Jared Kushner

Diplomatie
:In Berlin gibt es weiterhin eine US-Botschaft. Aber keinen Botschafter mehr

Seit zwei Jahren leitet ein Mann namens Alan Meltzer die Vertretung der Vereinigten Staaten am Brandenburger Tor.  Aber nur als „Geschäftsträger“. Das sagt viel über Donald Trumps Verhältnis zu Deutschland aus.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Fifa
:Der Mann aus dem Trump-Clan wollte mit dem Fußball Kasse machen – und scheiterte

Der Multimilliardär Josh Kushner plante gemeinsam mit Gianni Infantino das ganz große Geschäft. Doch er hat seine Gegner unterschätzt.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Fifa-Skandal
:Wie die Uefa Klagen gegen Infantino und Kushner vorbereitet

Die Uefa lässt eine New Yorker Kanzlei Warnschreiben an den Fifa-Präsidenten und andere Beteiligte des gescheiterten Milliardendeals um die WM-Rechte versenden. So soll verhindert werden, dass Beweismaterial gelöscht wird.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

WM-Plan des Fifa-Chefs
:Eine Welle der Wut gegen Gianni Infantino

Die Fifa will die WM-Rechte veräußern und lockt die Nationalverbände mit gewaltigen Geldsummen für ein Ja. Aber der Unmut ist immens – weit über Europa hinaus. Hat die Fußballwelt jetzt genug von Gianni Infantinos Eskapaden?

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Fußball-Weltverband
:Fifa will WM an Investoren verkaufen – Dringlichkeitstreffen von Europas Verbänden

Fifa-Präsident Gianni Infantino plant, Anteile der Männer-, der Frauen- und der Klub-WM an private Investoren abzugeben – mit Hilfe aus dem Trump-Umfeld. Die Uefa reagiert entschieden.

Albanien
:Auch der Skandalrapper kann den Volkszorn nicht besänftigen

Seit Wochen fordern Zehntausende in Albanien den Rücktritt von Ministerpräsident Edi Rama. Der wollte nun sein Image mit einem Auftritt von Kanye West aufbessern – doch das scheint nicht besonders gut geklappt zu haben.

SZ PlusVon Tobias Zick

Podcast „Auf den Punkt“
:„Flamingo-Revolution“: Stürzt Albaniens Premier über Pläne für ein Luxusresort?

Seit Wochen gehen in Albanien Menschen auf die Straße. Erst ging es um Umweltschutz, mittlerweile fordern sie den Rücktritt des Premiers Edi Rama. Was sind die Hintergründe?

Von Nadja Schlüter und Tobias Zick

Albanien
:Der Premier und das Luxusresort im Naturschutzgebiet

Einst ging Edi Rama als Aktivist auf die Straße, heute hat der Premier ein Problem mit der Straße: Die Menschen protestieren gegen ein Bauprojekt von Donald Trumps Schwiegersohn in der Narta-Lagune.

SZ PlusVon Tobias Zick

Trumps Schwiegersohn
:Kushners Luxus-Resort-Pläne erzürnen die Albaner

Pläne von Trumps Schwiegersohn an der Küste Albaniens haben eine Protestwelle gegen die dortige Regierung ausgelöst. Zugleich rücken Justizermittlungen das Vorhaben in ein immer zweifelhafteres Licht.

SZ PlusVon Tobias Zick

MeinungG-7-Treffen
:Trump sieht den Mann im Kreml nun mit anderen Augen

Vom Gipfel in Évian geht ein überraschend deutliches Signal der Unterstützung für die Ukraine aus. Das hat auch damit zu tun, dass der US-Präsident Wladimir Putin alles verzeiht – außer Schwäche.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Proteste gegen Hotelprojekt
:Trump-Clan will die albanische Küste zubetonieren

„Albanien steht nicht zum Verkauf“: Gegen ein Luxus-Tourismusprojekt von Jared Kushner regt sich Protest. Tausende gehen auf die Straße, doch  Premier­minister Edi Rama will an den Plänen festhalten.

SZ PlusVon Enver Robelli

Iran
:Der Krieg der Nerven geht weiter

Seit knapp drei Wochen schweigen zwischen den USA und Iran die Waffen. Doch die Straße von Hormus bleibt gesperrt. Jetzt hat das iranische Regime offenbar einen neuen Vorschlag gemacht.

Von Raphael Geiger

US-Krieg gegen Iran
:„Enormes Gerangel und große Verwirrung“

Irans Außenminister Abbas Araghtschi weigert sich, die US-Unterhändler in Islamabad zu treffen. Donald Trump stoppt daraufhin die Reise seiner Verhandler nach Pakistan. Was bedeutet das für den weiteren Kriegsverlauf?

Von Peter Burghardt und Tobias Matern

Jared Kushner
:Eine Kasse für sich

Jared Kushner ist überall, wo Trump ihn brauchen kann: bei Putin, in Nahost, bei Merz, in Pakistan. Dass sich da politische und private Interessen möglicherweise vermischen, scheint in den USA nur die Demokraten wirklich zu interessieren.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Wie Trump die „Operation gewaltige Wut“ erklärt

In einer nächtlichen Ansprache äußert sich der US-Präsident zum Angriff auf Iran. Demnach will er dessen Atomprogramm zerstören. Um den Sturz des Regimes soll sich das iranische Volk allerdings selbst kümmern.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Krisentreffen in Genf
:Im USA-Iran-Konflikt naht eine Entscheidung

Zum dritten Mal haben sich USA und Iran zu Verhandlungen getroffen. Diesmal reist die iranische Delegation mit einem „beispiellosen Angebot“ an – und man macht, so heißt es in Genf, „bedeutende Fortschritte“. Kann ein Krieg noch verhindert werden?

SZ PlusVon Raphael Geiger

USA-Iran-Verhandlungen
:Gespräche in Genf, Drohgebärden am Golf

Die USA erhöhen den Druck auf Iran: Das Regime soll nicht nur im Atomstreit einlenken, sondern auch weniger Raketen bauen und die finanziellen Hilfen für Milizen wie Hamas und Hisbollah einstellen. Teheran lehnt die Forderungen ab – und riskiert eine Eskalation.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Epstein
:Geschäft über Moral: Wie die Deutsche Bank in den USA um reiche Kunden wie Epstein warb

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

SZ PlusVon Petra Blum, Verena von Ondarza und Meike Schreiber

Münchner Start-up EGYM
:Trainieren für Trumps Schwiegersohn

Jared Kushners Private-Equity-Fonds wollte eigentlich den Nahostkonflikt lösen. Stattdessen investierte er in großem Stil in das Münchner Start-up Egym, das das bekannte Fitness-Abo Wellpass anbietet. Ein gutes Geschäft.

Von Max Muth

MeinungGrönland-Krise
:Trump ist eine Aufgabe, die zu groß für einen deutschen Kanzler ist

Friedrich Merz hat immer auf einen guten Draht zum US-Präsidenten gesetzt. Dafür gab es Gründe. Je irrwitziger der aber agiert, desto klarer wird: Die Politik der Selbstverleugnung muss ein Ende haben.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Weltwirtschaftsforum
:In Davos könnte Trump die Weltordnung neu schreiben

Diese Woche trifft sich die globale Geld-Elite beim Weltwirtschaftsforum. Auch Donald Trump kommt persönlich vorbei und mit ihm die Aussicht auf eine neue Eskalationsstufe der Weltpolitik – sei es in Grönland, in der Ukraine oder in Iran.

SZ PlusVon Nicolas Freund, Alexander Mühlauer und Angelika Slavik

Serbien
:Trumps Schwiegersohn zieht sich aus Skandalprojekt zurück

Ein Mahnmal in Belgrad sollte einem Luxushotel weichen, so hatte es Präsident Vučić geplant. Nach Protesten lässt der US-Investor Jared Kushner das Projekt platzen – und Vučić ist wütend.

SZ PlusVon Tobias Zick

Ukrainekrieg
:Schicksalstage in Berlin

Bei den Verhandlungen in Berlin steht Europa an der Seite der Ukraine. Denn Trumps Männer sind keine Verbündeten mehr. Es sind Leute, vor denen Merz den ukrainischen Präsidenten gern schützen würde.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Treffen in der deutschen Hauptstadt
:In Berlin wird jetzt über das Schicksal der Ukraine verhandelt

In der deutschen Hauptstadt beraten US-Gesandte mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij über die Bedingungen für Friedensverhandlungen mit Russland. Am Montag sollen die Europäer mit am Tisch sitzen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

USA
:Trump wittert Chance bei Bieterschlacht um Warner Bros.

Paramount will Netflix ausbooten und den Warner-Konzern schlucken – mitsamt dem Fernsehsender CNN. Gelingt der Deal, gäbe es wohl ein Trump-kritisches Medium weniger.

SZ PlusVon Peter Burghardt und Charlotte Walser

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Trumps Ukraine-Plan: Make money, not war

Geschäfte mit Russland sind der eigentliche Zweck der amerikanisch-russischen Gespräche über die Ukraine.

Von Florian Hassel und Lars Langenau

Geschäfte der Familie Trump
:Meins, meins, meins

Die Trumps vergolden die Präsidentschaft ihres Patriarchen so schamlos wie keine First Family vor ihnen. Schätzungen zufolge haben sie schon mehr als drei Milliarden Dollar verdient – und sie haben noch nicht genug. Eine Familienaufstellung.

SZ PlusVon Max Muth und Ann-Kathrin Nezik

Krieg in Nahost
:Trumps Schwiegersohn als Schlüsselfigur

Dass US-Präsident Trump Israel und der Hamas seinen Gaza-Plan aufzwingen konnte, liegt auch an Jared Kushner. Der Mann von Trump-Tochter Ivanka kennt im Nahen Osten alle wichtigen Akteure und will als Friedensstifter Geschichte schreiben.

SZ PlusVon Matthias Kolb

Nahost
:Israelis feiern Trump als Superstar

Hunderttausende jubeln in Tel Aviv mit ungezügelter Begeisterung über Trumps Deal für die Befreiung der letzten Geiseln aus dem Gazastreifen. Für Netanjahu gibt es nur Pfiffe und Buhrufe.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Serbien und Albanien
:Trump-Schwiegersohn investiert in umstrittene Luxushotels

Jared Kushner, Ex-Berater von Donald Trump, investiert kräftig auf dem Balkan. Die Deals lassen ahnen, wie die US-Politik in der Region nach einem Wahlsieg des Republikaners aussehen könnte.

SZ PlusVon Tobias Zick

USA
:Trumps allzu perfekter Schwiegersohn

Jared Kushner hat ein Buch über seine vier Jahre im Weißen Haus verfasst. Es ist eine Abrechnung mit seinen Gegnern - und eine Verteidigungsschrift für den ehemaligen Präsidenten.

SZ PlusVon Fabian Fellmann

Leute des Tages
:Ein Ständchen mit Abstand

Ralf Moeller singt am Fenster, Karlie Kloss freut sich über Familienzuwachs, und ein russischer Fan baut das Raumschiff aus der Serie "The Mandalorian" nach.

Saudi-Arabien
:USA: Bin Salman hat Khashoggi-Operation in Istanbul genehmigt

Der Journalist wurde 2018 von einem Spezialkommando getötet. Laut US-Geheimdiensten hat der saudi-arabische Kronprinz den Mord wohl persönlich angeordnet. Die USA verhängen Sanktionen gegen Dutzende Bürger und eine Eliteeinheit des Landes.

Von Paul-Anton Krüger

Israel
:+972-2-6705555

Premier Benjamin Netanjahu wartet weiterhin auf einen Anruf des neuen US-Präsidenten Joe Biden. Israels UN-Botschafter twittert deshalb zur Sicherheit mal Netanjahus Telefonnummer.

Von Moritz Baumstieger

USA
:Der Absturz der Ivanka Trump

Probleme lassen sich mit Geld lösen, erfolgreich ist, wer Abhängigkeiten schafft, aber über allem steht die Familie: Mit diesem Weltbild ist Ivanka Trump groß geworden. Das wird ihr nun zum Verhängnis.

SZ PlusVon Mareen Linnartz

US-Wahlkampf
:Warum sich Trump am liebsten auf seine Familie verlässt

Es gibt Familien, die seit Generationen in der amerikanischen Politik mitmischen. So familiär wie bei Trump ging es allerdings selten zu. Das zeigt sich sehr deutlich auf dem Parteitag der Republikaner.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Jared Kushner
:Schwiegersohn und ahnungsloser Ratgeber

Jared Kushner hat es geschafft, in der großen Krise der USA zu dem Mann zu werden, auf den Donald Trump hört. Das ist aus verschiedenen Gründen bedenklich.

SZ PlusVon Christian Zaschke

Nepotismus
:Trumps Klüngelwirtschaft hat Tradition

Von Caligula bis zum US-Präsidenten: Herrscher hieven gerne Verwandte in politische Ämter - allerdings mit unterschiedlichem Erfolg.

Von Joachim Käppner

USA
:Kushner könnte Trumps Stabschef werden

Der Schwiegersohn des Präsidenten ist einem Medienbericht zufolge im Gespräch für die Nachfolge des scheidenden John Kelly. Trumps bisherige Stabschefs hatten einen schweren Stand.

Waldbrände
:Trump besucht Brandgebiete in Kalifornien

Der US-Präsident macht sich vor Ort ein Bild von den schweren Verwüstungen. Dabei wirft er dem Bundesstaat erneut schlechtes Forst-Management vor.

Karlie Kloss und Joshua Kushner
:Das Topmodel und der Trump-Clan

Karlie Kloss ist irre erfolgreich, smart, sozial engagiert und protestiert vor dem Weißen Haus gegen Waffengewalt. Deshalb überrascht viele zu erfahren, welche ihre zukünftige Schwiegerfamilie ist.

SZ PlusVon Tanja Rest

Vereinigte Staaten
:Blut ist dicker als Wasser

Nach einem Jahr als Trumps Stabschef hat John Kelly massiv an Einfluss verloren. Dafür drängen Ivanka Trump und Jared Kushner zurück ins Rampenlicht.

Von Beate Wild

USA
:Kann Jared Kushner Politiker und Geschäftsmann gleichzeitig sein?

Die Verbindungen der Firmen von Trumps Schwiegersohn wecken einen Verdacht: Sie könnten im Konflikt mit seinem Job als Präsidentenberater stehen.

Von Kathrin Werner

Weißes Haus
:Kushner darf wieder streng geheime Dokumente lesen

Trumps Schwiegersohn und Berater hat eine Sicherheitsüberprüfung des FBI erfolgreich überstanden. Fast fünf Monate blieb ihm der Zugang zu Top-Secret-Informationen verwehrt - geplant waren eigentlich nur vier Wochen.

Netanjahu bei Trump
:Getriebene im Weißen Haus

Der israelische Regierungschef besucht den US-Präsidenten - beide stehen innenpolitisch unter Druck. In Israel könnte es bald Ermittlungen gegen Netanjahu geben.

Von Alan Cassidy, Washington und Alexandra Föderl-Schmid, Tel Aviv

Jared Kushner
:Schwiegersohn in Nöten

Jared Kushner, Berater von US-Präsident Trump und Gatte von dessen Tochter Ivanka, verliert seinen Zugang zu Geheim-Informationen. Kushners Kritiker in der Verwaltung befürchten, er könnte wegen seiner Geschäfte erpressbar sein.

SZ PlusVon Alan Cassidy

Trump-Regierung
:Jared Kushners Stern sinkt

Trumps Stabschef Kelly entzieht dem einstigen Wunderkind den Zugang zu streng geheimen Informationen. Andere Nationen haben den Schwiegersohn des US-Präsidenten offenbar als manipulierbare Schwachstelle identifiziert.

Von Johannes Kuhn

SZ Espresso
:Nachrichten am Morgen - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird: Mindestlohn im EU-Vergleich, Übergriffe auf Flüchtlinge, Kushners sinkender Einfluss

Von Dorothea Grass
02:16

"Fire and Fury" von Michael Wolff
:Worum es im neuen Skandalbuch über Trump wirklich geht

Noch vor Erscheinen beendete das Buch des US-Journalisten Michael Wolff eine Männerfreundschaft, jetzt ist "Fire and Fury" auf dem Markt. Der Leser erfährt, wer Bannons Intimfeindin im Weißen Haus war und was Trump über seine Söhne denkt.

Von Johanna Bruckner

Jerusalem Konflikt
:Trumps Schwiegersohn spielt Weltpolitik

Kritiker werfen Jared Kushner vor, im Nahostkonflikt naiv und mit fragwürdiger Agenda zu agieren. Außerdem gerät er in der Russlandaffäre immer mehr unter Druck.

Analyse von Thorsten Denkler

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