Ronald Reagan

SZ PlusUSA
:Als die Wirklichkeit die Fiktion überholte

Anwaltskanzleien wollten sie nur als Sekretärin einstellen. Dann wurde sie zur ersten Frau am Supreme Court - und verteidigte dort etwa das nationale Abtreibungsrecht. Jetzt ist Sandra Day O'Connor im Alter von 93 Jahren gestorben.

Von Peter Burghardt

SZ PlusMeinungPrantls Blick
:Die weißen Tauben sind müde

Wenn eine Verteidigungstüchtigkeit Deutschlands angeblich nicht mehr ausreicht und "Kriegstüchtigkeit" hergestellt werden soll - dann muss eine neue, große Friedensbewegung wachsen.

Von Heribert Prantl

SZ PlusNachruf auf Piper Laurie
:Die Rebellin

Die Schauspielerin Piper Laurie wurde durch "Carrie" und "Twin Peaks" berühmt - und durch ihre Abrechnung mit dem Sexismus in Hollywood. Jetzt ist sie mit 91 Jahren gestorben.

Von David Steinitz

SZ PlusMeinungPolitik
:Was Gorbatschow zerfallen ließ, will Putin wieder unter die Knute fügen

Der letzte Staats- und Parteichef der Sowjetunion ist mit vielem gescheitert, aber besonders die Deutschen haben Grund, dankbar zu sein. Auch wenn er ihr Russlandbild bis heute verstellt.

Kommentar von Stefan Kornelius

Mikrofon-Pannen
:Verflucht

Was? Joe Biden hat einen Fox-News-Mitarbeiter "stupid son of a bitch" genannt? Der US-Präsident ist mit seiner Mikrofon-Panne nicht allein. Über persönlichen Ärger im Zeitalter digitaler Dauerüberwachung.

Von Martin Zips

"The Tender Bar" auf Amazon
:Weisheiten am Tresen

George Clooney erzählt in seiner Regiearbeit "The Tender Bar" eine Coming-of-Age-Geschichte aus einer Zeit, als der amerikanische Traum noch kein Witz war.

Von Susan Vahabzadeh

USA
:Reagan-Attentäter bekommt Freiheitsrechte zurück

40 Jahre nach dem Attentat auf den damaligen US-Präsidenten will ein Bezirksgericht John Hinckley endgültig auf freien Fuß setzten.

Politische Philosophie
:Wider die Marktmechanismen

Michael Sandel schreibt gegen das Leistungsprinzip an. Der amerikanische Denker verortet dessen Beginn bei Präsident Ronald Reagan - und setzt auf das "Gefühl für die Zufälligkeit des Lebens".

Rezension von Isabell Trommer

SZ PlusMeinungUSA
:Der Totengräber

Donald Trump inszeniert sich gerne als politischer "strongman" - und wirkt dabei oft wie eine Karikatur Ronald Reagans. Warum mit ihm die neoliberale Ära zu Ende gehen könnte und was den US-Präsidenten von Politikern wie Orbán und Erdoğan unterscheidet.

Gastbeitrag von Jan-Werner Müller

US-Präsident vor Brandenburger Tor
:Reagans Appell zur Unzeit

"Mr. Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!" Als der US-Präsident vor 30 Jahren diese Worte spricht, erfahren sie kaum Aufmerksamkeit. Die Berliner protestieren gegen den Besuch.

Von Barbara Galaktionow

Doku "Get me Roger Stone"
:"Donald Trump ist erstklassiges politisches Pferdefleisch"

Gegen den US-Politikberater Roger Stone wirkt selbst Frank Underwood aus "House of Cards" wie ein Pimpf mit zu vielen Skrupeln. Eine grandiose Doku zeigt sein Wirken von Nixon bis Trump.

Von Jürgen Schmieder

USA
:Gesucht: Trumps Präsidenten-Doppelgänger

Seit fast drei Monaten regiert US-Präsident ungewöhnlich wie chaotisch. Dennoch hat er Gemeinsamkeiten mit einigen seiner 44 Vorgänger. Was lässt sich daraus lernen?

Von Johannes Kuhn, New Orleans

Reagans Wirtschaftsberater
:"Auch Reagan wurde zu Beginn seiner Amtszeit angefeindet"

Einst diente der Ökonom Arthur Laffer als Berater unter dem früheren US-Präsidenten. Heute ist er ein Fan des aktuellen Amtsinhabers Donald Trump - und erzählt, warum er dessen Politik für richtig hält.

Von Claus Hulverscheidt, Nashville

SZ PlusUS-Ökonom Arthur Laffer
:"Trump kann ein herausragender Präsident werden"

Der US-Ökonom Arthur Laffer war Berater von Ronald Reagan. Im Gespräch verteidigt er die Linie des neuen US-Präsidenten und macht klar: "Ich liebe Deutschland, aber Sie müssen beim Thema Steuern etwas tun."

Interview von Claus Hulverscheidt

SZ PlusEssay über Eliten in den USA
:Die da oben

Den Europäern ist schleierhaft, wie es dem Millardär Donald Trump gelingen konnte, sich als Kämpfer des Volks gegen die "Elite" zu verkaufen. Ein Blick in die amerikanische Geschichte zeigt: So erstaunlich ist die Begeisterung seiner Fans nicht.

Von Jörg Häntzschel

US-Republikaner
:Trump zerstört Reagans Partei

Ronald Reagan wird von den Republikanern als Ikone verehrt. Sein Parteifreund Donald Trump hat einige Gemeinsamkeiten mit ihm, doch die fallen angesichts der Unterschiede kaum ins Gewicht.

Von Matthias Kolb, Simi Valley

Attentat auf Ronald Reagan
:Reagan-Attentäter nach 35 Jahren aus Psychiatrie entlassen

John Hinckley hatte 1981 den damaligen US-Präsidenten durch Schüsse schwer verletzt. Nun stellt er dem Gericht zufolge keine Gefahr mehr dar. Trotzdem muss er sich an strenge Auflagen halten.

USA
:Reagan-Attentäter kommt frei

John Hinckley darf 35 Jahre nach dem Anschlag auf den US-Präsidenten die psychiatrische Klinik verlassen. Der 61-Jährige darf nun nach Hause zu seiner Mutter.

Reisen von US-Präsidenten
:Lahme Enten auf Reisen

Erst Kuba, jetzt Hiroshima - zum Ende seiner Amtszeit unternimmt Obama symbolträchtige Reisen. Auch andere US-Präsidenten wollten so Akzente setzen. Nicht immer waren sie willkommen.

Von Barbara Galaktionow
03:09

Empörung der Queen
:Warum Transparenz bei politischen Äußerungen so heikel ist

Das Mikro war offen, die Kamera lief mit. Sätze, die lieber nicht an die Öffentlichkeit hätten kommen sollen, gibt es immer wieder. Das kann gravierende Folgen haben.

Von Stefan Kornelius

Nancy Reagan ist tot
:Mit Stil und Einfluss

Sie hat einst Glamour und Stil ins Weiße Haus gebracht, aber sie hat auch politische Ratschläge gegeben. Jetzt ist die frühere First Lady Nancy Reagan gestorben.

Von Nicolas Richter

Frühere First Lady der USA
:Nancy Reagan ist tot

Acht Jahre lang war sie die erste Frau in den USA - nun ist Nancy Reagan im Alter von 94 Jahren gestorben.

Ronald Reagan: 100. Geburtstag
:Zu einfach gedacht

Ronald Reagans angebotsorientierte Wirtschaftspolitik bedeutete in den achtziger Jahren eine Revolution. Doch ihre einfachen Rezepte erwiesen sich als übertrieben - sie mischen die Welt bis heute auf. Ihr Schöpfer wäre nun 100 geworden.

Alexander Hagelüken

Ronald Reagan: 100. Geburtstag
:Verrückt nach Ronald

An diesem Sonntag wäre Ronald Reagan 100 Jahre alt geworden. Bis heute verehrt Amerikas Rechte ihren Helden als den "größten Präsidenten des 20. Jahrhunderts - nun versucht auch Obama, von der Reagan-Manie zu profitieren.

Christian Wernicke

Kniefall Brandts und andere Gesten
:Mehr als tausend Worte

Zahlreiche Politiker haben symbolische Zeichen gesetzt und die deutsche Geschichte beeinflusst. Historische Momente im Überblick.

USA: Präsident und "Midterms"
:Von Reagan lernen, heißt siegen lernen

US-Präsident Obama hat mit Konjunkturpaket, Gesundheits- und Finanzmarktreform seine Versprechen gehalten - doch seine Umfragewerte sind mau. 1982 ging es dem Republikaner Reagan ähnlich.

B. Vorsamer

So feiern US-Präsidenten
:Grüne Weihnachten im Weißen Haus

Nussknacker-Motive, ein Baum-Rekord und amouröse Begegnungen: Jeder US-Präsident feiert Weihnachten anders. Obama setzt auf Umweltschutz.

Ulrike Bretz

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