Surfen

Surfen unter neuen Bedingungen
:Kehrt nun Normalität an der Eisbachwelle ein?

An der Eisbachwelle im Englischen Garten darf wieder gesurft werden. Am Samstag schwingen sich dort mehrere Frauen und Männer auf die Bretter. Doch was halten sie von den neuen Regeln? Und was von den Surfern, die gleich in der ersten Nacht dagegen verstoßen?

Von Johanna Feckl

Italien
:„Ich fahr’ seit 40 Jahren Mountainbike. Hab’ früher alle deine Texte gelesen, Uli“

Wie der Münchner Journalist Uli Stanciu den Outdoorsport am Gardasee revolutionierte – eine Begegnung auf dem Bike.

SZ PlusVon Dominik Prantl

Surfprojekte auf Flüssen
:Wo Bayern auf die Welle wartet

In Dachau könnte klappen, was in Wolfratshausen längst gescheitert ist: Surfen auf dem Fluss. An anderen Orten locken kommerzielle Kunstwellen. Über Initiativen und bürokratische Hürden fernab des Münchner Eisbachs.

SZ PlusVon Benjamin Engel, Annette Jäger, Bernhard Lohr, Petra Schnirch, Jessica Schober

ExklusivKontrollen am Münchner Surfspot
:Die Akte Eisbach

Nach dem tödlichen Unfall einer 33-Jährigen ließ die Stadt die Surfer monatelang beobachten. Der SZ liegen 450 Seiten Protokolle vor. Sie zeigen, wie akribisch die Kontrolleure vorgingen – und dass es häufiger als bislang bekannt zu schweren Verletzungen kommt.

SZ PlusVon René Hofmann

Surfen
:Münchner Eisbachwelle wieder verschwunden

Die Stadt lässt am frühen Morgen ein Gitter aus dem Wasser entfernen – und beendet nach nur wenigen Stunden eine nicht genehmigte Aktion von Surf-Aktivisten.

Surfspot in München
:Plötzlich ist die Eisbachwelle zurück

Kurz nach der Wahl von Dominik Krause zum Münchner Oberbürgermeister baut sich die berühmte Surfwelle am Englischen Garten plötzlich wieder auf. Will da jemand den Neuen im Rathaus testen?

SZ PlusVon René Hofmann

Tiere
:Was hinter dem „Sharktober“ steckt

Jedes Jahr im Oktober häufen sich vor der Küste Hawaiis die Haiattacken auf Menschen. Ein Forscher hat jetzt herausgefunden, warum vor allem Tigerhaie dann so gefährlich sind.

Von Tina Baier

Erneuerbare Energie
:Solarstrom für die Jochen-Schweizer-Arena

Das Funsport-Zentrum in Taufkirchen hat nun einen Solarpark. Auf mehr als fünf Hektar Fläche sollen dort jährlich 7,1 Gigawattstunden Strom erzeugt werden – mehr doppelt so viel, wie die Anlage mit ihren 200 000 Gästen im Jahr benötigt.

Von Patrik Stäbler

Surfen in München
:Plötzlich soll es ganz schnell gehen mit der Eisbachwelle

Die Surfer dürfen ihren Versuch zur Wiederbelebung des berühmten Spots starten und bald auch aufs Wasser zurück. Wie es nun weitergeht und welche juristischen Fallstricke es dabei zu beachten gilt.

SZ PlusVon René Hofmann und Linus Freymark

Freizeit
:Weniger Yachten, mehr Platz in den Marinas

Bald beginnt die weltweit größte Wassersportmesse Boot. Doch immer weniger Deutsche besitzen Yachten – und das hat einen Grund, gegen den die Hersteller machtlos sind.

SZ PlusVon Björn Finke

Eisbachwelle
:OB Reiter: „Ich will, dass im Frühjahr wieder gesurft werden kann“

Münchens Oberbürgermeister kündigt weitere Gespräche zwischen Stadt und Surfern an und bekräftigt das Ziel, die Welle in den kommenden Monaten zurückzubringen.

Von Linus Freymark

Eisbach in München
:Auf der Empörungswelle

Ist der verhunzte Eisbach wirklich eine „Parabel auf den Zustand, in dem wir uns in Deutschland derzeit befinden“? Über die Erregbarkeit des Mainstreams, der alles den Bach runtergehen sieht.

