Kostprobe

SZ PlusAssoluto Ristorante
:Aber das Fleisch!

In einem Hotel an der Landsberger Straße hat ein hochpreisiger Italiener mit einem weit gereisten Koch eröffnet. Lohnt der Weg zum Assoluto Ristorante nach Laim?

Von Schalotte di Cipolla

SZ PlusDas georgische Restaurant Vazi
:Khatschapuri und Kirschpflaumen

Von Service bis Küche besteht das Vazi-Team aus einer reinen Damenmannschaft - allesamt Georgierinnen. Auf der Hauptspeisenkarte steht überwiegend Fleisch, die Raffinesse liegt in den Soßen.

Von Toni Ego

SZ PlusItalienische "Bar-i-Centro"
:Wo Stimmung und Küche ein ideales Paar bilden

In der Bar-i-Centro am Sebastiansplatz serviert man feine Antipasti und cremiges Soul Food der italienischen Küche - und verwöhnt mit nettem Service.

Von Karl-Heinz Peffekoven

SZ PlusHaderner Bräu
:Brezenpizza im Bierotop

Im Haderner Bräu in Kleinhadern kann man ganz ausgezeichnet trinken - und sich vom Essen überraschen lassen.

Von Iwan Lende

SZ PlusSticks & Stones
:Ein kleines Glas Wein - für vier bis 45 Euro

Im Sticks & Stones in Schwabing bietet Sommelier Justin Leone eine Weinauswahl an, die rekordverdächtig ist. Wie gut, dass es auch handfeste Unterlagen gibt, vom köstlichen Cassoulet bis zur japanischen Edelfischdose.

Von Rosa Marín

SZ PlusDer Spöckmeier
:Bavarian Gemütlichkeit zum Knödel

Der Spöckmeier in der Innenstadt lockt mit solider Wirtshausküche nicht nur Touristen und lässt mit überbordenden Designideen immer wieder staunen.

Von Pep Rooney

SZ PlusRestaurant "Levante"
:Wo die Gerichte funkeln wie ein Schatz des Morgenlandes

Typisch für die Küche des östlichen Mittelmeerraums serviert das Schwabinger "Levante" viel Gemüse und Hülsenfrüchte, raffiniert zubereitet mit frischen Gewürzaromen. Aber auch die Fleischesser kommen nicht zu kurz.

Von Carolus Hecht

SZ PlusCoup de Coeur
:Mittagspause in Frankreich

Im Coup de Coeur im Westend gelingt der Spagat zwischen pragmatisch und gemütlich. Gastgeberin Mona John hat das Kochen in Paris und in der Bretagne gelernt - das spüren Besucher zu jeder Zeit.

SZ PlusRestaurant Le Plaisant
:Die guten alten Dinge

Der Küchenchef im Le Plaisant in der oberen Au setzt auf handwerkliches Können und hält sich mit Kreativität eher zurück.

Von Alois Gudmund

SZ PlusRestaurant Fan
:Im Reich der Mittelmäßigkeit

Das Fan in der Augustenstraße bietet eine chinesische Küche, die bisweilen Ratlosigkeit hinterlässt - und gerne einen Klecks süßer Chilisoße.

Von Max Murke

SZ PlusKomu
:Ziemlich nah an Wolke sieben

Christoph Kunz hat sich mit dem Komu in der Hackenstraße selbständig gemacht - und kocht fast wie ein junger Gott.

Von Marcelinus Sturm

SZ PlusDie Küche im Kraftwerk
:Designertischlein, deck dich

Die Küche im Kraftwerk ist mehr als ein Möbelhaus-Restaurant. In spannendem Ambiente lässt es sich schnörkellos und gut speisen - von ein paar Schwächen hier und da einmal abgesehen.

Von Gertrude Fein

SZ PlusSt. Ribs
:Hippe Rippe

Im St. Ribs am Viktualienmarkt wird Fleischgenuss zum Tiktok-tauglichen Event. Trotz kleiner Schwächen geht die Rechnung auf.

Von Gene Tonic

SZ PlusYa | The Mandarin Room
:Chinesisch? Kantonesisch!

Das Ya | The Mandarin Room hat sich der Küche Südostchinas verschrieben. Ein wahrer Genuß - an einem unerwarteten Ort.

Von Schalotte di Cipolla

SZ PlusPark Korean Eatery
:Dieser neue Koreaner tischt exzellentes Soulfood auf

Im "Park Korean Eatery" ist das Ambiente Schwarz in Schwarz - das junge Serviceteam macht jedoch einen weniger kühlen Eindruck, und auch die Gerichte strahlen Wärme aus.

Von Toni Ego

SZ PlusPardi
:Schön scharf

Traditionelle türkische Küche auf hohem Niveau, serviert in stilvoll behaglichem Bar-Ambiente: Im Pardi in Neuhausen fühlen sich die Gäste rasch gut aufgehoben.

Von Karl-Heinz Peffekoven

SZ PlusObalski
:Spitzkohl übertrumpft Entrecôte

Das Restaurant Obalski versucht den Spagat zwischen Lässigkeit und Anspruch. Das gelingt erstaunlich gut.

Von Juniper Rocket

SZ PlusRestaurant Ten Inch
:Köstlicher hat man nur selten in München gespeist

Im Ten Inch in Sendling bekommt man allerlei Köstlichkeiten aus der Levante, dem näheren Orient, serviert. Von einer Sache sollte man sich allerdings nicht abschrecken lassen.

Von Iwan Lende

SZ PlusKoya
:Herrliches Essen für Mutige

Das Restaurant Koya in der Dachauer Straße bietet ein authentisches peruanisches Erlebnis. Das Essen ist für viele ungewohnt, erfordert kulinarische Neugier - und macht in jedem Fall viel Spaß.

Von Karl-Heinz Peffekoven

SZ PlusRestaurant Wa
:Fisch, superfrisch

Handwerklich perfekt, aufwendig und die Zutaten vom Feinsten: Die Betreiber haben die Anlaufschwierigkeiten überwunden und bieten neben einer Art Fusionsküche delikates Sushi an.

Von Pep Rooney

SZ PlusGspusi & Klara
:Besuch beim charmanten Gspusi von nebenan

Im Mai hat in Neuhausen das Gspusi & Klara eröffnet. Die Betreiber haben den Wirtshaus-Charakter bewahrt und trotzdem ein trendiges Ambiente geschaffen. Auch die alpenländische Küche kann sich sehen lassen.

Von Rosa Marín

SZ PlusKostproben-Test
:Wo es die besten Hendl auf der Wiesn gibt

Wer sich aufs Oktoberfest freut, freut sich oft auch auf das Hendl. Wer hat das größte, schmeckt bio besser und wo gibt's Gummiadler? Ein Test der SZ-Kostproben-Redaktion.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

SZ PlusPapazof's
:Frische Fische ohne Faxen

Bei Papazof's auf dem Gelände des alten Schlachthofs kommt auf den Teller, was das Meer hergibt - das Ergebnis ist mal mehr, mal weniger gelungen.

Von Carolus Hecht

SZ PlusGasthaus zum Fischmeister Karl Schauer
:So ausgezeichnet kocht der andere "Fischmeister" am Starnberger See

Es gibt mit diesem Namen nicht nur das Gasthaus der Bierbichler-Dynastie in Ambach. Auch am anderen Ufer in Possenhofen kommt frischer Fang auf den Teller - mit hohen Ambitionen.

Von Alois Gudmund

Bab Al Yemen
:Wie ein Urlaub im Orient

Das Lokal Bab Al Yemen in der Landwehrstraße bietet authentische arabische Gerichte mit vielen Küchenklassikern.

Von Marcelinus Sturm

SZ PlusKinchia
:Fusionsküche satt

Im Restaurant Kinchia am Roecklplatz gibt es allerlei Asiatisches zu Essen. Der Mix verschiedener Küchen des Fernen Ostens liegt im Trend - und gelingt hier auch meist.

Von Toni Ego

SZ PlusBogenhauser Hof
:Faible für Fruchtigkeit

Nach langer Renovierung hat der Bogenhauser Hof wieder geöffnet. Hier wird nicht nur bei der Ausstattung geklotzt - jedoch wäre ein konzentriertes Weniger oft mehr.

Von Tankred Tunke

SZ PlusAhimsa
:Die Ente der Zukunft

Das Ahimsa in Untergiesing serviert asiatische Fusion-Küche ohne Tier. Das funktioniert richtig gut - so lange Frittier-Wut und Saucen-Deko sich im Rahmen halten.

Von Juniper Rocket

SZ PlusAlter Wirt Moosach
:Die Bürde der Tradition

Den Alten Wirt in Moosach gibt es seit fast 600 Jahren. Kulinarisch wird man der reichen Geschichte mal mehr mal weniger gerecht.

Von Iwan Lende

SZ PlusRestaurant Schwarzreiter
:Ein bisschen Pathos ohne Effekthascherei

Im Restaurant Schwarzreiter an der Maximilianstraße überrascht Franz-Josef Unterlechner mit moderner, handwerklich perfekter Küche.

Von Max Murke

SZ PlusGasthaus Waltz
:Wo es gschmackiger schmeckt

Als sei es schon immer hier in der Straße gewesen: Das Gasthaus Waltz bringt gehobene österreichische Küche in die Ausgehmeile des Glockenbachviertels - und große kulinarische Freude.

Von Karl-Heinz Peffekoven

SZ PlusBistro Bingo
:Originelle Küchenkunst im Glockenbachviertel

Das Küchenteam des "Bistro Bingo" hat mit seiner Originalität allen Grund für das Selbstbewusstsein. Die Karte ist klein, die Herkunft der Zutaten regional und die Laune ziemlich gut. Wer dort reserviert, muss jedoch eines wissen.

Von Rosa Marín

SZ PlusDie Wally
:Herzerwärmende Hausmannskost

"Die Wally" im Concordia-Park ist eine Oase aus Wirtshaus, Gast- und Biergarten. Hier fühlen sich Freunde robuster Speisen gut aufgehoben, der Service ist tadellos. Da verzeiht man auch die eine oder andere kulinarische Schwäche.

Von Carolus Hecht

SZ Plus"Fräulein Wagner"
:Im "Fräulein Wagner" serviert der Luxus-Caterer

Auch wenn das Restaurant auf der Theresienhöhe eine Augustiner-Wirtschaft ist, sucht man typisch bayerische Gerichte wie Schweinsbraten oder Wurstsalat dort vergeblich. Das liegt an den Gästen - und an der Namenspatronin.

Von Pep Rooney

SZ PlusMichaeligarten im Ostpark
:Ein Lokal mit bezauberndem Blick

Im Michaeligarten im Ostpark sitzt man prächtig, von manchen Bänken kann man die Zehen ins Wasser tauchen. Essen lässt es sich hier ordentlich - zumindest im Restaurantteil.

Von Alois Gudmund

SZ PlusSchneider Bräuhaus Berg am Laim
:Wenn das Weißbier nicht wär'...

Das Schneider Bräuhaus Berg am Laim ist zwar ein Ableger des Stammhauses im Tal, aber von der kulinarischen Qualität nicht vergleichbar.

Von Marcelinus Sturm

SZ PlusTeatro Solln im Iberl
:Am "tutto bene" wird noch gearbeitet

Das Teatro Solln im Iberl ist manchmal hervorragend, manchmal fehlt den klassischen italienischen Gerichten aber der letzte Pfiff.

Von Gertrude Fein

SZ PlusBlaue Libelle
:Zu Gast bei Freunden

Kleine Speisen, dicht an dicht: In der Blauen Libelle fühlt man sich gut aufgehoben und beraten. Auch wenn nicht immer alles perfekt ist, erliegt man gern diesem schillernden Schwirren.

Von Juniper Rocket

SZ PlusCharabanc
:Eine kulinarische One-Woman-Show

Betreutes Essen und Trinken: Im Charabanc lässt Elena Bolonnikova die Grenzen zwischen Restaurantbesuch, Dinner bei Freunden und gebuchter Privatköchin verschwimmen.

Von Toni Ego

SZ PlusParigi Ristorante
:Keine Angst vor frischem Knoblauch

Lange vor Fusionsküche, Street Food und Sternerestaurant schlug das Herz der Münchner für den Italiener ums Eck. Das "Parigi Ristorante" beweist: Es gibt ihn noch. Hier sogar mit albanischer Verfeinerung.

Von Tankred Tunke

SZ PlusRestaurant Brothers
:Wie gut ist Münchens neues Sterne-Lokal?

Erst vor wenigen Wochen wurde das Brothers in Schwabing mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Das Menü überrascht mit ungeahnten Wendungen.

Von Kurt Kuma

SZ PlusEs:senz im Hotel "Das Achental"
:Schamlos schwelgen

Lange hatte der Spitzenkoch Edip Sigl, dekoriert mit zwei Michelin-Sternen, in München gekocht. Nun zeigt er in Grassau im Chiemgau, was er alles kann.

Von Max Murke

SZ PlusRistorante Martinelli
:Essen à la carte war gestern

Gianluca Marotti hat seine Kochkunst im Martinelli über die Jahre gepflegt, auch wenn er sich nicht immer an neue Kreationen macht. Hauptsache, es schmeckt.

Von Johanna N. Hummel

SZ PlusLudwig's Wirtshaus
:Schnickschnack hat hier Hausverbot

In Ludwig's Wirtshaus nahe des neuen Kulturtempels HP8 serviert man bayerische Tradition - die allerdings kaum gesalzen ist.

Von Iwan Lende

SZ PlusAliki
:Der Eckgrieche vom ehrlichen Schlag

Das Aliki im Herzen des Dreimühlenviertels widersetzt sich dem üblichen Trend zur Gentrifizierung. Die Küche ist authentisch, die Atmosphäre bestens.

Von Karl-Heinz Peffekoven

SZ PlusCutlerei
:Blattgold in Berg am Laim

Auf einem ehemaligen Ziegeleigelände, in der Macherei, hat die Cutlerei eröffnet. In Loft-Ambiente werden zarte Kreationen vom Feinsten serviert - zu ebensolchen Preisen.

Von Rosa Marín

SZ PlusMax-Emanuel-Brauerei
:Es darf noch etwas mehr sein

Das wohl traditionsreichste Gasthaus der Maxvorstadt ist seit einiger Zeit zurück: Die Max-Emanuel-Brauerei erlebt seit der Wiedereröffnung großen Zuspruch. Doch das liegt nicht unbedingt am Essen.

Von Carolus Hecht

SZ PlusMaison Tran
:Asiatische Küche im Tapas-Format

Nur eine Handvoll großer Gerichte stehen beim neuen Vietnamesen im Dreimühlenviertel auf der Karte, dafür rund 70 leckere Häppchen. Mit was das Maison Tran sonst noch überzeugt.

Von Pep Rooney

SZ PlusKhao San Fifty 8
:Die ganze Welt als Häppchen

Das Khao San Fifty 8 ist das alte Rüen Thai, das eine Münchner Institution war. Serviert werden nun "Thai Tapas", ansonsten ist fast alles beim Alten geblieben. Und das ist gut.

Von Helene Töttchen

SZ PlusFlorentin
:Das Tel Aviv von Neuhausen

Im Restaurant Florentin serviert man israelisches Streetfood - und ahmt das Hipsterflair der Metropole im Nahen Osten nach.

Von Kurt Kuma

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