SAP

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Künstliche Intelligenz
:Wie steht die EU im globalen KI-Wettlauf da?

Die Antwort ist einfach: schlecht. Und ein Grund ist auch schnell gefunden: die ganzen Regulierungen der EU. Aber stimmt das?

SZ PlusVon Joscha F. Westerkamp

SAP-Hauptversammlung
:KI, eine Bedrohung? Nein, eine Chance!

Eigentlich geht es dem Softwarekonzern SAP gut, aber die Aktie hat ihren Wert halbiert. Anleger fürchten, künstliche Intelligenz werde das Geschäftsmodell angreifen. Der Konzern hält dagegen und sieht sich in einer guten Position.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Wechsel im Verwaltungsrat
:Doppelte Premiere: Eine Spanierin für Airbus

Der ehemalige Telekom-Chef Obermann legt sein Amt als Chairman beim Luftfahrtkonzern überraschend schon im Oktober nieder. Auf ihn folgt erstmals eine Frau: die Spanierin Amparo Moraleda.

SZ PlusVon Caspar Busse und Jens Flottau

Oliver Zipse
:Warum der scheidende BMW-Chef zu Airbus geht

Nach 35 Jahren in der Autoindustrie soll der Noch-BMW-Chef in dieser Woche Verwaltungsrat beim Flugzeughersteller Airbus werden.

SZ PlusVon Caspar Busse und Jens Flottau

Vonovia
:Deutschlands größter Vermieter verdient mehr – und will Häuser verkaufen

Der neue Vonovia-Chef Luka Mucic präsentiert erstmals die Bilanz. Mieten und Gewinne von Deutschlands größtem Wohnungskonzern steigen. Doch Mieterschützer sind sauer – und Investoren beunruhigt wegen der hohen Schulden.

SZ PlusVon Björn Finke

Siemens
:Plötzlich das wertvollste Unternehmen Deutschlands

Siemens hat überraschend SAP überflügelt. Der 179 Jahre alte Traditionskonzern hatte sich zuletzt erstaunlich konsequent gewandelt – das zahlt sich nun aus. Die Aktie steigt weiter.

SZ PlusVon Caspar Busse

Rüstung
:Zeitenwende, jetzt aber flott

Der Softwarekonzern SAP baut sein Engagement im Verteidigungssektor aus. Auch mit KI sollen Bundeswehr und Nato-Partner schneller verteidigungsbereit werden. Dazu ruft SAP den Defense Innovation Hub in München ins Leben.

Von Anna Lea Jakobs und Helmut Martin-Jung

MeinungBörse
:Der Absturz von SAP an der Börse bedeutet nichts Gutes

Plötzlich ist Siemens das wertvollste Unternehmen in Deutschland: SAP enttäuscht auf ganzer Linie und verliert Vertrauen – das ist gefährlich.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

SAP-Absturz an der Börse
:Die Angst der Tech-Anleger vor der KI

SAP ist eines von Deutschlands Vorzeige-Unternehmen und die bedeutendste europäische Softwarefirma. Obwohl Umsatz und Gewinn steigen, ist der Aktienkurs eingebrochen. Was steckt dahinter?

SZ PlusVon Tobias Bug und Helmut Martin-Jung

Börse
:Minus 16 Prozent: SAP-Aktie fällt ins Bodenlose

Europas größter Softwarekonzern hat schon länger zu kämpfen. Jetzt verkaufen die Anleger nach den jüngsten Zahlen massiv die Aktie – und SAP ist nicht mehr wertvollstes Unternehmen Deutschlands.

SAP-Einführung
:München stolpert erneut auf dem Weg in die digitale Zukunft

170 Millionen Euro hat die Stadt bereits in die Einführung eines neuen Computersystems von SAP investiert. Der erste Versuch scheiterte vor einem Jahr, nun zieht die Verwaltung kurz vor dem geplanten Start erneut die Notbremse.

Von Heiner Effern und Yvonne Poppek

Diversität
:Zwischen Anstand und Aktienkurs

Für Trump ist Diversität „Tyrannei“, also hat er sie per Dekret abgewürgt. Für deutsche Firmen ist das ein ziemlicher Spagat. Die meisten wissen ohnehin: Nur mit weißen Männern können sie einpacken.

SZ PlusVon Renate Meinhof und Jan Schmidbauer

Investition für künstliche Intelligenz
:Das steckt hinter den Plänen für das riesige KI-Rechenzentrum in München

Das Milliardenprojekt der Telekom und des führenden KI-Chip-Herstellers Nvidia soll im Tucherpark im Stadtteil Schwabing-Freimann entstehen. Was darüber bekannt ist.

