Spekulation

Verzockte Milliarde
:Übel für Kassen, übel für Beitragszahler

Leser kritisieren scharf, dass Krankenkassen bei Spekulationen Geld verlieren, das am Ende durch Kassenbeiträge wieder hereingeholt werden muss.

Eichstätter Finanzskandal
:Ex-Bischof räumt vor Gericht Fehler ein

Vor dem Landgericht München II geht es um rund 60 Millionen US-Dollar, spekulative Investments in den USA und Bestechung. Der frühere Bischof Hanke spricht vor Gericht über Fehler im Bistum.

Immobilienspekulation
:Benkos schönste Bau-Ruinen

Österreichs größter Pleitier sitzt im Gefängnis. Aber René Benkos Hinterlassenschaften, die stehen. Eine Deutschlandreise zu Benkos Brachen.

SZ PlusVon Saskia Aleythe, Michael Kläsgen. Jonas Strehl und Paulina Würminghausen

Kaffeemarkt
:„Die Kaffee-Branche erlebt gerade den perfekten Sturm“

Der italienische Röster Andrea Illy über die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels, skrupellose Spekulanten und die immer größere Not der kleinen Bauern.

SZ PlusInterview von Thomas Fromm

Afrika
:Nicht die Bohne

Der Kakaopreis ist explodiert, was am Klimawandel liegt, aber auch an absurden Spekulationen. Wer von alldem profitiert? Sicher nicht die Bauern. Besuch auf einer Plantage in Ghana, wo sie sich abarbeiten für den Reichtum der anderen.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Schrottimmobilien
:Schimmel, Ratten, Dreck - und wer kümmert sich?

Gerade Menschen mit wenig Geld sind am Mietmarkt leichte Opfer für rücksichtslose Geschäftemacher. Politik und Behörden können sie schützen. Mancherorts aber findet man das unnötig.

SZ PlusVon Katrin Kampling, Klaus Ott und Nils Wischmeyer

ExklusivInsolvenz
:Mit diesen Tricks könnte das Geld von Versicherten bei Benko landen

Die Pleiten von René Benkos Firmen könnten die Altersvorsorge Tausender Menschen in Deutschland treffen. Die Versicherer befürchten, leer auszugehen - während andere Geld einbehalten.

Von Herbert Fromme und Michael Kläsgen

Börse
:Haben Insider mit dem Hamas-Terror Millionen verdient?

Zwei US-Forscher sagen: Wetten auf fallende Kurse hätten vor dem Angriff auf Israel dramatisch zugenommen. Doch die Tel Aviver Börse dementiert. Wie stichhaltig sind die Indizien?

SZ PlusVon Victor Gojdka

René Benko
:Ein Milliardär braucht dringend Geld

René Benko wollte Galeria sanieren - und ist jetzt selbst auf Hilfe angewiesen. Sogar über seinen eigenen Abgang wird spekuliert. Wie schlimm steht es um die Holding des schillernden Investors?

SZ PlusVon Michael Kläsgen

Kampf gegen Luxussanierung
:Stadt gibt Mietern Millionen-Zuschuss zum Kauf ihres Hauses

Aus Angst vor einer Luxussanierung sammeln die Bewohner der Wörthstraße 8 in Haidhausen Kreditzusagen, um selbst Eigentümer zu werden. Am Beitrag des Rathauses gibt es auch Kritik.

Von Patrik Stäbler

"Mietshäuser-Syndikat"
:Was, wenn Mieter ihr Zuhause einfach selbst kaufen?

Eine Mietergemeinschaft will ihr Haus im Münchner Stadtteil Haidhausen nicht Spekulanten überlassen, sondern es selbst übernehmen. Wie das geht - sogar in einer Stadt wie München.

SZ PlusVon Bernd Kastner

Landwirtschaftspolitik
:Grüne wollen Spekulation mit Agrarland verhindern

Rund 63 000 Euro kostete im Jahr 2020 ein Hektar bayerischer Acker oder Weide - zehn Jahre zuvor waren es weit weniger als die Hälfte. Die Landtagsfraktion will die Preisexplosion nun per Gesetz eindämmen.

Von Christian Sebald

Schwabing
:Schutz vor lukrativer Vermarktung

Der Stadtrat beschließt Erweiterung des Erhaltungssatzungsgebiets "Pündterplatz", obwohl dort überdurchschnittlich viele Menschen gut verdienen. Doch wegen des hohen Anteils an Mietwohnungen und des Aufwertungsdrucks sind laut Planungsreferat viele Haushalte von Verdrängung gefährdet.

Von Ellen Draxel

MeinungLebensmittelpreise
:Mit Essen spielt man doch

Sind wirklich "Spekulanten" schuld an der Hungersnot, weil sie auf steigende Getreidepreise wetten? Das ist zu kurz gedacht. Spekulation klingt zwar böse, kann am Ende aber allen nutzen.

Kommentar von Nikolaus Piper

SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Millionär dank Monstera

In Neuseeland wechselte eine Zimmerpflanze für mehrere tausend Euro den Besitzer. Axel Hacke fragt sich: Was, wenn sein Fensterblatt auch so ein Schatz wäre? Könnte er jemals wieder entspannt verreisen?

SZ PlusVon Axel Hacke

Olympia-Stadt München
:"Schmutziger als Bochum und lauter als Berlin"

Als die Olympischen Spiele 1972 nach München kamen, zeichneten zwei angesehene Magazine ein düsteres Bild von der Stadt. Eine Sache hat sich seither in der Tat nicht verbessert.

Glosse von Anna Hoben

Kunstfälscher
:Warhol für 250 Dollar

Die Gruppe MSCHF bietet tausend Versionen der Zeichnung "Fairies" an - die echte soll auch darunter sein.

Von Till Briegleb

Verbot von Spekulation mit CFD
:Anleger sind weiterhin den Banken ausgeliefert

Die Finanzaufsicht hat riskante Spekulationspapiere für private Anleger verboten. Doch das geht nicht weit genug.

Kommentar von Jan Willmroth

Nahrungsmittelspekulation
:EU-Parlament will Spekulation mit Nahrungsmitteln regulieren

Die Abgeordneten wollen dem Geschäft mit dem Hunger Einhalt gebieten. Kritiker sehen darin nur neue Schlupflöcher - den Ärmsten der Welt wäre so nicht geholfen.

Von Andrea Rexer

Spekulation
:Illusion, Torheit und Größenwahn

An den Finanzmärkten herrscht seit der Wahl des neuen US-Präsidenten Euphorie. Doch die Spekulanten schauen meist auf die falschen Daten.

Gastbeitrag von Robert J. Shiller

Icking
:Was die Hubers auf der Huberwiese planen

Im Streit um die letzte Grünfläche im Zentrum melden sich die Eigentümer zu Wort: Falls die Bebauung scheitere, würden sie den Grund landwirtschaftlich nutzen.

Von Claudia Koestler

Agrarhandel
:Angriff auf die Armen

Vergangenes Jahr verabschiedete Europa ein Gesetz, das die Spekulation mit Weizen oder Mais stoppen soll. Kritikern zufolge greift es aber nicht - weil sich die Finanzlobby einmischt.

Von Alexander Hagelüken

Deutsche Bank
:Spekulation mit Nahrungsmitteln ist böse - oder?

Die Deutsche Bank verschärft die Lage für hungernde Menschen, weil sie mit Agrarrohstoffen spekuliert - diesen Vorwurf erheben Kritiker. Ob das stimmt, ist heftig umstritten. Zwei Fachleute geben Pro und Contra.

Von Andrea Rexer, Frankfurt

Studie über Strategien zur Geldanlage
:Männer zocken, Frauen sichern sich ab

Ihre Strategien unterscheiden sich fundamental, die Ergebnisse sind ähnlich: Weibliche Anleger erwirtschaften auf längere Zeit eine höhere Rendite. Und Männer lieben in Sachen Geldanlage das Risiko. Gegenüber einem Tagesgeldkonto haben beide Varianten einen Vorteil.

Von Brigitte Watermann

ExklusivFinanzspekulation
:Fest im Glauben an hohe Renditen

Die Papiere versprachen hohe Renditen - und blendeten offenbar den Finanzchef des evangelischen Stadtdekanats. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn. Denn offenbar war das Geld nicht in sichere Unternehmen, sondern in hochriskante Anleihen investiert worden.

Von Christian Krügel und Katja Riedel

Verteilung von Nahrungsmitteln
:Notstand im globalen Supermarkt

Die einen werfen jedes Jahr 220 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll, die anderen versuchen, von 1,25 Dollar am Tag zu leben. Weltweit ist Nahrung knapp und unfair verteilt, obwohl es noch nie mehr Wohlstand gab. Doch wenn ein Kilo Bananen im Supermarkt nur 70 Cent kostet, zahlt irgendwo irgendwer drauf.

Ein Essay von Silvia Liebrich

Umstrittene Spekulationen
:Deutsche Bank schränkt Rohstoffhandel ein

Die Deutsche Bank will den physischen Handel mit Agrarrohstoffen, Metallen und Energierohstoffen reduzieren. Organisationen wie Foodwatch und Oxfam üben harsche Kritik an den Spekulationen mit Lebensmitteln - der Kurswechsel der Bankchefs dürfte ihnen aber nicht ausreichen.

Von Andrea Rexer, Frankfurt

Spekulation mit Nahrungsmitteln
:Die Schuld der Hungermacher

Verbraucherschützer Thilo Bode will, dass Deutsche Bank und Allianz ihre Finanzmarktspekulationen mit Nahrungsmitteln sofort beenden. Eine neue Studie soll die Finanzinstitute zum Ausstieg bewegen. Doch die leisten hartnäckigen Widerstand.

Von Silvia Liebrich

Neufassung der Finanzmarktrichtlinie
:EU-Staaten wollen Spekulation mit Nahrungsmitteln eindämmen

Die EU will die Geschäfte mit Lebensmittelpreisen begrenzen, die Spekulanten sollen in Zukunft strenger überwacht werden. Kritiker sprechen jedoch schon jetzt von "folgenschweren Schlupflöchern für Spekulanten." Außerdem auf der Agenda der EU-Finanzminister: eine Bremse für den Turbo-Handel an der Börse.

Nahrungsmittelpreise
:Volksbanken verzichten auf Spekulation mit Lebensmitteln

Die Kampagne der NGOs wirkt: Das Zentralinstitut der Volksbanken, die DZ Bank, will keine Geschäfte mehr mit Lebensmittelpreisen machen. Die Debatte, ob die Armen wegen dieser Geschäfte mehr hungern, ist aber keineswegs zu Ende.

Therapien für Spielsüchtige
:Zocken ist im Grunde nicht heilbar

Der Fall Hoeneß lenkt die Aufmerksamkeit auf ein Problem, das weit verbreitet ist: 185.000 Menschen in Deutschland zeigen ein pathologisches Spielverhalten. Dem Geschäftsführer der Landesstelle für Glücksspielsucht in Bayern kommt Hoeneß' Handeln bekannt vor.

Von Harald Freiberger, Frankfurt

Preis für das gefährlichste Finanzprodukt
:Prädikat: Toxisch

Wetten auf Nahrungsmittel und gegen Schwellenländer: Die europäischen Grünen und Nichtregierungsorganisationen haben eine Auszeichnung der Schande vergeben. Gesucht wurde das gefährlichste Finanzprodukt.

Von Javier Cáceres

Rohstoffgeschäfte der Deutschen Bank
:"Das Thema Nahrungsmittel darf nicht fahrlässig behandelt werden"

Die Deutsche Bank hat nach eigener Aussage keinen Nachweis für negative Auswirkungen von Spekulationen mit Nahrungsmitteln gefunden. Sie will das umstrittene Geschäft weiter betreiben. Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, über den Sinn solcher Anlagen und die Folgen für die Menschen in ärmeren Regionen.

Von Hans von der Hagen

Beamtin in Salzburg
:Vollmacht für Exotisches

340 Millionen Euro. Soviel Geld hat eine österreichische Finanzbeamtin über Jahre mit riskanten Spekulationen verzockt. Nun wird gerätselt, wie eine Beamtin solche Summen verspielen konnte. Dabei waren solch riskante Geschäfte im Land Salzburg durchaus gewollt.

Von Cathrin Kahlweit, Wien

SZ MagazinPreisanstieg bei Grundnahrungsmitteln
:Teures tägliches Brot

Eines steht fest: Brot wird immer teurer. Doch bei der Frage, wer schuld ist, wird es unübersichtlich. Angela Merkel? Die Bäcker? Fleischesser? Die Börse? Acht Antworten auf eine gar nicht so einfache Frage.

Von Claudio Musotto und Lars Reichardt
04:54

Streitgespräch zum Thema "Agrarmarktspekulation"
:Wer ist schuld am Hunger der Welt?

Spekulanten tragen eine Hauptschuld daran, dass viele Menschen heute Hunger leiden. Das sagt Thilo Bode, Geschäftsführer von foodwatsch. Der Wirtschaftsethiker Ingo Pies ist da ganz andere Meinung. Ein Streitgespräch.

Von Andrea Rexer

Steigende Lebensmittelpreise
:Böse Spekulanten, gute Spekulanten

Foodwatch-Chef Thilo Bode macht Finanzinvestoren wie die Deutsche Bank für den Hunger in der Welt verantwortlich und fordert: Der Handel mit Nahrung muss eingeschränkt werden. Der Wirtschaftsethiker Ingo Pies hält das für den falschen Weg. Ein Streitgespräch

Jean Ziegler im Gespräch
:"Nahrungsmittelspekulation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit"

Jean Ziegler kämpft mit drastischer Polemik gegen den Hunger auf der Welt. Ein Gespräch mit dem UN-Experten und Autor über die Frage, ob das Wetten auf Nahrungsmittel Mord ist, warum selbst mächtige Politiker vor Großkonzernen einknicken, die kaum einer kennt. Und warum er Kuba weiter unterstützt, von Gaddafi am Ende aber abrückte.

Jannis Brühl

Spekulation mit Agrarrohstoffen
:Banker machen sich vom Acker

Sie wollen nicht für den Welthunger verantwortlich sein: Immer mehr Geldhäuser beenden deshalb ihre Spekulationen mit Nahrungsmitteln. Neuester Aussteiger ist die Landesbank Berlin. Nun wächst der Druck auf die Deutsche Bank - doch die ziert sich nach wie vor.

Andrea Rexer, Frankfurt

Bank reagiert auf Foodwatch-Kritik
:Commerzbank steigt aus Nahrungsmittel-Spekulationen aus

Rückzug aus umstrittenen Geschäften: Das zweitgrößte deutsche Geldhaus wirft Grundnahrungsmittel aus seinen Anlageprodukten. Die Commerzbank will sich nicht mehr dem Vorwurf aussetzen, sie verdiene am Hunger der Menschen in armen Ländern. Die Verbraucherlobby Foodwatch fordert nun, dass sich auch andere große Banken ein Beispiel daran nehmen.

Finanzspekulation in den USA
:Neun Milliarden Dollar weg - JP Morgan steigert Verluste

Weitere Verluste aus den Skandalwetten von JP Morgan: Bis zu neun Milliarden Dollar soll die einstige US-Vorzeigebank vernichtet haben. Dabei ist das Geldinstitut selbst zum Opfer von Zockern geworden. Die Diskussion über eine Finanzmarktregulierung wird in den USA nun wieder Fahrt aufnehmen.