SZ PlusVon Jost Kaiser

In der Stadt diskutiert
:Die Eisbachwelle verliert ihre Unbeschwertheit

Nach dem Tod einer Surferin wird der Bach gereinigt – und die Welle verschwindet. Die beste Bäckerei-Auszubildende wird nach Georgien ausgewiesen. Drei Großbaustellen regen besonders auf. Die Themen, über die München diskutierte.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren

Münchner Surf-Streit
:Eine Welle wird zum Politikum

Freiheit und Lässigkeit: Dafür stehen die Surfer, die sich auf den Eisbach in München wagen. Alle wollen, dass sie zurückkehren, aber das letzte Wort haben die Behörden. Oder etwa doch nicht? Ein deutsches Lehrstück.

SZ PlusVon René Hofmann

Städtische Behörden gegen Surfer
:Wie es zum Streit um die Münchner Eisbachwelle kam

Seit Monaten gelingt es nicht, die bekannte Surfwelle am Haus der Kunst in München wiederherzustellen. Warum der Streit darüber nun eskalierte – und wie es jetzt weitergehen könnte. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Linus Freymark

Aktuelles Lexikon
:Surfen

Aus der Südsee importierte Kunst, auf einem Brett stehend über Wellen zu balancieren. Im Münchner Eisbach derzeit nicht mehr möglich.

Von Johanna Pfund

München
:Surf-Verein will weitere Eskalation um die Eisbachwelle verhindern

Die Surfer in München wollen ihren Antrag auf Wiederherstellung der Welle nun doch weiterverfolgen – wenn die Stadt einige ihrer als unerfüllbar empfundenen Auflagen anpasst. Über den aktuellen Stand im Wellenstreit.

Von Bernd Kastner

MeinungEisbachwelle
:München läuft Gefahr, sich im großen Stil zu blamieren

Seit Monaten bekommt die angebliche Vorzeige-Stadt es nicht hin, eine ihrer bekanntesten Attraktionen wieder zum Laufen zu bringen. Dabei wäre der Wirbel leicht zu vermeiden gewesen.

SZ PlusKommentar von René Hofmann

Eisbachwelle
:Münchens Wahrzeichen – für immer verschwunden?

Dokumente lassen den Schluss zu, dass die Eisbachwelle im Englischen Garten nicht wieder aufgebaut werden kann. Der Streit zwischen den Surfern und der Stadt München eskaliert.

SZ PlusVon René Hofmann, Bernd Kastner und Andreas Schubert

Surfer gegen Behörden
:Darum geht es beim Eisbachwellen-Streit

Seit einer Flussreinigung ist die weltbekannte Münchner Surfwelle verschwunden. Ein wissenschaftlicher Versuchsaufbau sollte helfen, sie zurückzubringen. Die behördlichen Vorgaben ließen die Sportler aber verzweifeln. Deshalb suchten sie nun die Eskalation.

SZ PlusVon Bernd Kastner

ExklusivSurfen auf dem Eisbach
:Die manipulierte Welle

Was über die weltberühmte Attraktion bekannt ist, stimmt offenbar nicht ganz: Die Wasserwalze entstand nicht einfach so, zumindest nicht immer. Surfer haben mit verbotenen Tricks nachgeholfen. War es das mit dem Ganzjahresspaß?

SZ PlusVon Katja Schnitzler und Sebastian Strauß

SZ MagazinAxel Hacke
:Welle auf Reisen

Die berühmte Münchner Eisbachwelle ist verschwunden. Bloß wohin? Unser Kolumnist ist sich fast sicher, dass sie endlich mal was von der Welt sehen wollte.

SZ PlusVon Axel Hacke

München
:Rettungsversuch für die Eisbachwelle gestartet

Bei einem offiziellen Vorversuch baut sich prompt ein kleiner Teil der gewünschten Welle auf. Ob der eingebrachte Kies allerdings den Durchbruch bedeutet, soll erst später bekannt gegeben werden. Was gerade geschieht.

Von Andreas Schubert

Verschwundene Eisbachwelle
:Ein Schauspiel, das es so nur in München geben kann

Die Welle im Eisbach war jahrzehntelang einfach da. Dann stilisierte die Stadt sie zum Beweis Münchner Lässigkeit, bis die eigene Bürokratie sie kaputtputzte. Die Rettungsversuche wirken hilflos – jetzt stellen die Surfer angeblich ein Ultimatum.

SZ PlusVon René Hofmann

Surfen im Englischen Garten
:Der nächste Rettungsversuch für die Eisbachwelle

Am Mittwoch beschließen Behörden, Experten und Surfer, einen geplanten Modellversuch zur Wasserwalze nicht abzuwarten – sondern schneller zu handeln. Die Hoffnungen ruhen nun auf einem Professor.