Von Jannis Brühl, Heiner Effern, Anna Hoben und Sebastian Krass

MeinungWelthandel
:Opportunismus lohnt sich nicht in diesem Amerika

Donald Trump stellt deutsche Manager vor eine ungewohnte Aufgabe: Ihr Rezept für den Umgang mit unangenehmen Partnern funktioniert bei diesem US-Präsidenten nicht. Anbiedern bringt hier keine Rendite.

SZ PlusEssay von Karl-Heinz Büschemann

Softwarekonzern
:EU-Kommission ermittelt gegen SAP wegen Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung

Dem deutschen Software-Riesen drohen Strafen aus Brüssel. Die Kommission wirft SAP vor, Wettbewerber unlauter einzuschränken und seine Kunden auszubeuten.

Basketballer in München
:„Eine geile Location“

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft gastiert erstmals im SAP Garden, und Präsident Ingo Weiss plant schon die nächsten Auftritte in der Münchner Arena.

Von Ralf Tögel

SZ Nachhaltigkeitsgipfel
:Was zählt mehr – Moral oder Marge?

Frauenförderung und Diversitätsprogramme geraten in vielen Unternehmen unter Druck. Das ärgert nicht jeden.

SZ PlusVon Kerstin Bund

Diversität im Unternehmen
:Mangelnde Vielfalt

Die neue US-Regierung unter Donald Trump macht Druck – und auch deutsche Unternehmen fügen sich: Der Softwareriese SAP will auch hierzulande Diversitätsprogramme streichen. SZ-Leser reagieren mit Unverständnis.

Legendenturnier in München
:Mit mehr Promis als im Champions-League-Finale

Ribéry dribbelt den halben FC Figo aus, Hamann überlebt die Anstrengungen nur knapp und Zé Roberto präsentiert kurios seinen Waschbrettbauch: Das Legendenturnier stiftet die angenehme Erkenntnis, dass es auch bei ehemaligen Weltklassefußballern teilweise zugeht wie bei Hobbykickern mittleren Alters.

Von Maik Rosner

KI-Konsortium
:Kommt das deutsche Stargate bald von SAP, Siemens und der Telekom?

Die EU will bis zu fünf Gigafactories für künstliche Intelligenz bauen. Für eine deutsche Bewerbung haben sich einige große Unternehmen zusammengeschlossen. Doch es gibt Konkurrenz.

SZ PlusVon Max Muth

Debatte ums Home-Office
:Zwischen Liegestuhl und Leistungsdruck: Wo arbeiten wir am besten?

Ein SAP-Entwickler, der lieber im Keller arbeitet. Konzerne, die ihre Leute zurück ins Büro zwingen. Und Forscher, die warnen: Produktivität misst sich nicht in Präsenz. Der Streit ums Home-Office ist zum Kulturkampf geworden.

SZ PlusVon Tobias Bug und Kerstin Bund

Kulturkampf
:„Wir leben in einer verquoteten Republik“

Lange galten Frauenförderung, Diversitätsprogramme und Pride-Logos als unverzichtbar für das Image deutscher Konzerne. Jetzt schwenken viele wegen Trump um – und stellen eine alte Frage neu: Moral oder Marge?

SZ PlusVon Tobias Bug, Kerstin Bund, Ann-Kathrin Nezik und Kathrin Werner

MeinungKonzerne
:SAP gibt die Frauenquote auf und unterwirft sich Trump

Lange förderte das Software-Unternehmen die Gleichstellung. Nun fügt es sich den gegenteiligen Wünschen des US-Präsidenten.  All die Versprechen waren also nichts wert.

SZ PlusKommentar von Tobias Bug

Donald Trump
:SAP streicht die Frauenquote

Als erster deutscher Konzern gibt SAP dem Druck der US-Regierung und Donald Trump nach. Nicht nur in den USA, auch hierzulande werden Diversitätsprogramme gestrichen.

Von Tobias Bug

Arbeit
:Das Home-Office stirbt nicht aus – im Gegenteil

SAP, Volkswagen, Otto: Sie alle haben ihre Präsenzregeln verschärft. Doch der allgemeine Trend geht nicht zurück ins Büro. Deutsche sind sogar mehr im Home-Office als Beschäftigte in anderen Ländern, zeigt eine Studie.