Malte Conradi

ExklusivMaßnahmen gegen Finanzkrisen
:Rösler will Märkte stärker kontrollieren

Mit acht Punkten gegen die Heuschrecken: Wirtschaftsminister Philipp Rösler fordert stärkere Kontrollen für die Märkte, um weitere Finanzkrisen zu verhindern. Seine Maßnahmen betreffen unter anderem den Hochfrequenzhandel, Hedge-Fonds sowie Ratingagenturen.

Guido Bohsem

Immobilien-Ausverkauf
:Berliner Etikettenschwindel

Die letzten Freiflächen und Bauruinen werden rar in Berlin. Trotzdem lässt es die Stadt zu, dass diese mit der immer gleichen Mischung aus Gastronomie, Shopping und Luxusappartements radikal ausverkauft werden - unter dem Etikett Kunst, versteht sich.

Laura Weißmüller

ARD-Film "Die Verführerin Adele Spitzeder"
:Mutter des Anlagebetrugs

Der Bernard Madoff des 19. Jahrhunderts hieß Adele Spitzeder und wohnte in München. Die gescheiterte Schauspielerin trieb Kleinanleger, Kirchen und ganze Gemeinden in den Ruin. Birgit Minichmayr spielt ein großartiges Miststück in einem Film, der ein Lehrstück über Geld und Gier hätte sein können - dem aber die Fallhöhe fehlt.

Eva Rose Rüthli

Riskante Finanzgeschäfte in Landsberg
:2,5 Millionen Euro verzockt

Landsbergs Kämmerei soll mit Termingeschäften spekuliert und dabei mehrere Millionen Euro in den Sand gesetzt haben - ohne Wissen des Oberbürgermeisters. Nun könnten auf die Stadt weitere finanzielle Verluste zukommen.

Hans Kratzer und Mike Szymanski

"Zähmung des Kapitalismus"
:Steinbrück legt sich mit Spekulanten an

Wer SPD-Kanzlerkandidat werden will, braucht starke Thesen. Peer Steinbrück, formal noch der Finanzexperte der Partei, präsentiert sein Programm zur Zähmung der Märkte. Und dabei geht er weit über das hinaus, was international gerade debattiert wird.

Susanne Höll und Markus Zydra

Kritik an Spekulation mit Nahrungsmitteln
:Foodwatch gibt Banken Mitschuld an Hungersnöten

Harte Worte, die aufrütteln sollen: Unter dem Motto "Hände weg vom Acker, Mann!" ruft Foodwatch zum Protest gegen den Chef der Deutschen Bank auf. Banken seien mitverantwortlich für den Hunger in der Welt, kritisieren die Verbraucherschützer. Das Geldinstitut weist die Vorwürfe zurück - und schiebt die Schuld aufs Wetter.

Finanzmarkttransaktionssteuer
:Schonung für Spekulanten

Merkel wehrte sich gegen den Vorwurf, das Sparpaket der Bundesregierung sei unsozial - denn darin stehe ja auch eine Finanzmarkttransaktionssteuer. Doch jetzt ist klar: In den nächsten Jahren kommt sie sicher nicht. Der Handel an der Börse wird vorerst doch nicht besteuert.

Nico Fried, Berlin

Dagobert Duck: Idol eines Ex-Finanzministers
:Peer Puter träumt von den Fantastilliarden

Vorbild Dagobert Duck: Peer Steinbrück ermahnt die Spekulanten, sich an der Geldhorterei des Comic-Erpels ein Beispiel zu nehmen. Onkel Dagoberts Credo sei außerdem eine gute Krisenbremse.

Titus Arnu

Mathematik in der Finanzkrise
:"Alle Modelle sind falsch"

Ihnen sollte der Zutritt zu Banken verwehrt werden, ihre Arbeit wurde als "Verbrechen gegen die Menschheit" beschimpft. Doch inwieweit sind Mathematiker und ihre Modelle schuld am Wirtschaftschaos?

Patrick Illinger

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: