NS-Vergangenheit

Journalismus
:Nazis gehen immer

Eine gute Idee, in Hamburg gleich zweimal gedacht: Die Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht eine Suchfunktion für die Mitgliederkartei der NSDAP – einen Monat später tut der „Spiegel“ das ebenfalls.

SZ PlusVon Philipp Bovermann

Jahrestag der KZ-Befreiung
:Nie wieder! Und jetzt?

Zum 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers gedenken Dachau und Hebertshausen der Opfer des Nationalsozialismus. Die Teilnehmer mühen sich in konflikthaften Zeiten darum, die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Von Christian Kern

Gedenktafeln für NS-Justizopfer in München
:Damit die Ermordeten von Stadelheim ihre Geschichte zurückerhalten

Auf dem Friedhof am Perlacher Forst sind 93 Menschen im Ehrenhain II begraben, die vom NS-Staat im Gefängnis Stadelheim ermordet wurden. Nun erinnern Gedenktafeln an ein dunkles Kapitel, das lange wenig beachtet wurde.

Von Barbara Galaktionow

Jüdisches Museum Augsburg
:Als Hans Ludwig vor den Nazis geflüchtet – als legendärer Ritchie Boy zurückgekehrt

Viele Jüdinnen und Juden nannten Augsburg ihr Zuhause, bis die Nazis sie vertrieben oder ermordeten. 70 ihrer Nachfahrinnen und Nachfahren sind nun in der Stadt zusammengekommen. Das führt zu Tränen – und zu einigen Überraschungen.

SZ PlusVon Patrick Wehner

80 Jahre nach der Hinrichtung
:Hinterbliebene bekommen nicht abgeschickte Abschiedsbriefe von NS-Opfern

Die Aktion #lostwords sucht die Hinterbliebenen von NS-Opfern von Stadelheim – und stellt 80 Jahre später die nicht abgeschickten Abschiedsbriefe der von den Nazis ermordeten Angehörigen zu.

Am Mahnmal in der Banhofstraße
:Gedenken an den Mühldorfer Todeszug in Poing

In Poing wird am Montag, 27. April, der Opfer der letzten Phase des NS-Genozids an den Juden in Deutschland gedacht.

Am Mahnmal am Landratsamt
:Gedenken an den Todesmarsch in Starnberg

In Starnberg wird am Sonntag, 26. April, der Opfer der letzten Phase des NS-Genozids an den Juden in Deutschland gedacht.

Podcast: „Auf den Punkt“
:Warum waren Opa und Uroma Nazis, Götz Aly?

8,5 Millionen Deutsche waren NSDAP-Mitglieder. Weil sie klar davon profitiert haben, sagt der Historiker Götz Aly.

Von Lars Langenau

KInderbuch
:Widerstand ist möglich

Der Frauenprotest in der Berliner Rosenstraße 1943 war die größte Demonstration gegen das NS-Regime. Anja Tuckermann hat ein eindrucksvolles Kinderbuch daraus gemacht.

SZ PlusVon Christine Knödler

Herrsching
:NS-belastete Straßennamen bleiben

Die Mehrheit im Gemeinderat Herrsching lehnt eine Umbenennung der Madeleine-Ruoff-Straße und der Erich-Holthaus-Straße ab. Grüne und Bürgergemeinschaft kritisieren die Entscheidung.

Von Patrizia Steipe

NS-Deutschland vor dem Weltkrieg
:Das Menetekel von München

Das Münchner Abkommen von 1938 war nicht nur eine Niederlage für die Appeasement-Politik der Briten, zeigen Christian Goeschel und Daniel Hedinger. Auch andere Mächte zogen ihre Lehren aus dem faschistischen Spektakel – bis heute.

SZ PlusRezension von Clemens Klünemann

Ines Geipels „Landschaft ohne Zeugen“
:Verhärtete Legenden

In der KZ-Gedenkstätte Buchenwald wurde der antifaschistische Staatsmythos der DDR über Jahrzehnte gehegt und gepflegt. Noch heute glauben viele an kommunistische Helden. Die Schriftstellerin Ines Geipel zertrümmert diese gefühlte Wahrheit.

SZ PlusRezension von Norbert F. Pötzl

Verhältnis Deutschland und Frankreich
:Nicht mehr beste Freunde

Wenn Versöhnung nach 1945 in Gleichgültigkeit umschlägt – Klaus Kellmann zeichnet eine brillante Nachbarschaftsstudie zwischen Deutschland und Frankreich. Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit, selbst wenn die Hauptthese des Historikers recht verwegen klingt.

SZ PlusRezension von Stefan Ulrich

Nürnbergs neues Opernhaus
:Das ewige Interim?

Kunstminister Markus Blume diskutiert in Nürnberg über das neue Opernhaus auf ehemaligem NS-Gelände – und gibt dabei ein Versprechen ab.

