Schwangerschaftsabbruch

Aktuelles zu Abtreibung und Abtreibungsrecht

Ungewollte Schwangerschaften
:„Das kann doch gar nicht sein“

Was geht in jungen Frauen vor, wenn der Schwangerschaftstest plötzlich positiv ist.  Welche Gedanken und Gefühle haben sie, wenn sich ihr Leben ungeplant um 180 Grad dreht? Drei Münchnerinnen erzählen.

SZ PlusVon Kari Egeling, Illustration: Jessy Asmus

Proteste vor Ärztezentrum in Regensburg
:Gericht urteilt: Keine grundsätzliche „Bannmeile“ für Abtreibungsgegner

Die Stadt Regensburg macht Abtreibungsgegnern zur Auflage, bei Protesten mindestens 100 Meter Abstand zur Beratungsstelle zu halten. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof kassiert diese Regelung nun endgültig ein. Ein paar grundsätzliche Regeln für solche Demos gibt es aber durchaus.

Roman
:Sie muss Gott spielen

Schwangerschaftsabbrüche sind noch immer ein sicheres Trigger-Thema. Antonia Baum erzählt in „Achte Woche“ trotzdem ohne Kitsch und Ideologie von einer Frau und ihrer Entscheidung.

SZ PlusVon Christiane Lutz

MeinungParagraf 218
:Weil Jesus ein Mann war

Heilandsack: Das ist ein volkstümlicher und berechtigter Fluch. Er gilt dem katholischen Fundamentalismus beim Schwangerschaftsabbruch.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

Prozess in Nordrhein-Westfalen
:Chefarzt unterliegt mit Klage gegen Abtreibungsverbot

Der Gynäkologe war vor Gericht gezogen, weil in einer Klinik mit katholischem Träger keine medizinisch indizierten Schwangerschaftsabbrüche mehr erlaubt sind.

Der Fall Brosius-Gersdorf
:„Ein unglaublicher Vorgang“

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig kritisiert den Umgang mit Frauke Brosius-Gersdorf, bezieht Stellung zum Abtreibungsrecht – und zur elektronischen Fußfessel für Gewalttäter. Die Analyse-Software des US-Unternehmens Palantir bereitet ihr Sorgen.

SZ PlusInterview von Robert Roßmann

Katholische Kirche in Wörthsee
:Pfarrgemeinderat lädt Gegner von Brosius-Gersdorf ein

Kristijan Aufiero gilt als Mitinitiator der E-Mail-Kampagne gegen die Wahl der Juristin zur Verfassungsrichterin. Er sollte im katholischen Pfarrsaal einen Vortrag über „Hilfe in der Not“ für Schwangere halten. Nun wurde die Veranstaltung abgesagt.

Von Christian Deussing

MeinungParagraf 218
:Der Schwangerschaftsabbruch in den ersten drei Monaten sollte endlich legal werden

Der Streit um die Finanzierung zeigt, wie klein der politische Abstand zwischen SPD und Union in Wahrheit längst ist. Es ist Zeit, damit pragmatischer umzugehen.

Kommentar von Ronen Steinke

ExklusivSchwangerschaft
:CSU widersetzt sich mehr staatlich bezahlten Abtreibungen

Nächste Kontroverse in der Koalition: Schwangerschaftsabbrüche müssen legalisiert werden, damit die Krankenkassen sie bezahlen können, sagt die SPD. Stimmt nicht, widerspricht die Union. Und in der CSU gibt es Widerstand, dieses Versprechen des Koalitionsvertrags überhaupt umzusetzen.

Von Bastian Brinkmann

MeinungUnionsparteien
:Das deutsche Abtreibungsrecht diskriminiert Kinder mit Behinderung. Das ist unerträglich

Die Vorwürfe gegen Frauke Brosius-Gersdorf sind umso kruder, weil die Union schon immer duldet, dass ungeborenes Leben unter bestimmten Umständen noch im neunten Schwangerschaftsmonat beendet werden darf.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Schwangerschaftskonfliktberatung in Freising
:„Viele Frauen fragen sich, ob sie ein Kind in diese Welt setzen können“

Interview mit Doris Hofmann, Leiterin von „Donum Vitae“ in Freising, über eine Schwangerschaftskonfliktberatung in Krisenzeiten: Immer mehr Frauen erwägen wegen großer Zukunftsängste eine Abtreibung.

SZ PlusInterview von Gudrun Regelein

MeinungDebatte
:Es geht um viel mehr als die Personalie Brosius-Gersdorf

Die Debatte um die Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin zeigt, dass es um viel mehr geht als um eine Personalie.

