Russland - Aktuelle Nachrichten - SZ.de

Russland

Russische Teilrepublik
:Tödliche Attacke auf Synagogen und Kirchen in Dagestan

Bei Schüssen an Synagogen und orthodoxen Kirchen sind in der russischen Teilrepublik Dagestan mehrere Menschen getötet worden.

LiveKrieg in der Ukraine
:Russland weist USA Schuld für ukrainische Angriffe auf Krim zu

Die Ukraine attackiert erneut Ziele auf der von Russland annektierten Halbinsel. In Jewpatorija und Sewastopol gibt es Explosionen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusExklusivRussland
:Brüssel warnt vor neuer Ära der Desinformation

Die Vizepräsidentin der EU-Kommission fürchtet, Kremlchef Putin werde versuchen, die nächste Bundestagswahl zu manipulieren – auch mithilfe künstlicher Intelligenz.

Von Markus Balser

SZ PlusBrand in Berlin
:Ließ der Kreml Feuer legen?

Im Mai brannte ein Werk des Konzerns Diehl, der an anderen Standorten Waffen für die Ukraine produziert. Nun wird über einen russischen Sabotageakt spekuliert – und die erneute Prüfung früherer Vorfälle erwogen.

Von Markus Balser, Georg Ismar

SZ PlusZensur in Russland
:Ein Schlag, aber keine Überraschung

Der Kreml hat das „Deutsche Historische Institut Moskau“ zur „unerwünschten ausländischen Organisation“ erklärt.

Von Sonja Zekri

Ukrainekrieg
:EU verbietet Transit von russischem Flüssigerdgas

Erstmals belegt Brüssel die lukrativen Gasexporte mit Sanktionen. Eine geplante Regel, die das Umgehen der Strafmaßnahmen erschweren sollte, scheitert aber am Widerstand Deutschlands.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusExklusivRussland-Sanktionen
:Steuerberater im Visier

Es geht um eine mögliche Steuerhinterziehung in dreistelliger Millionenhöhe. Aber lange war es ruhig im Verfahren gegen den russischen Milliardär Alischer Usmanow. Doch nun gab es eine Durchsuchung bei zweien seiner Steuerberater.

Von Jörg Schmitt, Meike Schreiber, Sebastian Strauss

SZ PlusPutin in Nordkorea
:Bewährte Waffenbrüder

Nach langer Zeit besuchte der Kremlherrscher mal wieder Pjöngjang. Es ging um Geschäfte und eine „allumfassende strategische Partnerschaft“. Die beiden Länder können einander nützlicher denn je sein.

Von Frank Nienhuysen

Schweiz
:Neue Töne zum Waffenexport

Die Schweiz hat bisher einige Waffenlieferungen an die Ukraine verhindert, sehr zum Ärger europäischer Freunde. Jetzt zeichnet sich eine neue Haltung ab – zumindest ein bisschen.

Von Nicolas Freund

SZ PlusMeinungUngarns EU-Ratspräsidentschaft
:Der vermeintlich starke Mann aus Budapest ist angezählt

Viktor Orbán mag sich in Brüssel als Macher inszenieren, der das Schicksal von EU und Nato mitbestimmt. Daheim ist sein Image als ewiger Sieger bedroht.

Kommentar von Cathrin Kahlweit

SZ PlusMeinungNordkorea
:Treffen sich zwei Diktatoren

Wladimir Putin reist zum Staatsbesuch nach Pjöngjang. Was auf den ersten Blick die Isolation des russischen Präsidenten sichtbar machen könnte, birgt bei genauer Betrachtung eine große Gefahr.

Kommentar von Stefan Kornelius

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Kiews neue Strategie stellt Putin vor Probleme

Bevor die Ukraine ihre ersten „F-16“-Kampfjets erhält, beschießt sie verstärkt die russische Flugabwehr – als Vorbereitung für mehr Gegenwehr im Luftkrieg. Dass Moskau nervös ist, zeigt sich schon jetzt auf der Krim.

Von Sebastian Gierke

SZ PlusHistoriker Frank Bösch
:„Wertefrei war Außenpolitik nie“

Mit Russland reden? Schwer vorstellbar. Aber mit Katar? Der Potsdamer Historiker Frank Bösch sortiert Nutzen und Risiken von Diplomatie in demokratriefeindlichen Zeiten.

Interview von Sonja Zekri

Krieg in der Ukraine
:Putin feuert vier Vize-Verteidigungsminister und vergibt Posten an Verwandte

Beobachtern zufolge will der russische Präsident mit dem Schritt verdeutlichen, dass er angeblich Verschwendung und Korruption im Verteidigungsministerium nicht mehr duldet. Die Bundesregierung will das Bürgergeld für Ukrainer nicht einschränken.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Russland
:Putin besucht Nordkorea

Der russische Präsident Wladimir Putin besucht nach Kremlangaben Nordkorea und Vietnam. Beim Besuch in Nordkorea am Dienstag und Mittwoch folge Putin einer Einladung von Staatschef Kim Jong Un. Das teilte der Kreml am Montag in Moskau mit. Die Rede ...

SZ PlusInterview mit dem Habermas-Biografen Philipp Felsch
:„Ein zivilisatorischer Rückfall“

Ist die Haltung von Jürgen Habermas zum Ukraine-Konflikt von „naivem Pazifismus“ geprägt, wie ihm Kritiker vorhalten? Nein, sagt der Ideenhistoriker und Habermas-Biograf Philipp Felsch. Es geht um viel mehr.

Von Jens-Christian Rabe

Sipri-Institut
:Friedensforscher warnen vor atomarer Aufrüstung

Laut dem Stockholmer Sipri-Institut wächst die Zahl einsatzbereiter Atomsprengköpfe. Man befinde sich „in einer der gefährlichsten Phasen der Menschheitsgeschichte“.

SZ PlusMeinungEuropa
:Vorteil Brüssel, jedenfalls scheinbar

Trump und Putin vor den Toren, im Inneren wächst der Nationalismus, und in Frankreich könnte alles kippen: Die EU reagiert mit Entschlossenheit, die an Verzweiflung grenzt.

Kommentar von Stefan Kornelius

SZ PlusUkraine-Konferenz in der Schweiz
:Ein kleiner Schritt zum Frieden

Bei dem Treffen herrscht große Einigkeit, einen Weg zum Ende des Krieges in der Ukraine zu finden. Noch ist aber nicht klar, wie es nun weitergeht – und wie Russland in den Friedensprozess eingebunden werden könnte.

Von Nicolas Freund, Nicolas Richter

SZ PlusMeinungUkraine-Konferenz
:Das wichtigste Ergebnis: ein Foto

Auf dem Bürgenstock zeigen 90 Staaten, dass sie für einen russischen Diktatfrieden nicht zur Verfügung stehen. Die große Frage ist, wie lange das so bleibt.

Kommentar von Daniel Brössler

SZ PlusMeinungPrantls Blick
:Der Traum vom Haus Europa: Aus und vorbei?

Putin bedroht die EU von außen, von innen drohen die neuen alten Nationalisten. Braucht der Kontinent in bitterer Zeit nicht auch Visionen? Fragen zum Ukraine-Krieg und Gedanken nach der Europawahl.

Von Heribert Prantl

Ausbruchsversuch
:Einsatzkräfte erschießen Geiselnehmer in russischem Gefängnis

Bei einem Ausbruchsversuch in Rostow-am-Don nehmen Insassen zwei Wärter als Geiseln. Spezialkräfte stürmen wenig später den Gefängnistrakt.

SZ PlusUkraine-Konferenz in der Schweiz
:Die Bemühungen um Frieden sind noch kleine Pflänzchen

Bei der Eröffnung der Ukraine-Konferenz in der Schweiz demonstrieren die mehr als 100 Teilnehmer große Einigkeit und verurteilen Russlands Angriffskrieg. Auch mehr neutrale und russlandfreundliche Staaten als erwartet nehmen teil. Russland aber fehlt.

Von Nicolas Freund, Nicolas Richter

SZ PlusMeinungG-7-Gipfel
:Giorgia Melonis großer Auftritt unter der Sonne Apuliens

Italiens Regierungschefin inszeniert sich als junge Dynamikerin unter alten Herren – doch wohin die rechte Politikerin ihr Land führen will, ist nach wie vor offen.

Kommentar von Marc Beise

SZ PlusMeinungRussland
:Putins Pfand

Russland erhebt Anklage gegen den US-Journalisten Gershkovich, der Prozess wird sicherlich mit einem Schuldspruch enden. Und, so zynisch das klingt, genau das birgt Hoffnung.

