Italien - SZ.de

Italien

dpa-Nachrichten

  1. Kriminalität
    :Bericht: Mafiosi in Italien setzen weniger auf Gewalt

  2. Russische Invasion
    :Krieg in der Ukraine: So ist die Lage

  3. Myanmar
    :Familie ohne Kontakt zu Ex-Premier Aung San Suu Kyi

  4. Schweiz
    :Suche nach Frieden in der Ukraine - zunächst ohne Russland

  5. Bundeskanzler
    :Scholz: Brauchen keinen Diktatfrieden für die Ukraine

  6. G7-Gipfel
    :Der tattrige Präsident? Biden sorgt für Gesprächsstoff

  7. Krieg in Nahost
    :G7 an Israel: Menschenrechte achten und Rafah verschonen

  8. G7-Gipfel
    :Viel Zuspruch für Ukraine - Front gegen Russland und China

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

SZ PlusMeinungEuropäische Union
:Warum schnell, wenn es auch langsam gehen kann

Eigentlich wollten sich die Staats- und Regierungschefs zügig über die Vergabe der drei EU-Spitzenämter einigen. Hieß es jedenfalls. Doch dann entschieden sie sich lieber für die Blamage.

Kommentar von Hubert Wetzel

Dinner in Brüssel
:Von der Leyen muss warten

Kanzler Scholz versprach: Es werde „schnell und zügig“ gehen. Aber die Staats- und Regierungschefs der EU scheitern bei einem informellen Gipfel beim Versuch, sich auf ein Personaltableau für die Spitzenämter der EU zu einigen.

Von Jan Diesteldorf, Josef Kelnberger, Hubert Wetzel

SZ PlusItalien
:Meloni zeigt ihr zweites Gesicht

Italiens Ministerpräsidentin heimst außenpolitisch viel Lob ein – solange ihre rechte Gesinnung keine Rolle spielt. Beim Thema Abtreibung erntet sie aber heftige Kritik. Das könnte ihrer größten Konkurrentin nutzen.

Von Marc Beise

SZ PlusBahnverkehr
:Warum die Züge in Italien besser sind

Zwischen Mailand und Rom fahren die Hochgeschwindigkeitszüge im Zehn-Minuten-Takt, es funktioniert, anders als in Deutschland. Wie die Liberalisierung des superschnellen Bahnverkehrs Italien verändert hat.

Von Ulrike Sauer

G 7
:Es ist eine Premiere: Der Papst fliegt ein

Franziskus wirbt auf dem G-7-Gipfel für Frieden und warnt vor den Risiken der künstlichen Intelligenz. Giorgia Meloni dient er als Rechtfertigung, das geplante Bekenntnis zum Recht auf Abtreibung zu streichen.

Von Marc Beise

SZ PlusNach der Europawahl
:Wo leben wir eigentlich?

27 Staaten, ein Versprechen: Frieden und Wohlstand. Und nun eine Wahl, die einen verstummen lässt. Was die Europäische Union trennt, was sie zusammenhält. Ein Blick auf den Osten, einen in den Westen.

Von Cathrin Kahlweit und Oliver Meiler

SZ PlusDiplomatie
:Schnell noch Fakten schaffen

Der G-7-Gipfel soll zeigen, dass der Westen zusammensteht – noch jedenfalls. Deutlich wird die Sorge vor einer Rückkehr Donald Trumps. Und Emmanuel Macron und Olaf Scholz sind politisch angeschlagen.

Von Marc Beise, Nicolas Richter

SZ PlusMeinungG-7-Gipfel
:Giorgia Melonis großer Auftritt unter der Sonne Apuliens

Italiens Regierungschefin inszeniert sich als junge Dynamikerin unter alten Herren – doch wohin die rechte Politikerin ihr Land führen will, ist nach wie vor offen.

Kommentar von Marc Beise

Luftverkehr
:Lufthansa ist in Italien fast am Ziel

Nach einem Jahr Hin und Her erlaubt die EU-Kommission nun offenbar doch die Übernahme von ITA durch die Deutschen. Rom soll dann ein weiteres Drehkreuz der Lufthansa-Gruppe werden.

Von Jens Flottau

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:G-7-Gipfel in Italien: Die zwei Gesichter der Gastgeberin Meloni

Außenpolitisch gibt sich Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zahm, innenpolitisch baut sie das Land um. Aber stört das den Gipfel?

