Nigel Farage

MeinungBritischer Premier
:Wie geht’s? So geht’s!

SZ PlusKommentar von Martin Wittmann
Portrait Korrespondent in Großbritannien Martin Wittmann

MeinungGroßbritannien
:Nigel Farage hat es mit seiner Gier wohl übertrieben

Der Rechtspopulist kam bisher mit allem davon, mit Lügen und falschen Versprechen. Aber er könnte über seinen Umgang mit Geld stolpern.

SZ PlusKommentar von Martin Wittmann

Großbritannien
:Wasser predigen und Austern essen

Auf ihrem Parteitag wollten sich die Rechtspopulisten von Reform UK als seriöse Politiker mit Machtanspruch präsentieren. Aber da platzt schon der nächste Skandal um Nigel Farage in die Veranstaltung.

Von Martin Wittmann

Großbritannien
:Farage wieder ins Parlament gewählt

Der Rechtspopulist kehrt als Abgeordneter ins Unterhaus zurück. Schon vor der Verkündung seines Sieges erklärte er sich zum klaren Gewinner.

Podcast: „Auf den Punkt“
:Rechtspopulist Farage vs. Mülleimer: Worum es bei Großbritanniens kuriosester Nachwahl geht

Nigel Farage will britischer Premier werden. Aber jetzt könnte er sich in einer lokalen Wahl gegen einen Satirepolitiker blamieren. Was ist da los?

Podcast von Michael Neudecker und Leopold Zaak

England
:Showdown der Clowns

Nigel Farage war eine Witzfigur, dann Wortführer der britischen Rechten – und zuletzt schien er unaufhaltsam zu sein. Doch jetzt steht er im Duell mit einem echten Komiker.

SZ PlusGastbeitrag von A. L. Kennedy

Großbritannien
:Die Selbstzerlegung des Nigel Farage

Nigel Farage war immer schon ein gnadenloser Populist, der nichts bietet außer Spaltung. Und doch schien der Mann, der für den Brexit verantwortlich war, als nächster Premierminister festzustehen. Jetzt könnte ihn sein schlimmster Gegner erledigen: er selbst.

SZ PlusVon Martin Wittmann

Großbritannien
:„Als wolle uns jemand aus dem Establishment tot sehen“

Nach dem Mord an der Brexit-Politikerin Ann Widdecombe fordern Abgeordnete ihrer rechtspopulistischen Partei Reform mehr Schutz. Andere Parteien warnen davor, die Tat für politische Zwecke zu nutzen.

SZ PlusVon Martin Wittmann

MeinungRücktritte
:Populisten büßen nicht für ihre Skandale, Demokraten schon

Kai Wegner und ein US-Demokrat in Maine müssen ihre Karriere aufgeben. Marine Le Pen und Nigel Farage aber wollen einfach weitermachen und dürfen es. Fair ist das nicht.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Großbritannien
:Nigel Farage tritt zurück, um weiterzumachen

Der Chef der rechtspopulistischen Reform-Partei ist unter Druck. Nun will er zurücktreten und gleich wiedergewählt werden. Andere Parteien sprechen von einem „Zirkus“ – und stellen keine Kandidaten bei der Nachwahl auf.

SZ PlusVon Martin Wittmann

Großbritannien
:Britischer Rechtspopulist Nigel Farage legt Mandat nieder und will erneut antreten

Der Oppositionschef geriet nach einer Recherche zu unangemeldeten Spenden von fünf Millionen Pfund unter Korruptionsverdacht.

Großbritannien
:Kann dieser Mann England retten?

Unter Keir Starmer ging es gefühlt nur abwärts mit Großbritannien. Aber in der Labour-Partei haben sie jetzt einen, der alles richten soll: Andy Burnham – cool, sympathisch, bodenständig. Von der Last, ein Hoffnungsträger zu sein.

SZ PlusVon Martin Wittmann

Rücktritt von Keir Starmer
:Ist Großbritannien unregierbar?

Das Vereinigte Königreich wird nach dem Rücktritt von Keir Starmer den siebten Premierminister in zehn Jahren bekommen. Was ist bloß los in diesem Land?