SZ PlusVon Katja Schnitzler und Philipp Crone

Verschwundene Attraktion im Eisbach
:Wenn Münchens OB-Kandidaten die Welle reiten

Einer doziert über Strömungsdynamik, einer verteilt Brezn in Surfbrettform und einer schlüpft gleich selbst in den Neoprenanzug: So könnte ein Traum von einem Wahlkampf aussehen – während die halbe Welt ins Weißwasser starrt.

SZ PlusGlosse von Ulrike Heidenreich

Verschwundene Attraktion im Englischen Garten
:„Die Eisbachwelle war nie als Surfspot geplant“

Robert Meier-Staude ist Surfer – und als Ingenieur Experte für urbane Wellen. Er erklärt, was bei der Bachauskehr schiefgelaufen ist und wie die Eisbachwelle wieder zurückkehren könnte.

SZ PlusInterview von Sebastian Strauß

Münchner Eisbachwelle
:Die Hoffnungen der Surfer sind erneut geplatzt

Die Ursachenforschung an der verschwundenen Eisbachwelle dauert an. Nun hat die Stadt versucht, ihr mit zusätzlichem Wasser einen „Kickstart“ zu geben. Doch offenbar hat das nicht gereicht.

Von Sebastian Strauß

Surfen auf Eisbach unmöglich
:„Schon kleine Veränderungen könnten die Welle beeinflussen“

Wasser läuft, Pegel passt – doch die weltberühmte Münchner Eisbachwelle bleibt verschwunden. Die Stadt ist alarmiert. Und ein Experte macht einen Vorschlag, der den Surfern zusetzen dürfte.

SZ PlusVon Sebastian Strauß

Surfen in München
:Der Pegel stimmt wieder – doch die Eisbachwelle bleibt verschwunden

Die Surfer hatten gehofft, dass sich die Walze wieder aufbaut, wenn die Wassermenge nachjustiert wird. Das hat die Stadt nun getan – erfolglos. Wurde bei der Reparatur die Welle kaputt gemacht?

Von Tom Soyer

Eisbach-Surfen
:Licht an – Welle aus!

Nach der „Bachauskehr“ und dem Einbau eines neuen Flutlichtstrahlers kommt das böse Erwachen: Die Eisbachwelle lässt sich gerade nicht mehr surfen. OB Reiter will den Surfern helfen.

SZ PlusVon Tom Soyer

Rapid Surfing
:Neue deutsche Welle

Lenny Weinhold, deutscher Surf-Meister aus München, und die Starnbergerin Valeska Schneider gehen verschiedene Wege, ihren Sport zu finanzieren. Und hoffen, dass Rapid Surfen bald olympisch wird.

Von Thomas Becker

Berührende Doku über Deutschlands ersten Olympia-Surfer
:Der Surferfilm, der keiner ist

„Against Gravity“ begleitet den Münchner Leon Glatzer auf seinem Weg von den Wellen Costa Ricas  bis nach Tokio – und erzählt dabei vor allem eine dramatische Familiengeschichte

Von Thomas Becker

Chiemsee
:85-jähriger Surfer weiter vermisst – Suche mit Sonar und Hubschrauber

Wasserwacht, Feuerwehr und Polizei suchen im Chiemsee nach einem vermissten Surfer. Sein Brett wurde am Sonntagabend gefunden – vom Mann selbst fehlt noch jede Spur.

Surfen
:Mit der S-Bahn in die Tube

Spanien gewinnt den ersten Titel der Nations Trophy in der Surftown in Hallbergmoos. Trotz des durchwachsenen Wetters wollen 3000 Zuschauer die Topsurfer und den boomenden Sport sehen.

Von Thomas Becker

Zweite Eisbachwelle
:Ein großer Schritt für die Surfer –  nur ein kleiner für Markus Söder

Der bayerische Ministerpräsident inszeniert sich, als würde er eine Welle nach der nächsten freigeben. Dabei wälzt er eigentlich nur die Verantwortung auf die Stadt München ab.

SZ PlusVon Heiner Effern und Linus Freymark

MeinungZweite Surfwelle im Englischen Garten
:Und was ist mit den Schwimmern?

Surfen erlaubt, Schwimmen weiter verboten – das ist inkonsequent. Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter könnten noch mehr für Wassersportler tun.

SZ PlusKommentar von René Hofmann

Surfen am Eisbach
:Die unperfekte Welle

Nach dem tödlichen Unfall an der legendären Eisbachwelle in München war das Surfen nicht mehr erlaubt. Eine Zeit lang jedenfalls. Jetzt sind alle wieder da, die Surfer, das Publikum – dieser ganz besondere Vibe. Dem Tod zum Trotz.

