Junge Leute München

Unsere Empfehlungen

Wohnungsnot unter Studierenden
:Wegen einer Schüssel Müsli aus der WG geflogen

Zwischen Schimmel, Chaos und Dauerkonflikten im Gruppen-Chat: Wie Münchner Studierende in überteuerten Wohngemeinschaften den Alltag überleben.

SZ PlusVon Luka Kraft

Freunde in der Drogensucht
:„Ich dachte, ich kann ihn retten“

Kokain, Tilidin, Alkohol – und mittendrin diejenigen, die nüchtern bleiben. Wie junge Menschen damit umgehen, wenn der beste Freund oder die erste Liebe in die Drogensucht rutscht.

SZ PlusVon Meryem Sener

Gen Z und Schuldgefühle
:„Ich habe als Freundin versagt“

Drei junge Frauen, drei Momente, die sich nicht mehr ändern lassen. Eine Geschichte über Reue – und darüber, was danach kommt.

SZ PlusVon Kari Egeling

Erwachsen werden
:Wer war ich, bevor ich ich wurde?

In der Jugend übernehmen viele Menschen Rollen – oft, ohne es zu merken: die Beliebte, der Lustige, die Unsichtbare. Jahre später kämpfen viele damit, diese Muster wieder loszuwerden.

SZ PlusVon Leonie Schulz

10 im Quadrat

Ausstellung "10 im Quadrat"
:100 Momente, 100 Bilder

Was passiert, wenn zehn Fotografinnen und Fotografen auf zehn Musikerinnen und Musiker treffen? Sie konservieren Momente. Und zeigen, wie sich Wut, Schmerz und Nostalgie in Fotos übersetzen lassen.

Von Kari Egeling

Freundschaft und Liebe

Freundschaften in der Gen Z
:Wie Paare – nur ohne Liebe

Sie kochen, streiten, schlafen im selben Bett – und sind doch nur Freunde. Immer mehr junge Menschen suchen Nähe jenseits der Liebe. Was das über ihre Generation verrät.

SZ PlusVon Carla Toenneßen

Gesellschaftlicher Druck
:Warum hast du keinen Freund?

Single, weiblich, Ende 20  und dauernd rechtfertigungsbedürftig: Warum scheint eine Frau ohne Beziehung immer noch ein Erklärungsfall zu sein – und ein Mann im gleichen Zustand ein freier Mensch?

SZ PlusVon Veronika Tieschky

Erste große Liebe
:War sie die Eine?

Stella träumte mit Ben vom Heiraten, Majolie hätte Lena ewig beim Tanzen zusehen können, und Noah fühlte sich bei Solea zum ersten Mal zu Hause. Dann war es vorbei – es blieb die Frage: Wird es jemals wieder so intensiv?

SZ PlusVon Sophie Gartmann

Generation Z und die Liebe
:Die Pärchen-Lüge

Die Gen Z denkt Beziehungen nicht nur als romantisches Ideal, sondern zunehmend auch vielfältiger. Drei junge Münchnerinnen erzählen über ihre Gefühle.

SZ PlusVon Sophie Gartmann

Liebe
:Warum manche Fernbeziehungen scheitern – und andere nicht

Was passiert mit der Liebe, wenn Pärchen 1000 Kilometer voneinander entfernt leben? Drei junge Frauen aus München erzählen.

SZ PlusVon Carla Toenneßen

Ungewollte Schwangerschaften
:„Das kann doch gar nicht sein“

Was geht in jungen Frauen vor, wenn der Schwangerschaftstest plötzlich positiv ist.  Welche Gedanken und Gefühle haben sie, wenn sich ihr Leben ungeplant um 180 Grad dreht? Drei Münchnerinnen erzählen.

SZ PlusVon Kari Egeling, Illustration: Jessy Asmus

Beste Freunde für immer?
:Wenn Nähe zur Belastung wird

Warum ist es so schwierig, sich von einer Freundschaft zu lösen, die einem nicht mehr guttut? Drei junge Menschen aus München erzählen von ihren Erfahrungen – und eine Psychotherapeutin und eine Soziologin geben Rat.

SZ PlusVon Kari Egeling

Band der Stunde

  • Pop-Musik aus München: „Nie ohne Timba“
    :Der junge Mann, der Lebensfreude vertont

  • Münchner Songwriterin Dimila
    :Ein Crush, ein Konzert, ein Song

  • Singer-Songwriterin Flora Blubiny
    :Wenn ein ganzer Club plötzlich still wird

  • Indie-Pop aus München: young hoffi
    :Zwischen Notaufnahme und Tonstudio

  • Band der Stunde: fen.
    :Warum ist es so schwer, einen Happy-Song zu schreiben?

  • Band der Stunde: Sátyr
    :Der unbekannte Star

  • Band der Stunde: Cleomadita
    :Keine Lust auf Liebeslieder

  • Band der Stunde: Maíra
    :Songs gegen Selbstzweifel

  • Band der Stunde: Saint Miles
    :Woher kommt der Weltschmerz?

  • Band der Stunde: Blume 3000
    :Musik über das Gefühl von Unbehagen

  • Band der Stunde: Aleeko
    :Der ideale Sound für den Sommer in der Stadt

  • Band der Stunde: „insschlosswollen“
    :Intimer Schnauzer-Indie

  • Band der Woche:  Marina Marie
    :Mit Deutschpop gegen die Quarterlife-Crisis

  • Band der Woche: Man Tau
    :Wenn Musik Therapie ist

  • Münchner Band der Woche: Felinio
    :Ein bisschen wie Lego spielen früher

  • Band der Woche: soulboii
    :Vom Rasen ins Studio

  • Band der Woche: Die greisligen Uhus
    :Laut und nachtaktiv

  • Band der Woche: Blumenstraße
    :Da wächst was

Münchens junge Kreative

  • Modedesign aus München
    :Bengel für immer – Mine Richardsen will Mode zum Aufbegehren bringen

  • Junge Kunst zwischen Protest und Selbstfindung
    :Wenn queere Stimmen sichtbar werden

  • Politische Kunst
    :Briefe aus dem Gefängnis: Wie eine Münchner Studentin ihre Mutter nicht verlor

  • Die Karriere von David Springl
    :Vom Kistenschlepper zum glamourösen Modefotografen

  • Münchens junge Kreative: Vanessa Kohler und Leon Oskui
    :Ringe für alle

  • Münchens junge Kreative: „Tittas Fritas“
    :Wenn aus Resten Mode wird

  • Münchens junge Kreative: Naomi Köhler
    :Hätte sie nicht Jura studiert, wäre sie heute keine Tätowiererin

  • Münchens junge Kreative: Thi Huong Giang Tran
    :Mehr Freiheit auf der Leinwand

  • Münchens junge Kreative: Jodi Smith
    :Wenn sich München in den Autodächern spiegelt

  • Münchens junge Kreative: Paul Schäfer
    :Geht es dir gut, Paul?

  • Münchens junge Kreative: Natalie Zohner
    :Tiefe Wunden

  • Münchens junge Kreative: Vitus Lindbüchl
    :Phantombilder im Kopf

  • Münchens junge Kreative: Isabel Aufricht
    :Dackel, Sekt und Seidentücher

  • Münchens junge Kreative: Maria Papatheodorou
    :Aktivistin vor der Leinwand

  • Münchens junge Kreative
    :Der Keramikkünstler Daniel Gold formt kleine Figuren, die der Welt die Ernsthaftigkeit nehmen

  • Münchens junge Kreative: Laura Manno
    :„Ich habe eine große Vorliebe für ungeliebte Dinge“

  • Münchens junge Kreative: Veronika Dudek
    :Es staubt, es ist laut – und das Ergebnis quietschbunt

  • Münchens junge Kreative: Yaroslava Haranda
    :Was bleibt, sind Erinnerungen

  • Münchens junge Kreative: Magdalena Haslberger
    :Ein Leben im Notizheftchen

  • Münchens junge Kreative: Helena Katzwinkel
    :Unikate für Meerjungfrauen

  • Münchens junge Kreative: Philly Spaniol
    :Eine Welt erschaffen, in der man frei ist

  • Münchens junge Kreative: Jeremias Hassos
    :Damit Kunst unerklärbar bleibt

  • Münchens junge Kreative: Hannah Hyun Jeong
    :Keine Angst vor der Dunkelheit

  • Münchens junge Kreative: Nikita Senkevych
    :Sich selbst finden in der Fremde

  • Münchens junge Kreative: Philomena Härdtlein
    :Das Unsichtbare sichtbar machen

  • Münchens junge Kreative: Marisa Dathe
    :Damit München bunter wird

  • Münchens junge Kreative: Kiernan Moony Ostertag
    :Malen, um Ängste greifbar zu machen

  • Münchens junge Kreative: Laura Schoch
    :Großflächige Werke in engen Räumen

  • Münchens junge Kreative: Isabel Pfeiffer
    :Wenn aus Schmerz Schönes entsteht

  • Münchens junge Kreative: Paula Pfafferott
    :„Make-up ist nicht nur schön, es ist Kunst“

  • Münchens junge Kreative: Vincent Hannwacker
    :Künstliche Intelligenz und Kafka

  • Münchens junge Kreative: Lisa Merlin Baumeister
    :„Kreativität braucht seine Zeit“

  • Münchens junge Kreative: Lilly Wiedemann
    :Unromantisch? Uneitel

  • Münchens junge Kreative: Panni Somody
    :Prinzessinnen mit haarigen Beinen

  • Münchens junge Kreative: Anthi Karvounidou
    :Das Nagelbett als Leinwand

  • Münchens junge Kreative: Susi Neumair
    :Bussi, Bussi

  • Münchens junge Kreative: Sevilay Hannas
    :Weg mit der Unsicherheit

  • Münchens junge Kreative: Lu Cheng
    :Porös und unvorhersehbar

  • Münchens junge Kreative: Nikolina Webers
    :Kampf mit der Einsamkeit

  • Münchens junge Kreative: Alima Darouiche
    :Tour-Outfits für Rapper Cro

  • Münchens junge Kreative: Verena Wöß
    :Emotionen wecken

Schicksalsschläge

Endometriose
:Schmerzen, die oft niemanden interessieren

Kiara und Marlene leiden an Endometriose. Ihre Geschichten zeigen, wie es ist, mit einer Krankheit zu leben, die kaum jemand sieht – und die das System lange ignoriert hat.

SZ PlusVon Leila Herrmann

Mastektomie mit 26
:„Ich will leben“

Vor sechs Jahren starb ihre Mutter an Brustkrebs. Heute ist Hannah 26 Jahre alt und wird sich beide Brüste entfernen lassen. Eine Geschichte über Abschied, Weiblichkeit und die stille Entscheidung, weiterleben zu wollen.

SZ PlusVon Veronika Tieschky

Umgang mit Demenzkranken
:Die Liebe bleibt, auch wenn das Gedächtnis schwindet

Daniel Tonnar Leyva hat seine Großmutter monatelang während ihrer Demenzerkrankung begleitet. Wie ist es für einen jungen Mann, wenn der wichtigste Mensch im Leben in eine eigene Welt verschwindet?

SZ PlusVon Veronika Tieschky

Long-Covid-Tagebuch
:Jeder Klick ein Schritt zurück ins Leben

Atemnot, Herzrasen, plötzliche Erschöpfung: Als Stella Traub Long Covid bekam, konnte sie ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Dann begann sie, ihre Krankheit in Bildern festzuhalten. Die entstandenen Fotos sind echt. Ungeschönt. Und voller Leben.

SZ PlusVon Veronika Tieschky

Stottern bei jungen Menschen
:Wenn die Worte im Hals stecken bleiben

Wie ist es, wenn die Angst vor dem Sprechen zum ständigen Begleiter wird? Junge Menschen wie Julius, Maria und Vincent erlernen Techniken, mit dem Stottern umzugehen. Dennoch bedeutet jedes Gespräch eines: Stress.

SZ PlusVon Julinka Goetz

Generation Z
:„Ich habe so viel in meinem Leben verschlafen“

Zwei junge Frauen schlafen immer wieder plötzlich ein. Eine Influencerin ist allein vom Einkaufen völlig erschöpft. Wie ist es, mit einer chronischen, unsichtbaren Schlaferkrankung zu leben?

SZ PlusVon Hannah Hübner und Emma Leiber

Unsichtbare Krankheiten
:Zwischen Schmerzmitteln und Panikattacken

„Kippst du jetzt wieder um?“ Wie ist es, mit einer Krankheit zu leben, die äußerlich nicht sichtbar ist? Drei junge Frauen aus München erzählen.

SZ PlusVon Marie Gueye

Generation Z

Social Freezing
:„Auf meinen Eizellen steht ein Ablaufdatum“

Immer mehr junge Frauen lassen ihre Eizellen einfrieren. Ist das eine selbstbestimmte Vorsorge – oder eine Reaktion auf gesellschaftlichen Druck?

SZ PlusVon Emma Leiber und Veronika Tieschky

Gen Z und die Liebe
:Wenn Frauen erst spät merken, dass sie queer sind

Tia, Toni und Ronia sind Mitte zwanzig – und entdecken gerade, wen sie wirklich begehren. Über ein Gefühl, das immer schon da war, nur noch keinen Namen hatte.

SZ PlusVon Sophie Gartmann

Gen Z und Schönheitsideale
:Neue Brüste, neue Nase, neue Vulva

Die Gen Z postet unermüdlich darüber, den eigenen Körper zu akzeptieren. Warum denken trotzdem viele jungen Menschen über eine Schönheitsoperation nach? Drei junge Frauen erzählen.

SZ PlusVon Leonie Schulz

Mental Health
:Was hilft, wenn alles zu viel wird

Sieben junge Menschen erzählen von Schlaflosigkeit, Trauer und kleinen Strategien, die helfen, weiterzumachen.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und SZ-Autoren

Generation Z
:Sex unter Freunden – kann das gutgehen?

Flüchtige Bettgeschichten kommen immer wieder vor. Aber was macht das mit einer Clique? Und was sagt es über eine Generation aus, die Intimität neu verhandelt – und häufig von ihr überfordert ist?

SZ PlusVon Sophie Gartmann

Einsamkeit bei jungen Menschen
:Mein bester Freund? Chat-GPT

Immer mehr junge Menschen fühlen sich einsam. Was bleibt, wenn niemand mehr zuhört? Manche schreiben dann mit einer Maschine.

SZ PlusVon Veronika Tieschky; Illustration: Jessy Asmus

Gen Z und die Freundschaft
:Wenn Freunde zur Last werden

Ständig vorsichtig sein, um keinen Konflikt auszulösen. Sich für Kleinigkeiten rechtfertigen. Über Freundschaften, die erschöpfen – und die Frage, wann Nähe mehr kostet, als sie trägt.

SZ PlusVon Leonie Schulz

Gen Z und Gleichberechtigung
:Das Patriarchat mit Nagellack

Sie geben sich feministisch, sprechen über Machtstrukturen und Diskriminierung – doch im entscheidenden Moment versagen sie an ebendiesen Ansprüchen. Was passiert, wenn junge Männer Feminismus als Imagepflege begreifen?

SZ PlusVon Melissa Kleindienst

Spiritualität
:Warum feiert die Gen Z die Ankunft des Feuerpferds?

Verloren, überfordert, pessimistisch: Warum vertrauen junge Menschen auf Sterne und Engelskarten? Drei Frauen zwischen Zukunftsangst und spiritueller Sinnsuche.

SZ PlusVon Antonia Wolfram

ChatGPT
:Nie war Schluss machen einfacher

Sich verabschieden, ohne ein Herz zu brechen: Wenn es um Gefühle geht, nutzen immer mehr junge Menschen künstliche Intelligenz. 

SZ PlusVon Veronika Tieschky, Collagen: Jessy Asmus

Sexuelle Gewalt

Sexuelle Übergriffe
:„Als Frau bist du nirgendwo sicher“

Catcalling, Anmache, Gewalt: Fünf junge Frauen aus München erzählen, wie sich ständige Unsicherheit anfühlt. Was sie nachts auf dem Weg nach Hause erleben. Und was sich ändern muss.

SZ PlusVon Irem Özkalgay und Leonie Schulz

Sexuelle Übergriffe
:Wenn der Kumpel zum Täter wird

Sexuelle Übergriffe gehen hauptsächlich von Männern aus – und viele Täter werden von ihren Freunden geschützt. Liegt es an Überforderung, Scham oder Ignoranz?

SZ PlusVon Kari Egeling und Nicole Salowa

Sexuelle Gewalt gegen Männer
:Du willst es doch auch

Ein Griff in den Schritt, die Hand am Po: Sexuelle Übergriffe erleben zuallererst Frauen – aber auch junge Männer bekommen derartige Belästigungen zu spüren. Was macht das mit ihnen?

SZ PlusVon Meryem Sener

Sound of Munich Now

Sound of Munich Now
:Fünf Stunden Liebe, Lärm und Glitzer: So klingt München

Beim „Sound of Munich Now“ im Feierwerk tanzt und tobt die Stadt: auf zwei Bühnen, mit zwanzig Acts – und einem Publikum, das bis nach Mitternacht nicht stillstehen will.

Von Emma Leiber, Leonie Schulz und Veronika Tieschky

Wohnen

Ex-Partner als Mitbewohner
:Wenn sich Paare trennen, aber weiter zusammenwohnen müssen

Nackt herumlaufen ist verboten, der Kühlschrank wird in zwei Hälften aufgeteilt: Wie fühlt es sich an, wenn die Liebe zerbricht, man sich nicht mehr sehen will – aber auf dem Mietmarkt keine neue Wohnung zu finden ist?

SZ PlusVon Simone Rupprecht

Wohnungsnot bei jungen Menschen
:Generation Zwischenmiete

Ein Bett, das nicht das eigene ist. Bilder an der Wand, die jemand anderes aufgehängt hat. Für viele junge Menschen in München ist das die Realität: Zwischenmiete statt Mietvertrag.

SZ PlusVon Leonie Schulz

Gen Z: Raus aufs Land
:Wenn die Großstadt für junge Menschen zur Last wird

Die Wohnung war schön, aber zu klein. Der Alltag spannend, aber laut. Für Alina und Marcel wurde das Leben in der Stadt einfach zu viel. Sie möchten langfristig auf dem Land leben – und stehen exemplarisch für eine Generation, die sich neu orientiert.

SZ PlusVon Leila Herrmann und Eva Pramschüfer

Dating

Dating Fatigue
:„Ich ertrage es nicht mehr, enttäuscht zu werden“

Zu anstrengend, zu oberflächlich, zu selten erfolgreich: Vielen jungen Menschen vergeht die Lust auf Dating. Vier Münchnerinnen und Münchner erzählen.

SZ PlusVon Meryem Sener; Illustration: Jessy Asmus

Lebensplanung

Gleichberechtigung in kreativen Berufen
:„Wie geil wäre es jetzt, ein Bro zu sein“

Wie ist es, als junge Frau in einer männlich geprägten Arbeitswelt Fuß zu fassen? Drei Münchnerinnen erzählen, welche Barrieren sie in kreativen Berufen überwinden müssen – und wie sie für mehr Sichtbarkeit kämpfen.

SZ PlusVon Meryem Sener

Gen Z und das Auswandern
:Warum junge Menschen Deutschland verlassen

Sie wollen aus ihrem alten Leben ausbrechen und sie selbst sein: Vier junge Münchnerinnen und Münchner erzählen, warum sie ausgewandert sind – und was es heißt, das zurückzulassen, was ihnen am meisten bedeutet.

SZ PlusVon Kari Egeling

Lebensplanung
:Warum manche nach dem Studium neu beginnen

Erst studieren, dann etwas ganz anderes machen? Drei junge Menschen aus München erzählen, warum sie nach dem Bachelor oder Master einen neuen Weg einschlagen.

SZ PlusVon Benjamin Sander

Weitere Artikel

Pop-Musik aus München: „Nie ohne Timba“
:Der junge Mann, der Lebensfreude vertont

Sven Evertz alias „Nie ohne Timba“ macht Musik, die sich anfühlt wie ein gutes Gespräch, das nicht enden will: ehrliche Texte, echte Gefühle und warme Nostalgie.

Von Carla Toenneßen

Modedesign aus München
:Bengel für immer – Mine Richardsen will Mode zum Aufbegehren bringen

Militärstoffe, zerrissene Materialien, ein Pullunder mit der Aufschrift „DOCH“: Der 21-jährige Modedesigner Mine Richardsen arbeitet an seiner Abschlusskollektion – und kämpft gleichzeitig mit einer Modeindustrie, die partout nicht politisch sein will.

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Münchner Songwriterin Dimila
:Ein Crush, ein Konzert, ein Song

Celina di Meola fuhr zwölf Stunden für einen Auftritt – und verließ die Bühne mit einer neuen Songidee. Die Münchner Musikerin erzählt, wie das Leben ihre Musik schreibt.

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Junge Kunst zwischen Protest und Selbstfindung
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Gleichberechtigung, ADHS, Identität – für Adriana Zinner sind das keine getrennten Themen. Ihre Kunst ist Manifest, Therapie und Aufschrei zugleich.

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Die Münchner Musikerin Flora Komarek schreibt Songs zwischen Dream-Pop und Introspektion – zart, mutig und auf der Suche nach dem richtigen Raum für ihre Kunst. Ein Porträt über das Loslassen, Ausprobieren und die Kraft der Stille.

Von Antonia Wolfram

Festival im Feierwerk
:So klingt das junge München: Diese 20 Bands spielen beim „Sound of Munich Now“

Eine Halle, zwei Bühnen, zwanzig Bands – und das in nur fünf Stunden. Das Festival „Sound of Munich Now“ präsentiert das Beste, was Münchens junge Musikszene aktuell zu bieten hat.

Von Kari Egeling

Politische Kunst
:Briefe aus dem Gefängnis: Wie eine Münchner Studentin ihre Mutter nicht verlor

„Ich habe im ersten Semester oft geweint“, sagt Lisa Bahuschewskaja. Während sie in München Kunst studiert, sitzt ihre Mutter in Belarus im Gefängnis. Die Briefe zwischen ihnen wurden zur einzigen Verbindung – und zu Lisas eindringlichstem Kunstwerk.

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Noch vergangenes Jahr räumt David Springl in seinen Nachtschichten das Lager der Post ein. Kurze Zeit später fotografiert er in Paris auf der Fashion Week.

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Queere Stadtgeschichte
:Unterwegs mit dem Gay Guide von München

Was ist eine „Klappe“, wofür stand die rosa Liste früher und was hat Freddie Mercury mit dem Glockenbachviertel zu tun? Wer mit Anian Halder durch München läuft, wird in zwei Stunden zum Kenner der queeren Stadtgeschichte.

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Indie-Pop aus München: young hoffi
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„Musik und Pflege sind gegenseitige Auszeiten“, sagt Niklas Hoffmann. Als „young hoffi“ macht er leisen Pop mit warmen Synths, als Krankenpfleger rettet er Leben.

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Vanessa Kohler und Leon Oskui haben sich Goldschmieden selbst beigebracht. Heute fertigen sie skulpturale Silberringe, die auch Männer für Schmuck begeistern sollen.

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Adrian Gibowski alias fen. macht Musik, die sich anfühlt wie eine warme Umarmung. Ein Porträt über Musik als Therapie und die Schwierigkeit, Glück in Worte zu fassen.

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Fiona kämpft drei Jahre für das Klima – bis ihr Körper streikt. Kim bekommt Bauchschmerzen von den schlechten Nachrichten. Tom weint vor Verzweiflung über den Zustand der Welt.  Wie es sich anfühlt, wenn Weltschmerz zum Burn-out wird.

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Aus Museumsleinen wird eine Bluse, aus alten Hemden werden Patchwork-Taschen. Wie Anna Stahan und Kira Schmid zeigen, dass man mit Kreativität die Modewelt neu denken kann.

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Sátyrs Musik hat Millionen Klicks bei Spotify, seine Songs werden in Tausenden Wohnzimmern, Cafés und Homeoffices abgespielt, doch kaum jemand kennt den Münchner Musiker. Wie geht das?

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In erster Linie ist das Haus im Tal ein Hotel. Seit Kurzem finden dort aber auch Events wie Supperclubs statt. Jungen Köchen bietet dies eine Möglichkeit, sich auszuprobieren. Aber dahinter steckt noch eine andere Vision des Betreibers.

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Gebrochene Gestalten, meist ohne Augen. Paul Schäfer teilt seine düsteren Bilder auf Social Media. Die Frage, die bleibt: alles in Ordnung?

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Schwarze Fäden ziehen sich durch alte Familienfotos – wie dunkle Narben. Natalie Zohner, 24, möchte mit ihrer Kunst einen Raum schaffen, in dem offen über Probleme gesprochen werden kann.

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Band der Stunde: Cleomadita
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Mit ihrer gefühlvollen Stimme lässt Cleo Dietmayr, 18, eine Bilderflut entstehen, ihre Klavierbegleitung hat eine Zugkraft, die Zuhörer wie eine Welle erfasst. In den Songs geht es oft um die Angst vor dem Ungewissen – und um Sexismus.

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Band der Stunde: Maíra
:Songs gegen Selbstzweifel

Als Kind wurde Maria Ferreira Stadler aus ihrem vertrauten Leben in Brasilien gerissen. Neu in Deutschland fühlte sie sich fremd und schüchtern. Heute ist von dieser Unsicherheit wenig geblieben – nur in ihren Songs hallt sie noch nach.

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Vitus Lindbüchl ist permanent auf der Jagd nach dem Schönen. Seine Kunst entsteht häufig aus einem Forschungsdrang heraus.

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Unmoralische Angebote, Fake-Anzeigen und der Besser-die-als-keine-Faktor: Was Studentinnen und Studenten bei der Wohnungssuche zum Semesterstart erleben.

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Pop-Festival „Sound of Munich Now“
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Sarkus Möder zeigt Haltung, Blanko Malte bringt den Sommer zurück und Galant singt über Sex in Wien – doch der schönste Moment des Festivals „Sound of Munich Now“ kommt überraschend.

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Für junge Leute gibt es in der Stadt mehr zu entdecken als bloß die Hauptsehenswürdigkeiten und kulinarischen Hotspots.

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Dirndl im Trend
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Für viele junge Frauen gehört das Dirndl zum Oktoberfest. Manche geben mehrere Hundert Euro dafür aus – obwohl sie nicht einmal aus München kommen. Warum sie sich für diese Investition entscheiden.

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MeinungSemesterbeginn
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Hohe Mieten, Platzmangel, Einsamkeit und der kalte Winter: Es sprechen viele Gründe gegen München als Studienort. Wie unser Autor die Stadt dennoch kennen- und lieben gelernt hat.

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Pflege von Angehörigen
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Benjamin pflegte während seiner Jugend und seines Studiums seinen kranken Vater. Was passiert mit einem jungen Leben, wenn die Zeit fehlt, jung zu sein?

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Maria Papatheodorou hat in Athen „Fridays For Future“ gegründet, jetzt lebt sie in München und greift in ihren Acrylbildern die Sorgen vor dem Klimawandel auf.

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Keine großen Gesten, keine Dramen. Die seltsam-komischen Keramik-Gestalten von Daniel Gold zeigen einfach nur, wie befreiend Kunst sein kann, wenn sie keine tiefe Bedeutung hat.

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Noch vor gar nicht so langer Zeit hat Leon Milovanov alias Saint Miles R'n'B-lastige Tracks veröffentlicht, die nach lauem Sommerabend klingen. Jetzt will er anecken. Warum?

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In den Arbeiten von Laura Manno geht morbider Inhalt mit ästhetischer Inszenierung einher – das zeigt sich auch bei ihren Tattoos.

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Junge Menschen zur Wehrdienst-Debatte
:„Unser Land verteidigt sich nicht von alleine“

Die Bundeswehr braucht dringend mehr Personal, junge Deutsche sollen deshalb wieder verpflichtend gemustert werden. Wie stehen sie zum Wehrdienst und würden sie im Ernstfall zur Waffe greifen?

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Münchens junge Kreative: Veronika Dudek
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Veronika Dudek studierte Design, hat sich jetzt aber mit Tufting-Workshops selbständig gemacht. Mit einer Art Pistole entstehen dort farbenfreudige Teppiche, Taschen – und alles, was flauschig ist.

Von Meryem Sener

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Freiräume für junge Menschen: Gern, aber nicht nach 22 Uhr?

Das Alkoholverbot für eine Handvoll Münchener Kioske ist mehr als eine Lokalposse. Denn bundesweit schwinden Freiräume für junge Menschen in Städten. Was hilft dagegen?

Von Ann-Marlen Hoolt

Münchens junge Kreative: Yaroslava Haranda
:Was bleibt, sind Erinnerungen

Kurz nach Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine kam Yaroslava Haranda nach München. Auf ihren Bildern tauchen Fragmente ihrer Heimatstadt Kiew auf.

Von Nicole Salowa

Münchens junge Kreative: Magdalena Haslberger
:Ein Leben im Notizheftchen

Als Musikerin nennt sich Magdalena Haslberger „Lener“, ihre Kreativität lebt sie aber immer stärker in ihren bunten Sketchbooks aus.

Von Lisa Mattern

Selbstoptimierung
:Wie sich Studierende vor zu viel Druck schützen können

Die Zeit beim Joggen verbessern, Freundschaften pflegen und gut im Studium sein: Junge Menschen sind oft besonders anfällig dafür, sich ständig selbst optimieren zu wollen. Und sind in den sozialen Medien permanent Vergleichen ausgesetzt. Wie Münchner Studierende damit umgehen.

SZ PlusVon Katharina Haase

Queer auf dem Land
:„Die Worte nicht-binär, lesbisch oder queer haben mir auf dem Dorf gefehlt“

Queerfeindliche Übergriffe nehmen zu, auch in München. Wie mag es dann erst jungen Menschen in der Provinz ergehen? Thea ist nicht-binär, kommt aus Niederbayern und möchte Mut machen – auf Bairisch.

SZ PlusVon Klara Felixberger

Band der Stunde: Blume 3000
:Musik über das Gefühl von Unbehagen

Zuerst die Freundschaft, dann der Bandproberaum - und erst später die Band. Blume 3000 existiert noch nicht lange, aber schon jetzt hat die Band ihre kleine Fanbase, die ihnen zu jedem Konzert folgt.

Von Amelie Völker

Münchens junge Kreative: Helena Katzwinkel
:Unikate für Meerjungfrauen

Die Ohrringe und Ketten von Helena Katzwinkel sind aus Glas und sehen aus wie aus einer Unterwasserwelt. Der Schmuck ist zerbrechlich, tragbar ist er aber trotzdem.

Von Meryem Sener

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