Saporischschja

Schlagzeilen

  1. Russische Invasion
    :Bürgermeister: Unfall-Gefahr im AKW Saporischschja ist groß

  2. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  3. Russischer Angriffskrieg
    :Europas größtes AKW - Wie groß ist die Gefahr?

  4. Ukraine-Krieg
    :Kreml: Große Gefahr einer Sabotage um AKW Saporischschja

  5. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  6. Ukraine
    :Im Schatten von Saporischschja

  7. Russischer Angriffskrieg
    :Selenskyj warnt vor „Terrorakt“ in AKW Saporischschja

  8. Krieg gegen die Ukraine
    :AKW-Experte: Saporischschja mittelfristig in Gefahr

  9. Alle Schlagzeilen

Weitere Artikel

Liveblog zum Krieg in der Ukraine
:Putin kündigt Vergeltung für Angriff auf Krim-Brücke an

"Natürlich wird es eine Antwort geben", sagte der russische Präsident bei einer Lagebesprechung. Der Autoverkehr auf der Brücke läuft offiziellen Angaben zufolge wieder. Die Ukraine meldet einen großangelegten russischen Angriff im Nordosten des Landes.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusAKW Saporischschja
:Katastrophe in Sicht

Sie werden beschossen, ihr See ist leergelaufen und gegenüber im Atomkraftwerk Saporischschja droht ein Super-GAU. Doch während sich die Welt davor fürchtet, sagen die Menschen in Nikopol: Wir trauen der russischen Armee alles zu, aber wir haben gerade andere Sorgen.

Von Florian Hassel und Theresa Palm (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Droht eine Katastrophe?

Moskau und Kiew werfen sich einander vor, die Sicherheit des Atomkraftwerks in Saporischschja zu gefährden. Jetzt erreichen die Anschuldigungen eine neue Dimension.

Von Sebastian Gierke und Theresa Palm

AKW Saporischschja
:Stabil kritisch

Moskau und Kiew beschuldigen sich gegenseitig, Angriffe auf Europas größtes Atomkraftwerk vorzubereiten. Belege für die Vorwürfe fehlen bisher.

Von Florian Hassel

Liveblog zum Konflikt in Russland und der Ukraine
:Russland evakuiert angeblich AKW Saporischschja

Angestellte sollen das besetzte AKW bis zum 5. Juli verlassen, teilt der ukrainische Militärgeheimdienst auf Telegram mit. Berichten zufolge rekrutiert Wagner in Russland weiterhin Söldner.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Ukraine
:Im Schatten von Saporischschja

Besatzung, Beschuss, Wassermangel: Für die Menschen nahe dem gesprengten Staudamm ist die Lage schon dramatisch. Nun warnt der ukrainische Präsident vor der nächsten Katastrophe.

Von Sonja Zekri

SZ PlusGegenoffensive der Ukraine
:„Die russischen Eliteeinheiten erleiden herbe Verluste“

Die erste Phase der ukrainischen Offensive bringt Bilder von brennenden „Leopard“-Panzern, aber auch Meldungen von befreiten Dörfern. Mit welcher Taktik kämpfen die ukrainischen Verbände? Sind die russischen Truppen stärker als gedacht? Und haben sie wirklich deutsche Panzer erbeutet? Eine Analyse.

Von Sebastian Gierke, Christian Helten, Ben Heubl, Jonas Jetzig und Lorenz Mehrlich

Reaktorsicherheit
:Warum das Atomkraftwerk Saporischschja vorerst sicher ist

Nach der Sprengung des Kachowka-Staudammes verliert das größte Kernkraftwerk der Ukraine seinen Zufluss von Kühlwasser. Doch das bereits vorhandene Wasser reicht wohl noch für einige Monate – und es gibt Alternativen.

Von Theresa Palm

Ukraine
:Flutwelle erfasst Dörfer

Im Gebiet Cherson ist der Pegel des Flusses Dnjepr dramatisch gestiegen. Im Stausee waren rund 18 Milliarden Kubikmeter Wasser gespeichert - das entspricht dem neunfachen Volumen des Chiemsees.

Von Leopold Zaak

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Schwere Überschwemmungen nach Staudamm-Sprengung

Beide Seite beschuldigen einander, die Staumauer zerstört zu haben. Das nahe gelegene Atomkraftwerk Saporischschja ist offenbar nicht gefährdet.

Von Florian Hassel

Ukraine-Krieg
:Gefechte in der Nähe des Atomkraftwerks

Während in der Ukraine in Saporischschja und Bachmut weiter gekämpft wird, sorgt in Russland der Anschlag auf einen nationalistischen Schriftsteller für Aufsehen.

Von Nicolas Freund und Frank Nienhuysen

SZ PlusUkraine
:Ein Atomkraftwerk auf dem Schlachtfeld

Vom russisch besetzten Nuklearmeiler Saporischschja ist die Front nur wenige Kilometer entfernt. Nun bereiten sich beide Seiten auf eine Offensive der Ukrainer vor. Doch was passiert, wenn das Gelände selbst zum Schauplatz von Kämpfen wird?

Von Florian Hassel

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:"Bis das Wetter besser wird, wird es keine Gegenoffensive geben"

Die Waffen aus dem Westen hat die Ukraine mittlerweile bekommen, zehntausende Soldaten stehen bereit - doch die angekündigte Gegenoffensive lässt auf sich warten. Russland sichert derweil mit Gräben und Stellungen seine besetzten Gebiete.

Von Florian Hassel

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Russland hat seine Taktik für Raketenangriffe verändert

Von Oktober bis Januar hat Russland die Ukraine wöchentlich mit landesweiten Attacken überzogen. Seit Februar gibt es weniger davon. Dafür werden sie mit einer größeren Anzahl von Flugkörpern durchgeführt. Offenbar der nächste Punkt in einer Reihe von zweifelhaften militärischen Entscheidungen.

Von Sebastian Gierke

SZ PlusExklusivEnergiepolitik
:Frankreich setzt auf ukrainische Atomkraft

Brüssel will mit der ukrainischen Regierung eine Partnerschaft zum Import von Wasserstoff abschließen. Soll davon auch die Nuklearbranche profitieren? Umweltschützer sind alarmiert.

Von Björn Finke

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Die Lage um das AKW Saporischschja wird immer kritischer

Europas größtes Kernkraftwerk ist erneut beschossen worden. Wer war das? Und was mag die Absicht dahinter sein?

Von Nicolas Freund

SZ PlusUkraine
:"Wir kämpfen eben an der Sport-Front"

Motor Saporischschja ist der beste Handballverein der Ukraine, neun Mal in Folge war er Meister, dann kam der Krieg. Jetzt spielt das Team ein Jahr in der zweiten deutschen Bundesliga. Für die Männer erfüllt sich ein Traum, aber eigentlich wollen sie nur nach Hause.

Von Frank Nienhuysen

Scheinreferenden in der Ukraine
:Kann das denn gültig sein?

Die Bevölkerung der besetzten ukrainischen Gebiete soll über den Beitritt zur Russischen Föderation abstimmen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Nicolas Freund

SZ PlusUkraine
:Zeit, sich zu entscheiden

Oleksandr Wilkul galt früher als moskaufreundlich, doch seit Kriegsbeginn organisiert der Politiker die Verteidigung seiner Stadt. Viele andere Ukrainer arbeiten mit den Russen zusammen - nicht nur in besetzten Gebieten.

Von Florian Hassel

Uno
:Russland blockiert Abschlussdokument

Die Uno-Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags endet aufgrund einer Blockade Russlands ohne gemeinsame Abschlusserklärung.

Von Paul-Anton Krüger

Ukraine
:Getreide über die Donau verschifft

Die Ukraine verschifft nach eigenen Angaben zunehmend mehr Getreide über die Donau. Allein am Samstag seien elf Schiffe in Richtung der ukrainischen Donauhäfen Ismajil, Reni und Ust-Dunaisk unterwegs gewesen, so viele wie noch nie seit Kriegsbeginn ...

MeinungNukleare Bedrohung
:Die Trümmer eines Abkommens

Russland boykottiert die Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags - und gefährdet einen Grundpfeiler der internationalen Ordnung.

Kommentar von Paul-Anton Krüger

Ukraine-Krieg
:Ukraine bringt Atomreaktoren in Saporischschja wieder ans Netz

Nachdem Europas größtes Atomkraftwerk in den Notfallmodus schalten musste, meldet der Betreiber, dass nun zwei Blöcke wieder laufen und Strom liefern. Hinter dem Ausfall könnte russisches Kalkül stecken.

Von Christoph Koopmann

Ukraine
:AKW Saporischschja vom Netz

Das von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist Angaben aus Kiew zufolge zumindest zwischenzeitlich wegen Brandschäden vom ukrainischen Stromnetz getrennt worden. Das sei erstmalig vorgekommen, teilte der staatliche ...

Vereinte Nationen
:Bizarres Schauspiel

Seit einem halben Jahr wiederholen sich im UN-Sicherheitsrat die Szenen. Generalsekretär Guterres drängt auf Fortschritte bei der Sicherheitslage am Atomkraftwerk Saporischschja.

Von Christian Zaschke

SZ PlusVereinte Nationen
:Das New Yorker Kammerspiel driftet ins Absurde ab

Im UN-Sicherheitsrat legt Russlands Botschafter eine Einlage für den russischen TV-Markt hin. Bei der Frage nach einer Expertenmission zum AKW Saporischschja argumentiert er kurios.

Von Christian Zaschke

SZ PlusMeinungRussland und die Ukraine
:Sie erpressen die Welt

Moskau, aber auch Kiew geht es in Saporischschja nicht so sehr um Geländegewinn. Indem sie das AKW gefährden, spielen beide dasselbe Spiel.

Kommentar von Tomas Avenarius

SZ PlusRafael Grossi
:Ein Atom-Diplomat, der das Risiko nicht scheut

Eines der größten Kernkraftwerke Europas ist offenbar bei Gefechten in der Ukraine beschädigt worden. IAEA-Chef Rafael Grossi soll sich eigentlich ein Bild der Lage machen. Doch das war bislang unmöglich. Dabei hat er schon früh vor den atomaren Gefahren gewarnt. Wer ist der Mann?

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Was die Situation am Atomkraftwerk so gefährlich macht

Geschosse schlagen auf dem Gelände von Europas größtem AKW in Saporischschja ein. Feuern die Russen auf ihre eigene Stellung? Oder sind es die Ukrainer, obwohl die Invasoren das Kraftwerk offenbar als Schutzschild nutzen?

Von Christoph Koopmann

Krieg in der Ukraine
:Europas größtes Atomkraftwerk zweimal beschossen

Nach dem Angriff auf das Gelände des Meilers Saporischschja sieht die Internationale Atomenergiebehörde das "sehr reale Risiko einer nuklearen Katastrophe". Die Regierungen in Moskau und Kiew beschuldigen sich gegenseitig.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusAKWs in der Ukraine
:Die Liste der nuklearen Sorgen wird täglich länger

Stromausfälle, gekappte Kommunikation, und Ersatzteile gibt es auch nicht mehr: Die Situation in den ukrainischen Atomkraftwerken verschärft sich zusehends. Ein Überblick.

Von Christoph von Eichhorn

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