Bier aus München ist nicht nur bayerisches Kulturgut - es ist auch ein weltweiter Exportschlager. Vier Großbrauereien dominieren mit ihren Marken Augustiner, Paulaner, Hofbräu, Hacker-Pschorr, Spaten, Franziskaner und Löwenbräu das Geschäft. Abseits davon hat sich mittlerweile eine lebendige Craft-Beer Szene entwickelt. Erfahren Sie auf Süddeutsche.de mehr zur Geschichte und Tradition der Münchner Braukunst.
Streit um Zulassung der Wirte
:München hält an der Zeltvergabe beim Oktoberfest fest
Können sich die Wiesn-Brauereien ihre Wirte selbst aussuchen? Diese Frage beantworten das Wirtschaftsreferat und ein Experte für Vergaberecht gleichermaßen im Sinne der Stadt. Wie sie ihre Auffassung begründen.
Münchner Bier
:Gibt es bald eine neue Brauerei auf dem Oktoberfest?
Auf der Oidn Wiesn wird gerade ein Zelt frei – und ein kleiner Passus im Wahlprogramm der Münchner Grünen lässt aufhorchen: Könnte schon im nächsten Jahr auf der Wiesn Giesinger Bräu fließen?
Bayerisches Bier und das Oktoberfest
:Gibt es auf der Wiesn irgendwann nur noch alkoholfreies Bier?
Das Oktoberfest ist auch ein Aushängeschild für bayerisches Bier. Doch die Branche steckt in der Krise. Der Chef des Brauerbunds über die Bedeutung der Wiesn, alkoholfreie Varianten und zu billiges Bier in Supermärkten.
Brauchtum
:Keferloher mit Deckel
In Keferloh ist man stolz darauf, dass der „Urkrug der Bayern“ nach dem Ort benannt ist. Zum Einsatz kommt er dort allerdings kaum noch, denn die große Zeit des Keferloher Montags ist vorbei – zumindest vorerst.
Gastronomie am Marienplatz
:Der Wirt, der freiwillig den Bierpreis senkt
Das Wirtshaus „Donisl“ liegt mitten in der Innenstadt. Eigentlich steigen die Bierpreise in solchen Lagen stetig, doch Peter Reichert verlangt für das Helle vom Fass künftig mehr als einen Euro weniger. Wie kann das sein?
Trinkkultur in München
:Bier vor vier? Sicher! Aber nicht nach zehn im Späti
München gilt als Weltstadt des Bieres, aber an manchem Kiosk kann man es nach 22 Uhr nicht mehr kaufen. Ein Etikettenschwindel der übelsten Sorte könnte helfen.
Gastronomie
:Hofbräuhaus bekommt einen neuen Chef
Im Januar 2026 übernimmt Jörg Lehmann das Amt von Michael Möller. Dieser war 25 Jahre lang der Direktor des staatlichen Hofbräuhauses.
Gastronomie in Bayern
:Diese historischen Biergärten sind einen Besuch wert
An kaum einem Ort spürt man das bayerische Lebensgefühl so unmittelbar wie im Biergarten. Mittlerweile stehen einige von ihnen sogar unter Denkmalschutz. Wo es sich besonders schön historisch einkehren lässt.
Gastronomie
:Wie die Halbe aus München verschwindet
Was bisher vor allem beim Weinausschank zu beobachten war, schwappt nun auch aufs Bier über: Die Menge wird reduziert, der Preis bleibt gleich.
Derblecken mit Django Asül
:Alle Infos zum Maibockanstich 2025
Am Mittwochabend steigt im Hofbräuhaus die zweite große Starkbier-Veranstaltung in München. Wer dabei wichtig ist, wann das Fernsehen überträgt und was anders ist als auf dem Nockherberg.
Tresen statt Tisch
:„Wer spontan weggeht, kommt mittlerweile oft in die Stehausschänke“
In Italien steht man an der Bar. In München jetzt auch immer öfter. Warum? Gründe gibt es einige, sagt Multi-Gastronom Ugo Crocamo, manche hätten mit der Stadt zu tun, andere mit der Entwicklung der Gesellschaft.
Alkohol in der Fastenzeit
:So kräftig sind Münchens Starkbiere – und so skurril ihre Namen
Maximator, Aviator, Innovator: In der Fastenzeit locken die Brauereien mit Starkbieren, die nur so von Alkohol und Kalorien strotzen. Was zeichnet sie aus? Ein Überblick über zwölf Sorten.
Brauerei Münchner Kindl
:Auf dem besten Weg zum achten Münchner Bier
Münchner Kindl musste so tief bohren wie keine Brauerei, um ans Grundwasser zu kommen. Nicht nur Steine sind Hürden auf ihrem Weg, der bis aufs Oktoberfest führen soll.
Wiesn-Krüge
:Der Zeichner und die Obelix-Bedienung
Rudi Skukalek hat zum dritten Mal hintereinander den Festkrug der Wiesnwirte entworfen. Sind dralle Dekolletés noch erlaubt? Bei dieser Frage kommt der renommierte Münchner Illustrator ins Grübeln.
Vorstellung des Wiesnwirte-Masskrugs 2024
:Oktoberfest-Masskrüge mit Neuerungen - und diesmal ohne Dekolleté-Eklat
Münchens Oktoberfestwirte stellen ihren Krug vor, der diesmal anders als in der Vergangenheit von niemandem beanstandet wird – und bringen beim Thema wertvolles Bier die Gäste zum Johlen.
Wiesn
:So teuer wird das Bier auf dem Oktoberfest – alle Preise im Überblick
Erstmals kostet die Mass in mehreren Zelten 15 Euro oder mehr. Auch bei anderen Getränken und Speisen schlagen die Wirte deutlich auf. Die Liste für alle Zelte.
Brauertag
:Freibier, Schäffler und das Münchner Kindl
Beim Brauertag treffen alle zwei Jahre mehrere Traditionen zusammen. Für eine Stadt, die ihr Renommee nicht zuletzt dem Bier verdankt, ist das Freisprechen der Jungbrauer ein Höhepunkt im Jahreskalender.
Django Asül beim Maibockanstich
:"Dagegen ist ein Pitbull der reinste Goldhamster"
Eine Judith Gerlach als "legislativer Kamikaze", ein Ministerpräsident auf Schmusekurs und ein Bundesgesundheitsminister, der auch ohne Drogen "ein echter Freak" ist. Die besten Sprüche vom Maibockanstich in der Nachlese.
Maibockanstich im Hofbräuhaus
:Es kann nur einen geben
Erst stichelt der Finanzminister, dann widmet ihm Derblecker Django Asül quasi das ganze Programm: Beim Maibockanstich dreht sich alles um Hubert Aiwanger. Das gefällt nicht allen.
Maibockanstich im Hofbräuhaus
:Mehr Spott für Aiwanger als für Söder
Django Asül bleibt als Derblecker im Hofbräuhaus ein Freund der direkten Pointe. Die meisten Sprüche treffen dieses Mal den Freie-Wähler-Chef.
Doch kein Bierbrunnen
:Winterliches Wetter bringt München um 1000 Liter Freibier
Eigentlich wollte der Bayerische Brauerbund einen Bierbrunnen in der Stadt aufstellen, um mal wieder das Reinheitsgebot zu feiern - dumm nur, dass das 508. Jubiläum ausgerechnet im April liegt.
Neuerung bei Traditionsbrauerei
:So schmeckt das alkoholfreie Augustiner-Bier
Der Kult um die Münchner Brauerei lebt davon, dass vieles noch so ist wie im Gründungsjahr 1328. Doch nun hat auch Augustiner ein alkoholfreies Bier vorgestellt. Eine Kopie des Hellen soll es nicht sein.
Münchner Brauereien
:Bier-Revolution nach 700 Jahren: Augustiner wird alkoholfrei
Als letzte der sechs großen Münchner Brauereien bringt Augustiner ein alkoholfreies Helles heraus. Warum die Herstellung wie eine Geheimsache behandelt wird - und welche Rezepte andere Brauer verwenden.
Street-Art in München
:Invasion der Pixel-Monster
Seit Jahren hinterlässt er in vielen Städten der Welt Spuren seiner Kachel-Kunst. Auch in München war der französische Street-Art-Künstler Invader schon unterwegs. Wie die Stadt die Werke nun schützen will - und was Hausbesitzer und Künstlerkollegen von den Straßen-Invasoren halten.
Gastronomie-Spiel
:"Generell herrscht oft ein rauer Umgangston in den Kneipen"
Martin Emmerling hat das "Boazn-Quartett" erfunden. Regelmäßig muss er das Spiel aktualisieren, weil diese Lokale schließen. Ein Gespräch über Bier-Stüberl in München und warum er glaubt, dass eine Großstadt sie braucht.
Oktoberfest 2024
:München sucht das neue Wiesn-Plakat
Bis zum 26. Januar können die Einwohner abstimmen, mit welchem Motiv das größte Volksfest der Welt in diesem Jahr angepriesen wird. Die Vorschläge sind bunt.
Weihnachtsmärkte in München
:Ein kühles Helles zur Bratwurst
Minusgrade, Eisregen, Schneechaos - nichts kann die Münchner davon abhalten, draußen ein kühles Getränk zu genießen. Sogar an manchem Stand auf dem Christkindlmarkt ist der Glühwein nicht mehr Maß aller Dinge.
Lokalrunde
:Kürbis, Bier und ein neuer Ritter
Haderner Bräu feiert in seinem Brauhaus und im Westend macht eine Mittelalterküche auf.
Oktoberfest
:Selbst ein Masskrug lässt sich noch optimieren - Augustiner macht es vor
Auf der Wiesn hat die Brauerei eine Extrawurst bei ihren Krügen: Was bei Augustiner anders ist - und welchen Unterschied das beim Einschenken macht.
Oktoberfest
:Brauereien wollen Wiesnzelte früher aufbauen
Der Chef des Münchner Brauereivereins argumentiert mit immer aufwendigeren Konstruktionen und bringt Ende Juni als Termin ins Spiel. Wiesnchef Baumgärtner zeigt Verständnis - er sieht vor allem einen Gegner.
Oktoberfest
:Mit Herzblut und kleinem grünen Alleskönner
Bei der Wiesnbierprobe in der Max-Emanuel-Brauerei geht es um Geschmacksnuancen im Masskrug, den Stress beim Aufbau der Zelte - und die Wetteraussichten fürs Oktoberfest.
Gastronomie
:Münchner Traditionsgaststätte erhält ursprünglichen Namen zurück
Wenn Namen nicht nur Schall und Rauch sind: Das Schneider Bräuhaus darf jetzt wieder Weisses Bräuhaus heißen.
Jubiläum
:Wo man mit dem Knödel blödelt
Das Wirtshaus in der Au feiert sein 30-jähriges Bestehen und die Gäste preisen ihren Wirt Florian Oberndorfer.
Neues auf dem Oktoberfest
:Die Wiesn wird zum Videospiel
Bald sollen Besucher auch virtuell übers Festgelände schlendern können. Ein Ersatz für die echte Wiesn ist das natürlich nicht. Dort gibt es in diesem Jahr einige Neuheiten - darunter ein Fahrgeschäft, in dem man mit bis zu 100 Stundenkilometern herumgewirbelt wird.
Stadtführung
:Wo man den Teufel, Franz Beckenbauer und Napoleon gleichzeitig trifft
Eine Virtual-Reality-Tour zeigt das historische München aus neuer Perspektive. Eindrücklich kämpfen die Ritter auf dem Marienplatz und Ludwig II. flaniert durch seinen Wintergarten - wenn nur das viele Bier nicht wäre.
Neuer Oktoberfestkrug
:Im Zeichen des Hirschs
Gut neun Wochen vor Anstich stellen die Wiesnwirte ihren neuen Krug für das Oktoberfest vor: Den ziert ein Fünfzehnender, der viel Spielraum für Interpretationen bietet.
Mikrobrauereien
:Zwölf Craftbiere aus München, die eine Kostprobe wert sind
Es muss nicht immer Helles oder Weißbier sein - auch handwerklich gebraute Spezialsorten haben eine große Fangemeinde. Welche Mikrobrauereien sich in Stadt und Umland etabliert haben.
6,8 Prozent Alkohol
:Freundschaftsbier zum Israel-Tag
Gleich aus zwei Anlässen wurde zeitgleich in München und Israel das neue "Shevamuc" gebraut. Eigentlich dürfte es sich gar nicht Bier nennen.
Giesinger Bräu
:Von der Kunst, im Holzfass Bier zu brauen
In einer Giesinger Garage hat alles begonnen. Jetzt übt sich die Brauerei in einer neuen, aufwendigen Methode. Heraus kommen Sorten wie "Sternhagel" und "Rumms".
Higgins Ale Works
:Tradition trifft auf Innovation
Die Kleinstbrauerei "Higgins Ale Works" hat seit Kurzem auch einen Tap-Room. In dem kleinen Schankraum in der Maxvorstadt können sich Craft Beer-Fans durchprobieren.
Die Weghalbe
:Auf dem Biergersteig
Der Weg ist das Ziel? Dann ist manchmal das Ziel weg. Über die schlimme und längst fest etablierte Unsitte der Weghalben.
Wirtschaft in Nöten
:Wie die Münchner Brauereien mit der Energiekrise umgehen
Angesichts der drohenden Gas-Knappheit arbeiten die Bierproduzenten bereits an Notfallplänen. Schon jetzt zeichnet sich ab: Die Preise dürften bald steigen.
Getränke
:Das stößt sauer auf
Bier mit Mineralwasser ist eine Geschmacksverirrung. Der Gast ist damit nicht König, sondern einfach nur stillos.
SZ-Serie: Hippes von Hier
:Von der Schnapsidee zur eigenen Brauerei
In Feierlaune beschließen junge Dachauer vor Jahren: Warum nicht selbst brauen? Inzwischen steht ihr "Amperbräu" in Supermarktregalen. Neue Biere erfinden die Freunde aber immer noch in der Garage.
Münchner Momente
:Rettet das Bierfuizl!
Die Bierdeckel-Buchführung ist praktisch und bewährt. Doch die "Kassensicherungsverordnung" droht, einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Psychologie
:Ein Prosit der Verlässlichkeit!
Wie die politische Einstellung Konsumverhalten beeinflusst. Und was die bevorzugte Biersorte über Menschen aussagt.
Brauereien
:Warum der Bierpreis in Bayern steigt
Volle Steuer auf jede Halbe: Bayerns kleine Brauereien kämpfen gegen das bundesweite Auslaufen eines Abgabenrabatts aus der Corona-Pandemie. Doch auch unabhängig davon wird das Bier wohl deutlich teurer werden.
Prozess in München
:Pläne für "Schützenliesl"-Zelt auf dem Oktoberfest scheitern
Die Stiftl GmbH wollte auf der Oiden Wiesn ein Zelt unter dem Namen eröffnen. Warum daraus nun nichts wird - und wer das hübsche Münchner Biermadl war.
Münchner Momente
:Still ruht die Wiesn
Vom Stillleben mit Dackel und Weißwurst bis zur Piktogramm-Sammlung, von schlicht bis überladen ist alles dabei: Der Plakatwettbewerb fürs Oktoberfest 2022 startet - ausgerechnet jetzt.
Abfüllzentrum in Freiham
:Gesteigerte Lust auf die Flasche
Die Augustiner-Brauerei will ihren Standort in Freiham erweitern. Bier gebraut werden soll dort aber nicht, nur abgefüllt.