Von Marc Beise, Johannes Korsche

SZ PlusGriechenland
:„Ich will, dass das aufhört“

Etwa 750 Menschen waren an Bord, als vor einem Jahr der Fischkutter „Adriana“ vor der Hafenstadt Pylos sank. Nur 104 überlebten. Einige leben heute in Deutschland, kämpfen mit ihrem Trauma – und verklagen die griechische Küstenwache.

Von Dunja Ramadan, Tobias Zick

SZ PlusDiplomatie
:Putins Geld soll der Ukraine helfen

Bei ihrem Gipfel in Italien kündigen die sieben größten demokratischen Industrienationen 50 Milliarden Dollar für das angegriffene Land an. Finanziert wird das Darlehen durch Zinserträge auf eingefrorenes russisches Vermögen. Dies soll einen dauerhaften Geldfluss garantieren – unabhängig davon, wie die US-Präsidentschaftswahl ausgeht.

Von Marc Beise, Nicolas Richter

EU
:Schritt für Schritt zur Wiederwahl

Kann Ursula von der Leyen ihr Amt als Kommissionspräsidentin behalten? Die Anzeichen dafür mehren sich. Noch ist aber nicht ganz klar, wie Emmanuel Macron und Giorgia Meloni dazu stehen.

Von Josef Kelnberger

Luxusmode
:53 Euro für eine Dior-Handtasche

Nach einer Armani-Tochter wurde nun auch Manufactures Dior in Italien unter gerichtliche Verwaltung gestellt. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Aufträge an chinesische Firmen vergeben zu haben, die ihre Arbeiter ausbeuteten.

SZ PlusNach der EU-Wahl
:Die rechte Welle

Während Olaf Scholz und Emmanuel Macron versuchen, den Rechtsruck in der EU irgendwie aufzuhalten, hat er in Italien längst ein Gesicht: Giorgia Meloni. Von einem Bündnis, das sich jetzt erst wieder finden muss.

Von Marc Beise, Daniel Brössler, Oliver Meiler und Nicolas Richter

Italien
:Schmidt unterliegt in Florenz

Für Eike Schmidt, den früheren deutschen Direktor der Uffizien in Florenz, zeichnet sich bei der Bürgermeisterwahl in der toskanischen Regionalhauptstadt eine Niederlage ab. Er kommt jedoch in die voraussichtlich nötige Stichwahl am 23. und ...

SZ PlusMeinungEuropawahl
:Von der Leyen muss Kommissionspräsidentin bleiben

Das EU-Parlament ist nach rechts gerückt – aber die Europäische Union wird daran nicht zugrunde gehen. Sie sollte jetzt nur die richtigen Konsequenzen ziehen.

Kommentar von Josef Kelnberger

SZ PlusEuropawahl in Italien
:Giorgia Meloni untermauert Führungsanspruch

Die Postfaschisten von Italiens Ministerpräsidentin legen weiter zu. Aber auch ihre linke Konkurrentin Elly Schlein verzeichnet einen bemerkenswerten Erfolg.

Von Marc Beise

SZ PlusEuropa wählt
:Wohin steuert Europa?

Vor der Wahl des EU-Parlaments werden Rechtsextreme und Konservative als Gewinner erwartet. Das brächte Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni in eine Schlüsselrolle.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusG-7-Gipfel in Italien
:Kennst du das Land, wo die Olivenbäume sterben?

Nächste Woche macht das G-7-Spektakel Station im italienischen Apulien. Eigentlich eine traumhafte Destination für die Führer der westlichen Welt – wenn da nicht ein paar Probleme wären.

Von Marc Beise

Besuch in Albanien
:Graue Wohncontainer hinter einem hohen Stahlzaun

Italiens Regierungschefin reist vor der Europawahl nach Albanien. Dorthin will sie Bootsmigranten auslagern – und zwar schon von August an. Erst mal muss Meloni aber einem politischen Gegner beispringen.

Von Andrea Bachstein

Italien
:Der Deutsche, der Bürgermeister von Florenz werden will

Am Wochenende wählt die toskanische Metropole den Bürgermeister. Der frühere Direktor der Uffizien, Eike Schmidt, möchte den Job unbedingt haben. Hinter ihm stehen die rechten Parteien.

Von Marc Beise

Italien
:Rom und der Fluch der Schönheit

So viele Touristen wie nie verstopfen die italienische Stadt und ihre Museen. Das wird jetzt allen zu viel. Venedig verlangt Eintritt – aber auch das hält die Reisenden nicht auf.

Von Marc Beise

SZ PlusItalien
:Gekommen, um zu bleiben

Italiens Regierungschefin Meloni will in Europa einen Führungsanspruch auf das rechte Lager anmelden. Und sie empfängt wenige Tage später beim G-7-Gipfel die Führer der westlichen Welt.

Von Marc Beise

SZ PlusItalien
:Projekt Premierato

Was Giorgia Meloni plant, um den Staat und die Politik in Italien grundlegend zu verändern.

Von Marc Beise

Straßenverkehr
:Gute Nachricht für Raser

Nirgends in Europa gibt es so viele Radarfallen wie in Italien. Nun müssen einige davon abgebaut werden – eine Genugtuung auch für Verkehrsminister Matteo Salvini.

Von Marc Beise

Italien und die Migration
:Die albanische Lösung ist erst mal vertagt

Stolz verkündete Premierministerin Giorgia Meloni, wie sie die irreguläre Migration verringern wolle: Bis zu 36 000 Bootsflüchtlinge pro Jahr sollen nach Albanien gebracht werden. Aber das Projekt verzögert sich. Dafür liegen die Kosten schon auf dem Tisch.

Von Andrea Bachstein

SZ PlusEuropawahl
:Drei Frauen - und der Kampf um Europas harte Rechte

Marine Le Pen schlägt Giorgia Meloni vor, im Europaparlament zusammenzusitzen - über alte Gräben und Differenzen hinweg. Doch wie wahrscheinlich ist so ein neuer rechter Block? Und was würde dann aus Ursula von der Leyen?

Von Marc Beise, Jan Diesteldorf und Oliver Meiler

SZ PlusJustiz in Ungarn
:Von der Hundeleine zur Fußfessel

Die Bilder der italienischen Linksaktivistin Ilaria Salis in Ketten und mit Hundeleine gingen um die Welt. Jetzt ist sie aus dem Gefängnis in Ungarn freigekommen - und kandidiert fürs Europaparlament.

Von Marc Beise

SZ PlusItalien
:24 verrückte Stunden in Rom

Die Regierung verabschiedet ein Dekret, das die Jagd auf Steuersünder erleichtern soll. Die Koalitionspartner von Ministerpräsidentin Meloni wissen aber von nichts - und stoppen das Projekt.

Von Marc Beise

SZ PlusMeinungAfD
:Die pure Essenz dieser Partei

Nach den zweifelhaften Äußerungen von Maximilian Krah über die SS will der Vorstand seinen Spitzenkandidaten verstecken - allerdings nicht aus Einsicht.

Kommentar von Jan Bielicki

SZ PlusAfD vor der Europawahl
:Abkehr von den Schmuddelkindern

Frankreichs Rechte will im EU-Parlament nicht mehr mit der AfD kooperieren. Marine Le Pen und ihr italienisches Pendant Giorgia Meloni tragen ihren Populismus lieber weichgespülter vor - zum Gefallen der europäischen Konservativen.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusItalien
:Leben in der Gefahrenzone

Im Großraum Neapel bebt die Erde immer wieder. Aber so heftig wie in der Nacht zum Dienstag war es seit 40 Jahren nicht. Diesmal haben viele Bürger richtig Angst vor dem, was war – und dem, was noch kommen mag.

Von Marc Beise

SZ PlusItalien
:Melonis Rückkehr ins Rechtsextreme

Italiens Ministerpräsidentin hat sich in der EU als Realpolitikerin etabliert. Doch vor der Europawahl macht sie eine Kehrtwende - hin zu Marine Le Pen. Sie will in Brüssel wiederholen, was ihr in Rom schon gelungen ist.

Von Marc Beise

Italien
:In der Nacht kam das Erdbeben

Im Großraum Neapel bebt die Erde so heftig wie seit 40 Jahren nicht mehr. Auch wenn offenbar niemand verletzt wurde, sind viele Menschen vor Ort verunsichert. Die Phlegräischen Felder, ein Supervulkan westlich der Stadt, wurden zuletzt immer öfter von kleineren Erdbeben erschüttert.

Von Marc Beise

Europawahlkampf
:Ein Loch in der Brandmauer gegen rechts

Geert Wilders kann in den Niederlanden dank liberaler Hilfe regieren. Warum das auch die europäische Politik beeinflussen wird.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusMeinungVenedig
:Bella Ciao, Venezia

Ach, wie schön war doch der Massentourismus: Heute geht Venedig unter seinen Airbnb-Nutzern beinahe zugrunde. Eigentlich könnte sich die Kommune dagegen wehren.

Gastkommentar von Petra Reski

SZ PlusEuropawahl
:Wie groß wird der rechte Block?

Giorgia Meloni wird eine entscheidende Rolle spielen, wenn sich nach den Wahlen im Europaparlament die politischen Lager neu sortieren. Hier ein Überblick – und eine Prognose.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusBraunbären
:"Problembärin" Gaia soll nach Deutschland abgeschoben werden

Nachdem eine Braunbärin im Trentino einen Jogger getötet hat, wollte Italien das Tier loswerden. Ein Jahr später soll Gaia ein neues Zuhause gefunden haben - in Thüringen. Wäre nur noch ein Problem: In Thüringen weiß man davon nichts.

Von Marcel Laskus

SZ PlusEuropawahl
:Was, wenn Rechtsnationalisten Europa kapern?

Der Politikwissenschaftler Raphael Bossong hat dieses Szenario in einer Zukunftsstudie durchgespielt: Sie lässt klar erkennen, welche Faktoren den Aufstieg der Rechten begünstigen. Darauf müsse Europa sich vorbereiten, sagt er.

Interview von Vivien Götz

SZ PlusMeinungSöder bei Meloni
:Die Handynummer darf er haben

Bayerns Ministerpräsident besucht die postfaschistische Regierungschefin Italiens. Und vermeidet offenbar jeden falschen Ton.

Kommentar von Detlef Esslinger

SZ PlusMeinungItalien
:Ihre Tarnung ist perfekt

Giorgia Meloni gibt sich in Europa so konstruktiv, im Unterschied zu anderen Regierungschefs vom rechten Rand. Auch deshalb machen sich viele kaum Sorgen um ihr Land. Dabei baut sie es um, kühl und strategisch.

Kommentar von Marc Beise

SZ PlusNew York
:"War on pizza" 

Die New Yorker Pizza kommt klassischerweise in Stücken, die etwa die Konsistenz eines großen Waschlappens haben. Nun ist um sie ein Kulturkampf entbrannt, der an die deutsche Wärmepumpen-Debatte erinnert.

Von Boris Herrmann

Italien
:Nur zum Schein

Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni erklärt sich zur Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Europawahlen. Dabei hat sie - wie viele andere aus der ersten Politik-Liga des Landes - keineswegs vor, Abgeordnete in Brüssel zu werden.

Von Andrea Bachstein

SZ PlusMeinungItalien
:Europäer, schaut Meloni auf die Finger!

Die Regierung in Rom hat die Kontrolle über ihre Staatsfinanzen verloren - und interessiert sich wenig für die EU-Schuldenregeln. Es gibt keinen Grund mehr, die Politik von Giorgia Meloni zu beschönigen.

Kommentar von Ulrike Sauer

Aktuelles Lexikon
:Venedig

Einst weltberühmtes und unbeugsames Handelszentrum, das heute immer noch weltberühmt ist, wo aber nun vor allem Touristen anlanden.

Von Kia Vahland

SZ PlusItalien
:Seine Mission: Aufräumen in Venedig

Bürgermeister Luigi Brugnaro sagt, Touristen seien stets willkommen in seiner Stadt - wenn sie Respekt zeigten. Und diesen dürfen die Besucher der Lagune künftig erweisen, indem sie fünf Euro bezahlen.

Von Andrea Bachstein

SZ PlusEU-Kommissionspräsidentschaft
:Hürden auf den letzten Metern

Ursula von der Leyen bewirbt sich um eine zweite Amtszeit als Präsidentin der EU-Kommission. Nun gibt es Gerüchte, dass einige Mitgliedstaaten einen Gegenkandidaten suchen. Genannt wird auch Mario Draghi.

Von Hubert Wetzel

Italien
:Rechtsbündnis siegt bei Regionalwahl

Mit 56,6 Prozent Stimmanteil hat in der süditalienischen Basilikata das Rechtsbündnis klar die Regionalwahl vom Sonntag und Montag gewonnen. Bei einer Wahlbeteiligung von nur 49,8 Prozent erzielten die Fratelli d'Italia von Italiens ...

SZ PlusFaschismus
:Ein Zensurversuch wühlt Italien auf

Wenige Tage vor dem Feiertag zur Befreiung hat Italien einen Medienskandal: Eine kritische Rede gegen Ministerpräsidentin Meloni wurde verhindert - und entfaltet jetzt erst recht Wirkung.

Von Marc Beise

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