Salzburger Festspiele

Intendant der Salzburger Festspiele
:„Ich bin für solche Deals nicht zu haben“

Das Kuratorium der Salzburger Festspiele hat Intendant Hinterhäuser ein Angebot gemacht, wie er im Amt bleiben könnte. Aber nimmt er die Bedingungen an?

SZ PlusVon Reinhard J. Brembeck

Salzburger Festspiele
:Bleibt er?

Markus Hinterhäuser, erfolgsverwöhnter Intendant, liegt im Clinch mit seinem eigenen Kuratorium bei den Salzburger Festspielen. Jetzt stärkt ihm ein „Memorandum“ der  Kultur-Prominenz den Rücken.

SZ PlusVon Reinhard Brembeck

Salzburger Festspiele
:Transparenz, was soll das?

Bei den Salzburger Festspielen ist ein Konflikt zwischen Intendant Markus Hinterhäuser und dem Kuratorium ausgebrochen. Dabei geht es um die Besetzung einer Schlüsselposition – die Leitung der Theatersparte.

SZ PlusReinhard J. Brembeck

Klassik
:Siemens-Musikpreis an Jordi Savall

Der Katalane erhält den mit einer Viertelmillion Euro dotierten „Nobelpreis“ der Musik. Dabei war gar nicht abzusehen, dass er mit seinem hohen Anspruch auch ein unterhaltungsgewohntes Publikum begeistern kann.

SZ PlusVon Helmut Mauró

Georgien
:Der vorerst letzte Auftritt des berühmten Sängers

Paata Burtschuladse, der mit Pavarotti und an der Scala zu sehen war, sprach am Wochenende in Tiflis zu den Gegnern der Regierung. Diese hat ihn daraufhin eingesperrt.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

Porträt Piotr Beczala
:Auf sicherem Boden

Piotr Beczala ist einer der gefragtesten Operntenöre weltweit. Diesen Sommer brillierte er als Lohengrin in Bayreuth und mit italienischem Verismo in Salzburg.

SZ PlusVon Helmut Mauró

Klassik
:Kann Oper süchtig machen?

Festivals von Bayreuth bis Aix-en-Provence, Tickets, die ein Vermögen kosten – kein Ende der Begeisterung in Sicht. Um die Magie der Oper zu verstehen, muss man sie erleben. Trotzdem, einmal mehr: ein Erklärungsversuch.

SZ PlusVon Reinhard J. Brembeck

Pop und Oper
:Mindestens sehr cool

Sie kann alles, auch Lady Gaga: Asmik Grigorians eigenwilliger Liederabend bei den Salzburger Festspielen.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Klassik
:Die Hoffnung wird nie sterben

Mozarts „Zaide“ kennt kaum jemand, weil die Musik zwar genial, das Stück aber Fragment ist. Dirigent Raphaël Pichon hat es jetzt für Salzburg vollendet. Auf grandiose Weise.

SZ PlusVon Reinhard J. Brembeck

Was läuft in der Klassik?
:Asmik Grigorian singt Lady Gaga

Die Starsopranistin erzählt in ihrer Show „A Diva is Born“ bei den Salzburger Festspielen aus ihrem Leben. Was sich sonst noch lohnt in diesem Klassik-Sommer. Ein Österreich-Special.

Von Jutta Czeguhn

Salzburger Festspiele
:Leise rieselt der Schnee

Kirill Serebrennikow inszeniert bei den Salzburger Festspielen Wladimir Sorokins irren Roman „Der Schneesturm“. Leider eliminiert er dabei dessen Zauber. Aber zum Glück gibt es noch den Hauptdarsteller August Diehl.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Yulianna Avdeeva im Porträt
:Salzburg-Debüt für Münchner Pianistin

Yulianna Avdeeva spielt zum ersten Mal ein Solistenkonzert bei den Salzburger Festspielen, als einzige Frau am Klavier neben Pianistengrößen wie András Schiff oder Daniil Trifonov. Zudem hat  sie ein bemerkenswertes neues Schostakowitsch-Album eingespielt.

SZ PlusVon Michael Stallknecht

Salzburger Festspiele
:Die Zukunft ist eine Baustelle

Die scheidende Schauspieldirektorin Marina Davydova verabschiedet sich mit einem rührend persönlichen Stück von den Salzburger Festspielen. Und das Schicksal der Institution bleibt ungewiss.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Salzburger Festspiele
:Die Lady tankt Super

Die grandiose Asmik Grigorian brilliert in Verdis „Macbeth“ bei den Salzburger Festspielen.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Salzburger Festspiele
:Jammern in höchsten Tönen

In der Tschechow-Vertonung von Komponist Péter Eötvös geben vier Countertenöre die „Drei Schwestern“. Sie entpuppen sich in Salzburg als Glücksfall.

SZ PlusReinhard J. Brembeck

Philipp Hochmair über sein Selbstexperiment
:„Wegfliegenwollen ist wohl eine Grundbewegung von mir“

Der Salzburger Jedermann-Darsteller Philipp Hochmair spricht im Interview über halluzinogene Pilze, rebellische Besuche beim Friseur und seinen ganz persönlichen Maradona-Moment.

