermittlungen zum Tod einer Surferin
:Polizei sperrt Bereich um die Eisbachwelle für Suchaktion

Warum ist eine Surferin an der Welle tödlich verunglückt? Um eine mögliche Ursache zu überprüfen, wird der Wasserpegel am Unfallort abgesenkt – Publikum soll dabei aber nicht zuschauen.

Von Stephan Handel

Tödlicher Unfall im Eisbach
:Surfer trauern mit Brettern und Blüten um Verunglückte

Im Englischen Garten treffen sich etwa 200 meist junge Menschen, um ihrer Mitsurferin zu gedenken, die vor wenigen Tagen nach einem Unfall im Eisbach gestorben ist. Das Trommeln auf ihren Boards ist ein letzter Gruß der Gemeinschaft.

Von Bernd Kastner

Tödlicher Surf-Unfall in München
:Bricht die ewige Welle?

Surfen auf einem klaren Gebirgsbach, im Herzen einer Millionenstadt: Die Wellenreiter im Eisbach sind eine Münchner Attraktion, sie prägen das Image der Stadt. Lange war alles ein großer Spaß. Doch nun ist eine 33-Jährige tödlich verunglückt, und am wilden Wasser herrscht Unsicherheit.

SZ PlusVon Philipp Crone und René Hofmann

Ermittlungen nach tödlichem Surfer-Unfall
:Wasser im Eisbach soll am Mittwoch abgelassen werden

Nach dem tödlichen Unfall einer Surferin wollen Staatsanwaltschaft und Polizei auf dem Grund nach Gegenständen suchen, die das Unglück ausgelöst haben könnten.

Von Stephan Handel

Englischer Garten
:Surferin nach Unfall im Eisbach gestorben

Eine Woche nach dem Unglück an der Münchner Surf-Welle ist die 33-jährige Frau nach Angaben der Polizei im Krankenhaus gestorben. Die Stadt hat das Wellenreiten auf dem Eisbach bis auf Weiteres verboten.

Von Martin Bernstein, Tim Brack und Joachim Mölter

Nach dem Unfall einer Surferin
:Wer trägt die Verantwortung für den Eisbach?

Viele Behörden sind mit der Welle am Englischen Garten befasst. Bisher surften Münchens Wellenreiter weitgehend eigenverantwortlich.

SZ PlusVon Martin Bernstein und Joachim Mölter

Unfall am Englischen Garten
:Wie Münchner Feuerwehrleute die Surferin aus dem Eisbach retteten

Beim Kampf gegen die kalten und reißenden Fluten mussten sich die Strömungsretter selbst in Lebensgefahr begeben. Der Einsatz geht an ihnen nicht spurlos vorüber.

Von Martin Bernstein

Surf-Unfall im Eisbach
:„Das Wasser wird immer stärker sein als der Mensch“

Wie konnte es zu dem schweren Unfall auf dem Eisbach kommen? Was muss sich ändern? Professor Robert Meier-Staude steigt selbst gern aufs Board und hat mehrere künstliche Wellen entworfen. Was er der Szene jetzt rät.

SZ PlusInterview von Sabine Buchwald

Englischer Garten
:Nach Surf-Unfall: Ermittler müssen den Eisbach untersuchen

Seit dem Wochenende ist die weltberühmte Eisbach-Welle in München gesperrt - zur Verwunderung mancher Touristen. Die verunglückte Surferin kämpft in einer Klinik weiter um ihr Leben. Zur Klärung der Unfallursache muss der Eisbach wohl trockengelegt werden.

SZ PlusVon Martin Bernstein

Englischer Garten
:Surferin verunglückt schwer im Eisbach

Eine 33-Jährige stürzt beim Wellenreiten, verhakt sich und wird unter Wasser gedrückt. In einer dramatischen Rettungsaktion wird sie aus dem Fluss geholt. Ihr Zustand ist äußerst kritisch.

Von Martin Bernstein und Andreas Schubert

Streit mit Anwohnern
:Surfer kämpfen um die Eisbachwelle

Die Eigentümer des Grundstücks an der Dianabadschwelle haben einen Zaun errichtet, der den Wassersportlern den Zugang erschwert. Trotzdem hoffen sie noch auf einen Dialog mit den Anwohnern.  Und auch auf eine dritte Welle.

Von Patrik Stäbler

Englischer Garten
:Surfer starten Petition für den Zugang zur kleinen Welle

Ein Zaun erschwert ihnen seit Kurzem das Surfen an der Dianabadschwelle. 2000 Menschen fordern bereits, dass er entfernt werden soll.

Von Patrik Stäbler

Englischer Garten
:Zaun soll Eisbach-Surfern das Leben schwer machen

Seit Jahren streiten Anwohner und Sportler um die sogenannte kleine Welle im Englischen Garten. Nun wurde eine Barriere so versetzt, dass Surfer gar nicht mehr oder nur unter größerer Gefahr ins Wasser kommen. Das will die Politik so nicht hinnehmen.

Von Patrik Stäbler

Indoor-Surfen mit Max Giesinger
:„Merkt man, dass ich schon mal gesurft habe?“

Auf einer künstlichen Welle reiten? Hat Sänger Max Giesinger noch nie gemacht. Ein Besuch in der Surfhalle, wo es gar nicht so leicht ist, das Gleichgewicht zu halten.

Von Marc Baumann

Olympia-Surfer Tim Elter
:„Ich hatte halt keinen Bock zu sterben“

Seit einem Unfall vor vier Jahren trägt der Surfer Tim Elter einen Helm – als einer der wenigen in dieser Sportart. Warum? Über Scham, Angst vor Naturgewalten und Ausgleich.

SZ PlusVon  Anna Faber

Deutsche Meisterschaft im Surfen
:„Die Surftown ist der Game-Changer in Sachen Leistungsstruktur“

Camilla Kemp und Leon Glatzer holen die nationalen Titel. Die hohe Wellenfrequenz in der künstlichen Anlage in Hallbergmoos zahlt sich für die hier trainierenden Athleten aus – und gibt dem deutschen Surfen eine ganz neue Perspektive.

Von Thomas Becker

Deutsche Meisterschaft im Surfen
:Hallbergmoos statt Costa Rica

Leon Glatzer glaubt, dass er auf der künstlichen Welle in der Surftown besser und effektiver für Olympia trainieren kann als im Pazifischen Ozean. Also nahm er einen Umzug in Kauf, der sich erst einmal komisch anfühlte.

Von Thomas Becker

Medaillengewinnerin über künstliche Wellen
:„Das Wettkampfsurfen hat sich durch die Parks verändert“

Johanne Defay hat in Paris Bronze gewonnen, gesurft wurde vor Tahiti. Ein Gespräch über die rasante Entwicklung ihres Sports bei Frauen, Seekrankheit und warum Kinder die Münchner Surftown lieben werden.

SZ PlusInterview von Thomas Becker

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