Nigel Farage

Kriminalität
:London, die Hölle auf Erden – also nur für Trump-Anhänger

Maga-Influencer zeichnen London als apokalyptische Kampfzone. Neue Zahlen zeigen: Die Verbrechensrate der Stadt ist statistisch so niedrig wie noch nie. Doch die Abneigung Donald Trumps fußt wohl ohnehin auf Persönlichem.

SZ PlusVon Alexander Menden

MeinungGroßbritannien
:Für die Nazi-Parolen von Nigel Farage kann es keine moralische Verjährung geben

Der Chef der Rechts-außen-Partei Reform UK fiel als Jugendlicher mit extrem negativen Äußerungen auf. Das ist zwar lange her, doch die Briten sollten genau hinschauen, wer sich da eventuell als Premier bewirbt.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Großbritannien
:Nazi-Vorwürfe gegen Nigel Farage

„Hitler hatte recht“: Frühere Mitschüler beschuldigen den Chef der britischen Reform-Partei, als Jugendlicher einige von ihnen rassistisch beleidigt und Nazi-Lieder gesungen zu haben.

SZ PlusVon Michael Neudecker

MeinungGroßbritannien
:Labour muss aufpassen, sich nicht mitreißen zu lassen von der Dämonisierung der Flüchtlinge

Die Mitte-links-Regierung steht beim Thema Asyl unter massivem Druck – und versucht zwei völlig gegensätzliche Strategien zugleich. Das ist mindestens riskant.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

MeinungMigrationspolitik
:Was Berlin aus dem Überlebenskampf der Labour-Partei lernen kann

Großbritanniens Premier Keir Starmer will die liberale Gesellschaft bewahren, die Migration aber massiv begrenzen. Die deutsche Regierung sollte genau verfolgen, wohin solche Manöver führen können – gerade auch in der Stadtbild-Debatte.

SZ PlusGastbeitrag von Frank Trentmann

MeinungGroßbritannien
:Keir Starmer verplempert seine Zeit, statt zu regieren

Der britische Premier hat einen Luxus, von dem etwa Kanzler Merz nur träumen kann: eine satte Mehrheit im Parlament. Er müsste nur endlich den Mut finden, diese zu nutzen.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Großbritannien
:Wie Bahrain, nur mit Nieselregen

Die Eliten um Nigel Farage arbeiten daran, Großbritannien in einen autoritären Staat zu verwandeln – und liefern das Land dabei an Elon Musk und seine Verbündeten aus. Wer rettet uns vor den Broligarchen?

SZ PlusGastbeitrag von A. L. Kennedy

Großbritannien
:Keir Starmer und der Schlangenölhändler

Beim Labour-Parteitag distanziert sich der britische Premier klarer als bisher vom Rechtspopulisten Nigel Farage, nennt dessen Politik „rassistisch“. Die Mitglieder sind erleichtert, zumindest für den Moment.

SZ PlusVon Michael Neudecker und Martin Wittmann

MeinungGroßbritannien
:Ausländerfeindlichkeit ist keine Wirtschaftspolitik

Immer mehr Briten sind frustriert und ersehnen einen Regierungswechsel. Dabei würde es ihnen unter einem rechtspopulistischen Premierminister wirtschaftlich nur noch schlechter gehen.

Kommentar von Martin Wittmann

Großbritannien
:Regierungskrise in London: Starmer baut sein Kabinett um

Nach Rayners Rücktritt als Vizepremier soll der bisherige Außenminister Lammy den Posten übernehmen. Ihm folgt wohl Innenministerin Cooper nach, die durch Justizministerin Mahmood ersetzt wird.

Labour-Regierung
:Starmer baut die Mannschaft um

Der britische Premierminister verändert seinen engsten Beraterkreis. Das Ziel: die Kommunikation zu verbessern und damit den Populisten die Stirn zu bieten.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Großbritannien
:Der Rechtspopulist im Nacken des Premiers

Die britische Regierung bringt Asylbewerber in Hotels unter, nun untersagen Gerichte das in einem Fall in Epping. Und es zeigt sich, wie schwer sich Keir Starmer und seine Minister tun im Umgang mit der Rhetorik von Leuten wie Nigel Farage.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Labour-Regierung
:Keir Starmer, bedroht von links

Das erste Regierungsjahr war für den britischen Premier nicht einfach. Das zweite dürfte noch schwieriger werden – nicht nur wegen Populisten rechts außen. Die Labour-Linke formiert sich um Jeremy Corbyn. Und droht, eine neue Partei zu gründen.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Flüchtlinge
:Macron und Starmer handeln Migrationspakt aus

Frankreich und Großbritannien verständigen sich über den Austausch von Geflüchteten. Beide Regierungen spüren den wachsenden Druck von rechts außen.

Von Oliver Meiler und Michael Neudecker

Labour-Regierung in Großbritannien
:„Wenn ich in No. 10 säße, dann wäre ich besorgt“

Labour gewann unter Keir Starmer vor einem Jahr mit großer Mehrheit die Wahl – nach 14 Jahren Opposition. Inzwischen führen in Umfragen die Rechtspopulisten von Nigel Farage. Wie konnte das passieren? Fragen an Alastair Campbell, einst Kommunikationsstratege von Tony Blair.

SZ PlusInterview von Michael Neudecker

Migrationsdebatte
:Keir Starmer verschärft die Rhetorik

Der britische Premierminister will die Migrationspolitik reformieren. Dabei bedient sich Keir Starmer einer Sprache, die man sonst nur vom rechten Rand kennt. In seiner Partei wird er dafür kritisiert, Nigel Farage gefällt’s.

Von Michael Neudecker

MeinungGroßbritannien
:Nigel Farage hat die besondere Gabe, den Briten schlechte Ideen einzureden

Der einstige „Mr. Brexit“ gewinnt mit seinem Rechtspopulismus Wahlen und wirkt derzeit unaufhaltbar. Doch seine große Schwäche ist inzwischen bekannt: Er redet lieber über Politik, als sie zu machen.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Aktuelles Lexikon
:Reform UK

Die Partei, Pardon, nominell ist es ja eine Firma, welcher der britische Populist Nigel Farage vorsteht. Das ändert aber nichts daran, dass sie gerade Wahlen gewinnt.

Von Michael Neudecker

Großbritannien
:Rechtspopulisten um Nigel Farage gewinnen bei Kommunalwahlen

In England erringt erstmals die Partei Reform UK die Kontrolle in lokalen Gemeinderäten. Das ist vor allem für Premier Keir Starmer und Labour ein Problem.

Von Michael Neudecker

Großbritannien
:Der erste Test für Nigel Farage

Könnte es wirklich einmal so weit kommen, wie Nigel Farage gern behauptet – dass er der nächste britische Premierminister wird? Die Lokalwahlen am Donnerstag sind für den Rechtspopulisten ein erster Reality-Check.

Von Michael Neudecker

EU
:Le Pens Schatten über Brüssel

Die große Frage lautet: Wie reagieren die Wähler? Warum das Pariser Urteil gegen die Rechtsextremen im Europaparlament gemischte Gefühle auslöst.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

MeinungFünf Jahre Brexit
:Starmer ist zu zaghaft beim Thema Europa

Die Mehrheit der Briten ist traumatisiert von den Folgen des Austritts aus der EU. Doch Premier Starmer macht einen Fehler, wenn er nicht über diese Probleme spricht.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Großbritannien
:Fünf Jahre Brexit – fünf Jahre Trauma

Am 31. Januar 2020 trat das Vereinigte Königreich aus der EU aus. Inzwischen wäre eine Mehrheit der Briten froh, wenn das nie geschehen wäre. Gut für die proeuropäische Labour-Regierung? Ganz im Gegenteil.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Politik in Großbritannien
:„Wir können nicht einfach nur auf deren Rhetorik reagieren“

In vielen Ländern erstarken rechte Parteien. In Großbritannien verhindert das politische System bisher einen Rechtsruck. Doch auch wenn sie in der Regierung nichts zu sagen haben, werden die Extremen immer lauter. Wie soll die Mitte da noch standhalten?

SZ PlusVon Michael Neudecker

Großbritannien
:Der doppelte Schock von Southport

Ein Angreifer mit Messer tötet drei Kinder und verletzt andere schwer, tags darauf wird die Stadt in Englands Nordwesten erneut erschüttert: Nach islamfeindlicher Hetze im Netz attackiert ein rechter Mob die Moschee und geht mit Steinen auf die Polizei los.

SZ PlusVon Alexander Menden

Wahl im Vereinigten Königreich
:Die Tücken des Wahlsystems

Die rechtspopulistische Partei Reform UK hat deutlich mehr Stimmen bekommen als die Liberaldemokraten, aber deutlich weniger Sitze. Das liegt am umstrittenen Wahlrecht.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Großbritannien
:Mit Neoprenanzug und Kettensäge

Jenseits von Tories und Labour gilt die Aufmerksamkeit im britischen Wahlkampf vor allem der rechten Partei Reform UK von Nigel Farage und den Liberaldemokraten. Dabei ist nahezu jedes Mittel recht, um gesehen zu werden.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Großbritannien
:„Gentlemen, wir senken jetzt unsere Stimmen“

Das erste TV-Duell vor der Unterhauswahl im Juli zwischen Premier Sunak und Labour-Chef Starmer verlief turbulent bis chaotisch. Derweil ist ein alter Bekannter zurückgekehrt auf die politische Bühne.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Großbritannien
:Der Brexit-Befürworter und der Schlamm

Nigel Farage, rechtsnationaler Politiker, will offensichtlich die Gunst der Briten gewinnen. Und schreckt dafür vor nichts zurück.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Kolumne "Bester Dinge"
:Im Dschungelcamp der Populisten

Der ehemalige Politiker Nigel Farage soll in die britische Version von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!" einziehen. Warum nimmt er nicht noch den ein oder anderen Hetzer mit?

Von Martin Zips

Britische Konservative
:Ein Parteitag als Selbstfindungstrip

Die Tories sind in der Krise. Im kommenden Jahr ist Wahl und Premier Sunak muss um seine Zukunft bangen. Die stramm rechte Innenministerin wirkt schon, als wolle sie ihn dereinst beerben.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Großbritannien
:Nigel Farage gewinnt den Kampf um sein Konto

Endlich ist die Frage geklärt, warum dem Brexiteer all seine Bankverbindungen gekündigt wurden: Nicht er hat die Unwahrheit gesagt, sondern die Chefin der Bank. Jetzt ist sie zurückgetreten - und Farage ist äußerst zufrieden.

SZ PlusVon Alexander Mühlauer

Großbritannien
:Warum wurde Nigel Farage das Bankkonto gekündigt?

Der Brexiteer behauptet, das Bank-Establishment wolle ihn wegen des EU-Austritts nicht mehr als Kunden. Wie es aussieht, gibt es aber einen ganz anderen Grund.

Von Alexander Mühlauer

Europäische Union
:Die EU und ihr Luxusrentenproblem

Was haben die EU-Feinde Marine Le Pen und Nigel Farage gemeinsam? Ein Altersgeld, das ihnen das Europaparlament ermöglicht. Nun müssen vermutlich die Steuerzahler einspringen.

Von Josef Kelnberger

Ehemaliger Brexit-Partei-Chef
:Nigel Farage macht jetzt Fernsehen

Er war fraglos eine der entscheidenden politischen Figuren bei der Herbeiführung des britischen EU-Ausstiegs. Jetzt hat er ein neues Projekt - zur besten Sendezeit bei einem rechtskonservativen Sender.

Von Alexander Menden

Brexit
:Kurzer Jubel, Nationalhymne - dann gehen alle zur U-Bahn

Die Hundertprozentigen begehen den EU-Austritt auf der Straße. Premier Johnson hält sich zurück. Richtig gefeiert wird nur auf den Partys millionenschwerer Brexiteers. Über eine Nacht der gemischten Gefühle.

Von Cathrin Kahlweit

Kolumne "Affentheater"
:Englands größter Dildo

Big Ben soll zum Abschied pünktlich klingeln: Die englischen Konservativen tun derzeit einiges, um am 31. Januar in London eine ungeplante Nationalfeier für einen ungeplanten Brexit ausrichten zu können.

Kolumne von A. L. Kennedy

Großbritannien
:Johnson lässt sich in alten Arbeiterregionen feiern

Seit Menschengedenken haben die Tories nichts in den ehemaligen Industrieregionen in Nordengland zu melden gehabt. Jetzt lässt sich Wahlsieger Johnson dort hochleben - allerdings dann doch wieder standesgemäß im Cricketclub.

Die Tories und die Medien
:Kälter als Eis

Im Umgang mit den Medien erinnert Boris Johnson immer mehr an Donald Trump. Er und seine Partei drohen und lügen - und verweigern sich immer häufiger wichtigen Debatten.

SZ PlusVon Cathrin Kahlweit

Brexit-Partei
:Farage weist "wilde Verschwörungstheorien" zurück

Der Brexit-Partei-Chef steht unter Rechtfertigungsdruck: Ging seiner Ankündigung, den Tories bei der Wahl aus dem Weg zu gehen, ein Pakt mit Premier Johnson voraus?

Von Alexander Mühlauer

Wahlkampf in Großbritannien
:Brexit-Partei geht Johnsons Tories aus dem Weg

In vielen Wahlkreisen will die Partei Nigel Farages im Dezember nicht antreten. Stattdessen will sie sich auf Regionen konzentrieren, die von Labour und pro-europäischen Parteien gehalten werden.

Wahlen in Großbritannien
:Trump will Zusammenschluss zwischen Johnson und Farage

Der US-Präsident mischt sich wieder in den britischen Wahlkampf ein - und schlägt ein Bündnis zwischen den zwei Brexit-Hardlinern vor. Beide seien "seine Freunde", so Trump.

Europawahl
:Brexit-Party triumphiert

Nigel Farage ist der Gewinner der Europawahl in Großbritannien. Die Konservativen erleben eine historische Demütigung.

Von Björn Finke

Großbritannien
:Ein trüber Spendenstrom

Die Zuwendungen, die an die Brexit-Partei gehen, lassen einige Fragen offen, ebenso wie das Geld, das ihr Chef Nigel Farage erhalten hat. Der sieht sich als Opfer einer Kampagne.

Von Cathrin Kahlweit

Großbritannien
:Wenn Lebensmittel zum Wurfgeschoss werden

Wer gegen Europa ist, sollte ihn fürchten: Der Milchshake ist im Vereinigten Königreich zum Protestmittel geworden. Nigel Farage hat das zu spüren bekommen.

Von Martin Zips

Nigel Farage
:Das Schreckgespenst

In London herrscht blanke Panik: Nigel Farage, der Erfinder des Brexit, hat eine neue Partei. Und die ist in Umfragen für die Europawahl jetzt schon stärker als Tories und Labour zusammen.

SZ PlusVon Cathrin Kahlweit

Umfrage zur Europawahl
:Brexit-Partei stärker als Labour und Tories zusammen

Die neu gegründete Vereinigung um ihren Chef Nigel Farage vereint offenbar einen Großteil der EU-Gegner in Großbritannien hinter sich.

Großbritannien
:Ihr mich auch

Mark Francois spielte politisch keine Rolle in Großbritannien, bis ihn das Brexit-Chaos in erstaunliche Höhen spülte. Von einem Hinterbänkler, der die EU jetzt von innen zerstören will.

SZ PlusVon Cathrin Kahlweit

Datenskandal bei Facebook
:Welche Rolle spielte Cambridge Analytica beim Brexit?

Der Leave-Wahlkampf des heutigen britischen Außenministers Johnson steckte viel Geld in eine Datenfirma - die enge Verbindungen zu den umstrittenen Analysten haben soll.

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