Reza Pahlavi

„Maybrit Illner“
:Besser einschlafen mit Kerosin und Maybrit Illner

Man fällt fast vom Sofa, denn man kann nicht sagen, wer am langweiligsten war: der iranische Exilpolitiker Reza Pahlavi, Grünen-Chef Banaszak – oder doch CDU-Mann Frei? Bei diesem denkwürdig untertourigen TV-Event sparen alle Beteiligten ordentlich Sprit.

SZ PlusVon Bernhard Heckler

SZ am Abend
:Nachrichten vom 23. April 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

Iran
:„Wir müssen in diesem Land lernen, miteinander zu leben“

Darf man als Iranerin in diesen Tagen ins Ausland reisen, anstatt daheim für Veränderung einzutreten? Und welche Allianzen rechtfertigt der Kampf für die Freiheit? Ein Briefwechsel zwischen Mutter und Sohn, Berlin und Teheran.

SZ PlusGastbeitrag von Lily Farhadpour

Krieg in Iran
:Asyl statt Gefängnis für Irans Fußballerinnen

Nach dramatischen Tagen erhalten fünf iranische Fußballerinnen Asyl in Australien. Die Sorge vor Repressionen in der Heimat ist groß – das restliche Team macht sich dennoch auf den Rückweg.

SZ PlusVon Ronny Blaschke

„Auf den Punkt“
:„Iraner hoffen sich gerade um den Verstand“

Wie unterschiedlich Iraner auf den Krieg reagieren – und auf Chameneis Tod. Ein Gespräch mit der WDR-Journalistin Isabel Schayani.

Von Lars Langenau

Iran-Kundgebung in Berlin
:Die Menschen tanzen, singen, trinken Sekt und Bier

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

SZ PlusVon David Kulessa

Krieg in Iran
:Trump feiert den Tod Chameneis als Erfolg, Kritiker befürchten Chaos

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Iran-Demo in München
:Polizei verschätzt sich offenbar bei der Teilnehmerzahl

250 000 Menschen seien auf der großen Demonstration auf der Theresienwiese gewesen, so die Münchner Polizei. Ein genauer Blick auf die Bilder lässt jedoch vermuten: Diese Zahl ist deutlich zu hoch.

Von Leonard Scharfenberg

Neuer Vorstoß
:Iran sucht Gespräche mit den USA

Präsident Trump hat dem Mullah-Regime nach dem gewaltsamen Vorgehen gegen Demonstranten massiv gedroht. Nun will Teheran offenbar mit Washington verhandeln.

Von Peter Burghardt

MeinungProteste gegen die Islamische Republik
:Verschleiern all die Tränen, die wir vergießen, unseren Blick?

Ein grausames Regime, ein US-Präsident, auf den man nichts geben kann, die verantwortungslosen und unverzichtbaren sozialen Medien: Über das kaum zu erfüllende Bedürfnis, die Vorgänge in Iran zu erfassen.

SZ PlusKolumne von Nava Ebrahimi

Iran
:Weitere Proteste scheitern an der Angst

Auf Irans Straßen ist es ruhig, das Land steht unter Schock. US-Präsident Trump lässt wissen, Teheran brauche „eine neue Führung“. Doch von einer Militärintervention spricht er nicht mehr.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Geschichtsbild
:Schah Mohammad Reza Pahlavi

1979 stürzten die Iraner ihren Monarchen von seinem Thron. 47 Jahre später richten sich viele Augen auf seinen Sohn, während die Menschen im Land noch einmal aufbegehren – dieses Mal gegen das Mullah-Regime.

SZ PlusVon Sara Maria Behbehani

Aktuelles Lexikon
:Pfauenthron

Ein persischer Schah eroberte das Prunkstück im Jahr 1739. Seitdem ranken sich Mythen darum. Der Thron, von dem Reza Pahlavis Vater gestürzt wurde, war dennoch ein anderer.

Von Tobias Matern

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