Marco Rubio

MeinungGeopolitik
:Was auch immer Marco Rubio sagt – es ändert nichts an dem, was alle schon wissen

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter
Portrait Leiter der Redaktion Politik Nicolas Richter

Unter Bayern
:Rubio und die bayerischen Hillbillys

Die Welt schaut auf die bayerische Landeshauptstadt. Bei der Siko werden viele geheime Gespräche geführt – eines könnte sich beim Warten auf Markus Söder so ereignet haben. Eine denkbare Simultanübersetzung.

Von Roman Deininger

Transatlantische Krise
:Das erwartet Sie auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Bundeskanzler Merz hält am Freitag eine Grundsatzrede, bevor am Samstag US-Außenminister Rubio spricht. Zu den US-Demokraten, die nach München kommen, gehört die Trump-Gegnerin Alexandria Ocasio-Cortez.

Von Matthias Kolb

Bisher 21 Veranstaltungen angemeldet
:Rekord-Demos rund um Sicherheitskonferenz erwartet

Zur Münchner Sicherheitskonferenz werden Zehntausende Demonstranten erwartet, darunter eine Großdemo gegen die iranische Führung. Die Stadt bereitet sich auf zahlreiche Proteste vor, die das öffentliche Leben beeinflussen könnten.

Leute
:Bettina Wulff ist wieder Single

Die Ex-First-Lady trennt sich von ihrem Bodyguard-Freund, Claire Danes tanzt gerne auf der Straße, und Marco Rubio versteckt sich manchmal vor seinem Chef.

USA
:Trumps Außenpolitik: Chaos oder Strategie?

Der US-Präsident umschmeichelt Amerikas Feinde, Amerikas Freunde behandelt er schlecht. Dahinter dürfte weit mehr als nur die Launen eines Narzissten stecken.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Grönland
:Wie Trumps Bombe entschärft wurde

Der große Knall ist ausgeblieben: Europa und die USA steuern nicht länger auf einen Handelskrieg zu, der Nato droht kein abruptes Ende mehr. Dahinter steht Generalsekretär Mark Rutte – aber nicht nur.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel

Weltwirtschaftsforum
:In Davos könnte Trump die Weltordnung neu schreiben

Diese Woche trifft sich die globale Geld-Elite beim Weltwirtschaftsforum. Auch Donald Trump kommt persönlich vorbei und mit ihm die Aussicht auf eine neue Eskalationsstufe der Weltpolitik – sei es in Grönland, in der Ukraine oder in Iran.

SZ PlusVon Nicolas Freund, Alexander Mühlauer und Angelika Slavik

Außenminister Marco Rubio
:Trumps Mann für Lateinamerika

Neben dem US-Präsidenten führt derzeit der Außenminister das Wort. Als Sohn von Exil-Kubanern hat er eine besondere Beziehung zu Amerikas südlichen Nachbarn und eine klare Haltung zum Sozialismus: Venezuela ist für ihn nur eine Etappe Richtung Kuba.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA und Grönland
:Mit Geld oder Gewalt

Die USA legen im Streit um Grönland zwei Optionen auf den Tisch: das dänische Hoheitsgebiet zu kaufen oder es militärisch einzunehmen. Die aggressive Rhetorik provoziert selbst unter Republikanern Widerspruch.

SZ PlusVon Alex Rühle

Grönland
:Trump erwägt Militäreinsatz – Rubio spricht von Kauf

Aus der US-Regierung kommen widersprüchliche Signale, wie die Kontrolle über die Arktisinsel erlangt werden soll. Dänemark weist die Ansprüche erneut zurück.

Richter am Internationalen Strafgerichtshof
:Kein Airbnb mehr, keine Mastercard mehr

Gotscha Lortkipanidse hat vor einer Woche den Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu für rechtens erklärt. Und schon lässt die US-Regierung Sanktionen über ihn und seine Familie herabregnen.

SZ PlusVon Ronen Steinke

USA
:Die Schriftart „Calibri“ – zu woke für den US-Außenminister

Marco Rubio ordnet an, in offiziellen Dokumenten wieder „Times New Roman“ zu verwenden. Damit will er den „äußeren Anstand wiederherstellen“. Was hat Typografie mit politischer Überkorrektheit zu tun?

