Schultz Trump Demokraten
US-Präsidentschaftswahl

Eine unglückliche Idee

Der ehemalige Starbucks-Chef Howard Schultz will gegen Trump antreten. Er ist Mitglied der Demokratischen Partei, doch der Milliardär will als Unabhängiger kandidieren - das würde nur einem helfen: Donald Trump.

Kommentar von Alan Cassidy, Washington

Tempolimit - Verkehrsschild für unbegrenzte Geschwindigkeit auf einer Autobahn
SZ Espresso

Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Anna Ernst

An employee prepares a coffee inside the new Starbucks Reserve Roastery flagship in downtown Milan
Starbucks in Mailand

Caffè  Americano

In der "Reserve Roastery" röstet und braut Starbucks jetzt Kaffee - zum ersten Mal in Italien. Funktioniert die Kette im Land der Kaffeekultur wie sie überall in der Welt funktioniert?

Von Oliver Meiler

Arte-Dokumentation über Starbucks

Kalter Kaffee

Steuern, Arbeitsbedingungen, Umweltschutz: Wie böse ist Starbucks wirklich? Eine "Arte"-Produktion versucht sich an einem Blick hinter die Fassade der weltgrößten Café-Kette - mit einem ernüchternden Ergebnis.

Von Vivien Timmler

Howard Schultz
US-Kaffeehauskette

Starbucks-Chef Schultz tritt zurück

Der Rückzug hat allerdings nichts mit dem jüngsten Rassismus-Skandal der Kaffeehauskette zu tun. Der 64-jährige Schultz soll sich vielmehr für die nächste US-Wahl in Stellung bringen - als möglicher Kandidat der Demokraten.

jetzt
Sühne

8000 Starbucks-Filialen in den USA heute geschlossen

Die Mitarbeiter der Kaffeekette müssen am Nachmittag zum Anti-Rassismus-Seminar. Grund ist ein Vorfall aus dem April, für den das Unternehmen weltweit gescholten wurde.

Starbucks

Nestlé verkauft jetzt den Kaffee der US-Kette

Der Schweizer Konzern erwirbt die Lizenzrechte an Starbucks-Produkten, die 28 000 Kaffeehäuser bleiben unberührt.

Von Charlotte Theile, Zürich

Starbucks
Übernahme

Nestlé setzt ganz auf Starbucks-Kaffee

Der Schweizer Lebensmittelgigant übernimmt für mehr als sieben Milliarden Euro die weltweiten Rechte für die Vermarktung von Produkten der Firma Starbucks.

Von Charlotte Theile, Zürich

Starbucks

Starbucks schließt Filialen für einen Nachmittag

Ein Mitarbeiter ließ unbegründet zwei Afroamerikaner festnehmen. Jetzt müssen alle zum Anti-Rassismus-Training.

Von Jürgen Schmieder, Los Angeles

Maßnahme gegen Rassismus

Starbucks schließt für einen Nachmittag 8000 Filialen

Nach der Festnahme zweier Afroamerikaner in einer Filiale in Philadelphia ist Starbucks um Wiedergutmachung bemüht. Der Konzern verzichtet auf Einnahmen, um ein Anti-Rassismus-Training durchzuführen.

Von Jürgen Schmieder, Los Angeles

Deutscher Latte Art Meister Daniel Gerlach
Kaffee

Das Lecker-Gift

In den USA müssen Firmen wie Starbucks vor der Krebsgefahr durch Kaffee warnen. Auch in Europa gibt es Regeln.

Von Christina Berndt

Starbucks

Tea Time vorbei

Starbucks, die größte Kaffeebarkette der Welt, schließt alle ihre Teegeschäfte. Die Teavana-Shops haben Starbucks nicht so viel Glück gebracht. Denn das Ziel, die Tee-Industrie umzustürzen, wurde bei Weitem nicht erreicht. Nun ist Schluss mit Tee.

Von Jan Willmroth

A girl sips on a Unicorn Frappuccino beverage at a Starbucks coffeehouse in Austin, Texas, U.S.
Klage gegen Starbucks

Streit um pinken Einhorn-Frappucino eskaliert

Ein kleiner Kaffeeladen aus New York verklagt jetzt den US-Konzern Starbucks. Der Vorwurf: Die Kette habe die Idee für ihren "Unicorn Frappuccino Blended Crème" geklaut.

Von Kathrin Werner

Mehrweg

Abschied von der Bequemlichkeit

Fürstenfeldbruck möchte Cafés, Bäckereien und Konditoreien davon überzeugen, keine Einwegbecher für Kaffee, Tee oder heiße Schokolade zu verwenden. Die Idee dazu stammt von Gymnasiasten

Von Lisa Severin, Fürstenfeldbruck

Cafe in Rom
Starbucks in Italien

Der Kaffeekrieg

Die Starbucks-Kette will Italien erobern. Das rüttelt an der Identität des Landes, denn die Filialen sind das Gegenteil der Caffè- und Espresso-Kultur.

Von Thomas Steinfeld

Mailand

Wie neue Palmen vor dem Mailänder Dom zum Politikum wurden

Sie sollten den Domplatz "erfrischen", doch die politische Rechte sieht mehr als nur Botanik-Kitsch.

Von Lea Kramer

Donald Trump
USA

Einreisestopp-Urteil: US-Regierung geht in Berufung

Zehntausende Muslime dürfen vorerst wieder in die USA einreisen, doch das Justizministerium legt Einspruch gegen die Entscheidung ein.

SPD-Vorstandsklausur - Pressekonferenz
SPD-Kanzlerkandidat

Martin Schulz fordert höhere Löhne

Viele Wähler verübeln der SPD noch immer die Agenda 2010 mit ihrer Hartz-IV-Reform. Der Kanzlerkandidat versucht nun, sich davon abzusetzen.

Von Jan Schmidbauer

Fusionswelle geht weiter

Schweizer Leckerli

Johnson & Johnson bietet 30 Milliarden Dollar für den Schweizer Biotech-Konzern Actelion.

Von Elisabeth Dostert

Jüdische Feiern

Tradition und Kontaktpflege

Junge Juden aus ganz Europa waren am Wochenende in München, um das Lichterfest Chanukka zu feiern - und Silvester

Von Jacqueline Lang

Coronal view MRI of normal brain
Hirnforschung

Was darf Kaffee kosten?

Viele Unternehmen verkaufen ihre Produkte zu günstig. Die Kunden wären bereit, mehr zu zahlen.

Von Michael Kläsgen, Aspach

Cafés

Wie die Kaffeehauskultur mit dem Tambosi nach München kam

Die Braut des bayerischen Kurfürsten Maximilian wollte einst ein Stück Italien in die Stadt holen. Nun muss das Café am Hofgarten schließen.

Von Franz Kotteder

McDonald's
Nach Steuerermittlungen

McDonald's geht von Luxemburg nach London

Nach der Einleitung von Steuerermittlungen in der EU verlegt McDonald's kurzerhand seine internationale Zentrale nach Großbritannien.

Shoppers At Lincoln Road Mall Ahead Of Consumer Confidence Figures
Modekette Zara

Flucht in die Niederlande

Der Mutterkonzern von Zara soll Steuerzahlungen von mindestens 585 Millionen Euro vermieden haben - mit umfangreichen Geldverschiebungen.

Von Jan Schmidbauer

General Economy As Greece Faces $494 Million IMF Payment
Modekonzern Inditex

Zara-Konzern soll 585 Millionen Euro Steuern vermieden haben

Der Modekonzern Inditex, zu dem auch Zara gehört, hat laut einem Bericht von Europapolitikern systematisch Gewinne ins Ausland verschoben. Den betroffenen Staaten entgingen Millionenbeträge.

Von Jan Schmidbauer