Kai Wegner

Angriff auf Christopher Street Day
:Mutmaßlicher CSD-Attentäter ist tot

In Berlin wird bei einer Terrorfahrt am Rande des Christopher Street Day eine Frau getötet. Der Verdächtige gilt als islamistischer Gefährder, flieht zunächst – und wird bei einem Polizeieinsatz am Sonntagabend erschossen.

Von Jörg Diehl, Florian Flade, Valerie Höhne und Lena Kampf

Kolumne „Schön doof“
:Berliner Wahlkampfknaller

In der Hauptstadt werben diesen Sommer verschiedene Parteien mit auffallend vulgären Sprüchen. Eine verdammt merkwürdige Idee.

Eine Kolumne von Jan Stremmel

MeinungRücktritte
:Populisten büßen nicht für ihre Skandale, Demokraten schon

Kai Wegner und ein US-Demokrat in Maine müssen ihre Karriere aufgeben. Marine Le Pen und Nigel Farage aber wollen einfach weitermachen und dürfen es. Fair ist das nicht.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Wahlkampf in Berlin
:Dieser Mann ersetzt Wegner. Und das Rennen wird noch enger

Gut zwei Monate vor der Wahl hat Kai Wegner seine Kandidatur unter hohem Druck zurückgezogen. Ersetzen soll ihn Finanz- und Kultursenator Stefan Evers - der in Berlin nicht nur Freunde hat.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Debatte
:So rette doch jemand diese Stadt

Demnächst wird gewählt in der Hauptstadt, die Umfragen liefern Grund zur Sorge – und Kai Wegner will nicht mehr kandidieren. Es fragt sich, ob damit irgendetwas gewonnen ist. Denn Berlin bleibt letztlich: Berlin.

SZ PlusVon Claudius Seidl

MeinungBerlin
:Es gibt eine gute Nachricht im Fall Kai Wegner

Der Rückzug des Regierenden Bürgermeisters kommt spät. Doch er zeigt immerhin: In einer Demokratie kommt man mit Lügen nicht so leicht davon.

SZ PlusKommentar von Meredith Haaf

Berlin
:Wegners Irrweg ins politische Aus

Berlins Regierender Bürgermeister hat wiederholt darüber gelogen, was er am Tag des großen Stromausfalls unternommen hat. Nun zieht er sich als CDU-Spitzenkandidat zurück, ihm soll Finanzsenator Stefan Evers folgen.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Berlin
:Regierender Bürgermeister Kai Wegner zieht Spitzenkandidatur zurück

Seine Kommunikation rund um den großen Stromausfall im Januar sei „Mist“ gewesen, sagt Wegner. Zehn Wochen vor der Wahl des Abgeordnetenhauses muss die CDU einen neuen Spitzenkandidaten suchen.

Von Tobias Bug

MeinungBerlin
:Diese Lüge kann dem Bürgermeister zum Verhängnis werden

Erst verkennt Kai Wegner die Lage beim Blackout im Januar. Und dann versucht er beharrlich, sich aus der Affäre zu lügen. Kein Wunder, dass ihm die Partner abhandenkommen.

SZ PlusKommentar von Meredith Haaf

Berlin
:Wegner telefonierte am Tag des Stromausfalls nicht vormittags

Das berichtet der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf die Berliner Senatskanzlei. Damit hätte der Regierende Bürgermeister die Öffentlichkeit getäuscht. Nun werden Rücktrittsforderungen selbst aus der Regierungskoalition laut.

Experten-Bericht
:Berlin soll krisenfest werden

Im Januar legte ein Anschlag auf eine Kabelbrücke Teile der Hauptstadt lahm, mehr als 100 000 Menschen waren tagelang ohne Strom. Experten haben jetzt analysiert: Was lief damals schief?

Von Georg Ismar

Berlin
:„Hier steht der Kai Wegner, den ihr kennt“

Die CDU macht ihren Landesvorsitzenden zum Spitzenkandidaten  für die Wahl im September, mit 92 Prozent der Stimmen. Eine klare Sache also? Na ja, es gibt halt keine echte Alternative zum mitunter seltsam agierenden Regierenden Bürgermeister.

SZ PlusVon Meredith Haaf

DGB-Forderung
:Superreiche sollen zehn Prozent ihres privaten Vermögens abgeben

Wenige Tausend Superreiche besitzen einen Großteil des deutschen Finanzvermögens. Der DGB will sie stärker zur Kasse bitten, um das Gemeinwesen am Laufen zu halten.

Landesregierung
:Kai Wegner steckt in Berlin fest

Er macht alles anders als Friedrich Merz, aber spätestens seit seinem unglücklichen Tennisspiel leidet der Regierende Bürgermeister unter ähnlichem Beliebtheitsmangel. Gut vier Monate vor der Wahl wird das für seine CDU zum Problem.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Berlin
:Wenn die To-do-Liste explodiert

In Berlin übernimmt Finanzsenator Stefan Evers nach dem Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson nun auch das Kulturressort. Sparen kann er – aber das wird nicht reichen, um der Hauptstadt gerecht zu werden.

SZ PlusVon Peter Laudenbach

Nach Fördermittel-Skandal
:Stefan Evers wird neuer Berliner Kultursenator

Der CDU-Politiker, seit drei Jahren Finanzsenator, übernimmt nun auch die Kulturverwaltung. Dort musste seine Vorgängerin gehen, weil sie Fördermittel rechtswidrig vergeben hatte.

Berlin
:„Evident rechtswidrig“

Ein Bericht des Landesrechnungshofes bestätigt, was viele kleine Peinlichkeiten vermuten ließen: Berlins Kultursenatorin nahm es bei der Vergabe von Mitteln zur Antisemitismusbekämpfung mit den Regeln nicht so genau.

SZ PlusVon Peter Laudenbach

MeinungFördermittelaffäre
:Die Berliner CDU führt sich mit diesem Bauernopfer selbst vor

Im Streit um die Vergabe öffentlicher Gelder hat nur ein Politiker eine akzeptable Figur gemacht. Doch ausgerechnet er muss jetzt gehen.

SZ PlusKommentar von Meredith Haaf

Städtepartnerschaften
:Wie zwei Bürgermeister Europas Zusammenhalt fördern

Die Stadtoberhäupter von Berlin und Warschau, Kai Wegner und Rafał Trzaskowski, trotzen dem Trend der Europaverdrossenheit. Sie zeigen, warum die EU gut für Kommunen ist.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

Olympia-Bewerbungen von Berlin und NRW
:Klamme Kassen, große Erwartungen

Berlins Regierender Bürgermeister Wegner will Olympia in die Hauptstadt holen – für die Kinder. NRW-Ministerpräsident Wüst hofft an Rhein und Ruhr gleich auf die größten Spiele jemals. Aber wollen die Bürger das überhaupt?

SZ PlusVon Meredith Haaf und Christoph Koopmann

Informationsfreiheit
:Wird Berlin jetzt so intransparent wie Bayern?

Die Regierung der Hauptstadt will die Behörden größtenteils von ihren Auskunftspflichten befreien. Kritiker warnen vor einer „massiven Einschränkung der Informationsfreiheit“ – und einem Dominoeffekt.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Berlin
:Die gekippte Stadt

Nicht nur die Touristen bleiben aus, auch Berlinern gefällt ihre eigene Stadt nicht mehr. Außer fürs Kaputtsparen scheint sich dort niemand mehr für irgendetwas zuständig zu fühlen. Klage einer Anwohnerin.

SZ PlusVon Johanna Adorján

Berlin
:Vorwurf der Lüge gegen Kai Wegner

Berlins Regierender Bürgermeister Wegner hat nach Medienrecherchen die Öffentlichkeit über sein Krisenmanagement beim Stromausfall getäuscht. Es geht um viel mehr als sein Tennisspiel.

Von Meredith Haaf

Winter in Berlin
:Wer führt hier wen aufs Glatteis?

Gefährliche Wege und Barrieren aus Schnee quälen die Berliner seit Wochen, medienwirksam wird über Streusalz gestritten. Versagt die öffentliche Hand? Ganz so einfach ist es nicht.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Glosse: Das Streiflicht
:Man nennt es Winter

Von wegen gescheiterte Stadt: Wie Berlins Verwaltung nach nur sieben Tagen ein Phänomen namens Glatteis erkannte und bereits über erste Gegenmaßnahmen nachdenkt.

SZ Plus

MeinungVereiste Straßen
:Berlin, stabil im Ausnahmezustand

Erst Stromausfall, dann Glatteis und Knochenbrüche: Das Land lacht wieder einmal über seine Chaos-Hauptstadt. Doch die bleibt trotz allem einfach extrem beliebt.

SZ PlusKommentar von Constanze von Bullion

MeinungNordrhein-Westfalen
:In dieser Krise war die Ministerin einfach nicht gut

Ja, im Zuge des Anschlags von Solingen gibt es gute Gründe für den Rücktritt der Grünen-Politikerin Josefine Paul. Aber zu der Tat gibt es auch eine Frage, die drängender wäre.

SZ PlusKommentar von Christoph Koopmann

Berlin
:Operation Stromkasten

In Berlin werden jetzt Stromleitungen und Umspannwerke bewacht, bei der Polizeigewerkschaft sprechen sie von „politisch motivierter Hyperaktivität“. Auf der Suche nach Beamten auf Strom-Streife und einem Bürgermeister im Überlebensmodus.

SZ PlusVon Markus Balser und Georg Ismar (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

MeinungPrantls Blick
:Der Blackout des Regierenden Bürgermeisters

Es gibt Politiker, die in Notzeiten über sich hinauswachsen – und solche, die abstürzen. Kai Wegner in Berlin gehört zu Letzteren.

SZ PlusVon Heribert Prantl

MeinungBerlin
:Timing ist alles – und das von Kai Wegner könnte kaum schlechter sein

Der Regierende Bürgermeister scheint in der Tennis-Affäre noch etwas lernen zu müssen: Nur weil man etwas darf, sollte man es nicht unbedingt tun.

SZ PlusKommentar von Gökalp Babayiğit

Berlin
:Kai Wegner und der Tennis-Blackout

Der Regierende Bürgermeister steht nach dem Anschlag auf die Stromversorgung ohnehin wegen seiner Kommunikation in der Kritik. Nun stellt sich heraus, dass Kai Wegner an Tag eins der Krise Tennis spielen ging – und das später verschleiert hat.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Glosse: Das Streiflicht
:Mal den Kopf frei kriegen: Eine Tennisrunde in dunkler Stunde

In der Politik gibt es Momente, da man sich entspannen muss. Welcher Zeitpunkt nicht ganz der richtige ist, muss gerade Berlins Regierender Bürgermeister erfahren.

SZ Plus

Berlin
:Die Lichter gehen an, das Drama bleibt

Einen Tag früher als gedacht fließt im Südwesten Berlins wieder Strom. Doch die Krise ist längst nicht ausgestanden – vor allem nicht für den Regierenden Bürgermeister Wegner, der nach Beginn des Blackouts noch Tennis spielte.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Anschlag in Berlin
:Gegen Kapitalismus und Energiewende

Das Bekennerschreiben zum folgenschweren Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin zeigt die bizarre Ideologie der mutmaßlichen Täter. Die sozialdemokratische Innensenatorin spricht von „Linksterrorismus“.

SZ PlusVon Markus Balser und Roland Preuß

Brandanschlag in Berlin
:Sechs Tage ohne Heizung, Warmwasser und Licht

Zehntausende Berlinerinnen und Berliner sitzen seit Samstag in dunklen Wohnungen. Erst am Donnerstag soll es wieder Strom geben. Berlins Regierender Bürgermeister Wegner spricht von „Terrorismus“ einer linksextremistischen Gruppe.

Von Meredith Haaf

MeinungStromausfall in Berlin
:Was macht eigentlich der Regierende Bürgermeister so?

Polizei, Feuerwehr und Techniker geben nach dem Brandanschlag ihr Bestes. Nur von Kai Wegner ist mal wieder nicht viel zu sehen.

SZ PlusKommentar von Meredith Haaf

Kulturpolitik
:390 000 Euro für das Institut einer Parteifreundin

Hat der frühere Berliner Kultursenator Joe Chialo rechtswidrig Steuergelder verteilt, die eigentlich für Projekte zur Bekämpfung von Antisemitismus gedacht waren?

SZ PlusVon Peter Laudenbach

Glosse
:Wie steigert man „Totalausfall“? Wolfgang Kubicki weiß Rat

Glaubt man dem FDP-Raubein, gab es niemals in der Geschichte einen größeren Versager als Berlins Regierenden Bürgermeister. Aber was soll man dann über die Liberalen sagen? Das Streiflicht.

SZ Plus

Christopher Street Day
:CSD in Berlin mit Anspielungen auf Merz - Festnahmen vor Gegendemo

Beim Berliner CSD fordern die Teilnehmenden mehr Gleichberechtigung und den Schutz queerer Menschen. Die Kontroverse um die Regenbogenflagge am Bundestag ist allgegenwärtig. Bei einem Angriff auf einen CDU-Truck gibt es Verletzte.

Propalästinensische Proteste
:„Es gibt diese überbordende Gewalt der Polizei“

Seit anderthalb Jahren protestieren propalästinensische Sympathisanten gegen den Krieg Israels im Gazastreifen. Besonders in Berlin geht die Polizei wegen der Gewalttaten Einzelner mit großer Härte gegen die Demonstranten vor. Was macht das mit der Hauptstadt?

Von Jan Heidtmann

MeinungMobbing an Berliner Grundschule
:Hier versagt entweder das System - oder die Chefin

„Du Schwuler, geh weg von hier. Der Islam ist hier der Chef“ – das musste sich ein Lehrer von Kindern anhören. Weiterhin hilft ihm niemand im Bildungsapparat der Hauptstadt. Im Gegenteil.

SZ PlusKommentar von Thorsten Schmitz

Kulturpolitik
:Die Quereinsteigerin steigt auf

Sarah Wedl-Wilson hat weder einen deutschen Pass, noch ein Parteibuch. Trotzdem sind die Hoffnungen groß, dass sie als neue Kultursenatorin in Berlin glücklicher agieren wird als ihr Vorgänger: Die Aufgaben sind gigantisch, der Spardruck auch.

SZ PlusVon Peter Laudenbach

Berlin
:Kultursenator Chialo tritt zurück

Joe Chialo kritisiert weitere Einschnitte im Kulturhaushalt der Hauptstadt, eine Diskussion sei zuletzt durch öffentliche Kritik an seiner Person erschwert worden. Deswegen habe er den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner um Entlassung gebeten.

Christdemokraten
:Schulnoten für den Koalitionsvertrag

Anders als die SPD will die CDU-Spitze eine Befragung ihrer Mitglieder zum Koalitionsvertrag unbedingt vermeiden. Ein Landesverband hat allerdings längst damit angefangen.

Von Jan Heidtmann

Bundestagswahl
:Wie es zum Linksruck in Berlin kam

In der Hauptstadt ist die Linkspartei bei der Bundestagswahl stärkste Kraft geworden. Selbst in bürgerlichen West-Bezirken war sie erfolgreich. CDU, SPD und Grüne sind verdattert – sie haben offenbar bestimmte Themen vernachlässigt.

SZ PlusVon Constanze von Bullion

Berlin
:Es bleibe Licht

Berlins Stadtautobahnen werden nachts grell beleuchtet. Die Autobahn GmbH will das ändern, stößt aber auf heftigen Widerstand. Nun sind die Pläne erst mal gestoppt.

Von Jan Heidtmann

Geflüchtete in Berlin
:Was wird aus Deutschlands größter Flüchtlingsunterkunft?

Im Lager am früheren Flughafen Tegel leben Menschen unter teils unwürdigen Bedingungen – und es ist fast viermal teurer als andere Flüchtlingsunterkünfte in Berlin. Nun will die CDU dort sogar noch Tausende weitere Menschen unterbringen.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Wohnkosten
:Bleibt die Mietpreisbremse?

Die Ampelregierung hat es versäumt, das Gesetz zu verlängern. Nun will die SPD das Vorhaben im Eiltempo retten. Dafür bräuchte es die Union – wie steht sie dazu?

SZ PlusVon Constanze von Bullion, Roland Preuß

35 Jahre Mauerfall
:Berlin gedenkt des Mauerfalls

„Das waren unfassbare Momente, unfassbare Stunden und Tage“, erinnert der Regierende Bürgermeister Wegner. Er wünscht sich den Optimismus und Zusammenhalt dieser Tage zurück.

Berlin
:Die Stadt der Halbstarken

Auch unter dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner von der CDU versackt Berlin im kleinteiligen Hickhack. Die größten Aufreger bietet wieder einmal die Verkehrspolitik.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

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