SZ PlusGastbeitrag von Gesine Schwan

Polnisches Abtreibungsrecht
:Haftstrafen im Fall Izabela

Ein polnisches Gericht verurteilt drei Ärzte, weil eine junge Schwangere in ihrer Obhut starb. Kritikerinnen machen das strenge Abtreibungsrecht für diesen und ähnliche Fälle verantwortlich.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

Bundesverfassungsgericht
:Ein Drehbuch namens Backlash

Muss man wirklich noch einmal analysieren, wie Frauen im Diskurs Argumente untergeschoben werden, Kompetenz und Vernunft abgesprochen, sogar Kindlichkeit unterstellt wird? Ja, wie die Causa Frauke Brosius-Gersdorf zeigt.

SZ PlusVon Marie Schmidt

Abtreibungsrecht
:Weder links noch radikal?

Die Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin wurde vor allem wegen ihrer Aussagen zum Schwangerschaftsabbruch vorerst verhindert. Wie die Rechtswissenschaft zu dem Streitthema steht.

SZ PlusVon Katharina Erschov

ExklusivStreit über Richterwahl
:Erzbischof nimmt Vorwürfe gegen Brosius-Gersdorf zurück

In einer Predigt hatte der Geistliche die Nominierung der Professorin für das Bundesverfassungsgericht einen „innenpolitischen Skandal“ genannt. Er sei „falsch informiert“ gewesen, sagte er nun nach einem Telefonat mit der Juristin. Auch Bischofskonferenz-Chef Bätzing  stellt sich vor sie.

SZ PlusVon Wolfgang Janisch und Annette Zoch

Richterstreit
:Brosius-Gersdorf verteidigt sich

Im Streit über ihre Wahl zur Verfassungsrichterin äußert sich erstmals Frauke Brosius-Gersdorf selbst. Die Berichterstattung über ihre Positionen sei „in Teilen der Medien unvollständig, unsachlich und intransparent“. Unions-Fraktionschef Spahn räumt Fehler ein.

Von Wolfgang Janisch, Henrike Roßbach

Bundesverfassungsgericht
:Diese Kandidatin scheut keine klaren Ansagen

Die SPD will die Rechtsprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin machen – doch im konservativen Lager wird Protest laut. Haben die Kritiker die Texte der Juristin wirklich gelesen?

SZ PlusVon Wolfgang Janisch, Karlsruhe, und Robert Roßmann, Berlin

„Ist das gerecht?“ – Interview-Podcast mit Ronen Steinke
:„Menschliches Leben darf nicht getötet werden“

Annette Widmann-Mauz, CDU, setzt sich seit Jahrzehnten für Frauenrechte ein. Aber für sie steht auch fest: Ein Kind abzutreiben, ist rechtswidrig. Warum – und wann hält sie Ausnahmen für gerechtfertigt? Folge 2 unseres neuen Interview-Podcasts.

SZ PlusPodcast von Ronen Steinke; Text von Nadja Schlüter

Eltern, Ärzte, Kirche
:Wer darf über Leben und Tod entscheiden?

Joachim Volz, Chefarzt einer Klinik, darf keine Abtreibungen mehr vornehmen, auch nicht bei schweren Fehlbildungen des Kindes – weil es der kirchliche Träger verbietet. Dagegen zieht der Gynäkologe nun vor Gericht. Wenn nötig bis vor das höchste.

SZ PlusVon Michaela Schwinn

„Marsch für das Leben“
:Hunderte stellen sich gegen Demo von Abtreibungsgegnern

Mehr als 2000 Menschen marschieren "für das Leben" durch München. Das Bündnis "Pro Choice" sieht darin eine Vernetzung rechter Kräfte und mobilisiert etwa 800 Menschen. Die Polizei meldet mehrere Störungen der Demonstration.

MeinungGleichberechtigung
:Babyboom? Nicht, solange Trump und seine Machos das Sagen haben

Der US-Präsident möchte, dass die Amerikanerinnen mehr Kinder bekommen. Doch viele Frauen machen nicht mit. Und wehren sich auf ihre Weise.

SZ PlusKolumne von Michaela Haas

Medizinethik
:Wie sprechen Sie miteinander, Frau Professorin und Herr Bischof Wiesemann?

Sie ist eine der liberalsten Medizinethikerinnen des Landes, er der Bischof des weltberühmten katholischen Doms zu Speyer – das Geschwisterpaar Wiesemann. Ein Gespräch über die Frage, wie man in einer entzweiten Welt und trotz unterschiedlicher Positionen das Gemeinsame findet.

SZ PlusInterview: Christina Berndt und Felix Hütten, Fotos: Jonathan Funk

Trisomie 18
:Zoë soll das Meer sehen

In der elften Woche erfährt Victoria Dimos, dass ihr Baby Trisomie 18 hat. Sie hört, die Diagnose sei mit dem Leben nicht vereinbar, die Eltern entscheiden sich trotzdem für ihr Kind. Heute ist Zoë zwei Jahre alt und geht in die Kita. Über ein Leben, mit dem niemand gerechnet hat.

