Kasachstan

dpa-Nachrichten

  1. Pipeline-Sperrung
    :Bund sieht Versorgungssicherheit für PCK-Raffinerie gestärkt

  2. Raumfahrt
    :Zwei Russen und ein US-Amerikaner fliegen zur ISS

  3. Pipeline-Sperrung
    :PCK-Raffinerie bekommt Öl aus Südamerika über Polen

  4. Energie
    :Opec+ will mehr Öl in den Markt pumpen

  5. Ölraffinerie Schwedt
    :Ministerin: Polen will Raffinerie PCK unterstützen

  6. Treibstoff-Versorgung
    :Reiche: Signal der Sicherheit für PCK in unsicherer Zeit

  7. Kein Öl mehr aus Kasachstan
    :Versorgung der Raffinerie PCK stabil? Regierung optimistisch

  8. Energie
    :Kasachstan will Druschba-Öl über russische Häfen verschiffen

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Erdöl
:Russland könnte kasachische Öllieferungen nach Deutschland stoppen

Die Bundesregierung hatte nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine auf kasachische Erdöllieferungen gesetzt. Nun plant Moskau nach Angaben der Agentur Reuters den Transit über seine Druschba-Pipeline einzustellen.

Rohstofflieferant Nummer eins
:Bayern will mehr Öl aus Kasachstan

Während sich an der Straße von Hormus in der Golfregion die Lage weiter zuspitzt, vermeldet Bayern ein neues Abkommen mit einem anderen Erdölförderer.

Nahost
:Kasachstan tritt Abraham-Abkommen bei

Kasachstan schließt sich US-Präsident Donald Trump zufolge den Abraham-Abkommen für eine Normalisierung der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und mehreren arabischen Staaten an. Die muslimisch geprägte frühere Sowjetrepublik unterhält ...

Polizei
:Kasache soll Sicherheitsmaßnahmen am Münchner Flughafen ausgespäht haben

Der Mann filmte nach Medienberichten heimlich mit einer Bodycam. Die Bundespolizei bestätigt den Vorfall. Wofür sich der Tatverdächtige interessiert haben soll.

Partnersuche
:Der Wert der analogen Liebe

Das Internet verspricht grenzenlose Dating-Möglichkeiten. Doch eine internationale Studie zeigt: Paare, die sich online finden, sind im Schnitt ein bisschen weniger glücklich. Woran das liegen könnte.

Von Sebastian Herrmann

MeinungFlugzeugabschuss über Kasachstan
:Putin entschuldigt sich – weil er diesmal wirklich musste

Der russische Präsident hat eben nicht mehr viele Freunde.

SZ PlusKommentar von Florian Hassel

Aktuelles Lexikon
:Kaspisches Meer

Das größte Binnengewässer der Welt. Die aserbaidschanische Maschine überquerte es noch vor ihrem Absturz.

Von Arne Perras

Kasachstan
:Abschuss durch russische Luftabwehr wahrscheinlich

Vieles deutet darauf hin, dass die Passagiermaschine irrtümlich von der russischen Flugabwehr getroffen wurde, bevor sie in Kasachstan abstürzte. Der Kreml lehnt „irgendwelche Hypothesen“ vor Abschluss der Untersuchungen ab.

SZ PlusVon Florian Hassel

Spekulationen zur Ursache
:Ermittlungen nach Absturz des Passagierflugzeugs in Kasachstan

Beim Absturz der Maschine sterben mindestens 38 Menschen. Inzwischen sind die Flugschreiber geborgen, jetzt soll die Unglücksursache ermittelt werden.

Maschine aus Aserbaidschan
:Passagierflugzeug in Kasachstan abgestürzt

Die Maschine sollte von Baku in die tschetschenische Hauptstadt Grosny fliegen. Es gibt Überlebende.

Kanzler Scholz in Zentralasien
:Willkommener Wirtschaftspartner

In Kasachstan und Usbekistan findet Olaf Scholz die Anerkennung, die er daheim vermisst. Vor allem aber will er Deutschland dort zum Rivalen für China und Russland machen. Und auch Migration ist ein Thema.

SZ PlusVon Paul-Anton Krüger

Usbekistan und Kasachstan
:Scholz auf Entdeckungsreise an der alten Seidenstraße

Der Bundeskanzler will das Verhältnis zu den Ländern Zentralasiens stärken. Mit Usbekistan schließt er ein neues Migrationsabkommen, das die „Durchbeförderung Drittstaatsangehöriger oder Staatenloser“ ermöglicht.

Von Paul-Anton Krüger

Kasachstan
:Ex-Minister wegen brutalen Mordes an seiner Frau verurteilt

Ein früherer kasachischer Wirtschaftsminister muss wegen Mordes 24 Jahre in strenge Lagerhaft. Er hatte seine Ehefrau in einem Restaurant zu Tode geprügelt.

Berichte über Oliver Stone
:Rent a Rebel

Mehrere Medien werfen Regisseur Oliver Stone vor, sich für Geld Autokraten angedient zu haben. Wirklich neu ist das nicht - sein Ruf als kritischster Geist Hollywoods hatte schon länger gelitten.

SZ PlusVon Tobias Kniebe und Susan Vahabzadeh

Biathlon-WM
:Ein Wachs für alle?

Ole Einar Björndalen sieht durch das neue Fluorverbot eine Benachteiligung der kleineren Nationen bei der Biathlon-WM. Erkundigungen bei den Verbänden von Kasachstan, Belgien und Australien.

SZ PlusVon Korbinian Eisenberger

Kohlebergbau
:Mehr als 40 Tote nach Grubenunglück in Kasachstan

In der Kohlemine in der Stadt Karaganda befanden sich mehr als 250 Bergleute unter Tage, als Methangas explodierte. Der Präsident des Landes kündigte Konsequenzen für den Betreiber Acelormittal an.

MeinungSanktionen
:Doch Druschba bleibt

Eigentlich darf Russland von den Öllieferungen über die Pipeline namens "Freundschaft" nach Deutschland nicht mehr profitieren. Tut es aber wohl doch. Die Bundesregierung nimmt das in Kauf.

SZ PlusKommentar von Mauritius Much

Diplomatie
:Neue Partner statt Putins Öl

Die Präsidenten der fünf zentralasiatischen Staaten treffen Kanzler Scholz in Berlin. Ein wichtiger Besuch, denn sie bieten an, was lange aus Russland kam: Rohstoffe. Doch manches spricht auch gegen sie.

Von Daniel Brössler

Ein Jahr Ukraine-Krieg
:Russlands Nachbarn gehen auf Abstand

Der Ukraine-Krieg hat auch Folgen für die meisten Staaten in Zentralasien und dem Kaukasus. Sie versuchen, ihre Abhängigkeit von Moskau zu verringern. Die Europäische Union sieht darin eine Chance.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

Kasachstan
:Einreiseregeln verschärft

Die Ex-Sowjetrepublik Kasachstan in Zentralasien hat vor dem Hintergrund der vielen Flüchtlinge aus Russland die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen verschärft. So dürfen sich Ausländer aus der von Russland geführten Eurasischen Wirtschaftsunion ...

Historie
:Homo sovieticus

Vor 100 Jahren wurde im prächtigen Moskauer Bolschoi-Theater die Sowjetunion offiziell gegründet – und von Stalin schon bald in ein Völkergefängnis verwandelt. Zu den Nachwirkungen gehört Putins Krieg gegen die Ukraine.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

Krieg in der Ukraine
:Schwindet Russlands Macht in der Nachbarschaft?

Die Republik Moldau geht auf Distanz, Tadschikistans Präsident rüffelt Putin: In vielen Staaten, die einst zur Sowjetunion gehörten, wächst seit Kriegsbeginn der Unmut. Moskau kämpft um seinen Einfluss, auch in Konkurrenz zu China und der EU.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

Kasachstan
:Autokrat mit neuem Abstand zu Moskau

Der wiedergewählte Präsident Tokajew hat nach massiven Unruhen und Machtkämpfen im Land Reformen versprochen - nun muss er sie einlösen.

Von Silke Bigalke

Norris von Schirachs Roman "Beutezeit"
:Bankrott in Almaty

Norris von Schirach erzählt von einem blasierten Westler, der an der postsowjetischen Goldgräberstimmung mitverdienen will - und vom Spektakel seiner eigenen Niedertracht nicht genug bekommt.

Von Sigrid Löffler

Außenministerin in Kasachstan
:Baerbock versucht, Putin seinen Hinterhof streitig zu machen

Kasachstan will seine Abhängigkeit von Russland verringern - und bekommt dafür Lob von der deutschen Außenministerin. Doch das Land ist kein einfacher Partner.

SZ PlusVon Paul-Anton Krüger

Ehemalige Sowjetunion
:Konflikte im Windschatten des Ukraine-Kriegs

In Zentralasien und im Kaukasus kämpfen wieder ehemalige Sowjetstaaten. Eine Rolle spielt dabei wohl, dass Russland gerade abgelenkt ist.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

Zentralasien
:Wie heißt die Hauptstadt von Kasachstan?

Schon wieder wird die glitzernde kasachische Kapitale umbenannt: diesmal von Nur-Sultan zurück zu Astana. Dahinter steckt eine politische Zäsur.

Von Frank Nienhuysen

Konferenz in Usbekistan
:Willkommen im Club der Autokraten

Russlands Präsident dürfte sich beim Treffen der Shanghai-Organisation wohlfühlen. Bis auf einen sind alle Mitgliedsstaaten autoritär geführt. Wladimir Putin reist aber nicht nur deswegen an.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

Russland und seine Nachbarn
:Weg von Putin, nur wie?

Die meisten früheren Sowjetrepubliken versuchen seit Beginn des Ukraine-Feldzugs, sich von Russland zu distanzieren, ohne Moskau zu verärgern. Ein fast unmöglicher Balanceakt.

SZ PlusVon Silke Bigalke

Islam
:Prachtkuppeln für das Volk

In Zentralasien sind seit dem Ende der Sowjetunion Tausende Moscheen gebaut worden, auch mit ausländischer Hilfe. Der Einfluss der Religion ist gewachsen - und Regierungen verfolgen in ihrem Kampf gegen Islamismus mitunter ganz andere Interessen.

Von Frank Nienhuysen

Russlands Verbündete
:Wer noch zu Putin hält - und warum

Der Westen verurteilt den russischen Angriffskrieg, doch überall sonst auf der Welt hat Moskau noch Verbündete. Wer sie sind und wie sie sich positionieren.

SZ PlusVon Thomas Hahn, Frank Nienhuysen, Arne Perras, Benedikt Peters, David Pfeifer, Thore Schröder und Tobias Zick

ExklusivSuisse Secrets
:Das Autokraten-Netzwerk

Jahrzehntelang hat sich Kasachstans Elite am eigenen Staat bedient. Einige der Reichen und Mächtigen des Landes schafften viel Geld ins Ausland - auch auf Konten der Credit Suisse. Mit dabei: Verwandte sowohl des amtierenden als auch des ehemaligen Präsidenten.

SZ PlusVon Emilia Garbsch

Russland
:Warum Putin sich vor Farben fürchtet

Natürlich wünscht sich Wladimir Putin nicht eine dem Westen wirtschaftlich unterlegene Sowjetunion zurück. Und doch: Seit Jahrzehnten erodiert der Einfluss in den Nachbarländern. Es ist diese Entwicklung, die der Kreml rückgängig machen will.

Von Silke Bigalke

Kasachstan
:"Ich möchte nicht, dass wir zu Belarus werden"

Kasachische Menschenrechtler fürchten um die Zukunft ihres Landes: Der Präsident entmachtet zwar Vertraute seines Vorgängers, droht aber in eine neue Abhängigkeit zu rutschen - diesmal von Putin und Moskau.

Von Silke Bigalke

Unruhen in Zentralasien
:Russische Truppen sollen von heute an aus Kasachstan abziehen

In dem autoritär geführten Staat scheint sich die Lage zu beruhigen. Laut Präsident Tokajew verlassen die ausländischen Soldaten nun schrittweise sein Land. Der Flughafen von Almaty ist wieder offen.

Zentralasien
:Schneller Abzug aus Kasachstan

Präsident Tokajew erklärt die Unruhen für beendet, die zu Hilfe gerufenen Soldaten sollen das Land verlassen. Putin sieht das Militärbündnis als gestärkt an. Doch für den Vorwurf, Ausländer hätten die Gewalt gesteuert, fehlen noch immer Belege.

Von Frank Nienhuysen

Nach tagelangen Unruhen
:Kasachstan hat neuen Regierungschef

Das Parlament stimmt für Alichan Smajilow, der den Posten bereits übergangsweise innehatte. Bei Protesten gegen die Staatsführung wurden bislang fast 10 000 Menschen festgenommen.

Kasachstan
:Präsident: Lage ist unter Kontrolle

Nach den schweren Unruhen hat sich die Lage in Kasachstan in Zentralasien nach Darstellung des Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew beruhigt. "In Kasachstan ist die vollständige Ordnung wieder hergestellt. Bedrohungen für die Sicherheit des Landes ...

Proteste
:Blutiger Machtkampf in Kasachstan

Präsident Tokajew lässt auf Demonstranten schießen, mehr als 160 Menschen sollen bisher getötet worden sein. Zum ersten Mal seit Beginn der Auseinandersetzungen meldet sich nun auch der Ex-Präsident zu Wort.

Von Silke Bigalke

Kasachstan
:Halbwertzeit ungewiss

Präsident Tokajew hat sich im Machtkampf gegen die Nasarbajew-Clique offenbar durchgesetzt. Aber für wie lange?

Von Silke Bigalke

Kasachstan
:Tyrannen der Steppe

Der Präsident von Kasachstan droht seinen Bürgern: Er würde auf sie schießen lassen. Von was für einem Land und was für einer Herrschaftsform reden wir da eigentlich?

SZ PlusVon Sonja Zekri

Kasachstan
:Staatsfernsehen spricht von 164 Toten

Der kasachische Präsident hatte einen Schießbefehl auf Demonstranten erteilt. Mehrere Tausend Protestierende sind nach offiziellen Angaben festgenommen worden.

Zentralasien
:Kasachstans Präsident säubert eigene Reihen

Schießbefehl, fremde Soldaten, Tausende in Haft. Und jetzt lässt Kasachstans Präsident Tokajew auch noch ranghohe Beamte anklagen - wegen Hochverrats.

Krise in Zentralasien
:Kasachstans Präsident Tokajew dankt Putin für militärisches Eingreifen

Das russische Präsidialamt teilt zudem mit, die beiden Staatschefs hätten beraten, wie man die Lage im Land beruhigen könne. Deutschland stoppt Rüstungsexporte nach Kasachstan.

Kasachstan
:Selbst einem wie ihm schlägt einmal die Stunde

Nursultan Nasarbajew hat schon zu Sowjetzeiten regiert und seither nie mehr von der Macht gelassen. Bis jetzt, da ihn die Kasachen mit aller Macht vom Hof jagen wollen.

Von Silke Bigalke

Kasachstan
:Feuer frei in Almaty

Der Präsident von Kasachstan weist die Armee an, "ohne Vorwarnung" auf Menschen zu schießen, die für Unruhe sorgen. Er nennt die Protestierenden "Terroristen".

Von Silke Bigalke

Schwere Unruhen
:Kasachstans Präsident erteilt Schießbefehl

Armee und "Sicherheitskräfte" sollten ohne Vorwarnung das Feuer auf militante Demonstranten eröffnen, sagt Kassym-Schomart Tokajew in einer Fernsehansprache.

Zentralasien
:Russland schickt Fallschirmjäger nach Kasachstan

Nach den schwersten Unruhen seit Jahrzehnten mit Toten und Verletzten bittet die kasachische Regierung ein von Moskau geführtes Militärbündnis um Hilfe.

MeinungZentralasien
:Aufstand gegen die alten Männer

In Kasachstan regt sich Protest gegen die etablierte Herrscherclique. Präsident Tokajew setzt nun auf das, was er von Machthaber Lukaschenko in Belarus gelernt hat: Er erklärt die Demonstranten zu Terroristen und hofft auf die Hilfe eines mächtigen Nachbarn.

SZ PlusKommentar von Silke Bigalke

Krise in Zentralasien
:"Alter Mann, geh weg"

Es gab schon früher Proteste in Kasachstan, doch diesmal geht es um mehr als um wirtschaftliche Not. Es geht um Ex-Präsident Nasarbajew und sein ganzes System. Sein Nachfolger setzt nun auf russische Soldaten.

Von Silke Bigalke

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