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Jerusalem

Stein löst sich aus Klagemauer - und verfehlt betende Frau

Der Brocken von etwa 100 Kilo war aus einer Höhe von etwa sieben Metern heruntergestürzt.

Israel

Israel will Bahnhof in Jerusalem nach Trump benennen

Der US-Präsident erhält nahe der Klagemauer eine "Trump-Station". Israels Verkehrsminister begründet die Entscheidung damit, dass Trump kürzlich Jerusalem als Hauptstadt anerkannt hat.

Israel

Unversöhnlich an der Klagemauer

Die rigiden Vorschriften zum Beten sorgen in Jerusalem für eine Prügelei zwischen liberalen und ultra-orthodoxen Juden. Dabei geht es ihnen um mehr als religiöse Traditionen.

Von Peter Münch, Tel Aviv

Amanda Seyfried
Im Kino: Briefe an Julia

Seltsamer Verein, diese Liebenden

Eine Amerikanerin findet einen vergilbten Liebesbrief und will das Paar wiedervereinen: Amanda Seyfried auf einem Roadtrip, so trödelig wie ein Auto auf einer toskanischen Landstraße.

Von Fritz Göttler

Stilkritik

Schlicht und einfach edel

Kontraste bietet sie viele, die neue Münchner Hauptsynagoge. Einem kastenförmigen Äußeren steht ein luftiger, schnörkelloser Innenraum gegenüber. Und das ist gut so.

Von Bernd Oswald

Benedikt XVI. in Israel

Der Papst auf heiklem Terrain

Seine Mitgliedschaft in der Hitlerjugend, die Rehabilitierung des Antisemiten Williamson und dessen Pius-Bruderschaft: Papst Benedikt XVI. stößt in Israel auf Vorbehalte - und muss diese bei seiner Reise mit klaren Sätzen zum Holocaust und zum Antisemitismus entkräften.

Ein Kommentar von T. Schmitz, Tel Aviv

Die Botschaft der Vorsicht; dpa
Benedikt XVI. in Israel

Die Botschaft der Vorsicht

Johannes Paul II. setzte in Israel Maßstäbe für den Dialog. Das ist eine Bürde für seinen Nachfolger. Die Schwierigkeit des Dialogs zeigen ein ängstlicher Papst und enttäuschte Juden.

Ein Kommentar von Matthias Drobinski

Israel

Scharon macht Gaza-Siedlern Zugeständnisse

Zieht sich Israel aus dem Palästinensergebiet zurück, droht seinen Bürgern dort der Verlust der Häuser, des Einkommens und der Geschäfte. Nach einer Großdemonstration rechtsgerichteter Israelis plant die Regierung offenbar, die Betroffenen zu entschädigen.

Jerusalem, Reuters
Twittern mit Gott

Gebetszettel der anderen Art

Gläubige können über das Internet-Netzwerk Twitter ihre Gebete indirekt an die Klagemauer in Jerusalem schicken. Alon Nir, der Initiator des kostenlosen Angebotes, nimmt die Mitteilungen entgegen und bringt sie zu ihrem Bestimmungsort.

Jerusalem, Klagemauer, afp
Israel

Gebet unter Polizeischutz

An der Klagemauer in Jerusalem haben 30.000 Gläubige das Laubhüttenfest gefeiert. Mit dabei: Ein Großaufgebot an Sicherheitskräften. Denn die Spannungen zwischen der arabischen und der jüdischen Bevölkerung nehmen zu.