Schattenwirtschaft - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Schattenwirtschaft

SZ PlusSchattenwirtschaft
:Sich selbst am nächsten

Schwarzarbeit ist in der Corona-Pandemie ein großes Problem - allerdings weniger für den Fiskus als für die Unternehmer, die am Finanzamt vorbei gearbeitet haben. Ihnen entgehen nun Hilfen.

Von Lea Hampel und Katharina Kutsche

Bruttoinlandsprodukt
:Forscher jagen die Schattenwirtschaft

Ein Dealer schreibt keine Rechnung. Wer sich zu Hause die Haare schneiden lässt, zahlt gerne bar. Wie viel Schattenökonomie steckt in der deutschen Wirtschaft?

Von Marius Gerads

Altenpflege
:"Eine legale Betreuung kann ich nicht bezahlen"

Die Rentnerin Maria S. ist krank und braucht Hilfe im Haushalt. Die Polin Johanna ist rund um die Uhr an ihrer Seite - und arbeitet illegal.

Von Julia Löffelholz

Zoll
:Mit der Koralle durch den Zoll

Leute schmuggeln die verrücktesten Dinge. Oder probieren es zumindest. Ein paar Fundstücke sind besonders grenzwertig.

Von Janina Schreiber

Ghostwriter
:So arbeitet eine Ghostwriterin

Die Bachelorarbeit ist zu anstrengend? Ghostwriter wie Marjorie schreiben sie heimlich für die Studenten - für 50 Euro pro Seite.

Von Miriam Binner

Versicherungsbetrug
:"Jemand hat mal mit dem Luftgewehr in den Fernseher geschossen"

Viele betrügen ihre Versicherung. Schadensregulierer Timo Heitmann verrät die Tricks.

Interview von Kristina Wollseifen

Zoll
:Mit der Koralle durch den Zoll

Leute schmuggeln die verrücktesten Dinge. Oder probieren es zumindest. Hier ein paar grenzwertige Fundstücke.

Von Janina Schreiber

Größte Schattenwirtschaft Europas
:Deutschland arbeitet schwarz

Die im Dunkeln sieht man nicht: Deutschlands Schattenwirtschaft ist die größte Europas. Acht Millionen Deutsche arbeiten schwarz, vor allem auf Baustellen und im Einzelhandel. Das liege auch daran, dass viele nicht von Scheinen und Münzen lassen wollen - behauptet zumindest ein Kreditkartenunternehmen.

Von Jannis Brühl

Illegale Geldflüsse in Russland
:Quelle an der Wolga

Drogenhandel, Schattenwirtschaft sowie Bestechung von Beamten und Geschäftspartnern: Schätzungen des russischen Zentralbankchefs Ignatjew zufolge sind allein im vergangenen Jahr mehr als 50 Milliarden Dollar an illegalen Geldern außer Landes geschafft worden. Jetzt will Präsident Putin gegensteuern.

Von Julian Hans

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