Marco Rubio

MeinungInternationaler Strafgerichtshof
:Die Krise um den Chefankläger kam den USA und Israel gerade recht

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke
Portrait Leitender Redakteur, Politik Ronen Steinke

21. EU-Sanktionspaket gegen Russland
:Schonung für griechische Reeder und deutsche Fischstäbchen-Hersteller

Die EU-Mitglieder vereinbaren weitere Strafen gegen russische Firmen und auch Soldaten. Die Verhandlungsergebnisse zeigen: Einzelinteressen machen neue Sanktionen immer schwieriger.

Nahost
:Israel und Libanon einigen sich auf Abkommen

Regierungsvertreter Israels und Libanons hatten unter Vermittlung der USA in Washington verhandelt. Die Hisbollah-Miliz lehnte das Abkommen ab und sieht sich nicht daran gebunden.

US-Vizepräsident
:J. D. Vance – der Konvertit, der den Papst belehrt

Der Mann, der 2028 US-Präsident werden will, hat dem Vatikan „abgedroschene Plattitüden“ vorgeworfen – und benutzt seinen katholischen Glauben als Vehikel zur Macht. Das zeigt auch sein neues Buch.

SZ PlusVon Peter Burghardt und Annette Zoch

Krieg in Nahost
:Israel fürchtet, ein Iran-Deal nütze vor allem Washington

Die Stoßrichtung der Iran-Gespräche macht deutlich, dass wichtige israelische Interessen wie etwa das iranische Raketenprogramm kaum eine Rolle spielen.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Nato-Truppen
:Trumps Rolle rückwärts macht die Verwirrung perfekt

Nun möchte der US-Präsident angeblich doch 5000 Soldaten nach Polen schicken. Welche und woher, ist unklar. Außenminister Rubio will beim Nato-Treffen in Schweden ohnehin lieber über etwas anderes reden.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

MeinungUSA und Kuba
:Trump klagt Castro für etwas an, das er selbst tut

Geht es nach dem Präsidenten, soll sich der Altrevolutionär aus Havanna vor einem amerikanischen Gericht verantworten. Der koloniale Größenwahn geht weiter.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

US-Präsident Trump in China
:Große Gesten, begrenzte Ergebnisse

Roter Teppich, Staatsbankett, Fototermin vor dem Himmelstempel: Peking empfängt Donald Trump als Staatsgast von größter Bedeutung. Doch Konflikte werden nicht gelöst, beide Seiten kaufen sich nur Zeit.

SZ PlusVon Gregor Scheu

Leute
:Marco Rubio reist im Maduro-Trainingsanzug nach China

Der US-Außenminister verspottet den gestürzten venezolanischen Präsidenten an Bord der Air Force One. Die US-Regierung teilt das Foto bereitwillig auf allen Kanälen. Diese und weitere Leute-Meldungen des Tages.

USA und Italien
:Rubio und Meloni – eine unterkühlte Begegnung

Nach seiner Audienz beim Papst trifft der US-Außenminister die italienische Regierungschefin. Die Stimmung war schon mal besser.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Vatikan
:Annäherungsversuch nach Trumps Tirade

Der Termin mit US-Außenminister Rubio im Vatikan ist keine normale Audienz, denn Präsident Trump hat Papst Leo scharf attackiert. Gibt es eine Versöhnung?

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

MeinungKatholische Kirche
:Das wird weder den Papst noch den Präsidenten beeindrucken

US-Außenminister Rubio sollte in Rom das Verhältnis zwischen Donald Trump und Leo XIV. wieder ins Reine bringen. Gelungen ist ihm das wohl kaum.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

Krieg in Nahost
:Trump stoppt Operation in der Straße von Hormus nach nur einem Tag

Die USA bieten Handelsschiffen vorläufig keinen Schutz mehr an. Der Präsident begründet das damit, dass es mit Iran Fortschritte gebe. Pakistan habe um eine Pause gebeten.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Schön doof
:DJ Rubio

Der Mann kann alles: Neben seinen diversen Jobprofilen taucht der US-Außenminister Marco Rubio nun hinter einem Mischpult auf. Wenn nur dieses überambitionierte Gehabe von Amateur-DJs nicht wäre.

Kolumne von Silke Wichert

Podcast: „Auf den Punkt“
:Christlicher Nationalismus: Trumps religiöse Verklärung

Trump fühlt sich von Gott auserwählt und lässt sich von Evangelikalen unterstützen. Der Publizist und Theologe Arnd Henze erklärt deren Agenda.

Von Lars Langenau

Krieg in Nahost
:Medien: Trump lehnt iranischen Hormus-Plan ab

US-Präsident Donald Trump sieht Teherans jüngsten Vorschlag für ein Ende des Iran-Kriegs Medienberichten zufolge skeptisch. Er habe den Vorschlag zwar nicht direkt abgelehnt, aber er hege Zweifel an der Aufrichtigkeit der iranischen Führung ...

Krieg in Nahost
:Historische Verhandlungen zwischen Israel und Libanon

Zum ersten Mal seit mehr als 40 Jahren verhandeln Vertreter der libanesischen Regierung und Israels über einen Frieden zwischen beiden Ländern – unter Vermittlung der USA. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Außenpolitik
:Der Problemlöser im Hintergrund

Günter Sautter agiert als außenpolitischer Berater des Bundeskanzlers meist fernab der großen Bühne – aber blitzschnell, etwa wenn sein Chef den US-Präsidenten verärgert.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Venezuela
:Hat María Machado noch eine Chance?

Die Oppositionsführerin kämpft verbissen darum, doch noch in Venezuela an die Macht zu gelangen. Bisher aber wagt sie sich nicht einmal in ihre Heimat zurück – aus guten Gründen.

SZ PlusVon Jan Heidtmann und Benedikt Peters

G-7-Treffen in Frankreich
:Europa ringt um seine Rolle

Während die USA den Krieg gegen Iran eskalieren, sucht die EU ihre Haltung zu dem Konflikt. Berlin sucht das Gespräch – und erkennt, wie schmal der Grat ist zwischen Partnerschaft mit den USA und Abhängigkeit. Das zeigt sich auch beim Treffen der G-7-Außenminister.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Stilkritik: Große Fußstapfen
:Trumps Geschenk bringt Rubio ins Schwimmen

Der US-Präsident, berichtet das „Wall Street Journal“, schenkt seinen engsten Mitarbeitern ungefragt Schuhe. Aber sollte man die sich auch wirklich anziehen? Selbst, wenn sie viel zu groß sind?

Von Martin Zips

Iran-Krieg
:Trumps Bombenentscheidung: Wer war dabei?

US-Präsident Donald Trump hat den Angriff auf Iran befohlen, weil er das „Gefühl“ hatte, das Richtige zu tun. Nur ein kleiner Kreis von Helfern war wohl eingebunden: sechs Männer und eine Frau.

SZ PlusVon Reymer Klüver und Charlotte Walser

USA
:Warum Trump plötzlich anders über den Iran-Krieg spricht

Drei Tage nach Beginn des Angriffs auf Iran veröffentlicht der US-Präsident eine seiner berüchtigten Wutbotschaften. Das Wort „Regimewechsel“ aber meidet er – vermutlich aus taktischen Gründen.

SZ PlusVon Charlotte Walser

USA
:Wie Trump die „Operation gewaltige Wut“ erklärt

In einer nächtlichen Ansprache äußert sich der US-Präsident zum Angriff auf Iran. Demnach will er dessen Atomprogramm zerstören. Um den Sturz des Regimes soll sich das iranische Volk allerdings selbst kümmern.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Attacke auf Kuba
:Angreifer sollen in Florida trainiert haben

Exilkubaner wollten offenbar das Regime in Havanna stürzen. Bei einem Schusswechsel mit der kubanischen Küstenwache werden vier Männer getötet. Der Vorfall ereignet sich inmitten starker Spannungen zwischen den USA und Kuba.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Iranisches Atomprogramm
:USA und Iran starten in erneute Verhandlungen

Zuvor hatte der US-Präsident Iran vorgeworfen, erneut an seinem Atomprogramm zu arbeiten. Laut US-Außenminister Rubio entwickle Iran zudem Interkontinentalraketen, die die USA erreichen könnten.

USA und Iran
:Die letzten Tage vor dem Krieg – oder kommt ein Deal?

Am Donnerstag könnte sich entscheiden, ob die USA im Streit um Irans Atomprogramm eine Einigung mit dem Regime erzielen – oder ob Donald Trump einen Angriff befiehlt.  Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Raphael Geiger

Naher Osten
:Es spricht viel dafür, dass Trump Iran angreift

Noch laufen diplomatische Gespräche zwischen Iran und den USA, aber die US-Regierung warnt: Präsident Trump könnte schon am Wochenende einen Militärschlag gegen die Islamische Republik befehlen.

SZ PlusVon Raphael Geiger

MeinungHabild
:Transatlantische Beziehungen

MeinungTransatlantische Beziehungen
:Drastische Worte über Trumps Amerika müssen sein. Aber nicht von Amtsinhabern

Sind die Beziehungen „in Auflösung“? Hat der US-Präsident die Nato „praktisch zerstört“? Es ist ja verständlich, wenn auch Minister und Senatoren so sprechen. Aber sie helfen damit nur ihm.

Kommentar von Detlef Esslinger

MeinungGeopolitik
:Rubios Besuch bei Orbán zeigt, welches Europa die USA wollen

Der US-Außenminister hätte nach der Sicherheitskonferenz nach Brüssel oder Paris reisen können. Stattdessen besucht er einen illiberalen Euro-Skeptiker in Budapest.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Marco Rubio in Budapest
:Orbán hofft auf Hilfe aus Amerika

Ungarns Premier könnte die Wahl im April verlieren. Umso gelegener kommt ihm da die Visite des US-Außenministers. Und er wünscht sich einen noch prominenteren Besucher aus den Vereinigten Staaten.

SZ PlusVon Verena Mayer

MeinungSicherheitskonferenz
:Der wirtschaftliche Riese Europa hat es satt, sich kleinzumachen

In München waren selbstbewusste Töne zu hören. Das ist gut, kann aber eine existenzielle Gefahr nicht bannen: Die EU muss sich im Dschungel der Großmächte behaupten.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Münchner Sicherheitskonferenz
:Der Westen, den er meint

US-Außenminister Rubio sprach in München leidenschaftlich über die „westliche Zivilisation“. Das rührte einige. Nur zur Klarstellung: Er hält es ersichtlich mit dem Geschichtsbild von Mel Gibson, es geht da weniger um die Werte der französischen Aufklärung.

SZ PlusEssay von Gustav Seibt

Sicherheitskonferenz München
:„Das war ja eine kleine Liebesbombe“

Erst waren alle geradezu betört, weil Marco Rubio so nett klang, ganz anders als J. D. Vance voriges Jahr auf der Sicherheitskonferenz. Aber letztlich brachte er die gleiche Botschaft: Wer Trump nicht folgt, hat Pech gehabt. München und der Riss, der bleibt.

SZ PlusVon Daniel Brössler, Peter Burghardt, Nicolas Richter und Hubert Wetzel

MeinungMünchner Sicherheitskonferenz
:Rubios Botschaft an Europa: Folgt dem Weg, den Trump geht, dann bleibt das Bündnis bestehen

Die Rede des amerikanischen Außenministers war im Ton zwar weit weniger harsch als die von J. D. Vance vor einem Jahr. Doch ihr Inhalt war keineswegs gemäßigter. Washington behauptet, es wolle den Westen retten. In Wahrheit zerstört es ihn.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Transatlantische Beziehungen
:Merz und Rubio: Wo sich die Kluft auftut

Kanzler und US-Außenminister beschwören die transatlantische Partnerschaft. Aber meinen sie damit wirklich dasselbe? Eine Analyse der beiden Reden im Vergleich.