SZ PlusVon Michael Neudecker

Großbritannien
:Zehn Jahre Brexit, zehn Jahre ohne Plan

Remain gegen Leave, wir gegen die: Vor zehn Jahren stimmten die Briten über den Brexit ab, es war der erste Triumph des heutigen Populismus. Doch wie viel ist noch übrig von der Euphorie der EU-Gegner?

SZ PlusVon Michael Neudecker

Machtkampf in Großbritannien
:Andy Burnham Superstar

Andy Burnham hat die Abgeordnetenwahl in Makerfield klar gewonnen. Nun will er Keir Starmer als britischen Premierminister ablösen. Wer ist der Mann, der vielen in seiner Partei als letzte Hoffnung gilt?

SZ PlusVon Martin Wittmann

Zehn Jahre Brexit-Referendum
:Großbritannien und das verlorene Jahrzehnt

Am Dienstag vor zehn Jahren stimmten die Briten für den Austritt aus der EU. Kein Grund zum Feiern, finden die meisten heute, viele wollen zurück. Doch die Politik in Brüssel und London hat der Brexit noch fest im Griff.

SZ PlusVon Michael Neudecker und Hubert Wetzel

Nordirland
:Der Hass braucht einen Sieg

Eine Messerattacke, Unruhen mit Vorlauf, lachende Profiteure: Großbritanniens extreme Rechte und ihre Geldgeber haben Nordirland als idealen Schauplatz entdeckt. Über die Geister des Empire – und die Hoffnung, die trotzdem nicht stirbt.

SZ PlusGastbeitrag von A.L. Kennedy

Großbritannien
:Showdown in Makerfield

Viele Labour-Leute würden den unbeliebten Premier Keir Starmer gern durch den beliebten Andy Burnham ersetzen. Aber dafür müsste der erst mal den Wahlkreis Makerfield gewinnen. Nur, viele hier wählen stramm rechts. Genau das könnte jetzt eine Chance sein.

SZ PlusVon Martin Wittmann

Unruhen in Großbritannien
:Aufgewiegelt, hasserfüllt, gewalttätig

Nigel Farage hetzt, Elon Musk sekundiert: Warum es im nordirischen Belfast und englischen Southampton zu rassistischen Krawallen kam und was die rechtsextremen Täter anstachelte.

SZ PlusVon Michael Neudecker

MeinungGroßbritannien
:Und wieder will Nigel Farage die Leute aufwiegeln. Und wieder gelingt es ihm

Die ganze Karriere dieses Populisten gründet darin, dass er Fakten ignoriert. Nun trägt er zum Ausbruch von Krawallen bei, indem er nach einem Mord in Southampton von einem Rassismus gegen Weiße schwadroniert.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Großbritannien
:Gewaltsame Proteste nach Gerichtsurteil in Südengland

Nach dem Urteil gegen den Mörder eines weißen 18-Jährigen stacheln Nigel Farage und andere Vertreter der Ultrarechten einen gewaltbereiten Mob in Southampton auf. Elf Polizisten werden verletzt.

Von Michael Neudecker

MeinungGroßbritannien
:Liebe Briten, verabschiedet mit Starmer gleich den Brexit

Der Premierminister wankt. Wenn er fällt, sollte der oder die Neue sich paukenschlagend an der Vergangenheit bedienen und den Weg zurück in die EU suchen. Aus Sicherheitsgründen. Aus Geldnot. Aus Verzweiflung. Aus Vernunft.

SZ PlusKommentar von Martin Wittmann

Großbritannien
:Der König spricht, der Premier schnauft durch

Kurze Atempause im Labour-Machtkampf: Charles III. verliest im britischen Oberhaus die Pläne der Regierung. Ob der wackelnde Premier Starmer sie umsetzen kann? Ein erster Herausforderer scheint sich in Stellung zu bringen.

SZ PlusVon Martin Wittmann

MeinungGroßbritannien
:Die Briten wählen Radikalismus, aber das hilft auch nicht weiter

Bei den Kommunalwahlen flüchten die Menschen in alle Richtungen vor der Partei des Premierministers. Würde Keir Starmer aber wirklich zurücktreten, dann würde dieses Land endgültig zur Bananenrepublik.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Großbritannien
:Keir Starmer: „Ich werde nicht abtreten“

Bei den britischen Kommunalwahlen stürzt Labour dramatisch ab, als Sieger steht Nigel Farage mit seinen Rechtspopulisten da. Wie lange kann Premier Starmer noch durchhalten?

