Michael Flynn

SZ PlusRechtsradikale auf X
:Mit Rechten reden

Elon Musk begrüßt den Radikalen Alex Jones in einem Podcast-Forum zurück auf X. Und damit nicht genug.

Von Andrian Kreye

Begnadigung von Michael Flynn
:Trump revanchiert sich

Der scheidende US-Präsident exkulpiert einen seiner frühesten Unterstützer - weitere Begnadigungen für Trump-Weggefährten könnten folgen. Die Demokraten sprechen von "Machtmissbrauch".

Von Alan Cassidy

USA
:Trump begnadigt seinen früheren Sicherheitsberater Michael Flynn

Das teilte der US-Präsident auf Twitter mit. Flynn hatte sich bei den Ermittlungen in der so genannten Russland-Affäre schuldig bekannt.

USA
:Justizministerium will Vorwürfe gegen Trumps Ex-Berater Flynn fallen lassen

Für den Präsidenten wäre das ein Triumph - er sieht den Vorgang als Beweis seiner Unschuld in der Russland-Affäre. Die Demokraten toben.

Von Hubert Wetzel

Russlandaffäre
:Michael Flynn will Schuldeingeständnis zurückziehen

Der frühere Nationale Sicherheitsberater der USA will sein Schuldeingeständnis im Rahmen der Russlandaffäre zurückziehen. Flynn hatte zugegeben, das FBI angelogen zu haben.

Vor dem Urteil gegen Manafort
:Das sind die wichtigsten Akteure der Russland-Affäre

Trumps früherem Wahlkampfmanager droht eine lange Haftstrafe. Viele andere stehen im Fokus von Sonderermittler Mueller. Ein Überblick.

Von Bernadette Mittermeier

Ex-Berater Michael Flynn
:Der Erste aus Trumps Regierung, der verurteilt wird

Der frühere Sicherheitsberater des US-Präsidenten glänzte einst als General bei der Feindaufklärung. Dann näherte Flynn sich Trump und den Russen an - und belog das FBI darüber.

Von Hubert Wetzel

Russland-Ermittlungen
:Sonderermittler Mueller will geständigen Flynn belohnen

Der ehemalige Trump-Mitarbeiter, der zugab, das FBI belogen zu haben, habe sich bei den Russland-Ermittlungen höchst kooperativ gezeigt. Mueller empfiehlt daher, von einer Haftstrafe abzusehen.

US-Wahl 2016
:Was dafür spricht, dass Trump und Russland kooperiert haben

Noch fehlt der endgültige Beweis, doch die Indizien verdichten sich. Trumps eigene Anwälte bringen den Präsidenten in Erklärungsnot.

Von Thorsten Denkler

USA
:ABC suspendiert Reporter wegen Falschmeldung zur Russland-Affäre

Dem leitenden Investigativreporter Brian Ross war ein Fehler in einem Bericht über Ex-Sicherheitsberater Flynn unterlaufen. Ross' Beurlaubung ist eine Genugtuung für Donald Trump.

Russland-Affäre
:So gefährlich kann Flynn für Trump werden

Noch kann sich der US-Präsident auf die Position zurückziehen, nichts von etwaigen Russlandkontakten gewusst zu haben. Aber Sonderermittler Mueller hat sich auf einen Deal mit Flynn eingelassen, weil er an den ganz großen Fisch will.

Von Thorsten Denkler

Russlandaffäre
:Flynn bekennt sich schuldig und belastet Trumps innersten Kreis

Der ehemalige nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten hat über Gespräche mit dem russischen Botschafter gelogen. Den Auftrag dafür will er von "hohen Verantwortlichen" erhalten haben.

Von Hubert Wetzel

USA
:Russlandaffäre: Flynn gesteht und will mit Ermittlern kooperieren

Flynn hatte über Gespräche mit dem russischen Botschafter in Washington gelogen. Den Kontakt habe Trumps späterer Sicherheitsberater auf "Anweisung von höherer Stelle" aufgenommen, so Sonderermittler Mueller.

Medienberichte
:Türkei soll mit Flynn über Entführung Gülens verhandelt haben

Dem Ex-Trump-Berater sind Berichten zufolge Millionen für die heimliche Überstellung von Erdoğans Staatsfeind Nummer eins geboten worden. Er dementiert.

SZ Espresso
:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Sara Peschke

SZ Espresso
:US-Senat für Trumps Steuerreform, EU plant Notfall-Fonds, Spitzel bei Willy Brandt

Was heute wichtig ist und wird.

Von Tobias Dirr

Donald Trump
:Die Russland-Connection

Engen Vertrauten des US-Präsidenten Donald Trump wird vorgeworfen, mit russischer Hilfe die US-Wahl beeinflusst zu haben. Eine Übersicht der zentralen Akteure des Skandals.

Russland-Affäre in den USA
:Die Erinnerungslücken von Trumps Justizminister

Die Aussage von Jeff Sessions vor dem US-Senat wirkt höchst unglaubwürdig. Völlig unbeantwortet bleibt die Frage, warum er den Rauswurf von FBI-Chef Comey empfahl.

Analyse von Thorsten Denkler

US-Präsident
:Klimaschutzabkommen - Trump kündigt Entscheidung für Donnerstag an

Erteilen die USA tatsächlich dem internationalen Klimaschutz eine Absage? Der Präsident will sich dazu im Rosengarten des Weißen Hauses erklären. Ein Ausstieg wäre ein Sieg für seinen Berater Bannon.

Trump-Schwiegersohn
:Russland-Affäre: FBI untersucht Jared Kushner

Der Trump-Schwiegersohn ist nach US-Medienberichten nicht verdächtig, soll aber wichtige Informationen besitzen. Kushners Anwältin signalisiert Gesprächsbereitschaft.

USA-Russland-Affäre
:Trumps Wahlkampfteam war offenbar klares Ziel der Russen

Neue Gesprächsmitschnitte untermauern den Verdacht, Russland habe gezielt Einfluss auf Berater des Präsidenten genommen. Dieser streitet weiterhin alles ab - gerät aber in Erklärungsnot.

Von Thorsten Denkler

Trump und Russland
:Ein Sonderermittler soll Vertrauen schaffen

Das US-Justizministerium hat einen Ermittler mit hoher Glaubwürdigkeit auf die Aufklärung der Russland-Trump-Connection angesetzt. Was Robert Muellers Ernennung bedeutet.

Von Johannes Kuhn

Versuchte Einflussnahme auf das FBI
:Trump ist sich selbst der schlimmste Feind

Der Präsident soll den mittlerweile geschassten FBI-Chef gedrängt haben, eine Ermittlung einzustellen. Zumindest eine Debatte um Amtsmissbrauch wird es wohl geben - Trumps Team dürfte ihr nicht gewachsen sein.

Analyse von Thorsten Denkler

US-Präsident
:Trump soll Ex-FBI-Chef gebeten haben, die Flynn-Ermittlungen einzustellen

"Ich hoffe, Sie können die Sache auf sich beruhen lassen", soll der Präsident nach US-Medienberichten gesagt haben. Trump hätte damit unmittelbar versucht, auf laufende Ermittlungen Einfluss zu nehmen - das Weiße Haus dementiert.

SZ Espresso
:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Tobias Dirr
01:02

USA
:Donald Trump kriegt Affäre um Sicherheitsberater nicht in den Griff

Es geht - wieder einmal - um die Russlandkontakte von Trumps ehemaligem Sicherheitsberater Flynn.

USA
:Die Fragen zu Russland werden Trump verfolgen

Weil für ihn nur Loyalität zählt, machte US-Präsident Trump Michael T. Flynn zum Top-Berater - trotz Warnungen von Obama und Ex-Justizministerin Yates. Dass Flynn von Moskau hätte erpresst werden können, ignorierte Trump. Seine Sturheit hat Folgen.

Von Matthias Kolb

US-Präsident
:Trump wird den Russland-Skandal nicht los

Die ehemalige US-Justizministerin Sally Yates erhebt schwere Vorwürfe. Sie habe das Weiße Haus vor Flynns Kontakten zum russischen Botschafter gewarnt.

US-Russland-Affäre
:Michael Flynn will seine "Story" erzählen

Trumps Ex-Sicherheitsberater werde aussagen, verspricht sein Anwalt. Aber nur, wenn ihm vorher Immunität zugesichert wird.

Von Thorsten Denkler

US-Präsident
:Das wurde aus Trumps vielen Kontroversen

Hat Donald Trump seine Steuererklärung veröffentlicht? Hatten die Vorwürfe wegen sexueller Belästigung Folgen? Ein Überblick, was aus den Schlagzeilen der vergangenen Monate geworden ist.

Von Johannes Kuhn

Gefeuerter Trump-Berater
:Flynn belog offenbar das FBI

Der "Washington Post" zufolge bestritt Trumps zurückgetretener Sicherheitsberater, mit Russland über die Sanktionen geredet zu haben. Bei der Suche nach einem Nachfolger bekommt der US-Präsident einen Korb.

US-Regierung
:Fall Flynn zieht weitere Kreise

Der US-Präsident soll schon länger von falschen Aussagen seines Nationalen Sicherheitsberaters gewusst haben. Der ist einem Medienbericht zufolge nicht der einzige Trump-Vertraute, der Kontakte nach Russland pflegte.

Russland
:Trump fordert Rückgabe der Krim an die Ukraine

Sein Sprecher Sean Spicer sagte auf einer Pressekonferenz, der US-Präsident habe eine klare Haltung gegenüber Moskau. Unterdessen soll Russland neue Raketen stationiert haben.

US-Politik
:Trump sagt vielleicht schon bald: "You're fired"

Der US-Präsident ist unzufrieden: Sein Sprecher trägt die falschen Anzüge, sein Sicherheitsberater telefoniert mit den falschen Freunden. Kommt es bald zu den ersten Wechseln in Trumps Stab?

Von Sacha Batthyany

Neuer US-Präsident
:Trump will Ex-General Flynn als Sicherheitsberater

Der Mann, der Trumps Außenpolitik steuern soll, vertritt eine radikale Anti-Islam-Haltung. Ansonsten könnte fast jeder Republikaner einen Posten bekommen - auch frühere Gegner.

Von Matthias Kolb, Washington

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