SZ PlusVon Kathrin Aldenhoff (Text) und Stephan Rumpf (Fotos)

Schwangerschaftsabbrüche
:Kommt mir nicht zu nah

Seit dem vergangenen Jahr verbietet ein Gesetz, dass Abtreibungsgegner vor Beratungsstellen protestieren. Ganz aufgehört haben die Aktionen trotzdem nicht. Was bringt die neue Regelung? Ein Besuch in Frankfurt.

SZ PlusVon Kathrin Müller-Lancé

MeinungAbtreibung
:Polens Frauen nehmen sich die Freiheit

Mitten in Warschau eröffnet eine Hilfseinrichtung für Frauen, die eine Schwangerschaft abbrechen möchten. In dem erzkatholischen Land ist das ein gefährliches Unterfangen

SZ PlusKommentar von Viktoria Großmann

Polen, Tschechien, Slowakei
:Bürger gegen Populisten

Extremisten und Populisten in Parlamenten oder gar Regierungen wird man nicht so schnell wieder los. Viele Polen, Tschechen und Slowaken wissen das – und besinnen sich auf die Kraft der Zivilgesellschaft.

Von Viktoria Großmann

MeinungGleichberechtigung
:Der Abtreibungsparagraf bleibt bestehen. Mehr Fortschritt? War gestern

Für viele gesellschaftspolitische Vorhaben schließt sich gerade wieder das politische Fenster.

SZ PlusKommentar von Katharina Riehl

Fehlgeburten
:Ausstellung mit Fotos von Sternenkindern

Eine Ausstellung in Aichach und Bobingen zeigt Fotografien von Kindern, die vor, während oder zeitnah nach der Geburt gestorben sind. Die Stiftung Dein Sternenkind will das Thema Fehlgeburten aus der Tabuzone holen – und trauernden Eltern helfen.

Von Florian Fuchs

SZ MagazinSchwangerschaftsabbrüche
:Eine für alle

Über späte Schwangerschaftsabbrüche möchte kaum jemand sprechen. Die Frauen, die sie brauchen, werden allein gelassen, medizinische Standards fehlen. Die Gynäkologin Blanka Kothé setzt sich dafür ein, dass sich das ändert – und Frauen in der belastenden Situation eine Wahl bekommen.

SZ PlusVon Vivian Pasquet

MeinungPolen
:Die Regierung lässt die Frauen beim Thema Abtreibung im Stich

Donald Tusk gewann die Wahl auch deshalb, weil er ein Recht auf legalen und sicheren Schwangerschaftsabbruch versprach.  Ohne Erfolg. Es braucht nun Männer, die das Anliegen der Frauen ernst nehmen.

SZ PlusKommentar von Viktoria Großmann

Frauenrechte in Polen
:„Sie haben uns benutzt, um die Wahlen zu gewinnen“

Das Recht auf Abtreibung war ein zentrales Wahlkampfversprechen von Donald Tusk. Ein Jahr später werfen viele Polinnen ihm und seiner Regierung Versagen und mangelnden Willen vor.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

Gesundheit
:Bayern verbietet telemedizinische Schwangerschaftsabbrüche

Der Freistaat ist bundesweit Schlusslicht bei der Versorgung von ungewollt Schwangeren. Nun haben CSU und FW im Landtag ein Verbot für medikamentöse Abbrüche per Videosprechstunde durchgesetzt. Dagegen regt sich Protest.

SZ PlusVon Linus Freymark

MeinungSchwangerschaftsabbruch
:Das Telemedizin-Verbot bei Abtreibungen zeigt das absurde Misstrauen gegenüber Frauen

Die bayerischen Landtagsfraktionen aus CSU und Freien Wählern halten es für nötig, Schwangerschaftsabbrüche per Telemedizin zu verbieten. Das zeigt die Vorurteile konservativer Politiker.

SZ PlusKommentar von Nina von Hardenberg

Schwangerschaftsabbrüche
:Tausende demonstrieren gegen Paragraf 218

In Berlin und Karlsruhe gehen Menschen auf die Straße und fordern eine Reform des Abtreibungsrechts noch vor den Neuwahlen im Februar. FDP-Chef Lindner meint, Krankenkassen müssten legale Abtreibungen künftig bezahlen.

Neues Abtreibungsgesetz
:„Entweder jetzt oder sehr lange nicht“

Über Parteigrenzen hinweg kämpfen Abgeordnete zusammen mit Frauenärztinnen für ein neues Abtreibungsgesetz noch vor der Bundestagswahl. Doch ihnen läuft die Zeit davon.

SZ PlusVon Karin Janker

MeinungAbtreibung
:Dem Bundestag bietet sich eine historische Chance zum Wohle der Frauen

Die Kriminalisierung des Abbruchs führt dazu, dass Schwangeren die bestmögliche medizinische Versorgung vorenthalten wird. Das Parlament könnte das nun noch leicht ändern, wenn es nur wollte.

SZ PlusKommentar von Karin Janker

Abtreibungsrecht in den USA
:Erst schwanger, dann tot

Mindestens fünf Schwangere sind in den USA gestorben, weil sie in Bundesstaaten lebten, in denen besonders strenge Abtreibungsgesetze herrschen. Die Ärzte verweigerten offenbar eine angemessene Behandlung als es Komplikationen gab.

SZ PlusFabian Fellmann, Washington

Gesetzgebung im Bundestag
:Herzensanliegen werden auf der Strecke bleiben

Schwangerschaftsabbruch, AfD-Verbot, Deutschlandticket – im Bundestag wird um die letzten Gesetzesvorhaben vor der Wahl gerungen. Viel wird dabei wohl nicht mehr herauskommen.

SZ PlusVon Constanze von Bullion, Markus Balser, Paul-Anton Krüger, Roland Preuß und Vivien Timmler

Bundestag
:327 Abgeordnete wollen eine Neuregelung von Paragraf 218

Der Reformentwurf zur Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen hat im Bundestag weitere Unterstützer gefunden. Zur absoluten Mehrheit fehlen noch 40 Abgeordnete.

AfD-Wahlprogramm
:Ja zu Russland, Gas und Kohle – Nein zur Abtreibung und zur EU

Die AfD hat am vergangenen Wochenende  ihr Wahlprogramm beschlossen. Es zeigt, wie umfassend die Rechtsaußen-Partei das Land und das Leben seiner Bewohner verändern will, falls sie an die Regierung käme.

Von Roland Preuß

SZ JetztSchwangerschaftsabbruch
:„Als wir uns für den Abbruch entschieden, fiel eine enorme Last von mir ab“

Rund 100 000 Frauen brechen in Deutschland jährlich eine Schwangerschaft ab. Drei von ihnen erzählen, was es körperlich und emotional mit ihnen gemacht hat - und was sie gern früher gewusst hätten.

SZ PlusProtokolle von Simone Kamhuber

MeinungAbtreibungen
:Der Paragraf 218 muss weg

Dass Abgeordnete von SPD und Grünen den Schwangerschaftsabbruch endlich aus dem Strafgesetzbuch streichen wollen, ist richtig – gesellschaftlich, moralisch, finanziell.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Schwangerschaftsabbruch
:Empörter Merz

Der CDU-Chef kritisiert einen Gesetzentwurf von SPD- und Grünen-Abgeordneten zu Straffreiheit bei Abtreibungen als „Affront“.

Paragraf 218
:Die Rechte der Frauen

Leserinnen und Leser sehen die Haltung der Bundesregierung zu einer vollständigen Entkriminalisierung von Abtreibungen zwiespältig.

Referenden in den USA
:Wo sich Abtreibungsgegner durchsetzen konnten

Nicht nur über den künftigen Präsidenten wurde in den USA abgestimmt. Viele Amerikaner entschieden auch über Anträge zum Abtreibungsrecht. Nicht überall gewannen die Befürworter.

Von Sebastian Gierke

US-Wahl
:Frauen sind keine Ressource

Das Recht auf Abtreibung ist das zentrale Wahlkampfthema von Kamala Harris – weibliche Stimmen könnten ihr den Sieg bringen. Aber nicht nur in den USA droht der Rückfall in frauenfeindliche Zeiten.

SZ PlusVon Sonja Zekri

MeinungParagraf 218
:Hilfe statt Strafe beim Schwangerschaftsabbruch? Auch das scheitert mit der Ampel

Die Koalition traut sich die vollständige Entkriminalisierung von Abtreibungen im Rahmen einer Fristenregelung nicht mehr zu. Das ist bitter, weil von einer Regierung Merz bei diesem Thema erst recht keinerlei Reformen zu erwarten wären.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

Wahl in den USA
:Warum das Thema Abtreibung für den US-Wahlkampf so bedeutend ist

Kamala Harris nimmt das Recht auf Schwangerschaftsabbruch ähnlich wichtig wie ihr Gegner Trump den Kampf gegen Immigration. In den letzten Tagen vor der Wahl stellt die Präsidentschaftskandidatin ihre Forderung erneut in den Fokus. Kann ihr das zum Sieg verhelfen?

SZ PlusVon Peter Burghardt

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