Von Andrea Bachstein

Großbritannien
:Schwere Verluste für Labour bei britischen Kommunalwahlen

Bei den Wahlen räumt die Partei Reform UK von Brexit-Vorkämpfer Farage ab. Für die regierende Labour-Partei von Premier Starmer zeichnet sich ein desaströses Ergebnis ab – Rücktrittsforderungen weist er aber zurück.

MeinungDemokratie
:Auch wenn Rechtspopulisten wie Orbán die Wahl verlieren – ihr Erbe bleibt

Die Freude über die Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten sollte nicht täuschen: Im Westen sind die ihm nahestehenden Parteien Teil einer neuen Normalität. Vor allem dort, wo sie bisher nie regiert haben, haben sie einen Vorteil.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Demokratie
:Wie Elon Musk und andere Superreiche ihre Medien einspannen

Eine neue Clique von Ultrareichen kauft Medien und fördert damit eigene Geschäfte und rechtspopulistische Politiker. Wie stark bedroht das die Demokratie und was lässt sich dagegen tun?

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid, Alexander Hagelüken, Ann-Kathrin Nezik und Martin Wittmann

Keir Starmer
:Fast wie bei Boris Johnson

Seit Veröffentlichung der Epstein Files versinkt der britische Premier Keir Starmer immer tiefer in die Affäre um die Ernennung Peter Mandelsons zum Botschafter in den USA. Selbst in der eigenen Partei wird die Kritik lauter.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Kriminalität
:London, die Hölle auf Erden – also nur für Trump-Anhänger

Maga-Influencer zeichnen London als apokalyptische Kampfzone. Neue Zahlen zeigen: Die Verbrechensrate der Stadt ist statistisch so niedrig wie noch nie. Doch die Abneigung Donald Trumps fußt wohl ohnehin auf Persönlichem.

SZ PlusVon Alexander Menden

MeinungGroßbritannien
:Für die Nazi-Parolen von Nigel Farage kann es keine moralische Verjährung geben

Der Chef der Rechts-außen-Partei Reform UK fiel als Jugendlicher mit extrem negativen Äußerungen auf. Das ist zwar lange her, doch die Briten sollten genau hinschauen, wer sich da eventuell als Premier bewirbt.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Großbritannien
:Nazi-Vorwürfe gegen Nigel Farage

„Hitler hatte recht“: Frühere Mitschüler beschuldigen den Chef der britischen Reform-Partei, als Jugendlicher einige von ihnen rassistisch beleidigt und Nazi-Lieder gesungen zu haben.

SZ PlusVon Michael Neudecker

MeinungGroßbritannien
:Labour muss aufpassen, sich nicht mitreißen zu lassen von der Dämonisierung der Flüchtlinge

Die Mitte-links-Regierung steht beim Thema Asyl unter massivem Druck – und versucht zwei völlig gegensätzliche Strategien zugleich. Das ist mindestens riskant.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

MeinungMigrationspolitik
:Was Berlin aus dem Überlebenskampf der Labour-Partei lernen kann

Großbritanniens Premier Keir Starmer will die liberale Gesellschaft bewahren, die Migration aber massiv begrenzen. Die deutsche Regierung sollte genau verfolgen, wohin solche Manöver führen können – gerade auch in der Stadtbild-Debatte.

SZ PlusGastbeitrag von Frank Trentmann

MeinungGroßbritannien
:Keir Starmer verplempert seine Zeit, statt zu regieren

Der britische Premier hat einen Luxus, von dem etwa Kanzler Merz nur träumen kann: eine satte Mehrheit im Parlament. Er müsste nur endlich den Mut finden, diese zu nutzen.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Großbritannien
:Wie Bahrain, nur mit Nieselregen

Die Eliten um Nigel Farage arbeiten daran, Großbritannien in einen autoritären Staat zu verwandeln – und liefern das Land dabei an Elon Musk und seine Verbündeten aus. Wer rettet uns vor den Broligarchen?

SZ PlusGastbeitrag von A. L. Kennedy

Großbritannien
:Keir Starmer und der Schlangenölhändler

Beim Labour-Parteitag distanziert sich der britische Premier klarer als bisher vom Rechtspopulisten Nigel Farage, nennt dessen Politik „rassistisch“. Die Mitglieder sind erleichtert, zumindest für den Moment.