Von Olaf Przybilla

Literatur
:„Ich kann sagen: Er hat erschossen“

Die Schriftstellerin Judith Hermann ist auf den Spuren ihres SS-Großvaters ins polnische Radom gereist. Ein Gespräch über die Verbrechen der Vorfahren, das Schweigen in der eigenen Familie – und eine Rückkehr mit leeren Händen.

SZ PlusInterview von Marie Schmidt

Rechtsextreme Weltanschauung nach 1945
:Alte Nazis im neuen Gewand

Dass extrem rechte Diskurse in die Mitte der Gesellschaft drängen, ist keineswegs neu. Niklas Krawinkel erzählt von Erfolgen und Misserfolgen völkisch-radikaler Netzwerke in der jungen Bundesrepublik. Seine Erkenntnis: Staat und Zivilgesellschaft waren und sind nicht machtlos.

SZ PlusRezension von Werner Bührer

Herbert von Karajan
:„Hätte er Koch statt Generalmusikdirektor werden sollen?“

War der Jahrhundertdirigent Herbert von Karajan nur Mitläufer oder überzeugter Nazi? Der Historiker Michael Wolffsohn hat dieser Frage ein aufwendig recherchiertes neues Buch gewidmet – und stellt einige Annahmen richtig.

SZ PlusInterview von Helmut Mauró

M. Rainer Lepsius über den Nationalsozialismus
:Deutschlands Entschleimer

Wie schaffte es Adolf Hitler, die NS-Diktatur zu etablieren? Der Soziologe M. Rainer Lepsius hat 1983 in einer Vorlesung Max Webers Theorie der charismatischen Herrschaft auf den Hitlerismus angewandt. Noch heute eine faszinierende Lektüre.

Rezension von Robert Probst

Buch zur „Wiedergutmachung“ für NS-Verbrechen
:Versöhnung verpflichtet

Was denken NS-Opfer über die Entschädigungsleistungen aus Deutschland? Darüber war bisher wenig bekannt. Die Interviews zeigen: Vergebung ist möglich, aber dabei geht es um viel mehr als nur Geld.

SZ PlusRezension von Robert Probst

Debatte
:„Wenn Adolf Hitler es ist, dann sind wir ihm dankbar“

Vor 80 Jahren erhielt der Journalist Hans Kapfinger von den Amerikanern eine Lizenz für die „Passauer Neue Presse“, weil sie ihn für einen Nazi-Gegner hielten. Der Historiker Michael Hellstern hat das als Lüge enttarnt.

SZ PlusVon Thomas Schuler

Holocaust-Gedenktag
:Schmerzhafte Fragen an das „Gedächtnistheater“

Nicht nur am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus offenbart sich: Das „Nie wieder“ ist zu einer Phrase geworden. Die Autorin Susanne Siegert zeigt, wie sich das Gedenken verändern muss.

SZ PlusRezension von Thomas Radlmaier

Holocaust
:Mein Onkel, der Mörder

Das Foto „Der letzte Jude in Winniza“ ist ein weltbekanntes Zeugnis des Holocaust. Lange wusste man nicht, wer der Mann mit der Waffe ist. Bis ein Ehepaar beschloss, in der eigenen Familie nachzuforschen.

SZ PlusVon Moritz Geier (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

Das Politische Buch 2025
:Die wichtigsten Bücher des Jahres

Die Top 20 der Redaktion „Das Politische Buch“ zeigen, welche Analysen zu aktuellen Konflikten 2025 aus der Masse hervorstachen – und welche zeithistorischen Werke essenzielle Erkenntnisse brachten.

SZ PlusVon Robert Probst

Bayerische Staatsgemäldesammlungen
:Erstmals Restitution nach neuem Rechtsverständnis

Die bayerischen Gemäldesammlungen haben ein Gemälde aus dem Umkreis von Lucas Cranach d.Ä. restituiert. Ein Beispiel für eine neue Ära bei der Rückgabe von NS-Raubgut?

Von Jürgen Moises

Susanne Röckels Buch „Vera“
:Wie funktioniert Erinnerung?

Die Schriftstellerin Susanne Röckel verknüpft im Buch „Vera“ ihre eigene Jugendgeschichte mit der einer Überlebenden des Massakers von Babyn Jar im Zweiten Weltkrieg. Kann das gutgehen?

Von Antje Weber

Ausstellung im NS-Dokuzentrum München
:Was der Krieg mit uns macht

Eine sehenswerte Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum spürt den traumatischen und oft übersehenen Folgen kriegerischer Auseinandersetzungen nach.

Von Jürgen Moises

NS-Forschung in Bayreuth
:US-Einmarsch rettet Hunderte Nazi-Gegner vor Erschießung

Am Ende des Zweiten Weltkriegs sind in Bayreuth Hunderte Regimegegner inhaftiert, darunter auch der spätere Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier. Ein Forschungsprojekt widmet sich nun diesem Teil der Geschichte, der bislang weitgehend unerforscht geblieben ist.

NS-Vergangenheit
:Dieser Preis war ein „schwerer Fehler“

Leni Riefenstahl, Heinz Rühmann und anderen wird die „Ehrenmedaille“ der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft aberkannt. Grund ist eine Studie zur NS-Vergangenheit des Verbands. Auf diese Idee hätte man auch früher kommen können.

SZ PlusVon David Steinitz

Zeppelinfeld in Nürnberg
:NS-Reichsparteitagsgelände wird zum„begehbaren Exponat“ umgebaut

Die Arbeiten auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg gehen voran: Bis 2030 soll das Gelände wieder vollständig zugänglich sein – und als historischer Ort weiter an die Schrecken der NS-Herrschaft erinnern, wenn das Zeitzeugen irgendwann nicht mehr selbst können.

Zeitgeschichte in Moosburg
:Lösung für Stalag-Wachbaracken in Sicht

Denkmalschützer sagen in Moosburg Geld für eine Notsanierung der maroden Gebäude aus der NS-Zeit zu, um sie als Zeitzeugnis zu erhalten. Langfristig soll an der Schlesierstraße ein Dokumentationszentrum entstehen.

Von Petra Schnirch

Wiederentdeckung
:Die Zeugin, die keiner hörte

Lange kannte die Literaturgeschichte sie nur als Geliebte von Gottfried Benn, jetzt ist Mopsa Sternheims eigener, einziger Roman „Das Jahr der Spinne“ endlich zu lesen: ein Buch von historischem Gewicht.

SZ PlusVon Hilmar Klute

Bayerische Geschichte
:Wallfahrtskirche Kappl: Ein Fresko von Hitlers Lieblingsmaler

Wehrmachtssoldaten als Sinnbilder der Barmherzigkeit? Die Wallfahrtskirche der Heiligsten Dreifaltigkeit, kurz Kappl, ist ein beliebtes Touristenziel. Der Nazi-Maler Oskar Martin-Amorbach hat sich dort und anderswo mit monumentalen Werken verewigt.

SZ PlusVon Sebastian Beck

Liberation Concert in der Erzabtei St. Ottilien
:Gedenken an das Orchester der Shoah-Überlebenden

Vor 80 Jahren spielten ehemalige KZ-Häftlinge in St. Ottilien das erste Befreiungskonzert. Seit 2018 erinnert eine Reihe an dieses bewegende Ereignis wenige Wochen nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Von Jutta Czeguhn

NS-Raubkunst
:Bayern gibt vier Raubkunst-Werke zurück

Der Freistaat steht für seine Politik bei der Rückgabe von Nazi-Raubkunst massiv in der Kritik. Jetzt  ist die neu gegründete Staatliche Museumsagentur tätig geworden und Bayern will offenbar zeigen: Es geht doch.

„Hilfswerk 20. Juli 1944“
:Lobbyisten für NS-Opfer

Gleich nach dem Krieg fand sich das Hilfswerk für die Hinterbliebenen des 20. Juli 1944 zusammen. Rainer Volk erzählt die Geschichte eines hartnäckigen Kampfs.

Rezension von Robert Probst

Erinnerungskultur
:Der Weg ist frei für eine neue KZ-Gedenkstätte in Bayern

Im Wald bei Mühldorf sollten KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene während der Nazi-Herrschaft unter widrigsten Umständen eine unterirdische Flugzeugfabrik bauen. Jetzt gehört das Gelände nach langen Verhandlungen endlich dem Freistaat.

Von Matthias Köpf

Bewegte Firmengeschichte
:Ein Bootsbauer in den Stromschnellen der Zeit

Die Tölzer Pionier-Werft wurde 1925 gegründet und stattete ein halbes Jahrhundert lang Abenteurer, Olympia-Teilnehmer und Bergsteiger aus. In der Nazi-Zeit galt der Betrieb als kriegswichtig und beschäftigte Zwangsarbeiter. Zum Jubiläum gibt es ein dreitägiges Veranstaltungsprogramm.

Von Klaus Schieder

Biografie über Armin Mohler
:Wegbereiter für die Neue Rechte

Mit seiner Schrift über die „Konservative Revolution“ traf Armin Mohler in der Bonner Republik den Nerv derer, die dachten, ein bisschen Faschismus schadet nicht. Maik Tändlers Biografie zeigt eindrucksvoll, wie heute rechtsintellektuelle Netzwerke auf Mohlers Thesen aufbauen.

SZ PlusRezension von Claus Leggewie

Ortsgeschichte
:Neuried arbeitet Nazi-Vergangenheit auf

Gemeindearchivar Reinhard Lampe hat Straßennamen auf eine mögliche NS-Belastung ihrer Patrone untersucht. Aufgrund seiner Ergebnisse ist die Rudolf-Kammerbauer-Straße umbenannt worden. Für viele überraschend dürfte sein, dass der frühere SPD-Bürgermeister Fritz Baumgartner Mitglied der Waffen-SS gewesen ist.

Von Annette Jäger

Biografie über Hitlers Fotografen
:Der Propagandist des „Führers“

Ohne Heinrich Hoffmann hätte das Hitler-Bild in der Öffentlichkeit der NS-Zeit wohl anders ausgesehen. Der Historiker Sebastian Peters hat die Biografie eines Mannes geschrieben, der an den Fotos Millionen verdiente und keinerlei Unrechtsbewusstsein besaß.

SZ PlusRezension von Rudolf Walther

Kriminalität
:Würzburger „Denkort Deportationen“ beschädigt

Unbekannte haben an der Gedenkstätte vor dem Würzburger Hauptbahnhof einen der dort aufgestellten Koffer entwendet. Das Mahnmal erinnert an das Schicksal der Jüdinnen und Juden, die während der NS-Herrschaft in Unterfranken verschleppt und ermordet wurden.

Erinnerungskultur
:Neun neue Gedenktafeln für Münchner Shoah-Opfer

Erinnert wird unter anderem an Abraham Schindler, einst Lebensmittelhändler in der Buttermelcherstraße. Zur Einweihung kommen einige seiner Nachkommen erstmals nach Deutschland.

Von David Kulessa

Kulturverein übernimmt Anwesen
:Wie in Görings Villa jetzt Konsensdemokratie praktiziert wird

Während der Reichsparteitage residierte im Nürnberger Vorort Schwarzenbruck NS-Grande Hermann Göring. Später diente das Jagdschloss als Waisenhaus und Verschickungsheim, nun ist ein linker Kulturverein eingezogen. Was ist der richtige Umgang mit einem solchen Ort? Ein Besuch.

SZ PlusVon Max Weinhold

Blick in ein unbekanntes Archiv im Haus der Kunst
:Wie die Künstler Hitlers Lieblingsmuseum eroberten

Es gibt ein „Archiv der Ausstellungsleitung“ im Haus der Kunst, das bisher kaum Beachtung gefunden hat. Dieser Schatz enthält Quellen aus den Jahren 1948 bis heute. Forscher und Künstler haben sich des Themas jetzt angenommen.

Von Susanne Hermanski

NS-Vergangenheit
:Herrsching sucht Ersatz für umstrittene Straßennamen

Der Beschluss des Gemeinderates, Straßennamen von Personen mit NS-Vergangenheit umbenennen zu wollen, erzeugt viel Aufregung. Doch noch ist es nicht so weit, stellt die Rathausverwaltung klar.

Von Peter Haacke

Wegen NS-Verstrickungen
:Ingolstadt erkennt Zeitungsverleger Reissmüller posthum die Ehrenbürgerwürde ab

Der frühere Herausgeber des „Donaukurier“ hatte seine Rolle im NS-Staat bis zu seinem Tod vertuscht. Nun distanziert die Stadt sich von der einstigen Machtfigur, die Kritik rigoros unterdrückte.

Von Thomas Balbierer

Literatur
:Wiederentdeckung einer großen Liebe

Der Jugendroman „Abschied“ von Sebastian Haffner kommt erst jetzt heraus, ein Vierteljahrhundert nach dem Tod dieses wichtigen politischen Schriftstellers. Rückblickend wissen wir: Es geht um letzte Momente des Glücks vor der Katastrophe.

SZ PlusVon Hilmar Klute

Interview
:„Die Welt wird wilder“

Ein Gespräch mit Sebastian Haffners Sohn Oliver Pretzel über seinen Vater, den großen Chronisten der Naziverbrechen, aus dessen Nachlass nun ein erschütternd klarsichtiger Roman über eine Jahrhundertliebe erscheint: „Abschied“.

SZ PlusInterview von Marie Schmidt

NS-Vergangenheit
:Mein Opa, der Nazi

Ahnenforschung ist populärer denn je. 80 Jahre nach Kriegsende suchen jetzt die Enkel und Urenkel nach den braunen Flecken in der eigenen Familiengeschichte. Das verrät auch einiges über die Gegenwart.

SZ PlusEin Essay von Hilmar Klute

80 Jahre Kriegsende
:Zeitgeschichte an Original-Orten

Doris Minet und Monika Schwarzenböck von der Geschichtswerkstatt Dorfen haben einen Stadtführer zur NS-Vergangenheit und Nachkriegszeit geschrieben.

Von Florian Tempel

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: