Junge Union

Informationen und Hintergründe

Die Ära Philipp Mißfelder ist vorbe - die Junge Union sucht einen neuen Chef.

Debatte um Hymnenpflicht in Bayern
:„Patriotismus darf man nicht erzwingen“

Eine Hymnenpflicht beim Schulabschluss? Grundsätzlich hätten bayerische Schülerinnen und Schüler gar nichts gegen das Singen. Aufzwingen lassen will man sich die Heimatliebe aber nicht.

Von Marius Antonini und Niklas Schneider

Nach dem CSU-Parteitag
:Warum Söders Ergebnis noch schlechter hätte ausfallen können

Enthaltungen bei Parteiwahlen sind bei der CSU ungültige Stimmen. Sonst wäre der Dämpfer für den Parteichef noch etwas härter gewesen. Derweil fragen sie in der Partei weiterhin nach den Ursachen. Und manche auch nach den Folgen.

SZ PlusVon Johann Osel

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Rentenstreit: Krise abgewendet, aber Merz beschädigt

Das umstrittene Rentenpaket der Koalition schafft es durch den Bundestag. Aber der Schaden ist längst angerichtet.

Von Ann-Marlen Hoolt und Katharina Riehl

Sozialpolitik
:Ein teurer Erfolg für den Kanzler

Eines der größten Projekte von Schwarz-Rot kann Gesetz werden: Der Bundestag hat das Rentenpaket gebilligt. Doch die Verletzungen in der CDU sind groß – und könnten noch auf Friedrich Merz zurückfallen.

SZ PlusVon Robert Roßmann

MeinungParteien
:Der Nachwuchs war früher einfach der Nachwuchs. Jetzt ist er ein Machtfaktor

Die Junge Gruppe in der Unionsfraktion fordert den Kanzler heraus. Aber eigentlich müssten sich Organisationen wie die Junge Union, aber auch Jusos und Grüne Jugend, um etwas ganz anderes kümmern.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

MeinungRentenpolitik
:Nicht die jungen Rebellen sind das Problem, der Kanzler ist es

Der Bundestag entscheidet diesen Freitag über das Rentenpaket der schwarz-roten Koalition. Ein Debakel ist nicht ausgeschlossen. Die Schuldfrage wäre leicht zu beantworten.

SZ PlusKommentar von Hendrik Munsberg

Junge Union
:„Merz nimmt uns zu null Prozent ernst“

Merz, Spahn und die Junge Union, das war fast schon Liebe. Jetzt ist es pure Zerrüttung, egal, wie der Rentenstreit ausgeht. Gut möglich, dass die Alten unterschätzt haben, dass es den Jungen tatsächlich um die Sache geht.

SZ PlusVon Henrike Roßbach und Robert Roßmann

Rentenpaket
:„Alles andere führt uns ins Elend“

Der Kanzler erinnert die Abgeordneten der Unionsfraktion in einer dramatischen Sitzung an die Weltlage und an ihre Verantwortung. Bei vielen stößt das auf Zustimmung, aber reicht es für eine Mehrheit?

SZ PlusVon Daniel Brössler

Union im Rentenstreit
:Generalprobe in der Fraktion

Die Abgeordneten von CDU und CSU debattieren intensiv über das Gesetz. Eine Testabstimmung zeigt: Es gibt weiter viele kritische Stimmen. Für Kanzler Merz und Fraktionschef Spahn geht es auch um ihre Autorität.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Robert Roßmann

Sozialstaat
:CDU-Spitze will Rentenpaket trotz allem verabschieden

Die jungen Rentenrebellen in der Union sind nicht überzeugt, aber die Abstimmung soll durchgezogen werden. Für Dienstag ist eine „sehr ehrliche Debatte“ in der Bundestagsfraktion angesetzt.

SZ PlusVon Henrike Roßbach und Robert Roßmann

Rentenpaket
:Merz und Klingbeil geben Rentenrebellen zwei Versprechen

Die Koalition bleibt bei ihrem umstrittenen Rentenpaket, kündigt aber Reformen an.  Die kritischen jungen Abgeordneten sollen eingebunden werden.

SZ PlusVon Henrike Roßbach

Koalitionsausschuss
:Bange Stunden für den Kanzler

Die Operation „Rebellen bändigen“ beginnt für Friedrich Merz schon früh am Tag, und je länger der dauert, desto deutlicher wird: Zufrieden sind die 18 jungen Unionsabgeordneten mit den Rentenbeschlüssen nicht. Es kann nächste Woche eng werden.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Georg Ismar

Spahn unter Druck
:Die Machtmaschine stottert

Vor dem Treffen des Koalitionsausschusses zeigt sich: Die Unionsfraktion ist schwerer zu führen als früher. Und es geht längst nicht mehr nur um den Rentenstreit.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Reformen
:Arbeitgeber stellen sich im Rentenstreit gegen Kanzler Merz

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger unterstützt die Gruppe junger Unionsabgeordneter, die das Rentenpaket ablehnen. Friedrich Merz und die SPD-Vorsitzenden aber beharren auf ihren Plänen.

SZ PlusVon Roland Preuß

Öffentlicher Dienst
:Verdi-Chef droht mit Streiks im Winter

Verdi-Chef Frank Werneke fordert deutlich mehr Geld für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst, auch weil diese den Kopf für die Demokratie hinhielten. Er droht mit Streiks und kritisiert außerdem die Rentenpläne junger Unionsabgeordneter.

SZ PlusInterview von Alexander Hagelüken und Benedikt Peters

MeinungKoalitionskrise
:Dieser Regierung hilft nur noch eines, um zu bestehen: eine echte Rentenreform

Friedrich Merz, Bärbel Bas und Co. scheuen es, die Strukturprobleme im Sozialen anzugehen. Sie fürchten, dass das die Populisten beflügelt. Dabei ist das Gegenteil der Fall.

SZ PlusKommentar von Lisa Nienhaus

Markus Lanz
:Opposition? Für die Debatte unerheblich

Bei Markus Lanz zanken sich die Gäste über die Rente. SPD-Politiker Lauterbach setzt zum großen Wurf an. Doch darauf lässt sich kein Diskutant ein. Hängen bleiben dürfte wohl etwas anderes.

SZ PlusVon Max Fluder

Bundesregierung
:Wie Söder sich im Rentenstreit aus der Affäre zieht

Während sich der Konflikt um die Rente zuspitzt, gibt der CSU-Chef den Vermittler. Den Unmut über die Mütterrente in der eigenen Parteijugend hat er unterbunden.

Von Thomas Balbierer

MeinungRentenstreit
:Der Urfehler ist der Union bereits in den Koalitionsverhandlungen passiert

Die Debatte kreist ums Falsche. Der politische Offenbarungseid liegt darin, dass der Kanzler für ein Gesetz wirbt, weil man später mit einer großen Reform ohnehin alles wieder in Ordnung bringen werde. Was für eine Politik soll das sein?

SZ PlusKommentar von Henrike Roßbach

Sozialreformen
:Bas warnt vor Bruch der Koalition

Wenn die Unionsfraktion ihrem Rentenpaket nicht zustimme, „dann wird die Unruhe in meiner Partei und Fraktion groß werden“, sagt die Arbeitsministerin und SPD-Chefin. Sie signalisiert aber Entgegenkommen der SPD bei anstehenden Reformen.

SZ PlusVon Daniel Brössler, Roland Preuß und Henrike Roßbach

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Rentenstreit: Eine Gefahr für Schwarz-Rot?

Für Friedrich Merz wird die Debatte zu einem echten Problem. Auch wegen seines Krisenmanagements.

Von Justin Patchett und Henrike Roßbach

SZ Wirtschaftsgipfel
:Merz: Koalition wird „selbstverständlich“ halten

Der Bundeskanzler widerspricht beim Wirtschaftsgipfel der „Süddeutschen Zeitung“ Spekulationen über einen Bruch der schwarz-roten Koalition und erteilt einer Minderheitsregierung eine Absage.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Georg Ismar

MeinungBundesregierung
:Merz muss diesem verantwortungslosen Tänzeln am Abgrund Einhalt gebieten

Der Kanzler hat den heftigen Streit um die Rente nicht kommen sehen, die Koalition steht am Scheideweg. Seine Gegner aus der Union aber sollten sich fragen, ob es der jungen Generation dient, wenn Deutschland jetzt ins politische Chaos schlittert.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

MeinungHabild
:Merz und die Jungen

Rentenstreit
:Söder will neue Verhandlungen bei der Rente

Anders als Kanzler Merz stellt sich der CSU-Chef auf dem Deutschlandtag der Jungen Union hinter deren Forderungen. Die SPD lehnt weitere Gespräche ab, Merz hält weiter am Gesetzentwurf fest.

Von Georg Ismar und Sina-Maria Schweikle

MeinungCDU
:So schlecht steht’s um Merz: Er braucht Söders Hilfe

Der Deutschlandtag der JU zeigt, dass nicht nur die Regierung ausweislich aller Umfragen in einer Vertrauenskrise steckt. Auch in der Union schwindet das Vertrauen in den Kanzler.

SZ PlusKommentar von Robert Roßmann

Deutschlandtag
:Die Junge Union fordert Friedrich Merz heraus

Auf dem Deutschlandtag der JU macht der Bundesvorsitzende Winkel unmissverständlich klar, was der Parteinachwuchs vom Kanzler erwartet: Den Gesetzentwurf zur Rente zu ändern.

Von Robert Roßmann

Bundesregierung
:Schwarz-Rot sucht das Heil in der Wirtschaft

Mit einem Bündel von Einzelmaßnahmen wollen Union und SPD den Aufschwung befördern und sich aus der Krise arbeiten. Doch nach dem Koalitionsausschuss bleiben wichtige Fragen offen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Bundesregierung
:Projekt Schadensbegrenzung

In Union und SPD rumort es bei mehreren wichtigen Themen. Die Spitzen versuchen zu deeskalieren, doch es zeigt sich: Der Frieden in der Koalition ist brüchig. Im Dezember könnte es sehr eng werden.

SZ PlusVon Daniel Brössler, Georg Ismar, Robert Roßmann und Vivien Timmler

MeinungSozialpolitik
:Die SPD will jenen Ruheständlern am meisten helfen, die es am wenigsten brauchen

Die Sozialdemokraten möchten das Rentenniveau sichern. Das klingt beruhigend und gut. Dumm nur, dass sich über besagtes Rentenniveau gar nicht steuern lässt, was die Partei da verspricht.

SZ PlusKommentar von Bastian Brinkmann

Finanzpolitik in Bayern
:Kippt Söder nach zwei Jahrzehnten Bayerns schwarze Null?

Schulden waren für die CSU lange Jahre Teufelszeug. Nun steht der ausgeglichene Haushalt in Bayern auf der Kippe, die Kommunen flehen um Hilfe.

SZ PlusVon Thomas Balbierer und Johann Osel

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Renten: So teuer wird es für junge Menschen

Die Regierung will, dass die Renten schneller steigen als bisher vorgesehen. Für die Rentner eine gute Nachricht. Für die jungen Menschen könnte es aber sehr teuer werden.

Von Bastian Brinkmann und Leopold Zaak

Kommunalwahl 2026
:JU München-Land tritt mit eigener Kreistagsliste an

Der CSU-Nachwuchs bewirbt sich erstmals unabhängig von der Mutterpartei um Sitze im 70-köpfigen Gremium.

Koalitionsstreit
:Unionspolitiker rebellieren gegen Rentenpaket

Die „Junge Gruppe“ in der Unionsfraktion will den Plänen von Arbeitsministerin Bärbel Bas nicht zustimmen. Sie fordert, jüngere Generationen mehr zu entlasten. Das könnte zu einem ernsten Problem für die Koalition werden.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

Junge Union
:Er führt die Revolte gegen das Rentenpaket der Regierung an

JU-Chef Johannes Winkel findet, dass die Belastungen für die Jungen nicht mehr zumutbar sind. Also sagt er: Stopp! Und dabei weiß er 18 Abgeordnete hinter sich, ohne die die Koalition keine Mehrheit hat.

Von Robert Roßmann

Landesversammlung in Aschaffenburg
:Landtagsabgeordneter Knoll führt jetzt die Junge Union

Manuel Knoll wird mit klarer Mehrheit zum Vorsitzender der Jungen Union in Bayern gewählt. Sein Fokus: Kommunalwahl, Generationengerechtigkeit – und Sparen.

Junge Union in Bayern
:Immer schön brav sein: Warum ist die JU eigentlich so handzahm?

Die Junge Union Bayern, früher Markus-Söder-Fanklub, ist unzufrieden mit dem CSU-Chef. Aber aufmucken? Lieber nicht. Erkundungen in der größten Parteijugend im Freistaat, die sich gerade ziemlich klein macht.

SZ PlusVon Andreas Glas und Johann Osel

Junge Union
:Am Ende siegt die Loyalität

Während die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD auf der Zielgeraden sind, feiert die Junge Union in Berlin ihren Frühlingsempfang. Und siehe da: Der zuletzt auf Krawall gebürstete Unionsnachwuchs gibt sich erstaunlich zahm.

Von Henrike Roßbach

Innerparteiliche Demokratie
:Warum der CDU-Parteitag beim Koalitionsvertrag doch nicht mitreden darf

Eigentlich sollten die tausend Delegierten über den Vertrag mit der SPD entscheiden. Im letzten Moment wurde das geändert.

SZ PlusVon Robert Roßmann

„Die CDU ist kein Kanzlerwahlverein mehr“
:JU-Chef droht mit Nein zum Koalitionsvertrag

Johannes Winkel erhöht den Druck auf Friedrich Merz: Wenn sich die Union bei Migration, Wirtschaft, Rente und Bürokratieabbau in den Koalitionsverhandlungen nicht durchsetze, dann sei „die CDU insolvenzgefährdet“.

SZ PlusInterview von Henrike Roßbach und Robert Roßmann

MeinungSchuldenpaket
:Mehr Geld für die Verteidigung muss sein. Aber lasst die Babyboomer mitbezahlen!

Das Schuldenpaket von Union, SPD und Grünen ist zu groß und belastet die Jungen und Mittelalten übermäßig. Dabei gibt es gute Ideen, das zu ändern.

SZ PlusKommentar von Lisa Nienhaus

Sondervermögen
:Verhandeln und Sticheln

Union und SPD wollen für Verteidigung und Infrastruktur deutlich mehr Schulden machen. Doch während sie noch die Grünen von der dafür notwendigen Grundgesetzänderung überzeugen wollen, gibt es auch intern Differenzen.

Von Michael Bauchmüller, Daniel Brössler und Henrike Roßbach

Berlin
:Was kostet die Welt

Im spektakulär umfassenden Paket von Union und SPD klingt vieles wie das Gegenteil von dem, was Friedrich Merz vor der Wahl so versprochen hat. Er schiebt das auf den desolaten Zustand der Gegenwart. Oder war das eher taktische Täuschung?

SZ PlusVon Daniel Brössler, Henrike Roßbach, Robert Roßmann und Vivien Timmler

Bundestagswahl
:Chancen für die Jugend

Mitglieder der Jungen Union diskutieren in Germering mit CSU-Bundestagsabgeordneten. Dabei skizziert Alexander Dobrindt seine Zukunftsvorstellung.

Von Andreas Ostermeier

Nürnberg
:Der Grünen-Fresser Söder ist zurück

Bei der Landesversammlung der Jungen Union eröffnet Söder den Wahlkampf vor allem mit Attacken auf Robert Habeck. Manche im Parteinachwuchs fragen sich: Reicht das für eine erfolgreiche Bundestagswahl?

Von Johann Osel

Kolumne „Schön doof“
:Guck mal, wer da singt!

Die Junge Union hat sich bei der Wahl ihrer Stimmungsmusik beim Rapper Soho Bani bedient. Der findet das gar nicht gelungen.

Von Jan Stremmel

Deutschlandtag der Jungen Union
:Merz wird gefeiert wie ein Rockstar

Bei anderen politischen Jugendorganisationen knirscht es – nicht so bei der Jungen Union. Sie stellt sich auf ihrem Deutschlandtag geschlossen hinter den CDU-Chef und Kanzlerkandidaten. Und das, obwohl er eine Kernforderung des Nachwuchses ablehnt.

SZ PlusVon Ann-Marlen Hoolt

Politik in Bad Tölz-Wolfratshausen
:„Die Chance, sich durchzusetzen, war nie größer“

Die Jugendorganisationen der Parteien brauchen Nachwuchs, auch im Landkreis. Die Vorsitzenden werben um Mitglieder und wünschen sich mehr Engagement bei den Gleichaltrigen.

Von Tim Jost

Wahlkampf im Osten
:„Da herrschte eine angespannte Atmosphäre“

JU-Kreisvorsitzender Jan Kämmerer aus Unterschleißheim hat in Sachsen und Thüringen Wahlkampf für die CDU gemacht. Er berichtet von Anfeindungen und einer aggressiven Stimmung.

SZ PlusInterview von Stefan Galler

Politik in Bayern
:CSU-Nachwuchs will einkaufen bis 22 Uhr

Die Staatsregierung plant, den Ladenschluss in Bayern anzupassen, die Öffnungszeiten aber bis 20 Uhr werktags zu belassen. Vertretern der Jungen Union ist das zu wenig: Sie fordern mehr Flexibilität – und dass „eingefahrene Denkmuster“ abgelegt würden.

Von Maximilian Gerl, Johann Osel

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