SZ PlusVon Michael Neudecker und Martin Wittmann

MeinungGroßbritannien
:Ausländerfeindlichkeit ist keine Wirtschaftspolitik

Immer mehr Briten sind frustriert und ersehnen einen Regierungswechsel. Dabei würde es ihnen unter einem rechtspopulistischen Premierminister wirtschaftlich nur noch schlechter gehen.

Kommentar von Martin Wittmann

Großbritannien
:Regierungskrise in London: Starmer baut sein Kabinett um

Nach Rayners Rücktritt als Vizepremier soll der bisherige Außenminister Lammy den Posten übernehmen. Ihm folgt wohl Innenministerin Cooper nach, die durch Justizministerin Mahmood ersetzt wird.

Labour-Regierung
:Starmer baut die Mannschaft um

Der britische Premierminister verändert seinen engsten Beraterkreis. Das Ziel: die Kommunikation zu verbessern und damit den Populisten die Stirn zu bieten.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Großbritannien
:Der Rechtspopulist im Nacken des Premiers

Die britische Regierung bringt Asylbewerber in Hotels unter, nun untersagen Gerichte das in einem Fall in Epping. Und es zeigt sich, wie schwer sich Keir Starmer und seine Minister tun im Umgang mit der Rhetorik von Leuten wie Nigel Farage.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Labour-Regierung
:Keir Starmer, bedroht von links

Das erste Regierungsjahr war für den britischen Premier nicht einfach. Das zweite dürfte noch schwieriger werden – nicht nur wegen Populisten rechts außen. Die Labour-Linke formiert sich um Jeremy Corbyn. Und droht, eine neue Partei zu gründen.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Flüchtlinge
:Macron und Starmer handeln Migrationspakt aus

Frankreich und Großbritannien verständigen sich über den Austausch von Geflüchteten. Beide Regierungen spüren den wachsenden Druck von rechts außen.

Von Oliver Meiler und Michael Neudecker

Labour-Regierung in Großbritannien
:„Wenn ich in No. 10 säße, dann wäre ich besorgt“

Labour gewann unter Keir Starmer vor einem Jahr mit großer Mehrheit die Wahl – nach 14 Jahren Opposition. Inzwischen führen in Umfragen die Rechtspopulisten von Nigel Farage. Wie konnte das passieren? Fragen an Alastair Campbell, einst Kommunikationsstratege von Tony Blair.

SZ PlusInterview von Michael Neudecker

Migrationsdebatte
:Keir Starmer verschärft die Rhetorik

Der britische Premierminister will die Migrationspolitik reformieren. Dabei bedient sich Keir Starmer einer Sprache, die man sonst nur vom rechten Rand kennt. In seiner Partei wird er dafür kritisiert, Nigel Farage gefällt’s.

Von Michael Neudecker

MeinungGroßbritannien
:Nigel Farage hat die besondere Gabe, den Briten schlechte Ideen einzureden

Der einstige „Mr. Brexit“ gewinnt mit seinem Rechtspopulismus Wahlen und wirkt derzeit unaufhaltbar. Doch seine große Schwäche ist inzwischen bekannt: Er redet lieber über Politik, als sie zu machen.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Aktuelles Lexikon
:Reform UK

Die Partei, Pardon, nominell ist es ja eine Firma, welcher der britische Populist Nigel Farage vorsteht. Das ändert aber nichts daran, dass sie gerade Wahlen gewinnt.

Von Michael Neudecker

Großbritannien
:Rechtspopulisten um Nigel Farage gewinnen bei Kommunalwahlen

In England erringt erstmals die Partei Reform UK die Kontrolle in lokalen Gemeinderäten. Das ist vor allem für Premier Keir Starmer und Labour ein Problem.

Von Michael Neudecker

Großbritannien
:Der erste Test für Nigel Farage

Könnte es wirklich einmal so weit kommen, wie Nigel Farage gern behauptet – dass er der nächste britische Premierminister wird? Die Lokalwahlen am Donnerstag sind für den Rechtspopulisten ein erster Reality-Check.

Von Michael Neudecker

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