SZ PlusVon Daniel Brössler

MeinungGeopolitik
:Was auch immer Marco Rubio sagt – es ändert nichts an dem, was alle schon wissen

Schon vor der Rede des US-Außenministers bei der Münchner Sicherheitskonferenz wissen die Europäer: Sie müssen mehr tun für die eigene Sicherheit und Stärke. Aber wie weit der Weg noch ist, haben gerade die vergangenen Tage erneut gezeigt.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Unter Bayern
:Rubio und die bayerischen Hillbillys

Die Welt schaut auf die bayerische Landeshauptstadt. Bei der Siko werden viele geheime Gespräche geführt – eines könnte sich beim Warten auf Markus Söder so ereignet haben. Eine denkbare Simultanübersetzung.

Von Roman Deininger

Transatlantische Krise
:Das erwartet Sie auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Bundeskanzler Merz hält am Freitag eine Grundsatzrede, bevor am Samstag US-Außenminister Rubio spricht. Zu den US-Demokraten, die nach München kommen, gehört die Trump-Gegnerin Alexandria Ocasio-Cortez.

Von Matthias Kolb

Bisher 21 Veranstaltungen angemeldet
:Rekord-Demos rund um Sicherheitskonferenz erwartet

Zur Münchner Sicherheitskonferenz werden Zehntausende Demonstranten erwartet, darunter eine Großdemo gegen die iranische Führung. Die Stadt bereitet sich auf zahlreiche Proteste vor, die das öffentliche Leben beeinflussen könnten.

Leute
:Bettina Wulff ist wieder Single

Die Ex-First-Lady trennt sich von ihrem Bodyguard-Freund, Claire Danes tanzt gerne auf der Straße, und Marco Rubio versteckt sich manchmal vor seinem Chef.

USA
:Trumps Außenpolitik: Chaos oder Strategie?

Der US-Präsident umschmeichelt Amerikas Feinde, Amerikas Freunde behandelt er schlecht. Dahinter dürfte weit mehr als nur die Launen eines Narzissten stecken.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Grönland
:Wie Trumps Bombe entschärft wurde

Der große Knall ist ausgeblieben: Europa und die USA steuern nicht länger auf einen Handelskrieg zu, der Nato droht kein abruptes Ende mehr. Dahinter steht Generalsekretär Mark Rutte – aber nicht nur.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel

Weltwirtschaftsforum
:In Davos könnte Trump die Weltordnung neu schreiben

Diese Woche trifft sich die globale Geld-Elite beim Weltwirtschaftsforum. Auch Donald Trump kommt persönlich vorbei und mit ihm die Aussicht auf eine neue Eskalationsstufe der Weltpolitik – sei es in Grönland, in der Ukraine oder in Iran.

SZ PlusVon Nicolas Freund, Alexander Mühlauer und Angelika Slavik

Außenminister Marco Rubio
:Trumps Mann für Lateinamerika

Neben dem US-Präsidenten führt derzeit der Außenminister das Wort. Als Sohn von Exil-Kubanern hat er eine besondere Beziehung zu Amerikas südlichen Nachbarn und eine klare Haltung zum Sozialismus: Venezuela ist für ihn nur eine Etappe Richtung Kuba.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA und Grönland
:Mit Geld oder Gewalt

Die USA legen im Streit um Grönland zwei Optionen auf den Tisch: das dänische Hoheitsgebiet zu kaufen oder es militärisch einzunehmen. Die aggressive Rhetorik provoziert selbst unter Republikanern Widerspruch.

SZ PlusVon Alex Rühle

Grönland
:Trump erwägt Militäreinsatz – Rubio spricht von Kauf

Aus der US-Regierung kommen widersprüchliche Signale, wie die Kontrolle über die Arktisinsel erlangt werden soll. Dänemark weist die Ansprüche erneut zurück.

Richter am Internationalen Strafgerichtshof
:Kein Airbnb mehr, keine Mastercard mehr

Gotscha Lortkipanidse hat vor einer Woche den Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu für rechtens erklärt. Und schon lässt die US-Regierung Sanktionen über ihn und seine Familie herabregnen.

SZ PlusVon Ronen Steinke

USA
:Die Schriftart „Calibri“ – zu woke für den US-Außenminister

Marco Rubio ordnet an, in offiziellen Dokumenten wieder „Times New Roman“ zu verwenden. Damit will er den „äußeren Anstand wiederherstellen“. Was hat Typografie mit politischer Überkorrektheit zu tun?

Von Alexander Menden

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