Kommentar von Frank Nienhuysen

SZ PlusMeinungEuropawahl
:Ein Moment der Zäsur in der Geschichte der Menschheit

Im Europawahlkampf ist etwas Schlimmes passiert: Die demokratischen Parteien haben sich in eine Falle locken lassen. Jetzt müssen sie handeln.

Gastkommentar von Gerhart Baum

SZ PlusMeinungNato
:Absichern gegen Russland – und Trump

Die Unterstützung für die Ukraine fortan von der Nato und nicht mehr den USA koordinieren zu lassen, ist ein richtiger Schritt, der letztlich auch das Bündnis selbst stärkt.

Kommentar von Nicolas Freund

Kolumne: Vor Gericht
:Der Killer mit dem Anglerhut

Im August 2019 beobachten zwei Jugendliche einen Mann, der sich merkwürdig verhält, und rufen die Polizei. Seither ist ihr Leben in Gefahr.

Von Verena Mayer

SZ PlusDiplomatie
:Putins Geld soll der Ukraine helfen

Bei ihrem Gipfel in Italien kündigen die sieben größten demokratischen Industrienationen 50 Milliarden Dollar für das angegriffene Land an. Finanziert wird das Darlehen durch Zinserträge auf eingefrorenes russisches Vermögen. Dies soll einen dauerhaften Geldfluss garantieren – unabhängig davon, wie die US-Präsidentschaftswahl ausgeht.

Von Marc Beise, Nicolas Richter

SZ PlusVor der Ukraine-Konferenz
:Wie Moskau Zwietracht sät

Präsident Selenskij will in der Schweiz über einen Friedensplan sprechen. Mehr als 160 Länder waren eingeladen, doch der Kreml tut alles, um möglichst viele von der Konferenz fernzuhalten. Das zeigt, wie wichtig das Treffen ist.

Von Silke Bigalke

SZ PlusUkraine-Konferenz in der Schweiz
:Im besten Fall ein Schritt in Richtung Frieden

Ohne Russland und mit einer sehr überschaubaren Agenda: Was können die Teilnehmer des Ukraine-Gipfels dieses Wochenende am Vierwaldstättersee überhaupt erreichen?

Von Nicolas Freund

SZ PlusMeinungSicherheitspolitik
:Wehrpflicht? Bitte nur einen Klecks

Der Plan, den Boris Pistorius vorstellt, ist gut. Dass ihm die nötige Entschlossenheit fehlt, liegt mehr an den Ängsten der Bundesregierung als am Unwillen der Bevölkerung.

Kommentar von Joachim Käppner

SZ PlusMeinungUkraine
:Putin träumt von sowjetischer Größe

Mit westlichen Waffen macht Kiew den Krieg für Moskau teurer und verlustreicher. Doch das Momentum ist auf russischer Seite – schließlich will der Herrscher im Kreml noch mehr. Viel mehr.

Kommentar von Tomas Avenarius

SZ PlusUkraine
:Umrisse des Friedens

Für Wolodimir Selenskij beginnt in Berlin eine Woche der Hochdiplomatie. Wenn es gut läuft, wird sie zeigen, dass sich die Ukraine auf ihre Unterstützer verlassen kann und der internationale Druck auf Russland wächst.

Von Daniel Brössler, Paul-Anton Krüger

SZ PlusMeinungEuropa- und Kommunalwahlen in den neuen Bundesländern
:Das geteilte Land

Viele AfD-Wähler in Ostdeutschland sind keine Protestwähler: Sie haben kein Problem mit rechtsextremen Positionen, sie tragen diese mit und teilen sie.

Kommentar von Ulrike Nimz

Krieg in der Ukraine
:Etwa 40 Staats- und Regierungschefs zur Friedenskonferenz angemeldet

Insgesamt erwartet die Schweiz am Wochenende Vertreter aus 90 Staaten und Organisationen. Russland und China sind nicht dabei.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Gefälschte Webseiten
:Unheimliche Doppelgänger

Gezielt werden aus Russland Falschinformationen auf gefälschten Webseiten westlicher Medien verbreitet – das soll die Menschen verunsichern. Das Ausmaß der Operation ist viel größer als bisher vermutet.

Von Marie Gundlach, Christoph Koopmann, Berit Kruse, Natalie Sablowski

Selenskij-Besuch in Berlin
:Ein anspruchsvoller Gast

Wolodimir Selenskij wird kommende Woche vom Kanzler und auch im Bundestag erwartet. Olaf Scholz kennt ihn gut genug, um zu wissen: Der ukrainische Präsident wird mit netten Worten nicht geizen, aber auch nicht mit klaren Erwartungen.

Von Daniel Brössler

SZ PlusNord Stream 2
:Rohrpost nach Russland

Beim Bau der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 sind geheime Daten der Bundeswehr übermittelt worden, etwa zu U-Boot-Routen. Ein Untersuchungsausschuss prüft, ob sie nach Moskau geflossen sind.

Von Michael Bauchmüller, Georg Ismar

SZ PlusFrankreich
:Plötzlich bester Verbündeter der Ukraine

Am 80. Jahrestag des D-Day verspricht Präsident Macron Kiew überraschend Kampfjets französischer Machart. Wie passt das zur bisherigen Strategie?

Von Oliver Meiler

SZ PlusRussland
:Keine Liebesgrüße aus Moskau

Nach der Ankündigung, die Ukraine dürfe vom Westen gelieferte Waffen unter bestimmten Umständen gegen Ziele in Russland einsetzen, reagiert der Kreml mit dem üblichen Arsenal an Drohungen.

Von Silke Bigalke, Frank Nienhuysen

SZ PlusInterview
:„An eine derart ernste Herausforderung des Westens wie heute kann ich mich nicht erinnern“

Heinrich August Winkler, der bekannteste deutsche Zeithistoriker, fordert von der SPD angesichts des Kriegs in der Ukraine mehr Pistorius und weniger Scholz – und wirft auch der Union vor, die Gefahr durch Putins Russland lange ignoriert zu haben.

Interview von Daniel Brössler, Georg Ismar, Joachim Käppner

SZ PlusUS-Außenpolitik
:„Die Deutschen haben hoffentlich gelernt, Trump zuzuhören“

In der Regierung von Donald Trump war Marshall Billingslea ein wichtiger Mann. Nun erklärt er, wieso die Sanktionen gegen Moskau nicht schnell genug wirken, warum die Europäer enorm aufrüsten müssen – und wie Trump für Frieden in der Ukraine sorgen könnte.

Interview von Matthias Kolb

SZ PlusUkraine
:Wasser als Waffe

Vor einem Jahr zerstörten russische Soldaten den gewaltigen Kachowka-Staudamm: Hunderte Menschen kamen ums Leben, die Verwüstungen sind riesig. Nun legen Experten einen Bericht zu den Folgen vor, die voraussichtlich weit in die Zukunft reichen.

Von Florian Hassel

SZ PlusExklusivAffären
:Bystrons heimliche Helfer

Münchner Ermittler vermuten, dass der AfD-Politiker Bestechungsgelder aus Russland angenommen hat. Als sie sein Bundestagsbüro durchsuchten, war er offenbar auf alles vorbereitet. Wurde die Razzia verraten?

Von Markus Balser, Petra Blum, Jörg Schmitt

SZ PlusWahl zum EU-Parlament
:Der mysteriöse Frieden der SPD

Während Kanzler Scholz fortwährend auf die Aggression Russlands in der Ukraine reagieren muss, werben die Sozialdemokraten im EU-Wahlkampf mit „Frieden“. Das versteht nicht jeder.

Von Georg Ismar, Nicolas Richter

SZ PlusRussland
:Die Angst, die Toten und die Wut

Im russischen Belgorod sind bereits mehr als 120 Menschen ums Leben gekommen, Zehntausende sind geflohen. Der Krieg zermürbt die Menschen auch dort.

Von Silke Bigalke

SZ PlusMeinungRussland
:Putin braucht eine klare Ansage des Westens

Der Kremlherrscher führt gegen den Westen ganz offensichtlich einen Schattenkrieg. Dagegen helfen nur Klarheit und Entschlossenheit.

Kommentar von Hubert Wetzel

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Furchtlos hinter Drachenzähnen

Den russischen Vorstoß auf die Millionenstadt Charkiw haben die Ukrainer in letzter Minute stoppen können. Doch Putins Truppen rüsten bereits für einen neuen Angriff, um die Front weiter zu verlängern. Das würde die Verteidiger noch mehr in Bedrängnis bringen.

Von Tomas Avenarius

Moskau
:Sondereinheit stürmt Nawalny-Gedenkfeier

In Moskau versammeln sich Menschen, um die Live-Übertragung eines Berliner Gedenkkonzerts für den verstorbenen Kremlgegner zu schauen. Wenig später rückt eine Spezialeinheit der Polizei an.

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