Junge Leute München

Unsere Empfehlungen

Generation Z
:Die Coolen sind immer nur die anderen

Thea hält ihre Freundin für mühelos lässig. Lissy fühlt sich oft alles andere als selbstsicher. Und Jonas hat lange so getan, als sei ihm alles egal. Wer cool wirken will, darf nicht zeigen, wie sehr er sich darum bemüht.

SZ PlusVon Leonie Schulz

Gen Z und mentale Gesundheit
:Malen gegen die Monster im Kopf

Schwarze Grübelwolken, traurige Songs, wilde Rhythmen: Für Luna, Zoe und Timothy ist Kunst ein Ventil. Was kreative Arbeit mit Schmerz machen kann – und warum sie keine Therapie ersetzt.

SZ PlusVon Muna Weber

Gen Z und die Liebe
:Beim Dating ist sie plötzlich ein anderer Mensch

Mit Freundinnen sind Lioba, Clara und Valerie selbstbewusst, witzig und schlagfertig. Doch beim Dating machen sie sich kleiner, sagen Ja, wenn sie Nein meinen – und verlieren den Kontakt zu sich selbst.

SZ PlusVon Sophia Schneider

Gen Z und Freizeit
:Alle brennen für irgendwas. Nur ich nicht

Beim ersten Date kommt die Frage: „Was machst du in deiner Freizeit?“ Für Julia klingt sie wie ein Test. Während andere scheinbar ihre eine große Leidenschaft gefunden haben, fragt sie sich: Fehlt ihr etwas?

SZ PlusVon Emma Leiber

Lebensplanung

Junges Design
:Matti Zell hat fast 1000 Kleidungsstücke – und keinen Platz zum Designen

Seine Sammlung und Schneiderausrüstung liegen 200 Kilometer entfernt im Keller seiner Eltern. In München baut der Designer deshalb Lampen, bastelt Lederblumen und träumt von einem offenen Ort für alle.

Von Sophie-Louise Gartmann

Uni-Projekt „Coding for Change“
:Sie sahen einen Stapel Papier – und entwickelten eine digitale Lösung

David Franke und Jakob Landbrecht wollten mit ihrer Arbeit etwas schaffen, das wirklich gebraucht wird. Bei der Lebenshilfe München fanden sie ein konkretes Problem: die aufwendige Erfassung der Arbeitszeiten.

Von Veronika Tieschky

Berufsfindung mal anders
:Eine Fremde sagte ihm, er solle Bildhauer werden. Also tat er es

Elias Stricker hatte nach der Schule keinen Plan. Dann sprach ihn auf dem Alten Südfriedhof eine alte Frau an – und sagte ihm eine Zukunft als Bildhauer voraus. Mittlerweile ist er im dritten Lehrjahr.

Von Luka Kraft

Vom Bürojob an die Töpferscheibe
:„Ich mache mich selbständig. Mit Yoga und Ton“

Als ihr Job wegen Budgetkürzungen endet, krempelt Melanie Quach ihr Leben um. Heute verbindet sie in ihrem Kelleratelier Atemarbeit, Yoga und Keramik – und zeigt, warum eine schiefe Tasse manchmal viel bewirken kann.

Von Sophia Schneider

Junge Kulturschaffende
:„Gerade jetzt wäre es ja die feigste Art, nicht weiterzumachen“

Sie wissen, dass eine Karriere in der Kultur schwierig werden kann. Trotzdem studieren sie Schauspiel, Dramaturgie und freie Kunst. Was treibt junge Kreative an, wenn Leidenschaft auf Existenzängste trifft?

SZ PlusVon Merle Sophie Rickers

„Knight Gambit“ in München
:Schach, nur ohne Schweigen

Elektronische Musik, Karottenkuchen, Small Talk auf Englisch – und etliche Schachbretter. Drei junge Münchner wollen das Spiel von seinem Ruf als verstaubtes, männlich geprägtes und wenig soziales Spiel befreien.

Von Elias Altmann

Mobbing
:„Ich war immer froh, wenn die Pause vorbei war“

Als Kind wurde Leonardo Benini gemobbt und hat es niemandem erzählt, nicht einmal seinen Eltern. Heute ist er 23 Jahre alt und will mit einer App verhindern, dass andere Kinder damit allein bleiben müssen.

SZ PlusVon Sophie-Louise Gartmann

Queeres Leben in München
:Ein Buzzcut, der alles veränderte

Ein Safe-Space beim Haarschnitt – Luxus oder Notwendigkeit? Alex Al Zaabi, 27, hat Münchens ersten queeren Friseursalon eröffnet und zeigt, was heteronormative Friseursalons nicht können.

Von Lena Mittermayr

Liebe

Erste große Liebe
:War sie die Eine?

Stella träumte mit Ben vom Heiraten, Majolie hätte Lena ewig beim Tanzen zusehen können, und Noah fühlte sich bei Solea zum ersten Mal zu Hause. Dann war es vorbei – es blieb die Frage: Wird es jemals wieder so intensiv?

SZ PlusVon Sophie Gartmann

Generation Z
:Zurück zur Jugendliebe: Kann ein zweiter Versuch funktionieren?

Sie wollten nur Pizza essen. Dann küsste Marie ihren Ex – vier Jahre nach der Trennung. Tina blieb ihrer ersten Liebe ebenfalls nah: erst körperlich, heute freundschaftlich. Warum alte Gefühle nicht einfach verschwinden.

SZ PlusVon Carla Toenneßen

Polyamorie
:Mehr als einen Partner? Geht das?

Tanja ist 26, glücklich verliebt – und steckt trotzdem in der schwersten Krise ihres Lebens. Nicht, weil ihre Beziehung kaputt ist. Sondern, weil sie merkt: Eine Person reicht ihr nicht.

SZ PlusVon Sophie-Luise Gartmann

Gesellschaftlicher Druck
:Warum hast du keinen Freund?

Single, weiblich, Ende 20  und dauernd rechtfertigungsbedürftig: Warum scheint eine Frau ohne Beziehung immer noch ein Erklärungsfall zu sein – und ein Mann im gleichen Zustand ein freier Mensch?

SZ PlusVon Veronika Tieschky

Partnerschaft
:Situationships: Ist die Gen Z beziehungsunfähig?

Sie schlafen miteinander, teilen sich das Wochenende – und sind trotzdem nicht bereit für eine feste Beziehung. Was sagt das über junge Menschen aus?

SZ PlusVon Marie Gueye

Generation Z und die Liebe
:Die Pärchen-Lüge

Die Gen Z denkt Beziehungen nicht nur als romantisches Ideal, sondern zunehmend auch vielfältiger. Drei junge Münchnerinnen erzählen über ihre Gefühle.

SZ PlusVon Sophie Gartmann

Liebe
:Warum manche Fernbeziehungen scheitern – und andere nicht

Was passiert mit der Liebe, wenn Pärchen 1000 Kilometer voneinander entfernt leben? Drei junge Frauen aus München erzählen.

SZ PlusVon Carla Toenneßen

Gen Z und die Liebe
:Wenn Frauen erst spät merken, dass sie queer sind

Tia, Toni und Ronia sind Mitte zwanzig – und entdecken gerade, wen sie wirklich begehren. Über ein Gefühl, das immer schon da war, nur noch keinen Namen hatte.

SZ PlusVon Sophie Gartmann

Generation Z

Gen Z und Familie
:„Sie haben mein Leben zerstört“ – warum junge Menschen mit den Eltern brechen

Für Toni, Anastasia und Kim war Familie lange kein sicherer Ort. Sie erzählen, warum sie den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen haben, wie sie mit Schuldgefühlen und Verlust umgehen – und wo sie heute Halt finden.

SZ PlusVon Merle Sophie Rickers

Imposter-Phänomen
:„Wann merken die anderen, dass ich eigentlich nichts kann?“

Frederick, Paula und Valentina gelten als kompetent, engagiert und erfolgreich. Dennoch warten sie jeden Tag darauf, aufzufliegen. Warum trifft das so viele junge Menschen – gerade in Studium und Berufsstart?

SZ PlusVon Veronika Tieschky

Die Gen Z wird erwachsen
:Alle wollen frei sein. Und dann kommt die Realität

Sie lebten in WGs, feierten, blieben ungebunden – bis das Leben plötzlich Konsequenzen hatte. Drei junge Frauen über den Moment, in dem aus Leichtigkeit plötzlich Verantwortung wird.

SZ PlusVon Sophie-Louise Gartmann

Generation Z
:Was, wenn die falsche Entscheidung die beste ist?

Ein Bed-and-Breakfast auf Samos, ein Praktikum in Mexiko trotz fester Beziehung, eine Ehe mit 26: Drei junge Frauen erzählen, warum sie Sicherheit gegen einen Sprung ins Ungewisse tauschten.

SZ PlusVon Kari Egeling

Heimat
:Ich fliege nach Hause – und weiß nicht, wo das ist

Seit drei Jahren pendelt unsere Autorin zwischen München und Barcelona. Ihr Elternhaus gibt es noch – aber ist es noch ihr Zuhause? Über ein Gefühl, das sich gerade neu erfindet.

SZ PlusEssay von Kari Egeling

Generation unverbindlich
:Vielleicht. Mal schauen. Melde mich

70 Prozent der jungen Menschen sagen Verabredungen kurzfristig ab. Über eine Generation, die sich selbst schützt – und dabei Freundschaften verliert. Vier junge Männer und Frauen aus München erzählen.

SZ PlusVon Emma Leiber und Irem Özkalgay

Gen Z und Schönheitsideale
:Neue Brüste, neue Nase, neue Vulva

Die Gen Z postet unermüdlich darüber, den eigenen Körper zu akzeptieren. Warum denken trotzdem viele jungen Menschen über eine Schönheitsoperation nach? Drei junge Frauen erzählen.

SZ PlusVon Leonie Schulz

Gen Z und Schuldgefühle
:„Ich habe als Freundin versagt“

Drei junge Frauen, drei Momente, die sich nicht mehr ändern lassen. Eine Geschichte über Reue – und darüber, was danach kommt.

SZ PlusVon Kari Egeling

Erwachsen werden
:Wer war ich, bevor ich ich wurde?

In der Jugend übernehmen viele Menschen Rollen – oft, ohne es zu merken: die Beliebte, der Lustige, die Unsichtbare. Jahre später kämpfen viele damit, diese Muster wieder loszuwerden.

SZ PlusVon Leonie Schulz

Generation Z
:Wie junge Menschen Zuversicht finden

Wut, Erschöpfung, das Gefühl, nirgends ganz anzukommen – und dann doch: ein Lachen, ein Song, ein Blick. Fünf Geschichten über die Momente, in denen die Welt wieder ein wenig in Ordnung ist.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen

Gen Z und Ernährung
:Warum junge Menschen auf Proteine fixiert sind – und wann es gefährlich wird

Viele junge Erwachsene optimieren sich durch ihre Ernährung und verlieren sich dabei. Über drei junge Menschen, die ihr Essen kontrollieren – oder erst wieder lernen mussten, es zu genießen.

SZ PlusVon Carla Toenneßen

Einsamkeit bei jungen Menschen
:Mein bester Freund? Chat-GPT

Immer mehr junge Menschen fühlen sich einsam. Was bleibt, wenn niemand mehr zuhört? Manche schreiben dann mit einer Maschine.

SZ PlusVon Veronika Tieschky; Illustration: Jessy Asmus

Mental Health
:Was hilft, wenn alles zu viel wird

Sieben junge Menschen erzählen von Schlaflosigkeit, Trauer und kleinen Strategien, die helfen, weiterzumachen.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und SZ-Autoren

Gen Z und das Auswandern
:Warum junge Menschen Deutschland verlassen

Sie wollen aus ihrem alten Leben ausbrechen und sie selbst sein: Vier junge Münchnerinnen und Münchner erzählen, warum sie ausgewandert sind – und was es heißt, das zurückzulassen, was ihnen am meisten bedeutet.

SZ PlusVon Kari Egeling

Schicksalsschläge

Mastektomie mit 26
:„Ich will leben“

Vor sechs Jahren starb ihre Mutter an Brustkrebs. Heute ist Hannah 26 Jahre alt und wird sich beide Brüste entfernen lassen. Eine Geschichte über Abschied, Weiblichkeit und die stille Entscheidung, weiterleben zu wollen.

SZ PlusVon Veronika Tieschky

Umgang mit Demenzkranken
:Die Liebe bleibt, auch wenn das Gedächtnis schwindet

Daniel Tonnar Leyva hat seine Großmutter monatelang während ihrer Demenzerkrankung begleitet. Wie ist es für einen jungen Mann, wenn der wichtigste Mensch im Leben in eine eigene Welt verschwindet?

SZ PlusVon Veronika Tieschky

Long-Covid-Tagebuch
:Jeder Klick ein Schritt zurück ins Leben

Atemnot, Herzrasen, plötzliche Erschöpfung: Als Stella Traub Long Covid bekam, konnte sie ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Dann begann sie, ihre Krankheit in Bildern festzuhalten. Die entstandenen Fotos sind echt. Ungeschönt. Und voller Leben.

SZ PlusVon Veronika Tieschky

Freundschaft

Freundschaften in der Gen Z
:Wie Paare – nur ohne Liebe

Sie kochen, streiten, schlafen im selben Bett – und sind doch nur Freunde. Immer mehr junge Menschen suchen Nähe jenseits der Liebe. Was das über ihre Generation verrät.

SZ PlusVon Carla Toenneßen

Eine andere Art von Liebe
:„Leider kann ich meinen besten Freund nicht heiraten"

Immer mehr junge Erwachsene stellen Freundschaften über romantische Beziehungen. Ist das eine Absage an die große Liebe – oder eine klügere Form davon?

SZ PlusVon Veronika Tieschky

Generation Z
:Sex unter Freunden – kann das gutgehen?

Flüchtige Bettgeschichten kommen immer wieder vor. Aber was macht das mit einer Clique? Und was sagt es über eine Generation aus, die Intimität neu verhandelt – und häufig von ihr überfordert ist?

SZ PlusVon Sophie Gartmann

Zugehörigkeit
:„Ich habe das Gefühl, eher am Rand zu stehen“

Sie sind nett zu dir. Sie feiern deinen Geburtstag. Und trotzdem wirst du nicht wirklich Teil der Gruppe. Der Inner Circle – und warum viele nicht hineinkommen. Drei junge Menschen aus München erzählen.

SZ PlusVon Emma Leiber

Beste Freunde für immer?
:Wenn Nähe zur Belastung wird

Warum ist es so schwierig, sich von einer Freundschaft zu lösen, die einem nicht mehr guttut? Drei junge Menschen aus München erzählen von ihren Erfahrungen – und eine Psychotherapeutin und eine Soziologin geben Rat.

SZ PlusVon Kari Egeling

Gen Z und die Freundschaft
:Wenn Freunde zur Last werden

Ständig vorsichtig sein, um keinen Konflikt auszulösen. Sich für Kleinigkeiten rechtfertigen. Über Freundschaften, die erschöpfen – und die Frage, wann Nähe mehr kostet, als sie trägt.

SZ PlusVon Leonie Schulz

Wohnen

Wohnungsnot bei jungen Menschen
:Generation Zwischenmiete

Ein Bett, das nicht das eigene ist. Bilder an der Wand, die jemand anderes aufgehängt hat. Für viele junge Menschen in München ist das die Realität: Zwischenmiete statt Mietvertrag.

SZ PlusVon Leonie Schulz

Wohnungsnot unter Studierenden
:Wegen einer Schüssel Müsli aus der WG geflogen

Zwischen Schimmel, Chaos und Dauerkonflikten im Gruppen-Chat: Wie Münchner Studierende in überteuerten Wohngemeinschaften den Alltag überleben.

SZ PlusVon Luka Kraft

Ex-Partner als Mitbewohner
:Wenn sich Paare trennen, aber weiter zusammenwohnen müssen

Nackt herumlaufen ist verboten, der Kühlschrank wird in zwei Hälften aufgeteilt: Wie fühlt es sich an, wenn die Liebe zerbricht, man sich nicht mehr sehen will – aber auf dem Mietmarkt keine neue Wohnung zu finden ist?

SZ PlusVon Simone Rupprecht

Gen Z: Raus aufs Land
:Wenn die Großstadt für junge Menschen zur Last wird

Die Wohnung war schön, aber zu klein. Der Alltag spannend, aber laut. Für Alina und Marcel wurde das Leben in der Stadt einfach zu viel. Sie möchten langfristig auf dem Land leben – und stehen exemplarisch für eine Generation, die sich neu orientiert.

SZ PlusVon Leila Herrmann und Eva Pramschüfer

Sexuelle Gewalt

Sexuelle Übergriffe
:„Als Frau bist du nirgendwo sicher“

Catcalling, Anmache, Gewalt: Fünf junge Frauen aus München erzählen, wie sich ständige Unsicherheit anfühlt. Was sie nachts auf dem Weg nach Hause erleben. Und was sich ändern muss.

SZ PlusVon Irem Özkalgay und Leonie Schulz

Sexuelle Gewalt gegen Männer
:Du willst es doch auch

Ein Griff in den Schritt, die Hand am Po: Sexuelle Übergriffe erleben zuallererst Frauen – aber auch junge Männer bekommen derartige Belästigungen zu spüren. Was macht das mit ihnen?

SZ PlusVon Meryem Sener

Sexuelle Übergriffe
:Wenn der Kumpel zum Täter wird

Sexuelle Übergriffe gehen hauptsächlich von Männern aus – und viele Täter werden von ihren Freunden geschützt. Liegt es an Überforderung, Scham oder Ignoranz?

SZ PlusVon Kari Egeling und Nicole Salowa

Feminismus

Patriarchale Gewalt
:Sie glauben an die Liebe – und fürchten die Männer

Alma wurde beim ersten Date vergewaltigt. Jana hat Dating aufgegeben. Pia lässt keinen Mann in ihre Wohnung. Drei junge Münchnerinnen erzählen, wie Gewalt und Frauenfeindlichkeit ihr Leben verändert haben.

SZ PlusVon Merle Zils

Social Freezing
:„Auf meinen Eizellen steht ein Ablaufdatum“

Immer mehr junge Frauen lassen ihre Eizellen einfrieren. Ist das eine selbstbestimmte Vorsorge – oder eine Reaktion auf gesellschaftlichen Druck?

SZ PlusVon Emma Leiber und Veronika Tieschky

Familienplanung
:Jung, kinderlos, sterilisiert

Sandra wachte aus der Narkose auf und sah ihre Eileiter in einem Becher neben sich. Sie war 21. Und erleichtert. Warum junge Frauen eine solche radikale Entscheidung treffen – und sich dabei nicht hereinreden lassen.

SZ PlusVon Emily Joy Neumann

Ungewollte Schwangerschaften
:„Das kann doch gar nicht sein“

Was geht in jungen Frauen vor, wenn der Schwangerschaftstest plötzlich positiv ist.  Welche Gedanken und Gefühle haben sie, wenn sich ihr Leben ungeplant um 180 Grad dreht? Drei Münchnerinnen erzählen.

SZ PlusVon Kari Egeling, Illustration: Jessy Asmus

Gen Z und Gleichberechtigung
:Das Patriarchat mit Nagellack

Sie geben sich feministisch, sprechen über Machtstrukturen und Diskriminierung – doch im entscheidenden Moment versagen sie an ebendiesen Ansprüchen. Was passiert, wenn junge Männer Feminismus als Imagepflege begreifen?

SZ PlusVon Melissa Kleindienst

Dating

Dating Fatigue
:„Ich ertrage es nicht mehr, enttäuscht zu werden“

Zu anstrengend, zu oberflächlich, zu selten erfolgreich: Vielen jungen Menschen vergeht die Lust auf Dating. Vier Münchnerinnen und Münchner erzählen.

SZ PlusVon Meryem Sener; Illustration: Jessy Asmus

Krankheiten

Endometriose
:Schmerzen, die oft niemanden interessieren

Kiara und Marlene leiden an Endometriose. Ihre Geschichten zeigen, wie es ist, mit einer Krankheit zu leben, die kaum jemand sieht – und die das System lange ignoriert hat.

SZ PlusVon Leila Herrmann

Generation Z
:„Ich habe so viel in meinem Leben verschlafen“

Zwei junge Frauen schlafen immer wieder plötzlich ein. Eine Influencerin ist allein vom Einkaufen völlig erschöpft. Wie ist es, mit einer chronischen, unsichtbaren Schlaferkrankung zu leben?

SZ PlusVon Hannah Hübner und Emma Leiber

Stottern bei jungen Menschen
:Wenn die Worte im Hals stecken bleiben

Wie ist es, wenn die Angst vor dem Sprechen zum ständigen Begleiter wird? Junge Menschen wie Julius, Maria und Vincent erlernen Techniken, mit dem Stottern umzugehen. Dennoch bedeutet jedes Gespräch eines: Stress.

SZ PlusVon Julinka Goetz

Unsichtbare Krankheiten
:Zwischen Schmerzmitteln und Panikattacken

„Kippst du jetzt wieder um?“ Wie ist es, mit einer Krankheit zu leben, die äußerlich nicht sichtbar ist? Drei junge Frauen aus München erzählen.

SZ PlusVon Marie Gueye

Münchens junge Kreative

  • Nebenjob mit Biss
    :Grillz aus München: Wenn Zahnärztinnen lieber Schmuck als Karies behandeln

  • Luzie Grace Münzer: Zwischen Psychologie und Pinsel
    :„Ich habe keinen Spaß am Realen“

  • Junge Kunst aus München: Roby Haak
    :Der Moment, in dem sich etwas beißt

  • Modedesign aus München
    :Bengel für immer – Mine Richardsen will Mode zum Aufbegehren bringen

  • Junge Kunst zwischen Protest und Selbstfindung
    :Wenn queere Stimmen sichtbar werden

  • Politische Kunst
    :Briefe aus dem Gefängnis: Wie eine Münchner Studentin ihre Mutter nicht verlor

  • Die Karriere von David Springl
    :Vom Kistenschlepper zum glamourösen Modefotografen

  • Münchens junge Kreative: Vanessa Kohler und Leon Oskui
    :Ringe für alle

  • Münchens junge Kreative: „Tittas Fritas“
    :Wenn aus Resten Mode wird

  • Münchens junge Kreative: Naomi Köhler
    :Hätte sie nicht Jura studiert, wäre sie heute keine Tätowiererin

  • Münchens junge Kreative: Thi Huong Giang Tran
    :Mehr Freiheit auf der Leinwand

  • Münchens junge Kreative: Jodi Smith
    :Wenn sich München in den Autodächern spiegelt

  • Münchens junge Kreative: Paul Schäfer
    :Geht es dir gut, Paul?

  • Münchens junge Kreative: Natalie Zohner
    :Tiefe Wunden

  • Münchens junge Kreative: Vitus Lindbüchl
    :Phantombilder im Kopf

  • Münchens junge Kreative: Isabel Aufricht
    :Dackel, Sekt und Seidentücher

  • Münchens junge Kreative: Maria Papatheodorou
    :Aktivistin vor der Leinwand

  • Münchens junge Kreative
    :Der Keramikkünstler Daniel Gold formt kleine Figuren, die der Welt die Ernsthaftigkeit nehmen

  • Münchens junge Kreative: Laura Manno
    :„Ich habe eine große Vorliebe für ungeliebte Dinge“

  • Münchens junge Kreative: Veronika Dudek
    :Es staubt, es ist laut – und das Ergebnis quietschbunt

  • Münchens junge Kreative: Yaroslava Haranda
    :Was bleibt, sind Erinnerungen

  • Münchens junge Kreative: Magdalena Haslberger
    :Ein Leben im Notizheftchen

  • Münchens junge Kreative: Helena Katzwinkel
    :Unikate für Meerjungfrauen

  • Münchens junge Kreative: Philly Spaniol
    :Eine Welt erschaffen, in der man frei ist

  • Münchens junge Kreative: Jeremias Hassos
    :Damit Kunst unerklärbar bleibt

  • Münchens junge Kreative: Hannah Hyun Jeong
    :Keine Angst vor der Dunkelheit

  • Münchens junge Kreative: Nikita Senkevych
    :Sich selbst finden in der Fremde

  • Münchens junge Kreative: Philomena Härdtlein
    :Das Unsichtbare sichtbar machen

  • Münchens junge Kreative: Marisa Dathe
    :Damit München bunter wird

  • Münchens junge Kreative: Kiernan Moony Ostertag
    :Malen, um Ängste greifbar zu machen

  • Münchens junge Kreative: Laura Schoch
    :Großflächige Werke in engen Räumen

  • Münchens junge Kreative: Isabel Pfeiffer
    :Wenn aus Schmerz Schönes entsteht

  • Münchens junge Kreative: Paula Pfafferott
    :„Make-up ist nicht nur schön, es ist Kunst“

  • Münchens junge Kreative: Vincent Hannwacker
    :Künstliche Intelligenz und Kafka

  • Münchens junge Kreative: Lisa Merlin Baumeister
    :„Kreativität braucht seine Zeit“

  • Münchens junge Kreative: Lilly Wiedemann
    :Unromantisch? Uneitel

  • Münchens junge Kreative: Panni Somody
    :Prinzessinnen mit haarigen Beinen

  • Münchens junge Kreative: Anthi Karvounidou
    :Das Nagelbett als Leinwand

  • Münchens junge Kreative: Susi Neumair
    :Bussi, Bussi

  • Münchens junge Kreative: Sevilay Hannas
    :Weg mit der Unsicherheit

  • Münchens junge Kreative: Lu Cheng
    :Porös und unvorhersehbar

  • Münchens junge Kreative: Nikolina Webers
    :Kampf mit der Einsamkeit

  • Münchens junge Kreative: Alima Darouiche
    :Tour-Outfits für Rapper Cro

  • Münchens junge Kreative: Verena Wöß
    :Emotionen wecken

Band der Stunde

  • Pop-Sängerin Luca Fabienne
    :Laut sein ist erlaubt

  • Singer-Songwriterin Julia Birk
    :Auf der Bühne weinen – und gehalten werden

  • Deutsch-Pop aus München: Laoray
    :Hits schreiben – im Münchner Nahverkehr

  • Pop aus München: Wyngs
    :„Ich versuche, mich zu verlieben – aber ich verkacke es immer“

  • Deutschsprachiger Underground vom Ammersee
    :Zwischen Villen und Bengalos: „Ez Kamil“ und das Aufwachsen im reichen Nirgendwo

  • Indie-Pop aus München: Narium
    :Was bleibt von der eigenen Musik, wenn man den ganzen Tag für andere produziert?

  • Mermaid-Pop aus München
    :Ria del Mouro: Die Musikerin, die missverstandene Frauen hörbar macht

  • Funky Pop aus München
    :Sophia Zoe hat 50 fertige Songs – und lässt sich trotzdem nicht hetzen

  • Von Nashville nach München
    :Songwriterin Lucy Love: Wie der Tod ihres Vaters sie fast die Musik gekostet hätte

  • Pop-Musik aus München: „Nie ohne Timba“
    :Der junge Mann, der Lebensfreude vertont

  • Münchner Songwriterin Dimila
    :Ein Crush, ein Konzert, ein Song

  • Singer-Songwriterin Flora Blubiny
    :Wenn ein ganzer Club plötzlich still wird

  • Indie-Pop aus München: young hoffi
    :Zwischen Notaufnahme und Tonstudio

  • Band der Stunde: fen.
    :Warum ist es so schwer, einen Happy-Song zu schreiben?

  • Band der Stunde: Sátyr
    :Der unbekannte Star

  • Band der Stunde: Cleomadita
    :Keine Lust auf Liebeslieder

  • Band der Stunde: Maíra
    :Songs gegen Selbstzweifel

  • Band der Stunde: Saint Miles
    :Woher kommt der Weltschmerz?

  • Band der Stunde: Blume 3000
    :Musik über das Gefühl von Unbehagen

  • Band der Stunde: Aleeko
    :Der ideale Sound für den Sommer in der Stadt

  • Band der Stunde: „insschlosswollen“
    :Intimer Schnauzer-Indie

  • Band der Woche:  Marina Marie
    :Mit Deutschpop gegen die Quarterlife-Crisis

  • Band der Woche: Man Tau
    :Wenn Musik Therapie ist

  • Münchner Band der Woche: Felinio
    :Ein bisschen wie Lego spielen früher

  • Band der Woche: soulboii
    :Vom Rasen ins Studio

  • Band der Woche: Die greisligen Uhus
    :Laut und nachtaktiv

  • Band der Woche: Blumenstraße
    :Da wächst was

10 im Quadrat

Ausstellung "10 im Quadrat"
:100 Momente, 100 Bilder

Was passiert, wenn zehn Fotografinnen und Fotografen auf zehn Musikerinnen und Musiker treffen? Sie konservieren Momente. Und zeigen, wie sich Wut, Schmerz und Nostalgie in Fotos übersetzen lassen.

Von Kari Egeling

Sound of Munich Now

Sound of Munich Now
:Fünf Stunden Liebe, Lärm und Glitzer: So klingt München

Beim „Sound of Munich Now“ im Feierwerk tanzt und tobt die Stadt: auf zwei Bühnen, mit zwanzig Acts – und einem Publikum, das bis nach Mitternacht nicht stillstehen will.

Von Emma Leiber, Leonie Schulz und Veronika Tieschky

Weitere Artikel

Gen Z und Vorurteile
:„Nimm die Piercings besser raus“

Zu auffällig, zu weiblich, zu queer: Junge Menschen werden noch immer nach ihrem Auftreten beurteilt, nicht nach dem, was sie können. Drei persönliche Geschichten über Klischees.

SZ PlusVon Nicole Salowa

Junge Goldschmiedin
:Welche Formen hat das Meer?

Wellen, Muscheln, florale Muster: Charlotte Wittgen, 25, übersetzt Ammersee und Meer in Schmuck. Wie aus den Formen des Wassers Ringe und Anhänger werden.

Von Emma Leiber

Cyberattacke auf Exzellenzuniversität
:Hacker-Angriff auf LMU: Nahezu alle Studierenden der vergangenen 50 Jahre betroffen

Abgerufen wurden persönliche Informationen praktisch aller 600 000 Studenten seit Mitte der 1970er-Jahre. Was über die neue Dimension der Cyberattacke bekannt ist und wie es mit der Einschreibung fürs beginnende Semester weitergeht.

Von Katharina Haase

Pop-Sängerin Luca Fabienne
:Laut sein ist erlaubt

Luca Fabienne liebt auffällige Looks, Nacktheit und düstere Popmusik. Nach Burn-out, Depressionen und einer Cannabis-Sucht findet sie über ihre Songs zurück zu sich selbst.

Von Emma Leiber

Singer-Songwriterin Julia Birk
:Auf der Bühne weinen – und gehalten werden

Tränen auf der Bühne, Umarmungen aus dem Publikum, gemeinsames Singen. Die Münchner Musikerin Julia Birk erzählt, warum die Open Stage im Lost Weekend für viele mehr ist als ein Konzert.

Von Muna Weber

Junge Menschen mit psychischen Erkrankungen
:Boxen, um sich selbst zu spüren

Eine neue Tagesklinik in München will jungen Erwachsenen dabei helfen, besser mit Ängsten, Wut oder Depressionen umzugehen. Mit unterschiedlichen Methoden soll eines erreicht werden: „Der Alltag muss danach wieder stehen.“

SZ PlusVon Nicole Graner

Deutsch-Pop aus München: Laoray
:Hits schreiben – im Münchner Nahverkehr

Laura Jenni lebt das Dreifachleben: Juristin, Synchronsprecherin, Musikerin. Die besten Ideen kommen ihr im Bus, in der U‑Bahn, in der S‑Bahn – dort, wo andere nur warten.

Von Muna Weber

Junge Menschen in München
:Schule aus – was jetzt?

Inflation und Klimawandel, rasanter Wandel der Berufswelt: Fünf junge Absolventen und Absolventinnen aus München erzählen, mit welchen Gefühlen sie in die Zukunft blicken.

SZ PlusProtokolle von Oscar Offermann

Pop aus München: Wyngs
:„Ich versuche, mich zu verlieben – aber ich verkacke es immer“

Melli Alder singt über die Dinge, über die viele lieber schweigen: Unsicherheit, Sehnsucht und die Angst, nicht genug zu sein. Wie aus ihren Zweifeln eine eigene Stimme wächst.

Von Leonie Schulz

Deutschsprachiger Underground vom Ammersee
:Zwischen Villen und Bengalos: „Ez Kamil“ und das Aufwachsen im reichen Nirgendwo

Ez Kamil ist am Ammersee aufgewachsen und lernte die Welt der Reichen kennen – gehörte aber nie ganz dazu. Darüber macht er nun Musik: über Langeweile und die Fassaden, hinter denen es den Leuten genauso schlecht geht.

Von Carla Toenneßen

Indie-Pop aus München: Narium
:Was bleibt von der eigenen Musik, wenn man den ganzen Tag für andere produziert?

Als Produzentin unterstützt Marlene Heger vorrangig FLINTA*-Personen auf dem Weg in die Musikbranche. Gleichzeitig arbeitet sie an eigenen Songs – mit einem Ritual.

Von Emma Leiber

Mermaid-Pop aus München
:Ria del Mouro: Die Musikerin, die missverstandene Frauen hörbar macht

Finstere Klänge, Meeresrauschen, eine Stimme zwischen sanft und mächtig – Ria del Mouro macht mit ihrem Mermaid-Pop auf Gewalt, Migration und Scham aufmerksam. Produziert im Kleiderschrank.

Von Nicole Salowa

Funky Pop aus München
:Sophia Zoe hat 50 fertige Songs – und lässt sich trotzdem nicht hetzen

Die Songwriterin entdeckte als Kind Michael Jackson auf einem Röhrenfernseher – und wusste sofort, was sie will. Seitdem baut sie ihre Karriere anders auf: bewusst, auf ihre Art, in ihrem Tempo.

Von Muna Weber

Nebenjob mit Biss
:Grillz aus München: Wenn Zahnärztinnen lieber Schmuck als Karies behandeln

Carolin Lais und Diana Mattern sind junge Zahnärztinnen – nebenbei versorgen sie als „Grillz Couture“ die verschiedensten Menschen in München mit Zahnschmuck.

Von Meryem Sener

Luzie Grace Münzer: Zwischen Psychologie und Pinsel
:„Ich habe keinen Spaß am Realen“

Verzerrte Körper, Dürüm in der Hand, Pferde vor dem Bistro: Luzie Grace Münzer, 23, malt Momentaufnahmen einer Generation, die sich noch sortiert – und sucht dabei selbst ihren Platz.

Von Leonie Schulz

Von Nashville nach München
:Songwriterin Lucy Love: Wie der Tod ihres Vaters sie fast die Musik gekostet hätte

Lucy Love Haman verlor mit 18 ihren Vater – und ein Jahr lang ihre Musik. Jetzt steht sie wieder auf der Bühne. Und glaubt endlich selbst an sich.

Von Muna Weber

Junge Kunst aus München: Roby Haak
:Der Moment, in dem sich etwas beißt

Roby Haak, 22, macht Kunst aus Widersprüchen: zwischen Spiel und Ernst, Anziehung und Abstoßung, Persönlichem und Politischem. Ein Besuch im Atelier.

Von Nicole Salowa

Netzwerk für junge Erwachsene mit Krebs
:„Ich war 28 Jahre alt, ich wollte nicht sterben“

Jungen Menschen, die gerade das Erwachsensein genießen, reißt eine Krebs-Diagnose den Boden weg. So erging es auch Christine Kruse – bis sie im JuKK-Netzwerk andere Betroffene fand, die genau wissen, wie das (Über-)Leben mit Krebs ist.

Von Nicole Graner

Pop-Musik aus München: „Nie ohne Timba“
:Der junge Mann, der Lebensfreude vertont

Sven Evertz alias „Nie ohne Timba“ macht Musik, die sich anfühlt wie ein gutes Gespräch, das nicht enden will: ehrliche Texte, echte Gefühle und warme Nostalgie.

Von Carla Toenneßen

Freunde in der Drogensucht
:„Ich dachte, ich kann ihn retten“

Kokain, Tilidin, Alkohol – und mittendrin diejenigen, die nüchtern bleiben. Wie junge Menschen damit umgehen, wenn der beste Freund oder die erste Liebe in die Drogensucht rutscht.

SZ PlusVon Meryem Sener

Modedesign aus München
:Bengel für immer – Mine Richardsen will Mode zum Aufbegehren bringen

Militärstoffe, zerrissene Materialien, ein Pullunder mit der Aufschrift „DOCH“: Der 21-jährige Modedesigner Mine Richardsen arbeitet an seiner Abschlusskollektion – und kämpft gleichzeitig mit einer Modeindustrie, die partout nicht politisch sein will.

Von Merle Zils

Münchner Songwriterin Dimila
:Ein Crush, ein Konzert, ein Song

Celina di Meola fuhr zwölf Stunden für einen Auftritt – und verließ die Bühne mit einer neuen Songidee. Die Münchner Musikerin erzählt, wie das Leben ihre Musik schreibt.

Von Emma Leiber

Junge Kunst zwischen Protest und Selbstfindung
:Wenn queere Stimmen sichtbar werden

Gleichberechtigung, ADHS, Identität – für Adriana Zinner sind das keine getrennten Themen. Ihre Kunst ist Manifest, Therapie und Aufschrei zugleich.

Von Irem Özkalgay

Singer-Songwriterin Flora Blubiny
:Wenn ein ganzer Club plötzlich still wird

Die Münchner Musikerin Flora Komarek schreibt Songs zwischen Dream-Pop und Introspektion – zart, mutig und auf der Suche nach dem richtigen Raum für ihre Kunst. Ein Porträt über das Loslassen, Ausprobieren und die Kraft der Stille.

Von Antonia Wolfram

Festival im Feierwerk
:So klingt das junge München: Diese 20 Bands spielen beim „Sound of Munich Now“

Eine Halle, zwei Bühnen, zwanzig Bands – und das in nur fünf Stunden. Das Festival „Sound of Munich Now“ präsentiert das Beste, was Münchens junge Musikszene aktuell zu bieten hat.

Von Kari Egeling

Politische Kunst
:Briefe aus dem Gefängnis: Wie eine Münchner Studentin ihre Mutter nicht verlor

„Ich habe im ersten Semester oft geweint“, sagt Lisa Bahuschewskaja. Während sie in München Kunst studiert, sitzt ihre Mutter in Belarus im Gefängnis. Die Briefe zwischen ihnen wurden zur einzigen Verbindung – und zu Lisas eindringlichstem Kunstwerk.

Von Luka Kraft

Spiritualität
:Warum feiert die Gen Z die Ankunft des Feuerpferds?

Verloren, überfordert, pessimistisch: Warum vertrauen junge Menschen auf Sterne und Engelskarten? Drei Frauen zwischen Zukunftsangst und spiritueller Sinnsuche.

SZ PlusVon Antonia Wolfram

Die Karriere von David Springl
:Vom Kistenschlepper zum glamourösen Modefotografen

Noch vergangenes Jahr räumt David Springl in seinen Nachtschichten das Lager der Post ein. Kurze Zeit später fotografiert er in Paris auf der Fashion Week.

Von Leonie Schulz

Queere Stadtgeschichte
:Unterwegs mit dem Gay Guide von München

Was ist eine „Klappe“, wofür stand die Rosa Liste früher und was hat Freddie Mercury mit dem Glockenbachviertel zu tun? Wer mit Anian Halder durch München läuft, wird in zwei Stunden zum Kenner der queeren Stadtgeschichte.

SZ PlusVon Johanna Feckl

Indie-Pop aus München: young hoffi
:Zwischen Notaufnahme und Tonstudio

„Musik und Pflege sind gegenseitige Auszeiten“, sagt Niklas Hoffmann. Als „young hoffi“ macht er leisen Pop mit warmen Synths, als Krankenpfleger rettet er Leben.

Von Emma Leiber

Münchens junge Kreative: Vanessa Kohler und Leon Oskui
:Ringe für alle

Vanessa Kohler und Leon Oskui haben sich Goldschmieden selbst beigebracht. Heute fertigen sie skulpturale Silberringe, die auch Männer für Schmuck begeistern sollen.

Von Leila Herrmann

Band der Stunde: fen.
:Warum ist es so schwer, einen Happy-Song zu schreiben?

Adrian Gibowski alias fen. macht Musik, die sich anfühlt wie eine warme Umarmung. Ein Porträt über Musik als Therapie und die Schwierigkeit, Glück in Worte zu fassen.

Von Emma Leiber

Generation Z
:Wie junge Menschen an der Welt verzweifeln

Fiona kämpft drei Jahre für das Klima – bis ihr Körper streikt. Kim bekommt Bauchschmerzen von den schlechten Nachrichten. Tom weint vor Verzweiflung über den Zustand der Welt.  Wie es sich anfühlt, wenn Weltschmerz zum Burn-out wird.

SZ PlusVon Zoe von Langen

Münchens junge Kreative: „Tittas Fritas“
:Wenn aus Resten Mode wird

Aus Museumsleinen wird eine Bluse, aus alten Hemden werden Patchwork-Taschen. Wie Anna Stahan und Kira Schmid zeigen, dass man mit Kreativität die Modewelt neu denken kann.

Von Leila Herrmann

Münchens junge Kreative: Naomi Köhler
:Hätte sie nicht Jura studiert, wäre sie heute keine Tätowiererin

Barcelona, Los Angeles, München-Giesing: Naomi Köhler tätowiert weltweit. Wie bringt man den Mut auf, sich in der unberechenbaren Kreativbranche schon in jungen Jahren selbständig zu machen?

Von Rike Ohlerich

Erinnerungskultur an Universität
:„Das Thema ist vielen nur als ‚Muss-Thema‘ aus der Schule bekannt“

Mit ihrem Verein „Students Remember“ animieren Daria Letzgus und Simon Fetscher LMU-Studierende, sich unter anderem mit der NS-Zeit zu beschäftigen. Ihr Konzept ist so erfolgreich, dass sie es nun auf weitere Unis ausweiten.

Von Katharina Haase

Was junge Leute wirklich über die Stadt denken
:„München ist speziell und die Menschen sind es ebenfalls“

Wer nun denkt, dies sei gerade für Jüngere ein Grund um wegzuziehen, irrt: Die SZ hat sich mit jungen Münchnerinnen und Münchnern getroffen, um zu erfahren, was sie belastet, was sie ändern würden – und warum sie die Stadt trotz allem lieben.

SZ PlusVon Katja Schnitzler und Lisa Sonnabend

Münchens junge Kreative: Thi Huong Giang Tran
:Mehr Freiheit auf der Leinwand

Thi Huong Giang Tran kam vor einem Jahr von Hanoi nach München. Sie malt Bilder, die sich bewusst von realen Landschaften lösen. Wie Kunst zu einem selbst geschaffenen Ort wird – besonders dann, wenn man zwischen zwei Kulturen lebt.

Von Leonie Schulz

Band der Stunde: Sátyr
:Der unbekannte Star

Sátyrs Musik hat Millionen Klicks bei Spotify, seine Songs werden in Tausenden Wohnzimmern, Cafés und Homeoffices abgespielt, doch kaum jemand kennt den Münchner Musiker. Wie geht das?

Von Meryem Sener

Münchens junge Kreative: Jodi Smith
:Wenn sich München in den Autodächern spiegelt

Jodi Smith, 26, stammt aus den „Blue Mountains“ in Australien – jetzt lebt und studiert sie in Deutschland und nimmt am liebsten ihre Staffelei mit auf die Straße. Was sie dort erlebt?

Von Amelie Völker

Hotel Haus im Tal
:Die etwas andere Dinner-Location

In erster Linie ist das Haus im Tal ein Hotel. Seit Kurzem finden dort aber auch Events wie Supperclubs statt. Jungen Köchen bietet dies eine Möglichkeit, sich auszuprobieren. Aber dahinter steckt noch eine andere Vision des Betreibers.

Von Jacqueline Lang

Münchens junge Kreative: Paul Schäfer
:Geht es dir gut, Paul?

Gebrochene Gestalten, meist ohne Augen. Paul Schäfer teilt seine düsteren Bilder auf Social Media. Die Frage, die bleibt: alles in Ordnung?

Von Leonie Schulz

Münchens junge Kreative: Natalie Zohner
:Tiefe Wunden

Schwarze Fäden ziehen sich durch alte Familienfotos – wie dunkle Narben. Natalie Zohner, 24, möchte mit ihrer Kunst einen Raum schaffen, in dem offen über Probleme gesprochen werden kann.

Von Nicole Salowa

Band der Stunde: Cleomadita
:Keine Lust auf Liebeslieder

Mit ihrer gefühlvollen Stimme lässt Cleo Dietmayr, 18, eine Bilderflut entstehen, ihre Klavierbegleitung hat eine Zugkraft, die Zuhörer wie eine Welle erfasst. In den Songs geht es oft um die Angst vor dem Ungewissen – und um Sexismus.

Von Julinka Goetz

Band der Stunde: Maíra
:Songs gegen Selbstzweifel

Als Kind wurde Maria Ferreira Stadler aus ihrem vertrauten Leben in Brasilien gerissen. Neu in Deutschland fühlte sie sich fremd und schüchtern. Heute ist von dieser Unsicherheit wenig geblieben – nur in ihren Songs hallt sie noch nach.

Von Daniel Kuhn

Münchens junge Kreative: Vitus Lindbüchl
:Phantombilder im Kopf

Vitus Lindbüchl ist permanent auf der Jagd nach dem Schönen. Seine Kunst entsteht häufig aus einem Forschungsdrang heraus.

Von Julinka Goetz

Studierende auf Wohnungssuche in München
:„Anfragen von alten Männern, die die Situation ausnutzen wollen“

Unmoralische Angebote, Fake-Anzeigen und der Besser-die-als-keine-Faktor: Was Studentinnen und Studenten bei der Wohnungssuche zum Semesterstart erleben.

SZ PlusProtokolle von Katharina Haase

Pop-Festival „Sound of Munich Now“
:„Das war die geilste Viertelstunde unseres Lebens“

Sarkus Möder zeigt Haltung, Blanko Malte bringt den Sommer zurück und Galant singt über Sex in Wien – doch der schönste Moment des Festivals „Sound of Munich Now“ kommt überraschend.

Von Veronika Tieschky

Alternative Hotspots in München
:Marienplatz und Frauenkirche? Welche Orte junge Menschen wirklich kennen sollten

Für junge Leute gibt es in der Stadt mehr zu entdecken als bloß die Hauptsehenswürdigkeiten und kulinarischen Hotspots.

Von Pauline Graf

Dirndl im Trend
:„Tracht ist wie eine Schuluniform – nur cooler“

Für viele junge Frauen gehört das Dirndl zum Oktoberfest. Manche geben mehrere Hundert Euro dafür aus – obwohl sie nicht einmal aus München kommen. Warum sie sich für diese Investition entscheiden.

Von Magalie Mohler und Anna-Maria Salmen

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