SZ PlusVon Christian Helten (Text) und Florian Peljak (Fotos)

Nach tödlichem Unglück
:Die Surfer sind zurück auf der Eisbachwelle

Zwei Monate nach dem Tod einer 33-Jährigen gibt die Stadt den Eisbach wieder frei. Die Sportler müssen sich nun allerdings an neue Regeln halten – und die stoßen nicht bei allen auf Zustimmung.

Von Heiner Effern, Charlotte Groß-Hohnacker, Linus Freymark

Konflikt um die Sperrung
:Was seit dem tödlichen Unfall an der Eisbachwelle alles passiert ist

Es war ein Unglück, das die Stadt bewegte: Vor zwei Monaten verunglückte eine Surferin auf der weltbekannten Welle am Münchner Eisbach tödlich. Eine Chronologie der Ereignisse.

SZ PlusVon René Hofmann

3-D-Animation
:Das Rätsel um die Eisbachwelle

Seit dem Tod einer 33-jährigen Surferin wurde diskutiert: Wie kann dort wieder gesurft werden – und das möglichst sicher? Die SZ erklärt in einer 3-D-Animation, wie die berühmte Welle zustande kommt, wo Gefahren lauern und was über den Hergang des Unfalls bekannt ist.

SZ PlusVon Christian Helten, Julian Hosse, Felix Ebert und Theresa Eingartner

Nach tödlichem Unglück
:Surfen auf der Eisbachwelle: Wann es wieder losgehen soll

Die Ermittlungen zum Tod einer Surferin dort sind beendet. Nun nennt die Stadt einen Zeitplan für einen möglichen Neustart.

Nach ergebnislosen Ermittlungen
:Wie das Surfen auf der Eisbachwelle sicherer werden soll

Wie kam es zum tödlichen Unfall der 33-Jährigen im Eisbach? Diese Frage kann auch die Staatsanwaltschaft nicht endgültig klären. Nun will die Stadt die Welle wieder öffnen – unter einer Voraussetzung.

Von Linus Freymark

München
:Tom Brady wirbt für Öffnung der Eisbachwelle

Der ehemalige Football-Star zeigt in einem Instagram-Post seine Unterstützung für die Münchener Surfer, die die Wiedereröffnung der Eisbachwelle fordern.

Eisbachwelle
:Surfer distanzieren sich von Beleidigungen und Bedrohungen

Die Interessengemeinschaft Surfen in München erklärt, Beschimpfungen schadeten dem Ansehen der Community. Man setze auf Gespräche mit den Verantwortlichen.

Von Linus Freymark

MeinungMünchen
:Die Eisbach-Surfer verspielen Sympathien

Die Haltung der Stadt, die Eisbachwelle nach einem tragischen Todesfall bis zum Abschluss der Ermittlungen zu sperren, ist richtig. Das sollten auch die Wellenreiter akzeptieren, die zunehmend penetrant auf eine Freigabe drängen.

SZ PlusKommentar von Heiner Effern

Trotz tödlichen Unfalls: Surfer wollen zurück aufs Wasser
:Protest-Plakate an der Eisbachwelle

Die Ungeduld der Surfer steigt: Auf Plakaten an der Eisbachwelle werfen sie der Politik und der Staatsanwaltschaft Untätigkeit vor und fordern die Öffnung des beliebten Surf-Spots.

Von René Hofmann

Nach tödlichem Unfall
:Surfer auf der Eisbachwelle – trotz Verbots

Seit dem tödlichen Unfall einer 33-Jährigen ermittelt die Staatsanwaltschaft, so lange bleibt die Stelle gesperrt. Für den Surfer kann der Sprung in die Fluten deswegen teuer werden.

Gesperrte Eisbachwelle
:Söder für weiteren Surf-Spot in München

Seit dem Tod einer Surferin Mitte April ist die Eisbachwelle am Englischen Garten gesperrt. Nun meldet sich auch Ministerpräsident Söder zu Wort.

Nach tödlichem Unfall
:Tausende Surfer fordern schnelle Freigabe der Eisbachwelle

In einem offenen Brief wenden sich die Unterzeichner an den Münchner OB mit der Bitte, das Surfen auf der Welle unverzüglich wieder zuzulassen. Was Stadt und Staatsanwaltschaft zu der Forderung sagen.

Von Heiner Effern und Stephan Handel

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