Von Alexander Menden

Wegen Strafe gegen X
:Musk ist sauer und fordert Zerschlagung der EU

Beim Kurznachrichtendienst X fehlt es an Transparenz, befand die EU-Kommission – und verhängte eine Strafe gegen das Unternehmen von Elon Musk. Der reagiert auf seine Weise.

Russlands Außenminister
:Wo ist Lawrow?

Seit 21 Jahren vertritt Sergej Lawrow die Politik des Kreml auf internationaler Bühne. Doch plötzlich fehlt er bei wichtigen Terminen wie dem OSZE-Ministertreffen. Das führt zu Spekulationen.

SZ PlusVon Silke Bigalke und Matthias Kolb

Nato
:Leichte Entspannung nach dem Trump-Schock

Der russlandfreundliche 28-Punkte-Plan des US-Präsidenten für Frieden in der Ukraine hat die Europäer erschüttert. Umso größer ist beim Treffen der Nato-Außenminister in Brüssel die Erleichterung über wichtige Änderungen.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

USA
:Letzte Hoffnung Rubio

In Sachen Ukraine erscheint Marco Rubio vielen Europäern gerade als letzte Stimme der Vernunft. Aber Vorsicht, der US-Außenminister ist tief drin in der Maga-Welt. Und nur Trump weiß, ob er überhaupt noch was zu sagen hat.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Friedensverhandlungen
:Rubio fordert „echte Chance“ für Ukraine

Der US-Außenminister sagt nach Gesprächen in Miami, es gehe nicht nur um einen Waffenstillstand. Das Land müsse „souverän und unabhängig“ bleiben. Selenskij wirbt in Paris um Unterstützung.

Von Florian Hassel

Korruption in der Ukraine
:Ein Rauswurf und viele Fragezeichen

Die Entlassung Andrij Jermaks, bislang zweitmächtigster Politiker des Landes, stellt die Ukraine nach innen wie nach außen vor große Herausforderungen. Was sich zwischen Selenskij und seinem Vertrauten zugetragen hat, darüber wird heftig spekuliert.

SZ PlusVon Florian Hassel

Dokumentarfilm
:Außerirdisch, unerklärlich – aber wahr

Im Dokumentarfilm „Das Zeitalter der Enthüllungen“ warnt US-Außenminister Marco Rubio davor, das Wettrüsten um die Technik der Aliens zu verlieren. Alles klar in den USA?

SZ PlusVon Claudius Seidl

US-Plan für die Ukraine
:Wie die USA Verwirrung stifteten

Erst stellt Donald Trump Kiew ein Ultimatum zu einem Plan für die Ukraine, der manchen als russische Wunschliste erscheint. Nun ist der Plan plötzlich verhandelbar und der Zeithorizont offen. Wie kam es dazu?

SZ PlusVon Charlotte Walser

Krieg in der Ukraine
:„Man kann nicht absagen, was gar nicht vereinbart war“

US-Präsident Trump hatte gerade erst verkündet, er werde den russischen Machthaber Putin in Budapest treffen. Doch schon die Vorbereitungen darauf verzögert der Kreml – und rückt von seinen Maximalforderungen nicht ab.

Von Florian Hassel

MeinungUSA
:Der Bericht zur Lage der Menschenrechte in Deutschland ist nichts als Propaganda

Ja, die Grundrechte sind bedroht – aber eher nicht hierzulande. Warum die Behauptungen des State Department an einen dystopischen Roman erinnern.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

USA
:Ein Außenminister spielt die dritte Geige

Marco Rubio ist zwar Chefdiplomat der mächtigsten Nation der Welt. Aber er hat nichts zu melden, wenn Präsident Trump mit Wladimir Putin über die Neuordnung Europas verhandelt.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Vereinte Nationen
:Die ewige Hoffnung auf neuen Schwung in der Palästina-Frage

Eine UN-Konferenz in New York soll die Zweistaatenlösung voranbringen. Die USA und Israel boykottieren das Treffen, zugleich erhöhen Frankreich und Großbritannien den Druck auf Netanjahu.

SZ PlusVon Boris Herrmann

Krieg in Nahost
:Großbritannien will palästinensischen Staat anerkennen – wenn Israel Bedingungen nicht erfüllt

Dies kündigt Premierminister Starmer an. Voraussetzung sei, dass die israelische Regierung bis dahin keine substanziellen Schritte unternehme, um die „entsetzliche Lage“ im Gazastreifen zu beenden und weitere Bedingungen erfülle.

Alle Entwicklungen im Liveblog

USA
:Von „Little Marco“ zum Mehrfach-Minister

Seit Donald Trump ihn zu seinem Außenminister ernannt hat, ist Marco Rubios Bedeutung in der US-Regierung verblüffend gewachsen. Dabei hat er offenkundig einige frühere Überzeugungen abgestreift.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Mexiko
:Die Qual der Richterwahl

Die Neubesetzung aller Richterposten wird in Mexiko nun in direkter Abstimmung von den Bürgern entschieden, an diesem Sonntag wählen sie zum ersten Mal. Das ist weltweit einzigartig – und höchst umstritten. Einige fürchten sogar, die Organisierte Kriminalität könnte so Einfluss nehmen.

Von Christoph Gurk

USA
:Die Null-Ärger-Mission

Bevor der Kanzler zum Vorsprechen ins Oval Office reist, sondiert Außenminister Johann Wadephul schon mal das Terrain. Sein Besuch in Washington hat vor allem einen Zweck: formvollendet keinen Fehler zu machen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Deutsch-amerikanische Beziehungen
:„Teil einer reifen, tragfähigen Partnerschaft“

Der Ton war zuletzt nicht immer harmonisch zwischen Washington und Berlin. Doch nach dem Antrittsbesuch bei seinem US-Kollegen Marco Rubio versichert Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU), es gebe weiterhin ein „gemeinsames Fundament“.

Von Daniel Brössler

USA
:Was der Waltz-Abschied über den Machtkampf im Weißen Haus verrät

Mike Waltz muss den Posten als Donald Trumps Sicherheitsberater abgeben. Liegt es daran, dass er im Umgang mit Russland, Iran und China als Falke gilt? Der Vorgang sagt einiges über die Verhältnisse in den Machtzirkeln um den Präsidenten.

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungNato
:Die Schutzmacht will nur noch Dienstleister sein

Niemand soll annehmen, der amerikanische Außenminister habe sich in Brüssel zum alten Bündnis bekannt. In Wahrheit hat er es wohl für erledigt erklärt.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Korrekturen
:Codierte Zeichen und falsches Ministerium

Eine Präzisierung zu Base64-Zeichenketten, Marco Rubios US-Kabinettsposten und ein Nachtrag der Dropkick Murphys.

MeinungMachthaber
:Was ist in ihrer Kindheit nur falsch gelaufen?

Selbstverständlich sind psychologische Ferndiagnosen zu Männern wie Trump oder Putin problematisch, ja unseriös.  Aber irgendworan muss man sich doch festhalten, um zu verstehen, was mit gesundem Menschenverstand kaum zu erfassen ist.

SZ PlusKolumne von Nava Ebrahimi

Bosnien-Herzegowina
:Der Separatist hat sich in die Enge manövriert

Der bosnisch-serbische Separatistenführer Milorad Dodik wird jetzt per Haftbefehl gesucht, schürt aber weiter Spannungen. Die EU-Schutzmission Eufor-Althea verstärkt ihre Truppen in dem Land.

SZ PlusVon Tobias Zick

Verhandlungen
:Trippelschritte in Richtung Frieden

30 Tage Waffenruhe, auf diesen Vorschlag einigen sich in Dschidda Ukrainer und Amerikaner. Und die USA liefern Kiew nun wieder Waffen. Aus Russland ist zunächst nichts zu hören.

SZ PlusVon Florian Hassel

US-Außenminister
:Marco Rubio, der gestutzte Falke

Die Fragen häufen sich, wie groß der Einfluss von Marco Rubio auf die US-Außenpolitik wirklich ist.

Von Peter Burghardt

Krieg in der Ukraine
:USA und Russland nähern sich an

Erstmals seit zwei Jahren gibt es direkte Gespräche der Regierungen beider Länder. In Riad loten die Außenminister ein mögliches Treffen zwischen den Präsidenten Trump und Putin aus.

Von Frank Nienhuysen

USA und Lateinamerika
:Ein anspruchsvoller Gast aus Washington

Seine erste offizielle Reise führt den neuen US-Außenminister Marco Rubio nach Mittelamerika. Ein Besuch mit Symbol- und Sprengkraft.

Von Christoph Gurk

Trumps Außenminister
:Rubio telefoniert erstmals mit Baerbock

Fast eine Woche nach seiner Bestätigung als US-Außenminister hat Marco Rubio mit seiner deutschen Amtskollegin gesprochen. Für Baerbock geht es um Hilfen für die Ukraine und um Schadensbegrenzung.

Von Daniel Brössler

SZ-Podcast „Auf den Punkt: Die US-Wahl“
:Trumps Außenpolitik: Was er vorhat – und mit wem

Was bedeutet die kommende US-Präsidentschaft für Europa und die Welt? Mindestens eine außenpolitische Personalie ist jedenfalls hochumstritten – auch in den USA selbst.

Von Stefan Kornelius, Nadja Schlüter

SZ-Podcast „Auf den Punkt: Die US-Wahl“
:„Mittelfinger ans System“: Trumps erste Personalentscheidungen

Einige Nominierungen für die Regierung des künftigen US-Präsidenten und weitere Personalien lösen sogar in Trumps eigenen Partei Entsetzen aus. Warum und was könnten die politischen Folgen sein?

Von Stefan Kornelius, Nadja Schlüter

MeinungUSA
:Trump stellt sein Team zusammen und zeigt: Er hat gelernt

Der künftige US-Präsident geht nicht mit einer isolationistischen Truppe ans Werk, sondern mit einem Team aus interventionistischen Falken.

SZ PlusKommentar von Stefan Kornelius

Nach der US-Wahl
:Zwei Hardliner fürs Äußere

Donald Trump wird wohl Marco Rubio zum US-Außenminister und Mike Waltz zum Sicherheitsberater machen. Für die China- und Ukraine-Politik der USA dürfte das schwerwiegende Folgen haben.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA und Lateinamerika
:Der Mann hinter Trumps Venezuela-Politik

Im Wahlkampf 2016 lieferten sich Marco Rubio und Donald Trump einen pubertären Wettstreit. Heute berät der Senator aus Florida den US-Präsidenten. Trumps Empfänglichkeit für Rubios Ideen ist wohl auch innenpolitischem Kalkül geschuldet.

Von Alan Cassidy

Steuerpolitik
:Von Trumps Steuerreform spüren die Arbeiter nichts

Der US-Präsident versprach, die Arbeitnehmer mit seiner Politik zu entlasten. Doch profitieren tun vor allem die Unternehmen.

Von Claus Hulverscheidt

Waffendebatte nach Parkland-Massaker
:Schüler bringt Floridas Senator mit NRA-Frage in Erklärungsnot

Marco Rubio stellt sich den Fragen von Schülern, die in der vergangenen Woche den Amoklauf von Parkland mitlerlebten. Der Auftritt zeigt die große Macht der US-Waffenlobby.

Von Xaver Bitz

US-Wahl
:Was wurde aus den Trump-Rivalen?

Von Jeb Bush bis Ted Cruz - Donald Trump hat sie alle besiegt. Was ist aus den anderen Präsidentschaftskandidaten geworden? Ein Überblick.

Von Johannes Kuhn, New Orleans

US-Vorwahlkampf
:Trotz aller Beschimpfungen: Rubio will Trump unterstützen

Er galt als Retter der Republikaner, doch in den Vorwahlen scheiterte Marco Rubio. Wohl auch, weil ihn Donald Trump verspottete. Trotzdem signalisiert Rubio dem Kandidaten jetzt Hilfe.

Von Markus Mayr

SZ Espresso
:Der Morgen kompakt - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird.

Von Deniz Aykanat

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