SZ PlusInterview von Egbert Tholl

Salzburger Festspiele
:Die Königin spuckt Gift

Regisseur Ulrich Rasche hat wieder Maschinen gebaut – für Gaetano Donizettis Herrscherinnen-Showdown-Oper „Maria Stuarda“ sind sie bei den Salzburger Festspielen ein Glück.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Salzburger Festspiele
:Minimalistenglück

Die Salzburger Festspiele sind endlich im Marionettentheater angekommen und überwältigen mit Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“, die Meistermaler Georg Baselitz furios karg ausgestattet hat.

SZ PlusReinhard J. Brembeck

Was läuft im Musiktheater
:Die großen Ladys des Klassik-Sommers

Es lohnt definitiv, für diese Operndamen auf Reisen zu gehen: Das Immling Festival präsentiert „Carmen“ und  „Manon Lescaut“, Salzburg wartet mit zwei Königinnen und einer machtgierigen Asmik Grigorian auf, und in Bayreuth singt Elīna Garanča die Kundry.

Von Jutta Czeguhn

Salzburger Festspiele
:Alle heulen, kreischen, nerven

Julien Gosselins Gastspiel „Le Passé“ bei den Salzburger Festspielen ist eine hysterisch laute Zumutung. Ist das die Rache der scheidenden Schauspieldirektorin?

SZ PlusVon Egbert Tholl

Salzburger Festspiele
:Ein betörendes Glück

Grandios gesungen: „One Morning Turns Into an Eternity“ kombiniert bei den Salzburger Festspielen Abschiedsgesänge von Gustav Mahler und Arnold Schönberg.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Salzburger Festspiele
:O, mein Cäsar, wie geht es dir wirklich?

Händels Oper „Giulio Cesare in Egitto“ wird in Salzburg zum psychologischen Beziehungsdrama.

SZ PlusVon Wolfgang Schreiber

Salzburger Festspiele
:Den Krieg angefangen? Ich doch nicht

Ein paar heitere Missverständnisse beim Phrasendreschen,  und schon wieder gibt es zehntausend Tote: Dušan David Pařízek inszeniert in Salzburg den Kriegstext „Die letzten Tage der Menschheit“ als schmerzhaft genaue Tragik-Satire.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Theater
:„Ich würde gerne eine weibliche Version von Hans Landa sehen“

Sie spielt in der Serie „Die Zweiflers“ die Tochter einer jüdischen Familie und in Salzburg die berühmteste kleine Rolle im „Jedermann“: Deleila Piasko im Gespräch über die Buhlschaft,  jüdischen Humor und ihre Lust auf böse Rollen.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Salzburger Festspiele
:„Dieses Stück ist ein politisches Statement“

Wo liegt die Zukunft der Klassischen Musik, mit der viele junge Menschen so wenig anfangen können? Antworten auf diese Frage sucht der Dirigent Ingo Metzmacher, der die Salzburger Festspiele mit Hans Werner Henzes Oratorium „Das Floß der Medusa“ eröffnet.

SZ PlusInterview von Wolfgang Schreiber

Salzburg
:Ausstellungstipps zur Festspielzeit

Vom Mönchsberg und das Rupertinum über das Museum Kunst der Verlorenen Generation und den Kunstverein bis hin zu Galerien – welche Ausstellungen sich in Salzburg zur Festspielzeit lohnen. Und was es Neues zum „Sound of Music“ gibt.

Von Evelyn Vogel

Tanz und Elektro in Salzburg
:Leichtfüßiger Höhepunkt der Osterfestspiele

Seit drei Jahren sind Tanz und elektronische Musik Teil der Salzburger Osterfestspiele – mit Erfolg. In diesem Jahr kommt der französische Choreograf Angelin Preljocaj mit seinem jüngsten Werk „Requiem(s)“.

Von Evelyn Vogel

Tobias Moretti über Schauspielgötter und die Liebe zur Musik
:„München war mit Berlin so etwas wie der Theater-Olymp“

Er hat den „Jedermann“ gespielt, Beethoven und Hitler, jobbte als Fernfahrer und betreibt einen Bergbauernhof. Dass Schauspieler Tobias Moretti auch mal Komponist werden wollte, ist weniger bekannt.

SZ PlusInterview von Jutta Czeguhn

Salzburger Festspiele
:Friede und Stillschweigen

Marina Davydova wollte gegen ihre Entlassung klagen. Nun haben sich die einstige Schauspieldirektorin der Salzburger Festspiele und das Direktorium außergerichtlich geeinigt.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Salzburger Festspiele
:„Der wahre Grund ist ein anderer“

Marina Davydova war bis vergangene Woche Schauspieldirektorin der Salzburger Festspiele. Jetzt klagt sie gegen ihre Entlassung wegen einer nicht angemeldeten Nebentätigkeit.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Salzburger Festspiele
:Marina Davydovas Vertrag ist aufgelöst

Die Salzburger Festspiele trennen sich von ihrer Schauspieldirektorin. Der Grund: Verstoß gegen „Dienstpflichten“.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Die Favoriten der Woche
:Aus dem Nebel ins Licht treten

Ein reaktionärer Essay, ein virtuoser Pianist in Salzburg und Lektionen im Sterben: die Favoriten des SZ-Feuilletons.

SZ PlusVon Helmut Mauró, Felix Stephan, Claudia Tieschky

Salzburger Festspiele
:Mehr Weltfremdheit, bitte

Die Stars Asmik Grigorian und Gustavo Dudamel stemmen in Salzburg wuchtige Werke von Richard Strauss. Und verheben sich dabei ein wenig.

SZ PlusVon Helmut Mauró

Salzburger Festspiele
:Besuchen Sie Europa, solang es noch geht

Der faszinierende Theateressay „Everything That Happened and Would Happen“ vollendet das Theaterprogramm der Salzburger Festspiele.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Salzburger Festspiele
:Freude am Wumms

Klaus Mäkelä ist der jüngste Stardirigent weit und breit. Zu Recht, wie er bei seinem Salzburger Debüt beweist.

SZ PlusVon Helmut Mauró

Salzburger Festspiele
:Liegekur auf Litauisch

Krystian Lupa bringt bei den Salzburger Festspielen Thomas Manns „Zauberberg“ auf die Bühne, in fünfeinhalb Stunden und mit sich selbst als grunzendem Theatergott.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Salzburger Festspiele
:Wider die Tyrannen

Bei den Salzburger Festspielen wird Arnold Schönbergs „Ode to Napoleon Buonaparte“ zum aufwühlenden Appell.

SZ PlusVon Harald Eggebrecht

Salzburger Festspiele
:Was für ein Wahnsinn

Ambroise Thomas’ selten gespielte Oper „Hamlet“ gelingt in Salzburg furios. Auch, weil die Sopranistin Lisette Oropesa einfach alles kann.

SZ PlusVon Michael Stallknecht

KI und Kunst
:Segen oder Fluch?

Bei einer KI-Diskussion der Salzburger Festspiele tritt die Sopranistin Asmik Grigorian gegen ihre eigene, künstlich generierte Stimme an. Wer gewinnt?

SZ PlusVon Christine Dössel

Salzburger Festspiele
:Wilder Träumer

Der französische Pianist Alexandre Kantorow zeigt bei seinem Klavierabend in Salzburg, dass er in der ersten Liga spielt. Und auch dort ganz vorne.

SZ PlusVon Helmut Mauró

Salzburger Festspiele
:Leere Leinwand

Mariame Clément verlegt bei den Salzburger Festspielen Offenbachs „Les Contes d’Hoffmann“ in ein Filmset, stiftet damit Verwirrung, und Marc Minkowski zerlegt die Musik.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Markus Hinterhäuser im Porträt
:Der Mann mit dem Schlüssel

Diese kostbaren, flüchtigen Momente: Unterwegs bei den Salzburger Festspielen mit dem Intendanten Markus Hinterhäuser, der auch als Künstler und Sponsorenversteher zu überzeugen weiß.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Salzburger Festspiele
:Moral ohne Keule

Peter Sellars und Asmik Grigorian triumphieren in Salzburg mit Sergej Prokofjews Oper „Der Spieler“.

SZ PlusVon Reinhard J. Brembeck

Salzburger Festspiele
:The kids are alright

„Es geht um das Publikum von heute.“ Das Jugendprogramm der Salzburger Festspiele: Opern für Kinder, mit und von ihnen.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Salzburger Festspiele
:Aus dem Moment heraus

Arnold Schönberg inspiriert den Pianisten Pierre-Laurent Aimard zu einem sensationellen Klavierabend bei den Salzburger Festspielen.

SZ PlusVon Michael Stallknecht

Salzburger Festspiele
:Der Gesalbte

„Es ist ein neuer Stoff, versteht ihr!“: Jens Harzer und Marina Galic lesen Botho Strauß’ nie gespieltes Stück „Saul“ im Salzburger Landestheater.

SZ PlusVon Christine Dössel

Salzburger Festspiele
:Mit fröhlichem Tatendrang

Der Dirigent Václav Luks verlässt mit seinem „Ensemble 1704“ den Weg historischen Originalklangs – und riskiert musikalisch viel.

SZ PlusVon Helmut Mauró

Salzburger Festspiele
:Sehnsucht nach Ewigkeit

Zwischen Wiener Walzer und Maurice Ravel: der Komponist Arnold Schönberg bei den Salzburger Festspielen.

SZ PlusVon Harald Eggebrecht

Salzburger Festspiele „Orestie I-IV“
:Antike für Bescheidwisser

Aus Aischylos, Sophokles und Euripides hat der Regisseur Nicolas Stemann in Salzburg ein vierstündiges Tragödien-Medley gestrickt, die „Orestie I-IV“. Er selbst wirkt auch mit – als Oberlehrer.

SZ PlusVon Christine Dössel

Salzburger Festspiele
:Erlösung durch Schönheit

Mirga Gražinytė-Tyla dirigiert zum ersten Mal die Wiener Philharmoniker. Gemeinsam verwandeln sie Weinbergs Oper „Der Idiot“ in ein Meisterwerk.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: