In einer nächtlichen Ansprache äußert sich der US-Präsident zum Angriff auf Iran. Demnach will er dessen Atomprogramm zerstören. Um den Sturz des Regimes soll sich das iranische Volk allerdings selbst kümmern.
Krisentreffen in Genf
:Im USA-Iran-Konflikt naht eine Entscheidung
Zum dritten Mal haben sich USA und Iran zu Verhandlungen getroffen. Diesmal reist die iranische Delegation mit einem „beispiellosen Angebot“ an – und man macht, so heißt es in Genf, „bedeutende Fortschritte“. Kann ein Krieg noch verhindert werden?
USA-Iran-Verhandlungen
:Gespräche in Genf, Drohgebärden am Golf
Die USA erhöhen den Druck auf Iran: Das Regime soll nicht nur im Atomstreit einlenken, sondern auch weniger Raketen bauen und die finanziellen Hilfen für Milizen wie Hamas und Hisbollah einstellen. Teheran lehnt die Forderungen ab – und riskiert eine Eskalation.
Epstein
:Geschäft über Moral: Wie die Deutsche Bank in den USA um reiche Kunden wie Epstein warb
Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.
Münchner Start-up EGYM
:Trainieren für Trumps Schwiegersohn
Jared Kushners Private-Equity-Fonds wollte eigentlich den Nahostkonflikt lösen. Stattdessen investierte er in großem Stil in das Münchner Start-up Egym, das das bekannte Fitness-Abo Wellpass anbietet. Ein gutes Geschäft.
MeinungGrönland-Krise
:Trump ist eine Aufgabe, die zu groß für einen deutschen Kanzler ist
Friedrich Merz hat immer auf einen guten Draht zum US-Präsidenten gesetzt. Dafür gab es Gründe. Je irrwitziger der aber agiert, desto klarer wird: Die Politik der Selbstverleugnung muss ein Ende haben.
Weltwirtschaftsforum
:In Davos könnte Trump die Weltordnung neu schreiben
Diese Woche trifft sich die globale Geld-Elite beim Weltwirtschaftsforum. Auch Donald Trump kommt persönlich vorbei und mit ihm die Aussicht auf eine neue Eskalationsstufe der Weltpolitik – sei es in Grönland, in der Ukraine oder in Iran.
Serbien
:Trumps Schwiegersohn zieht sich aus Skandalprojekt zurück
Ein Mahnmal in Belgrad sollte einem Luxushotel weichen, so hatte es Präsident Vučić geplant. Nach Protesten lässt der US-Investor Jared Kushner das Projekt platzen – und Vučić ist wütend.
Ukrainekrieg
:Schicksalstage in Berlin
Bei den Verhandlungen in Berlin steht Europa an der Seite der Ukraine. Denn Trumps Männer sind keine Verbündeten mehr. Es sind Leute, vor denen Merz den ukrainischen Präsidenten gern schützen würde.
Treffen in der deutschen Hauptstadt
:In Berlin wird jetzt über das Schicksal der Ukraine verhandelt
In der deutschen Hauptstadt beraten US-Gesandte mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij über die Bedingungen für Friedensverhandlungen mit Russland. Am Montag sollen die Europäer mit am Tisch sitzen.
USA
:Trump wittert Chance bei Bieterschlacht um Warner Bros.
Paramount will Netflix ausbooten und den Warner-Konzern schlucken – mitsamt dem Fernsehsender CNN. Gelingt der Deal, gäbe es wohl ein Trump-kritisches Medium weniger.
SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Trumps Ukraine-Plan: Make money, not war
Geschäfte mit Russland sind der eigentliche Zweck der amerikanisch-russischen Gespräche über die Ukraine.
Geschäfte der Familie Trump
:Meins, meins, meins
Die Trumps vergolden die Präsidentschaft ihres Patriarchen so schamlos wie keine First Family vor ihnen. Schätzungen zufolge haben sie schon mehr als drei Milliarden Dollar verdient – und sie haben noch nicht genug. Eine Familienaufstellung.
Krieg in Nahost
:Trumps Schwiegersohn als Schlüsselfigur
Dass US-Präsident Trump Israel und der Hamas seinen Gaza-Plan aufzwingen konnte, liegt auch an Jared Kushner. Der Mann von Trump-Tochter Ivanka kennt im Nahen Osten alle wichtigen Akteure und will als Friedensstifter Geschichte schreiben.
Nahost
:Israelis feiern Trump als Superstar
Hunderttausende jubeln in Tel Aviv mit ungezügelter Begeisterung über Trumps Deal für die Befreiung der letzten Geiseln aus dem Gazastreifen. Für Netanjahu gibt es nur Pfiffe und Buhrufe.
Serbien und Albanien
:Trump-Schwiegersohn investiert in umstrittene Luxushotels
Jared Kushner, Ex-Berater von Donald Trump, investiert kräftig auf dem Balkan. Die Deals lassen ahnen, wie die US-Politik in der Region nach einem Wahlsieg des Republikaners aussehen könnte.
USA
:Trumps allzu perfekter Schwiegersohn
Jared Kushner hat ein Buch über seine vier Jahre im Weißen Haus verfasst. Es ist eine Abrechnung mit seinen Gegnern - und eine Verteidigungsschrift für den ehemaligen Präsidenten.
Leute des Tages
:Ein Ständchen mit Abstand
Ralf Moeller singt am Fenster, Karlie Kloss freut sich über Familienzuwachs, und ein russischer Fan baut das Raumschiff aus der Serie "The Mandalorian" nach.
Saudi-Arabien
:USA: Bin Salman hat Khashoggi-Operation in Istanbul genehmigt
Der Journalist wurde 2018 von einem Spezialkommando getötet. Laut US-Geheimdiensten hat der saudi-arabische Kronprinz den Mord wohl persönlich angeordnet. Die USA verhängen Sanktionen gegen Dutzende Bürger und eine Eliteeinheit des Landes.
Israel
:+972-2-6705555
Premier Benjamin Netanjahu wartet weiterhin auf einen Anruf des neuen US-Präsidenten Joe Biden. Israels UN-Botschafter twittert deshalb zur Sicherheit mal Netanjahus Telefonnummer.
USA
:Der Absturz der Ivanka Trump
Probleme lassen sich mit Geld lösen, erfolgreich ist, wer Abhängigkeiten schafft, aber über allem steht die Familie: Mit diesem Weltbild ist Ivanka Trump groß geworden. Das wird ihr nun zum Verhängnis.
US-Wahlkampf
:Warum sich Trump am liebsten auf seine Familie verlässt
Es gibt Familien, die seit Generationen in der amerikanischen Politik mitmischen. So familiär wie bei Trump ging es allerdings selten zu. Das zeigt sich sehr deutlich auf dem Parteitag der Republikaner.
Jared Kushner
:Schwiegersohn und ahnungsloser Ratgeber
Jared Kushner hat es geschafft, in der großen Krise der USA zu dem Mann zu werden, auf den Donald Trump hört. Das ist aus verschiedenen Gründen bedenklich.
Nepotismus
:Trumps Klüngelwirtschaft hat Tradition
Von Caligula bis zum US-Präsidenten: Herrscher hieven gerne Verwandte in politische Ämter - allerdings mit unterschiedlichem Erfolg.
USA
:Kushner könnte Trumps Stabschef werden
Der Schwiegersohn des Präsidenten ist einem Medienbericht zufolge im Gespräch für die Nachfolge des scheidenden John Kelly. Trumps bisherige Stabschefs hatten einen schweren Stand.
Waldbrände
:Trump besucht Brandgebiete in Kalifornien
Der US-Präsident macht sich vor Ort ein Bild von den schweren Verwüstungen. Dabei wirft er dem Bundesstaat erneut schlechtes Forst-Management vor.
Karlie Kloss und Joshua Kushner
:Das Topmodel und der Trump-Clan
Karlie Kloss ist irre erfolgreich, smart, sozial engagiert und protestiert vor dem Weißen Haus gegen Waffengewalt. Deshalb überrascht viele zu erfahren, welche ihre zukünftige Schwiegerfamilie ist.
Vereinigte Staaten
:Blut ist dicker als Wasser
Nach einem Jahr als Trumps Stabschef hat John Kelly massiv an Einfluss verloren. Dafür drängen Ivanka Trump und Jared Kushner zurück ins Rampenlicht.
USA
:Kann Jared Kushner Politiker und Geschäftsmann gleichzeitig sein?
Die Verbindungen der Firmen von Trumps Schwiegersohn wecken einen Verdacht: Sie könnten im Konflikt mit seinem Job als Präsidentenberater stehen.
Weißes Haus
:Kushner darf wieder streng geheime Dokumente lesen
Trumps Schwiegersohn und Berater hat eine Sicherheitsüberprüfung des FBI erfolgreich überstanden. Fast fünf Monate blieb ihm der Zugang zu Top-Secret-Informationen verwehrt - geplant waren eigentlich nur vier Wochen.
Netanjahu bei Trump
:Getriebene im Weißen Haus
Der israelische Regierungschef besucht den US-Präsidenten - beide stehen innenpolitisch unter Druck. In Israel könnte es bald Ermittlungen gegen Netanjahu geben.
Jared Kushner
:Schwiegersohn in Nöten
Jared Kushner, Berater von US-Präsident Trump und Gatte von dessen Tochter Ivanka, verliert seinen Zugang zu Geheim-Informationen. Kushners Kritiker in der Verwaltung befürchten, er könnte wegen seiner Geschäfte erpressbar sein.
Trump-Regierung
:Jared Kushners Stern sinkt
Trumps Stabschef Kelly entzieht dem einstigen Wunderkind den Zugang zu streng geheimen Informationen. Andere Nationen haben den Schwiegersohn des US-Präsidenten offenbar als manipulierbare Schwachstelle identifiziert.
SZ Espresso
:Nachrichten am Morgen - die Übersicht für Eilige
Was wichtig ist und wird: Mindestlohn im EU-Vergleich, Übergriffe auf Flüchtlinge, Kushners sinkender Einfluss
02:16
"Fire and Fury" von Michael Wolff
:Worum es im neuen Skandalbuch über Trump wirklich geht
Noch vor Erscheinen beendete das Buch des US-Journalisten Michael Wolff eine Männerfreundschaft, jetzt ist "Fire and Fury" auf dem Markt. Der Leser erfährt, wer Bannons Intimfeindin im Weißen Haus war und was Trump über seine Söhne denkt.
Jerusalem Konflikt
:Trumps Schwiegersohn spielt Weltpolitik
Kritiker werfen Jared Kushner vor, im Nahostkonflikt naiv und mit fragwürdiger Agenda zu agieren. Außerdem gerät er in der Russlandaffäre immer mehr unter Druck.
Jared Kushner
:Der Schwiegersohn
Er ist der Mann, dessen Stimme niemand kennt, weil er kaum mit den Medien spricht. Gleichzeitig wurde wohl kein Trump-Berater mit so wichtigen Aufgaben betraut wie Jared Kushner, Schwiegersohn des Präsidenten. Der 36-Jährige soll Frieden zwischen ...
US-Regierung
:Kushners Geschäfte mit dem Diamantenkönig
Trumps Schwiegersohn kaufte einem usbekisch-israelischen Milliardär Immobilien ab. Das Geld für die Refinanzierung kam auch von der Deutschen Bank. Das ist nicht das einzig Pikante an dem Deal.
Deutsche Bank
:Deutsche Bank gerät immer tiefer in die Russland-Ermittlungen
Kurz vor der US-Wahl erhielt Trumps Schwiegersohn Jared Kushner einen Millionenkredit von der Deutschen Bank. Die Schwierigkeiten des Geldhauses werden damit noch größer.
SZ Espresso
:Der Morgen kompakt - die Übersicht für Eilige
Was heute wichtig ist und wird.
Trump-Schwiegersohn
:US-Medien: Kushner wollte geheimen Draht nach Moskau
Einen entsprechenden Vorschlag soll der Trump-Schwiegersohn im Dezember dem russischen Botschafter Sergej Kisljak gemacht haben. Dieser soll befremdet gewesen sein.
Trump-Schwiegersohn
:Russland-Affäre: FBI untersucht Jared Kushner
Der Trump-Schwiegersohn ist nach US-Medienberichten nicht verdächtig, soll aber wichtige Informationen besitzen. Kushners Anwältin signalisiert Gesprächsbereitschaft.
Joshua Kushner
:Mein Bruder, der Trump-Berater
Joshua Kushner ist der jüngere Bruder von Jared Kushner. Der 31-Jährige gilt als talentierter Investor, ist mit einem Supermodel liiert - und hat nach eigener Aussage nicht Trump gewählt.
Hedgefonds-Manager Robert Mercer
:Der Mann, dem ein Stück Trump gehört
Robert Mercer hat im Wahlkampf viel Geld in Trump investiert. Der Hedgefonds-Manager gilt als brillanter Kopf, aber auch als Anhänger von Verschwörungstheorien. Seine politische Agenda macht selbst Mitarbeitern Angst.
Bericht aus dem Weißen Haus
:Wie groß das Vermögen von Ivanka Trump und Jared Kushner ist
Ein Bericht des Weißen Hauses gibt Einblick in die Finanzen führender Mitarbeiter von Donald Trump. Neben Tochter und Schwiegersohn wird auch Chefstratege Steve Bannon erwähnt.
Die Trumps im Weißen Haus
:Der CEO der Vereinigten Staaten
Jared Kushner war als Trumps Schwiegersohn und Berater schon bisher nicht unbedeutend. Jetzt soll er das Weiße Haus auf Business-Regeln trimmen. Seine Kontakte zu Russland stören da offenbar nicht.
USA
:Trump plant Büro zur Umgestaltung der Regierungsarbeit
Sein Schwiegersohn Jared Kushner soll Chef der neuen Behörde werden. Der sagt: "Die Regierung sollte geführt werden wie eine große amerikanische Firma."
US-Präsident
:Jared Kushner, der Trump-Flüsterer
Der Schwiegersohn des zukünftigen amerikanischen Präsidenten wird einer der Chefberater im Weißen Haus - und damit zum Interessenkonflikt auf zwei Beinen.
USA
:Trumps Machtzirkel
Sie stehen so gut wie fest: Trumps Berater und Minister, mit deren Unterstützung der künftige Präsident vom 20. Januar an seine Ideen umsetzen wird. Eine Übersicht
USA
:Jared Kushner, Trumps scheuer Vertrauensmann
Der Schwiegersohn des neuen Präsidenten war eine der wenigen Konstanten im Wahlkampf - und ist ein politisches Rätsel. Welche Rolle wird er künftig übernehmen?