Von Kerstin Bund

Softwarekonzern
:SAP überrascht mit hohem Gewinn

Trotz Trumps Zollpolitik übertrifft der Softwarekonzern die Markterwartungen. Er profitiert von einem großen Stellenabbau.

SAP
:Aus der deutschen Provinz an die Weltspitze

SAP ist jetzt der wertvollste Konzern Europas. Wie ist der Softwarekonzern so groß geworden? Und was sind die Gründe für den aktuellen Höhenflug?

SZ PlusVon Tobias Bug

Von Aldi bis Deutsche Bank
:Wie deutsche Firmen auf Trumps Zorn auf  „Wokeness“ reagieren

Der US-Präsident verhängt nicht nur Zölle, er drängt ausländische Unternehmen auch dazu, von Diversität und Inklusion abzurücken. Welche deutschen Firmen einknicken, sich winden – und welche Haltung zeigen.

SZ PlusVon Elisabeth Dostert, Thomas Fromm, Helmut Martin-Jung und Meike Schreiber

MeinungSZ Digitalgipfel
:Zauberei? Nein, Innovation!

Um Deutschland digital zu machen, helfen nur noch magische Kräfte? Nein, es gibt noch einen anderen Weg. Und den entscheidenden Schub könnte ausgerechnet Elon Musk geben.

SZ PlusVon Lisa Nienhaus

Börsenwert
:SAP ist das wertvollste Unternehmen Europas

Der Technologie-Konzern aus Walldorf löst damit das dänische Pharmaunternehmen Novo Nordisk ab, das die Abnehmspritze Ozempic verkauft. Nur sehr wenige deutsche Konzerne schaffen es in die Top-100-Liste der Unternehmen mit dem weltweit höchsten Börsenwert.

Arbeitswelt
:Leistungsträger oder Lowperformer? Wie SAP seine Angestellten bewertet

SAP-Chef Christian Klein will Leistung sehen. Dafür lässt er seine Mitarbeiter in drei Gruppen einteilen: Die Außergewöhnlichen, die Zufriedenstellenden und die, die sich verbessern müssen. Außerdem ändert der Konzern die Regeln fürs Home-Office.

SZ PlusVon Tobias Bug

MeinungArbeitswelt
:Zuckerberg will seine Mitarbeiter antreiben – aber es gibt kein Zurück in die Leistungskultur der Achtziger

Mark Zuckerberg will bei Meta mehr „männliche Energie“ und 3600 „leistungsschwache“ Mitarbeiter entlassen. SAP-Chef Christian Klein, der hierzulande fast ebenso viele Stellen streicht, führt ein neues Leistungssystem ein. Das erinnert an die Achtzigerjahre.

SZ PlusKommentar von Tobias Bug

Software-Konzern
:„KI wird von den Kunden dann genutzt, wenn sie mit einem Klick anzuschalten ist“

Philipp Herzig soll mithilfe der künstlichen Intelligenz beim Software-Konzern SAP neue Kundenangebote entwickeln. Er ist überzeugt: Die wirkliche KI-Revolution kommt erst noch.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung, Lisa Nienhaus

Software
:SAP wird der Deutschen Börse zu groß

Der Technologiekonzern ist so viel wert, dass der Kurs droht den Dax zu diktieren. Ein Mechanismus soll das verhindern. Währenddessen verkündet das Unternehmen gute Quartalszahlen.

SZ PlusVon Tobias Bug

Debatte um das Home-Office
:Mal angenommen, die Leute kämen gern ins Büro

Dass Chefs ihre Leute wieder mehr im Büro sehen wollen, ist richtig. Nur machen sie dabei viel falsch. Wie es gelingt, dass Mitarbeiter sogar gern an ihre Schreibtische zurückkehren.

SZ PlusEssay von Kerstin Bund

Rückkehr ins Büro
:Das Home-Office stirbt nicht aus

Amazon, SAP, Deutsche Bank: Sie alle holen ihre Mitarbeiter zurück ins Büro. Doch Zahlen zeigen, das ist nicht das Ende der Heimarbeit – hinter der neuen Präsenzpflicht steckt oft ein ganz anderes Kalkül.

SZ PlusVon Kerstin Bund, Simon Groß

Software-Unternehmen
:SAP-Vorstand Müller tritt nach Vorfall bei Firmenveranstaltung zurück

Er bedauere, dass er unüberlegt gehandelt habe und entschuldige sich aufrichtig bei allen involvierten Personen. Sein Verhalten habe nicht die Werte bei SAP widergespiegelt.

Führungskultur
:Hier spricht der Chef

Der Chef eines Dax-Unternehmens will zurück zur harten Hierarchie. Ist der Kuschelkurs in der Arbeitswelt vorbei?

SZ PlusVon Peter Laudenbach

Softwarekonzern
:SAP streicht mehr Stellen als geplant

Ursprünglich wollte der Technologiekonzern weltweit 8000 Jobs abbauen, um den Konzern fit für die Ära der künstlichen Intelligenz zu machen. Weil mehr Mitarbeiter gehen wollen, rechnet SAP nun mit bis zu 10 000 Abgängen.

Von Tobias Bug

MeinungHome-Office
:Viele Unternehmen holen ihre Leute zurück ins Büro – das ist für alle gut

Der SAP-Chef will die Home-Office-Regeln verschärfen und fordert ehrlicheres Feedback. Das wäre auch im Sinne der Beschäftigten.

SZ PlusKommentar von Kerstin Bund

SAP-Chef im Interview
:„Wenn alle sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, bringt das niemanden weiter“

Nur noch Lob vom Chef, Home-Office und gleiches Gehalt für alle? Nicht mit Christian Klein. Der SAP-Chef erklärt, worauf es ihm jetzt ankommt: mehr Leistung, mehr Selbstkritik und mehr Präsenz im Büro.

SZ PlusInterview von Tobias Bug, Alexander Mühlauer

Künstliche Intelligenz
:„Wir sind noch nicht abgehängt“

SAP-Vorstandsmitglied Thomas Saueressig über künstliche Intelligenz, den Trend zur Cloud und geerdete Daten. Seine Forderung: Deutschland muss schneller werden.

Interview von Helmut Martin-Jung

MeinungDeutschland
:Reden ist gut. Machen aber auch

Immer Gejammer, immer Genöle. Dieses Volk ist mal wieder perfekt darin, seine Mängel zu hätscheln. Höchste Zeit, an seine Optimisten und Pioniere zu erinnern, Leute wie Robert Bosch und Özlem Türeci.

SZ PlusKommentar von Kerstin Bund

MeinungHightech-Standort
:Deutschland braucht mehr Kraftzentren

Das Forschungszentrum von SAP und der TU München sollte ein Vorbild für das ganze Land sein. Denn nur da, wo die Besten aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammenkommen, kann Wegweisendes entstehen.

SZ PlusKommentar von Helmut Martin-Jung

Wirtschaft und Wissenschaft
:Kurze Wege zwischen weiten Feldern

Mit einer feierlichen Zeremonie eröffnen SAP und die Technische Universität in Garching ein Kooperationszentrum zur Forschung mit KI. Doch während die Chefs die Vorzüge des neuen Campus preisen, sind einige Mitarbeiter gar nicht glücklich über den Umzug aus der Innenstadt.

Von Sophia Coper

SAP-Forschungslabor
:Hier sollen Industrie und Forschung zusammenkommen

Das neue Forschungszentrum von SAP ist eng mit der TU München verbandelt. Dort sollen Wissenschaftler, SAP-Mitarbeiter und Kunden gemeinsam an KI-Software arbeiten.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Softwarekonzern
:Goodbye, Mr. SAP

Nach mehr als einem halben Jahrhundert bei SAP tritt Hasso Plattner als Aufsichtsratschef ab. Er hat das Unternehmen zu dem gemacht, was es ist: der einzige deutsche Softwarekonzern von Weltrang. Die großen Abschiedsworte überlässt er anderen.

SZ PlusVon Tobias Bug und Helmut Martin-Jung

Verstärkter Einsatz von KI
:SAP baut offenbar 2600 Stellen in Deutschland ab

Der Softwarekonzern streicht weltweit 8000 Arbeitsplätze, mehr als ein Viertel davon laut einem Medienbericht hierzulande.

MeinungFachkräftemangel
:Die schlechteste Zeit, um Leute rauszuwerfen

Immer mehr Firmen kündigen an, Stellen abzubauen. Das ist irre mitten im Fachkräftemangel. Wer einmal weg ist, kommt nur schwer zurück. Es gibt klügere Wege.

SZ PlusKommentar von Tobias Bug

SAP-Aufsichtsrat
:Auf Plattner soll ein anderer folgen

Punit Renjen hätte eigentlich SAP-Aufsichtsratschef werden und Gründer Hasso Plattner beerben sollen. Doch nun die große Überraschung: Stattdessen soll ein alter Bekannter übernehmen.

SZ PlusVon Tobias Bug

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