Münchner Bier

Brauereien und ihre Biere

Bier aus München ist nicht nur bayerisches Kulturgut - es ist auch ein weltweiter Exportschlager. Vier Großbrauereien dominieren mit ihren Marken Augustiner, Paulaner, Hofbräu, Hacker-Pschorr, Spaten, Franziskaner und Löwenbräu das Geschäft. Abseits davon hat sich mittlerweile eine lebendige Craft-Beer Szene entwickelt. Erfahren Sie auf Süddeutsche.de mehr zur Geschichte und Tradition der Münchner Braukunst.

Glosse: Das Streiflicht
:Nur auf der Wiesn zahlen wir jeden Preis – unter einer Bedingung

Alles wird überall teurer, natürlich erst recht die Wiesnmass. Zeit für uns Gäste, Abzüge in Rechnung zu stellen – angefangen bei all der Musik, die ungebeten unser Ohr beleidigt.

SZ Plus

Oktoberfest
:Warum die Wiesn mehr als ein Fest ist

Was gilt es zu bewahren, was sollte erneuert werden – und nach wessen Vorstellungen geschieht das? Vor der 191. Feier auf der Theresienwiese wurde um Grundsätzliches gestritten.

SZ PlusEssay von René Hofmann

SZ MagazinBiertradition in München
:Trinklangweilig!

Die Münchner Biertradition ist einzigartig, darauf sind Brauereien und Bürger zurecht stolz. Aber wie besonders schmeckt das Münchner Bier denn wirklich? Ein kritischer Blick in den Masskrug, pünktlich zum Wiesn-Auftakt.

SZ PlusVon Johannes Waechter

Oktoberfest
:So unterschiedlich schmecken die sechs Wiesnbiere

Vor dem Anstich stellen die Braumeister der sechs großen Münchner Brauereien ihre Oktoberfestbiere vor. Eines hebt sich farblich ab, ein anderes bietet „keinerlei Trink-Widerstand“ – und hat trotzdem am meisten Alkohol.

Von Sarah Maderer

Führung und Verkostung
:Das Bier-Gefühl: Zu Besuch bei einer kleinen Bio-Brauerei

Schroten, mälzen, brauen: Die Bio-Brauerei Hadern setzt auf regionale Zutaten und Handwerk. Das lässt sich bestens bei einer Brauereiführung erleben.

Von Sophie-Marie Ahnefeld

Offizieller Oktoberfest-Song
:Eine Ode an den Acker und das Land  – aber passt so etwas zur Wiesn?

Die Band Troglauer gewinnt das Voting der Stadt und feiert darin die „Party auf dem Acker“ mit „Bier in jeder Hand“. Soll das die kulturelle Verwurzelung des Fests mit „vui Gfui“ darstellen?

Kolumne von René Hofmann

Streit um Verschwendung
:Tiefengrundwasser zum Spülen? So erklären sich die Münchner Brauereien

Dürfen Paulaner, Augustiner und Co. auch künftig das wertvolle Tiefengrundwasser zur Reinigung von Tanks und Anlagen verwenden? Umweltverbände fordern ein schnelles Umsteuern, die Brauereien sagen, sie nähmen die Diskussion „sehr ernst“.

Von Bernd Kastner

Hitze
:Verschwendung von Tiefengrundwasser: Stadt will strengere Regeln für Brauereien

Jahrtausendealtes Wasser zum Flaschenspülen? Im Rathaus zeichnet sich ab, dass sich Münchens Bierproduzenten bald umstellen müssen.

Von Bernd Kastner

MeinungHitze
:Brauereien müssen die Verschwendung der eisernen Wasserreserve beenden

Das besonders reine Tiefengrundwasser ist geschütztes Gemeingut – und landet in München oft als Spülwasser im Gully. Statt zu handeln, versuchen Brauerei-Lobby und Behörden, Fragen auszuweichen.

SZ PlusKommentar von Bernd Kastner

ExklusivTrockenheit
:Wie Münchens Brauereien den Wasserschatz der Stadt verschwenden

Für ihr "Münchner Bier" dürfen die Konzerne jahrtausendealtes, besonders reines Tiefengrundwasser abpumpen, eigentlich die eiserne Reserve für Krisen. Nun kommt heraus: Sie nutzen es nicht nur zum Brauen.

SZ PlusVon Bernd Kastner

Stadtgeschichte
:Wie superreiche „Bierbarone“ sich das Oktoberfest griffen

Ein Nürnberger Schlitzohr, fünf Strohmänner und eine Riesenhalle: Damit begann eine neue Ära auf der Wiesn. Heute regieren dort die Brauerei-Oligarchen – sie verteidigen ihr Privileg wie eine Festung.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Braukunst
:„Das Bier soll am Mittwoch genauso schmecken wie am Sonntag“

Als Braumeisterin arbeitet Annalena Ebner in einer absoluten Männerdomäne – und in ihrem Traumjob. Was sie tun muss, damit die Bierquelle nie versiegt, und wie es um ihren eigenen Konsum des Gerstensaftes bestellt ist.

SZ PlusVon Jacqueline Lang (Text) und Florian Peljak (Fotos)

Bierverkostung
:Ein Prosit auf die Vielfalt

„Erhellung“, „Geisterbräu“ und „Backyard Pale Ale“: Beim Nano-Bierfestival in Oberhaching präsentieren 18 Hobbybrauer aus München und Umgebung ihre in Eigenregie gemachten Biere. Zu Besuch bei einer speziellen Community.

SZ PlusVon Bernhard Lohr

MeinungPro und Contra
:Sollte das Bier auf dem Oktoberfest weiter nur aus München kommen?

Auf dem Oktoberfest darf nur Bier aus Münchner Brauereien ausgeschenkt werden – so ist die Regel. Eine überholte Tradition?

SZ PlusVon René Hofmann und Andreas Schubert

Oktoberfest in München
:Dürfen auf der Wiesn bald Warsteiner und Kölsch in Mini-Gläsern ausgeschenkt werden?

Ein Gastronomen-Paar geht gegen die Vergabe der Festzelte vor, um selbst den Zuschlag zu ergattern. Das könnte das Ende des Münchner Bier-Monopols bedeuten. Was Wirte, Brauereien und Stadt antworten.

Von Astrid Becker, Anna Hoben und Jacqueline Lang

Weltneuheit aus Niederbayern
:Vom Baum ins Bierglas

Ein Zufallsfund verändert den Getränkemarkt. Mit der Hefe von einem Baum aus Untergiesing ist der Brauerei Kuchlbauer aus Abensberg ein besonderes alkoholfreies Weißbier gelungen.

SZ PlusVon Jacqueline Lang

Oktoberfest
:Mehr als 5000 Stimmen für neues Wiesn-Bier

Vor rund einer Woche gab die Giesinger Brauerei bekannt, Unterschriften sammeln zu wollen für den Schritt auf die Wiesn. Jetzt gibt es erste Zahlen.

Streit um Zulassung der Wirte
:München hält an der Zeltvergabe beim Oktoberfest fest

Können sich die Wiesn-Brauereien ihre Wirte selbst aussuchen? Diese Frage beantworten das Wirtschaftsreferat und ein Experte für Vergaberecht gleichermaßen im Sinne der Stadt. Wie sie ihre Auffassung begründen.

SZ PlusVon Sebastian Krass

Münchner Bier
:Gibt es bald eine neue Brauerei auf dem Oktoberfest?

Auf der Oidn Wiesn wird gerade ein Zelt frei – und ein kleiner Passus im Wahlprogramm der Münchner Grünen lässt aufhorchen: Könnte schon im nächsten Jahr auf der Wiesn Giesinger Bräu fließen?

SZ PlusVon Sarah Maderer

Bayerisches Bier und das Oktoberfest
:Gibt es auf der Wiesn irgendwann nur noch alkoholfreies Bier?

Das Oktoberfest ist auch ein Aushängeschild für bayerisches Bier. Doch die Branche steckt in der Krise. Der Chef des Brauerbunds über die Bedeutung der Wiesn, alkoholfreie Varianten und zu billiges Bier in Supermärkten.

SZ PlusInterview von Astrid Becker

Brauchtum
:Keferloher mit Deckel

In Keferloh ist man stolz darauf, dass der „Urkrug der Bayern“ nach dem Ort benannt ist. Zum Einsatz kommt er dort allerdings kaum noch, denn die große Zeit des Keferloher Montags ist vorbei – zumindest vorerst.

SZ PlusKolumne von Udo Watter

Gastronomie am Marienplatz
:Der Wirt, der freiwillig den Bierpreis senkt

Das Wirtshaus „Donisl“ liegt mitten in der Innenstadt. Eigentlich steigen die Bierpreise in solchen Lagen stetig, doch Peter Reichert verlangt für das Helle vom Fass künftig mehr als einen Euro weniger. Wie kann das sein?

Von Jacqueline Lang

Trinkkultur in München
:Bier vor vier? Sicher! Aber nicht nach zehn im Späti

München gilt als Weltstadt des Bieres, aber an manchem Kiosk kann man es nach 22 Uhr nicht mehr kaufen. Ein Etikettenschwindel der übelsten Sorte könnte helfen.

SZ PlusGlosse von Anna Hoben

Gastronomie
:Hofbräuhaus bekommt einen neuen Chef

Im Januar 2026 übernimmt Jörg Lehmann das Amt von Michael Möller. Dieser war 25 Jahre lang der Direktor des staatlichen Hofbräuhauses.

Gastronomie in Bayern
:Diese historischen Biergärten sind einen Besuch wert

An kaum einem Ort spürt man das bayerische Lebensgefühl so unmittelbar wie im Biergarten. Mittlerweile stehen einige von ihnen sogar unter Denkmalschutz. Wo es sich besonders schön historisch einkehren lässt.

SZ PlusVon Elena Zengel

Gastronomie
:Wie die Halbe aus München verschwindet

Was bisher vor allem beim Weinausschank zu beobachten war, schwappt nun auch aufs Bier über: Die Menge wird reduziert, der Preis bleibt gleich.

SZ PlusGlosse von Joachim Käppner

Derblecken mit Django Asül
:Alle Infos zum Maibockanstich 2025

Am Mittwochabend steigt im Hofbräuhaus die zweite große Starkbier-Veranstaltung in München. Wer dabei wichtig ist, wann das Fernsehen überträgt und was anders ist als auf dem Nockherberg.

Von René Hofmann

Tresen statt Tisch
:„Wer spontan weggeht, kommt mittlerweile oft in die Stehausschänke“

In Italien steht man an der Bar. In München jetzt auch immer öfter. Warum? Gründe gibt es einige, sagt Multi-Gastronom Ugo Crocamo, manche hätten mit der Stadt zu tun, andere mit der Entwicklung der Gesellschaft.

SZ PlusInterview von Philipp Crone

Alkohol in der Fastenzeit
:So kräftig sind Münchens Starkbiere – und so skurril ihre Namen

Maximator, Aviator, Innovator: In der Fastenzeit locken die Brauereien mit Starkbieren, die nur so von Alkohol und Kalorien strotzen. Was zeichnet sie aus? Ein Überblick über zwölf Sorten.

Von Thomas Becker

Brauerei Münchner Kindl
:Auf dem besten Weg zum achten Münchner Bier

Münchner Kindl musste so tief bohren wie keine Brauerei, um ans Grundwasser zu kommen. Nicht nur Steine sind Hürden auf ihrem Weg, der bis aufs Oktoberfest führen soll.

Von Sarah Maderer

Wiesn-Krüge
:Der Zeichner und die Obelix-Bedienung

Rudi Skukalek hat zum dritten Mal hintereinander den Festkrug der Wiesnwirte entworfen. Sind dralle Dekolletés noch erlaubt? Bei dieser Frage kommt der renommierte Münchner Illustrator ins Grübeln.

SZ PlusVon Sabine Buchwald

Vorstellung des Wiesnwirte-Masskrugs 2024
:Oktoberfest-Masskrüge mit Neuerungen - und diesmal ohne Dekolleté-Eklat

Münchens Oktoberfestwirte stellen ihren Krug vor, der diesmal anders als in der Vergangenheit von niemandem beanstandet wird – und bringen beim Thema wertvolles Bier die Gäste zum Johlen.

Von Sarah Maderer

Wiesn
:So teuer wird das Bier auf dem Oktoberfest – alle Preise im Überblick

Erstmals kostet die Mass in mehreren Zelten 15 Euro oder mehr. Auch bei anderen Getränken und Speisen schlagen die Wirte deutlich auf. Die Liste für alle Zelte.

Von Catherine Hoffmann

Brauertag
:Freibier, Schäffler und das Münchner Kindl

Beim Brauertag treffen alle zwei Jahre mehrere Traditionen zusammen. Für eine Stadt, die ihr Renommee nicht zuletzt dem Bier verdankt, ist das Freisprechen der Jungbrauer ein Höhepunkt im Jahreskalender.

Von Andreas Schubert

Django Asül beim Maibockanstich
:"Dagegen ist ein Pitbull der reinste Goldhamster"

Eine Judith Gerlach als "legislativer Kamikaze", ein Ministerpräsident auf Schmusekurs und ein Bundesgesundheitsminister, der auch ohne Drogen "ein echter Freak" ist. Die besten Sprüche vom Maibockanstich in der Nachlese.

Von Isabel Bernstein

Maibockanstich im Hofbräuhaus
:Es kann nur einen geben

Erst stichelt der Finanzminister, dann widmet ihm Derblecker Django Asül quasi das ganze Programm: Beim Maibockanstich dreht sich alles um Hubert Aiwanger. Das gefällt nicht allen.

SZ PlusVon René Hofmann

Maibockanstich im Hofbräuhaus
:Mehr Spott für Aiwanger als für Söder

Django Asül bleibt als Derblecker im Hofbräuhaus ein Freund der direkten Pointe. Die meisten Sprüche treffen dieses Mal den Freie-Wähler-Chef.

SZ PlusVon René Hofmann

Doch kein Bierbrunnen
:Winterliches Wetter bringt München um 1000 Liter Freibier

Eigentlich wollte der Bayerische Brauerbund einen Bierbrunnen in der Stadt aufstellen, um mal wieder das Reinheitsgebot zu feiern - dumm nur, dass das 508. Jubiläum ausgerechnet im April liegt.

Neuerung bei Traditionsbrauerei
:So schmeckt das alkoholfreie Augustiner-Bier

Der Kult um die Münchner Brauerei lebt davon, dass vieles noch so ist wie im Gründungsjahr 1328. Doch nun hat auch Augustiner ein alkoholfreies Bier vorgestellt. Eine Kopie des Hellen soll es nicht sein.

SZ PlusVon Lisa Sonnabend

Münchner Brauereien
:Bier-Revolution nach 700 Jahren: Augustiner wird alkoholfrei

Als letzte der sechs großen Münchner Brauereien bringt Augustiner ein alkoholfreies Helles heraus. Warum die Herstellung wie eine Geheimsache behandelt wird - und welche Rezepte andere Brauer verwenden.

SZ PlusVon Sarah Maderer

Street-Art in München
:Invasion der Pixel-Monster

Seit Jahren hinterlässt er in vielen Städten der Welt Spuren seiner Kachel-Kunst. Auch in München war der französische Street-Art-Künstler Invader schon unterwegs. Wie die Stadt die Werke nun schützen will - und was Hausbesitzer und Künstlerkollegen von den Straßen-Invasoren halten.

SZ PlusVon Michael Zirnstein

Gastronomie-Spiel
:"Generell herrscht oft ein rauer Umgangston in den Kneipen"

Martin Emmerling hat das "Boazn-Quartett" erfunden. Regelmäßig muss er das Spiel aktualisieren, weil diese Lokale schließen. Ein Gespräch über Bier-Stüberl in München und warum er glaubt, dass eine Großstadt sie braucht.

Oktoberfest 2024
:München sucht das neue Wiesn-Plakat

Bis zum 26. Januar können die Einwohner abstimmen, mit welchem Motiv das größte Volksfest der Welt in diesem Jahr angepriesen wird. Die Vorschläge sind bunt.

Von Anna Hoben

Weihnachtsmärkte in München
:Ein kühles Helles zur Bratwurst

Minusgrade, Eisregen, Schneechaos - nichts kann die Münchner davon abhalten, draußen ein kühles Getränk zu genießen. Sogar an manchem Stand auf dem Christkindlmarkt ist der Glühwein nicht mehr Maß aller Dinge.

SZ PlusKolumne von Andreas Schubert

Lokalrunde
:Kürbis, Bier und ein neuer Ritter

Haderner Bräu feiert in seinem Brauhaus und im Westend macht eine Mittelalterküche auf.

Von Franz Kotteder

Oktoberfest
:Selbst ein Masskrug lässt sich noch optimieren - Augustiner macht es vor

Auf der Wiesn hat die Brauerei eine Extrawurst bei ihren Krügen: Was bei Augustiner anders ist - und welchen Unterschied das beim Einschenken macht.

Von Franz Kotteder

Oktoberfest
:Brauereien wollen Wiesnzelte früher aufbauen

Der Chef des Münchner Brauereivereins argumentiert mit immer aufwendigeren Konstruktionen und bringt Ende Juni als Termin ins Spiel. Wiesnchef Baumgärtner zeigt Verständnis - er sieht vor allem einen Gegner.

Von Franz Kotteder

Oktoberfest
:Mit Herzblut und kleinem grünen Alleskönner

Bei der Wiesnbierprobe in der Max-Emanuel-Brauerei geht es um Geschmacksnuancen im Masskrug, den Stress beim Aufbau der Zelte - und die Wetteraussichten fürs Oktoberfest.

Von Franz Kotteder

Gastronomie
:Münchner Traditionsgaststätte erhält ursprünglichen Namen zurück

Wenn Namen nicht nur Schall und Rauch sind: Das Schneider Bräuhaus darf jetzt wieder Weisses Bräuhaus heißen.

SZ PlusVon Franz Kotteder

Jubiläum
:Wo man mit dem Knödel blödelt

Das Wirtshaus in der Au feiert sein 30-jähriges Bestehen und die Gäste preisen ihren Wirt Florian Oberndorfer.

Von Franz Kotteder

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